Die UNO erhebt die Online-Zensur der EU zur weltweiten Norm

Quelle: https://www.wikimedia.de/2021/themen/digital-services-act-wir-wollen-gesetze-gemeinwohlorientierter-gestalten/

BRÜSSEL/GENF – Während die EU und die UNO gegen die von den kleinen Leuten verbreiteten „Desinformationen“ kämpft, kämpft die AfD – als einzige Partei und zusammen mit den Bürgern auf der Straße – gegen die von den Mächtigen verbreiteten Desinformationen.

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Nachdem kürzlich die UNO-Organisation WHO den berüchtigten „Grünen Pass“ genommen hat und erklärt hat, diesen weltweit gültig zu machen, kommt nun der nächste Paukenschlag: Die UNO will die Tatsache, daß die EU Online-Inhalte mit Hilfe eines Gesetzes zensieren lässt, weltweit angewendet sehen. Zu diesem Zweck will die UNO nun die von der EU mit Hilfe des „Digital Service Act“ zum Gesetz erhobene Einflussnahme der EU / Mächtigen auf Inhalte der Internetplattformen nicht nur auf die EU begrenzt sehen, sondern weltweit ausrollen.

Im Grunde ist das Gesetz über digitale Dienste der EU ein Versuch, die Kontrolle der EU-Bürokraten über den Informationsfluss auf Social-Media-Plattformen zu erhöhen. Ein solcher Digital Services Act schafft dazu ein europäisches Rechtsumfeld, das der freien Meinungsäußerung zunehmend feindlich gegenübersteht.

Wir lesen aus diesen beiden Tatsachen auch heraus, daß sich die demokratisch nicht legitimierte EU freiwillig der demokratisch nicht legitimierten UNO unterwirft und beide zusammen zunehmend wie eine Art demokratisch nicht legitimierte Weltregierung auftreten.

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Die EU hat sich einen „freiwilligen Verhaltenskodex gegen Desinformation“ zugelegt

Es ist schon bizarr, daß die demokratisch nicht legitimierte EU sich einen „freiwilligen Verhaltenskodex gegen Desinformation“ leistet. Die EU beschreibt diesen wie folgt:

Der Verhaltenskodex 2022 ist das Ergebnis der Arbeiten der Unterzeichner. Es ist Sache der Unterzeichner, zu entscheiden, welche Verpflichtungen sie eingehen, und es liegt in ihrer Verantwortung, die Wirksamkeit der Umsetzung ihrer Verpflichtungen zu gewährleisten. Der Kodex wird von der Kommission nicht gebilligt, während die Kommission ihre Erwartungen in den Leitlinien darlegt und der Auffassung ist, dass der Kodex insgesamt diesen Erwartungen entspricht…

Der verstärkte Verhaltenskodex für Desinformation wurde am 16. Juni 2022 von 34 Unterzeichnern unterzeichnet und vorgelegt, die sich dem Überarbeitungsprozess des Kodex 2018 angeschlossen haben.

Der neue Kodex zielt darauf ab, die Ziele der im Mai 2021 vorgelegten Leitlinien der Kommission zu erreichen, indem ein breiteres Spektrum von Verpflichtungen und Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation im Internet festgelegt wird.

Twitter fand diese staatlich verordnete Gängelung auch gegen Tatsachen gar nicht witzig und lieferte einen angeblich defizitären Bericht dazu ab, was wiederum den Justizminister am 4.4.2023 verärgerte:

Diesen Blödsinn nutzte Twitter dann, um aus diesem „freiwilligen“ Codex auszutreten.

Der Rückzug von Twitter aus dem „Freiwilligenkodex“ hat den in der EU zuständigen „Kommissar“ so sehr verärgert, daß er das Bedürfnis verspürte, Twitter öffentlich dafür zu tadeln, daß sich der Konzern nicht dankbar der von der Europäischen Union „freiwillig“ unterworfen hat:

„Man kann fliehen, aber man kann sich nicht verstecken … , ab dem 25. August wird über diese freiwillige Verpflichtungen hinaus es eine durch den Digital Services Act der EU eine gesetzlich vorgeschriebene Pflicht sein, Desinformation zu bekämpfen“

Damit hat Twitter der EU deren Maske vom Gesicht gerissen. Von wegen „Freiwillig“! Die Bürger wurden von einem angeblich „freiwilligen“ Konsens getäuscht, der offenkundig nur deswegen so kommuniziert werden konnte, weil sowieso alle unterwürfig mitmachten und unter der dem geheuchelten Gesicht der „Freiwilligkeit“ kam die diabolische Fratze des Zwangs hervor.

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Der „freiwilligen Verhaltenskodex gegen Desinformation“ wird per Gesetz zum Zwang

Dieser – angeblich – freiwillige „Verhaltenskodex“ soll nun also – bereits ein Jahr später, also 2023 – zu einem echten Zwang umgebaut werden, also zu einem „Gesetz“.

Das erklärte Ziel des neuen Gesetzes über digitale Dienste besteht darin,

„zum ordnungsgemäßen Funktionieren des Binnenmarkts für Vermittlungsdienste beizutragen, indem harmonisierte Regeln für eine sichere, vorhersehbare und vertrauenswürdige Online-Umgebung festgelegt werden, die Innovationen erleichtert und in der die in der Charta verankerten Grundrechte verankert sind, einschließlich des Grundsatzes des Verbraucherschutzes.“

Ein fürchterliches Gequatsche. Unglaublich mit welchen Worthülsen die EU um sich werfen musste, um ihr Vorhaben zu „erklären“. Die Erklärung hat eine EU-typischen Fallen: In der leiblichen Hülle steckt viel zu oft ein widerlicher Kern:

Wer kann gegen

  • eine „sichere, vorhersehbare und vertrauenswürdige Online-Umgebung“
  • „Verbraucherschutz“
  • Kampf gegen „Desinformation“

Diese Begriffe sind jedoch lediglich Köder, die ausgeworfen werden, um die Menschen zu fangen. Doch die EU arbeitet nicht auf dieser Ebene der Köder, nein, die EU definiert diese Begriffe gerne um, sodaß sie eine doppelte Bedeutung erhalten!

Wenn man den „EU-Übersetzer“ zu Hilfe nimmt, erhält man folgendes Ergebnis

  • Eine „sichere, vorhersehbare und vertrauenswürdige Online-Umgebung“ heißt übersetzt: „die EU kontrolliert alles“
  • „Verbraucherschutz“ heißt übersetzt „Entfremdung des Verbrauchers von allem, was die EU nicht akzeptiert“
  • Kampf gegen „Desinformation“ heißt übersetzt „Kampf gegen alles, was nicht durch die EU zertifiziert ist“

Unter dem Strich handelt es sich in einem solchen Verständnis also um einen Kampf gegen alles, was die EU nicht akzeptiert. Und niemand bemerkt dies, weil das Verständnis der Bevölkerung  auf diesen ihnen vertrauten Begriffen und deren gewohnte Bedeutung haften bleibt.

Erst kürzlich hat die Covid-Kampagne, mit der die Regierungen in Bund und Ländern das Auftreten des offenkundig im Labor in Wuhan mit Hilfe der geächteten Gain-of-Function- für den Menschen infektiöser gemacht wurde, belegt, welches Potential in dieser Methode steckt.

Unter dem Begriff der „Impfung“ wurde durch die Regierungen den Bürgern eine Gentherapie aufgenötigt, die diese millionenfach kritiklos über sich haben ergehen lassen und beider das Versprechen eines jahrelangen, vielleicht sogar lebenslangen Schutzes gegeben wurde, mit dem Ziel möglichst vielen gutgläubigen Bürger zu verführen, sich diesen Wirkstoff injizierten zu lassen. Tatsache war dann, daß dieses Zeug, wenn überhaupt, nur wenige Wochen hilft.

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Die AfD macht sich Sorgen um die von den Mächtigen verbreiteten Fehlinformationen

Wir von der AfD sind genauso über „Desinformation“ besorgt wie Herr Breton, aber unsere Hauptsorge gilt der Desinformation durch

  • korrupte „Wissenschaftler“, die mit Hilfe von Computermodellen das ergebniserzeugen, das ihre Auftraggeber gerne hören möchten
  • korrupte Wissenschaftsverlage, die diese Ergebnisse der korrupten „Wissenschaftler“ dann als „Wissenschaft“ verbreiten und ihr damit Reichweite und Anerkennung geben
  • Korrupte Politiker, die sich diese Ergebnisse gewünscht haben und korrupte „Wissenschaftler“ – mindestens theoretisch – mit Forschungsgeldern und Beförderungen belohnen können.

Wir sind also besorgt um die Desinformation durch Machthaber und offizielle Quellen, die aufgrund ihrer naturgemäßen außergewöhnlich hohen Reichweite und ihres Ansehens als offizielle Organisationen einen außerordentlich umfangreichen Schaden anrichten können.

Anlässlich des Covid-Virus haben diese Kreise im Rahmen der von ihnen betriebenen Covid-Kampagne genau das getan. Organisationen wie z.B. nationale Regierungen waren die häufigsten Verursacher falscher und irreführender Informationen, und zwar in Fragen von nicht unerheblicher Bedeutung, Angefangen von der Wirksamkeit und Sicherheit von Covid-Impfstoffen, Masken und Lockdowns bis hin zu den Ursprüngen des SARS-CoV-2-Virus.

Vergleichbares geschieht gerade auch in der Klima-„Wissenschaft“ und – durch die selben Regierungen wie bei Covid – daraufhin eingeleiteten Maßnahmen und deren potenzielle Schäden für die Wirtschaft und die Lebensmittelversorgungskette durch aggressive Klimaeingriffe wie die Enteignung von Ackerland.

Der Digital Services Act ist ein „Vorschriftenpaket“ dessen Verästelungen man sich in einem ,erstem Schritt erst einmal in einer Onlineenzyklopädie ansehen sollte, um einen Überblick zu bekommen und der dieses Fehlverhalten der Machthaber zum Gesetz erhebt.

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So wie die EU will auch die UNO Online-Zensur einführen, aber weltweit

UN-Generalsekretär António Guterres hat ein Programm vorgestellt, das dafür sorgen soll, dass Inhalte, die den

„empirisch gestützten Konsens über Fakten, Wissenschaft und Wissen“

stören, von Online-Plattformen und Online-Medien verschwinden. Er bezeichnet die Fähigkeit von Inhaltsanbietern,

„wissenschaftlich fundierte Fakten durch Desinformation zu untergraben“,

nichts weniger  als

nichts weniger als

„ein existenzielles Risiko für die Menschheit“.

Letztendlich ist dies genau das selbe, was die EU behauptet, um ihre Online-Zensur zu legitimieren.

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Das UNO-Papier

Am 12.6.2023 ging der UN-Generalsekretär seinem „Policy Brief“

„Information Integrity on Digital Platforms“

online, um ein im Kern antiwissenschaftlich-totalitäres Programm zu verkaufen, das fraglos eine politisch vordefinierte „wissenschaftliche Wahrheit“ voraussetzt und einen Diskurs darüber verteufelt.

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Kein Witz: Die UNO geht mit Hilfe von echter Manipulation gegen angebliche Manipulation vor

Man möchte es kaum glauben aber in ihrer Broschüre gegen die Manipulation (im Internet) greift die UNO auf Manipulation (auf Papier, das im Internet verfügbar ist) zurück!

Auf Seite 11 wird in dem UNO-Bericht behauptet:

„75 % der UN-Friedenstruppen gaben an, dass Fehlinformationen und Desinformationen ihre Sicherheit beeinträchtigten.“

Auf Seite 13 wird darüber hinaus ergänzt

„70 % der UN-Friedenstruppen gaben an, dass Fehlinformationen und Desinformationen SCHWER, KRITISCH oder nur geringen (mäßigen) Einfluss auf ihre Arbeit hatten“.

Doch in ihrer digital verfügbaren Broschüre hat die  UNO die Lettern „70% …. SEVERE,CRITICAL“ hervorgehoben und nicht angegeben, wie viel Prozent der Befragten diese Angaben getätigt haben. Letzteres haben sie verschwiegen!

Hinzu kommt, daß die Anzahl derjenigen, die nur moderate, also geringe Auswirkungen durch Desinformation verspüren  ebenfalls nicht angegeben sind. Ein Blick auf das Bild zeigt außerdem, daß „moderate“ in einer Schrift ausgegeben ist, die ca. nur ein Drittel von  „70% …. SEVERE,CRITICAL“ umfasst, wodurch Letzteres hervorgehoben wird. Schon das ist Manipulation, oder auch „Desinformation“, also das, wogegen in diesem Beitrag gewettert wird.

Wenn man außerdem das erste Zitat, daß 75% der Befragten davon ausgehen, daß Fehlinformation deren Arbeit – ganz weich formuliert – beeinträchtigen und man mit diesem Zusatzwissen – plausiblerweise – annimmt, daß mehr Befragte einen Einfluß von Desinformation auf die Friedenstruppen als eher „moderat“, also gering ansehen, dann wurde durch graphische Stilelemente das genaue Gegenteil ausgedrückt, als es der Inhalt der Information hergeben würde. Das aber wäre eine bewußte Manipulation / Desinformation!

Wie größenwahnsinnig oder dumm muß man sein, wenn man ein Engagement gegen digital verfügbare Desinformation mit Hilfe von digital verfügbare Desinformation kommuniziert?

Solche Methoden wecken sicher kein Vertrauen in die Art und Weise, wie die Vereinten Nationen die „Informationsintegrität“ im Internet gewährleisten wollen.

Noch tiefer sinkt Guterres mit der Aussage von Seite 9 Aussage:

„Hassrede war ein Vorläufer von Gräueltaten, einschließlich Völkermord.“

Zweifellos haben derartige Verbrechen eine gewisse Choreografie, die immer gleich ist. Zuerst wird der zu vernichtende Personenkreis von der Restbevölkerung durch irgendwelche behaupteten Merkmale separiert, wie z.B.

„wer sich mit Person X trifft und mit ihr spricht macht sich der Kontaktschuld strafbar“ 

Der nächste Schritt ist, daß die separierten dann „markiert“ werden:

„die von der AfD sind alle Rechtspopulisten“

Am Ende steht dann die Vernichtung der Markierten, wie z.B.:

„die Junge Alternative der AfD wird wegen Agitation gegen die Menschenwürde durch den Verfassungsschutz beobachtet“  

wodurch dann eine soziale Vernichtung erfolgte, denn niemand will mit jemandem etwas zu tun haben, der sich gegen die Menschenwürde engagiert. Die Vernichtung kann aber neben der sozialen Vernichtung auch eine wirtschaftliche Vernichtung zum Gegenstand haben, wie  es z.B. zahlreichen Ärzten widerfahren ist, die während der Corona-Kampagne der Regierungen in Bund und Ländern Atteste erteilt haben und  in deren Folge erst einmal ihre Zulassung als Ärzte verloren haben, wodurch ihnen die wirtschaftliche Existenzgrundlage genommen wurde.

Eine physische Vernichtung ist also  nur die extremste Ausgestaltungsart dieser immer selben Methode, von der die „Haßrede“ immer am Anfang steht.

Der wesentliche Punkt

Doch der wesentliche Punkt ist ein völlig anderer. Hassreden, die zur

  • sozialen Exkommunikation und/oder zur
  • wirtschaftlichen Vernichtung und/oder zur
  • Vernichtung der Gesundheit und/oder am Ende sogar zur
  • physischen Vernichtung führen

gehen in der Regel nicht von  einzelnen Personen, von Oppositionellen oder von Minderheiten aus, sondern so gut wie immer von

  • Regierungen oder von
  • mächtigen Gruppen,

die sich von Zensurmaßnahmen nicht eindämmen ließen, sondern diese lieber selbst zur Verstärkung ihrer Hassbotschaften nutzten. Es ist demagogisch, Zweifler am menschengemachten Klimawandel oder an der Wirksamkeit der mRNA-Impfung mit Völkermord in Verbindung zu bringen.

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Die UNO startet ein weltweites Programm zur Zensur und zur Manipulation der öffentlichen Meinung

Nach dem Vorbild der EU, deren Digital Services Act und „freiwilliger“ Verhaltenskodex für Internetplattformen in dem Papier vorgestellt und gelobt werden, kündigt der Generalsekretär an, dass die UN umfassende Konsultationen mit Interessengruppen durchführen werden, um einen UN-Verhaltenskodex zu entwickeln, einschließlich Mechanismen zur Durchsetzung.

Er kündigt die UNO auf Blatt 24 an, eine eigene Kapazität einrichten,

„um die Reaktion auf Online-Desinformation oder Fehlinformationen und Hassreden zu verstärken“.

Basierend auf der Überwachung und Analyse durch – angebliche – Experten wird dieses Büro

„maßgeschneiderte Kommunikationsstrategien entwickeln, um Bedrohungen vorherzusehen oder schnell darauf zu reagieren, bevor sie Schaden anrichten“.

Letztendlich ist es genau das, was die UNO-Organisation WHO anlässlich des Covid-Virus bereits gemacht hat:

Da infiziert sich der Assistent der Leiterin des Labors in WUHAN mit einem selbst gebastelten Corona-Virus, das mit Hilfe der geächteten Gain-of-Function-Methode für den Menschen infektiöser gemacht wurde, wobei an diesem Virus offenbar mit Hilfe von US-Steuergeldern herumgebastelt wurde, die Prof. Peter Daszak von der EcoHealth Alliance organisiert hatte und die der „Star“-Virologe der USA, Dr. Fauci freigegeben hatte. Daraufhin schickt die WHO ein Erkundungsteam, dem auch der Auftraggeber Daszak angehörte, nach WUHAN, die dort – angeblich – nicht feststellen können.

Jeder, der diese UN-Fake-News nicht glauben wollte und an deren Stelle selbst nachgedacht hat und dies geäußert hat, wurde ausgehend von diesem Zirkel und mit Hilfe der WHO und Staatsregierungen als Multiplikatoren als „Verschwörungstehoretiker“ gebrandmarkt und mit Hilfe der Digitalkonzerne sozialexkommuniziert (deplattformed).

Wenn die UNO mit Hilfe der ihr untergliederten WHO nach diesem epochalen und nicht wieder gutzumachenden Fehler nun den Schluss zieht  ihren damaligen desaströsen Umgang mit der Wahrheit mit Hilfe der EU in eine rechtlich verbindliche Form zu gießen, dann sollten überall die Alarmglocken klingeln.

Es ist für jedermann offenkundig, daß die UNO NICHT gegen Fake-News und Desinformation kämpft, sondern in Wirklichkeit mit Hilfe der EU ein weltweites Großprojekt zur Überwachung und Manipulation der öffentlichen Meinung startet.

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Die 10 Fake-News die die Regierung während Covid nicht bekämpfte, weil sie von der Regierung selbst stammten

In den USA hat Professor Marty Makary MD, MPH von an der Johns Hopkins University School of Medicine und Autor von „The Price We Pay“ an die 10 Staats-Lügen erinnert, die die Regierung nicht bereit war zu bekämpfen, sondern sie sogar vor ihrer Enttarnung als Lüge aktiv abschirmte. Diese Aufzählung bezieht sich zwar auf die USA, ist jedoch für Deutschland analog anwendbar. Der nn folgende Text stammt nict von uns, sondern ist diesem Beitrag hier entnommen:

Wenn eine Studie ihre Politik nicht unterstützte, verwarfen sie sie und zensierten gegenteilige Meinungen. Gleichzeitig machten die Centers for Disease Control and Prevention die Forschung selbst zur Waffe, indem sie ihre eigenen fehlerhaften Studien in ihrer eigenen, nicht von Experten begutachteten medizinischen Fachzeitschrift, MMWR, veröffentlichten. Letztendlich verbreiteten die Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens aktiv Fehlinformationen, die Leben ruinierten und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Ärzteschaft für immer beschädigten.

Hier sind 10 Wege, wie sie die Amerikaner in die Irre führten:

Fehlinformation Nr. 1: Die natürliche Immunität bietet im Vergleich zur geimpften Immunität wenig Schutz

Eine Lancet-Studie untersuchte 65 größere Studien in 19 Ländern zur natürlichen Immunität. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die natürliche Immunität mindestens so wirksam ist wie die primäre COVID-Impfserie.

Tatsächlich lagen die wissenschaftlichen Daten die ganze Zeit vor – aus 160 Studien, obwohl die Ergebnisse dieser Studien gegen die Facebook-Richtlinie „Fehlinformation“ verstoßen.

Seit der Athener Pest von 430 v. Chr. wurde beobachtet, dass diejenigen, die sich nach einer Infektion erholten, bei einer erneuten Infektion vor schweren Krankheiten geschützt waren.

Dies war auch die Beobachtung fast aller praktizierenden Ärzte während der ersten 18 Monate der COVID-Pandemie.

Die meisten Amerikaner, die entlassen wurden, weil sie den COVID-Impfstoff nicht hatten, verfügten bereits über Antikörper, die das Virus wirksam neutralisierten, aber es waren Antikörper, die von der Regierung nicht anerkannt wurden.

Fehlinformation Nr. 2: Masken verhindern die COVID-Übertragung

Cochran-Reviews gelten als die verbindlichste und unabhängigste Bewertung von Fakten in der Medizin.

Eine im letzten Monat von einem hoch angesehenen Forschungsteam aus Oxford veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass Masken keinen signifikanten Einfluss auf die COVID-Übertragung haben.

Auf die Frage nach dieser endgültigen Überprüfung spielte CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky diese herunter und argumentierte, dass sie fehlerhaft sei, weil sie sich auf randomisierte kontrollierte Studien konzentriere.

Aber das war die größte Stärke der Untersuchung! Randomisierte Studien gelten als der Goldstandard der medizinischen Beweisführung.

Wenn die ganze Energie, die von den Gesundheitsbehörden für die Maskierung von Kleinkindern aufgewendet wird, in die Verringerung der Fettleibigkeit bei Kindern durch die Förderung von Aktivitäten im Freien hätte fließen können, wären wir besser dran.

Fehlinformation Nr. 3: Schulschließungen verringern die COVID-Übertragung

Die CDC ignorierte die europäischen Erfahrungen mit dem Offenhalten von Schulen, die meisten ohne Maskenpflicht.

Die Übertragungsraten waren nicht anders, wie Studien in Spanien und Schweden zeigen.

Fehlinformation Nr. 4: Myokarditis durch den Impfstoff ist seltener als durch die Infektion

Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens spielten die Bedenken hinsichtlich einer durch den Impfstoff ausgelösten Myokarditis – einer Entzündung des Herzmuskels – herunter.

Sie beriefen sich auf schlecht konzipierte Studien, in denen die Komplikationsraten nicht ausreichend erfasst wurden.

Eine Reihe von gut konzipierten Studien hat das Gegenteil bewiesen.

Wir wissen jetzt, dass Myokarditis bei 16- bis 24-jährigen Männern nach der COVID-Impfung sechs- bis 28-mal häufiger auftritt als nach der Infektion.

Zehntausende von Kindern haben wahrscheinlich eine – meist subklinische – Myokarditis durch einen COVID-Impfstoff bekommen, den sie nicht benötigten, weil sie völlig gesund waren oder weil sie bereits COVID hatten.

Fehlinformation Nr. 5: Junge Menschen profitieren von einer Auffrischungsimpfung

Auffrischungsimpfungen haben die Zahl der Krankenhausaufenthalte bei älteren Amerikanern mit hohem Risiko verringert.

Es gab jedoch nie Beweise dafür, dass sie die COVID-Mortalität bei jungen, gesunden Menschen senken.

Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die CDC ihre Daten über die Hospitalisierungsraten bei geimpften Amerikanern unter 50 Jahren nicht veröffentlichte, während sie die gleichen Raten für die über 50-Jährigen veröffentlichte.

Letztlich war der Druck des Weißen Hauses, Auffrischungsimpfungen für alle zu empfehlen, so stark, dass die beiden führenden Impfexperten der FDA die Behörde aus Protest verließen und vernichtende Artikel darüber schrieben, dass die Daten keine Auffrischungsimpfungen für junge Menschen unterstützten.

Fehlinformation Nr. 6: Impfpflicht senkt die Übertagungsrate des Virus

Präsident Biden und andere Beamte forderten, dass ungeimpfte Arbeitnehmer ungeachtet ihres Risikos oder ihrer natürlichen Immunität entlassen werden sollten.

Sie forderten, dass Soldaten unehrenhaft entlassen und Krankenschwestern mitten in einer Personalkrise entlassen werden sollten.

Das Mandat beruhte auf der Theorie, dass die Impfung die Übertragungsraten senkt – eine Vorstellung, die sich später als falsch erwies.

Doch auch nach der allgemeinen Erkenntnis, dass Impfungen die Übertragungsrate nicht verringern, wurden die Vorschriften beibehalten, und zwar bis zum heutigen Tag.

Eine aktuelle Studie der George Mason University zeigt, dass die Impfpflicht in neun großen US-Städten keine Auswirkungen auf die Impfraten hatte.

Sie hatten auch keine Auswirkungen auf die COVID-Übertragungsraten.

Fehlinformation Nr. 7: COVID, das aus dem Labor in Wuhan stammt, ist eine Verschwörungstheorie

Google hat zugegeben, dass es während der Pandemie die Suche nach „Lab Leak“ unterdrückt hat.

Dr. Francis Collins, Leiter der National Institutes of Health, behauptete (und tut dies immer noch), er glaube nicht, dass das Virus aus einem Labor stamme.

Letztendlich deuten überwältigende Indizien darauf hin, dass das Virus aus einem Labor ausgetreten ist – derselbe Ursprung, der Dr. Anthony Fauci von zwei sehr prominenten Virologen bei einem Treffen im Januar 2020 vorgeschlagen wurde, das er zu Beginn der Pandemie einberief.

Laut Dokumenten, die Bret Baier von Fox News erhalten hat, sagten sie Fauci und Collins, dass das Virus möglicherweise manipuliert worden sei und aus dem Labor stamme, änderten dann aber plötzlich ihre Meinung in öffentlichen Kommentaren wenige Tage nach dem Treffen mit den NIH-Beamten.

Die Virologen erhielten später fast 9 Millionen Dollar von Faucis Agentur.

Fehlinformation Nr. 8: Es war wichtig, die zweite Impfdosis drei oder vier Wochen nach der ersten Dosis zu verabreichen.

Im Frühjahr 2021, nur wenige Monate nach der Einführung des Impfstoffs, war klar, dass ein zeitlicher Abstand von drei Monaten die Komplikationsrate verringert und die Immunität erhöht.

Ein zeitlicher Abstand zwischen den Impfungen hätte auch mehr Leben gerettet, als die Amerikaner auf dem Höhepunkt der Epidemie einen begrenzten Impfstoffvorrat rationierten.

Fehlinformation Nr. 9: Die Daten über den bivalenten Impfstoff sind „kristallklar

Diese Aussage von Dr. Ashish Jha ist berühmt, obwohl der bivalente Impfstoff auf der Grundlage von Daten von acht Mäusen zugelassen wurde.

Bis heute hat es noch nie eine randomisierte kontrollierte Studie mit dem bivalenten Impfstoff gegeben.

Meiner Meinung nach sind die Daten eindeutig, dass junge Menschen nicht mit dem bivalenten Impfstoff geimpft werden sollten.

Er hätte auch vielen Kindern eine Myokarditis erspart.

Fehlinformation Nr. 10: Eine von fünf Personen bekommt long COVID

Die Centers for Disease Control and Prevention behaupten, dass 20 % der COVID-Infektionen zu long COVID führen können.

Eine britische Studie ergab jedoch, dass nur 3 % der COVID-Patienten 12 Wochen lang Restbeschwerden hatten. Wie erklärt sich diese Diskrepanz?

Oft ist es normal, dass man nach einer Erkrankung noch wochenlang leichte Müdigkeit oder Schwäche verspürt, inaktiv ist und nicht viel isst.

Diese Fälle als lange COVID zu bezeichnen, ist die Medikalisierung des normalen Lebens.

 

Das Erstaunlichste an den Fehlinformationen der CDC und der Gesundheitsbehörden ist, dass sie sich nicht dafür entschuldigt haben, dass sie so lange an ihren Empfehlungen festgehalten haben, nachdem die Daten offensichtlich völlig falsch sind.

Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens sagten „Sie müssen“, obwohl die korrekte Antwort hätte lauten müssen „Wir sind uns nicht sicher“.

In Ermangelung guter Daten wählten die Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens schon früh einen Weg des strengen Paternalismus.

Heute verleugnen sie einen Berg aussagekräftiger Studien, die zeigen, dass sie falsch lagen.