Karl Marx und Friedrich Engels, die sozialistischen Rassisten und Volksverhetzer

Wahlplakat SPD 1945

GELSENKIRCHEN / TRIER / BERLIN – Karl Marx war – und das wohl nicht nur nach heutigen Maßstäben – ein Antisemit, Rassist und völkisch denkender Volksverhetzer, der Völkerhass mit dem Ziel schürte, daß seine Revolutionsphantasien Realität werden. All dessen ungeachtet versucht der linke Zeitgeist Karl Marx dennoch wieder hoffähig zu machen.

Blickt man auf die jüngsten Ereignisse, so scheint eine romantisierte Variante der Blut-Ideologie Sozialismus weite Kreise der wohlstandsgeschwängerten westlichen Welt erfasst zu haben: In Gelsenkirchen wurde kürzlich eine Statue des Gründers der Tschecka, Lenin aufgestellt, in Trier eine Statue von Karl Marx. Die Jusos im oberbayerischen Altötting fabrizieren eine Collage, in der sie in eine Gruppenbild von sich selbst eine Auswahl der größten Völkermörder der Geschichte hineinmontieren, umfassend Marx und Lenin und eine nicht unerhebliche Zahl von hysterifizierten Jugendlichen jubelt den bekennend marxistischen Führern der „Black lives Matter“ Bewegung zu.

Zeitgleich werfen aber diese modernen, hochgradig hysterifizierten Neo-Jakobiner auf den Spuren von Karl Marx sogar Indiens Unabhängigkeitshelden Mahatma Gandhi oder Monty Pythons John Cleese als „Rassisten“ vom Sockel und „übersehen“ hierbei den brutalen Rassismus und Völkerhass ihrer eigenen Säulenheiligen Marx und Engels.

Wenn also die Linksextremisten und Anarchisten das „Rassismusthema“ instrumentalisieren um auf diesem Wege zum Sturm auf das Bismarck-Standbild am Schloss Bellevue aufzuhetzen, dann müssten sie  Karl Marx schon längst gestürzt haben.

 

Karl Marx, der Antisemit

Sozialismus ist bereits seit dessen Gründungsvater Karl Marx engst mit dem Antisemitismus verbunden. Klassisches Hassobjekt des Sozialisten ist der Kapitalist. Klassisches Stereotyp des „Kapitalisten“ ist wiederum für viele „der Jude“ mit seinem „Schacher“. Es war kein Geringerer als Karl Marx höchstpersönlich, der diese Verbindung thematisierte und damit Judenhass und Kapitalistenhass aneinander annäherte.

Karl Marxens Schrift „Zur Judenfrage“ von 1843 überführte das klassische antisemitische Stereotyp des „jüdischen Kapitalisten“ in den Gedanken von Karl Marx, „den Kapitalismus zu überwinden“. Damit bildete er den geistigen Grundstein des linken Antisemitismus:

„Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.“

Das „Judentum“ sei demnach

„ein allgemeines gegenwärtiges antisociales Element“.

In der jüdischen Religion liege

„die Verachtung der Theorie, der Kunst, der Geschichte, des Menschen als Selbstzweck … selbst das Weib wird verschachert“.

In seinem Zentralwerk „Das Kapital“ schreibt Marx 1872, dass alle Waren

„in der Wahrheit Geld, innerlich beschnittene Juden sind, und zudem wundertätige Mittel, um aus Geld mehr Geld zu machen“.

 

Karl Marx, der antisemitische Menschenverächter

Doch Karl Marx zetert nicht nur gegen die Religionsgemeinschaft der Juden pauschal. Er beleidigt auch seine Zeitgenossen antisemitisch und rassistisch. So traf es z.B. den Gründungsvater der SPD Ferdinand Lassalle, nachdem Letzterer Karl Marx besucht hatte. Auch Paul Lafargue, den Ehemann seiner Tochter traf dieser rassistische Hass, da ein Teil von dessen kreolischen Vorfahren in dessen Äußerem erkennbar war. So wird Ferdinand Lassalle, der Gründer des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, der später in die SPD aufgehen wird,   und politischer Konkurrent von Marx, wegen seiner jüdischen Herkunft erst als

„Baron Itzig… Jüdel Braun… Ephraim Gescheit“

diskreditiert. Nachdem Lasalle Marx 1862 in London besucht hatte, beschimpfte Marx ihn als

„jüdischen Nigger Lasalle“ bzw. »kraushaariger Nigger-Jude«

und schrieb:

„Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seiner Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen. Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“

„Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicher Weise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren. Der Kerl würde eher das Geld in den Dreck werfen, als es einem „Freunde“ pumpen, selbst wenn ihm Zinsen und Kapital garantiert würden.“ (Marx an Engels; 30. Juli 1862)

Und später im selben Brief:

„Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, – von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft… Eine der großen Entdeckungen unsres nigger – die er aber mir, dem „vertrautesten Freunde“, noch mitteilt – ist, daß die Pelasger von den Semiten abstammen.“ (Marx an Engels; 30. Juli 1862)

 

Karl Marx, der rassistische Menschenverächter

Theorien im Bezug auf Rassen waren für Marx offenbar sehr wichtig, ja offenbar sogar eine Basis seiner Revolutionsphantasien. Slawen „mongolisierten“ sich laut ihm, und Schwarze sind für ihn niedere Wesen – denn sie seien die degenerierte Form eines höheren Wesens, des weißen Menschs, wie Engels dann „klarstellte“.

In London wurde jedenfalls ein Herr Paul Lafargue regelmäßiger Gast im Hause von Karl Marx, wo er dessen Tochter Laura kennenlernte, mit der er sich im September 1866 verlobte. Im April 1868 heiratete das Paar, kurz bevor Lafargue im Juli sein Medizinstudium abschloss. Von Marx erhielt er seine politische Schulung. Im März 1866 wurde er in den Generalrat der Internationalen Arbeiterassoziation gewählt, wo er bis 1868 Spanien vertrat. Im Herbst 1868 kehrte er nach Frankreich zurück, wo er in einer Artikelserie den Anarchismus Michail Bakunins scharf angriff und damit seine erfolgreiche Laufbahn als politischer Journalist startete. 1870 war er an der Gründung der Pariser Sektion der Ersten Internationalen beteiligt. Nach Ausbruch des Deutsch-Französischen Kriegs floh er 1870 mit seiner Familie zunächst nach Bordeaux, nach dem Fall der Pariser Kommune 1871 dann weiter ins Exil nach Spanien. Alle drei Kinder des Paares starben in diesen Jahren. In Spanien wirkte Lafargue als Beauftragter der Ersten Internationale und übersetzte erstmals Texte von Marx und Friedrich Engels ins Spanische. Selbst diesen eigenen Schwiegersohn Paul Lafargue, dessen Mutter eine kubanische Kreolin war, erniedrigte Karl Marx in einem Brief an seine Tochter Jenny als

„Negrillo“ und „Abkömmling eines Gorillas“.

Als sich Marx wieder einmal über seinen nicht-weißen Schwiegersohn aufregte, schrieb er an Engels:

„Lafargue hat die üble Narbe von dem Negerstamm: kein Gefühl der Scham.“

Als Lafargue 1887 im Pariser Arrondissement ‚Jardin des Plantes‘ zum Gemeinderat kandidierte, machte Karl Marx‘ Weggefährte Friedrich Engels in einem Brief folgende tief rassistische Bemerkung:

„Meine Glückwünsche an Paul, le candidat du Jardin des Plantes – et des animaux. Da er in seiner Eigenschaft als Nigger dem übrigen Tierreich um einen Grad näher steht als wir anderen, so ist er ohne Zweifel der passende Vertreter für diesen Bezirk.“

Doch Karl Marx zetert nicht nur gegen die Religion seines Vaters und gegen die Vermischung von „Rassen“ in einem Menschen, wie bei Paul Lafargue. Karl Marx zetert auch gegen die Vermischung der Gebiete, in denen „Völker“ bzw. „Rassen“ leben.

Doch obwohl diese Verachtung bereits schockierend ist, hat er für Völker, wie z.B. Slawen noch ganz andere Worte übrig.

 

Marx und Engels die Völkerverächter und deren Theorie einer Wertigkeit der Völker mit „Völkerabfällen“ und Kollektivschuld der Völker und die Ungleichheit der Völker

Karl Marx richtet seinen Hass und seine Verachtung also  nicht nur gegen einzelne „Mischlinge“, sondern auch gegen ganze Völker. Und nicht nur das, Karl Marx geht klar von einer unterschiedlichen Wertigkeit der Völker aus, die dann in der „Revolution“ aussortiert werden.

In der Neuen Rheinischen Zeitung schreibt er im Januar 1849 im Artikel „Die revolutionäre Bewegung“:

„Die Niederlage der Arbeiterklasse in Frankreich, der Sieg der französischen Bourgeoisie war gleichzeitig der Sieg des Ostens über den Westen, die Niederlage der Zivilisation unter der Barbarei. In der Walachei begann die Unterdrückung der Romanen durch die Russen und ihre Werkzeuge, die Türken; in Wien erwürgten Kroaten, Panduren, Tschechen, Sereschaner und ähnliches Lumpengesindel die germanische Freiheit, und in diesem Augenblicke ist der Zar allgegenwärtig in Europa. “ „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 184 vom 1. Januar 1849

Noch im gleichen Monat behauptet Engels in dessen Artikel „Der magyarische Kampf“, die Tschechen hätten die Demokratie und die Revolution an die „österreichische Gesamtmonarchie“ verkauft:

„Und für diesen feigen, niederträchtigen Verrat an der Revolution werden wir einst blutige Rache an den Slawen nehmen.“ (Karl Marx in: „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194; 13. Januar 1849)

Neben diesem Gedanken einer „Mongolisierung der Slawen“, hassten Marx und Engels sie offenbar, schon deswegen, weil sie in ihren Augen „Feinde der Revolution“ waren. Zuvor schrieb Engels im selben Artikel,

Siebenbürgen und das mittlere Ungarn bis an die deutsche Grenze seien „ganz von Slawen gereinigt“ worden (Karl Marx in: „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194; 13. Januar 1849).

Von einer solchen „Wertigkeit der Völker“ ausgehend bringt er das Bild einer Art „Hierarchie der Völker“ zum Ausdruck, an deren Ende die Völker stehen, die von ihm als „Völkerabfälle“ bezeichnet werden:

„Diese Reste einer von dem Gang der Geschichte, wie Hegel sagt, unbarmherzig zertretenen Nation, diese Völkerabfälle werden jedesmal und bleiben bis zu ihrer gänzlichen Vertilgung oder Entnationalisierung die fanatischen Träger der Kontrerevolution, wie ihre ganze Existenz überhaupt schon ein Protest gegen eine große geschichtliche Revolution ist.“ (Karl Marx in: „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194; 13. Januar 1849).

Zu diesen „Völkerabfällen“ zählt Karl Marx z.B. die „Südslawen“ und „Russen“:

„So in Östreich die panslawistischen Südslawen, die weiter nichts sind als der Völkerabfall einer höchst verworrenen tausendjährigen Entwicklung. Daß dieser ebenfalls höchst verworrene Völkerabfall sein Heil nur in der Umkehr der ganzen europäischen Bewegung sieht, die für ihn nicht von Westen nach Osten, sondern von Osten nach Westen gehen sollte, daß die befreiende Waffe, das Band der Einheit für ihn die russische Knute ist – das ist das Natürlichste von der Welt. Die Südslawen hatten also ihren reaktionären Charakter schon vor 1848 deutlich ausgesprochen. Das Jahr 1848 hat ihn offen an den Tag gelegt.“ (Karl Marx in: „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194; 13. Januar 1849).

An der Spitze dieses Gedanken einer Hierarchie der Völker untereinander stehen nach Karl Marx die Österreicher, Polen und Italiener, die Deutschen und die Magyaren:

„Sie vertreten die Revolution…. Die Südslawen, seit tausend Jahren von Deutschen und Magyaren ins Schlepptau genommen, haben sich 1848 nur darum zur Herstellung ihrer nationalen Selbständigkeit erhoben, um dadurch zugleich die deutsch-magyarische Revolution zu unterdrücken. Sie vertreten die Konterrevolution.“ (Karl Marx in: „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194; 13. Januar 1849).

Die Deutschen und die Skandinavier, die beide zu der gleichen großen Rasse gehören, bereiten nur den Weg für ihren Erbfeind, den Slawen, wenn sie miteinander streiten, statt sich zu verbinden.“ (Karl Marx im Jahr 1853 über Russen und anderen Slawen, die ihn später am meisten verehrten)

Im Gegensatz dazu schreibt er zu den Vertretern der Revolution:

„Unter allen den Nationen und Natiönchen Östreichs sind nur drei, die die Träger des Fortschritts waren, die aktiv in die Geschichte eingegriffen haben, die noch jetzt lebensfähig sind – die Deutschen, die Polen, die Magyaren. Daher sind sie jetzt revolutionär.“ (Karl Marx in: „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194; 13. Januar 1849).

Was die Gegenseite angeht, eröffnet er dem Leser das von ihm vorausgesagten Schicksal:

„Alle andern großen und kleinen Stämme und Völker haben zunächst die Mission, im revolutionären Weltsturm unterzugehen. Daher sind sie jetzt kontrerevolutionär.“ (Karl Marx in: „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194; 13. Januar 1849).

 

Marx und Engels: es ist ein „Fortschritt“, wenn die schwachen Völker in der „Revolution“ untergehen

Das Prinzip der Revolution wird unter anderem von Marx in seinem Artikel „Erzwungene Emigration“ für den New-York Daily Tribune vom 22. März 1853 kurz ausgeführt:

„In der Gesellschaft vollzieht sich eine lautlose Revolution, vor der es kein Entrinnen gibt und die sich um die menschlichen Existenzen, die sie zerbricht, ebensowenig kümmert wie ein Erdbeben um die Häuser, die es zerstört. Unterliegen müssen jene Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebensbedingungen zu meistern. Kann es aber etwas Kindischeres und Kurzsichtigeres geben als die Ansichten jener Ökonomen, die allen Ernstes glauben, dieser jammervolle Übergangszustand bedeute nichts weiter als die Anpassung der Gesellschaft an den Aneignungstrieb der Kapitalisten, so wohl der Grundherren wie der Geldherren?“  (Marx, Engels; Werke, Band 8; Dietz Verlag, Berlin.; 3. Auflage 1972, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1960, Berlin/DDR. S. 544)

In einem anderen Werk führt Karl Marx aus, daß die unterliegenden Völker untergehen sollen und daß dies ein „Fortschritt“ sei.

„Die Sache der Magyaren steht lange nicht so schlecht, als der bezahlte schwarzgelbe Enthusiasmus glauben machen möchte. Sie sind noch nicht besiegt. Fallen sie aber, so fallen sie rühmlich als die letzten Helden der Revolution von 1848, und nur auf kurze Zelt. Dann wird einen Augenblick die slawische Kontrerevolution mit ihrer ganzen Barbarei die östreich[ische] Monarchie überfluten, und die Kamarilla wird sehen, was sie an ihren Bundesgenossen hat. Aber bei dem ersten siegreichen Aufstand des französischen Proletariats, den Louis-Napoleon mit aller Gewalt heraufzubeschwören bemüht ist, werden die österreichischen Deutschen und Magyaren frei werden und an den slawischen Barbaren blutige Rache nehmen. Der allgemeine Krieg, der dann ausbricht, wird diesen slawischen Sonderbund zersprengen und alle diese kleinen stierköpfigen Nationen bis auf ihren Namen vernichten. Der nächste Weltkrieg wird nicht nur reaktionäre Klassen und Dynastien, er wird auch ganze reaktionäre Völker vom Erdboden verschwinden machen. Und das ist auch ein Fortschritt.“ (Karl Marx in: „Neue Rheinische Zeitung“ Nr. 194; 13. Januar 1849).

 

Karl Marx fordert völkisch homogene Gebiete

Mit Weltkrieg ist kein globaler Krieg gemeint, sondern eher einer mit weitreichenden Auswirkungen. Wie Marx in Die Revolutionäre Bewegung schreibt:

„Jeder europäische Krieg aber, worin England verwickelt wird, ist ein Weltkrieg.“ (Neue Rheinische Zeitung Nr. 184; 1. Januar 1849)

Anschließend schreibt er, England werde „seine Schuld gegen die Revolution des 18. Jahrhunderts einlösen“32. Später, im Februar des gleichen Jahres, wird von Engels der Hass auf andere Völker aufgrund von „Feindschaft mit der Revolution“ in seinem Artikel Der demokratische Panslawismus zum Ausdruck gebracht und die Konsequenz benannt. Zunächst heißt es:

„Man verlangt von uns und den übrigen revolutionären Nationen Europas, wir sollen den Herden der Kontrerevolution dicht an unsrer Tür eine ungehinderte Existenz, freies Verschwörungs- und Waffenrecht gegen die Revolution garantieren; wir sollen mitten im Herzen von Deutschland ein kontrerevolutionäres tschechisches Reich konstituieren, die Macht der deutschen, polnischen und magyarischen Revolutionen durch dazwischen geschobene russische Vorposten an der Elbe, den Karpaten und der Donau brechen!“ (Neue Rheinische Zeitung Nr. 222; 15. Februar 1849)

 

Nicht Gutmenschentum, sondern Hass ist für Karl Marx die Triebfeder der Revolution

In der Frage, was denn die von ihm ersehnte Revolution antreiben könnte, gibt Marx eine klare Antwort:

„Wir denken nicht daran. Auf die sentimentalen Brüderschaftsphrasen, die uns hier im Namen der kontrerevolutionärsten Nationen Europas dargeboten werden, antworten wir, daß der Russenhaß die erste revolutionäre Leidenschaft bei den Deutschen war und noch ist; daß seit der Revolution der Tschechen- und Kroatenhaß hinzugekommen ist und daß wir, in Gemeinschaft mit Polen und Magyaren, nur durch den entschiedensten Terrorismus gegen diese slawischen Völker die Revolution sicherstellen können. Wir wissen jetzt, wo die Feinde der Revolution konzentriert sind: in Rußland und den österreichischen Slawenländern; und keine Phrasen, keine Anweisungen auf eine unbestimmte demokratische Zukunft dieser Länder werden uns abhalten, unsere Feinde als Feinde zu behandeln.“ (Neue Rheinische Zeitung Nr. 222; 15. Februar 1849)

Und schließlich kündigt er dann die letzte Bestrafung der Slawen für ihr unrevolutionäres Verhalten an:

„Dann Kampf, „unerbittlichen Kampf auf Leben und Tod“ mit dem revolutionsverräterischen Slawentum; Vernichtungskampf und rücksichtslosen Terrorismus – nicht im Interesse Deutschlands, sondern im Interesse der Revolution!“ (Neue Rheinische Zeitung Nr. 222; 15. Februar 1849)

 

Marxisten bauen dem Antisemiten und Rassisten Karl Marx Denkmäler und benennen Plätze und Straßen nach ihm und reißen andernorts Denkmäler ein, von denen sie  behaupten, sie seien „Rassisten“ 

Für den Rassisten und Antisemiten Karl Marx werden Straßen benannt und Denkmäler erstellt:

In Deutschland gibt es derzeit dem Projekt von „Che Seibert“ aus Wuppertal zufolge noch 52 Plätze, die nach dem aus Trier stammenden Rassisten und Antisemiten Marx benannt sind. Hinzu kommen noch mehr als 500 Straßen, Höfe oder Alleen.

In Trier wurde 2018 sogar noch ein neues überdimensionales Denkmal aufgestellt. Dass der Versuch von Karl Marx den schritt zu gehen: „die Philosophen die Welt nur verschieden interpretiert“ hätten, diese zu verändern, mit mehr als 100 Millionen Toten, totalitären Diktaturen, Elend und Hungersnöten geendet hat, ist den Denkmalaufstellern egal.

Das Argument der Anhänger dieses Rassisten und Antisemiten Marx lautet: In den letzten 150 Jahren, waren dies nur „Versuche“, denn dabei habe es sich nie um den „echten“ Sozialismus gehandelt.

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