Berichte über Risiken und Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe; Update: Ärztin und Impfbefürworterin Amanda Tallita da Silva (30) stirbt nach Impfung

Quelle: Privat

MAINZ – Die aktuell auf den Markt drängenden Impfstoffe gegen das Covid-19-Virus, wie z.B. der von BioNTec nutzen eine bisher kaum erforschte Technologie namens Messenger-RNA (mRNA). Mit dieser Technologie werden dem Menschen nichtmenschliche Genfragmente injiziert, in der Hoffnung, in Folge gezielt Körperzellen dazu anzuregen, das Covid-19-Virus abzuwehren. Diese Methode ist in der breiten Anwendung völlig neu und bisher in der Breite völlig unerforscht.

 

Grundsätzlich sind Impfungen ein vernünftiger und viel Leid ersparender Weg der Sicherung der Gesundheit,  wie folgende Gegenüberstellung aus Wikipedia zeigt.

Historischer Vergleich jährlicher Infektionsfälle in den USA vor und nach der Einführung von Impfprogrammen (Stand 1999).[8]
Impfstoff  vorher
(Jahr)
nachher
(Jahr)
Diphtherie 175.885
(1922)
1
(1998)
Haemophilus Influenzae B 20.000
(1982)
54
(1998)
Keuchhusten 147.271
(1925)
6.279
(1998)
Masern 503.282
(1962)
89
(1998)
Mumps 152.209
(1968)
606
(1998)
Pocken 48.164
(1904)
0
(1998)
Röteln 47.745
(1968)
345
(1998)

Impfseren sollten jedoch erstens breit getestet sein, zweitens erwiesen wenige Nebenwirkungen haben und drittens sollten mit Impfungen keine zusätzlichen, z.B.  politischen Ziele  verbunden sein.

Ob der aktuelle auf MRNA basierende Impfstoff von BioNTec diese Anforderungen erfüllt erklärt wohl niemand besser, als der Gesundheitsexperte der SPD Karl Lauterbach:

Alles klar?

Die derzeitigen bis Mitte Dezember verfügbaren Covid-19-Impfungen erfüllen diese Vorgaben (noch?) nicht, denn sie werden offenbar mit politischem Interesse vorangetrieben, und die hierbei neu zur Anwendung kommende Impftechnik (mRNA) ist in der Breite unterforscht. Darüber hinaus sind dem Beipackzettel des Impfstoffs von BioNTec folgende Nebenwirkungen zu entnehmen:

Als Instrument um eine schnellere Zulassung dieses Impfstoffs zu erreichen sind in vielen Ländern so genannte „Notfallzulassungen“ möglich. Eine derartige „Notfallzulassungen“  bedeutet dann, daß die Impfstoffe bereits vermarktet  und verabreicht werden können, während die eigentlichen Zulassungsgesuche noch bearbeitet werden. Dies ist aber nicht zu verwechseln mit einer beschleunigten Normalzulassung, wie es bei BioNTec offenbar der Fall ist.

Tatsache ist jedoch, daß BioNTech selbst mit Impftoten durch das von BioNTech entwickelte Produkt rechnet, wie man dem Quartaltsbericht von BioNTech auf Seite 72/73 entnehmen kann:

In unseren laufenden und geplanten klinischen Studien haben wir Verträge mit akademischen medizinischen Zentren und Krankenhäusern abgeschlossen, die Erfahrung in der Bewertung und Behandlung von Toxizitäten haben, die während klinischer Studien auftreten.

Nichtsdestotrotz können diese Zentren und Krankenhäuser Schwierigkeiten haben, Patienten zu beobachten und Toxizitäten zu behandeln, was aufgrund von Personalveränderungen, Unerfahrenheit, Schichtwechseln, Abdeckung des Hauspersonals oder verwandten Problemen schwieriger sein kann.

Dies könnte zu schwerwiegenderen oder länger anhaltenden Toxizitäten oder sogar zum Tod von Patienten führen, was dazu führen könnte, dass wir oder die FDA, die EMA oder eine andere vergleichbare Regulierungsbehörde eine oder mehrere unserer klinischen Studien verzögern, aussetzen oder beenden und die behördliche Zulassung gefährden.

Wir gehen auch davon aus, dass die Zentren, die unsere Produktkandidaten auf kommerzieller Basis einsetzen, ähnliche Schwierigkeiten haben könnten, unerwünschte Ereignisse zu bewältigen.

Arzneimittel, die in Zentren zur Behandlung der Nebenwirkungen unserer Produktkandidaten eingesetzt werden, können die Nebenwirkungen möglicherweise nicht angemessen kontrollieren und die Wirksamkeit der Behandlung beeinträchtigen.

Ende Februar stellte Prof Bhakdi seine Überlegungen zu den erhöhten Todesfällen vor. Er vermutet eine Autoimmunreaktion bei der die lebensnotwendigen und bei jedem Menschen vorhandenen „Killerzellen“ aufgrund der Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ein Corona-Virus in der Zelle vermuten und zum Zweck von dessen Eliminerung die gesunden Zellwände angreift.

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2021_03_31 58-Jährige verstirbt in Dessau nach Astra Zeneca-Impfung

DESSAU – Selbst wenn die 58-Jährige Dessauerin mit dem Impfen gewartet hätte, bis nachdem die Stiko die Vorgabe herausgegeben hat, daß Ü-60-Jährige nicht  mit Astra Zeneca geimpft werden sollen, hätte es ihr nicht geholfen gehabt.

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2021_03_31 63-Jährige verstirbt in Griechenland nach Astra Zeneca-Impfung

In Griechenland wird der AstraZeneca-Impfstoff nur noch bei über 65-Jährigen eingesetzt. In Deutschland hingegen wird er wegen der mit dem Impfstoff vrbundenen Thrombose-Gefahr nur noch bei Impflingen über 60 Jahren verspritzt werden. Einer Griechin wurde der Umstand, daß sie nicht in Deutschland geboren wurde, zum Verhängnis:

2021_03_30 neuer Impfstoff von Johnson & Johnson: lebensgefährliche „allergische Reaktion“

Quelle: Dr. Fnu Nutan/VCU Health

ASHLAND (VI) – Es dürfte wohl die erste Nachricht über eine Nebenwirkung des neu „zugelassenen“ Impfstoffs der britischen Firma Johnson & Johnson sein. Die Zeitungen NEW YORK POST und  THE SUN. berichten vom Schicksal des Richard Terrell 74, aus dem US-Bundesstaat Virginia.

Nach einer Einmaldosis dieses neuen Corona-Impfstoffes von Johnson & Johnson am 4.3.2021 begann etwa vier Tage später sein Mathyrium. Schon vier Tage nach der Impfung begannen erste Nebenwirkungen.
Es begann mit Schmerzen in der Achselhöhle. Dann begann seine komplette Haut zu jucken. Am Ende schwoll die  Haut an seinem Körper massiv an und verfärbte sich rot. Die Haut begann zu brennen. An einigen Stellen platzte sie auf und löste langsam ab.
Als Diagnose erhielt er „eine starke allergische Reaktion“ auf die Impfung.

Gemäß der Zeitungsmeldungen gab  die behandelnde Ärztin zu, daß wenn dies nicht behandelt worden wäre, Lebensgefahr bestanden hätte. Die großflächigen Entzündungen der Haut hätten so viele Flüssigkeiten und Elektrolyte vernichtet, daß wohl früher oder später der Tod eingesetzt hätte.

Natürlich wurden die Zeitungsberichte damit abgeschlossen, daß es dich heirbei um einen „Einzelfall“ handelt, der nur sehr selten vorkommen würde. Der betrpffene äußerte sich gemäß Zeitung glücklich, geimpft worden  zu sein.

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2021_03_24 36-Jähriger verstarb nach Impfung in Essen

ESSEN – Der 36-jährige Mann, der im Kreis Kleve mit dem Astra Zeneca-Impfstoff gegen das Coronavirus geimpft worden war, starb bereits am vergangenen Mittwoch, 24. März 2021, „an den Folgen thromboembolischer Komplikationen“, wie es bei der „WAZ“ heißt. Die beruft sich auf Angaben des Essener Uniklinikums.

Der Imfling wurde am 7. März und damit noch bevor dieser Impfstoff kurzzeitig nicht mehr verwendet wurde, mit Astrazeneca geimpft. Dies bestätigt Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz, der Direktor der Klinik für Neurologie am Uniklinikum Essen.

„Aus der medizinischen Vorgeschichte ergaben sich keine offensichtlichen Vorerkrankungen.“,

ergänzte der  Professor weiter. Der 36-Jährige Patient sein demnach zehn Tage nach seiner Impfung mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff mit einer Lungenembolie in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Am 20. März 2021 wurde  er dann in die Uniklinik Essens verlegt. Bei seiner Ankunft in der Uniklinik war er bereits halbseitig gelähmt und lag im Koma.

Nach einer Computertomographie (CT) wurde bei dem 36-Jährigen eine Sinusvenenthrombose (eine Verstopfung eines der großen venös‎en Blutgefäße im Gehirn) und eine schwere Blutung diagnostiziert. 

Vier Tage später verstarb er dort.

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2021_03_18 Nach Impfungen in Brasilien: Neu approbierte Ärztin und Impfbefürworterin Amanda Tallita da Silva stirbt nach Impfung

Quelle: Privat

GOIANIA (BR) – Amanda Tallita da Silva hatte erst vor drei Monaten ihre Berufsregistrierung erhalten und lebte noch bei ihrer Familie und in der Vorfreide nun ihre Karriere als Ärztin beginnen zu können. Doch die 30-jährige Ärztin starb in den frühen Morgenstunden des Mittwochs 17.3 im Krankenhaus zur Bekämpfung des Coronavirus (HCamp) in Goiânia (GO). Die Familie berichtet, dass die junge Frau trotz Verabreichung der zweiten Impfung am Coronavirus verstarb. Amanda Z. hätte erst im Jänner eine Gesundenuntersuchung gemacht, bei der alles für in Ordnung befunden wurde. Welchen Impfstoff die Ärztin verabreicht bekam, konnte bis dato nicht verifiziert werden.

2021_03_16 Nach Impfungen in Italien mehrere Tote: Staatsanwaltschaft ermittelt

ROM / NEAPEL – Auch in Italien gelangen verstörende Meldungen an die Öffentlichkeit. Sowohl nach Impfungen mit BioNTech-Impfstoffen, als auch nach Impfungen mit AstraZeneca-Impfstoffen sind Todesfälle zu verzeichnen. Am 16.3. ist von vier Toten die Rede. Das Rechtssystem Italiens hat den Vorteil, daß die Staatsanwaltschaften nicht dem Innenministerium gegenüber weisungsgebunden sind und daher auch gegen Verantwortliche in der Politik ermitteln können. Die AfD fordert in ihrem Grundsatzprogramm eine ähnliche Rolle der Staatsanwaltschaft, losgelöst vom deutschen Innenministerium.

In Italien laufen die Ermittlungen um Todesfälle in zeitlicher Nähe zu Corona-Impfungen auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaft von Lagonegro im Süden des Landes beschloss die Sicherstellung der Leiche eines 62-jährigen Polizisten, der wenige Stunden nach einer Biontech-Impfung verstarb. Es werde geprüft, ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod besteht, berichteten italienische Medien am Dienstag. Die Justiz ermittelt zudem nach mindestens sechs Todesfällen, die mit einer AstraZeneca-Impfung zusammenhängen könnten.

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2021_03_16 Nach Impfungen in Italien mehrere Tote: Staatsanwaltschaft ermittelt

ZWETTL (NÖ/AT) – Nach Impfungen sidn zwei weitere Tote in Niederösterreich zu verzeichnen. Die Frauen starben einige Tage nach der Impfung. In mindestens einem Fall ist die Rede von Gerinnungsproblemen.

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) hat eine Untersuchung des Todesfalls einer Krankenschwester aus Niederösterreich nach einer Impfung mit der Corona-Vakzine von AstraZeneca veranlasst. “Aktuell gibt es noch keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung”, wurde betont. FPÖ-Chef Norbert Hofer forderte indes den vorläufigen Stopp von AstraZeneca-Impfungen.

Derzeit liegen zwei Meldungen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aus derselben Charge im Landesklinikum Zwettl vor: Eine 49-Jährige ist in Folge schwerer Gerinnungsstörungen gestorben. Eine 35-Jährige, die eine Lungenembolie entwickelt hatte, befindet sich hingegen am Weg der Besserung. Um die Todesursache der 49-Jährigen abzuklären, werde eine Obduktion im Wiener AKH durchgeführt, hatte Bernhard Jany von der NÖ Landesgesundheitsagentur einen Bericht der Niederösterreichischen Nachrichten bestätigt. Die 35-Jährige, eine Kollegin der Verstorbenen, befinde sich stationär auf der internen Abteilung im Landesklinikum Zwettl.

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2021_02_26 56% der Inder lehnen es ab gegen Covid-10 geimpft zu werden.

DEHLI / BANGALORE – Viele der im Westen bekannten Generika werden in Indien billig produziert. Damit hat sich Indien zu einer Apotheke der Welt [3] entickelt. doch das ist nur ein Teil. Indien hat sich parallel auch zu einem Versuchslabor der Welt entwickelt. Hinzu kommt: In Indien gelten theoretisch auch die internationalen Verfahrensvorschriften für pharmazeutische Studien. Praktisch interessiert sich jedoch niemand für diese.

In Indien hat ein Menschenleben kaum einen Wert und ist billig. Ein Millionenheer von Analphabeten, Hungernden und Stigmatisierten aus dem Kastenwesen bildet ein riesiges Reservoir an potentiellen Versuchspersonen für „Studien“ der Pharmaindustrie. Aus diesem führen zahlreiche Konzerne die Phasen II-III ihrer klinischen Studien in Indien durch. Dazu gehörden auch westliche Konzerne wie Pfizer, Merck und Bayer. Oft scheuen die Konzerne herbei den direkten Auftritt und schalten so genannte „Auftragsforschungsinstitute“ (auch „Contract Research Organizations“) dazwischen.

Diese arbeiten dann direkt mit den Ärzten und/oder Krankenhäusern zusammen. Alleine im Jahr 2011 sollen auf diesem Weg in Indien fast 2000 klinische Tests der Konzerne über diese Konstruktionen abgewickelt worden sein. In der Regel ist es so, daß die Präparate ohne Wissen, Aufklärung oder Einwilligung der Patienten durch die an den Studien beteiligten Ärzte verabreicht werden.

Der India Times war zu entnehmen, daß die Konzerne angaben, daß alleine im Jahr 2010 im Land 668 Menschen an derartigen Experimenten starben. Für das Jahr 2008 wurde bekannt, daß 49 Säuglinge an verabreichten experimentellen Medikamenten verstorben sind, die letztendlich von den Firmen Roche und Novartis stammten. Im Jahr 2007 zählte man offiziell 137 Todesfälle. eine andere Quelle gibt hingegen für 2007 1700 derartige Todesfälle an. Dies macht in jedem Fall auch deutlich, daß die Dunkelziffer hoch ist.

Diese Erfahrungen haben sich tief in das kollektive Gedächtnis des Landes eingegraben und führen nun zum ergebnis, daß viele Inder die Covid-Impfungen ablehnen. Laut einer Umfrage soll die Ablehnung bei 59 % liegen. Vor dem Hintergrund der seit Jahrzehnten andauernden Experimente der Pharmafirmen und den daraus erfolgenden gesundheitlichen Schädungen und Todesfällen erscheint dies nachvollziehbar.

Indien ist damit Impfungen gegenüber noch kritischer eingestellt als die europäischen Ablehnungs-Spitzenreiter Italien, Frankreich oder Polen. Aus einem ganzen Katalog von Gründen wird das ehrgeizige Impfprogramm in der geplanten Form nicht angenommen; dem Impfstoff von Pfizer / Biontech wurde keine Zulassung erteilt.

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2021_02_19 Statistisch hohe Zahlen an Nebenwirkugen bei Covid-Impfungen

Lange vor der EU und der von der EU in Impffragen zu weit entmachteten Nationastaaten starteten in den USA bereits Mitte Dezember 2020 die Corona-Impfungen. Seither wurden etwa 85 Millionen Impfdosen verabreicht. Damit sind in den USA ca. 16,7 Prozent der Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft. US-Präsident Joe Biden will bis zum Sommerurlaub 2021 alle US-Amerikaner geimpft haben.

Verabreicht werden in erster  Linie die Präparate von Moderna und Biontech/Pfizer. Seit Ende Februar wurde in den USA das Präparat des US-Herstellers Johnson & Johnson mittels Notfallzulassung zugelassen.

 

Bei 85 Millionen Covid-Impfungen ca. 20.000 gemeldete Reaktionen, davon knape 1000 Tote

In den USA werden seit 1990 durch das „Vaccine Adverse Events Reporting System“ (VAERS), unvorhergesehene Reaktionen auf Impfstoffe erfasst.

Zwischen 14. Dezember und 19. Februar wurden dort

  • 19.769 Meldungen nach Impfungen mit den mRNA-Impfstoffen von Moderna oder Biontech/Pfizer registriert.
  • 966 davon waren Todesmeldungen nach einer dieser Corona-Impfungen. Innerhalb dieser beiden Monate ist fast
  • jeder zehnte dieser 966 Toten war am Tag der Impfung verstorben.
  • Zusätzliche 13,4 Prozent verstarben 24 bis 48 Stunden nach ihrer Corona-Impfung.
  • 53,2 Prozent verstarben innerhalb einer Woche
  • Von den 966 Toten waren 85 Prozent über 60 Jahre alt.

Nebenwirkungen bei Grippe-Impfung signifikant geringer

VAERS verglich diese Zahlen mit den ebenfalls in der Datenbank verzeichneten Todesfällen nach Grippeimpfungen. Demnach lag die Todesrate in der Grippesaison 2019/2020 bei 0,0000265 Prozent, jene der Corona-Impfung (14. Dezember bis 19. Februar) bei 0,0023 Prozent, was fast dem 90-fachen Wert entspricht.

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2021_02_17 Der Blogger Timo Sivert berichtet wie die Astra-Zeneca wohl sein zentrales Nervensystem durcheinander gebracht hat

HAMBURG – Timo Sievert ist Notfallsanitäter in Hamburg und nebenbei Blogger, genauer gesagt Youtuber. Er hatte das Schicksal durchgemacht, mit dem AstraZeneca Covid-Impfstoff geimpft zu werden. Doch am Tag nach der Impfung bemerkte er schwere Nebenwirkungen. Er beschreibt es, als ob Teile seines Körpers wie nach einer „Zahnarztspritze“ außer Gefecht gesetzt worden sind. Er bekam hohes Fieber, starken Schmerzen und eben auch diese Lähmungserscheinungen in einer Körperhälfte.
„Leider hat mir die Impfung gegen das CORONA-Virus „etwas“ den Boden unter den Füßen weggezogen…“
meint er auf senem Kanal lakonisch. Direkt nach der Impfung machte er noch Witze. Doch am nächsten Morgen ist ihm das Lachen dann vergangen: Sein erster Bericht ist hier und der zweite Bericht seiner Erlebnisse nach der Impfung ist hier verfügbar. Timo Sievert lachte nicht mehr. Dann wurde die Zeitung die WELT auf ihn aufmerksam und führte ein Interview.
In diesem zeigte sich der Notfallsanitäter dann ganz brav und lobte die Covid-Impfungen..
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2021_02_16 Nach Covid-Impfungen unter Sanitätern fallen 7 von 20 Besatzungen von Fahrzeugen aus

LINZ – offenbar war es ein Fehler alle Sanitäter gleichzeitig zu impfen.

Nach dem gestrigen Start der Coronaimpfungen beim Roten Kreuz in Linz (Bericht hier) meldete sich offensichtlich eine größere Anzahl von SanitäterInnen krank. Nach ersten Informationen sollen von sonst über 20 nur 13 sogenannte SEW’s (Notfallkrankenwagen) heute besetzt werden können. Beim Samariterbund wurde als erste Reaktion bereits in der Nacht der Personalstand aufgestockt. Untertags sollen möglichst alle Fahrzeuge besetzt werden. Die Nebenwirkungen der Impfung sollen sich derzeit auf leichtes Fieber und Kopfschmerzen beschränken.

Die Sanitäter schienen aber Glück gehabt zu haben, daß die Nebenwirkungen glimpflich abgelaufen sind. Ein Blick in die einschlägigen Studien hätte die Verantwortlichen aber darüber aufklären können, daß so etwas bevorstehen könnte.

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2021_02_05 Fünf Tage nach der zwieten Impfug verstarb die 39-Jährige OP-Technikerin für plastische Chirurgen Kassidi Kurill an Nierenversagen

OGDEN (UT)  – Die 39-jährige OP-Technikerin für plastische Chirurgen Kassidi Kurill aus dem US-Bundessaat Utah starb am 5. Februar nur vier Tage nachdem sie die zweite Dosis des COVID-19-Impfstoffs der Firma Moderna erhalten hatte. Die alleinerziehende Mutter hinterlässt eine 9-jährige Tochter.

Kassidi und ihre 9-jährige Tochter Emilia lebten bei ihren Eltern. Sie waren seit Emilias Geburt eine Familie unter einem Dach. Mama und Papa, Oma und Opa sind immer in der Nähe, wenn sie gebraucht wurden. Der inzwischen pensionierte Alfred verbrachte viel Zeit mit seinen Mädchen. Kassidi, sagt er,

„wurde sofort krank, hatte Schmerzen an der Einstichstelle und wurde krank und beschwerte sich, sodaß sie viel Flüssigkeit trank, aber nicht auf die Toilette konnte und sich am nächsten Tag etwas besser fühlte.“

Sie war für mehrere örtliche plastische Chirurgen tätig, und der Impfstoff war Teil des Jobs. Sie ist aufgetaucht, um die Impfung zu bekommen, sagt ihre Familie, ohne zu zögern.

„Sie war absolut in Ordnung damit, es zu bekommen, tatsächlich hat sie es uns allen gesagt – es ist in Ordnung, ihr solltet es alle bekommen.“

Der Tag, an dem ihre Schwester den zweiten COVID-19-Schuss bekam, war ein normaler Tag aus ihren Gesprächen im Laufe des Tages.

„Sie waren einkaufen gegangen, es ging ihr gut und sie fühlte sich an diesem Abend nicht so gut.“

Kassidi bekam die zweite Impfung am Montag, dem 1. Februar. Während sie Dienstag und Mittwoch den ganzen Tag im Bett war, wusste sie erst am Donnerstagmorgen, dass etwas nicht stimmte. Sie wachte früh auf, machte sich fertig und bat ihren Vater, sie zur örtlichen Notaufnahme zu fahren, wo sie um 7 Uhr morgens ankamen. Als sie die Tür betraten, musste sich Kassidi übergeben. Minuten später wurden Fragen aufgeworfen, was sie so krank machte. Ihr Vater erinnert sich an Ärzte, die Frage um Frage stellten:

„Gibt es eine Erklärung?“

Er antwortete und sagte:

„Sie hatte gerade die zweite Impfung, sie machten eine Blutuntersuchung und kamen sofort zurück und sagten, sie sei sehr, sehr krank und ihre Leber funktioniere nicht.“

Kassidi wurde zum Intermountain Medical Center in Murray geflogen, einem Traumazentrum, in dem sie bei Bedarf Transplantationen durchführen konnten. Ihre Leber versagte und eine Transplantation war nach Ansicht der Ärzte ihre beste Überlebensmöglichkeit. Am 5. Februar verstarb sie dort.

Die offizieleln Stellen geben an, daß ein Zusammenhang mit der Impfung nicht bewiesen sei.

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2021_01_23 Oberste Bundesbehörde für Impfsicherheit kann bei Patientin, die 45-Min nach der Impfung stirbt keine „Kausalität“ erkennen

LANGEN – Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Damit untersteht es dem Gesundheitsminister Spahn. Als solches soll es womöglich dazu dienen die Zahlen der „Impf-Toten“ so klein wie möglich aussehen zu lassen. Am  23.1. veröffentlichte das Institut seine Ergebnisse zur ersten öffentlich bekannt gewordenen und nach einer Impfung Verstorbenen in Deutschland.  Das Ergebnis fiel erwartungsgemäß aus:
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2021_01_20 Acht „Impf-Tote“ oder „Corona-Tote“ in Miesbach

MIESBACH – Eine merkwürdig klingende Meldung erreicht uns aus Miesbach. Obwohl inzwischen aus Norwegen bekannt ist, daß die normalen Impfreaktionen den Organismus gebrechlicher Senioren überfordern können und obwohl bekannt ist, daß der BioNTech-Impfstoff bei wirklich alten Menschen von BioNTech/Pfizer gar nicht erprobt wurde, lässt die folgende Meldung aus Miesbach erkennen, daß derartige „schwerst kranke Menschen in Bayern noch immer geimpft werden.

Bedauerlich sind an folgenden Meldungen, daß sie erhebliche Lücken haben. So sollte dem Gesundheitsamt durch die gesetzliche Pflicht zur Aufklärung und Nachverfolgung bereits bekannt sein, wer die Infektion dort eingeschleppt hat und vor allem, wann sie eingeschleppt wurden. Auch das Datum aller Impfungen sollte bekannt sein. Dennoch wird spekuliert „ist davon auszugehen, dass sich die Geimpften bereits zum Zeitpunkt der Impfung angesteckt hatten„.

„Dass nun ausgerechnet in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gleich zwei Einrichtungen betroffen sind, ist wohl leider ein trauriger Zufall“,

sagte Behördensprecherin Sophie Stadler. Und in beiden Heimen wurde gleichzeitig geimpft? Hat (infiziertes) Personal ggf. in beiden Heimen gearbeitet? Auch ist die Frage offen, ob nicht ggf. der PCR-Test den Impfstoff erkannt hat, statt eine echte Infektion? Schon um Verschwörungstheorien vorzubeugen, wäre es offenkundig angezeigt, keine derartigen Informationslücken zu lassen.

Das Landratsamt hat hierzu einige Informationen veröffentlicht:

Die erste Impfung in der einen Senioreneinrichtung fand am 31.12. statt. An diesem Abend ging auch der erste positive Test beim Gesundheitsamt ein. Am 05.01. fand die erste Reihentestung statt, nachdem zuvor Schnelltests positiv ausfielen.

Die erste Impfung in der anderen Senioreneinrichtung wurde am 02.01. vorgenommen. Der erste positive Test eines Bewohners wurde am 08.01. ans Gesundheitsamt gemeldet.

Diese Formulierungen lassen aber viele Fragen offen, wie z.B. „wann nach der „ersten Impfung“ weitere Impfungen folgten„; „wurde nach Eingang des positiven Tests weitergeimpft“ etc. Der regierungsnahe BR und der Landrat bürsten die Verstorbenen in Richtung „verspätete Impfung“, doch welche Tatsachen liegen dieser Argumentation zugrunde?

Nach Angaben des Landratsamts Miesbach kam die Impfung gegen das Coronavirus für die Bewohner einer Senioreneinrichtung im Landkreis wohl zu spät. In dem Pflegeheim seien 41 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, wovon 34 geimpft waren. Sieben geimpfte Bewohner und ein weiterer seien inzwischen gestorben, teilte die Kreisbehörde am Dienstag mit. Auch 24 Mitarbeiter seien erkrankt.

Die Behörde erklärt die Erkrankungen trotz der Impfung damit, dass die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen der Infektion und dem Auftreten der ersten Symptome, zwischen zwei Tagen und zwei Wochen liege. „Aufgrund des engen zeitlichen Abstands zwischen Impfung und Ausbruch ist davon auszugehen, dass sich die Geimpften bereits zum Zeitpunkt der Impfung angesteckt hatten“, hieß es. Außerdem hätte es den vollen Impfschutz erst nach der zweiten geplanten Impfung gegeben. „Für die Geimpften kam die Impfung also zu spät.“

Die 8 Todesfälle werden laut dem Landratsamt Miesbach dem Paul Ehrlich-Institut gemeldet. Es habe sich hierbei um schwerst kranke Menschen gehandelt. Die Häufung der Todesfälle habe alle Beteiligten enorm belastet. Von März bis Dezember seien 10 Todesopfer zu beklagen gewesen, fünf davon in Heimen. Nun sind plötzliche 8 verstorben, was dem ganzen Team sehr zugesetzt habe.

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2021_01_20 Fünf „Impf-Tote“ in Frankreich

PARIS – Nun gibt es gleich fünf Tote aus Frankreich zu vermelden. Auch bei dieser Nachricht fällt auf, daß Behörden und „Qualitätspresse“ alles in Ihrer Macht stehende auffahren um die Nachricht selbst irgendwie zu relativieren.  Im Gegensatz zu „Corona-Toten“, die ursprünglich nicht einmal obduziert hätten werden sollen, fährt nun der Staat alles auf, was er hat:

2021_01_17 Fünfundfünfzig gemeldete „Impf-Tote“ in den USA

WASHINGTON – Das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS, Impfstoffnebenwirkungsberichterstattungssystem) ist ein Meldesystem für unerwünschte Arzneimittelwirkungen von Impfstoffen in den USA. Sie versteht sich als ein „nationales Frühwarnsystem zur Erkennung möglicher Sicherheitsprobleme bei in den USA zugelassenen Impfstoffen“. Die Datenbank umfasst ungeprüfte Arzt- und Patientenberichte über mögliche Nebenwirkungen, die jede Person ungeprüft eintragen kann. VAERS enthielt 2014 mehr als 200.000 Berichte. Lediglich schwerwiegende unerwünschte Ereignisse werden überprüft. Die darin enthaltenen Eintragungen sind daher unter keinen Umständen repräsentativ und geben nur einen ersten Hinweis:

In den USA wurden allerdings laut New York Times bereits 10,6 Millionen Menschen geimpft. Am 17.1.2021 waren dem System zur Meldung von Vorkommnissen in Zusammenhang mit Impfungen (VAERS) in den USA zu Nebenwirkungen der Covid-19 Impfung insgesamt 6.741 Fälle in der Datenbank. 225 Personen mußten nach der Impfung in das Krankenhaus. Immerhin 96 Patienten sollen lebensbedrohlichen Zustände erlitten haben. Bei immerhin 55 davon war als Nebenwirkung „Tod“ kategorisiert. 24 PAtienten werden zukünftig mit einer permanenten Behinderung leben müssen. Bei drei Patienten hatten die Einsender „Geburtsdefekte“ als Diagnose eingetragen gehabt.

Diese Daten sind wie im System beschrieben nur als Hinweise zu gebrauchen. Außerdem steht dort:

„Submitting a report to VAERS does not mean that healthcare personnel or the vaccine caused or contributed to the adverse event (possible side effect).“ 

Gemessen an den bisherigen 10 Millionen Covid-Impfungen, sind die im System eingetragenen Fälle sehr gering. Herbei ist – wie gesagt – zu berücksichtigen, daß jede Eintragung freiwillig erfolgt. Die dem System entnehmbaren Zahlen können daher bestenfalls als Untergrenze der Fälle gelesen werden.

Für den Sender NBC News wurden Für den Bericht wurden bis 6.1. 1,9 Millionen Impfprotokolle auf der Suche nach schweren allergischen Reaktionen in Folge der Impfung ausgewertet. Diese zählen unter den bisher bekannte Nebenwirkungen zu den gefährlichsten und können sogar zum Tod führen. Die Ergebnisse wurden vor etwa einer Woche veröffentlicht.

Am 6.1. waren gemäß NBC 4.393 Fälle mit Nebenwirkungen im .VAERS-System enthalten.

Der Analyse ist entnehmbar, daß unter einer Million Impfungen 11,1 Fälle von schweren allergischen Reaktionen auftraten. Insgesamt wurden 21 Fälle mit schweren allergischen Reaktionen, weitere 83 Fälle mit leichten Reaktionen dokumentiert.

Die CDC rät daher all jenen von weiteren Impfungen ab, bei denen nach der ersten Impfung eine allergische Reaktion erkennbar war.

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2021_01_15 Norwegen: Nach 23 Toten impft Norwegen keine Gebrechlichen mehr

OSLO – Norwegen bezahlt die Lücke der Versuchsreihen von Pfizer/BioNTech bei den Studienteilnehmern der Generation Ü85 und von Personen mit schweren Grunderkrankungen mit einer offenbar erhöhten Todesrate in diesem Personenkreis. Nun hat das Land seinen Impf-Leitfaden entsprechend angepasst. Einen ersten Einblick in das Ausmaß des Sterbens nach Impfungen gibt das Land Norwegen mit Hilfe von „Wochenberichten“ zu Impfungen, in denen auch Todesfälle aufgelistet werden. Gemäß Angaben der norwegischen Medizin-Agentur sind – Stand 15.1. – 23 „Impf-Tote“, also Tote nach Covid-19-Impfung in Norwegen zu beklagen. Alleine in 13 Fällen wurden „Nebenwirkungen“ des Impfstoffs als Ursache des Todes festgestellt.
Gemäß Angaben der Behörden habe es sich hierbei an und für sich um unbedenkliche und rasch abklingende Nebenwirkungen gehandelt, gab die norwegische Medizin-Agentur bekannt. Für sehr gebrechliche oder schwer kranke Menschen waren diese an und für sich unbedenklichen und rasch abklingenden Nebenwirkungen
dennoch tödlich:

Die großen Studien von BioNTec / Pfizer umfassten keine Patienten mit instabiler oder akuter Erkrankung – und nur wenige Teilnehmer über 85 Jahre. In Norwegen impfen wir jetzt ältere Menschen und Menschen in Pflegeheimen mit schweren Grunderkrankungen. Daher wird erwartet, dass Todesfälle kurz vor dem Zeitpunkt der Impfung auftreten können… Wir können nicht ausschließen, dass Nebenwirkungen des Impfstoffs, die innerhalb der ersten Tage nach der Impfung auftreten (wie Fieber und Übelkeit), bei Patienten mit schwerer Grunderkrankung zu einem schwerwiegenderen Verlauf und tödlichen Ausgang führen können. 

Genauer gesagt haben die durchgeführten Obduktionen offenbar folgendes ergeben:

Die Berichte könnten darauf hinweisen, dass häufige Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen wie Fieber und Übelkeit bei einigen gebrechlichen Patienten zum Tod geführt haben könnten, sagt Sigurd Hortemo, Chefarzt der norwegischen Arzneimittelbehörde…. Infolgedessen hat das National Institute of Public Health den Leitfaden für Koronarimpfungen mit neuen Hinweisen zur Impfung gebrechlicher älterer Menschen geändert.

Die aktualisierte Impf-Empfehlung Norwegens lautet nun:

„Für die überwiegende Mehrheit der älteren Menschen, die mit Gebrechlichkeit leben, werden alle Nebenwirkungen des Impfstoffs durch ein geringeres Risiko einer schweren Erkrankung an Covid-19 mehr als ausgeglichen. Für diejenigen mit der schwersten Gebrechlichkeit können jedoch selbst relativ milde Nebenwirkungen des Impfstoffs schwerwiegende Folgen haben. Für diejenigen, die eine sehr kurze Restlebensdauer haben, kann der Nutzen des Impfstoffs marginal oder irrelevant sein. Daher wird für sehr gebrechliche Patienten und unheilbar kranke Patienten ein sorgfältiges Abwägen von Nutzen und Nachteil der Impfung empfohlen.“

Norwegen hat gemäß „www.statista.de“ am 15.1.2021 bei seinen 6,4 Millionen Einwohnern 33611 Impfungen durchgeführt. Deutschland zum selben Zeitpunkt bei seinem 83-Millionen-Volk 842455 Impfungen. Wenn man diese 23-Impftoten bei 33611 Impfungen kalkuliert, so ergibt sich eine Todes-Rate durch den BioNTech-Impfstoff von  knappen 0,07 Prozent. Überträgt man dieses Verhältnis rein rechnerisch auf Deutschland, so ergäben sich rein mathematisch 576 Impf-Tote. Natürlich vorausgesetzt, daß der geimpfte Personenkreis in Norwegen und Deutschland der selbe wäre.

Angeblich hat Australien sich  hiernach in Norwegen um genauere Informationen bemüht.

 

2021_01_13 Diepholz: Erster Todesfall nach Impfung in Deutschland bestätigt

DIEPHOLZ – Rein statistisch betrachtet sind sie längst überfällig, die Todesfälle nach Impfungen, doch es herrscht bisher Schweigen bei Behörden und in den Medien. Nun haben ein Landrat und eine Lokalzeitung den Anfang gemacht. Beachtenswert ist die genau gegenteilige Reaktion im Umgang mit diesen Toten. Bei „Corona-Toten“ wird jeder mit Covid-19 „geimpfte“, der verstirbt als „Corona-Toter“ bezeichnet, bei Imftoten ist das nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Bei „Corona-Toten“ wurde vom RKI von einer Obduktion abgeraten, bei Imftoten ist das Gegenteil der Fall, das Gesundheitsamt ordnet eine Obduktion an. Bei „Corona-Toten“ ist per Definition ein Zusammengang zwischen Covid-19 und Tod „klar“ und braucht nicht hinterfragt werden, bei Impftoten ist das Gegenteil der Fall, das der Zusammengang zwischen Impfung und Tod sei unklar. Während unter massiver Einschränkung der Grundrechte alles getan wird, die Zahl der „Corona-Toten“ zu reduzieren, stehen Tote dem weiteren Vorantreiben der Impfungen nicht im Wege.
Und es ist eigentlich schon klar, was bei der Obduktion herauskommen wird:

„Ein kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Tod konnte nicht festgestsellt werden“

oder wenn dieser Zusammenhang wahrscheinlich ist, wird das Ergebnis lauten:

„es konnte nicht festgestellt werden, daß ausschließlich die Impfung den Tod herbeigeführt hatte“

wetten, dass?

So hält man die Zahl der „Corona-Toten“ hoch und die Zahl der „Impf-Toten“ niedrig:

In der Gemeinde Weyhe im Landkreis Diepholz ist eine 90-Jährige kurz nach einer Corona-Impfung gestorben. Es handelt sich um die Bewohnerin eines Altenheims. Ob ihr Tod in Zusammenhang mit der Impfung steht, ist noch unklar. Die Sprecherin des Landkreises, Mareike Rein, erklärte buten un binnen, man müsse nun sehen, was die anstehenden Untersuchungen ergeben. Das sei noch völlig offen.

Das Paul-Ehrlich-Institut im hessischen Langen werde diesen Fall gründlich untersuchen, dazu soll auch der Leichnam der Frau obduziert werden. Der Diepholzer Landrat Cord Bockhop (CDU) zeigt sich betroffen – der Todesfall nach dem Impfen sei der bislang einzige im Landkreis. Die 90-Jährige galt als allgemein fit, telefonierte nach dem Impfen noch mit Angehörigen und war unauffällig, während sie bis rund 30 Minuten nach dem Impfen routinemäßig beobachtet wurde.

Knapp eine Stunde später starb sie – obwohl die beiden Ärzte und die beiden Helfer des Impfteams sowie eine herbeigerufene Notärztin versuchten, sie wiederzubeleben. Dennoch zweifele er nicht an der Qualität des Impfstoffs und der Impfteams, betonte Landrat Bockhop – das Impfen im Kreis werde auch wie geplant fortgesetzt.

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2021_01_10 BHOPAL: Deepak Marawi verstarb nach der Impfung mit einem in der Entwicklung befindlichen indischen Vektorimpfstoff

Quelle: Privat

BHOPAL – Deepak Marawi heißt der nächste nach einer Covid-19-Impfung Verstorbene. Über den Grund seiner Impfung gibt es unterschiedliche Darstellungen.

Die Behörden und die Mediziner argumentieren, daß er freiwillig als Proband an einer Studie teilgenommen habe. Die Verwandten sagten hingegen aus, daß er und seine Kollegen einfach geimpft worden seien, ohne daß sie hierüber informiert worden wären. Soweit man es den Medienmeldungen entnehmen kann, scheint eine Einverständniserklärung nicht vorzuliegen. Wenn dem so ist, könnte der Fall auch auf eine wenig schmeichelhafte Praxis hindeuten, wie in der 3. Welt Studien zur Wirksamkeit von Pharmazeutika umgesetzt werden.

Jedenfalls hat der 42-Jährige den in Indien entwickelten Wirkstoff Covaxin verimpft bekommen. Bei diesem Impfstoff handelt es sich um einen Vektorimpfstoff. Das noch in den Studienphasen befindliche Mittel ist gemäß Regierung dafür vorgesehen große Teile des 1,4-Milliarden-Volkes Indiens zu impfen.  Die Hindu-Times berichtet:

In der Zwischenzeit sagten Familienmitglieder von Marawi, einem Stammesangehörigen, er arbeite als Arbeiter. Sie führen an, Marawi und seinem Kollegen sei am 12. Dezember während des Versuchs die Covaxin-Injektion verabreicht worden. „Als er nach Hause zurückkehrte, fühlte er sich unwohl und hatte einige gesundheitliche Probleme. Er klagte am 17. Dezember über Schulterschmerzen. Zwei Tage später spuckte er Schaum aus. Er weigerte sich zunächst, einen Arzt aufzusuchen. Der Arzt sagte dann, dass es ihm in ein oder zwei Tagen gut gehen würde. Sein Zustand verschlechterte sich jedoch und er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, aber er starb auf halbem Weg (am 21. Dezember) „.

Rachana Dhingra, eine in Bhopal ansässige Sozialaktivistin, behauptete, Marawis Zustimmung zur Teilnahme an der klinischen Studie sei gar nicht eingeholt worden. Außerdem habe er keinen Beleg für seine Teilnahme an der Teilnahme an der Studie erhalten. Das Krankenhaus hat diese Vorwürfe jedoch zurückgewiesen. Der „Drugs Controller General of India“ (DCGI) hatte letzte Woche den vom Serum Institute hergestellten Oxford Covid-19-Impfstoff Covishield zugelassen und Covaxin von Bharat Biotech für den eingeschränkten Notfalleinsatz im Land entwickelt, um den Weg für eine breit angelegte Impfung zu ebnen.

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2021_01_08 Pöchlarn: Zwei Tote nach Corona-Impfung

PÖCHLARN – Im niederösterreichischen Pöchlarn wurden Todesfälle nach einer Impfung mit dem BioNTech-Impfstoff in einem Altenheim so lange geheim gehalten, bis das Obduktionsergebnis vorlag.  Bei den von den Altparteien als „Corona-Tote“ bezeichneten Verstorbenen sucht man ein derartiges Vorgehen bei angeblich 35.000 „Corona-Toten“ vergeblich. Wie nicht anders zu erwarten war, fand man bei der Obduktion „Vorerkrankungen“. Bei „Corona-Toten“ ist das in der Regel nicht der Fall, daß man bei Obduktionen Vorerkrankungen findet, schon weil es so gut wie keine Obduktionen gibt.

EXKLUSIV: In Pöchlarn machte das Gerücht die Runde, dass Bewohnerinnen des SeneCura an der Impfung verstorben sind. Obduktion bestätigt nun: Beide verstarben an ihren Vorerkrankungen.

PÖCHLARN. Als erstes Pflege- und Betreuungzentrum im Bezirk Melk durften die Bewohner des SeneCura Sozialzentrums in Pöchlarn die Corona-Impfung in Empfang nehmen. 90 Bewohner und 30 Mitarbeiter nahmen an der freiwilligen Impfung teil. Nur Tage später machten in der Stadtgemeinde schon die ersten Gerüchte die Runde: Eine Bewohner dürfte an der Impfung verstorben sein. „Es ist richtig, das leider zwei Bewohnerinnen des Sozialzentrums Pöchlarn kürzlich verstorben sind, die gegen COVID-19 geimpft worden waren. Wir haben selbstverständlich die Vorgaben der Gesundheitsbehörden erfüllt und die Todesfälle sofort der AGES gemeldet. Nun liegt die amtsärztliche Bestätigung vor, dass die Todesfälle in keiner Verbindung mit der Impfung stehen, sondern mit diversen Vorerkrankungen“, erklärt Katrin Gastgeb, „Head of Communications“ bei SeneCura. 

Nicht einmal in dieser vielfach weichgespülten Variante ist diese Meldung in einer zweiten Zeitung, geschweige denn in einem „Qualitätsmedium“ zu finden. Dem Mut oder der Naivität eines Bezirksredakteurs von meinbezirk.at ist es zu verdanken, daß diese Information öffentlich wurde. Welchen Einfluß dies auf die Karriere des Redakteurs hat, wird sich zeigen.

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2021_01_07 Norwegische Arzneimittelbehörde gibt nach zwei Toten zu „There will probably be deaths close to the time of vaccination

OSLO – Nachdem zwei Impflinge kurz nach ihrer Impfung verstarben gab der Chef der norwegischen Arzneimittelbehörde Steinar Madsen bekannt: „There will probably be deaths close to the time of vaccination„. Die New York Post berichtet

Norwegen hat eine Untersuchung zum Tod von zwei Bewohnern von Pflegeheimen eingeleitet, nachdem sie den COVID-19-Impfstoff von Pfizer erhalten hatten. Die norwegische Arzneimittelbehörde teilte am Dienstag mit, dass die Todesfälle „einige Tage“ nach der Verabreichung der Impfung eingetreten seien. 

„Jetzt werden die Schwächsten und Schwächsten mit schweren Krankheiten geimpft.. Es wird wahrscheinlich kurz nach der Impfung Todesfälle geben. Wir müssen dann untersuchen, ob der Impfstoff die Todesursache ist oder ob es ein Zufall ist, dass er so bald nach der Impfung auftritt. “

Damit ist es nun wohl ausgesprochen: Mindestens die verantwortlichen Kreise in Norwegen rechnen mit Toten im Zusammenhang mit der Impfung. Eine norwegische Zeitung vermeldet noch weitere interessante Inhalte der Stellungnahme der Arzneimittelbehörde, wie z.B. den Umstand, daß der Impfstoff bisher an Personen Ü85 gar nicht getestet wurde:

Der jetzt in Norwegen zugelassene und verwendete Coronarimpfstoff wurde in umfangreichen Studien getestet, jedoch nicht bei Personen über 85 Jahren. – Daher wussten wir nicht viel darüber, wie sich Nebenwirkungen auf die ältesten auswirken werden. Wir gehen davon aus, dass alle Nebenwirkungen bei älteren Menschen dieselben sind wie in jüngeren Altersgruppen. Dies verfolgen wir genau, so die norwegische Arzneimittelbehörde… den Behörden war klar, dass seltene oder längerfristige Nebenwirkungen auftreten können, die bei den Massentests nicht registriert wurden.

Die Impfung der Älteren dient also auch der Spekulation, wie die ebenfalls nicht über Studien abgesicherte Jugend auf den Impfstoff reagieren könnte.

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2021_01_07 Nur jeder Zweite will sich aus der Pflegebranche derzeit impfen lassen

MÜNCHEN – Es sieht derzeit nicht gut aus mit den Freiwilligenzahlen. Von den Pflegern will sich nur jeder zweite Impfen lassen, wie eine Heimleitung aus München resignierend feststellt. Um die Impfbereitschaft zu erhöhen diskreditiert sie die Überzeugung einiger ihrer Kollegen als „abstrus“ und verweist auf Formalitäten:

Besonders die Angst vor unangenehmen Langzeitfolgen scheint viele Pflegekräfte umzutreiben, das wird im Gespräch mit Harz-Jahnel deutlich. „Es geht von der Sorge, durch die Impfung keine Kinder mehr bekommen zu können, bis hin zu abstruseren Bedenken“, sagt die Heimleiterin.

Ähnliches berichtet auch Sabina Endter-Navratil, die ein Seniorenzentrum in Pasing leitet. „Manche unserer Mitarbeiter sind auf mich zugekommen und haben gefragt: Was machen Sie? Sie haben mit mir über ihre Verunsicherung wegen möglicher Impfschäden gesprochen und sind skeptisch, weil die Langzeiterfahrung mit dem Covid-Vakzin fehlt“, sagt sie.

Wirklich begründet sind diese Ängste nicht. Der Impfstoff von Biontech und Pfizer wurde in Deutschland regulär zugelassen, alle gängigen Sicherheitsstandards berücksichtigt.

Ob die Dame bei ihrer Einschätzung bleibt, daß die Ängste „nicht wirklich begründet seien“, wenn sie die untigen Fakten liest, wäre eine Versuch wert. Ministerpräsident Söder erfindet aus der Not heraus gleich ein „Impfgebot“:
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2021_01_05 Geburtshelfer und Impf-Befürworter Gregory Michael aus Miami nach Impfung verstorben

Quelle: https://www.facebook.com/heidi.neckelmann/friends

MIAMI –  Der Geburtshelfer und Impf-Befürworter Gregory Michael ist das nächste Opfer, das verstarb, nachdem er die BioNTech-Impfung erhalten hatte. Seine Frau Heidi Neckelmann hat zu seinem Gedenken nun einen herzerwärmenden Facebook-Post in die Welt geschickt und mit der Aufforderung verbunden, daß sein Tod eine Warnung darstelle. Die Witwe appelliert nun auf Facebook: „Ich glaube, die Menschen sollten sich darüber bewusst sein, dass Nebenwirkungen auftreten können, dass dies nicht für alle gut ist und in diesem Fall ein schönes Leben und eine perfekte Familie zerstört wurden und viele Menschen in der Gemeinde betroffen sind.“ Genauer gesagt schreibt sie:

Die Liebe meines Lebens, mein Ehemann Gregory Michael MD, ein Geburtshelfer, der sein Büro im Mount Sinai Medical Center in Miami Beach hatte, starb vorgestern aufgrund einer starken Reaktion auf den COVID-Impfstoff.

Er war ein sehr gesunder 56-jähriger, der von allen in der Gemeinde geliebt wurde und Hunderte von gesunden Babys zur Welt brachte. Er arbeitete unermüdlich durch die Pandemie.

Am 18. Dezember wurde er bei MSMC mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft. Drei Tage später sah er starke Petechien an Füßen und Händen, die ihn dazu veranlassten, in der Notaufnahme von MSMC Aufmerksamkeit zu erregen.

Die CBC, die bei seiner Ankunft durchgeführt wurde, zeigte, dass seine Thrombozytenzahl 0 war (eine normale Thrombozytenzahl reicht von 150.000 bis 450.000 Thrombozyten pro Mikroliter Blut). Er wurde auf der Intensivstation mit der Diagnose einer akuten ITP aufgenommen, die durch eine Reaktion auf die Covid Impfung.

Ein Team von Fachärzten versuchte 2 Wochen lang, seine Thrombozytenzahl ohne Erfolg zu erhöhen.

Experten aus dem ganzen Land waren an seiner Betreuung beteiligt.

Egal was sie taten, die Anzahl der Blutplättchen weigerte sich zu steigen.

Er war während des gesamten Prozesses bei Bewusstsein und voller Energie, aber 2 Tage vor einer Operation am letzten Ausweg bekam er einen hämorrhagischen Schlaganfall, der durch das Fehlen von Blutplättchen verursacht wurde, die ihm innerhalb weniger Minuten das Leben kosteten.

Er war ein Pro-Impfstoff-Anwalt, deshalb hat er es selbst bekommen.

Ich glaube, die Menschen sollten sich bewusst sein, dass Nebenwirkungen auftreten können, dass sie nicht für alle gut sind und in diesem Fall ein schönes Leben, eine perfekte Familie und so viele Menschen in der Gemeinde zerstört haben

Lass seinen Tod nicht umsonst sein, bitte rette mehr Leben, indem du diese Informationen neu machst.

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2021_01_04  Portugiesin Sónia Azevedo zwei Tage nach Impfung mit BioNTech-Impfstoff tot

Quelle; privat

PORTO – Wie viele Tote die Impfkampagnen bisher gefordert haben ist unklar. Gesichert war bisher ein Fall während einer Erprobung des Astra-Zeneca-Impfstoffs:

Nach dessen Tod wurde das Argument verbreitet der Verstorbene sei in der „Placebo“-Gruppe gewesen. Wie glaubhaft das ist möge der Leser selbst beurteilen. Dann wurde ein Todesfall aus der Schweiz gemeldet, bei dem sich jedoch später herausstellte, daß der Arzt die öffentliche Darstellung manipuliert hatte.
Nun kommt ein bedauerlicher weiterer Fall hinzu:

Bisher erhielten Medienberichten zufolge in Portugal 538 Angehörige der Gesundheitsberufe eine Impfung mit dem Pfizer-BioNTech-Impfstoff. Sónia Azevedo, die Mutter von zwei Kindern war eine davon. Sie hatte weitere zehn Jahre im Krankenhaus gearbeitet. Sie ist nun wenige Tage nach ihrer Impfung mit dem Pfizer-BioNTech-Impfstoff verstorben. Sie arbeitete in der Kinderklinik des portugiesischen Instituts für Onkologie in Porto.

Nach ihrem Tod äußerte sich ihr Vater gegenüber der Presse in Portugal wie folgt:

„Sie hatte keine gesundheitlichen Probleme. Sie bekam den Impfstoff gegen Covid-19. Ich weiß nicht was passiert ist. Ich möchte Antworten. Ich möchte wissen, was meine Tochter getötet hat “ 

Er habe am Neujahrstag einen Anruf erhalten, wonach sie am Freitag gegen 11 Uhr tot aufgefunden worden sei.

„Meine Tochter ist von zu Hause weggegangen und ich habe sie nie wieder lebend gesehen.“

Das portugiesische Institut für Onkologie in Porto bestätigte bisher nur, dass Sónia Azevedo am 30. Dezember die erste Dosis des Pfzier-Impfstoffs erhalten hatte. Den Angaben des Instituts zufolge zeigte sie nach der Impfung angeblich keine Impfreaktion. In einer Erklärung gab das portugiesische Institut für Onkologie an, daß es den Tod bedauere und dass die Untersuchung der Todesursache den üblichen Verfahren folgen werde.

Eine Obduktion sollte die Todesursache klären. Nach der Obduktion wurde veröffentlicht, daß ihr plötzlicher Tod nichts mit dem BioNTech-Impfstoff tu tun haben soll. Die tatsächliche Todesursache wurde jedoch nicht veröffentlicht.

Der Leser mag selbst darüber urteilen, wie er diese Fakten versteht.

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2021_01_03 Whistleblower berichtet von Sterbefällen nach Impfungen

BERLIN Ein Whistleblower hat in einem Video-Interview mit Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss tiefgehende Einblicke in die Vorkommnisse um die impfungen in einem Altenheim Berlins offenbart. Am 3. Januar 2021 wurden gemäß der Aussagen des Whistleblowers 31 Bewohnern einer Demenzstation mit dem BioNTech-Pfizer-Impfstoff geimpft. wer nicht geimpft werden sollte, dem wurde die Impfung aufgezwungen, so der Whistleblower:

Schon nach sechs Tagen war der erste Todesfall zu beklagen. Etwa zwei Wochen nach der ersten Impfung waren fünf weitere Bewohner verstorben. Nach vier Wochen waren es insgesamt acht Tote. Und das, obwohl die Senioren zuvor alle körperlich in gutem Zustand gewesen waren. Einer der Toten war beispielsweise ein ehemaliger Opernsänger, der einen Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt haben soll. Auch sonst war der Mann noch sehr aktiv gewesen, ging sogar regelmäßig joggen.

Die Folgen waren grausam.

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2021_01_03 Ärztin in Mexico nach Impfung mit BioNTech-Impfstoff auf Intensivstation

MEXICO – Ärzten, Pflegepersonal und Senioren soll der BioNTech-Impfstoff zuerst verabreicht werden. Derzeit vorliegenden Informationen zufolge ist der BioNTech-Impfstoff aber nicht für Allergiker geeignet. Aus welchen Gründen auch immer wurde in Mexico dennoch eine Ärztin geimpft, die wohl allergische Reaktionen auf etwas zeigen soll. Die Folge sind nun gemäß Medieninformationen eine Enzephalomyelitis. Wikipedia klärt auf, daß eine Enzephalomyelitis auch als perivenöse Enzephalomyelitis oder Hurst-Enzephalitis bezeichnet wird und eine seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems ist, die häufig eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftritt. Über dem 40. Lebensjahr sei die Erkrankung selten.
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2020_12_30 An Heiligabend mit dem BioNTech-Impfstoff geimpft, fünf Tage später tot

LUZERN (CH) – Bei den Sterbefällen ist es den Behörden völlig gleichgültig, ob der Verstorbene an / mit Corona verstorben ist; er zählt unabhängig von der Kausalität und auf Basis von Behördenvorgaben immer als „Corona-Toter“. Verstirbt nun aber eine Person nach einer Impfung und mit dem Impfstoff im Körper wenden die Behörden offenbar die genau gegenteilige Zählweise an, wie man nach einem Todesfall in Luzern dem „Qualitätsmedium“ DeutscheWelle entnehmen kann:
Tauscht man in dieser Meldung nur zwei Begriffe aus und beläßt den Rest der Meldung unverändert, dann liefe man schon Gefahr als „Corona-Leugner“ diskreditiert zu werden. Eine derartige Meldung würde dann wie folgt lauten

„Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legten einen direkten ursächlichen Zusammenhang zwischen (der Impfung) DER COVID-19-INFEKTION und dem Tod der 91-jährigen Person nahe, teilte das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic mit. Die zur Verfügung stehenden Informationen wiesen auf die vorbestehenden Erkrankungen als natürliche Todesursache hin. Die Person, die an mehreren schweren Vorerkrankungen litt, war einige Tage nach einer Covid(-Impfung)-INFEKTION in einem Alters- und Pflegeheim im Kanton Luzern gestorben.“

Einer Zeitung aus der Schweiz kann man folgende Fakten zu diesem Fall entnehmen:

An Heiligabend wurde in einem Pflegeheim in einer Luzerner Agglomerationsgemeinde mit der Impfung aller dementen Bewohnern einer Wohngruppe (mit einer Ausnahme) begonnen. Der zuständige Heimarzt wurde vom Impfteam nicht kontaktiert, sonst hätte es erfahren, dass einer der Bewohner auf eine frühere Grippeimpfung negativ reagiert hatte und deshalb auf weitere Impfungen verzichtet wurde. Am 26. Dezember klagte der betreffende Bewohner über Schmerzen in der Harnröhre und Schmerzen im Bauch. Er wurde immer wieder unruhig, später fiel der Blutdruck ab, und der Puls erhöhte sich. Der zuständige Heimarzt untersuchte den Patienten ein letztes Mal am Sonntagabend, 27. Dezember. Er war ruhig, aber der Bauch war hart und führte unter Druck zu Schmerzen. Am Montag meldete sich das Pflegeheim nicht zum Zustand des Patienten. Am Dienstagmorgen wurde der Arzt per eMail über die Verschlechterung des Allgemeinzustands informiert. Bei seinem Rückruf war der Patient bereits verstorben.. Der Patient, der abgesehen von der Demenz als gesund galt, hätte theoretisch auch ohne Impfung sterben können. Sicherheit wird erst eine Obduktion ergeben, falls eine durchgeführt wird.

Dieses Beispiel dokumentiert mit welchem Methoden Vertreter der „Qualitätspresse“ Fakten in die eine oder andere Richtung bürsten können.
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2020_12_30 Paul-Ehrlich-Institut behauptet, BioNTech-Impfstoff sei auch für Allergiker geeignet

BERLIN – Im diametralen Gegenatz zu den bisherigen Schock-Erfahrungen, wenn der BioNTech-Impfstoff Allergikern geimpft wird, sendet nun das Paul-Ehrlich-Institut die Behauptung in die Welt, daß das alles nicht stimmen würde.
Man kann diese Meldung aber auch so lesen: Die Impf-Lobby erkennt, daß ihr zu wenige Impflinge zur Verfügung stehen und rekrutiert nun die Allergiker, um mittelfristig all die bestellten Dosen auch los zu werden.
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2020_12_29 Im Bericht von Pfizer über die Sicherheit des BioNTech-Impfstoffs wird 19 Mal vor „lebensbedrohlichen“ Situationen gewarnt

Auf den insgesamt 376 Seiten des Protokolls zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoffes“ von der Firma Pfizer taucht das Wort „life threatening“ „lebensbedrohlich“ genau 19 Mal auf. Ein großer Teil davon als Überschrift in einer Tabelle, in der dann Werte eingetragen sind.

Darüber hinaus ist der Tabelle S3 des Anhangs zu obiger Untersuchung zu entnehmen, daß von etwa 44.000 Probanden offenbar 44 lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigten, die die – laut Definition aus dem Protokoll – „dringendes [medizinisches] Eingreifen erforderten. Diese Zahl steht steht jedoch erstmals in einem separat veröffentlichten Anhang und dort in der Tabelle S3. Warum Pfizer diese Informationen in einen Anhang steckt und nicht in das Hauptdokument wird nirgendwo erklärt.

Außerdem ist dem Protokoll zu entnehmen, daß bis zu 84,1 Prozent der Probanden unerwünschte Impfreaktionen zeigten. Dies betrifft vor allem jüngere Personen und Teilnehmer nachdem sie die zweite Impfdosis erhalten hatten. Letztere berichten auch von schweren Beeinträchtigungen des Alltags.

Tabelle 3. einer Untersuchung der CDC unter dem Titel „Lokale Reaktionen, systemische Reaktionen, unerwünschte Ereignisse und schwerwiegende unerwünschte Ereignisse: Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff“ kann man unter „Systemische Reaktionen bei Personen im Alter von 18 bis 55 Jahren, Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff und Placebo“ entnehmen, daß 45% der Impflinge bei der zweiten Impfung zu Antipyretika oder Schmerzmitteln greifen, um ihre Pein zu lindern, wird weder in der „Qualitätspresse“, noch im Bericht von Pfizer erwähnt.

Daß derartige Fälle nicht nur in Studien, sondern auch in der Praxis existieren, belegt die Krankenschwester aus Chattanuga, die am 18.12.2020 nach der Impfung und vor laufender Kamera in Ohnmacht fiel (s.u.) und belegen die gleich zwei Mitarbeiter des Gesundheitsdienstes in Juneau, im US-Bundesstaat Alaska am 16.12.2020 (s.u.). Eine Betroffene geriet nach ihrer Covid-19-Impfung sogar in einen derart besorgniserregenden Zustand, daß sie auf der Intensivstation betreut werden mußte.  Andere  Geimpfte berichteten vom kurzzeitigen Verlust des Bewusstseins bis zu anaphylaktischen Schocks.

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2020_12_28 Geringe Impfbereitschaft in zahlreichen Ländern

Im Nahen Osten, in Russland, Afrika und mehreren europäischen Ländern wurden bisher niedrige Raten der COVID-19-Impfstoffakzeptanz gemeldet. Dies könnte ein großes Problem bei den weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung der aktuellen COVID-19-Pandemie darstellen. Eine Studie recherchierte die Impfbereitschaft in 33 verschiedenen Ländern. Unter Erwachsenen, die die breite Öffentlichkeit repräsentieren, wurden die höchsten Akzeptanzraten für COVID-19-Impfstoffe in
  • Ecuador (97,0%),
  • Malaysia (94,3%),
  • Indonesien (93,3%) und
  • China (91,3%)
festgestellt. Die niedrigsten Akzeptanzraten für COVID-19-Impfstoffe wurden dagegen in
  • Kuwait (23,6%),
  • Jordanien (28,4%),
  • Italien (53,7%),
  • Russland (54,9%),
  • Polen (56,3%) und den
  • USA (56,9%) und
  • Frankreich (58,9%)
ermittelt. Es wurden nur acht Umfragen unter Beschäftigten im Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenschwestern) durchgeführt. Die Akzeptanzraten für Impfstoffe lagen zwischen 27,7% in der Demokratischen Republik Kongo und 78,1% in Israel. In einer Mehrheit der Umfragestudien in der Öffentlichkeit (62%) zeigte die Akzeptanz der COVID-19-Impfung einen Wert von ≥ 70%.

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2020_12_22 Das RKI veröffentlicht Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – mit einer Warnung über negative Wirkungen des Impfstoffs

BERLIN – Kurz vor Beginn der Impfungen mit dem umstrittenen Wirkstoff von BioNTech veröffentlicht die Staatsbehörde RKI ein „Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff –„. Auf dem Blatt steht außerdem „Stand: 22. Dezember 2020 (dieser Aufklärungsbogen wird laufend aktualisiert)“, was praktisch nichts Anderes bedeuten dürfte, als daß das RKI derzeit keine Ahnung darüber hat, welche weitere der derzeit den Menschen verabreichte Impfstoff hat. Dem Formblatt zufolge soll jeder impfende Arzt und der Geimpfte diesen wohl mit dem Namen ausfüllen und jeweils selbst unterschreiben. Dort ist außerdem zu lesen: „In Ergänzung zu diesem Aufklärungsmerkblatt bietet Ihnen Ihre Impfärztin/ Ihr Impfarzt ein Aufklärungsgespräch an.
Wer sich an die Impfung gegen die Schweinegrippe erinnern kann, weiß, daß er keine derartige Unterschrift leisten mußte. Derartige eigenhändig unterzeichnete Aufklärungen sind eher im Rahmen von Arzneimittelstudien an Menschen üblich, als in der breiten Anwendung.

Welche Impfreaktionen können nach der Impfung auftreten?

Nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff (Comirnaty®) kann es als Ausdruck der Auseinandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff zu Lokal- und Allgemeinreaktionen kommen. Diese Reaktionen treten meist innerhalb von 2 Tagen nach der Impfung auf und halten selten länger als 1 bis 2 Tage an. Die am häufigsten berichteten Impfreaktionen in der bisher zweimonatigen Beobachtungszeit waren Schmerzen an der
Einstichstelle (mehr als 80%), Abgeschlagenheit (mehr als 60%), Kopfschmerzen und Frösteln (mehr als 30%), Gelenkschmerzen (mehr als 20%), Fieber und Schwellung der Einstichstelle (mehr als 10%). Häufig (zwischen 1% und 10%) traten Übelkeit und Rötung der Einstichstelle auf. Gelegentlich (zwischen 0,1% und 1%) traten Lymphknotenschwellungen, Schlaflosigkeit, Schmerzen in Arm oder Bein, Unwohlsein und Juckreiz an der Einstichstelle auf. Die meisten Reaktionen sind bei älteren Personen etwas seltener als bei jüngeren Personen
zu beobachten. Die Impfreaktionen sind zumeist mild oder mäßig ausgeprägt und treten etwas häufiger nach der zweiten Impfung auf.

Sind Impfkomplikationen möglich?

Impfkomplikationen sind über das normale Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen der Impfung, die den Gesundheitszustand der geimpften Person deutlich belasten. In den umfangreichen klinischen Prüfungen vor der Zulassung wurden nach Gabe des hier besprochenen mRNA-Impfstoffes (Comirnaty®) 4 Fälle (zwischen 0,1% und 0,01%) von akuter Gesichtslähmung beobachtet. Ob diese im ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen, wird weiter untersucht. Weitere schwerwiegende Komplikationen wurden in den klinischen Studien nicht beobachtet. Seit Einführung der Impfung wurden in sehr seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet. Diese traten kurz nach der Impfung auf und mussten ärztlich behandelt werden. Grundsätzlich können – wie bei allen Impfstoffen – andere Komplikationen nicht
ausgeschlossen werden. Wenn nach einer Impfung Symptome auftreten, welche die oben genannten schnell vorübergehenden Lokal- und Allgemeinreaktionen überschreiten, steht Ihnen Ihre Hausärztin/Ihr Hausarzt selbstverständlich zur Beratung zur Verfügung. Bei schweren Beeinträchtigungen begeben Sie sich bitte
umgehend in ärztliche Behandlung. Es besteht die Möglichkeit, Nebenwirkungen auch selbst zu
melden: https://nebenwirkungen.bund.de In Ergänzung zu diesem Aufklärungsmerkblatt bietet Ihnen Ihre Impfärztin/ Ihr Impfarzt ein Aufklärungsgespräch an.

Anmerkungen:
Unterschrift Impfärztin/Impfarzt
Unterschrift der zu impfenden Person
(bzw. der /des gesetzlichen Vertreterin/Vertreters)“

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2020_12_20 Nur 35% der Schweizer, aber 70% der Deutschen wollen sich impfen lassen?!

BERN / BERLIN – Woran liegt es, daß sich  angeblich doppelt so viele Schweizer auch  mit dem mRNA-Impfstoff impfen lassen wollen, als Deutsche? An der Fragestellung? An der höheren Glaubwürdigkeit der RHI im Vergleich zu den Behörden der Schweiz?
Am 20.12. überraschte die Bild-Zeitung die Deutschen mit der Nachricht, daß sich 70% der Deutschen gegen Covid-19 impfen lassen würden. Kaum ist der BioNTech-Impfstoff vorhanden, würden noch angeblich über 70% der Deutschen impfen lassen wollen?!

Am selben 20.12. würde in der Schweiz eine ähnliche Umfrage veröffentlicht, mit dem Ergebnis, daß sich derzeit nur 35% impfen  lassen wollen.

Die meisten Schweizer schrecken vor einer Corona-Impfung zurück. In einer repräsentativen Umfrage haben 57 Prozent der Befragten angegeben, sie würden sich nicht oder eher nicht impfen lassen. Nur 35 Prozent wollten sich so schnell wie möglich impfen lassen.

Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut «Marketagent.com Schweiz» durchgeführt. Dafür wurden vom 4. bis 14. Dezember tausend Personen zwischen 14 und 74 Jahren in der Deutsch- und Westschweiz befragt….

Viele seien speziell gegenüber dem Corona-Impfstoff skeptisch, sagt Martina Staub von Marketagent.com Schweiz in der Mitteilung.

Eine Mehrheit (53 Prozent) bejaht die Aussage: «Ich befürworte Impfungen grundsätzlich, aber im Fall von Corona würde ich mich nicht impfen lassen, weil wir zu wenig Erfahrung mit diesem Impfstoff haben.» Dabei bejahten Frauen dies signifikant häufiger als Männer. (SDA/hac)

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2020_12_19 Erste Analyse von Impfreaktionen in den USA: Nach Impfung mit dem BioNTec-Stoff sind ca. 3% der Geimpften erst einmal arbeitsunfähig

DRUID HILLS (GE) Diese Zahl stammt nicht etwa von Impfgegnern, sondern von der CDC, ,einer Art US-amerikanischem Robert-Koch-Institut: 3% der 
Die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) sind ein nationales Institut für öffentliche Gesundheit in den Vereinigten Staaten. Es ist eine US-Bundesbehörde unter dem Department of Health and Human Services und ist mit Sitz in Atlanta, Georgia beschäftigt.
Quelle: https://www.cdc.gov/vaccines/acip/meetings/downloads/slides-2020-12/slides-12-19/05-COVID-CLARK.pdf

Ihr Hauptziel ist der Schutz der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit durch die Kontrolle und Prävention von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen in den USA und international. Die CDC konzentriert ihre nationale Aufmerksamkeit auf die Entwicklung und Anwendung der Seuchenbekämpfung und -prävention.

Dort hat sie ausweislich des Titels einer Präsentation „ACIP COVID-19 Vaccines Work Group“ inzwischen zu den sonstigen Arbeitsgruppen auch eine Arbeitsgruppe zur Überwachung von Impfungen und Impfreaktionen eingerichtet. Am 19.12. hat der CDC-Mitarbeiter Thomas A. Clark, MD, MPH (Adresse Centers for Disease Control and Prevention (CDC) NCIRD/DBD/MVPDB 1600 Clifton Road NE Atlanta, GA USA 30329) eine Präsentation gehalten der auch auf Blatt 6 zu entnehmen ist, daß von den bis 18.12. 112,807 Geimpften sich 3,150 Personen derart schlechtfühlen, daß
Außerdem haben nachträgliche Überwachungssysteme für Pharmakologie-Überwachungen
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2020_12_18 Geimpfte Krankenschwester bricht während Pressekonferenz zu Impfung ohnmächtig zusammen

CHATTANUGA (TS) – Tiffany Dover ist Chef-Krankenschwester einer Covid-Station in Chattanuga. Ganz wohl dürfte ihr bei einer öffentlichen Impfung vor laufender Kamera nicht gewesen sein, denn zuvor sprach sie noch ein Gebet. Die Impfshow geriet zu einem Desaster; die Frau wurde nach der Impfung in einer Pressekonferenz vorgeführt, kämpfte dort mit Ohnmachtsanfällen, entschuldigte sich noch „Es tut mir so Leid.“ – und brach vor laufender Kamera zusammen. Das Video wurde schnell aus den sozialen Medien gelöscht, geht aber dennoch seither viral.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=yugVTevDw9M&feature=emb_title

Das Video der live-Impfung wird derzeit dauernd gelöscht und immer wieder in Youtube oder Twitter eingestellt und ist unter dem Stichwort „Tiffany Dover“ mittlerweile wieder auffindbar. Offenkundig ging es mit dem Video darum, die Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu erhöhen. Man erkennt auf dem Video, wie die Krankenschwester vor der Impfung angstvoll wegschaut und dann gute Miene zum bösen Spiel macht.

In der anschließenden Pressekonferenz erklärte Tiffany Dover, mit Ohnmachtsanfällen kämpfend, daß es bei ihr ganz normal sei, daß sie ohnmächtig werde, wenn sie Schmerzen erleide. Ihre letzten Worte waren dann „Es tut mir so leid“ und brach zusammen.

Sogar die „Qualitätsmedien“ in Deutschland sahen sich gezwungen zu reagieren, schnitten jedoch bedauerlicherweise die folgenden Argumente einfach weg:

Wenn dem wirklich so sein soll, daß Tiffany Dover immer in Ohnmacht fällt, wenn sie Schmerzen erleidet, wer hat dann die „Weisheit“ besessen, sie für eine Impfung auszuwählen, auf deren Beipackzettel steht:

Schmerzen an der Stelle bei der Injektion (mehr als 80%)

und wer hat die Weisheit besessen das Spektakel mit der Kamera aufzunehmen und darüber hinaus mit diesem Ensemble auch öffentlichkeitswirksam Filmaufnahmen zu machen? Eine wirklich merkwürdige Auswahl für eine öffentliche Covid-19-Impfung und eine wirklich merkwürdige nachträgliche Erklärung.

Noch verstörender wirkt die Tatsache, daß von Tiffany Dover seitdem nichts mehr zu hören ist. Alle ihre Social Media Profile auf Facebook und Instagram sind verwaist. Teile ihres identifizierbaren Bekanntenkreises haben ihre Social-Media-Accounts auf privat geschaltet. Zuvor war die junge Frau dort sehr aktiv.

Auch die Klinik schweigt. Das CHI Memorial veröffentlichte auf Facebook zwar zunächst, daß es Tiffany gut gehen würde und daß sie zu Hause sei und um Respektierung ihrer Privatsphäre bitte, doch dieser Beitrag wurde aus inzwischen gelöscht. Warum ist unbekannt. Auf Nachfragen schweigt die Klinik.

Vertrauensbildung geht anders!

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2020_12_16 Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Alaska nach Impfung kurzfristig auf Intensivstation

BALLET / JUNEAU (AL) – Zwei Mitarbeiter des Gesundheitsdienstes mussten unmittelbar nach ihrer Covid-19-Impfung auf der Intensivstation versorgt werden. Beiden war zuvor keinerlei Allergien bekannt.
Merkwürdigerweise traf es gleich zwei Mitarbeiter des Gesundheitsdienstes im US-Bundesstaat Alaska. Eine Betroffene geriet nach ihrer Covid-19-Impfung in einen derart besorgniserregenden Zustand, daß sie auf der Intensivstation betreut werden mußte.  Das Krankenhaus, hatte am Mittwochabend insgesamt 144 Dosen verabreicht gehabt. Von  Allergien ist bei beiden Betroffenen bisher nichts bekannt. So meldet die New York Times:
Dr. Lindy Jones, der medizinische Direktor der Notaufnahme des betroffenen Krankenhauses, erklärte, die Betroffene zuerst Adrenalin verabreicht bekommen, eine Standardbehandlung im Fall schwerer allergischer Reaktionen. Ihre Symptome ließen dann nach, traten dann aber erneut auf. In Folge wurde die Betroffene mit Steroiden und einem  Adrenalin-Tropf behandelt. Als die Ärzte versuchten, den Tropf zu stoppen, traten die Symptome erneut auf, sodass die Frau auf die Intensivstation gebracht wurde und die ganze Nacht über beobachtet wurde. Am frühen Mittwochmorgen konnte sie dann vom Tropf abgesetzt werden, sagte Dr. Jones.
Zum zweiten Betroffenen meldet die New York Times:
Beide erholten sich. Die Verantwortlichen spekulieren nun darüber, ob die Reaktion den Reaktionen denen ähneln, die zwei Gesundheitshelfer in Großbritannien nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs letzte Woche hatten. Die Beamten des zuständigen Gesundheitswesens teilten mit, daß diese Fälle ihre Pläne zur Durchimpfung nicht stören würden und dass sie diese  Informationen aus Gründen der Transparenz weitergegeben hatten.
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2020_12_16 Christian Klingen (MdL)  fordert die Abgeordneten der Altparteien dazu auf, nicht nur zu reden, sondern sich als Impffreiwillige zur Verfügung zu stellen

MÜNCHEN – Der Abgeordnete Klingen (AfD) regt bei großem Gegröhle, aber  wenig Teilinahmebereischaft der Altparteien an, daß die Altparteien doch aus den Reihen ihrer Parlamentarier eine Versuchsgruppe für den Impfstoff bilden sollen. die anderen Parlamentarier könnten dann als Kontrollgruppe wirken (Min. 2:40).

 

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2020_12_15 Regierungsberater in Österreich widerspricht Kanzlerin: BioNTec-Impfstoff ist ungeeignet, um Herdenimmunität zu erreichen

WIEN – Zur besten Sendezeit in den Hauptnachrichten Österreichs stand dem Nachrichtensprecher einer der zentralen Regierungsberater Österreichs, Univ. Prof. Dr. Herwig Kollaritsch zum Interview, der auch gerade ein Buch zu den Vor- und Nachteilen einer Corona-Impfung herausgebracht hat. Fraglich ist, ob das ORF ahnte, was der Nachrichtensprecher aus dem Regierungsberater dann herausholte.
Die Bürger Deutschlands werden betreffend Impfung durch die Regierung derzeit dahingehend informiert, daß diese Impfung eine Herdenimmunität ermöglichen soll und daß diese Herdenimmunität dann die Möglichkeit eröffnen soll, von der Maskenpflicht weg zu  kommen (Min. 6:15). Mit anderen Worten: Die Regierung erpresst die Bürger  mit der Wahl:
„Impfung oder Maske“   (vgl. Min. 8)
https://www.youtube.com/watch?v=O2wb_tCRl6E

Doch der Berater der österreichischen Bundesregierung widerspricht fast zeitgleich und klärt darüber auf, daß eine Weitergabe des Virus mit dem BioNTec-Impfstoff weiterhin möglich ist und deswegen mit diesem Impfstoff gar keine Herdenimmunität erreicht werden kann:

Kollaritsch enthüllt:

Leider ist es so, daß wir bei diesen Impstoffen davon ausgehen können,  daß wir die Übertragung absolut unterbinden. Es ist möglich, daß sie sich etwas reduziert, was bedeutet: Wir können mit diesen Impfstoffen nicht das erzielen, was wir immer als „Herdenimmiunität“ bezeichnen. Sondern wir können nur einen individuellen Schutz erzeugen, aber es wird keinen Einfluß auf die  Epidemiologie der Erkrankung haben.“ (Min. 6:45)

Dies bedeutet, daß auch geimpfte Personen das Corona-Virus weiterhin übertragen können. Eine so genannte Herden-Immunität könne nicht hergestellt werden. Der Impfschutz würde allerhöchstens individuelle Schutzeffekte auslösen, habe aber keinen Einfluss auf die Verbreitung.

Aber Kollaritsch hat auch eine gute Nachricht: Die bei Impfungen immer auftretenden „Impfreaktionen“ wären „akzeptabel“.

„Bei dieser Art von Impfstoffen sind  Reaktionen sehr häufig. Mehrere Tage Unwohlsein, Fieber und Schmerzen wären normal. „Schwerwiegende“ Nebenwirkungen sind bislang noch nicht beobachtet worden, könnten aber mit  einer Wahrscheinlichkeit von 1:10.000 derzeit auch nicht ausgeschlossen werden. Deshalb muß man in der Phase IV …. alle Nebenwirkungen genau aufzeichnen um solche Signale  zu  detektieren“

90% werden eine Impfreaktion haben, die meist mild sind. Kollaritsch hält das für normal. Er selbst würde sich sofort impfen lassen. Der Nutzen wäre seiner Meinung nach einen zwei Tage lang schmerzenden Arm jedenfalls wert.

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2020_12_14 Bundesgesundheitsminister Spahn sieht sich ebenfalls als nicht systemrelevant an

BERLIN – Der Bundesgesundheitsminister sieht sich selbst ebenfalls als nicht systemrelevant an und will sich – wenn überhaupt – erst impfen lassen, wenn er an der Reihe sei und er läßt sich eine Hintertüre offen: „seine Krankengeschichte“!
Auch ansonsten meldete sich niemand aus der Runde der Minister, die bei einer Journalistenanfrage durch ihre Sprecher vertreten waren:
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2020_12_13 Chef der Tropenemedizin im Krankenhauses Pitié-Salpêtrière in Paris hat noch nie derartige Nebenwirkungen gesehen wie beim BioNTec-Impfstoff

PARIS – Der Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten des traditionsreichen Krankenhauses Pitié-Salpêtrière in Paris Eric Caumes kommentiert die neuesten Daten zu zwei Impfstoffen mit großen Sorgen. Caumes ist der Leiter der Abteilung für Infektions- und Tropenkrankheiten eines großes Pariser Krankenhauses und obendrein Universitätsprofessor. Caumes sieht sich eigentlich als großen Impf-Befürworter. Noch nie habe er aber eine derartige Häufung an unerwünschten Nebenwirkungen bei einem Impfstoff on einer Studie gesehen,
kommentierte er seine Durchsicht des Berichts der American Food and Drug Administration (FDA) über den Pfizer-Impfstoff gegenüber der französischen Zeitung Le Parisien. Ihn erstaunt vor allem, daß hiervon in besonderem Maße Junge Menschen bei deren zweiten Dosis betroffen sind.
Den von ihm eingesehenen Unterlagen zufolge nach der zweiten Injektion
  • 15,8% der Geimpften im Alter von 18 bis 55 Jahren Fieber,
  • 45% benötigten Medikamente, um Fieber und Schmerzen zu behandeln.
  • 55% hatten Kopfschmerzen und
  • 62% waren müde.

„Nein, wirklich, das ist viel zu viel“, sagte er, „vielleicht gibt es da ja tatsächlich ein Problem…“

Hinzu kommen die Berichte über Reaktionen bei Allergikern aus England, denn hierüber ist den Unterlagen der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA gar nichts zu entnehmen. Dies sei für ihn ein weiteres Signal, daß der Beginn der Injektion des Impfstoffs nicht übereilt werden sollte:

„Ich bin überrascht, weil diese Nebenwirkungen nicht im Dokument der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde aufgeführt sind, das meine einzige Quelle ist. Dies bestätigt, dass wir uns nicht beeilen sollten.“

Insbesondere jungen Personen rät er davon ab, sich mit dem Pfizer-Impfstoff impfen zu lassen. Von den Herstellern fordert er wiederum Belege für die Zuverlässigkeit ihrer neuartigen mRNA-Impfstoffe. Auch würde er den Pressemitteilungen der Impfindustrie niemals uneingeschränktes Vertrauen entgegenbringen. dies gilt in besonderem Maße für mRNA-Impfstoffe, deren Datenlage bisher viel zu schlecht sei.

Derartige Äußerungen missfielen dem Gesundheitsminister zutiefst und er bezeichnete Caumes als jemanden, der

„öfter Unsinn redet“

woraufhin sich der Angegriffene damit verteidigt, daß die Wahrheit gesagt werden müsse. Auf Basis seiner eigenen Risikoabwägung sieht er eine Verabreichung nur für ältere Personen als vertretbar an.

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2020_12_12 BioNTec-Chef Sahin sieht sich als nicht systemrelevant an und will sich nicht mit eigenem Impfstoff schützen?

MAINZ – Das klingt nobel: Der Chef des Impfstoff-Unternehmens BioNTec Sahin überläßt die Dosen an Impfserum für ihn und seine Mitarbeiter lieber Anderen, damit diese geschützt werden und gibt sich gesetzestreu:

„Auch wir halten uns an die Vorgaben, für welche Personengruppen der Impfstoff zuerst vorgesehen ist, da machen wir bei uns selbst keine Ausnahme. Falls wir eine Möglichkeit haben, Mitarbeiter zu impfen, weil sie eine systemrelevante Arbeit leisten, dann würden wir das natürlich sehr schnell und sehr gerne machen.“

Wir lernen: die Forscher, die den ersten Impfstoff gegen das Covid-19-Virus entwickelt haben sind angeblich nicht systemrelevant. Ärzte und Krankenschwestern, die  den von seiner Firma entwickelten Impfstoff weiterverabreichen sind seiner Ansicht nach systemrelevanter.

Bei einer solchen Argumentation stellt sich dann schon die Frage: Was sollen denn Ärzte und Krankenschwestern überhaupt verabreichen, wenn er und seine Mitarbeiter ausfallen, oder ausgefallen wären?  Außerdem stellt sich die Frage: Entwickelt BioNTec denn den Impfstoff nicht weiter?

Besonders glaubwürdig wirkt diese Einlassung des BioNTec-Chefs jedenfalls nicht. Wenn er schon kein Vertrauen zu seinem Impfstoff zeigt, wie soll dann die Bevölkerung diesem Impfstoff vertrauen?

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2020_12_11 Schweiz läßt nMRA-Impfstoffe vorerst nicht zu

BERN – In der Schweiz ist eine Notfallzulassung rechtlich nicht vorgesehen. Was jedoch in der Schweiz auch möglich ist, ist das bestehende Zulassungsverfahren zu beschleunigen, also die eingereichten Anträge beschleunigt  zu bearbeiten.

«Swissmedic behandelt alle Gesuche in Verbindung mit der Covid-19 Pandemie beschleunigt und mit erhöhtem Personaleinsatz»,

heisst es dazu offiziell. Doch Qualität hat auch bei Swissmedic ihren Preis. Die Folge:

«Vorzeitige Impfungen sind keine Lösung für die Schweiz»,

teilt die Schweizer Behörde dann auch mit. Mit anderen Worten: Die derzeit den Schweizer Behörden vorliegenden Informationen genügen  nicht, um auf der Basis eines regulären und ordnungsgemäßen  Zulassungsverfahrens für die Schweiz eine Genehmigung zu erteilen.

Und die Behörden machen noch etwas deutlich:

Die Zulassung eines Corona-Impfstoffs werde differenziert erfolgen. Wie bei jeder Arzneimittelzulassung können zunächst Einschränkungen für bestimmte Alters- oder Risikogruppen verfügt werden, wenn diese Gruppen in den klinischen Studien noch zu wenig vertreten waren, gibt Swissmedic zu bedenken.

In Großbritannien, wo der Impfstoff an der gesamten Breite der Bevölkerung ausprobiert wird,  wird jedenfalls  ein anderer  Weg gegangen.

Update: Am 19.12. hat die Schweiz dann dem Impfstoff von BioNTec die Zulassung erteilt.

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2020_12_10 US-Zulassungsbehörde sieht hohe Wahrscheinlichkeit dafür, daß nach Impfung auftretende Gesichtslähmungen wirklich auf den Impfstoff zurückzuführen sind

SILVER SPRING – Den Zulassungsunterlagen der US-Arzneimittelbehörde FDA für den BioNTech-Impfstoff kann man entnehmen, daß bei den Versuchsreihen mit dem BioNRTech-Wirkstoff vier Gesichtslähmungen aufgetreten sind. Folglich schreibt das Robert-Koch-Institut auf seinen Hinwiesen für Impflinge:
Tatsächlich schreibt die US-Zulassungsbehörde auf Seite 38:

Berichte über Lymphadenopathie waren mit deutlich mehr Fällen in der Impfstoffgruppe (64) im Vergleich zur Placebogruppe (6), die wohl plausiblerweise mit der Impfung in Zusammenhang zu setzen sind.

Die so genannte „Bell’sche Lähmung“ wurde von vier Teilnehmern aus der Impfstoffgruppe, aber von keinem Teilnehmer aus der Placebogruppe gemeldet. Diese vier Fälle traten 3, 9, 37 und 48 Tage nach der Impfung auf.

Ein Fall (Beginn 3 Tage nach der Impfung) wurde als mit Folgen innerhalb von drei Tagen nach Beginn behoben gemeldet, und die anderen drei wurden als fortlaufend oder gelöst ab dem Datenstopp vom 14. November 2020 mit einer Dauer von 10, 15, gemeldet. bzw. 21 Tage.

Die beobachtete Häufigkeit der gemeldeten Bell-Lähmung in der Impfstoffgruppe stimmt mit der erwarteten Hintergrundrate in der Allgemeinbevölkerung überein, und es gibt derzeit keine eindeutige Grundlage für die Annahme eines Kausalzusammenhangs. Die FDA wird jedoch eine Überwachung für derartige Fälle von Bell-Lähmung empfehlen, wenn der Impfstoff in größeren Populationen eingesetzt wird.

Mit anderen Worten: Die vier Fälle von Bell-Syndrom, die ausschließlich in der Gruppe der Impflinge vorzufinden waren und in keinem einzigen Fall in der Kontrollgruppe wurden durch die FDA einfach dadurch wegargumentiert, indem die tatsächlich existierende Referenzgruppe durch eine fiktive Referenzgruppe der „Allgemeinbevölkerung“ argumentativ ausgetauscht wurde. Der Trick dabei ist, daß an den Arzneimittelstudien kein Querschnitt der Bevölkerung teilnimmt, wie z.B. Schwangere, Demente etc. Diese kommen aber natürlich in der Normalbevölkerung ebenso vor, wie Personen, die am Bell-Syndrom leiden; und schon sind die vier „Bell-Syndrome“ wegargumentiert.

Darüber hinaus argumentiert die Pharmaindustrie – oft mit Unterstützung des Gesetzgebers – in solchen Fällen gerne mit „Kausalzusammenhängen“ und baut den Maßstab auf, daß angeblich nachzuwiesen sein muß, daß genau diese Verabreichung  und nur diese Verabreichung zu genau dieser – und nur dieser – Folge geführt hat. Ein Nachweis, der für den Betroffenen praktisch nie zu erbringen ist. Nach Anwendung dieser Tricks kann man dann auf Seite 49 in der Zusammenfassung lesen:

Obwohl die Auswertung ein Ungleichgewicht der Fälle von Bell-Lähmung ergab (4 in der Impfstoffgruppe und keiner in der Placebogruppe), ist ein Kausalzusammenhang weniger sicher, da die Anzahl der Fälle gering ist und nicht häufiger als er in der Allgemeinbevölkerung zu erwarten war.

Auch als „Faktenchecker“ auftretende Agenturen wenden diesen Trick an. So schreibt z.B. Mimikarma:

„COVID-19: Bell’s palsy in four Pfizer volunteers not due to vaccine, says US FDA. Also: “COVID-19: Glockenlähmung bei vier Probanden von Pfizer nicht auf Impfstoff zurückzuführen, sagt US FDA.“ 

„due to“ heißt aber übersetzt nicht „….allgemein zurückzuführen auf…“, sondern „kausal mit“. Die richtige Übersetzung müßte also heißen:

“COVID-19: Die auftretende Glockenlähmung bei vier Probanden kann nicht auf einen kausalen Zusammengang mit dem Impfstoff von Pfizer gebracht werden, sagt US FDA.“

…. also nicht auf einen 100-Prozentigen Zusammengang, aber doch auf einen wahrscheinlichen Zusammenhang, also auf einen Zusammenhang kleiner 100%! Letzteres verschweigen die selbsternannten „Faktenchecker“ jedoch. Dies läßt erkennen, daß dies kein „Faktencheck“ war, sondern Zersetzung von Fakten.

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2020_12_10 Studie zu „Nebenwirkungen“

USA – Normalerweise unterscheidet man zwischen „Impfreaktionen“ und „Nebenwirkungen“. Schlechte Übersetzungen aus dem Englischen werfen diese beiden Begriffe üblicherweise zusammen. Das New England Journal of Medicine veröffentlichte am 10.12. eine Übersicht zu den in der letzten Testserie aufgetretenen Impfreaktionen:

A total of 43,548 participants underwent randomization, of whom 43,448 received injections: 21,720 with BNT162b2 and 21,728 with placebo. There were 8 cases of Covid-19 with onset at least 7 days after the second dose among participants assigned to receive BNT162b2 and 162 cases among those assigned to placebo; BNT162b2 was 95% effective in preventing Covid-19 (95% credible interval, 90.3 to 97.6). Similar vaccine efficacy (generally 90 to 100%) was observed across subgroups defined by age, sex, race, ethnicity, baseline body-mass index, and the presence of coexisting conditions. Among 10 cases of severe Covid-19 with onset after the first dose, 9 occurred in placebo recipients and 1 in a BNT162b2 recipient. The safety profile of BNT162b2 was characterized by short-term, mild-to-moderate pain at the injection site, fatigue, and headache. The incidence of serious adverse events was low and was similar in the vaccine and placebo groups.

So genannte „Impfexperten“ bewerten diese Ergebnisse dahingehend daß kein Anlass für größere Bedenken bestehe. Für die Studie wurden von Ende Juni bis Mitte November 44’820 Personen untersucht. Etwa die Hälfte von ihnen bekam zweimal den Impfstoff verabreicht. die anderen Personen erhielten ein Placebo. Abhängig von der Altersgruppe und vom Umstand, ob es sich um die erste oder zweite Dosis handelte, gaben 66 bis 83 Prozent Schmerzen an der Einstichstelle an. Bei fünf bis sieben Prozent zeigten sich Rötungen oder Schwellungen an der Stelle. Weitere Symptome waren Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Durchfall oder Muskel- und Gliederschmerzen. Bei der zweiten Impfdosis fiel auf, daß ein Teil der Teilnehmer Fieber bekam.

Zusammengefaßt wurden diese Nebenwirkungen von den „Experten“ als schwach bis mäßig beurteilt und es wurde hervorgehoben, daß sie nach kurzer Zeit wieder abklingen.

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2020_12_09 Bundeskanzlerin Merkel nicht systemrelevant? Vorerst keine Planung sich impfen zu lassen

BERLIN – Die Bundeskanzlerin sieht sich offenbar nicht als systemrelevant an und will sich – wenn überhaupt – erst impfen lassen, wenn er an der Reihe sei und er läßt sich eine Hintertüre offen: „seine Krankengeschichte“!

2020_12_09 US-Behörde: Sechs Testpersonen verstorben, aber BioNTec-Impfstoff soll sicherer als eine Kochsalzlösung sein?

Die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel (Food and Drug Administration, FDA) hat Dokumente veröffentlicht, denen zu entnehmen ist, daß während des Testlaufs mit dem Corona-Impfstoff sechs Menschen bereits verstorben sind. Zu den Verstorbenen zählt auch der ukrainisch-katholische Priester John Michael Fields, der am 27. November 2020 im Alter von 70 Jahren unerwartet verstarb. Von gesundheitlichen Beeinträchtigungen war niemandem etwas bekannt. Fields hatte jedoch freiwillig an den Testungen mit dem Corona-Impfstoff teilgenommen.

Seit der Einreichung der Unterlagen bei der Behörde in der ersten Hälfte des August drängte der Pharmagigant Pfizer zusammen mit seinem Mainzer Partner BioNTech die FDA dazu, den Impfstoff zuzulassen.

Seither argumentieren Pfizer und BioNTech der Impfstoff sei „sicher und wirksam“. Die Argumentation damals war:

Die Daten, die der FDA vorgelegt wurden, deuten darauf hin, dass Menschen innerhalb von 10 Tagen mit der Produktion von Antikörpern beginnen. Dies könnte schutzbedürftigen Menschen helfen, ein gewisses Maß an Schutz zu erhalten, wenn sie auf die zweite Dosis warten.

den nun veröffentlichten Dokumenten kann jedoch entnommen werden, daß für große Gruppen aus den „Schutzbedürftigen“ Personen, wie z.B.

  • Kinder;
  • Schwangere;
  • Allergiker;
  • Personen mit Vorerkrankungen

noch viel zu wenige Daten eingegangen sind, um diese Behauptung überhaupt so pauschal aufstellen zu können.

Auch ist es bedauerlich, aber normal, daß Menschen auch versterben. Dies kann natürlich auch während einer groß angelegten Testphase eines Medikaments geschehen. Aus rein statistischen Gründen wäre jedoch in diesem Fall zu erwarten, daß sich die Verstorbenen statistisch gleichmäßig unter den beiden Gruppen der Teilnehmer an der Studie aufteilen, also zu etwa 50% auf die, die das Impfmittel bekommen haben und 50% auf die, die nur ein Placebo erhalten haben.

Der Studie ist jedoch aus Seite 19 zu entnehmen, daß es während der Testphase insgesamt sechs Todesfälle gab. Nur zwei davon sollen aus der Gruppe der mit dem Corona-Impfstoff Geimpften gekommen sein. Hingegen sollen vier Todesfälle in der Gruppe aufgetreten sein, die völlig unschädliche Placebos erhalten haben. Damit übersteigt die Gruppe der Toten aus der Placebo-Gruppe die Toten aus der Gruppe, die geimpft wurden um 100%.

Die Pharmahersteller zeigen sich auch nach außen überzeugt davon, daß nicht ihr eigener Impfstoff für eine Häufung von Todesfällen verantwortlich gemacht werden kann und argumentieren, daß diese in die Gruppe der Placebos fällt. Festhaltenswert ist auch, daß der Begriff „Placebo“ in dem 53-seitigen Bericht ganze 141 Mal genutzt wird. Warum die Behörde diesen Begriff derart oft verwendet, wenn es sich doch hierbei um ein völlig ungefährliches Produkt handelt, kann man dem Dokument nicht entnehmen.

 

Bereits bekannte Risiken und Nebenwirkungen

Der veröffentlichten Studie sind folgende Informationen zu Risiken und Nebenwirkungen zu entnehmen:

Es wurde gezeigt, dass der Impfstoff im Vergleich zu denen im Placebo-Arm vermehrt lokale und systemische Nebenwirkungen hervorruft, die normalerweise einige Tage andauern. Die häufigsten Nebenwirkungen waren

Als Reaktogenität charakterisierte Nebenwirkungen waren im Allgemeinen leicht bis mäßig. Die Anzahl der Probanden, die über Überempfindlichkeitsbedingte unerwünschte Ereignisse berichteten, war in der Impfstoffgruppe im Vergleich zur Placebogruppe zahlenmäßig höher (137 [0,63%] gegenüber 111 [0,51%]).

Schwere Nebenwirkungen traten bei 0,0-4,6% der Teilnehmer auf, waren nach Dosis 2 häufiger als nach Dosis 1 und waren bei älteren Erwachsenen (> 55 Jahre) im Allgemeinen weniger häufig (<2,8%) als bei jüngeren Teilnehmern (≤ 4,6) %).

Unter den gemeldeten unerwünschten unerwünschten Ereignissen trat die Lymphadenopathie in der Impfstoffgruppe viel häufiger auf als in der Placebogruppe und steht plausibel im Zusammenhang mit der Impfung.

Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse waren zwar selten (<1,0%), stellten jedoch medizinische Ereignisse dar, die in der Allgemeinbevölkerung mit ähnlicher Häufigkeit wie in der Studie beobachtet auftraten. Drei SAEs in der BNT162b2-Gruppe wurden vom Prüfer als verwandt angesehen, nicht jedoch vom Sponsor im Zusammenhang mit der Studienimpfung: Schulterverletzung (n = 1), ventrikuläre Arrhythmie bei einem Teilnehmer mit bekannten Herzerkrankungen (n = 1) und zeitliche Lymphadenopathie verwandt nach Impfung (n = 1).

Wir betrachteten zwei der Ereignisse als möglicherweise im Zusammenhang mit dem Impfstoff: die Schulterverletzung, die möglicherweise auf die Verabreichung des Impfstoffs oder den Impfstoff selbst und die Lymphadenopathie zurückzuführen ist. Die Lymphadenopathie war zeitlich assoziiert und biologisch plausibel. In Subgruppenanalysen nach Alter, Rasse, ethnischer Zugehörigkeit, medizinischen Komorbiditäten oder früherer SARS-CoV-2-Infektion wurden keine spezifischen Sicherheitsbedenken festgestellt.

Obwohl Teilnehmer im Alter von 16 bis 17 Jahren in die Phase-3-Studie aufgenommen wurden, sind die Sicherheitsdaten für diese Altersgruppe begrenzt. Die verfügbaren Daten stimmen jedoch mit dem Sicherheitsprofil in der erwachsenen Bevölkerung überein, und es ist biologisch sinnvoll, die größere Sicherheitserfahrung bei Erwachsenen, insbesondere bei jüngeren Erwachsenen, auf die älteste pädiatrische Altersgruppe von 16 bis 17 Jahren zu übertragen.

 

Weitere, noch unbekannte Risiken und Nebenwirkungen

Der Studie ist unter dem Punkt 8.4. aber auch zu entnehmen, daß für große Teile der Bevölkerung noch nicht genügend Daten vorliegen

Unbekannte Risiken / Datenlücken Sicherheit in bestimmten Bevölkerungsgruppen

Derzeit liegen keine ausreichenden Daten vor, um Rückschlüsse auf die Sicherheit des Impfstoffs bei Subpopulationen wie

zu ziehen.

Nebenwirkungen, die sehr selten sind oder die eine längere Nachsorge erfordern, um erkannt zu werden

Nach der Zulassung des Impfstoffs kann die Verwendung bei einer großen Anzahl von Personen zusätzliche, möglicherweise weniger häufige und / oder schwerwiegendere unerwünschte Ereignisse aufzeigen, die in der Studiensicherheitspopulation von fast 44.000 Teilnehmern im Zeitraum der Nachuntersuchung zu diesem Zeitpunkt nicht festgestellt wurden. Die aktive und passive Sicherheitsüberwachung wird während des Zeitraums nach der Autorisierung fortgesetzt, um neue Sicherheitssignale zu erkennen. Eine zahlenmäßig größere Anzahl von Blinddarmentzündungsfällen trat in der Impfstoffgruppe auf, trat jedoch in den angegebenen Altersgruppen nicht häufiger als erwartet auf und gibt zu diesem Zeitpunkt keine eindeutige Besorgnis über einen ursächlichen Zusammenhang mit der Studienimpfung. Obwohl die Sicherheitsdatenbank ein Ungleichgewicht der Fälle von Bell-Lähmung ergab (4 in der Impfstoffgruppe und keiner in der Placebogruppe), ist der Kausalzusammenhang weniger sicher, da die Anzahl der Fälle gering und in der Allgemeinbevölkerung nicht häufiger als erwartet war. Weitere Bemühungen zur Signalerkennung für diese unerwünschten Ereignisse werden bei einer breiteren Verwendung des Impfstoffs informativ sein.

Impfstoff-verstärkte Krankheit

Die verfügbaren Daten weisen nicht auf ein Risiko einer durch den Impfstoff verstärkten Krankheit hin und deuten umgekehrt auf eine Wirksamkeit gegen schwere Krankheiten innerhalb des verfügbaren Nachbeobachtungszeitraums hin. Das Risiko einer durch Impfstoffe verstärkten Krankheit im Laufe der Zeit, die möglicherweise mit einer schwindenden Immunität verbunden ist, bleibt jedoch bestehen unbekannt und muss in laufenden klinischen Studien und in Beobachtungsstudien, die nach Genehmigung und / oder Lizenzierung durchgeführt werden könnten, weiter evaluiert werden.

 

2020_12_08 Am ersten Tag der Impfkampagne Komplikationen bei Allergikern

LONDON – In London wurde am Mittwoch, den 9.12. bekannt gegeben, daß zwei Empfänger des neuen BioNTec-Impfstoffs, die am Dienstag, 8.12. geimpft wurden, allergisch auf den ihnen injizierten Impfstoff reagierten. In Folge dessen haben die britischen Behörden dazu aufgerufen, daß Personen mit einer „signifikanten Allergiegeschichte“ die ihnen angebotene Corona-Impfung vorerst vermeiden sollen.

Am ersten Tag der Einführung des neuen Covid-Stichs in Großbritannien wurden am Dienstag, den 8.12. mehrere tausend Menschen in Krankenhauskliniken geimpft. Unter diesen Testpersonen, waren Mitarbeiter des britischen Gesundheitswesens (NHS). Zweit davon zeigten bereits am Tag der Impfung allergische Reaktionen. Die beiden Personen zeigten kurz nach der Impfung eine Reaktion und wurden entsprechend behandelt. Es wird davon ausgegangen, daß sie eine so genannte „anaphylaktoide Reaktion“ hatten, die zu Hautausschlag, Atemnot und manchmal zu einem Blutdruckabfall führt.

Die Behörden betonen, daß es sich nicht um die Anaphylaxie handeln würde, die tödlich enden kann. Beide NHS-Mitarbeiter haben in der Vergangenheit schwere Allergien und tragen Adrenalinschreiber mit sich herum.

Professor Stephen Powis, medizinischer Direktor des NHS in England, argumentiert hierzu: Es sei

„bei neuen Impfstoffen üblich“

und ordnete das Vorgehen seiner Behörde als reine Vorsichtsmaßnahme ein. Dr. June Raine, Leiter der MHRA, sagte, es sei nur richtig, diesen Schritt jetzt zu tun, da

„wir diese Erfahrung gemacht haben“.

Reaktionen wie diese sind ungewöhnlich, treten jedoch bei anderen Impfstoffen auf, einschließlich der jährlichen Grippeimpfung.

Prof. Peter Openshaw, Experte für Immunologie am Imperial College London, sagte:

„Die Tatsache, dass wir so bald über diese beiden allergischen Reaktionen Bescheid wissen und dass die Aufsichtsbehörde darauf reagiert hat, um Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, zeigt, dass dieses Überwachungssystem gut funktioniert.“

In Europa sind ca. 60 Millionen Menschen von Allergien betroffen. In Deutschland sind es 20-30 Millionen. so lange Allergiker nicht geimpft werden können, ist damit eine angestrebte breite Durchimpfungen ganzer Bevölkerungen ein praktisch unerreichbares Ziel.

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2020_12_01 der Ehemalige Entwicklungsleiter von Pfizer Michael Yaedon sieht im MRNA-Impfstoff Gefahren für allergische Überreaktionen und Unfruchtbarkeit

Der frühere Pfizer-Vizepräsident und wissenschaftliche Direktor Dr. Michael Yeadon und der deutsche Lungenspezialist Dr. Wolfgang Wodarg haben bei der Europäischen Medizinagentur einen dringenden Antrag auf sofortige Aussetzung aller SARS-CoV-2-Impfstoffstudien – insbesondere der BioNtech / – gestellt. Pfizer-Studie zu BNT162b (EudraCT-Nummer 2020-002641-42).

Yeadon und Wodarg sagen, dass die Studien abgebrochen werden sollten, bis eine Designstudie verfügbar ist, die eine Reihe schwerwiegender Sicherheitsbedenken berücksichtigt, die von einer wachsenden Zahl renommierter Wissenschaftler geäußert werden, die wiederum skeptisch darüber sind, wie schnell die Impfstoffe entwickelt werden.

Einerseits fordern die Petenten, dass aufgrund der bekannten Ungenauigkeit des PCR-Tests in einer seriösen Studie eine sogenannte Sanger-Sequenzierung angewendet werden muss. Nur so können verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffs gegen Covid-19 getroffen werden. Aufgrund der vielen verschiedenen PCR-Tests von sehr unterschiedlicher Qualität kann weder das Krankheitsrisiko noch ein möglicher Impfstoffnutzen mit der erforderlichen Sicherheit bestimmt werden, weshalb das Testen des Impfstoffs am Menschen per se unethisch sei, so deren Argument.

Die Bildung sogenannter „nicht neutralisierender Antikörper“ kann ihrer Ansicht nach zu einer übertriebenen Immunreaktion führen, insbesondere wenn die Testperson nach der Impfung mit dem echten „wilden“ Virus konfrontiert wird. Diese sogenannte Antikörper-abhängige Amplifikation, ADE, ist beispielsweise seit langem aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien starben alle Katzen, die die Impfung anfangs gut vertrugen, nach der Kontamination mit dem echten Virus.

Es wird erwartet, dass die Impfungen Antikörper gegen Spike-Proteine ​​von SARS-CoV-2 produzieren. Spike-Proteine ​​enthalten jedoch auch Syncytin-homologe Proteine, die für die Bildung der Plazenta bei Säugetieren wie Menschen essentiell sind. Es muss absolut ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslösen kann, da sonst Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer zu geimpften Frauen führen kann.

Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech / Pfizer enthalten wiederum Polyethylenglykol (PEG). 70% der Menschen entwickeln Antikörper gegen diese Substanz – dies bedeutet, dass viele Menschen allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln können.

Die viel zu kurze Dauer der Studie erlaubt ihrer Überzeugung nach keine realistische Abschätzung der Spätfolgen. Wie in den Narkolepsiefällen nach der Schweinegrippeimpfung wären Millionen gesunder Menschen einem inakzeptablen Risiko ausgesetzt, wenn eine Notfallgenehmigung erteilt würde und die Möglichkeit zur Beobachtung der späten Auswirkungen der Impfung folgen würde.

Dr. Yeadon machte letzten Monat Schlagzeilen, als er sagte:

„Es gibt keine Wissenschaft, die vorschlägt, dass eine zweite Welle stattfinden sollte“,

und dass falsch positive Ergebnisse von inhärent fehlerhaften COVID-19-Tests verwendet werden, um eine zweite Welle „herzustellen“.

Wie Ralph Lopez auf HubPages schreibt, warnt Yeadon, dass die Hälfte oder sogar „fast alle“ Tests für COVID falsch positiv sind. Dr. Yeadon argumentiert auch, dass die Schwelle für die Herdenimmunität viel niedriger sein könnte als bisher angenommen und in vielen Ländern bereits erreicht worden sein könnte.

In einem Interview im letzten Monat (siehe unten) wurde Dr. Yeadon gefragt:

„Wir stützen uns auf eine Regierungspolitik, eine Wirtschaftspolitik, eine Politik der bürgerlichen Freiheiten, um die Anzahl der Personen in einem Meeting auf sechs Personen zu beschränken. Alles basiert auf möglicherweise vollständig gefälschten Daten zu diesem Coronavirus.“

Dr. Yeadon antwortete mit einem einfachen

„Ja“.

Anschließend beklagte er die durch die Sperrpolitik verlorenen Leben und die „rettbaren“ unzähligen Leben, die durch wichtige Operationen und andere aufgeschobene Gesundheitsleistungen im Falle einer erneuten Sperrung weiter verloren gehen.

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2020_11_28 Die Hälfte der Schweden misstraut dem Husch-Husch zugelassenen des BioNTec-Pfizer-Impfstoff

STOCKHOLM – Die Schweden haben eine Impfquote von ca. 90%, doch dem Impfstoff von BioNTech misstraut jeder zweite und will sich erst einmal nicht impfen lassen. Noch heute kämpft Schweden mit den Folgen unbekannter Nebenwirkungen des Impfstoffs gegen die Schweine-Grippe:

Einen in Eile entwickelten Impfstoff nehmen? Nie wieder, sagt Meissa Chebbi, die wie Hunderte anderer junger Schweden nach einer Massenimpfkampagne gegen die Schweinegrippepandemie 2009-2010 unter schwächender Narkolepsie litt.

Derartige Erfahrungen haben das Vertrauen vieler Schweden in Impfstoffe gegen das neue Coronavirus erschüttert. Die Angst erneut Opfer unbekannter Nebenwirkungen eines schnell entwickelten Impfstoffs zu werden geht um:

„Ich werde das niemals empfehlen“, sagte der 21-jährige Chebbi gegenüber AFP, als er nach einem schnell entwickelten Impfstoff gefragt wurde. „Es sei denn, Sie müssen es wirklich wegen lebensbedrohlicher Umstände nehmen.“

Eine kürzlich vom Novus-Wahlinstitut durchgeführte Umfrage ergab jedoch, dass 26 Prozent der Schweden nicht vorhaben, einen der in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffe einzunehmen, und 28 Prozent sind unentschlossen.

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2020_10_22 der Ehemalige Entwicklungsleiter von Pfizer Michael Yaedon kritisiert in einer Eingabe die fehlende Zuverlässigkeit des BioNTec-Pfizer-Impfstoffs

Die FDA hatte Pfizer und seinem Partnerunternehmen BioNTec eine Notzulassung für dessen COVID-19-Impfstoff erteilt, nachdem diese in zwei Testreihen angeblich eine Effizienz von 95 Prozent erreicht haben soll.

Michael Yeadon war nicht nur Entwicklungsleiter bei Pfizer und dort 16 Jahre lang beschäftigt, sondern darüber hinaus auch noch Gründer und CEO des Biotech-Unternehmens Ziarco. Letzteres wurde später durch Novartis übernommen. Yeadon spricht sich dagegen aus, den Impfstoff, dessen Verträglichkeit aufgrund einer Notzulassung bisher noch nicht in Langzeitstudien nachgewiesen wurde, einer breiten Öffentlichkeit zu verabreichen. Yaedon hatte mit dem Mediziner Wodrag bereits eine Eingabe an die europäische Zulassungsbehörde getätigt, in der beide ihre Argumente gegen die PVR-Tests von Dr. Drosten darlegen.

In einem Gespräch mit James Delingpole in einem britischen Talkradio prophezeiht Yeadon, daß der Impfstoff nur bei älteren Menschen einen erkennbaren Nutzen bewirken wird. Bei diesem Personenkreis der Über-80-Jährigen könnte der Wirkstoff

„ein paar zusätzliche Lebensmonate“

ermöglichen. Ein darüber hinausgehender positiver Effekt kann bisher nicht angenommen werden:

„Man impft eine Bevölkerung nicht durch, nur weil einer von einer Million eine Infektion nicht überleben könnte“,

so seine Auffassung. Yeadon erklärte es zum

„Zeichen dafür, dass etwas stinkt“,

daß offizielle Stellen eine Massenimpfung zur Bedingung erklären würden, um der Bevölkerung ihr Leben zurückzugeben. In einem offenen Brief an den britischen Gesundheitsminister Matt Hancock schrieb Yeadon, es sei eine

„möglicherweise schon kriminelle Form der Irreführung der Empfänger [der Impfung], wenn ein solches Präparat für auch nur irgendeine Art der Nutzung freigegeben wird, die nicht explizit als experimentell bezeichnet wird“.

Seine Bedenken, so Yeadon, seien nicht die Konsequenz einer generellen Impfskepsis, aber es dauere mindestens

„sechs Monate oder ein Jahr oder länger nach der Dosierung, bis man das Sicherheitsprofil einschätzen kann“.

Weder der Gesundheitsminister noch irgendjemand sonst habe diesbezüglich aber irgendwelche Daten. Eine Freigabe der Impfung für die massenhafte Anwendung erwecke jedoch gerade den Eindruck, als verfüge man über solche.

https://www.youtube.com/watch?v=sbMJoJ6i39k
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Franz Bergmüller stellt der Staatsregierung die Fragen, die Andere nicht stellen

Ein Überblick, wie ein Impfstoff normalerweise zugelassen wird, findet sich hier und hier https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/2381/20k1wp1IGPXXk.pdf?sequence=1&isAllowed=y Am 29.6.2020 erhielt die Zeitschrift „Nature“ die Ergebnisse aus Phase I und Phase II des BioNTec-Impfstoffs und veröffentlichte diese https://www.nature.com/articles/s41586-020-2639-4.pdf Auch aus diesen Veröffentlichungen ergeben sich wieder eine  Menge Fragen an die Staatsregierung:

 

1. Prüfung des BioNTec-Impfstoffs (I)

1.1. Welche Informationen sind der Staatsregierung, z.B. aus dem LGL bekannt über den Umfang in dem der gegenwärtig im Zulassungsverfahren befindliche Impfstoff von BioNTec in der präklinischen Phase I geprüft wurde/wird (Bitte Anzahl, Art, Dauer der Tierversuche ausführen und die Spezies der Versuchstiere ausdifferenzieren)?

1.2. Welche Informationen sind der Staatsregierung, z.B. aus dem LGL bekannt über die Abweichung vom üblichen Umfang in dem der gegenwärtig im Zulassungsverfahren befindliche Impfstoff von BioNTec in der klinischen Phase I „Proof of Principle“ geprüft wurde/wird (Bitte hierzu die in diesem Fall vorliegende Abweichung von den in dieser Phase üblichen Versuchen an 30-50 Menschen nach Anzahl, Art, Dauer, gewonnenen Erkenntnisse zur Sicherheit und Immunogenität darlegen)?

1.3. Welche Informationen sind der Staatsregierung, z.B. aus dem LGL bekannt über die Abweichung vom üblichen Umfang in dem der gegenwärtig im Zulassungsverfahren befindliche Impfstoff von BioNTec in der klinischen Phase II „Dosisfindung“ geprüft wurde/wird (Bitte hierzu die in diesem Fall vorliegende Abweichung von den in dieser Phase üblichen Versuchen an 200-400 Menschen nach Anzahl, Art, Dauer, gewonnenen Erkenntnisse zur Sicherheit und Immunogenität und optimalen Dosis darlegen)?

 

2. Prüfung des BioNTec-Impfstoffs (II)

2.1. Welche Informationen sind der Staatsregierung, z.B. aus dem LGL bekannt über die Abweichung vom üblichen Umfang in dem der gegenwärtig im Zulassungsverfahren befindliche Impfstoff von BioNTec in der klinischen Phase III „Zulassungsstudie“ geprüft wurde/wird (Bitte hierzu die in diesem Fall vorliegende Abweichung von den in dieser Phase üblichen Versuchen an 3000-10000 Menschen nach Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität und optimalen Dosis darlegen)?

2.2. Welche Informationen sind der Staatsregierung, z.B. aus dem LGL bekannt über die Abweichung vom üblichen Umfang in dem der gegenwärtig im Zulassungsverfahren befindliche Impfstoff von BioNTec in der klinischen Phase IV „Postmrketing“ geprüft wurde/wird (Bitte hierzu die in diesem Fall vorliegende Abweichung von den in dieser Phase üblichen Versuchen an >10000 Menschen nach Effektivität, Sicherheit darlegen)?

2.3. Welche Kenntnisse hat die Staatsregierung, z.B. aus dem LGL über den Beginn und das Ende einer jeden der in 1.1. bis 2.1. abgefragten Phasen (Bitte hierbei auch angeben, ob Phasen – z.B. Phasen I&II – kombiniert wurden; alle „Follow-ups“ darin enthalten sind, Phasen – z.B. Phase III – zeitlich / inhaltlich verkürzt wurden)?

 

3. Spezielle Prüfergebnisse des BioNTec-Impfstoffs

3.1. Welche Informationen liegen der Staatsregierung zum Zeitpunkt der Beantwortung dieser Anfrage über die Aussagen aus den in 1 und 2 abgefragten Phasen zur Toxikologie, besonders Immuntoxikologie vor?

3.2. Welche Informationen liegen der Staatsregierung zum Zeitpunkt der Beantwortung dieser Anfrage über die Aussagen aus den in 1 und 2 abgefragten Phasen zu unerwünschte Arzneimittelwirkungen vor?

3.3. Welche Informationen liegen der Staatsregierung zum Zeitpunkt der Beantwortung dieser Anfrage über die Aussagen aus den in 1 und 2 abgefragten Phasen zu möglichen Langzeitschäden vor?

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4. Einklang mit der Strategie der Bundesregierung zur Zurückdrängung des Covid-19-Virus

4.1. Teilt die Staatsregierung die Position der Kanzlerin daß die gegenwärtig anlaufende Impfung eine Herdenimmunität ermöglichen soll (Min. 6:15)?

4.2. Teilt die Staatsregierung die Position der Kanzlerin daß die in 1.1. abgefragte Herdenimmunität dann die Möglichkeit eröffnen soll, von der Maskenpflicht weg zu  kommen (vgl. Min. 8)?

4.3. Was spricht aus Sicht der Staatsregierung die in 1.1. und 1.2. abgefragten Alternativen als „Erpressung der Bürger“ nach dem Motto „Impfung oder Maske“ zu verstehen?

 

5. Expertenmeinung: Gegenwärtiger Impfstoff verhindert keine Übertragungen des Covid-19-Virus

5.1. Wie bringt die Staatsregierung ihre mit der Bundesregierung deckungsgleiche Position, wie sie auch in 1 abgefragt wurde, in Einklang mit der hierzu diametral entgegen gesetzten folgenden Einschätzung von Prof.  Kollaritsch „Leider ist es so, daß wir bei diesen Impfstoffen davon ausgehen können,  daß wir die Übertragung absolut unterbinden. Es ist möglich, daß sie sich etwas reduziert, was bedeutet: Wir können mit diesen Impfstoffen nicht das erzielen, was wir immer als „Herdenimmunität“ bezeichnen.„?

5.2. Wie bringt die Staatsregierung ihre mit der Bundesregierung deckungsgleiche Position, wie sie auch in 1 abgefragt wurde, in Einklang mit der hierzu diametral entgegen gesetzten folgenden Einschätzung von Prof.  Kollaritsch „ Sondern wir können nur einen individuellen Schutz erzeugen, aber es wird keinen Einfluß auf die  Epidemiologie der Erkrankung haben..„?

5.3. Wie ist nach Ansicht der Staatsregierung das von der Bundeskanzlerin ausgegebene Ziel, „Herdenimmunität“ zu erreichen, mit der dazu ausgewählten Methode, einen Impfstoff zu propagieren, der gemäß Prof.  Kollaritsch nur geeignet ist, einen „individuellen Schutz zu erzeugen, der aber keinen Einfluß auf die  Epidemiologie der Erkrankung hat..„?

 

6. Kommunikationspolitik der Staatsregierung

6.1. Seit wann ist der Staatsregierung spätestens bekannt, daß der Impfstoff der Firma BioNTec nicht dazu geeignet ist, die Weitergabe des Covid-19-Virus an einen Nichtinfizierten zu unterbinden?

6.2. Wann hat die Staatsregierung den in 6.1. abgefragten Umstand der Öffentlichkeit kommuniziert?

6.3. Wie hat die Staatsregierung den in 5.3. abgefragten Umstand der Bevölkerung bisher kommuniziert (Bitte mit Hilfe von Zitaten darlegen)?

 

7. Maskentragezwang

7.1. Unterstützt die Staatsregierung die Methode, die Bürger dadurch zum Impfen zu motivieren, indem den Bürgern nur für den Fall einer Durchimpfung die Aufhebung des Maskenzwangs in Aussicht gestellt wird, wie es in der Aussage „Wenn das mehr als 40; 50; 60% sein sollten, die sich nicht impfen lassen, dann werden wir noch sehr lange eine Maske tragen müssen,  und zwar sehr viel länger, weil wir dann die Herdenimmunität nicht erreichen“ der Kanzlerin vom 16.12.  https://www.youtube.com/watch?v=UIlJB8DZooU&feature=emb_title Min. 8 klar zum Ausdruck kommt?

7.2. Teilt die Staatsregierung die Einschätzung, daß auf dem in 7.1. abgefragten Weg, die Bevölkerung zum Impfen zu motivieren indem ihnen das hierdurch nicht erreichbare Ziel „Aufhebung des Maskenzwangs durch Herdenimmunität“ gar nicht erreichbar ist, Vertrauen zerstört wird?