Narrativabwicklung Karl Lauterbachs: innerhalb eines Jahres vom „Impfungen sind nebenwirkungsfrei“ zur „Entschuldigung für Impfschäden“

Quelle: https://twitter.com/heutejournal/status/1635013208867045376?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1635031960803479552%7Ctwgr%5E7194a8a0be922f8bbf26f4ace8625a7a1222a55e%7Ctwcon%5Es3_&ref_url=https%3A%2F%2Frosenheim-alternativ.com%2Fwp-admin%2Fpost.php%3Fpost%3D32499action%3Dedit

BERLIN – Aussagen von Karl Lauterbach (SPD) in den letzten beiden Jahren: Die „Impfungen sind nebenwirkungsfrei„;  die „Impfungen sind fast nebenwirkungsfrei„; „die schweren Nebenwirkungen liegen bei 1:25.000„; „die schweren Nebenwirkungen liegen bei 1:10.000„; nicht Lauterbach, aber sein Ministerium sagt „die schweren Nebenwirkungen liegen bei 1:5.000„. Die Daten britischer Gesundheitsbehörden legen derweil offen, daß diese Rate tatsächlich wohl um die 1:800 liegt.

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Die Tatsachen zu den „Nebenwirkungen“ der Covid-„Impfungen“ sind inzwischen (viel zu spät) im Mainstream angekommen. Nun bröckelt als Nächstes das Narrativ, daß diese Nebenwirkungen „selten“ seien. Die Gesundheitsminister Spahn und Lauterbach sind in erster Linie dafür verantwortlich

  • daß die Politiker und Bürokraten, die die mRNA-Produkte mit Steuermitteln gekauft haben, den Herstellern die Haftung abgenommen und auf die Steuerzahler übergewälzt haben
  • daß somit die Haftung für die Folgeschäden nicht die Pharmaunternehmen und die verantwortlichen Politiker tragen, sondern die Steuerzahler – perfiderweise auch die Ungeimpften unter ihnen
  • daß diejenigen, die sich entgegen dem allgemeinen öffentlichen Druck und trotz der Schikanen durch die Politik gegen die mRNA-Injektion entschieden haben, monatelang beschimpft, ausgegrenzt, diffamiert und diskriminiert worden sind – von genau den Politikern, die nun bis zum Hals im Unrecht stecken und sich entweder davonschleichen wollen, oder eine beachtenswerte Wende hinlegen.

Nun ist auf einmal alles alles anders. Rette sich wer kann; die Argumente aus der Welt der „Schwurbler“ dringen in die Regierung ein. Und die Verantwortlichen, also die, die die Bürger an die Nadel getrieben haben, werden täglich weniger:

Die EU verfolgt währenddessen die unerträgliche Strategie zu behaupten, daß sie alles richtig gemacht habe und daß die Fehler in den Nationalstaaten geschehen seien, so der Sonderausschuss des Europäischen Parlaments, der 274 Punkte vorlegte, um „für die nächste Pandemie vorbereitet zu sein“ und die EU spielt den Ball zur WHO, die derzeit in skandalöser Weise ihre Statuten mit dem Ziel umarbeitet, den Nationalstaaten von Anbeginn an das Vorgehen zu diktieren.

Nachdem auch der Covid-Hexenmeister Fauci, sein deutsches Sprachrohr Drosten und der Pferdedoktor Wiehler schon weg sind, wendet sich nun als nächstes – zum Erstaunen Vieler –  der Corona-Panikmacher der Nation:

Seit Dezember 2020 wurden durch Gesundheitsminister Lauterbach und seinem Vorgänger Spahn, der damaligen Kanzlerin mitsamt den Landesfürsten und anderen Spitzenpolitikern, Vertretern der „Qualitätsmedien“ und Opportunisten aus dem öffentlichen Leben die Bevölkerung mit Panikmache und Grundrechtseinschränkungen überzogen. Das Ziel war, die Bevölkerung dazu zu bringen sich „freiwillig“ einen weitgehend ungetesteten mRNA-Wirkstoff injizieren zulassen.

Noch im Frühjahr 2022 konnte man der „Qualitätspresse“ entnehmen:

Impfnebenwirkungen meist harmlos und schnell vorüber

Gesundheitsminister Karl Lauterbach erkennt nun, daß die Corona-Impfungen doch zahlreiche und schwere Nebenwirkungen haben. Schwere Nebenwirkungen, das sind gemäß der Definition in § 4 Abs. 13 Arzneimittelgesetz

„Nebenwirkungen, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung einer stationären Behandlung erforderlich machen, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung, Invalidität, kongenitalen Anomalien oder Geburtsfehlern führen“.

Nicht nur das, Nebenwirkungssymptome wurden ganz gezielt zersetzt:

Und die Regierungen in Bund und Ländern lassen die Betroffenen im Regen stehen:

Regierung plant keine Hilfen für Menschen mit Post-Vac-Syndrom

Und Lauterbach geht sogar noch einen Schritt weiter, Die Impfschäden würden ihm sogar “leidtun”, behauptet er, ganz  so als ob jemand, der nach seiner „Impfung“ für den Rest seines Lebens ein geschädigtes Herz hat, der an den Rollstuhl gebunden ist, davon etwas hätte.

Das kommt ausgerechnet von dem, der vor nicht allzu langer Zeit die Ungeimpften noch zur Impfung „zwingen“ wollte, indem er sie sie sonst mit Hilfe des Covid-Passes zuhause einsperrt:

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Die „Neue Zeit“ der Wendehälse 

Es ist wieder eine neue Zeit der Wendehälse in Deutschland angebrochen.

Die Öffentlichkeit ist aktuell mit erstaunlichen Phänomenen konfrontiert. Die maßgeblichen Treiber der Corona-Kampagne fallen entweder aus dem System, oder setzen gerade zu einer 180-Grad-Wende an, denn ihre Positionen von früher, die Bürger in Massen an die Impf-Nadel zu treiben, werden derzeit zunehmend durch die Realität überholt.

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Vor der Blaupause des Contergan-Skandals

Der mRNA-Skandal setzt derzeit erkennbar dazu an, sich zum größten Medizin-Skandal der Geschichte auszuweiten und hat das Potential den schon schauderhaften Contergan-Skandal in den Schatten zu stellen.

Ab 1961 erschütterte der Contergan-Skandal die Öffentlichkeit. Erst etwa vier Jahre nach den ersten Missbildungen bei Neugeborenen wurde offiziell eine Beziehung zwischen dem Schlaf- und Beruhigungsmittel mit dem Wirkstoff Thalidomid und Fehlbildungen bei Neugeborenen hergestellt.

Zuvor wurde von „Experten“ das Narrativ verbreitet, Contergan sei besonders sicher in Bezug auf Nebenwirkungen und empfahl es sogar in der frühen Schwangerschaft gegen Übelkeit. Man konnte es rezeptfrei erwerben

Die Tatsachen waren jedoch genau gegenteilig. Weltweit wurden zwischen 5.000 und 10.000 geschädigte Kinder geboren, davon etwa 4.000 in Deutschland.

In Folge dieses bis dahin größten Medizinskandals in der deutschen Geschichte wurden das deutsche Arzneimittelrecht und das Zulassungsverfahren für Medikamente deutlich verschärft. Seither mussten die therapeutische Wirksamkeit und auch die Unbedenklichkeit durch den Hersteller in definierten Studien nachgewiesen werden.

All das wurde aber bei den mRNA-Wirkstoffen mit Hilfe von „Notfallzulassungen“ und die EU umgangen und nun deutet sich aufgrund der zahlreichen Nebenwirkungen der verimpften mRNA-Wirkstoffe ein zweiter Medizinskandal an, der das Potential hat, den Contergan-Skandal noch in den Schatten zu stellen.

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Die Phase der Narrativabwicklung

Es ist unübersehbar, daß die  Kreise, die „im System drinnen“ bleiben wollen, derzeit damit beschäftigt sind, ihre früheren Corona-Narrative abzuwickeln.

Wie man das Narrativ nach einer Impf-Kampagne abwickelt, wurde z.B. im Jahr 2017 durch die – von Bill Gates mit großzügigen Spenden beglückte – „Johns Hopkins University“ beschrieben. Dieses Skript trägt wiederum „zufälligerweise“ den Titel: SPARS Pandemic Scenario. Verfasst wurde es vom „Center for Health Security“, das eine Scharnierstelle zwischen Militär und Wissenschaft bei der „Johns Hopkins University“ einnimmt:

Im dortigen Kapitel 19 ‘The Aftermath’ wurde den ‘Health Authorities’ der Rat gegeben, nach der SARS-Pandemiephase Fehler zuzugeben und sich mitfühlend und empathisch mit der impf- und maßnahmengeschädigten Bevölkerung zu zeigen.

Selbstverständlich hat die Tatsache, daß Karl Lauterbach nun Fehler zugibt und sich empathisch zeigt rein gar nichts mit diesem Skript zu tun, denn sonst würde er ja als Marionette dieser Kräfte dastehen und die Bürger bekämen den Eindruck, wir befänden uns nun in der Abwickelungsphase eines lange bis ins Detail geplanten Szenarios.

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In den Zeiten der Narrativabwicklung

Doch während sich in früheren Zeiten die obersten Wendehälse in der Regel in die Richtung der neuen Regierungen drehten und sich dabei den Hals verrenkten, ist es diesmal ein wenig anders. Es ist das selbe Geflecht aus

  • Politik,
  • Medien,
  • Justiz und
  • Milliardären,

das seine Agenda skrupellos durchgezogen hatte. Und es ist weiter an der Macht, daran hat sich also nichts geändert. Was sich geändert hat ist,  daß diese alten Kräfte nun einfach ein neues Narrativ benutzen und daß diese alten Kräfte meinen, daß es genügt, wenn sie jetzt bestenfalls mal schnell

„oups, Entschuldigung“!

sagen. Es handelt sich damit also – wenn überhaupt – um eine Aufarbeitung unter voller Kontrolle von oben!

Alle haben sie mitgemacht

Die Schreihälse, seien es Journalisten, seien es Politiker, oder deren Opportunisten, die vor nicht allzu langer Zeit noch jeden, den sie finden konnten an die mRNA-Nadel gejagt hatten, alle sie suchen nun einen Ausweg aus ihrer Situation. Aktuelle Beispiele sind:

Nun also auch einer der aktivsten Corona-Panikmacher und Impf-Fanatiker! Wie aus dem Nichts heraus sagte der Gesundheitsminister am Sonntag in einem Interview, daß er die

„Situation von Impfgeschädigten“

verbessern wolle.

 

Doch eines ist neu: während vor noch einem Jahr Impf-Gegner nicht einmal ins Fernseh-Studie oder die Redaktionsstube kamen, fliehen Lauterbach-Versteher heute  aus dem Interview.

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Lauterbachs Wende-Doppelmoral

Zu diesen Wendehälsen gehört aktuell auch der Dirigent des bundesdeutschen Panikorchesters, Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Doch Lauterbach wäre nicht Lauterbach, wenn er dem nicht seine ganz eigene Note geben würde:

Nicht einmal das Wende-Manöver des Bundesgesundheitsministers in Sachen Covid ist offenbar ehrlich gemeint, darin bleibt er sich jedenfalls treu. Kaum jemand in einem Bundeskabinett dürfte bisher so viele Widersprüchliche produziert haben, wie Karl Lauterbach. Erst jüngst wurden frühere Bewerbungen Lauterbachs auf Professorenstellen thematisiert, in denen seine Angaben offenkundig wenig mit der Realität zu tun hatten:

Die WELT am SONNTAG (gehört wie BILD zu Axel Springer) hat Lauterbachs dort vorgelegten Lebenslauf überprüft. Seine Bewerbung, schreibt das Blatt, „lässt sich mit seiner tatsächlichen Laufbahn nicht in Einklang bringen“.

Lauterbachs doppelbödige Zahlenwende

Lauterbach wendet sich bei den Nebenwirkungen nun zwar in Worten, nicht aber in den Taten, denn trotz seines Eingeständnisses ändert Lauterbach die von ihm definierte Impf-Politik nicht!

  • Die von seinem Ministeriumherausgegebene Impfempfehlung, auch für Kinder ist noch immer in Kraft
  • Noch immer gibt es eine Soldatenimpfpflicht
  • noch immer finanziert der Staat die Pharmaindustrie (etwa zur Erforschung von Medikamenten für Impfschäden)
  • Noch immer verharmlost Lauterbach die Impfschäden

Und noch etwas: Lauterbach spricht nun von einem Risiko 1 zu 10.000. Auch das ist aber offenbar wieder einmal gelogen.  Lauterbachs eigenes Ministerium schätzt nämlich das Impf-Risiko nämlich mindestens doppelt so hoch ein.

Legt man die etwa 200 Millionen verabreichten Injektionen zugrunde, bedeutet eine Häufigkeit von 1:10.000 eine Zahl von 20.000 schweren Nebenwirkungen. Das sind fünf Mal so viele Betroffene wie bei dem Contergan-Desaster.

Legt man die Zahl des Gesundheitsministeriums 1:5.000 zugrunde, dürfte es 40.000 schwere Nebenwirkungen gegeben haben.

Offenkundig desaströse Dunkelziffer

Das sind aber nur die offiziellen Zahlen. Das von Lauterbach geführte Ministerium geht aber schon von einer „schweren“ Nebenwirkung bei 5000 „Impfungen“ aus, also 1:5.000. Unklar bleibt hier, ob es sich um komplette Impfungen in dem Sinn, daß diese als „Impfung“ anerkannt ist, man also mindestens zwei Injektionen haben muß, oder um Einzelinjektionen handelt. Es läge an den Behörden, dies klar auszudrücken, was aber nicht geschieht. Wenn jeder aber zwei mRNA-Injektionen erhielt, damit diese „wirkten“, erlitt wohl jede 2500ertste Person, die vollständig“ geimpft war, eine „schwere“ Nebenwirkung. Wer dann noch nicht genug hatte und sich „boostern“ ließ, der hatte dann erneut die Chance von 1:5000 einer „schwere“ Nebenwirkung durchzumachen. Das aber sind die offiziellen Zahlen, also ohne Dunkelziffer. Diesen Zahlen basieren auf Fällen, die tatsächlich ins Krankenhaus eingeliefert wurden und wo festgestellt und auch gemeldet wurde, daß ein Zusammenhang zwischen der „Impfung“ und den Symptomen bestehen könnten.

Doch was ist mit all denen, die zu Hause umgekippt und verstorben sind? Was ist mit all denen, wo Ärzte keinen Zusammenhang zwischen der Einlieferung und Symptomen erkennen? Was ist mit all jenen, bei denen die Ärzte einfach keine Meldung erstattet haben und sie als z.B. ganz normale Krebsfälle behandeln? All die schweren, plötzlich auftretenden neurologischen, autoimmunologischen, onkologischen oder kardiovaskulären Gesundheitsschäden bei denen sich vom Arzt bis zu den Angehörigen niemand traut, diese mit den mRNA-Injektionen in Verbindung zu bringen und einen Zusammenhang zu untersuchen.

Und es fehlen auch noch die Langzeitfolgen und auch die Folgen für die Fruchtbarkeit. Auch die Zahl von Fehlgeburten bleiben unbeachtet.

Der britischen Gesundheitsbehörde zufolge kommt eine schwere Nebenwirkung auf 800 „Impfungen“

Aktuelle Zahlen aus England belegen: Nach 800 verabreichten mRNA-Impfungen war unter Omikron eine Einlieferung in ein Krankenhaus notwendig um dort Impf-Nebenwirkungen zu behandeln, während im selben Zeitraum 168.200 20-29-Jährige „geimpft“ werden mussten, um eine Einlieferung wegen einer „Covid-Behandlung“ zu verhindern.

Diese Zahlen sind seit 25. Oktober 2022 in England bekannt. Sie stammen aus einer Präsentation der britischen Regierungsbehörde

„UK Health Security Agency (UKHSA)“

und wurden von dieser am 25. Oktober 2022 vor dem

„Gemeinsamen Ausschuss für Impfung und Immunisierung (JCVI)“

vorgetragen. Veröffentlicht wurden sie durch die britischen Behörden erst am 25. Januar  2023, also nach der Herbst-Booster-Kampagne.

Lauterbachs doppelbödige Symptomwende

Vergleichbar doppelzüngig geht Lauterbach auch bei dem Umgang mit den Symptomen der Impfgeschädigten um:

Nun plötzlich kennt Lauterbach sogar das Wort „Post-Vac-Syndrom“.

Auf der anderen Seite gibt sein Ressort zu, daß die als „Post Vac“-Schäden definierten Symptome durch das Ministerium einfach als „Long Covid“ umdefiniert werden:

„Der umgangssprachlich verwendete Begriff „Post Vac“ meint verschiedene Beschwerden, die auch mit Long COVID in Verbindung gebracht werden, im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19 Impfung. Derzeit gibt es nach Auswertung der in Deutschland und international verfügbaren Daten zu Verdachtsfallmeldungen nach COVID-19-Impfungen keinen Hinweis für einen kausalen Zusammenhang von Long COVID-ähnlichen Symptomen nach einer COVID-19-Impfung.“

Wie reagiert Lauterbach, wenn die AfD ihm seine eigenen Aussagen vorhält?

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Die boshafte Umdefinition von Long-Covid

Man darf hierbei nicht vergessen, daß das RKI,  das für Falldefinitionen zuständig ist, „Long Covid“ unfassbar breit definiert hat und dabei auf die WHO verweist, wo allerdings nur ein

Durch ein umfassendes globales Konsensverfahren wurde eine brauchbare klinische Falldefinition für die Post-COVID-19 Erkrankung samt 12 Bereichen hergeleitet, die jetzt in allen Umfeldern anwendbar ist. Diese Definition kann sich mit dem Aufkommen neuer Erkenntnisse und unserem weiter wachsenden Verständnis der Konsequenzen von COVID-19 jedoch ändern.

Den WHO-Unterlagen kann man dazu entnehmen:

Eine Post-COVID-19-Erkrankung kann bei Personen mit einer wahrscheinlichen oder bestätigten SARS-CoV-2-Infektion auftreten, in der Regel drei Monate nach Auftreten von COVID-19 mit Symptomen, die mindestens zwei Monate andauern und nicht durch eine andere Diagnose zu erklären sind. Zu den allgemeinen Symptomen zählen Erschöpfung, Kurzatmigkeit, kognitive Fehlleistungen sowie weitere*, die sich im Allgemeinen auf den Tagesablauf auswirken. Die Symptome können neu auftreten nach einer anfänglichen Genesung von einer akuten COVID-19-
Erkrankung oder die anfängliche Krankheit überdauern. Die Symptome können fluktuieren oder mit der Zeit wiederkehren. Eine gesonderte Definition kann für Kinder erforderlich sein.
Anmerkungen:
Die Diagnose erfordert keine Mindestzahl an Symptomen, auch wenn Symptome beschrieben worden sind, die unterschiedliche Organsysteme und Gruppen betreffen.
*Eine vollständige Liste der in der Befragung beschriebenen Symptome findet sich in Anhang 2.

Der hier erwähnte Anhang 2 geht dann von Seite 14 bis Seite 19.

„Long Covid“ ist also durch die WHO so breit definiert, daß sich damit praktisch sämtliche Symptome die auftreten rückblickend als „Long Covid“ einordnen lassen, also auch viele der Symptome, die nach Impfungen auftreten.

Hinzu kommt: wenn ein Arzt, der selbst geimpft hat, bei einem Patienten Symptome entdeckt, die auch von einer (ggf. von ihm selbst verabreichten) Impfung herrühren könnten, dürfte er wenig motiviert sein, diese Symptome mit einer für ihn ggf. in Haftungsfragen relevant werdenden Einordnung als Impfschaden vorzunehmen, wenn doch auf der anderen Seite eine für ihn sichergefahrlose und politisch gewollte Einordnung als „Long Covid“ lockt.

Man darf auch nicht vergessen, daß es politisch opportun und gewollt ist, „Long Covid“-Zahlen zu produzieren, weil die politisch Verantwortlichen mit diesen Zahlen Panik in der Bevölkerung geschürt werden sollte, mit dem Ziel die Bürger zur Impfnadel zu treiben.

Die Tatsache, daß von den dann an die Nadel Getriebenen einige wieder Impf-Schäden haben, die dann als „Long Covid“-Fälle umetikettiert  werden, um mit den so in die Höhe getriebenen Zahlen die „Gefährlichkeit“ von „Long Covid“ zu belegen kann man durchaus als diabolische Boshaftigkeit der Treiber der Covid-Kampagne verstehen.

Auch im Interview mit dem ZDF bestätigte der Gesundheitsminister, daß “Post-Vac” (also Impfschäden) auch künftig unter “Long-Covid” abgehandelt werden wird.