Mir nach in den Abgrund, da kenne ich mich aus: Wissenschaftszeitschriften verlangen dass die WHO wegen des Klimawandels den „Gesundheitsnotstand“ ausruft

Quelle: Von Andreas Steinhoff, Attribution, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=268021

GENF – Wissenschaftszeitschriften, die bisher die Natur-Ideologie über den Ursprung des Covid-Virus verbreiteten verbreiten nun die One-Health-Ideologie, die behauptet, dass der Mensch nur dann gesund leben kann, wenn er den Klimawandel zurück dreht und um das zu erreichen sollen die souveränen Staaten der WHO Rechte abtreten.

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Praktisch völlig ignoriert von den „Qualitätsmedien“ fand von 15. bis 17. Oktober in Berlin der „World Health Summit“ statt. Praktisch luden dort Financiers, private Konzerne und deren Stiftungen die Regierungen ein und 4.000 Teilnehmer aus 100 Ländern folgten der Einladung.

Besonders bizarr und weltfremd wirkten die Lehren, die die Teilnehmer aus der Corona-Pandemie zogen und daraus Forderungen für einen WHO-Pandemievertrag ableiteten. Es wirkte fast so, als ob der reale Verlauf der Corona-Kampagne stören würde, so weltfremd erschien mancher Beitrag.

Beispielhaft sei die einstündige Aufzeichnung der besonders prominent dargebotenen Diskussion zu den Lehren aus Covid-19 erwähnt. Quält man sich durch den Beitrag durch, kommt man sich wie auf einem anderen Planeten vor:

 

Einige Lehren aus diesem Beitrag:

  1. Die World Health Summits werden großzügig durch die Pharmabranche und deren Stiftungen unterstützt und befördern deren Interessen; Karl Lauterbachs und Christian Drostens Beiträge können in diese Richtung verstanden werden.
  2. Der geplante WHO-Pandemievertrag könnte scheitern, was aber noch nicht sicher ist.
  3. Karl Lauterbach will den Pandemievertrag unbedingt, weil dieser dabei helfen würde, weltweit die sozialen und sonstigen Medien zu zensieren.
  4. Christian Drosten möchte sogar, daß in einem Pandemiefall Listen von verlässlichen Wissenschaftlern erstellt werden. Nur diese sollen sich dann zum Stand der Wissenschaft äußern dürfen.
  5. Drosten versucht noch immer daran, die Labor-Theorie über die Herkunft des Covid-Virus zu bekämpfen.
  6. Die Folgen der Impfkampagne wird konsequent totgeschwiegen. Dazu gehören die Wirksamkeit, die häufigeren und schwereren Nebenwirkungen und die Todesfälle.
  7. Die massive Zunahme psychischer Erkrankungen von Jugendlichen nach Covid wird dem Klimawandel zugerechnet.
  8. Bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens wird der Datenschutz offenbar auf der Strecke bleibe.

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Peter Daszak, der Covid-Todesengel ist auch Kronzeuge des Kilma-Narrativs

Peter Daszak ist Chef der in Deutschland weitgehend unbekannten NGO „EcoHealth Alliance“ und verdient stattliche 460,368USD pro Jahr, was für einen Öko, der Gesundheitssprüche fabriziert ja kein schlechtes Gehalt ist . Das ändert aber nichts daran, daß er unserer Auffassung nach einer der gefährlichsten Männer der Welt ist! Daszak ist nämlich einer derjenigen, die daran beteiligt waren, die verlogene Theorie zu erfinden, einzuführen und durchzusetzen, daß des Covid-Virus aus der Natur stamme und er hat z.B. als Mitglied diverser Untersuchungskommissionen maßgeblich dazu beigetragen diese Lüge zu einer Art Religion zu erheben.

Es waren Projekte der EcoHealth Alliance, in deren Rahmen mit Hilfe von US-Steuergeldern an Corona-Viren herumgefummelt wurde und an deren Ende dann das Covid-Virus herauskam. Es war dann die Trump-Regierung, die einen Bundeszuschuss zur Unterstützung eines von Daszak geleiteten Projekts der EcoHealth Alliance, das mit dem Wuhan Institute zusammenarbeitete, vorzeitig beendet hatte. Jeffrey Sachs ernannte dann ausgerechnet seinen ehemaligen Kollegen an der Columbia University Peter Daszak zum Leiter der Covid-Task Force beim Wissenschaftsmagazin The Lancet, das eine zentrale Rolle bei der Verbreitung der von Daszak erfundenen Natur-Theorie spielte, denn es war ein Beitrag in The Lancet, in dem diese Natur-Theorie zur Religion erhoben wurde und alle Andersdenkenden zu Verschwörungstheoretikern erklärt wurden.

We stand together to strongly condemn conspiracy theories suggesting that COVID-19 does not have a natural origin.

Christian Drosten hatte übrigens diesen Unfug damals mitunterzeichnet. Als Daszaks Mentor bei The Lancet, Jeffrey Sachs, jedoch seine Meinung von der Natur-Theorie zur Labor-Theorie zu ändern begann, geriet er in Konflikt mit Daszak und dieser Task Force. Es folgte der Rücktritt von Sachs im Sommer 2021 und daraufhin löste sich die Gruppe im September desselben Jahres auch auf. Daszak wurde hiernach auch unterdubiosen Umständen, und obwohl er als befangen galt, noch in das Team aufgenommen, das von der WHO ausgehend die Ursprünge des Covid-Virus in China untersuchen sollte. Und es war dann wiederum Daszak, der in diesem Team die opportunistischste Rolle gegenüber China spielte und danach die Natur-Theorie als gefestigt verkaufte.

Doch nicht nur das. Dann kam auch  noch heraus, dass Daszak öffentlich den Anspruch erhob mit Corona-Viren äußerst vorsichtig zu hantieren und er selbst wurde dabei überführt, daß er in Wuhan mit Hilfe von US-Steuergeldern dann Arbeiten mit Viren auf minimalem Schutzniveau durchführen ließ. Diese Doppelmoral des Peter Daszak brachte ihm hämische Kritik von Kollegen ein:

Die Enthüllungen, sagte er, unterstreichen „die schockierende Rücksichtslosigkeit“ bei der Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung in Wuhan, die in einem Biosicherheitslabor auf niedrigem Niveau durchgeführt werde, „ohne Schutzmaßnahmen außer einem Paar Handschuhen, einem Laborkittel und einer Kapuze“. 

Seit eigentlich klar ist, daß die Natur-Theorie unter wissenschaftlichen Maßstäben nicht mehr haltbar ist, ist es um Peter Daszak etwas stiller geworden.

Peter Daszak: der angeblich menschengemachte Klimawandel brachte das Covid-Virus hervor

Doch die zentrale Botschaft des Peter Daszak ist bis heute noch weitgehend unbekannt. Es ist nämlich auch dieser Peter Daszak, der nicht nur das Natur-Narrativ über den Ursprung des Covid-Virus erfand und in die Welt setzte, nein, er ist auch der „Wissenschaftler“, der die Behauptung in die Welt setzte, daß der Klimawandel das Covid-Virus (das er ja selbst mit geschaffen hatte) angeblich hervorgebracht hätte! Vielleicht wird in diesem Punkt die Dimension dieses Lügengebäudes das Daszak aufbaut besonders sichtbar.

Das von Daszak aufgebaute und ursprünglich aufgesetzte Narrativ lautete offenbar:

Der menschengemachte Klimawandel erhöht die Gefahr eines Übertritts eines Virus vom Tier zum Menschen und deswegen müssen wir den menschengemachten Klimamwandel stoppen, um die Gesundheit er Menschen nicht zu gefährden. 

Damit hätte man dann eine geschlossene Ideologie aufbauen können in der das im Labor erzeugte Covid-Virus als Kronzeuge für die Gefährlichkeit des menschengemachten Klimawandels hätte auftreten sollen.

Da ist es dann natürlich „unglücklich“, wenn alle Indizien darauf hindeuten, daß dieses Virus eben nicht aus der durch den Menschen angeblich geschundenen Natur stammt, sondern aus den Experimenten des Peter Daszak, die er in irgend einem Labor hat durchführen lassen.

Und es ist extrem peinlich, wenn der ehemalige Chef von Peter Daszak die Seiten wechselt und auf einmal aus dem Nähkästchen plaudert und alles verrät.

Wer es nicht glaubt, möge sich das folgende Interview mit Daszak anhören, in dem er diese Ideologie ohne rot zu werden selbst verbreitet. Festhaltenswert ist bei Min 0:40, daß er seine Erkenntnisse als Wissenschaftler nicht etwa durch das Aufdecken von Tatsachen in der Natur ermittelt hat, wie man es erwarten würde, sondern er hat diese diese Erkenntnis aus Computermodellen bekommen, also aus Programmen, bei denen keiner weiß, was Daszak eingegeben hat und welches Programm er genutzt hat.

Diesem pseudowissenschaftlichen Hokus-Pokus des Peter Daszak steht die in der Realität gewonnene Erkenntnis gegenüber, daß es ohne Zutun des Menschen auf dem Planeten Erde bereits Zeiten gab, in der die CO2-Konzentration ein Vielfaches höher lag als heute und in der die Antarrktis trotz 4 Monaten Dunkelheit pro Jahr norditalienische Klimaverhältnisse hatte und eisfrei war. Hinzu kommt die wissenschaftliche Tatsache, daß es derzeit mathematisch unmöglich ist, das Ausmaß der natürlichen Schwankungen des Klimas auf dem Planeten von einem menschengemachten Anteil zu trennen.

Derartige Tatsachen schnippelt Herr Daszak erwartungsgemäß weg und bezeichnet seinen HokusPokus aus seinen Computern dann als „komplexe Wissenschaft“:

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Die selben Zeitschriften, die die Natur-Theorie zum Ursprung des Covid-Virus verbreitet haben, verbreiten nun die Behauptung es gäbe einen „Klimanotstand“

Wer hofft, daß dieser Spuk vorüber ist, der irrt leider. Der Deutschlandfunk berichtet:

Mehr als 200 Fachjournale veröffentlichten gleichzeitig einen Aufruf, dies noch vor der nächsten Weltgesundheitsversammlung im kommenden Frühjahr zu tun. Darin heißt es, die Klimakrise und der Verlust der biologischen Vielfalt schädigten beide die menschliche Gesundheit und dürften nicht getrennt voneinander betrachtet werden. So trage der Klimawandel zur Ausbreitung ansteckender Krankheiten bei. Umweltverschmutzung schade Trinkwasserquellen, und der Rückgang der Artenvielfalt mache es schwerer, die Menschheit gesund zu ernähren.
Die Ausrufung eines Gesundheitsnotstands ist die höchste Alarmstufe, die die WHO verhängen kann. Alle Mitgliedsländer sind dann gefordert, Informationen auszutauschen, um das betreffende Problem in den Griff zu bekommen. Zuletzt geschah dies während der Corona-Pandemie.

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Alte Bekannte bringen sich erneut in Stellung

Kurz noch einmal einen Blick zurück: Beim Auftreten von Covid haben sich offenkundig korrumpierte „Wissenschaftler“ zusammengetan und mit Hilfe der Zeitschrift The Lancet das Märchen in die Welt gesetzt, daß das Covid-Virus aus der Natur stamme, ohne dies bis heute bewiesen zu haben. Auf Basis dieses Schreckensszenarios mussten dann die Regierungen mit Hilfe der WHO den Gesundheitsnotstand – auch Pandemie genannt – ausrufen in dessen Folge den Bürgern deren Grundrechte geraubt wurden.

Genau das selbe Konzept findet augenblicklich eine Wiederholung und es sind sogar die selben Akteure dabei: Dieser Tage berichten „Qualitätsmedien“, daß sich über 200 Gesundheitszeitschriften – also diesmal keine Wissenschaftler, sondern Wissenschaftszeitungen – zusammengefunden haben und die WHO auffordern, aufgrund der sogenannten „Klimakrise“ einen „globalen Gesundheitsnotstand“ auszurufen. Wieder dabei die zeitung „The Lancet“ (siehe unten in diesem Beitrag), die als erstes die NAtur-Theorie-Lüge zum Corona Virus verbreitete und Andersdenkende als Verschrärer brandmarkte. Diese Zeitungen behaupten nun, daß die „globale Erwärmung“ eine „Gesundheitskrise“ geschaffen habe, und fordern, dass die globalistische WHO ihre Macht nutzt, um einzugreifen und einen globalen Notstand auszurufen.

Aha, da ist es ja wirklich zu dumm, daß ihnen inzwischen das Covid-Virus als „Kronzeuge“ abgesprungen ist und ihnen damit das Argument abhanden gekommen ist, daß die Entstehung des Corona-Virus durch den Klimawandel gefördert wurde!

Das BMJ, eine wöchentlich erscheinende und von Experten begutachtete medizinische Fachzeitschrift aus Großbritannien, die ganz vorne mit dabei war, die natur-Theorie zum Corona-Virus zu verbreiten, rief am Mittwoch zu

„gemeinsamen Maßnahmen“

zu diesen angeblichen Problemen auf. Die Zeitschrift behauptet, dass die Unterzeichnung eines weltweit geltenden Pandemievertrags

„wesentlich für die Gesundheit des Planeten und der Menschheit“ 

sei. Nach Angaben des BMJ warnen die Forschungsgemeinschaften, die die Vertragsstaatenkonferenz (COP) der Vereinten Nationen beraten, seit 2020, dass

„Klima und Biodiversität“

Themen sind, die globale Aufmerksamkeit von der WHO erfordern.

Was ist ein „Notstand“?

Vielen Bürgern ist nicht ganz klar was ein „Notstand“ eigentlich ist und welche Folgen er hat:

Kommt es in einem bestimmten Gebiet aufgrund von Naturkatastrophen, Krieg, Aufruhr oder ähnlichem zu einer unüberschaubaren Lage, so kann der Notstand, auch Ausnahmezustand, ausgerufen werden. In manchen Ländern hat dies zur Folge, dass die öffentliche Gewalt auf ihre Bindung an Gesetz und Recht insoweit verzichten kann, wie sie es zur Bekämpfung des Notstandes für erforderlich hält. In den demokratischen Ländern bedeutet der Notstand in der Regel die Verkürzung des Rechtsschutzes gegen hoheitliche Maßnahmen sowie Zurückdrängung von längere Zeit in Anspruch nehmenden behördlichen oder legislativen Verfahren.

Ursprünglich enthielt das Grundgesetz auf Grund der Erfahrungen mit Art. 48 Weimarer Verfassung keine Regelungen für Krisensituationen wie einen Angriff oder einen Putschversuch. 1955 wurde mit der Wehrverfassung der Schutz gegen einen militärischen Angriff ermöglicht. Der Notstand im Grundgesetz selbst ist neben dem Art. 135a Abs. 1 Nr. 3 GG (Alte Verbindlichkeiten des Reiches und der DDR), in Art. 81 GG (Gesetzgebungsnotstand), Art. 91 GG (Innerer Notstand) und Art. 115a–115l GG (Notstandsbestimmungen im Verteidigungsfall) erwähnt. Für Unglücks- und Katastrophenfälle sieht Art. 35 GG Eingriffsmöglichkeiten vor.

Mit anderen Worten: Zur Behebung eines Notstands gibt das Notstandsrecht den Machthabern in einer Demokratie Befugnisse in die Hand, wie in Diktaturen und zwar so lange, bis der Ursprungszustand wieder hergestellt ist! Wenn nun aber als Ursprungszustand Klimabedingungen wie vor 100 Jahren definiert werden, dann kann es durchaus sein, daß es Generationen oder sogar Jahrtausende dauert, bis ein „Klimanotstand“ behoben ist. Man sollte sich also in Klaren darüber sein, was damit in der Realität gemeint ist, wenn Leute einen „Klimanotstand“ ausrufen wollen.

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Der aktuelle Verhandlungsstand des Pandemievertrags

Geregelt werden soll eine solche Möglichkeit z.B. in den von der WHO angestrebten „Pandemieverträgen“:

Im jüngsten von der WHO vorgeschlagenen Pandemieabkommen werden die teilnehmenden Nationen aufgefordert, „globale Überwachungstechnologien zu integrieren“. Allerdings hätten die Nationen kein letztes Wort, wenn es um die Gesetzgebung geht, da „die WHO für die Initiierung der Gesetzgebung zuständig sein wird“. Die umzusetzenden Rechtsvorschriften würden dann auf der Grundlage von Untersuchungen von WHO-Experten erstellt. Wir erinnern uns: Christian Drosten forderte ja, daß es eine Liste von „Wissenschaftlern“ gibt, denen man dann alles zu glauben hat (s.o.)! Es werden durch den Pandemievertrag also auch Beraterposten geschaffen, z.B. für die Leute, die die Covid-Tyrannei vorangetrieben haben.

Inländische Überwachungsdaten würden auch an die WHO und an die Nationen weitergegeben, die den Vertrag unterzeichnet haben. Artikel 12 des Vertrags beschreibt z.B., wie die Gruppe Überwachungsdaten durch eine 20-prozentige Kürzung der Verkäufe von Big Pharma für alle während des Notfalls verteilten Impfstoffe monetarisieren wird.

Die neueste Aktualisierung des WHO-Pandemievertrags vom 16. Oktober 2023 weist mehrere besorgniserregende Aspekte auf. Es geht nicht nur um die Schaffung der Vertragsparteienkonferenz, die darauf hinarbeitet, die Menschen noch weiter von den Hebeln der Macht zu trennen. Aber auch die Besonderheiten der im Vertrag erwähnten OneHealth-Ideologie sind besorgniserregend. Vereinbart werden soll durch die WHO eine

„Bekräftigung der Bedeutung einer sektorübergreifenden Zusammenarbeit auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene, um die menschliche Gesundheit zu schützen, Gesundheitsbedrohungen an der Schnittstelle zwischen Tier und Mensch, zoonotische Ausbreitung und Mutationen zu erkennen und zu verhindern und die Gesundheit von Menschen und Tieren nachhaltig auszugleichen und zu optimieren.“ und Ökosysteme, in einem One-Health-Ansatz…‘

Frei übersetzt bedeutet es, dass die Beziehung zwischen Mensch und Tier – die aufgrund der Nutzung von Land und Wasser durch den Menschen unter ernsthaftem Stress steht – ausbalanciert werden muss. Und wenn sich unsere Bedürfnisse auf das Ökosystem als Ganzes auswirken, muss unser Fußabdruck verringert werden – was entweder zu einem geringeren Lebensstandard oder zu einer weitaus geringeren Zahl von Menschen als Erdenbewohner führen dürfte:

  • Artikel 5 – One Health – besagt, dass die Parteien (Nationen) vereinbaren, (5.3) Interventionen in andere Gesetze zu integrieren, (5.4b) einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz umzusetzen und (5.7) Schritte zu unternehmen, um die Labore und die globale Überwachung zu integrieren Linie mit –
  • Artikel 16 – Internationale Zusammenarbeit und Zusammenarbeit – „Die Vertragsparteien arbeiten mit kompetenten internationalen und regionalen zwischenstaatlichen Organisationen und anderen Gremien zusammen“, wobei Gremien später eingeführt werden, durch –
  • Artikel 21 – Konferenz der Vertragsparteien – beschreibt die Gründung dieser Organisation (COP) mit dem Ziel der globalen Umsetzung und Aufrechterhaltung des Pandemieplans und folglich – durch One Health – des Ausgleichs und der Optimierung der Ökosystemgesundheit.
  • Artikel 28 – Änderungen – können von den Parteien des WHO-Pandemieplans vorgeschlagen werden, die Annahme liegt jedoch in der alleinigen Verantwortung der COP. Sollte der Konsens scheitern, ist eine Abstimmung mit einer Dreiviertelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Parteien erforderlich.
  • Artikel 24 – Sekretariat – beschreibt detailliert, wie die WHO die Funktionen eines so erklärten Sekretariats des WHO-Pandemieabkommens wahrnehmen wird, das Verwaltungsaufgaben für die COP übernehmen wird, was letztendlich bedeutet, dass die WHO für die Initiierung von Gesetzen verantwortlich sein wirdUnd das ähnelt der Funktionsweise der Europäischen Union, wo die Abgeordneten nicht über die Befugnis zur Gesetzgebungsinitiative verfügen, sondern bei der Kommission liegen, was bedeutet, dass selbst wenn die gesamte Kammer einverstanden ist, die Kommission, wenn sie keine Abstimmung zulässt, gewonnen hat Es wird kein Gesetz. Es ist unglaublich undemokratisch. 
  • Die Wahl von Tedros (und Margaret Chan) wurde von Betrugsvorwürfen überschattet. Und auch Tedros selbst sind solche Vorwürfe nicht fremd. Änderungen am WHO-Pandemievertrag könnten hypothetisch auf der Grundlage der Frage verabschiedet werden, wer die größere Schubkarre an Dollarscheinen vorlegt. Und die Parteien (Nationen) sind gesetzlich verpflichtet, diese Änderungen umzusetzen.
  • Darüber hinaus kann die COP nachgeordnete Gremien einrichten, darunter (21.9) ein Umsetzungs- und Compliance-Komitee, ein Expertengremium für wissenschaftliche Beratung (besetzt mit denselben Experten, die Ihnen Lockdowns und zoonotische Ursprungsansprüche vorgelegt haben) und einen Experten für das PABS-System der WHO Beratergruppe, die Ihnen erklärt, wie die Überwachungsdaten zu interpretieren sind, auf die zugegriffen wird –
  • Artikel 12 – Zugang und Vorteilsausgleich – Einzelheiten zu einem von der WHO geschaffenen Zugangs- und Vorteilsausgleichssystem für Krankheitserreger, das die gesammelten Überwachungsdaten organisieren und monetarisieren wird, durch eine (12.4.b) 20-prozentige Kürzung des Umsatzes der daraus resultierenden Impfstoffe der großen Pharmaindustrie, in Arbeit Daten gesammelt durch –
  • Artikel 4 – Pandemieprävention und Überwachung der öffentlichen Gesundheit – Einbeziehung antimikrobieller Resistenzen, Tierüberwachung und Umweltfaktoren in die (4.5) integrierte Überwachung, die nicht nur die über 60 derzeit erfassten Krankheiten, sondern auch die Determinanten der Gesundheit umfasst, und – wie in dargelegt der One Health Joint Plan of Action 2022-26 – die Lebensmittelversorgung, Abwasser, Wasserversorgung, Luftqualität, Klimadaten und alle Chemikalien, die ihrer Meinung nach umweltschädlich sind.

Die OneHealth-Ideologen sind übrigens längst unter uns und verbreiten ihr geistiges Gift:

Mit Gespräch mit FOCUS online sagt von Hirschhausen: „Wir haben viel zu lange über Eisbären gesprochen und über Katastrophen, die weit weg sind. Wir dachten immer, das passiert bei uns ja nicht. Dabei geht es bei der Klimakrise um unser aller Gesundheit.“ Mehr erfahren Sie im Video.

Dass unsere gewählten angeblichen Vertreter diese Debatte überhaupt führen ist schon selbsterklärend. Die Realität ist jedoch, dass die gewählten Vertreter der Bürger Verträge unterzeichnen, die die Souveränität ihrer Nationen an die nicht gewählte Gruppe supranationaler Bürokraten abgeben.

Es dürfte also kein Zufall sein, daß WHO-Generaldirektor Tedros Ghebreyesus diese Woche die Nationen dazu aufrief, den neuesten WHO-Pandemievertrag, wenn er dann abgeschlossen würde, rasch zu ratifizieren. In folgendem Beitrag argumentiert Dr. Tedros, daß der Vertrag zügig durchgesetzt werden muss, um angeblich Online-„Desinformation“ zu bekämpfen, die das Vertrauen zwischen den Bürgern der Welt und ihren Regierungen untergräbt.

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200 Wissenschaftszeitschriften, die Politik betreiben wollen, ohne gewählt zu sein

Hier nun die über 200 Blätter, die sich an die WHO wenden und nicht an ein Parlament, um Politik zu betreiben:

  1. Acta Clinica Belgica
  2. African Health Sciences
  3. African Journal for Physical Activity and Health Sciences
  4. African Journal of Clinical and Experimental Microbiology
  5. African journal of gastroenterology and hepatology
  6. African Journal of Laboratory Medicine
  7. African Journal of Primary Health Care & Family Medicine
  8. African Journal of Reproductive Health
  9. Afro-Egyptian Journal of Infectious and Endemic diseases
  10. Alcohol and Alcoholism
  11. All Earth
  12. Allergy
  13. AlQalam Journal of Medical and Applied Sciences
  14. American Family Physician Community Blog
  15. American Journal of Hypertension
  16. Anaesthesia
  17. Anaesthesia Critical Care and Pain Medicine
  18. Anatolian Journal of Cardiology
  19. Annales Africaines de Medecine
  20. Annals of Health Research
  21. Annals of Human Biology
  22. Annals of Oncology
  23. Annals of the Rheumatic Diseases
  24. ANZ Journal of Surgery
  25. Archives of Disease in Childhood
  26. Australasian Journal on Ageing
  27. Bayero Journal of Medical Laboratory Science
  28. Baylor University Medical Center Proceedings
  29. Biomolecules & Biomedicine
  30. BMC Global and Public Health
  31. BMC Public Health
  32. BMJ
  33. BMJ Case Reports
  34. BMJ Evidence-Based Medicine
  35. BMJ Global Health
  36. BMJ Health & Care Informatics
  37. BMJ Innovations
  38. BMJ Leader
  39. BMJ Medicine
  40. BMJ Mental Health
  41. BMJ Military Health
  42. BMJ Nutrition, Prevention & Health
  43. BMJ Oncology
  44. BMJ Open
  45. BMJ Open Gastroenterology
  46. BMJ Open Ophthalmology
  47. BMJ Open Quality
  48. BMJ Open Respiratory Research
  49. BMJ Open Sport & Exercise Medicine
  50. BMJ Paediatrics Open
  51. BMJ Public Health
  52. BMJ Quality & Safety
  53. BMJ Sexual & Reproductive Health
  54. BMJ Supportive & Palliative Care
  55. BMJ Surgery, Interventions, & Health Technologies
  56. Brain
  57. Brain Communications
  58. British Dental Journal
  59. British Journal of Clinical Pharmacology
  60. British Journal of General Practice (BJGP)
  61. British Journal of Ophthalmology
  62. British Journal of Sports Medicine
  63. Canadian Medical Association Journal
  64. Cardiologia Croatica
  65. Cardiovascular Research
  66. Caribbean Medical Journal
  67. Chemistry and Ecology
  68. Cities & Health
  69. Climate and Development
  70. Clinical Medicine
  71. Community Development
  72. Complementary Therapies in Medicine
  73. Croatian Medical Journal
  74. Curationis
  75. Current Climate Change Reports
  76. Current Environmental Health Reports
  77. Danish Medical Journal
  78. Design for Health
  79. Diplomacy and Statecraft
  80. Disability, CBR and Inclusive Development journal
  81. Drug and Therapeutics Bulletin
  82. Dubai Medical Journal
  83. East African Medical Journal
  84. eGastroenterology
  85. Equine Veterinary Education
  86. Equine Veterinary Journal
  87. ESP International Journal of Advancements in Science & Technology
  88. Ethiopian Journal of Pediatrics and Child Health
  89. Europace
  90. European Heart Journal
  91. European Heart Journal – Cardiovascular Imaging
  92. European Heart Journal – Case Reports
  93. European Heart Journal – Digital Health
  94. European Heart Journal – Imaging Methods and Practice
  95. European Heart Journal: Acute Cardiovascular Care
  96. European Journal of Cardiovascular Nursing
  97. European Journal of General Practice
  98. European Review of History: Revue européenne d’histoire
  99. Evidence Based Journals
  100. Evidence-Based Medicine
  101. Expert Review of Cardiovascular Therapy
  102. Expert Review of Pharmacoeconomics & Outcomes Research
  103. Expert Review of Respiratory Medicine
  104. f1000 resarch
  105. F1000Research
  106. Family Medicine and Community Health Journal
  107. Farm Animal Health and Nutrition
  108. Fashion Theory
  109. Finnish Medical Journal
  110. Frontline Gastroenterology
  111. Gaceta Sanitaria
  112. General Psychiatry
  113. Ghana Medical Journal
  114. Global Journal of Medicine and Public Health
  115. Gut
  116. Health Communication
  117. Health Policy and Planning
  118. Health Science Reports
  119. Highland Medical Research Journal
  120. Historical Methods: A Journal of Quantitative and Interdisciplinary History
  121. Immunopharmacology and Immunotoxicology
  122. Indian Journal of Medical Ethics
  123. Indian Journal of Medical Research
  124. Inhalation Toxicology
  125. Injury Prevention
  126. International Clinical and Medical Case Reports
  127. International Clinical and Medical Case Reports
  128. International Health
  129. International Journal of Agricultural Sustainability
  130. International Journal of Environmental Analytical Chemistry
  131. International Journal of Gynaecology & Obstetrics
  132. International Journal of Health Governance
  133. International Journal of Health Policy and Management
  134. International Journal of Medical Students
  135. International Journal of Nursing Studies
  136. International Journal of Older People Nursing
  137. International Journal of Pharmacy Practice
  138. International Nursing Review
  139. JAMA
  140. JAMA Cardiology
  141. JAMA Dermatology
  142. JAMA Health Forum
  143. JAMA Internal Medicine
  144. JAMA Network Open
  145. JAMA Neurology
  146. JAMA Oncology
  147. JAMA Ophthalmology
  148. JAMA Otolaryngology–Head & Neck Surgery
  149. JAMA Pediatrics
  150. JAMA Psychiatry
  151. JAMA Surgery
  152. JAMIA Open
  153. JNCI Cancer Spectrum
  154. Jos Journal of Medicine
  155. Journal de la Faculté de Médecine d’Oran
  156. Journal of Agricultural & Food Information
  157. Journal of BioMed Research and Reports
  158. Journal of Burn Care & Research
  159. Journal of Child Health Care
  160. Journal of Contemporary Language Research
  161. Journal of Crop Improvement
  162. Journal of Health Communication
  163. Journal of Internal Medicine
  164. Journal of Lab Animal Research
  165. Journal of Medical Association of Thailand
  166. Journal of Medical Ethics
  167. Journal of Medical Genetics
  168. Journal of Neurology, Neurosurgery, and Psychiatry
  169. Journal of Neurosciences in Rural Practice
  170. Journal of Paediatrics and Child Health
  171. Journal of Pediatrics and Neonatal Medicine
  172. Journal of Pharmaceutical Health Services Research
  173. Journal of Pharmaceutical Research
  174. Journal of Pharmacy and Pharmacology
  175. Journal of Phytomedicine and Therapeutics
  176. Journal of Postgraduate Medical Institute
  177. Journal of Public Health Policy
  178. Journal of Radiography and Radiation Sciences
  179. Journal of Small Animal Practice
  180. Journal of Soil Science and Plant Physiology
  181. Journal of the American Medical Informatics Association
  182. Journal of the Indian Ocean Region
  183. Journal of the National Cancer Institute
  184. Journal of the Royal Society of Medicine (JRSM)
  185. Journal of Travel Medicine
  186. Journal of Veterinary Physiology and Pathology
  187. Journal of World’s Poultry Science
  188. Journal of World’s Poultry Research (JWPR)
  189. Kanem Journal of Medical Sciences
  190. Khyber Medical University Journal
  191. Malawi Medical Journal
  192. Medical Humanities
  193. Medical Journal of Australia
  194. Medical Mycology
  195. Medicine, Conflict and Survival
  196. mSphere
  197. National Medical Journal of India
  198. NeuroInterventional Surgery
  199. Neuro-Oncology
  200. Neuro-Oncology Advances
  201. Neuro-Oncology Practice
  202. New England Journal of Medicine
  203. Nicotine & Tobacco Research
  204. Nigerian Hospital Practice
  205. Nigerian Journal of Medical and Dental Education
  206. NJAS: Impact in Agricultural and Life Sciences
  207. npj Primary Care Respiratory Medicine
  208. Nursing Inquiry
  209. Nutrition Reviews
  210. Occupational and Environmental Medicine
  211. Occupational Medicine
  212. Online Journal of Animal and Feed Research
  213. Open Heart
  214. Orapuh Journal
  215. Pacific Rim Journal of International Nursing Research
  216. Pakistan Journal of Medical Sciences
  217. Pharmacology Research & Perspectives
  218. Philippine Journal of Otolaryngology Head and Neck Surgery
  219. Research in Biotechnology and Environmental Science
  220. Revista de Saúde Pública
  221. Revista Medica Hondureña
  222. Rheumatology
  223. Rheumatology Advances in Practice
  224. RPS Pharmacy and Pharmacology Reports
  225. RUHS Journal of Health Sciences
  226. Scandinavian Journal of Primary Health Care
  227. Sexually Transmitted Infections
  228. Sierra Leone Journal of Biomedical Research
  229. Small Animal Advances
  230. Sokoto Journal of Veterinary Sciences
  231. Sonography
  232. Stroke & Vascular Neurology
  233. The Design Journal
  234. The Evidence
  235. The International History Review
  236. The Lancet
  237. The New Bioethics
  238. Thorax
  239. Toxicology Communications
  240. Transactions of the Royal Society of Tropical Medicine and Hygiene
  241. Trauma Surgery & Acute Care Open
  242. Tunisie Medicale
  243. Turkish Journal of Biochemistry
  244. Veterinary Record
  245. West African Journal of Medicine
  246. Western Journal of Emergency Medicine/WestJEM
  247. World’s Veterinary Journal (WVJ)