Attentate und Angriffe auf die AfD und deren Vertreter; Update: Aufruf zum Messermord an AfD-Kandidatin in NRW

Quelle Roger Beckhamp Facebook

DEUTSCHLAND – In Deutschland leben Politiker immer gefährlicher. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn sie sich für die AfD engagieren. „Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt“ tönen die Innenminister gerne. Wenn das Opfer die AfD oder einer ihrer Vertreter ist, dann herrschen eher Verhältnisse, wie in einem Entwicklungsland. Von derartigen Erlebnissen, und wie Polizei und Justiz damit umgehen, berichtet eine, die es erlebt hat, aus dem Landtag in NRW:

 

Das jahrelang von der so bezeichneten „Antifa“ versprühte Gift gegen Andersdenkende zeigt also immer stärker seine Wirkung.

Unter Vermummungen von so genannten „Antifa“-Aktivisten verbergen sich auch zu häufig die Kinder von Stadt- oder Gemeinderäten oder Parlamentarier, der Grünen, der Linken oder der SPD, wie es z.B, bei Fabian Stegner, dem Sohn von Ralf Stegner der Fall war/ist(?). Andere Antifa-Aktivitäten führen wiederum in die Mitarbeiter-Stäbe der Abgeordneten oder oder zu den Angestellten in den heimischen Wahlkreisbüros, der Grünen, der Linken oder der SPD, wie es z.B. bei Herrn Guinand, dem Wirte-Mobber in München der Fall war, der sowohl im Bürgerüro von Claudia Tausend (MdB; SPD) sitzt, als auch im Bürgerbüro von Markus Rindrerspacher (MdL; SPD) arbeitet, oder wie es z.B. bei Herrn Karim Kuropka, dem Lucke-Mobber in Hamburg der Fall war, der im Büro der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD in der Bürgerschaft Hamburgs arbeitet.

Wenn man dann noch weiß, daß nach dem LSTVG in Bayern die Bürgermeister die Kompetenz haben, in der Polizeiarbeit Vorgaben zu machen, und wenn man dann in Betracht zieht, daß gesetzlich verankerte Vermummungsverbote viel zu häufig durch die Polizei „übersehen“ werden, oder daß bei Anschlägen gegen die AfD oder gegen deren Vertreter die Ermittlungserfolge in der Regel gleich NULL sind, dann drängt sich der Verdacht geradezu auf, ob es da nicht Zusammenhänge geben könnte.

Beatrix von Storch ordnet dies wie folgt ein:

„Die etablierten Parteien haben mit ihrer Diffamierungskampagne gegen die AfD ein Klima geschaffen, von dem sich Extremisten legitimiert fühlen, mit Gewalt gegen Mitglieder und Politiker der AfD vorzugehen. Die völlig enthemmten verbalen Angriffe gegen die AfD sind –  wie wir immer häufiger erleben müssen – die Vorstufe zur politisch motivierten Gewalt gegen Andersdenkende. Ausgeführt werden diese Anschläge von Schlägern, Brandstiftern und sonstigen Kriminellen und „Menschen mit Haltung“ – von den Hilfstruppen der etablierten Parteien auf der Straße, um mit brutaler Gewalt die AfD kleinzukriegen. Für die AfD hat Tino Chrupalla zur verbalen Abrüstung aufgerufen. Die Gegenseite aber gießt Öl ins Feuer, um den politischen Gegner als Feind aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen. Ich fordere die Vertreter der etablierten Parteien auf, diese Anschläge klar und eindeutig zu verurteilen und zur Fairness im politischen Wettbewerb zurückzukehren.“

Hierbei  darf auch nicht übersehen werden, daß Anschläge auf die AfD und deren Vertreter in den Medien praktisch keinerlei Erwähnung finden,

Aus diesen Gründen veröffentlichen wir in diesem Artikel chronologisch Anschläge auf die AfD und deren Vertreter. Kleinere Vorfälle werden auf dem Portal „Blick nach Links“ veröffentlicht, das mit „Rosenheim-Alternativ“ in keiner Verbindung steht:

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2020_09_04 Linksextremisten stören AfD-Wahlkampfstand

KÖLN – Nur mit einem Hechtsprung konnte ein AfD-Mitglied einen  Linksextremisten aufhalten, der vor einer relativ gemütlichen Polizei, die es offenkundig nicht allzu eilig hatte davonlief.

Die offizielle Wahlkampfveranstaltung war vorbei und der AfD-Oberbürgermeisterkandidat Cremer saß mit einigen Anhängern in einem Café, als sie erkannt  wurden und von etwa 20 so genannten “Antifaschisten” entdeckt wurden, die ihnen offenbar von der Wahlkampfvranstaltung bis hierher gefolgt waren. In Folge kam es zu Übergriffen und Pöbeleien und auch zu Handgreiflichkeiten. Passanten filmten und fotografierten anschließend die Übergriffe der Linksextremisten mitten in Köln. Hierzu meldet der Polizeibericht:

Heute Nachmittag hat die Polizei Köln nach Ende eines Ortstermins der AfD in der Innenstadt die Personalien von sieben Tatverdächtigen festgestellt. Ihnen wird vorgeworfen, zusammen mit etwa 15 noch unbekannten Personen, in der Severinstraße vier Mitglieder der AfD umringt und am Weitergehen gehindert zu haben. Die Beamten leiteten gegen die Tatverdächtigen Strafverfahren wegen des Verdachts der Nötigung und der Körperverletzung ein und erteilten ihnen Platzverweise. Nach derzeitigem Sachstand war ein AfD-Anhänger durch einen Stoß leicht verletzt worden.

Einen bis dahin Unbeteiligten (28), der sich am Einsatzort verbal eingemischt hatte, nahmen die Polizisten fest. Gegen den bereits Polizeibekannten liegt ein Haftbefehl vor. 

So sieht also ein Linksextremist in Köln aus, wenn er sich nicht hinter einer Maske versteckt:

 

 

Quelle Roger Beckhamp Facebook

2020_09_04 Mordaufrufe gegen AfD-Bürgermeisterkandidaten

KÖLN – Der pubertär zweideutige Spruch „Nazis töten“ wurde von der anarchistischen Partei „Die Partei“ in Umlauf gebracht.  Mit diesem Spruch  möchte diese weitgehend anarchistische Gruppierung  ihre Anhänger offenbar zugleich einerseits zum Hass gegen Andersenkende auffordern und sich anderseits hinter den durch Nazis begangenen Morden selbst verstecken.

Der Abgeordnete Roger Beckhamp (MdL) auf Facebook hierzu:

So wie hier zwischen Rondorf und Rodenkirchen sieht es zur Zeit leider an vielen Stellen in Köln aus. Linker Hass und Zerstörungswut richten sich gegen unsere Plakate. Welche weitergehenden Phantasien die Täter hegen, verheimlichen sie gar nicht mehr: Selbst vor Mordaufrufen wird nicht mehr zurückgeschreckt, wie auch hier zu sehen ist und gestern das Video vom „irren linken Messermann“ verstörend anschaulich zeigte.

P.S.: Vielen Dank nochmal für die Zusendung der Bilder durch eine Joggerin, die sich ebenfalls entsetzt zeigte über soviel blinde Wut und Vandalismus.

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2020_09_01 NRW: Messerstecher vergeht sich an Plakat von AfD-Kandidatin

DÜSSELDORF – Der Wahlkampf in NRW führt zu den altbekannten unschönen Szenen durch AfD-Hasser. Ein Mann ersticht die Kandidatin Marie-Therese Kaiser aus Düsseldorf mit einem Messer auf einem Plakat. Statt dafür gerade zu stehen, verwischt er seine Online-Spuren. Nun sucht die AfD den Täter, dessen Handlung mal auch  als Mordaufruf verstehen kann:

https://twitter.com/i/status/1300743401483112448

Anhand einer Reihe von Screenshots kann jedoch zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass sich die Nutzerin „@relaxekim“ zu einem der Redaktion bekannten Namen umbenannt hat. Weitere Hinweise führen zu einem Zweit- und einem Modelprofil auf Instagram, einem Facebook-Account und dem Online-Eintrag in einer Düsseldorfer Model-Kartei.

Der zweite Name in dem Hass-Video – @aalex_tn – führt zu einem nicht mehr öffentlichen Profil. Ob es sich dabei um den Mann mit dem Messer handelt, ist gegenwärtig noch unklar.

Auf Twitter feiern Linksradikale die Messer-Attacke und verhöhnen Marie-Thérèse Kaiser. Eine Nutzerin schreibt: „Gut so, AFD ist Antidemokratisch“. Ein anderer beschuldigt die junge Frau, selbst schuld zu sein, dass auf ihr Bild eingestochen wird, weil sie in der AfD ist.

 

2020_08_13 Berlin: Anschlag auf Auto eines AfD-Stadtrats

Quelle: Ronald Gläser über Twitter

BERLIN- diesmal traf es das Auto des Fraktionsvorsitzenden der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus Ronald Gläser. Das Bild des komplett ausgebrannten Fahrzeugs veröffentlichte das Opfer selbst auf Twitter.

Gemäß einem Bericht der Jungen Freiheit kam die Polizei Berlins bisher zur Erkenntnis, daß ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann. Der Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auch der Berliner AfD-Vorsitzende Georg Pazderski verurteilte den „feigen Anschlag“ auf das Fahrzeug seines Parteikollegen.

„Nachts das Auto einer Familie anzuzünden ist einfach nur niederträchtig. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Duldung linker Gewalt durch den rot-rot-grünen Senat ist es ein Skandal“,

kommentiert er gegenüber der Jungen Freiheit. Der AfD-Bundesvorsitzender Tino Chrupalla siejht eine Auffälligkeit darin:

„Die Altparteien verharmlosen die Gewalt des Linksextremismus und gefährden so die Sicherheit in unserem Land!“, verkündete er auf Twitter.

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2020_08_04 68 Prozent der Angriffe auf Wahlkreisbüros betreffen AfD-Büros

ERFURT – In Thüringen sind bereits im ersten Halbjahr 35 Angriffe auf Büros von AfD-Abgeordneten verzeichnet worden.

Dies hat eine Antwort des thüringer Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Ringo Mühlmann ergeben. Aus der Antwort ergibt sich, daß 27 Fälle als politisch links motiviert eingestuft werden. Damit richteten sich nach Angaben der AfD fast 68 Prozent aller Angriffe gegen Wahlkreisbüros ihrer Partei.

„Mittlerweile werden unsere Büros in einem nicht mehr hinnehmbaren Ausmaß angegriffen“,

bemerkt Mühlmann.

Gemäß Ministerium handelt es sich hiebei meist um Sachbeschädigungen, wie z.B. dem Beschmieren und Beschädigen von Fenstern oder Türen. Erfahrungsgemäß bleiben die Täter unentdeckt.

 

2020_07_16 Chemnitz: Anschlag auf Auto eines AfD-Stadtrats

Quelle: AfD

CHEMNITZ – Sein Auto parkte der chemnitzer Stadtrat Nico Köhlervor der Haustür seines Hauses. An seinem Fahrzeug wurde die Scheibe eingeschlagen. Die Chemnitzer AfD-Fraktion erkennt dariun einen von einem gezielten Anschlag.

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2020_07_11 Neustadt (Orla) Pflastersteine gegen die Fassade eines Hauses mit AfD-Büro geworfen

NEUSTADT (ORLA) – Unbekannte haben am Samstag das AfD-Bürgerbüro in Neustadt/Orla angegriffen. Die Täter warfen drei Pflastersteine gegen die Fassade des Hauses, wie die Polizei berichtete. Dabei sprang eine Schaufensterscheibe. Zur Schadenshöhe wurden keine Angaben gemacht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

 

2020_06_18 Nach Anschlag auf Tagungsort in Halle

Die AfD hat einen Bundeskonvent bei Halle abgesagt. Das Hotel, in dem die Veranstaltung stattfinden sollte, hatte eigenen Angaben zufolge die Veranstaltung aufgekündigt. Wie ein AfD-Parteisprecher sagte, sei kein anderer Veranstaltungsort in Halle gefunden worden. Wenn der Konvent an einem anderen Ort hätte stattfinden sollen, hätten alle Delegierten dem zustimmen müssen. Dies sei nicht der Fall gewesen.
In der Nacht zu Donnerstag waren Fensterscheiben des Hotels eingeschmissen worden. Der Hoteldirektor bestätigte den Zwischenfall. Wie die Polizei mitteilte, waren drei Fensterscheiben betroffen. „Zudem wurde noch ein übler Geruch im Außenbereich des Gebäudes wahrgenommen“, hieß es. Demnach wurden vier Menschen – drei Männer und eine Frau zwischen 20 und 21 Jahren – in Tatortnähe gestellt. „Wir ermitteln in alle Richtungen wegen Sachbeschädigung, eine politische Motivation kann nicht ausgeschlossen werden“, sagte eine Polizeisprecherin.
Laut dem Parteisprecher der AfD sollten bei der Veranstaltung rund 70 Delegierte und der Bundesvorstand teilnehmen. „Es standen wichtige Themen auf dem Programm, beispielsweise die Verabschiedung des Haushalts der Bundespartei“, sagte er. Auch über die für nichtig erklärte Parteimitgliedschaft des bisherigen Brandenburger AfD-Landeschefs Andreas Kalbitz sollte diskutiert werden. Die Veranstaltung werde nachgeholt. Ein konkreter Termin dafür stehe noch nicht fest.

Erst Anfang Juni war ein Wahlkreisbüro der AfD in Erfurt mit roter Sprühfarbe beschmiert worden.

 

2020_05_19 Frankfurt: Landesgeschäftsstelle der AfD Hessen mit Stahlkugeln beschossen

Frankfurt – Die Landesgeschäftsstelle der AfDHessen ist von Unbekannten attackiert worden. Das Parteibüro in Frankfurt wurde mit Stahlkugeln beschossen. Die Kugeln trafen nach ersten Erkenntnissen der Polizei die Scheiben des Büros.

Die Täter hätten für den Beschuss mutmaßlich eine Zwille, eine Art gabelförmige Schleuder, benutzt. „Da ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen“, sagt ein Polizeisprecher am Dienstag. Es gebe ein Bekennerschreiben, das im Internet veröffentlicht worden sei. Die Ermittlungen laufen wegen Sachbeschädigung.

Die AfD kündigte an, Anzeige gegen unbekannt zu stellen. „Das Thema Sicherheit für AfD-Politiker wird hier in Hessen immer drängender“, sagte AfD-Landeschef Robert Lambrou. In den vergangenen Monaten seien bereits zwei Häuser von Landtagsabgeordneten attackiert worden. So wurde das Wohnhaus des Parlamentarischen Geschäftsführers Frank Grobe in der Nacht zum Heiligabend 2019 mit Farbe beschmiert. Auch sei die Landesgeschäftsstelle in Frankfurt-Sachsenhausen immer mal wieder Ziel von Angriffen gewesen, sagte Lambrou. Aber die Schüsse jetzt seien „eine neue Dimension“.

Wie es in den Köpfen derartiger Linksfaschisten zugeht, mag ein Blick in das Bekennerschreiben ermöglichen:

Nachdem vor drei Monaten in Hanau Tobias Rathjen neun Menschen aus rassistischen Motiven erschossen hat, gab und gibt es vielfältige Aktionen des Widerstands. Dabei steht die AFD im Fokus, denn die Stimmung solcher rassistischer Gewalttaten werden durch sie erzeugt und begünstigt. Die AFD schürt die menschenverachtende Stimmung gegen vermeintliche Migranten und „Ausländer“. Sie hat mit ihrer Kampagne gegen „Shishabars“ die theoretische und praktische Grundlage für Angriffe wie in Hanau gelegt. Zu dem alltäglichen Rassismus unserer Gesellschaft werden Feindbilder erzeugt und die Ausgrenzung vorangetrieben. Die rassistischen Mörder meinen nicht nur die getöteten Personen direkt, sondern greifen die Lebensweise einer pluralistischen Gesellschaft als solche an.

Alle, die nicht in das weiße patriarchale Bild passen sind gemeint. Ihnen soll durch Hetze und Gewalt ihre Freiheit genommen werden. Es wird ein angeblich bedrohtes weißes „Wir“ geschaffen, und von anderen Menschen abgegrenzt, welche die AFD am liebsten auf dem Mittelmeer sterben lassen oder an den Grenzen erschießen will. So vereinen sich die Biedermänner mit den Mörder*innen. Durch den strategischen Bruch vom Tabu dessen was sagbar scheint, wird auch der Rückhalt für die Mörder vergrößert.

Dies ist Ursache und Bedingung zugleich für Angriffe wie in Hanau und Halle. Allein aus diesem Grund ist Tobias Rathien kein Einzeltäter. Die AFD hat mitgeschossen! Wir ziehen die politisch Verantwortlichen in Verantwortung. Wir werden nichts unversucht lassen die Mörder zu stoppen, wenn nötig mit allen erforderlichen Mitteln.

Grüße an alle Migrantifas

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2020_03_11 Berlin: Auto des AfD-Abgeordneten um EU-Parlament Nicolaus Fest angezündet

Quelle Nicolaus Fest

Der AfD-Abgeordnete im Eu-Parlament Nicolaus Fest ist in der Nacht zum Mittwoch Opfer eines Brandanschlags geworden, bei welchem dessen Fahrzeug einen Totalschaden erlitt. Unbekannte hatten das Fahrzeug in Brand gesteckt.

Die Maistream-Medien berichteten, wenn überhaupt nur verharmlosend. Der Spiegel titelte „Brand beschädigt Auto von Berliner AfD-Politiker„; jaja, ein Totalschaden ist genau so viel eine Beschädigung, wie ein Mord auch eine „Verletzung“ ist.  Die ZEIT titelte „Mutmaßlicher Brandanschlag auf Auto von AfD-Politiker Der AfD zufolge ist das Auto des Politikers Nicolaus Fest angezündet worden.

Nicolaus Fest sagte, weder er noch die Partei würden „vor der linksradikalen Gewalt zurückweichen“. Er warf den anderen Parteien „unsachliche Hetzkampagnen gegen die AfD“ vor.

In der Nacht zum Dienstag wurde ebenfalls eine zeitweise von der AfD für Veranstaltungen genutzte Gaststätte angegriffen.

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2020_03_10 Berlin: Farbattacke auf Haus des AfD-Abgeordneten Gotfried Curio

 

2020_03_01 Görlitz: Auto des AfD-Fraktionsvorsitzenden Chrupalla angezündet

Quelle: Chrupalla privat

Der AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla ist in der Nacht zu Montag bei einem Anschlag auf sein Auto verletzt worden. Unbekannte hatten den Volkswagen des AfD-Chefs auf dessen Grundstück im Landkreis Görlitz in Brand gesteckt. Beim Versuch diesen zu löschen zog sich Chrupalla eine Rauchvergiftung zu und mußte mehrere Stunden in der Klinik behandelt werden.

AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen erklärt dazu: „Ich verurteile den Brandanschlag auf Tino Chrupalla auf das Schärfste. Erneut zeigt sich, wohin die unverantwortliche Stimmungsmache der anderen Parteien führt. Nach der Behandlung seiner Rauchvergiftung konnte Tino Chrupalla das Krankenhaus wieder verlassen. Wie man befürchten muss, ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis Menschen noch ernster zu Schaden kommen. Ich appelliere daher an alle Journalisten und Politiker: Mäßigen sie sich endlich in ihren verbalen Attacken gegen die AfD. Extremisten verstehen diese als Aufforderungen zu schlimmsten Straftaten!“

Ergänzend erklärt der AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban: „Die linke Gewalt eskaliert: Nun gibt es bereits direkte Angriffe auf die Familie eines Parteivorsitzenden mitten in Deutschland. Diese Einschüchterung von gewählten Politikern schadet der Demokratie. Schuld an der gefährlichen Entwicklung sind auch Hass und Hetze von Seiten der politischen Mitbewerber, die von vielen Medien noch regelrecht befeuert wird.

Laut vertraulichem Lagebericht des BKA ist die Schwelle zum Linksterrorismus in Sachsen längst überschritten. Die CDU-geführte Staatsregierung ignoriert seit Jahren diese Eskalation und fördert sie sogar finanziell wie aktuelle Anfragen der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag zeigen. So duldet die Regierung 15 Treffpunkte von Linksextremisten in Sachsen (Drs. 7/1316), die teilweise in öffentlicher Hand sind oder über Vereine unterstützt werden.

Eine andere Anfrage zeigt, dass die linken Gewalttäter in Sachsen kaum unter Fahndungsdruck leiden und praktisch Narrenfreiheit genießen (Drs. 7/1314). Von 398 Ermittlungsverfahren gegen linke Straftäter im letzten Jahr wurden allein 320 eingestellt, weil keine Täter ermittelt werden konnten. Kein einziger Täter kam ins Gefängnis. Nur sieben Mal wurden Bewährungsstrafen ausgesprochen. Sogar schwere Sprengstoff-Anschläge gegen AfD-Büros ziehen nur Bewährungsstrafen nach sich, wie das aktuelle Beispiel in Döbeln zeigt. Ein vergleichbarer Anschlag auf eine Dresdner Moschee wurde mit zehn Jahren Haft geahndet.“

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2020_01_18 Hamburg: Farbanschlag auf mehrere Häuser von Kandidaten für die Bürgerschaft

HAMBURG – Gewalt und Drohungen gegen AfD-Kandidaten für die am Sonntag stattfindende Bürgerschaftswahl halten weiter an. Letzten Freitag haben unbekannte Linksextremisten das Grundstück der AfD-Kandidatin im Wahlkreis 2, Nicole Jordan, mit Farbbeuteln attackiert. Am Dienstag wurden am Wohnhaus des AfD-Landeslistenkandidaten auf Platz 4, Krzysztof Walczak, Flugblätter aufgehängt und verteilt, in denen mit dem Satz „Walczak aus dem Viertel fegen“ von der Antifa zur Gewalt gegen Herrn Walczak aufgerufen wurde.

Spitzenkandidat und Landesvorsitzender Dirk Nockemann erklärte:

„Die feige Gewalttat gegen das Grundstück von Frau Jordan und die Drohungen gegen Herrn Walczak sind eine Schande für die Demokratie und scharf zu verurteilen. Es geht nicht an, dass Parteimitglieder um ihre Habe und um ihre körperliche Sicherheit fürchten müssen, weil sie sich politisch für die AfD betätigen. Das ist kein Antifaschismus, sondern die kriminelle Unterdrückung und Einschüchterung von Demokraten.

Die Vorfälle zeigen, dass wir ein krasses Problem mit Linksextremismus in unserer Stadt haben. Kein demokratischer Rechtsstaat kann sich leisten, dass Wahlen durch gewalttätige Politkriminelle beeinflusst und dass demokratisch aufgestellte Kandidaten eingeschüchtert werden. Solche Zustände mag es in halbdemokratischen Drittweltländern geben; sie in Hamburg zu haben, ist eine Verrohung unserer demokratischen Kultur.

Ich erwarte, dass auch die anderen Parteien den Anstand haben, Gewalt und Drohungen gegen AfD-Kandidaten in klaren Worten zu missbilligen. Wir verurteilen insofern auch in aller Klarheit die jüngsten Plakatzerstörungen und Drohungen, die gegen die FDP und ihre Kandidaten gerichtet wurden, und wünschen uns, dass auch die anderen Parteien den Mut finden, sich gegen Gewalt und Drohungen auszusprechen, die gegen die AfD gerichtet sind.“

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2020_02_10 Hamburg: Farbanschlag auf Wohnhaus des Vorsitzenden der AfD-Hamburg, Dirk Nockemann

Quelle: Privat Nockemann

In der vergangenen Nacht gegen 2 Uhr flogen mehrere mit Farbe gefüllte Sektflaschen gegen das Wohnhaus von Dirk Nockemann. Die Fenster des Mehrfamilienhauses wurden teilweise beschädigt. Die Polizei ermittelt.

Die Antifa wird direkt und indirekt vom rot-grünen Senat im „Kampf gegen rechts“ finanziert, wie man am Beispiel Rote Flora sieht. Bei „Demos gegen rechts“ marschieren Jusos, Grüne und Linke Hand in Hand mit gewaltbereiten Linksextremisten.

Dazu der Landesvorsitzende der AfD Hamburg Dirk Nockemann:

„Es ist ein feiger Anschlag auf unsere Demokratie. Ich lasse mich davon nicht einschüchtern. Die Hetze gegen die AfD muss endlich aufhören. Wir sind eine Partei, die bei demokratischen Wahlen in alle Länderparlamente und in den Bundestag gewählt wurde. Besonders perfide ist, dass es auch vollkommen unbeteiligte Mitbewohner hätte treffen können. Linksextremisten agieren immer skrupelloser in unserer Stadt. Die Kuschelpolitik des rot-grünen Senates trägt ihren Teil dazu bei.“

 

2020_01_22 Worms: Steine auf Wahlkreisbüro des polizeipolitischen Sprechers der AfD-Fraktion, Heribert Friedmann

WORMS: In der Nacht vom 20.01.2020 auf den 21.01.2020 hat ein bisher unbekannter Täter einen Stein auf das Glasvordach des Wahlkreisbüros des AfD-Abgeordneten Heribert Friedmann geworfen und somit eine Scheibe beinahe zerstört. Der Aufprall des Steines war so stark, dass die Scheibe zersplitterte. Dadurch ist ein Sachschaden im dreistelligen Bereich entstanden.

„Es hat damit begonnen, dass unser ehemaliger Lokalgastgeber so unter Druck gesetzt wurde, dass er uns die Räumlichkeiten kündigen musste. Später wurden beleidigende Schreiben in unseren Briefkasten eingeworfen. Danach mussten wir unseren Briefkasten von Hundekot reinigen. Später wurde die Klingel am Eingang abgerissen und entwendet. Schließlich kam es in der gestrigen Nacht zur bisher größten Sachbeschädigung. Ich befürchte, dass die linken Chaoten bald zu Körperverletzungsdelikten und schwereren Straftaten greifen werden.“

Heribert Friedmann weiter: „Die Radikalisierung der Linken ist besorgniserregend. Leider fühlen sie sich von der Gesellschaft und von anderen Parteien zu solchen feigen Angriffen geradezu legitimiert. Ihr Mittel der politischen Auseinandersetzung ist nicht Diskurs, sondern plumpe Gewalt. Ich fordere die Politiker aller Parteien auf, sich von den gewalttätigen und teilweise terroristischen linken Chaoten zu distanzieren.“

Heribert Friedmann schließt: „In kürzester Zeit ist wieder ein AfD-Büro angegriffen und beschädigt worden. Diese Menschen haben keine Argumente und verüben feige Angriffe im Schutze der Dunkelheit. Sie glauben tatsächlich, uns so Paroli bieten zu können. Glauben diese Straftäter ernsthaft, dass wir unsere politische Arbeit nach den paar zerstörten Glasscheiben einstellen werden? Dafür ist unsere Liebe zu Deutschland und der Drang nach Veränderung zu groß.“

 

2019_12_31 Sprengstoffanschlag auf das Wahlkreisbüro von Dr. Bollinger in Neuwied

NEUWIED – Sprengstoffanschlag auf Neuwieder AfD-Büro von Dr. Jan Bollinger und Andreas Bleck!

Quelle: https://www.facebook.com/dr.bollingerAngriff

Gestern Abend wurde ein Sprengstoffanschlag auf das gemeinsame Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Dr. Jan Bollinger und des Bundestagsabgeordneten Andreas Bleck (beide AfD) in Neuwied verübt. Ein offensichtlich an der Scheibe angebrachter Sprengsatz hat die äußere Fensterscheibe zerstört, die innere Scheibe wurde schwer beschädigt und nur durch eine Schutzfolie vor dem Zusammenbruch bewahrt. Die Kriminalpolizei war vor Ort, ein Schutz wurde angebracht und die Splitter beseitigt.

Andreas Bleck:

„Der Sprengstoffanschlag gegen unser Wahlkreisbüro ist ein Fall für den Staatsschutz. Die zunehmende politische Gewalt insbesondere gegen die AfD ist auch auf ein Klima der Polarisierung und eine Polemik gegen die AfD durch viele Medien und Politiker anderer Parteien zurückzuführen, die die Grenze zur Hetze nicht selten überschreitet. Wir rufen alle Parteien und Medien dazu auf, zu einer sachlichen und inhaltsbezogenen Debatte zurückzukehren.“

Dr Bollinger und Andreas Bleck sind sich einig: „Derartige Attacken bestärken uns nur in unserer Überzeugung, dass Deutschland dringend eine politische Alternative benötigt, die sich für Meinungsfreiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzt: die AfD!“

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2019_12_30 Anschlag auf Hans-Joachim Klaudius in Dresden

DRESDEN – Dem Anschlag ging eine Outing-Aktion der „Antifa“ in Dresden voraus:

„Seit mehreren Wochen sind Arbeiten am Objekt zu beobachten, das bis dato ausschließlich gewerblich genutzte Objekt erhielt in dem Zuge auch einen Wohnbereich samt Terrasse. Am Klingelschild steht nun der Name von Hans-Joachim Klaudius, dem stellvertretenden Vorsitzenden des AfD-Kreisverbands Dresden, Ortsbeirat in Dresden-Löbtau und Mitglied des bundesweiten AfD-Fachausschusses Gesundheit. Ein am Briefkasten angebrachter Zettel enthält Hinweise für Postboten, sollte „Herr Klaudius nicht zu Hause“ anzutreffen sein. Das dürfte zumindest öfter der Fall sein, denn in den Kandidat*innenlisten zur bevorstehenden Kommunalwahl gibt Klaudius eine andere Dresdner Wohnanschrift an.“

Das Haus von Klaudius war dann in den vergangenen Monaten immer wieder Ziel von Anschlägen. So flogen im August Pflastersteine gegen das Objekt, im Oktober warfen Unbekannte Farbbeutel gegen die Hauswand.

Nun also ein weiterer Eskalationsschritt: Das Abbrennen seines Fahrzeugs. Im Teil „Regionales“ berichtet die Bildzeitung:
„In der Nacht zu Montag standen Carport und das darin geparkte Fahrzeug auf dem Grundstück von H.-J. Klaudius in Flammen. „Wir ermitteln wegen Brandstiftung“, sagte Polizeisprecher Marko Laske zu BILD. Zu den weiteren Ermittlungen wird das Polizeiliche Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum (PTAZ) hinzugezogen, da eine politisch motivierte Tat nicht ausgeschlossen werden kann.
die AfD in Dresden teilt auf Facebook mit:

Wann gibt es den ersten Toten? – Erneuter Anschlag auf AfD-Politiker in Dresden

Über ein Nachbargrundstück drangen die Täter in der Nacht zum 30. Dezember auf das Grundstück in Dresden Reick ein und steckten das Fahrzeug in Brand. Das Gebäude steht seit längerem auf der Agenda linksextremer Täter und wurde bereits in der Vergangenheit mehrfach angegriffen. Nach Aussagen der Feuerwehr, handelt es sich um einen „Glücksfall“ das in der Nacht kaum Wind war – sonst wäre unzweifelhaft ein Großbrand entstanden.

Das ist eine Eskalation auf dem Niveau von Krisengebieten. Erinnern wir uns an Döbeln, wo ein Sprengstoffanschlag auf ein Bürgerbüro der AfD, bis heute keine Verurteilung hervorbrachte. Kein Einzelfall: Anschläge auf die AfD haben bisher einen Ermittlungserfolg von NULL!

„Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt“ – Eine Farce, eine Augenwischerei, die Gebetsmühlenartig wiederholt wird, bis sie als konstruierte Wahrheit etabliert ist. Aktive Maßnahmen gegen linke Gewalttäter bleibt die sächsische Landesregierung seit Jahren schuldig.

Der politische Druck muss erhöht werden um, mit allen Mitteln des Rechtsstaates, endlich diesem ausuferndem Terrorismus Herr zu werden. *sr

Auch in Dresden ist das Vertrauen in den Staat und seine Institutionen auf einen Tiefpunkt gesunken. So stellt auf Facebook ein Kommentator fest:

Dieter Leusch Die „Behörden“ wollen nicht richtig ermitteln, weil sie nicht dürfen. Denn sonst gäbe es Ergebnisse von Ermittlungen – und Festsetzungen!

 

2019_08_09 Farbanschlag auf Büro von AfD-Kandidaten aus Lugau

LUGAU – In der Nacht zum Freitag, 9. August 2019, verübten Extremisten einen Farbanschlag auf das Büro des AfD-Kandidaten, Thomas Dietz aus Lugau im Erzgebirge. Die Fassade wurde flächendeckend mit schwarzer Farbe besprüht.

Foto AfD

Dazu erklärt das sächsische AfD-Landesvorstandsmitglied der AfD und Pressesprecher, Andreas Harlaß: „Zum Zeitpunkt des Anschlages befand sich die frühere DDR-Oppositionelle und Gründungsmitglied der SPD in der DDR und heutiges CDU-Mitglied, Angelika Barbe im Haus des AfD-Politikers. Zuvor hatte sie in einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema ‚30 Jahre friedliche Revolution‘ referiert. Es ist ungeheuerlich, dass feige Linksextremisten im Schutz der Dunkelheit operieren, wie Schläger- und Zerstörungstrupps totalitärer Regimes. Ebenso ungeheuerlich ist es, dass es der sächsischen Regierungspartei CDU offenbar wichtiger ist, den Kampf gegen rechts permanent rhetorisch zu führen, während Linksextremisten und ihre Taten kaum benannt, geschweige denn ernstzunehmend verfolgt werden. Sachsen hat ein Extremismus-Problem. Ein Extremismus-Problem von links!“

 

2019_08_09 Farbanschlag auf Haus von AfD-Ratsmitglied aus Kiel

KIEL – In der Nacht auf den 9. August 2019 ist auf die Wohnstätte des Kieler AfD-Kreisvorsitzenden Guido Dachs, der als Mitglied der AfD-Fraktion im Kieler Rat sitzt, ein Anschlag verübt worden. Unbekannte haben die gläserne Haustür durch einen Steinwurf beschädigt und den Eingangsbereich mit Graffiti beschmiert. Zudem wurden an mehreren Autos, die vor dem Haus geparkt waren, die Reifen zerstochen.

Bild: AfD

Claus Schaffer, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu: „Der nächtliche Angriff auf die Wohnstätte des Kreisvorsitzenden und Fraktionsmitgliedes der AfD im Kieler Rat, Guido Dachs, ist nicht der erste Einschüchterungsversuch dieser Art gegen ihn. Bereits am 21. Juni hatten ein oder mehrere unbekannte Täter den Satz ‚Nazis raus aus den Parlamenten – Fuck AfD´auf eine Gartenmauer gesprayt, die dem jetzt beschädigten Hauseingang gegenüberliegt.

Das Ziel dabei ist klar: Ein demokratisch legitimierter Funktions- und Mandatsträger der AfD soll in Angst und Schrecken versetzt und in der eigenen Nachbarschaft stigmatisiert und so unter maximalen persönlichen und gesellschaftlichen Druck gesetzt werden.

Da Guido Dachs bereits während des Kommunalwahlkampfs im Mai 2018 von einer Antifa-Gruppe terrorisiert wurde, die abends mit Pyrotechnik und Megafon lautstark vor seiner Wohnung aufzog, um dort Flyer zu verteilen, die ihn in der Nachbarschaft diskreditieren sollten, ist eines ganz klar: Die systematisch und gezielt betriebenen Angriffe  auf Mandats- und Funktionsträger der AfD nehmen immer weiter zu – auch in Schleswig-Holstein.

Alle im Landtag vertretenen Parteien fordere ich daher dazu auf, dem kontinuierlich zunehmendem Terror gegen AfD-Vertreter eine glasklare Absage zu erteilen und den aktuellen Angriff auf den Kieler Kreisvorsitzenden Guido Dachs aufs Schärfste zu verurteilen.“

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2019_06_28 Angestellte der AfD-Hamburg bedroht

Am 28. Juni 2019 tauchten vor der Wohnung eines freien Mitarbeiters der AfD-Fraktion gegen 21 Uhr etwa 20 zum Teil vermummte Personen auf und skandierten dumpfe Nazi-Parolen. Bei ihrer Einschüchterungsaktion nahmen die selbsternannten „Antifaschisten“ auf das Engagement des Mitarbeiters für die AfD Bezug und nutzen dabei ein Megafon, um die Nachbarn aufzuschrecken. Außerdem wurden Flugblätter mit dem Titel „Nazi in der Nachbarschaft“ verteilt. Die Aktion ist insofern infam, weil der freie Mitarbeiter lediglich die IT der AfD-Fraktion betreut, d. h. keine parteipolitischen, inhaltlichen Aufgaben wahrnimmt.

Die herbeigerufene Polizei war sehr schnell vor Ort und verfolgte die Linksextremisten mit mehreren Streifenwagen. Die AfD-Hamburg dankt der tüchtigen Hamburger Polizei für ihr schnelles Einschreiten.

Der Fraktions- und Landesvorsitzende der AfD, Ex-Innensenator Dirk Nockemann, sieht die Aktion auch als Folge der Hetzkampagne, die durch breite Teile der Medien und zahlreiche Vertreter der etablierten Parteien gegen die AfD immer stärker gepflegt wird: „Wer die AfD pauschal als Rechtsextremisten bezeichnet oder sie permanent in die Nähe von Rechtsextremisten rückt, nimmt derartige Aktionen nicht nur billigend in Kauf, sondern leistet moralische Unterstützung für derartige Aktionen. In Hamburg ist die innere Sicherheit massiv durch Linksextremisten bedroht, solange diese in größeren Truppen maskiert auftauchen können, wann und wo sie wollen“, so Nockemann.

Ausgangspunkt für diese kriminellen Einschüchterungsaktionen ist nach wie vor die ROTE FLORA. Dirk Nockemann kritisiert: „Auch zwei Jahre nach den G-20 Krawallen ist der Senat leider vollkommen untätig gewesen und hat nicht einen winzigen Schritt unternommen, um diese Leitstelle des roten Terrors endlich zu schließen.“

Der Fraktions- und stellvertretende Landesvorsitzende Dr. Alexander Wolf warf den Politikern der anderen Parteien sowie den Medienverantwortlichen eine Mitverantwortung für derartige diskriminierende Aktionen vor : „Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir stehen für Rückgrat und Zivilcourage – und natürlich an der Seite unseres Mitarbeiters. Schämen müssen sich diejenigen Politiker der Altparteien und Mainstream-Journalisten, die zwar von „Toleranz“ viel reden, aber knallhart ausgrenzen und diffamieren, wenn unabhängige Positionen vertreten werden. Ich erinnere an Joachim Gauck und seine Aufforderung, endlich zwischen „rechts“ im Sinne von legitim-konservativ einerseits und „rechtsextrem“ andererseits sauber zu unterscheiden. Das sei diesen Antifanten und ihren Gesinnungsgenossen in Politik und vielen Medien ins Stammbuch geschrieben.“

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2019_05_08 „Südländer“ treten AfD-Kandidatin Runge in den Unterleib

Der Bremer AfD-Landesverband ist schockiert und erschüttert über die nachstehend geschilderten Vorgänge, die sich am vergangenen Abend gegen 23 Uhr ereignet haben. Unsere Kandidatin für die Bürgerschaftswahl, Natascha Runge (Platz 10) ist beim Plakatieren angegriffen worden. Sie befand sich auf der Leiter und brachte ein Plakat an einem Mast an, als ein vorbeifahrendes Auto stehen blieb und zwei südländisch aussehende junge Männer ausstiegen.

Frau Runge stieg von der Leiter, als die Männer sich ihr näherten. Einer von ihnen begann, sie zu schubsen, um ihr anschließend einen starken Tritt in den unteren Bauchbereich zu versetzen. Dem couragierten Einsatz unseres Kandidaten Sven Schellenberg (Platz 7) und eines weiteren Parteimitgliedes ist es zu verdanken, dass die Täter von ihr abließen und die Polizei eingreifen konnte. Es wurde ein Strafantrag gestellt. Der Angriff stellt eine besondere Gefährdung dar, da Natascha Runge sich erst kürzlich einer großen Bauchoperation unterziehen musste. Sie wurde zur Behandlung und Feststellung der Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Frank Magnitz ist im Januar ebenfalls angegriffen und dabei schwer verletzt worden. Er erklärt dazu: “Die Tatsache, dass exponierte Mitglieder unserer Partei um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten müssen, offenbart die katastrophale Vergiftung des politischen Diskurses in diesem Land. Vom Seiten unserer politischen Mitbewerber wird diese Gefahr entweder ignoriert oder gar offen begrüßt. Diese gefährliche und fahrlässige Toleranz ist ursächlich für die eskalierende Gewaltspirale gegen Mitglieder unserer Partei.”

Neben körperlicher Gewalt gehören Sachbeschädigungen an unseren Plakaten oder Wohnhäusern zur Tagesordnung. Eine gemeinsame Verurteilung von Vertretern anderer Parteien gegen diese zielgerichtete politisch motivierte Gewalt ist lange überfällig. Ihr Schweigen ist ein Hohn auf die Meinungsfreiheit und geht auf Kosten der Gesundheit von Bürgern dieses Landes, die sich an der Demokratie beteiligen wollen.

Tätliche Angriffe gegen Personen und politische Parteien sind auch immer ein Angriff auf unser Grundgesetz, das in diesem Monat seinen 70. Geburtstag feiert: Wir stehen drauf!

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2019_04_27 Angriff auf AfD-Wahlkampfstand in Magdeburg

MAGDEBURG – Am Mittwoch, den 8. Mai 2019, wurde ein AfD-Wahlkampfstand in Magdeburg von mutmaßlichen Linksextremisten attackiert. Dabei wurden zwei AfD-Mitglieder verletzt. Durch die in der Nähe befindlichen Polizei konnte Schlimmeres verhindert und die Angreifer, ein 32-jähriger und ein 26-jähriger Mann, ergriffen werden. Beide Täter müssen sich nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten.

Der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt, Oliver Kirchner, sagt dazu: „Dieser Vorfall reiht sich in eine ganze Kette von Angriffen gegen AfD-Mitglieder, Wahlkreisbüros und Wahlplakate ein und ist erneuter Beweis für die antidemokratischen Zustände der heutigen Zeit. Von der politischen Linke gibt es keine Lösungen zu den drängenden Problemen in Deutschland, mit dem Rücken zur Wand ersetzt zunehmend Gewalt einen sachlichen Diskurs. Ihr Ziel erreichen sie damit jedoch nicht. Jeder Angriff macht die AfD stärker und bestätigt uns nur noch mehr darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dem linksextremen und zutiefst intoleranten Mob überlassen wir nicht die Straße und schon gar nicht unser Land. Die Bürger werden bei den kommenden Wahlen ihre ganz eigene Antwort auf die zunehmende Gewalteskalation der linken Szene geben.“

Die Zahl der Gewaltakte gegen Mitglieder und Funktionsträger der AfD nimmt zu. Das ist auch ein Schlag ins Gesicht aller Bürger und Demokraten, die in diesem Monat den 70. Geburtstag unseres Grundgesetzes feiern. Wir stehen drauf!

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2019_04_27 Angriff auf AfD-Landtagsmitglied aus Passau

PASSAU – In Passau wurde am Samstag, den 27. April 2019, der Wahlkampfstand der AfD von linksextremistischen Gewalttätern angegriffen.

Foto: AfD

Als der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Passau, Ralf Stadler, am Ludwigsplatz einen Tisch aufbauen wollte, wurde er von einem bekannten Antifa-Aktivisten attackiert und zu Boden gestoßen. Der Abgeordnete verletzte sich hierbei leicht. Der Vorfall wurde von den zum Schutz der AfD-Veranstaltung abgestellten Polizeikräften aufgenommen. Die Polizei konnte die Personalien feststellen. Der Abgeordnete stellte Strafantrag. Die Attacke war Teil der geplanten Störung der AfD-Wahlkampfveranstaltung, die die örtliche Antifa bereits im Internet angekündigt hatte. Der AfD-Infostand war von einer Gruppe überwiegend schwarz gekleideter Personen eingekesselt worden, bis die Polizei einschritt.

Dazu sagt der AfD-Landtagsabgeordnete Ralf Stadler: „Die Angriffe auf unseren Infostand und mich waren Anschläge auf die Meinungsfreiheit. Eine Reihe von spontanen Sympathiebekundungen durch umstehende Passanten direkt im Anschluss an den Angriff auf den Stand macht dies mehr als deutlich. Damit ist ein neuer Tiefpunkt in der politischen Kultur in Passau erreicht worden.“

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2019_02_16 Anschlag auf Büro der AfD-Ratsmitglied aus Finsterwalde

FINSTERWALDE – Die bunte Einheitspartei aus SPD, LINKE und GRÜNEN schafft mit ihrer Hetze gegen die AfD den Nährboden für diese Angriffe.

Foto: AfD

In der Nacht zu Samstag, dem 16. Februar 2019, wurde ein Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Sven Schröder im brandenburgischen Finsterwalde durchgeführt. Dabei wurde eine starke Explosion herbeigeführt, durch welche die Schaufensterscheibe komplett zerstört wurde.

Dazu erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied, Andreas Kalbitz, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg,: „Die Eskalationsstrategie der etablierten Parteien verschärft die politische Auseinandersetzung, ist eine Gefahr für die freiheitlich demokratische Grundordnung und befördert eine Pogromstimmung gegen politisch Andersdenkende. Mitglieder von deutschenfreundlichen Demonstrationen werden bedroht und geschlagen und Bürgerbüros unserer Abgeordneten werden angegriffen. SPD, Linke und Grüne vollziehen auf sachargumentfreien Gegendemonstrationen den offenen Schulterschluss mit Linksextremisten und linksfaschistischen Gewalttätern der sogenannten „Antifa“.“

„Eine Welle der Gewalt soll im Superwahljahr wohl die Mitglieder und Sympathisanten der AfD einschüchtern. Mit Steinwürfen wurden schon häufiger Scheiben unserer Büros zerstört. Mit dem Sprengstoffanschlag in der Nacht zu Samstag wurde allerdings eine neue Qualität der Angriffe auf unsere Einrichtungen in Brandenburg erreicht. Die bunte Einheitspartei aus SPD, Linken und Grünen schafft mit ihrer ständigen, völlig unsachlichen Hetze gegen die AfD den Nährboden für diese Angriffe. Mit zunehmender Gewalt gegen uns und unsere Einrichtungen wird es den Altparteien sicherlich nicht gelingen, Ihre Macht zu erhalten.“

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2019_01_08 Farbanschlag auf Büro der AfD-Leipzig

LEIPZIG – Im Schutze der Nacht warfen die Täter schwarze und rote Farbbeutel gegen die Fassade und mehrere Fenster des Sitzes des AfD-Kreisverbandes Leipzig. Außerdem besprühten sie die Wand neben den Hauseingang sprühten mit „FCK AFD“.

Quelle: AfD

Auf den Sitz des AfD-Kreisverbandes Leipzig im Zentrum-Süd ist am Dienstag ein Anschlag verübt worden. Der Schaden sei am Morgen gegen 8.45 Uhr festgestellt worden, gab der Kreisvorsitzende Siegbert Droese von der AfD-Leipzig bekannt.

Die Geschäftsstelle des AfD-Kreisverbandes Leipzig der AfD liegt jedoch im fünften Stock des Geschäftshauses der Emilienstraße 15. Getroffen wurden hingegen die Bewohner des Erdgeschosses, die dort eine Agentur betreiben.

 

2019_01_07 Mordanschlag Frank Mangnitz (MdB) aus Bremen

BREMEN – Schwarzer Tag für die Demokratie in Deutschland – Wo bleibt die Solidarität von Bundestag und den anderen Parteien?

Auf den Landesvorsitzenden der AfD Bremen und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz ist am Montag, 7. Januar 2019, von drei vermummten Männern ein Mordanschlag verübt worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag. Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.

Foto: AfD

Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln, da die Tat politisch motiviert gewesen ist. Wir werden in den kommenden Tagen die Reaktionen der Politiker anderer Parteien genau beobachten. Nicht nur die LINKEN, sondern auch SPD und die Grünen unterstützen die Antifa und ihre Angriffe. Ist es das, was die anderen politischen Kräfte wollen? Ist das Ihr Verständnis von Demokratie? Immer wieder steht die AfD im Fokus linker Angriffe, die von den anderen Parteien nicht verurteilt oder gar unterstützt werden.

Dieser Anschlag ist der traurige Höhepunkt einer Reihe von Gewaltakten gegen die AfD in Bremen und den Landesvorsitzenden der Bremer AfD, Frank Magnitz. Im August 2018 hatten sich die Bremer Senatorin für Soziales, Anja Stahmann (SPD), und die Bremer Bundestagsabgeordnete von DIE LINKE, Doris Achelwilm, aktiv an einer Demonstration gegen die Eröffnung des Bürgerbüros von Frank Magnitz in Bremen beteiligt, lesen Sie hierzu den Bericht auf AfDKompakt.de „Bremer Regierungsmitglied auf demokratiefeindlichen Abwegen“ vom 27. August 2018 „.

Wer hat den Vorfall im Bereich des Goetheplatzes in Bremen beobachtet? Wer kann Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer (0421) 362-3888 zu melden.

Der AfDLandesverband und der Bundesverband der AfD wünschen Frank Magnitz eine gute Genesung.

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2019_01_04 Sprengstoffanschlag auf AfD-Büro in Döbeln

DÖBELN – Vor dem AfD-Büro ereignete sich gegen 19 Uhr ein Sprengstoffanschlag. Durch die Detonation des Sprengsatzes wurden die Türe, der Rollladen und die Fensterscheibe stark beschädigt. Im Büro gerieten Werbematerialien in Brand. Außerdem wurden das Nachbargebäude und zwei vor dem Gebäude geparkte Transporter beschädigt. Ein Anwohner entging nur knapp dem lebensbedrohlichen Anschlag.

Fotos: AfD

Die Feuerwehr konnte den Brand im Erdgeschoß des mehrstöckigen Hauses unter Kontrolle bringen.  Es gab keine Verletzten. Strafverschärfend werde laut Polizei aber wirken, dass durch die herbeigeführte Explosion die Schädigung von Menschen bewusst in Kauf genommen wurde.

Jörg Urban, Landesvorsitzender der AfD Sachsen und Vorsitzender der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag, fordert von Innenminister Roland Wöller (CDU) ein entschlossenes Vorgehen gegen linksextreme Gewalttäter: „Die linke Gewalt wird in Sachsen immer schlimmer. Der Angriff in Döbeln war bereits der vierte auf ein AfD-Büro allein in den letzten fünf Tagen. Seit wir im Landtag vertreten sind, gab es insgesamt ca. 80 Attacken auf unsere Bürgerbüros und Privathäuser. Offensichtlich genießen die linken Chaoten in Sachsen Narrenfreiheit. In der linksextremen Hochburg Leipzig wurden in den letzten Jahren regelmäßig Polizeistationen, staatliche Einrichtungen und die Bundeswehr angegriffen. Erst Silvester attackierten linke Gewalttäter den Bundesgerichtshof. Von Gegenmaßnahmen des CDU-Innenministeriums ist so gut wie nichts zu spüren. Bisher wurde fast nie ein Täter gefasst oder gar verurteilt.“

„Bei den nun ermittelten Tatverdächtigen erwarte ich eine konsequente Verurteilung für diese terroristische Tat und die Übernahme durch den Generalbundesanwalt. Bei Straftaten von rechten Tätern war dies bisher der Fall und nach einem Anschlag mit Polen-Böllern rückte in Freital sogar die GSG-9 ein. Diese bisherige einseitige Vorgehensweise und die Verharmlosung linker Gewalt schadet massiv der Demokratie und dem Rechtsstaat.“

Sogar Sachsens Vize-Regierungschef Martin Dulig erklärte auf Twitter, „für den Anschlag“ gebe es „keine Legitimation“.

In diesem Fall konnten sogar drei Tatverdächtige ermittelt werden. der Prozess findet wohl Ende Februar 2020 statt:

„Den Ermittlern zufolge sollen zwei der Angeklagten am 3. Januar 2019 in Tschechien eine mit 1,1 Kilogramm Sprengstoff gefüllte Kugelbombe gekauft und die Pyrotechnik illegal nach Sachsen eingeführt haben. Auf der Rückfahrt hätten sie beschlossen, die Bombe vor dem AfD-Büro in Döbeln zu zünden. Diesen Plan setzten sie laut Staatsanwaltschaft noch am gleichen Abend in die Tat um. Der dritte Angeklagte habe das Vorhaben gebilligt und sei bei der Ausführung dabei gewesen.“

Nachtrag: Am 27.2.2020 werden die drei ermittelten Täter aus der linken Szene verurteilt. Eine bundesweite berichterstattung über dieses Urteil ist nicht erkennbar:

 

2019_01_03 Privathaus von AfD-Politiker in Meppen beschmiert

MEPPEN – Die AfD-Emsland meldet: In der Nacht vom 03.Januar 2019 verübten Kriminelle einen heimtückischen Anschlag auf das Wohnhaus des AfD-Kreistagsabgeordneten Guido Stolte in Bokeloh. Die Täter nutzten die Dunkelheit, um möglichst unerkannt das Wohnhaus des Abgeordneten mit Farbspray zu verunzieren und die Eingangstür mit Bauschaum zu blockieren. Der Herr Guido Stolte, Mitglied des Emsländischen Kreistages, erstattete Anzeige gegen Unbekannt. Der Schaden an dem Wohnhaus geht in die Tausende und

Quelle: AfD

trifft einen Abgeordneten, der diesen Schaden nicht aus eigener Kasse bezahlen kann. Schon seit einiger Zeit sehen sich demokratisch gewählte AfD-Kreistagsabgeordnete des Emslandes wegen ihrer ehrenamtlichen Arbeit massiven öffentlichen Diffamierungen als Rechtspopulisten, Rassisten und Fremdenfeinde ausgesetzt. Dieser Anschlag ist der letzte Höhepunkt der bisherigen Aktivitäten politischer Gegner, eine kommunal- politische Opposition der AfD auch mit Terrorakten zu verhindern. Am 18.12. 2017 hatte die AfD-Fraktion einen Antrag für die Verabschiedung einer Resolution eingereicht, die den Titel trug:

„Demokratische Werte bewahren, politisch motivierte Gewalt verurteilen, Null-Toleranz gegen Gewalt.“

Dieser Antrag wurde im Kreistag nicht einmal debattiert, sondern bei nur 4 Gegenstimmen entschieden, dass der Kreistag sich damit nicht befassen soll. Begründung: Im Emsland gibt es keine politisch motivierte Gewalt. Nun wurde endgültig der Beweis erbracht, dass es links-politisch motivierte Gewalt auch im Emsland gibt. Die AfD-Fraktion lehnt als demokratisch gewählte Partei jegliche Form politischer Gewalt ab und verurteilt diesen feigen Anschlag aufs Schärfste. Die AfD-Fraktion appelliert an den Landkreis Emsland, sowie an alle Parteien, sich endlich öffentlich von verbaler und physischer Gewalt zu distanzieren, die gegen Abgeordnete aller Parteien gerichtet wird.