Stuttgart: Die Saat der Politik grüner Einbahnstraßentoleranz geht auf „ein bunter Mix über den Globus“ zerlegt das Zentrum einer deutschen Landeshauptstadt

"Junge Leute aus der Party- und Eventszene in Stuttgart" https://www.youtube.com/watch?v=t2TEwxPJxRE

STUTTGART – Die „bunte“ Saat geht auf im grün regierten „Ländle“, das sich ein grün regiertes Stuttgart leistet. Als trotz grüner „Toleranzpolitik“ betreffend bei Polizei und Drogen doch einmal ein Konsument festgenommen wurde, zog offenbar die zu 50% migrantisch geprägte Drogenszene Stuttgarts durch die Stadt und übte Rache. Sogar die SPD spricht von „Bürgerkrieg“ und der grüne Chem Özdemir spricht davon, daß „uns“ die „Jugendlichen mit Migrationshintergrund entgleiten“. Hierbei stellt sich die Frage, warum es der SPD und den Grünen möglich sein soll, diese Randalierer zu bekämpfen, denn sie haben – wie die Antifa – doch auch „keine Struktur und keine Organisation“.

„Party- und Eventszene am Stuttgarter Eckesee eine Woche nach den Randalen Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WJNSFMyEtSk

Seit Anbeginn ihrer Gründung hat die AfD genau davor gewarnt, daß nämlich die von rotgrün politisch vorangetriebene Ansiedelungspolitik von Menschen aus insbesondere muslimischen Kulturen am Ende zu einem Bürgerkrieg führen wird. Einer, der die Randale beobachtet hat, hat Schwierigkeiten daran zu glauben, daß das alles nur „Zufall“ war. Für ihn spricht vor allem der Organisatoinsgrad, die Ausstattung der Randalierer mit Gegenständen und deren Vorgehen dagegen (Min. 11).

Doch das interessiert rotgrün in Stuttgart offenbar wenig. Auch die regelmäßig in Belgien und Frankreich brennenden Vorstädte interessieren die rotgrünen Ansiedelungs-Ideologen nicht. Die „Bunt“-Politiker in ganz Europa fahren in ihrer Politik unbeirrt fort, zusätzliches revolutionäres Potential in den Nationalstaaten der EU anzusiedeln.

Nun scheint die Saat langsam aufzugehen. Das ins Land geholte „revolutionäre Potential“ hatte in Stuttgart keine Lust sich den in Deutschland geltenden Regeln zu unterwerfen und machte deutlich, wozu es fähig ist, wenn es nicht ungestört Regeln beliebig brechen kann:

Die SPD im Landtag von Baden-Württemberg spricht von bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Der Innenexperte der Fraktion fordert eine schnelle und umfassende Aufklärung.

„Party- und Eventszene am Stuttgarter Eckesee eine Woche nach den Randalen mit ihrem Getränkepotential Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WJNSFMyEtSk

Selbst der grüne Chem Özdemir stellt fest: es gibt

„…Jugendliche, insbesondere auch mit Migrationshintergrund, die uns entgleiten.“

Die Altparteienvertreter und die ihnen unterstellten Behörden setzen derweil das Narrativ in die Welt, daß es sich bei der Drogenszene Stuttgarts um „Feiernde“ handelt:

Viele Feiernde aus dem Bereich des sich vornehmlich in den Abendstunden und Nächten unter anderem am Eckensee sammelnden Klientels sollen sich in Zusammenhang mit einer Polizeikontrolle anlässlich eines Rauschgiftdelikts gegen die Beamten zusammengeschlossen haben.

Doch was steckt wirklich dahinter? Ein durch grüne Politik zusammengerührter Cocktail, aus „liberaler“ Drogenpolitik, „liberaler“ Migrationspolitik, „liberaler Einsatzstrategie durch die Polizei“ und einer Menge Lebenslügen. Immerhin waren von den 25 Festgenommenen 15 bereits polizeibekannt. Einer hatte bereits 24 Anzeigen auf dem Kerbholz (Min. 6).

 

Grüne „Toleranzpolitk“ in Stuttgart

Am 29.3.2020 twitterte der Oberbürgermeister Fritz Kuhn noch, daß er die Missachtung der Corona-Regeln in Shisha-Bars in den Randbezirken der Landeshauptstadt „verurteile“.

OB Kuhn missbilligt Verstöße gegen die Corona-Regeln, wie jetzt in einer Shisha-Bar in Zuffenhausen geschehen: „Ich verurteile die Ignoranz und Unvernunft mancher Leute aufs Schärfste.“

Im Zentrum der von ihm verantworteten Landeshauptstadt jedoch scheint ihn die Einhaltung der Corona-Abstandsregeln nicht wirklich zu  interessieren, wie man folgenden Äußerungen des Stadtdekans entnehmen kann:

Ungeachtet der tolerierten Missachtung aller Corona-Regeln müssen die Saufgelage und die Müllorgien, die hier stattfinden, zukünftig unterbunden werden. Hier gilt ganz klar: Wehret den Anfängen!“

Er vermisst eine Ordnung

„…die solchen Leuten viel früher und deutlicher die Regeln und die Grenzen aufzeigt.“ 

Damit stellt er die Frage, um welche Leute es sich denn handeln könnte, denen der grüne Oberbürgermeister die Regelübertretungen von alldem durchgehen lässt, woran sich „Fritz Häberle“ hält?

Wie sich die von einem grünen Oberbürgermeister kontrollierte Polizei zu verhalten hat, geht aus der im grün regierten Baden-Württemberg geltenden Einsatzstrategie der von Grünen Politikern geleiteten Polizei hervor:

Die verschiedenen Disziplinen wie das Abwehr- und Zugriffstraining, das Zwangsmittel- und das Erste-Hilfe-Training münden in die Gesamtkonzeption „Lebensbedrohliche Einsatzlagen“ (LebEl). Des Weiteren wird ein Fahr- und Sicherheitstraining durchgeführt und auch die psychologische Einsatzkompetenz gefördert, denn Deeskalation ist die erfolgreichste Waffe in Konfliktsituationen.

In einer der ersten Stellungnahmen nach den Ausschreitungen erklärte der grüne Oberbürgermeister Stuttgarts Kuhn, daß die Polizei angewiesen ist, so spät wie möglich einzuschreiten. Die Polizei sei auf Deeskalation und viel Toleranz ausgerichtet.

Eine Deeskalationspolitik, die das „Partyvolk“ offenkundig als Schwäche und damit als Einladung interpretiert:

 

Das von der grünen Stadtregierung tolerierte „Partyvolk“ am Brennpunkt Eckensee

Dieses „Partyvolk“, das die Polizeiführung in der ersten Pressekonferenz als Ursache für die Krawalle anführt, wird an praktisch keiner Stelle der ersten Berichte über die Krawalle näher spezifiziert, was den inzwischen geübten Beobachter der „Qualitätspresse“ aufhorchen lässt. Am Montag, den 22.6. gelangt die gesamte Wahrheit dann langsam in die Medien, die diese Informationen dann doch ab und zu in einem der Artikel verstecken.

Mehr Informationen über die „Partyszene“, die sich dort am Eckensee hinter dem Schloss und dem Landtag Baden-Württembergs trifft, erhält man aus einem Zeitungsbericht von vor etwas über einem halben Jahr, anlässlich eines fast tödlichen Messerangriffs dort. Und die Polizei in Stuttgart scheint zu wissen, was auf sie zukommt, wenn sie dorthin fahren muss. Bei diesem Notruf rückte nicht etwa der Polizist „Wanninger“, aus, wie es der deutsche Fernseh-Michel aus „Polizeiinspektion 1“ gewöhnt ist, sondern

Nach Informationen unserer Zeitung waren sogar 21 Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, um die brisante Lage unter Kontrolle zu bringen.

Die Terrassen und Rasenflächen zwischen Eckensee und dem Neuen Schloss sind ein beliebter Treff unterschiedlichster Gruppen der Vergnügungsszene zu Musik und Alkoholkonsum… So sei der Betroffene nur deshalb nicht lebensgefährlich verletzt worden, „weil eine Rippe das tiefere Eindringen des Messers verhinderte“. Worum es in dem Streit ging, ist noch unklar. Offenbar konnte auch das Opfer wenig zur Aufklärung beitragen… Während die Polizei am Tatort ermittelte, taten sich etwa 20 Provokateure aus dem etwa 150-köpfigen Publikum hervor und gingen die Beamten an. Dabei sollen die Polizisten mit Flaschen beworfen worden sein. Ein Polizeisprecher mochte dies nicht bestätigen: „Wir können bisher nur feststellen, dass Flaschen zu Bruch gegangen waren.“ … Drei mutmaßliche Rädelsführer, zwei 18-Jährige und ein 19-Jähriger, wurden vorübergehend festgenommen… Die Beteiligten haben laut Polizei „überwiegend Migrationshintergrund“, es seien aber auch Deutsche darunter.

Auch sonst hat der Eckensee offenbar schon schönere Tage erlebt, die Stadt kommt kaum mehr hinterher, um, dort die schwäbische Ordnung sicherzustellen:

„Immer wieder werden Gegenstände in den See geworfen und insbesondere Unrat wird nicht ordnungsgemäß in den Abfallbehältern entsorgt“, sagt der Sprecher. Die Wilhelma-Parkpflege reinige die Flächen regelmäßig, entferne den Müll und auch Gegenstände aus dem Eckensee. „Allerdings kommt die Kontrolle und Reinigung aufgrund der Häufigkeit solcher Vorfälle kaum hinterher.“

Es geht also um ein Publikum, von dem bekannt ist, daß sie jedes Wochenende aus der Umgebung Stuttgarts eigens dorthin fahren, um dort saufen, pöbeln, die Gegend zumüllen etc. zu können. Das alles erfährt der Nicht-Stuttgarter aber erst zwei Tage später und auch nur dann, wenn er die „Stuttgarter Zeitung“ liest.

Der Stadtdekan gibt jedoch noch weitere Hinweise:

Demnach sei es bereits seit Jahren bekannt, dass junge Leute, auch aus dem Umland, die Stuttgarter Innenstadt aufsuchen  „um die Sau rauszulassen. Seit Jahren wird darüber auf und ab diskutiert. Jetzt ist es in unvorstellbarer Weise eskaliert.“

Quelle: https://twitter.com/Antikalypse/status/1274621391669788672

Durch dieses Interview in einem Lokalblatt lernt der Leser also, daß das was später als „Partyszene“ bezeichnet werden wird, nicht etwa der „Fritz Häberle“ ist, der mit seiner „Susi Sorgenlos“ am Samstag Abend in der Disco das Tanzbein schwingen will, sondern es handelt sich vielmehr um ein ganz anders zusammengesetztes Publikum, nämlich um

„muskelbepackte Horden, die sich gezielt jedes Wochenende an diesem Ort aufhalten, um dort „die Sau rauszulassen“.

Der Stadtdekan vertiefte den Begriff „Partyvolk“ jedenfalls wie folgt:

Empört zeigte sich der Geistliche auch über die zahlreichen Schaulustigen, „die das Ganze als großartiges Spektakel bewundert haben. Was für Affen!“

Aus einem etwas anderen Blickwinkel, aber wohl inhaltsidentisch ergänzt die Polizeiführung in Stuttgart:

„Das ist eine Gruppe von Menschen, die hat sich seit vier Wochen wieder getroffen in der Öffentlichkeit. Sie betrinkt sich in der Öffentlichkeit, und was dann auch noch wichtig ist, was ganz neu dazukommt: Sie inszeniert sich dann in den sozialen Medien mit ihrem Handeln. Da gehört seit Neuestem auch ein aggressives und beleidigendes Tun gegen Polizeibeamte. Das gehört mittlerweile bei dieser Party- und Eventszene offenkundig dazu.“

Aufnahmen vom „Partyvolk“:

Auf dem Weg zum Haftrichter waren die Vertreter des „Partyvolks“ dann nicht mehr ganz so selbstbewußt wie noch in der Nacht zuvor, wie man Fotos entnehmen kann.

Man hat es also kommen sehen, man hat es nur nicht wahrhaben wollen. Grüne Toleranzpolitik hat ein frühzeitiges Einschreiten verhindert:

 

Der Auslöser für Krawalle: Festnahme eines „deutschen“ Drogenkonsumenten mit „weißer Hautfarbe“

Ausgelöst wurden die Krawalle, als sich die auf „Deeskalation“ vergatterte Polizei am Eckensee nicht etwa das dortige „überwiegend aus Migrationshintergrund“ bestehende Publikum kontrollierte, um so ggf. einen Verkäufer von Drogen zu identifizieren?  Nein, die Polizei kontrollierte einen Konsumenten „mit weißer Hautfarbe“.

Ausgelöst wurden die Krawalle am Abend zuvor gegen 23 Uhr 30, als sich ein auf Krawall gebürsteter Polizeitrupp bemüßigt fühlte, im Stuttgarter Schloßgarten das zumeist jugendliche Partyvolk zu stören, das wegen der Corona-Beschränkungen wie die Wochen zuvor das Vergnügen unter freien Himmel suchte. Ziel der Polizeiattacke war ein 17-Jähriger, der wegen des Rauchens eines Joints in die Mangel genommen wurde. Dies bestätigte die Pressestelle der Stuttgarter Polizei auf Nachfrage des Hanf Journal.

Genau gesagt bestätigte die von Stuttgarts grünem Oberbürgermeister Kuhn beeinflusste Polizeiführung in einer ersten Stellungnahme, daß der Anlass eine normale Polizeikontrolle auf Basis des Betäubungsmittelgesetzes war:

„zu Beginn der Pressekonferenz betonte Polizei-Vizepräsident Thomas Berger: „Diese Person ist ein 17-jähriger deutscher Staatsbürger mit weißer Hautfarbe.““

An dieser Stelle wäre interessant zu erfahren, wann die Polizeiführung im grün regierten Stuttgart einmal eine Pressekonferenz mit den Worten

„zu Beginn der Pressekonferenz betonte Polizei-Vizepräsident Thomas Berger: „Diese Person ist ein 17-jähriger afghanischer  Staatsbürger mit brauner Hautfarbe.““ einleiten wird.

Jedenfalls wurde dieser festgenommen:

Während der vorläufigen Festnahme eines Tatverdächtigen gegen 23.30 Uhr im Bereich des Oberen Schlossgartens solidarisierte sich eine Vielzahl der umstehenden Personen, griffen die eingesetzten Polizeibeamten an und bewarfen sie mit Steinen und Flaschen.

An dieser Stelle ist schon festhaltenswert, daß nicht jemand des dort anwesenden „überwiegend aus Migrationshintergrund“ bestehenden Publikums darauf kontrolliert  wurde, ob er ggf. Drogen an Minderjährige verkauft hat, sondern daß dort ein „17-jähriger deutscher Staatsbürger“ kontrolliert  wurde  und die Vertreter der Polizei auch noch hervorheben, daß er „weißer Hautfarbe.“ hatte.

Was im Anschluss geschah, wird durch die Polizei offiziell wie folgt beschrieben:

„…haben sich sofort 2-300 – sag ich mal aus der Partyszene – und aus der Freitag-Abend-Szene solidarisiert und haben sofort die Polizeibeamtem vor Ort massiv angegriffen unter Steinen- und Faschenwürfen“

Erwartungsgemäß dementiert die Clubszene die eine Beteiligung der so bezeichneten „Partyleute“ zu ihnen:

Colyn Heinze vom Clubkollektiv Stuttgart, einem Zusammenschluss mehrerer Veranstalter der Club- und Partyszene, weist das als Pauschalverurteilung zurück. Auch viele Clubs und Bars seien angegriffen worden und hätten unter den Ausschreitungen gelitten.

Doch dann geschah offenbar etwas, womit niemand gerechnet hatte! Das  anwesende „überwiegend aus Migrationshintergrund“ bestehenden Publikum solidarisierte sich mit dem  „17-jährigen deutschen Staatsbürger mit weißer Hautfarbe.“

Viele Feiernde aus dem Bereich des sich vornehmlich in den Abendstunden und Nächten unter anderem am Eckensee sammelnden Klientels solidarisierten sich in Zusammenhang mit einer Polizeikontrolle anlässlich eines Rauschgiftdelikts gegen die Beamten.

Oder aus einem anderen Blickwinkel:

Während der Kontrolle gesellten sich 200 bis 300 Personen dazu, die lautstark und teilweise alkoholisiert ihren Unmut über die Polizeiaktion kundtaten und die Beamten bedrängten. Nachdem Polizeiverstärkung eingetroffen war, verlagerte sich das Geschehen auf den Schloßplatz, wo die äußerst aggressiv agierenden Polizisten das Fass schließlich zum Überlaufen brachten, anstatt deeskalierend Druck aus dem Kessel zu nehmen und auf Abstand zu bleiben.

Die Zeitung „DIE WELT“ schlüsselt die Staatsangehörigkeiten der Festgenommenen später wie folgt auf:

Den Einsatzkräften gelang es, 25 Tatverdächtige – darunter zwölf mit deutscher und 13 mit ausländischer Staatsangehörigkeit – festzunehmen. 

Das ist aber offenbar nur die halbe Wahrheit, bei der – womöglich in manipulativer Absicht – Die Inhaber von zwei Staatsangehörigkeiten einfach pauschal den Deutschen zugerechnet wurden:

12 AUSLÄNDER, 9 DEUTSCHE, 3 DEUTSCHE MIT MIGRATIONSHINTERGRUND

Die andere Hälfte stammte u.a. aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Kroatien, Somalia, Afghanistan. Sie seien aus der „Partyszene“, die sich seit Wochen in sozialen Medien mit aggressivem Verhalten gegen die Polizei brüste, erklärte die Polizei. Berger: „Letztendlich war es ein bunter Mix über den Globus, der sich da gestern versammelt hat.“

Was die Polizeiführung  in Stuttgart  mit „Partyszene“ wirklich meinte, zeigt auch ein Bild der Stuttgarter Zeitung:

Der grüne Bürgermeister von Tübingen Boris Palmer schreibt auf Facebook zu diesem Bild:

„Diese „Partyszene“ weist einige Besonderheiten auf. Maske trägt so gut wie niemand. Mindestabstand ist selten. Frauen kann ich allenfalls als Minderheit unter 10% vermuten. Alle anderen sind junge Männer. Von diesen wiederum haben nahezu alle ein Aussehen, das man im Polizeibericht als „dunkelhäutig“ oder „südländisch“ beschreiben würde. „weiße Männer“ kann ich kaum entdecken. In den Videos der Krawallnacht haben fast alle Täter ein ähnliches Erscheinungsbild wie die meisten Männer auf diesem Foto….

Ich halte das für schwer vorstellbar. Zumal es aus heiterem Himmel kam, die Polizei keine politischen Gruppen erkannt hat und vorher keine Gewalt sichtbar war.

Wir würden gut daran tun, die Ursachen dieser Gewalt genau zu untersuchen und dabei unbequeme Erkenntnisse nicht auszuklammern.“

Einer, der sich so ausdrückt, als ob er dabei gewesen wäre sagte zu Journalisten:

„Die Bullen haben uns nicht mit Respekt behandelt, die haben aggressiv gehandelt, die haben Flaschen kaputt gemacht“

Derartige Leute erlaubten sich in Stuttgart bereits an Pfingsten einen ganz speziellen „Scherz“ mit der Polizei:

Damals, kurz nach der brutalen Tötung des Afroamerikaners George Floyd durch einen Polizisten in den USA, hatte ein 18-Jähriger bei der Polizei telefonisch eine Messerstecherei in der Innenstadt gemeldet. Beim Anrücken der Beamten nannte er das Ganze einen „Scherz“. Als die Beamten den Mann mit dunkler Hautfarbe daraufhin abführen wollten, wurden sie von einer wütenden Menschenmenge, die sich sofort solidarisierte, eingekreist und bedroht.

Aus diesem Grund waren im Stadtzentrum, unweit vom Stuttgarter Schloss, am Wochenende seither ohnehin stets eine oder zwei Hundertschaften der Polizei postiert. 

Ein Drittel  von diesen Leuten hätte sich am Eckensee wohl um 23h30 gar nicht mehr aufhalten dürfen, wenn man im grün regierten Stuttgart das Jugendschutzgesetz durchsetzen würde:

Jedenfalls war offenbar ein Drittel der Festgenommenen unter 18 Jahre alt:

Sieben der Beteiligten seien unter 18 Jahren alt gewesen, weitere sieben seien Heranwachsende (18-21). Bei sieben Personen sei Haftantrag gestellt worden, erklärte Berger.

Nachdem diese Informationen veröffentlicht waren, sprang Chem Özdemir seinem grünen Parteikollegen Kuhn zur Seite und stellte fest:

Nicht nur wir hier in Stuttgart müssen uns damit beschäftigen, wie es passieren kann, dass Jugendliche, insbesondere auch mit Migrationshintergrund, uns entgleiten.

 

Störte die Polizei das Geschäftsmodell des Eckensee-Publikums, als sie den Drogenkonsumenten kontrollierte?

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=UdG6f9GQVaA

Die Gründe für diese Solidaritätsaktion blieben bisher im Dunkel. Bei der Aufklärung sollte auch danach geforscht werden, ob das anwesende „überwiegend aus Migrationshintergrund“ bestehenden Publikum sich deswegen mit dem  „17-jährigen deutschen Staatsbürger mit weißer Hautfarbe.“ solidarisierte, weil es sein Geschäftsmodell Drogen zu verkaufen als gefährdet ansah?

Jedenfalls zog die „Partyszene“ dann in die Stuttgarter Innenstadt, um dort die Geschäftsmodelle der Ladenbesitzer zu (zer)stören:

Offenbar um ihre Identität zu verdecken haben sich Täter auch absichtlich mit Sturmhauben und anderen Materialien vermummt. Aus einer noch unbestimmten Zahl von Geschäften wurden die Auslagen entwendet. 

Dies bestätigt dann am Montag auch Hans-Jürgen Kirstein (54), Landeschef der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg:

„Es sieht danach aus, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund vorn bei den Randalen mit dabei waren.“

Der grüne Chem Özdemir deutet den Zusammenhang der Gewalterruption wie folgt an;

„Was machen Sie bei Leuten, die alkoholisiert sind, möglicherweise Drogen zu sich genommen haben, und möglichst viel Schaden anrichten wollen?“, fragte Özdemir.  

Vor diesem Hintergrund dürfte das derzeit wahrscheinlichste Szenario der Eskalation in Stuttgart wohl darin liegen, daß sich die multikulturell zusammengesetzte – und durch eine tolerante Drogenpolitik im grünen Stuttgart gehätschelte – Drogenszene Stuttgarts durch die Festnahme eines deutschen Konsumenten „mit weisser Hautfarbe“ in ihrem Geschäftsmodell gestört sah und dann – teilweise selbst mit Drogen vollgepumpt – Vergeltung geübt hat.

Diese Aufgeputschten gelangten von Eckesee über den Schlossplatz dann zur Fußgängerzone Königstraße und trafen dort auf die dortige Klientel. Die Treppe neben dem Kunstmuseum ist insbesondere am Abend ein weiterer klassischer Treffpunkt von so genannten „Jugendlichen“, wie jedermann weiß, der schon einmal in Stuttgart war.

„Der Schlossplatz ist immer ein Gewalt-Hotspot, aber so etwas ist hier noch nie passiert. Unsere Tische und Stühle wurden herumgeworfen und landeten sogar in Polizeiautos.“

Wie es dort begann, schildert der Inhaber des Bistro „Terrazza“ am Schlossplatz wie folgt:

„Um halb zwölf begann eine Schlägerei links vor dem Schloss, zwei Polizeiwagen waren da. Dann kamen Randalierer aus allen Ecken und immer mehr Polizei. Die Kellner haben schnell alles abgeräumt und die Gäste sofort weggeschickt. Dann haben sie sich im Bistro verbarrikadiert und das Licht ausgemacht.“

Ein Tonmitschnitt, eines Polizisten aus einer Zentrale läßt erkennen, daß die Polizeiführung völlig unvorbereitet auf diese Situation war und offenbar völlig kopflos reagierte. Der Polizist spricht von „Krieg“.

Auf dem Beitrag, der von einem Polizisten stammen dürfte, ist mit Polizeifunk im Hintergrund zu hören:

„Jetzt haben wir 1.55 Uhr, Teile der Innenstadt, Königstraße, Rotebühlplatz sind entglast. Die Kollegen sind massiv mit Steinen und Flaschen beworfen worden. Die Landesreserve ist aktiviert… also hier ist Land unter, das sind Krawalle, ich würde mal sagen wie in Amerika. Das kannst Du wunderbar hier mithören und das siehst Du live am Eckensee…. Leute bleibt bloß daheim“, sagt er. „Es ist ein Wunder, dass es noch keine toten Kollegen gibt, also das ist Krieg. Wir befinden uns grad heut Nacht wirklich im Krieg und ich übertreibe nicht, ich bin so richtig verstört. Ich finde gar keine Worte dafür.  Ich  hoffe das wir in der Presse dementsprechend so dargestellt. Nur Kanacken. Und die Führung so  richtig hilflos. Deswegen muss ich es mal loswerden. Alles in Allem ist es eine Katastrophe. Es ist alles da aus umliegenden Gegenden, wirklich alles  da und die Landesreserve kommt noch… Also hier  in Stuttgart ist Krieg.  Wenn du die Uniform trägst heute Nacht, dann bist du nur Opfer, egal wie. Streifenwagen sind kaputt. Das erste Revier wurde angegangen. Ist ein Wunder, dass keiner erschossen worden ist. Ich übertreibe nicht. Ich bin schon lange genug bei der Polizei aber das macht mich wirklich fassungslos. Da kommt noch etwas auf uns zu. Wenn das die Spitze war, dann ist es gut, aber ich glaube das ist erst der Auftakt“

Eine Information, die Stand 22.6. von so gut wie keinem Blatt übernommen wurde und auch innerhalb der Bild-Zeitung nur auf einen einzigen kleinen Beitrag beschränkt blieb.

 

Plünderungen

Es folgten Plünderungen. Das Ziel derer, die sich durch die Polizei gestört gefühlt hatten, waren dann die Ladenzeilen der Haupteinkaufsstraße im Zentrum von Stuttgart, die Königstraße. Dort wurde nach Kräften zerstört und geplündert.

 

Skandieren von Parolen in  einer fremden Sprache und Akllah-hu-akbar-Rufe:

Hierbei stießen einige den muslimischen Siegesruf „allah-hu-akbar“ aus, was bedeutet „Allah steht über allen Anderen“ und von Muslimen z.B. als Siegesruf über Unterlegene genutzt wird.

Auch Rufe, wie „Fuck the Police, Fuck the Christians“ waren zu hören.

Umstehende gaben den Randalierern noch Ratschläge, wie sie sich beim Randalieren nicht verletzten: „Nicht mit der Hand Sharif“

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Randale auch in anderen Städten Deutschlands

Auch in anderen Städten, wie „Göttingen, Essen etc.“ habe es vergleichbare Vorfälle gegeben, wie Herr Radek von der GdP berichtet. diese fanden jedoch keinen Widerhall in den Medien.

 

Tatsächlich Betroffene erzählen:

Es gab in den letzten Wochen mehrere Vorfälle, bei denen die Konfrontation mit der Polizei gesucht wurde

In den Medien  ist meist die Rede vom Schlossplatz und der Königstrasse, doch die meisten Zerstörungen gab es offenbar in den Nebenstrassen:

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Bizarre erste Einordnungsversuche durch die grüne Politik und die Polizeiführung

Der grüne Bürgermeister von Stuttgart wirkt völlig konzeptlos und durch die Randale in seiner grünen heilen Tucka-Tucka-Welt gestört. Zu offensichtlich ist er mit dem Scheitern seiner Politik in Stuttgart überfordert und flüchtet sich sich in Verallgemeinerungen.

Der Ansatz des grünen Oberbürgermeisters: „Wir müssen über Gewaltvoyeurismus im  Netz diskutieren“ und fällt in altbekannte „Bunt-Frasen“ zurück:

„Egal, woher die Menschen kommen, egal, ob sie Migrationshintergrund haben. In Stuttgart geht es nicht, dass man auf die Sicherheitskräfte losgeht. Das müssen alle wissen.“

Auch die offiziellen Stellungnahmen der Polizei waren nichtssagend und wirkten völlig konzeptlos:

Geht man davon aus, daß das nicht etwa eine „Partyszene“ war, sondern daß zutrifft, daß in Stuttgart die Drogenszene außer Rand und Band geraten ist und geht man davon aus, daß die Polizei  weiß, daß sich in Stuttgart am Eckensee die Drogenszene trifft, dann wirken die Versuche der Polizeiführung das offensichtlich Nichtzutreffende zu verneinen durchaus drollig:

„Wir haben noch keine verdichteten Hinweise darauf, dass hier tatsächlich eine politische Motivation oder entsprechend auch eine religiöse Motivation hinter diesen Taten steckt“

 

Zeitgleich versuchten Vertreter der „Qualitätspresse“ die Geschehnisse politisch korrekt einzuordnen 

Die meisten Konsumenten der deutschen „Qualitätspresse“ erfahren hiervon so gut wie nichts. wenn sie Glück haben und zufällig gerade die Bild-Zeitung lesen, erfahren, sie ggf. daß von den festgenommenen 9 Deutsche waren, 3 Personen mit deutschen und ausländischen Doppelpässen und 12 mit rein ausländischen Pässen.

Das mit GEZ-Gebühren versorgten Reporter servieren dem deutschen TV-Michel etwas von einer „insgesamt aufgeheizten Stimmung zwischen der gesamter Bevölkerung und der Polizei

Auch die Zeitung „Die Welt“ verbreitet unter der Überschrift „Wer waren die Täter?“ das Narrativ der Täter aus der „Partyszene“

Für die Polizei scheint festzustehen, dass die Randale nicht politisch motiviert waren. „Wir haben noch keine verdichteten Hinweise darauf, dass hier tatsächlich eine politische Motivation oder entsprechend auch eine religiöse Motivation hinter diesen Taten steckt“, sagte die baden-württembergische Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz am Montag in Stuttgart. Es seien vielmehr junge Menschen aus der „Party- und Eventszene“ gewesen, die sich in den vergangenen Wochen immer wieder in der Öffentlichkeit getroffen und sich in den sozialen Medien mit ihrem Handeln inszeniert hätten. 

Die Journalistin Carina Kriebering darf derweil in den Stuttgarter Nachrichten die Täter als Opfer darstellen:

„Diese jungen Leute haben nichts mehr zu verlieren“

Doch, offenbar könnten mindestens 50% der Randalierer ihren Aufenthaltstitel verlieren, wenn die Politik das nur wollen würde!
Der deutsche Lesemichel wird darüber hinaus  dadurch in die Irre geführt, daß dieser Vorgang durch  andere Medienvertreter mit Anti-Corona-Demos in Zusammenhang gebracht wird:

Wie aus dem Nichts stellen sich in der Nacht zum Sonntag mehrere Hundert Menschen gegen die Polizei. Das Ausmaß ist neu. Mit ähnlichen Attacken hatte die Polizei in jüngster Zeit häufiger zu tun.

Stuttgart – Die Polizei hat es in Stuttgart offenbar mit einem neuen Phänomen zu tun: In den zurückliegenden Wochen haben sich immer wieder Gruppen gegen die Einsatzkräfte solidarisiert, aus unterschiedlichen Gründen… Gegen Mitternacht am 30. Mai wollte die Polizei die zum Schutz vor Corona-Infektionen noch geltenden Abstandsregeln auf dem Schlossplatz durchsetzen. Im Bereich der großen Treppe zum Kleinen Schlossplatz saßen die Nachtschwärmer viel zu eng. Die Polizei wandte sich mit Lautsprecherdurchsagen an sie. Die Feiernden zeigten keine Einsicht. Im Gegenteil: Aus der Menge flogen Flaschen gegen die Polizei, Fahrzeuge wurden getroffen. Die Einsatzkräfte mussten Verstärkung holen. 

Neues Phänomen? Nein, es ist das selbe Phänomen, das man in Würzburg erlebt hat, das man in Waldkraiburg und an anderen Stellen des Landes oftmals dann erlebt, wenn man „bunte“ Gäste unseres Landes dabei stört, die in unserem Land geltenden Regeln zu übertreten. Was wirklich geschah und was die Vertreter aus der grünen Politik und der ihr hörigen Polizeiführung mit den von ihnen verwendeten blumigen Worten auszudrücken versuchten, zeigen diese Videos:

 

Versuchte Gefangenenbefreiung

 

Randale gegen Polizeifahrzeuge:

 

Flucht, als die Polizei kam

 

Am Montag Abend gaben die betroffenen Innenminister es dann zu:

Der Oberbürgermeister nahm die „Fake-News“ der „Party-Szene“ des ihm unterstellten Polizeichefs zurück und ordnet die Taten ganz normalen Kriminellen zu:

 

Übertriebenes Multi-Kulti und eine Justiz mit Strafrabatten gehören abgestellt:

 

Probe des Bürgerkriegs, die Positoin der AfD

Die einzige Partei, die die Realität beim Namen nennt, ist die AfD, mhier z.B., bei einer Veranstaltung in Stuttgart nach der „Partynacht“:

 

 

 

 

Am 3.7. trägt die AfD die geschehnisse in Stuttgart in den Bundestag

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