Nafris in „Seenot“? Die verschwiegene Seite der illegalen Migration

Quelle: https://twitter.com/i/status/1375546607123492873

SPANIEN – Fluchthappening im Mittelmeer. Angeblich Schutzbedürftige reisen mit Hilfe von Schnellbooten nach Spanien.

 

Zeitgleich, als der deutsche Skifahrer auf dem Weg nach Österreich an der EU-Binnengrenze zwischen Deutschland und Österreich bei legalen Grenzübertritten maximalmöglichen Schikanen durch Zoll, Armee und Polizei ausgesetzt wird, schippern Afrikaner und Asiaten fröhlich lachend über die unbewachte EU-Außengrenze illegal in die EU ein. Die angebliche „Festung Europa“ existiert offenbar nur in den Abendnachrichten und in Schreckensmeldungen von Linksextremisten und NGOs. Die aus Linken und Linksextremisten bestehende Koalition des Kabinett Sanches II hat kein einziges Küstenwachtschiff in dieser Gegend positioniert, um die „Festung Europa“ zu schützen:

Erneut erreichen unfassbare Bilder den durch Rot-Grüne Narrative besoffen gequatschten deutschen Schlaf-Michel. Statt armer unterdrückter Flüchtlinge, die vor Krieg und Folter flüchtend mit letzter Kraft und am Boden zerstört die rettenden Boote in Richtung Freiheit erreicht haben, muß der deutsche Schlaf-Michel den folgenden Videos entnehmen, daß bestens gelaunte und perfekt gekleidete ausnahmslos männliche Jugendliche im wehrfähigen Alter feiernd und in bester Laune im nicht ganz billigen Schnellboot sitzen.

Derartige Berichte aktueller Überfahrten kursieren auch in sozialen Netzwerken wie TikTok oder Snapchat. Sie dienen den Schleppern auch als Werbung, um Migranten aus Nordafrika für die Überfahrt nach Europa zu gewinnen.

Geworben wird offenbar mit einem Überfahrts-Happening auf den gelobten Kontinent mit Party-Charakter.

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Bilder des Enthüllungsjournalisten Rubén Pulido

Bilder, die selbsterklärend sind:

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Video zeigt bestens gelaunte Nafris

Einige von vielen solcher Videos postete kürzlich der spanische Enthüllungsjournalist Rubén Pulido auf Twitter. Alle Videos zeigt Migranten im wehrfähigen Alter. Pulido zufolge werden diese über Algerien in Richtung Kanaren weitergeleitet, müssen also durch Marokko und/oder die West-Sahara durch.

Rubén Pulido schreibt dazu:

Mehr als 400 Illegale in den letzten 24 Stunden. Registrierte Ankünfte in Granada, Almería, Balearen, Kanarischen Inseln, Alicante und Murcia.

⚠️ Algerische Quellen bestätigen mir Mobilisierungen für einen massiven Ausstieg morgen.

Die ersten Heldentaten zirkulieren bereits in ihren Netzwerken. ⬇️

und weiter:

Mehr als 650 Illegale in 48 Stunden:

– Granada, Almería, Balearen, Kanarische Inseln, Alicante und Murcia.

⚠️ Almería hat in diesem Jahr bisher mehr als 100 Boote. Das CATE der Stadt ist überfüllt.

Die Ankünfte dieser Tage sind bereits in ihren Netzwerken. ⬇️

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Demos von „Flüchtlingen“ auf den Kanaren

Derzeit angesagtes Ziel einer derartigen Überfahrts-Party sind die Kanaren. Sie aus Sozialisten und Kommunisten bestehende Regierung Spaniens ist dafür bekannt, Illegale relativ rasch auf das spanische Festland zu transferieren. Dort können sie dann meist wenig behindert nach Zentraleuropa weiterreisen, wenn die aus Kommunisten und Sozialisten bestehende Zentralregierung in Madrid dies ermöglicht.

Nützlich sind hierbei immer wieder Demonstrationen. In Afrika, woher diese Leute „fliehen“, weil es dort so schlecht sei, dort demonstrieren diese Leute nicht. In Europa, wo sie keiner Verfolgung mehr ausgesetzt sind und kostenfreie Unterbringung und Logis genießen, demonstrieren sie dann.

Erst kürzlich demonstrierten auf der Ferieninsel Teneriffa über 1.000 illegale Einwanderer aus Afrika für eine Verlegung auf das Festland, um von dort aus dann nach Kontinentaleuropa gelangen zu können. Die Herrschaften haben keine Lust darauf, weiter auf der Urlaubsinsel in Militärunterkünften untergebracht zu werden.