Wie das WEF des Klaus Schwab mit Hilfe opportunistischer Bürgermeister und den „Smart Cities“ die ökologische Weltrevolution vorantreiben

Von "Comintern" editorial board - http://bio.bwbs.de/bwbs_biografie/VI__Weltkongress_der_Kommunistischen_Internationale_B855.html, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23243419

DAVOS – Das World Economic Forum des Klaus Schwab ist das Hauptquartier der Umsetzung der „ökologischen Weltrevolution“ mit Hilfe von „Smart  Cities“, wie sie durch das WEF definiert wurden und am Beispiel der „Pilot City“ Apeldoorn in den Niederlanden mit Hilfe einer permanenten digitalen Verfolgung eines jeden Bürgers praktisch erprobt werden.

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Ideologien haben erfahrungsgemäß den dringenden Wunsch, sich im Städtebau zu verewigen, um die Bürger über die die Ideologie herrscht möglichst umfangreich in Besitz zu nehmen und zu beeinflussen. So galt für die sozialistische Stadt der DDR idealerweise folgende Randbedingungen:

Voraussetzung für den Um- und Neubau von Städten waren nicht nur die politischen Ideologien, sondern auch das Aussetzen des privaten Bodenpreises. Durch die Verstaatlichung von Grund und Boden gab es quasi unbeschränkte Planungsfreiheit der Behörden. Die Städte sollten letztlich als Hauptform der Ansiedlung des Menschen im Sozialismus dienen. Neben der Schaffung optimaler räumlicher Beziehungen zwischen Wohn- und Arbeitsstätten, sollte ein modernes System des Verkehrs und der technischen Infrastruktur erreicht werden. Jede sozialistische Stadt sollte ihr eigenes, unverwechselbares Antlitz erhalten. Als charakteristisch für die künftige Stadtstruktur wurde die soziale Ausgeglichenheit angesehen. Auch die Wohnstätten sollten einen städtischen Charakter aufweisen. Wesentliche Punkte waren auch die Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs, die Erschließung von Erholungsflächen und der Umweltschutz. Der Umsetzung dieser Vorgaben waren allerdings wirtschaftliche Grenzen gesetzt, was unter anderem an den verschiedenen Phasen des sozialistischen Städtebaus deutlich wird.

Nachdem derzeit die ökosozialistische Ideologe immer weiter um sich greift, ist es nur konsequent daß diese Ideologie ebenfalls versucht ich im Städtebau mit Hilfe von so genannten „Smart Cities“ zu verewigen

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Die „ökologische Weltrevolution“ und die „Smart City“ nach dem Konzept des World Economic Forum

In Deutschland gilt: Kommunen sind autonom. Um Korruption zu vermeiden gilt in Deutschland – und Bayern – bei der Auftragsvergabe durch die Kommunen an den privaten Sektor ein strenges und kompliziertes Vergaberecht.  Man möchte meinen, der im Gesetz definierte Zustand wird von den Bürgermeistern und deren Verwaltungen auch gelebt?! Das scheint aber immer weniger der Fall zu sein, insbesondere dann wenn es um ideologische Projekte geht, wie z.B. die „ökologische Transformation“.

Diese „ökologische Transformation“ betrifft auch die Stadtplanung und den Bausektor. Eines der wenigen Gebiete, in denen den Kommunen tatsächlich ihre Autonomie noch leben können ist aber z.B. der Bau. Jede Kommune entscheidet selbst was gebaut wird und wie dies – innerhalb des von den Gesetzen aufgespannten Rahmens – vor Ort praktiziert wird.

Der Klaus aus Davos und die ihn unterstützenden Milliardäre machen auch gar keinen Hehl daraus, was sie wirklich wollen: Macht, oder wie sie es ausdrücken für „die gute Sache“ wollen sie „bedeutende Auswirkungen“ erzielen.

In anderen Worten zusammengefasst bedeutet dies wohl:  Der Klaus aus Davos und seine Milliardäre wollen an Stelle der dafür in den Verfassungen der Länder definierten demokratisch legitimierten Institutionen selbst Macht ausüben, also selbst regieren.
Um dieses Ziel zu erreichen laden sie Bürgermeister zu ihren Foren ein, wo es eben keine so komplizierten Dinge gibt, wie „Parlamente“.
Dort im „Forum“ finden die Eingeladenen dann „eine Lösung“ und Milliardäre mit ihren Firmen, die diese Lösung dann umsetzen. Natürlich ganz ohne Ausschreibung. Und wenn dann ein Stadtrat mal lästig wird, dann setzt man halt einen „Bürgerrat“ ein.

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Das Alte soll zerstört werden, um dem Neuen Platz zu machen

Wenn es nach dem Klaus aus Davos geht, soll sich hierbei aber in Zukunft einiges ändern. Zukünftig sollen nämlich der Klaus aus Davos uns die um ihn versammelten Milliardäre beim Städtebau kräftig mitreden. Klaus Schab und sein Word Economic Forum erheben jedenfalls den Anspruch, sich zukünftig sowohl bei der Stadtplanung, als auch bei der Planung des Baus von Gebäuden ganz gehörig einzumischen. Und nicht nur da, der Klaus aus Davos und seine Milliardäre wollen in vielen Bereichen zukünftig mitmischen und Entscheidungen treffen, die sonst die Verwaltungen oder Stadträte treffen.

Die „Zentren“/“Ministerien“ des World Economic Forum

Ende April 2023 hat das World Economic Forum seine Homepage unter der Überschrift „Forums“ um eine weitere Untergliederung ergänzt. Dieser kann man seither entnehmen, in welche Bereiche sich der Klaus aus Davos und seine Milliardäre zukünftig intensiver einmischen wollen. Zu diesem Zweck hat der Klaus für seine Milliardäre und deren Firmen nun eine thematische Struktur geschaffen, unter die die Milliardäre ihre vielen Firmen einordnen können und die er „Zentren“ nennt, die aber dort mit dem Selbstverständnis eines Ministeriums in Erscheinung treten. Das Selbstverständnis dieser Zentren wird dort wie folgt beschrieben:

Durch seine Zentren führt das Weltwirtschaftsforum öffentliche und private Bemühungen zusammen, um eine größere Wirkung zu erzielen.

In diesen „Zentren“ können sich z.B. Bürgermeister dann „beraten“ lassen. Der an der „Ökologischen Weltrevolution“ interessierte Bürgermeister kann sich an diese Zentren/“Ministerien“ wenden und wird von diesen dann gefragt

„Was möchten Sie transformieren?

Mit anderen Worten: damit steht schon von Beginn an fest, daß der Bürgermeister an der vom WEF vorangetriebenen „Ökologischen Weltrevolution“ teilnehmen möchte, die Bevölkerung bis 2050 emissionsfrei zu gestalten. Die Frage „nicht daran teilzunehmen“ ist nicht erlaubt, aber das ist ja bei „Revolutionen“ so üblich. „Revolution muß sein“, da hab es noch nie eine Diskussion!

Der Herrscher über die „Zentren“/“Ministerien“: Jeff Merritt

Nach außen vertreten werden diese Zentren und die Organisation derselben durch Herrn Jeff Merritt, der sich darin gefällt wie ein Staatschef aufzutreten und der über diese „Zentren“ offenbar herrscht wie ein Staatschef. Jedenfalls speist er sie mit Inhalten und Ideen.

„Unsere Städte stehen an einem Scheideweg. Die rasche Urbanisierung droht – wenn sie nicht effektiv gemanagt wird – die lokale Wirtschaft zu lahmlegen und die jüngsten Fortschritte in der Lebensqualität zu untergraben“, sagte Jeff Merritt , Leiter IoT, Robotik und Smart Cities beim Weltwirtschaftsforum. „Smart-City-Technologien sind vielversprechend, können aber auch eine Büchse der Pandora sein. Die heutige Ankündigung ist ein entscheidender erster Schritt, um globale Best Practices zu beschleunigen, Risiken zu mindern und mehr Offenheit und öffentliches Vertrauen in die Datenerfassung im öffentlichen Raum zu fördern.“

Insgesamt herrscht Herr Merritt über die folgenden 10 Zentren/“Ministerien“, von denen wir uns in diesem Beitrag das letzte Zentrum/“Ministerium“ etwas genauer ansehen werden.

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Das Angebot der „Zentren“/(Ministerien) an eine revolutionswilligen Bürgermeister

Ein Bürgermeister, der also die „Ökologische Weltrevolution“ in seine Kommune tragen möchte, erhält vom WEF dann folgendes Angebot:

und erhält dann folgende Auswahl:

  1. Zentrum für fortschrittliche Fertigung und Lieferketten
  2. Zentrum für Cybersicherheit
  3. Zentrum für Energie und Materialien
  4. Zentrum für Finanz- und Währungssysteme
  5. Zentrum für Gesundheit und Gesundheitswesen
  6. Zentrum für Natur und Klima
  7. Zentrum für Regionen, Handel und Geopolitik
  8. Zentrum für die vierte industrielle Revolution
  9. Zentrum für New Economy und Gesellschaft
  10. Zentrum für Stadttransformation

Aus gegebenem Anlaß werden wir uns in diesem Beitrag mit dem Zentrum 10 näher befassen, das dem Bürgermeister alles Notwendige an die Hand gibt, um die „ökologische Weltrevolution“ in die von ihm verwaltete Stadt zu tragen. Daß ein solcher Bürgermeister sich hierbei zu einem Rädchen im Mahlwerk es demokratisch nicht legitimierten WEF begibt scheint die meisten Bürgermeister nicht zu stören; ganz im Gegenteil fast alle Bürgermeister, die sich in Europa freiwillig als „Pilot Cities“ zur Verfügung gestellt haben, sind Sozialisten. So verwundert es auch nicht, daß der tiefrote Bürgermeister Münchens seine Stadt besonders intensiv „transformiert“, also der „Ökologischen Weltrevolution“ unterzieht, obwohl München gar keine „Pilot City“ des WEF ist, sondern als einzige Stadt in Deutschland Karlsruhe Teil dieses Netzwerks des WEF ist.

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Die Aufgabe der „Zentren“/WEF-„Ministerien“ des WEF

Wie dargelegt wirkt die Haupt-Webseite der „Zentren“, die der Klaus aus Davos für die Bürgermeister der Welt hat einrichten lassen, irgendwie wie die Webseite einer Regierungszentrale, die dort die Aufgabenverteilung der ihr unterstellten „Ministerien“ beschreibt.

Ausweislich des Selbstbilds der „Zentren“ ist es so, daß dort transformationswillige Bürgermeister alles finden, was sie benötigen, um die „Transformation“, also die „ökologische Weltrevolution“ in ihre eigene Kommune tragen zu können.

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Der immer selbe Ansatz des WEF sich und seine „Lösungen“ den Menschen aufzunötigen

Das World Economic Forum geht bei seinen Kernthemen immer gleich vor und argumentiert auch immer gleich: Angeblich gebe es Probleme, die alle Anderen nicht zu lösen in der Lage seien, und die nur der Klaus aus Davos mit seinem Club von Milliardären lösen kann. In die WEF-Sprache gekleidet liest sich dies dann wie folgt:

Die Welt steht vor einer Reihe beispielloser Herausforderungen und es ist von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen, Regierungen und die Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen zu finden und entschlossene Maßnahmen zu ergreifen.

(Selbst geschaffene) Probleme benutzen, um die Lösung für dieses Problem anbieten zu können

Nach einer  Problembeschreibung kommt – immer gleich – der selbe Lösungsansatz: Alle anderen sind unfähig dieses Problem zu lösen und nur der Klaus aus Davos mit seinen Milliardären kann das Problem lösen.

Und die Lösung ist auch auch immer gleich: Der Klaus aus Davos hebt die – aus guten Gründen im Westen praktizierte – Trennung von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf, was er dann als „public-private-Partnership“ bezeichnet, also „öffentlich-private Partnerschaften“.

Durch seine Zentren integriert das Weltwirtschaftsforum öffentlich-private Bemühungen, um eine größere Wirkung zu erzielen.

Da hat er schon recht, daß die „Wirkung größer“ ist, man also mehr Macht ausüben kann, wenn man die Trennung zwischen öffentlichem Sektor und Privatwirtschaft aufhebt. Aber es hat einen guten Grund, warum unsere Gesellschaft nach leidvollen Erfahrungen diese Trennung vorgenommen hat.

Dieser Grund findet sich im Machtmissbrauch und in Vetternwirtschaft wenn man den öffentlichen Sektor und die Wirtschaft nicht konsequent voneinander trennt. Aus diesem Grund gibt es ja auch ein strenges Vergaberecht, damit eben die in der Verwaltung konzentrierten Machtstrukturen diese Macht eben nicht dazu missbrauchen den Wettbewerb auszuschalten, um politisch gewünschte Produkte oder politisch bevorzugte Firmen zum Schaden der Gemeinschaft zu bevorzugen.

All das wird natürlich bei „öffentlich-privaten Partnerschaften“ nach dem WEF offenkundig reduziert oder sogar ganz außer Kraft gesetzt und der Klaus aus Davos gibt dies ja auch ganz offen zu, wenn er völlig zutreffend schlussfolgert, daß dann die „Wirkung größer“ ist.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Ihre Organisation mit dem Forum zusammenarbeiten kann, um globale kritische Probleme anzugehen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen an einer besseren Zukunft zu arbeiten.

Beispiel Covid: Probleme selbst verursachen um sich dann als Problemlöser profilieren zu können

Ob diese Probleme, wie z.B. bei Covid, tatsächlich existieren oder künstlich in Laboren geschaffen wurden, interessiert den Klaus aus Davos aber offenbar ebensowenig wie es die meisten seiner Milliardäre interessiert. So hat einer der Lieblings-Milliardäre vom Klaus, der Bill von Microsoft, die „EcoHelth-Alliance“ intensiv mit Spenden versorgt. Diese EcoHelth-Alliance und ihr Chef, der Peter Daszak, waren wiederum diejenigen, die die niemals bewiesene Behauptung aufstellt haben, daß das Covid-Virus von Natur aus vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist. Von Peter Daszak und seinen „Freunden“ ausgehend – darunter übrigens auch Christian Drosten – wurde diese unbewiesene Theorie dann von fast allen Regierungschefs der Welt nachgeplappert. Inzwischen weiß man aber, daß mit Hilfe von einigen Millionen an Dollar von US-Steuerzahlern in dem von der KP-China kontrollierten WUHAN-Institute of Virology an derartigen Viren mit dem Ziel herumgebastelt wurde, diese für den Menschen infektiöser zu machen, als sie von Natur aus sind! seither schweigen Peter Daszak und seine Freunde und das Netzwerk derer, die das nachgeplappert haben.

Statt also das Problem mit den Corona-Viren mit seinen spendenfreudigen Milliardärsfreunden und dem Spendenempfänger Peter von der EcoHealth Alliance zu besprechen und dafür zu sorgen, daß der Peter an Kommunistenlabore keine Aufträge mehr vergibt um Viren aggressiver zu machen und dann – ohne das beweisen zu können – zu behaupten, daß diese aggressiven Viren sich von Natur aus gebildet hätten und auf den Menschen übersprangen, tut der Klaus aus davos rein gar nichts, um dieses „Problem“ an der Wurzel zu packen und damit ein für alle Mal zu beenden.

Statt also dieses künstlich erzeugte Covid-Problem bei der Wurzel zu packen und es aus dem Weg zu räumen, benutzen der Klaus und seine Freunde dieses im Labor künstlich geschaffene Problem lieber dazu um damit in der gesamten Welt Angst und Schrecken zu verbreiten und um gegen diese Angst und diesen Schrecken dann eine „Lösung“ anzubieten, wie man mit diesem Schrecken umgehen kann:

„man muß die Gesellschaft und die Menschen und die Städte in denen sie leben widerstandsfähiger gegen solche Krisen machen“

hört man dann vom Klaus und seinen Milliardärsfreunden. Wir von der AfD sagen hingegen:

„man muß die Milliardäre und Forscher daran hindern Corona-Viren zu Biowaffen umzubauen“.

Dies ist eben eines der zentralen und bösen Spiele in der Politik der Altparteien: Man begeht Brandstiftung, um sich danach beim Löschen selbst in Szene setzen zu können.

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Die „Smart City“ als Projekt des WEF

Nachdem das Covid-Narrativ inzwischen von der Realität überholt worden ist, wechselt das WEF dieses Narrativ einfach aus und ersetzt es durch ein Neues und zwar ohne jegliche Rechenschaft darüber abzulegen, welchen Unfug das WEF betreffend Covid-Maßnahmen und „Impfungen“ über Jahre abgesondert hat. Die dabei vom WEF verbreiteten und von zahlreichen Regierungen nachgeplapperten Fake-News bleiben unaufgearbeitet. Das neue Narrativ lautet nun:

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CO2 ist das neue Covid

Das angeblich die Menschheit vernichtende Covid-Virus  wird nun vom Klaus aus Davos und seinen Milliardären durch das angeblich die Menschheit bedrohende CO2 ersetzt. So wie der Klaus, sein Freund Bill und die andren Milliardäre mit Hilfe des Covid-Virus Angst und Schrecken verbreitet haben, verbreiten sie nun mit Hilfe von CO2 Angst und Schrecken. Und – man ahnt es schon – so wie der Klaus und der Bill eine „Lösung“ gefunden haben, um nicht mehr Angst vor dem  Covid-Virus haben zu müssen (die „Impfung“ zu der uns  Bill mit seiner Spende an BioNTech wenige Wochen vor der Entdeckung des Covid-Virus verholfen hat) haben der Klaus und der Bill nun auch eine „Lösung“ für das CO2-Problem gefunden: die „Smart City“ (der Bill ist „Stiftungspartner“ dieser Allianz mit dem Namen „Global Smart Cities Alliance“ die die „Transformation“, also „Ökologische Weltrevolution“ mit Hilfe des „Internet der Dinge“ (IoT) umsetzen möchte:

 Das „Internet der Dinge“ (IoT) ist die neue „Impfung“

Zur Lösung der vom WEF ausgemachten (angeblichen) Probleme  in den Städten preist das WEF mit Hilfe seiner „Zentren“, also „Ministerien“  das „Internet der Dinge“ an. Wo die beim „Internet der Dinge“ erzeugten Daten verarbeitet werden und gespeichert werden verrät uns aber bisher weder der Klaus, noch der Bill, der ja – wie gesagt „Stifungspartner“ dieser Allianz ist, die das „Internet der Dinge“ als Lösung anpreist. Die Ereignisse in der „Pilot-Stadt“ Apeldoorn, mit der die „Zentren“, also „Ministerien“ als Übungsobjekt zusammenarbeiten lassen hierzu Schlimmstes befürchten, aber dazu  später mehr:

„Um ihre boomende städtische Bevölkerung zu unterstützen, verlassen sich viele Städte auf das Internet der Dinge – also das weltweit ständig wachsende Netzwerk verbundener Geräte –, um Echtzeitdaten über städtische Umgebungen zu sammeln, zu teilen und zu analysieren…“

argumentiert der Klaus mit Hilfe seines „Stiftungspartners“ Bill.

Die mit IoT-Technologien gesammelten Daten helfen Städten angeblich dabei, Kriminalität zu bekämpfen, die Umweltverschmutzung zu reduzieren, Verkehrsstaus zu verringern, die Katastrophenvorsorge zu verbessern und vieles mehr.

Davon, daß

  • viel zu viel von dieser zu bekämpfenden Kriminalität von Migranten stammt, die das WEF wiederum fördert,
  • die Umweltverschmutzung, die das WEF reduzieren möchte, durch die Milliardäre und Millionäre die das WEF tragen durch deren Lebensstil mitversursacht wird, verschweigt der Klaus aus Davos lieber
  • Verkehrsstaus verringert werden sollen, wozu man aber kein WEF benötigt
  • die Katastrophenvorsorge funktioniere, für die aber gemäß Katastrophenschutzgesetz die Kommune auch präventiv zuständig ist,

interessiert den Klaus aus Davos nicht. Er schweigt es einfach weg! Wer sich wundert, daß die Katastrophenvorsorge hier auftaucht, der sei daran erinnert, daß der Bill zur Verhinderung der nächsten Pandemie jetzt schon wieder „üben“ lässt.

Und der Klaus aus Davos legt uns sogar seinen wunden Punkt offen:

Es wirft jedoch auch wachsende Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Sicherheit auf.

Zum Datenschutz will das WEF dann sein eignen Richtlinien verfassen:

Neue globale Richtlinienstandards für Datenschutz, Sicherheit und Nachhaltigkeit intelligenter Technologien sollen vor dem G20-Gipfel 2020 in Riad, Saudi-Arabien, eingeführt werden…

Und der Klaus hat natürlich auch schon eine „Lösung“ dafür damit umzugehen: Er und seine „Zentren“ und nicht die demokratisch legitimierten Regierungen legen hier die Regeln fest, was sie als „Governance“ bezeichnen:

Ohne eine ordnungsgemäße Governance stellen diese Smart-City-Technologien erhebliche Herausforderungen dar. Trotz der wachsenden Zahl intelligenter Städte auf der ganzen Welt gibt es jedoch keinen globalen Rahmen, der regelt, wie Daten im öffentlichen Raum (z. B. durch Verkehrskameras oder WLAN-Hotspots) gesammelt und anschließend verwendet werden sollen.

Auf dieses Problem werden wir weiter unten bei der Vertiefung der Vorgänge in Apeldoorn genauer eingehen.

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Die „Smart City“-Kampagne des WEF

Um es gleich zu Beginn festzuhalten: womit wir es zu tun haben ist nicht irgend einer von vielen Entwürfen einer „Smart City“, sondern es ist – ausweislich des oben Ausgeführten – ausschließlich der Entwurf einer „Smart City“ nach dem Rezept des WEF um den es hier in Folge  geht, denn die Bürgermeister, die sich an die vom WEF bereitgestellten „Zentren“/“Ministerien“ wenden, bekommen beim WEF eben nur WEF-Inhalte als  alleinig wirksames Heilmittel gegen das CO2-„Virus“ serviert und nichts sonst. So wie die mRNA-Wirkstoffe das – angeblich – alleinig wirksame Mittel gegen die Covid-Krankheit gewesen sein sollen, ist nun eben die WEF-„Smart-City“ das alleinig wirksame Mittel gegen die „CO2-Krankheit“:

2019 das Startjahr der WEF-Smart-City-Kampagne

Erstmals in die Öffentlichkeit trat das Smart-City-Konzept des WEF 2019 in das Licht der Öffentlichkeit, als das WEF sich dieses Konzept mit Hilfe der G20 auf supranationaler Ebene hat absegnen lassen und dadurch für Kritik hat abschirmen lassen.

Dieser Weg hatte die zusätzliche Wirkung, daß kein einziges Parlament über das WEF-Konzept der „Smart Cities“ hat beraten und abstimmen können / dürfen.  Auch die möglichen Folgen für die Bürger konnten so  bisher nicht öffentlich diskutiert werden.

Staats- und Regierungschefs aus aller Welt gaben sodann auf dem G20-Gipfel am 28. und 29. Juni 2019 in Osaka, Japan, die Gründung der oben bereits beschriebenen Global Smart Cities Alliance on Technology Governance bekannt. Als internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit hat sich das Weltwirtschaftsforum als Sekretariat der G20 Global Smart Cities Alliance selbst hat einsetzen lassen. Festhaltenswert erscheint uns hierbei, daß der Klaus aus Davos es akzeptiert, daß diese Schaltzentrale in seinem Büro den selben Namen bekommen hat, wie das „Sekretariat“ der KPDSU.

Das eigentliche Gründungstreffen fand einige Monate später in Yokohama statt. Dazu kann der Pressemitteilung entnommen werden:

Yokohama, Japan, 11. Oktober 2019 – Fünfzehn der weltweit führenden Stadtnetzwerke und Technologie-Governance-Organisationen gaben heute eine neue Partnerschaft bekannt, um den verantwortungsvollen und ethischen Einsatz von Smart-City-Technologien voranzutreiben. Die G20 Global Smart Cities Alliance on Technology Governance wird globale Normen und politische Standards für die Nutzung vernetzter Geräte im öffentlichen Raum schaffen. Es ist das größte und ehrgeizigste Unterfangen, den verantwortungsvollen und ethischen Einsatz von Smart-City-Technologien auf globaler Ebene voranzutreiben.

Smart-City-Technologien können dazu beitragen, Verkehrsstaus zu verringern, Kriminalität zu bekämpfen, die Widerstandsfähigkeit bei Naturkatastrophen zu verbessern und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Ohne ordnungsgemäße Governance stellen diese Technologien ein erhebliches Risiko dar, insbesondere für den Datenschutz und die Sicherheit. Um sicherzustellen, dass an öffentlichen Orten gesammelte Daten sicher und ethisch verwendet werden, wird die Global Smart Cities Alliance neue globale Richtlinienstandards entwickeln, erproben und gemeinsam umsetzen.

Das Sekretariat der WEF-Smart-City-Kampagne ist in der Zentrale des WEF

Die Zentrale der „G20 Global Smart City Alliance“ ist also am Arbeitsplatz des Klaus aus Davos angesiedelt! Ihre Webpage ging am 18.12.2022 online. Der Anspruch ist vom WEF wie folgt definiert:

Das Weltwirtschaftsforum wird in Zusammenarbeit mit der G20-Präsidentschaft die weltweiten Bemühungen leiten, den verantwortungsvollen und ethischen Einsatz von Smart-City-Technologien voranzutreiben.

Die Umsetzung des WEF-Konzepts der Smart-City ist demnach also ein gemeinsames Projekt des WEF und der G20! Oder mit anderen Worten: der demokratisch nicht legitimierte Klaus aus Davos hat die G20 gekapert.

Nach ihrer Beauftragung durch die G20 haben 50 Institutionen, davon viele unbekannt, diesen neu erstellten Rahmen dann mit Inhalten gefüllt:

Experten von mehr als 50 globalen Organisationen haben im Rahmen der Allianz zusammengearbeitet, um einen einzigartigen  globalen politischen Fahrplan  für Smart-City-Technologien zu entwickeln.

Auch dies geschah also unter der Regie des WEF!

Jeder Bürgermeister, der dieses Konzept ganz oder teilweise übernimmt, übernimmt damit ein Konzept mit reinen WEF-Inhalten, das demokratisch nicht legitimiert ist!

Dies hat dann auch zur Folge, daß aus dem WEF-Hauptquartier heraus diese „Smart City Alliance“ ihre

globalen Richtliniennormen für die Datenerfassung und -nutzung, Transparenz und öffentliches Vertrauen sowie Best Practices für die Verwaltung intelligenter Städte

(man beachte erneut die Wortwahl!) herausgibt. Ganz so, als ob die WEF-Zentrale eine Regierungszentrale mit angeschlossenen Ministerien wäre! Diese Allianz

„…bringt Regierungen, Partner aus dem Privatsektor und Organisationen der Zivilgesellschaft zusammen, um gemeinsam innovative politische Lösungen zu entwerfen, zu testen und zu skalieren, die Städten dabei helfen, IoT-Technologien verantwortungsvoll umzusetzen.“

Übersetzt man dies aus dem WEF-Jargon ins Deutsche, dann ist damit offenbar gemeint, daß diese Allianz die durch das Vergaberecht geschaffene Trennung zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft aufweichen / aufheben möchte, um mit den von Milliardären gesponserten nützlichen Idioten („Zivilgesellschaft“) die demokratisch legitimierten Entscheidungsträger in den Stadtparlamenten zu umgehen und die Verwaltungen der Städte und Gemeinden zu bloßen Ausführungsorganen herabzuwürdigen.

Die Gründer der „Smart Cities Alliance on Technology Governance“

Zu den bisher bekannt gegebenen Gründungspartnern der G20 Global Smart Cities Alliance on Technology Governance gehören:

  • Japan  und das
  • Königreich Saudi-Arabien ; die
  • Smart Cities Mission of India ;
  • Städte für alle ;
  • Cities Today Institute ;
  • Commonwealth-Kommunalverwaltungsforum ;
  • Commonwealth Sustainable Cities Network ;
  • Katapult für verbundene Orte;
  • Digitale Zukunftsgesellschaft ;
  • ICLEI – Kommunalverwaltungen für Nachhaltigkeit ;
  • Internationale Fernmeldeunion ;
  • Nationale Liga der Städte ;
  • Offene und agile Smart Cities ;
  • Weltkongress der Smart City Expo;
  • Vereinigte Städte und Kommunalverwaltungen ;
  • Was funktioniert in Städten ?
  • Weltwirtschaftsforum und
  • World Enabled

So verwundert es auch nicht daß diese Leute ihr „Baby“ in den Himmel jubeln, wie z.B. die Chefs von „Städte für alle“ und „Digitale Zukunftsgesellschaft“:

Bill Gates jubelt:

Derartige Erfolge lösen beim „Stiftungspartner“ Bill  Gates Jubel aus:

Die G20-Länder stellen 36 Pionier-Städte

Die vom WEF als „Pionier-Städte“ bezeichneten Kommunen an denen die Umsetzung der „ökologischen Weltrevolution“ ausprobiert werden soll stammen hauptsächlich aus den G20-Staaten und werden durch Städte aus einigen Ländern ergänzt, deren Regierungen durch eine besonders bemerkenswerte Unterwürfigkeit gegenüber dem WEF auffallen, wie z.B. die Niederlande, Finnland, etc., deren Regierungs-Chefs zu diesem Zeitpunkt ja „Young Global Leader“ des WEF waren, bzw. heute noch sind.

Die Pionierstädte, die den vom WEF erstellten „Fahrplan“ übernommen und seine Entwicklung in Richtung Smart City Governance vorangetrieben haben, sind:  Apeldoorn , Niederlande; Barcelona , ​​Spanien; Belfast , Großbritannien; Bengaluru , Indien; Bilbao ; Spanien; Buenos Aires , Argentinien; Bogota , Kolumbien; Brasilia , Brasilien; Chattanooga , USA; Cordoba , Argentinien; Daegu , Südkorea; Dallas , USA; Dubai , Vereinigte Arabische Emirate; eThekwini , Südafrika; Faridabad , Indien; Gaziantep , Türkei; Hamamatsu , Japan; Hyderabad , Indien; Indore , Indien; Istanbul , Türkei; Kampala , Uganda; Kaga , Japan; Kakogawa , Japan; Karlsruhe , Deutschland; Leeds , Großbritannien; Lissabon , Portugal; London , Großbritannien; Maebashi , Japan; Manila , Philippinen; Medellin , Kolumbien; Melbourne , Australien; Mexiko-Stadt , Mexiko; Mailand , Italien; Maskat , Oman; Newcastle , Australien; Pittsburgh, USA; San Jose , USA,  Tampere , Finnland und  Toronto , Kanada.

Neben der globalen politischen Roadmap unterstützt die Smart Cities Alliance Städte auch auf lokaler Ebene, indem sie regionale und nationale Allianzen schafft, mit deren Hilfe das WEF-„Smart-City-„-Konzept an die dort vorherrschenden Politikmodelle angepasst wird und Städte mit lokalen Experten und untereinander verbunden werden können. Ausgehend von einer Stadtgemeinschaft mit Sitz in Japan hat die Allianz weitere  Netzwerke in Indien und Lateinamerika geschaffen. So weitet sich die „Smart-City“-Krake des WEF kontinuierlich aus:

Seit Mai 2022 unterstützt die Allianz mehr als 70 Städte bei der Einführung einer Smart City Governance

also beider Aufstellung von Regeln um die „Smart-City“ nach Vorbild des WEF umzusetzen.

Angesichts dieses Erfolgs plant die Allianz den Aufbau weiterer Netzwerke in Asien, dem Nahen Osten und Afrika.

Seither hat diese Krake eine Menge Tentakel bekommen:

Die Leistungen dieser Initiative wurden 2021 vom Smart City Expo World Congress mit dem  Governance and Economy Award gewürdigt. wo sich übrigens auch die „Smart-City“ München anwesend war, aber dazu später mehr.

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Wie Bürgermeister und Stadtverwaltungen an der „ökologischen Weltrevolution“ teilnehmen können?

Die  Global Smart Cities Alliance on Technology Governance  wird von der Plattform des World Economic Forums  zur Gestaltung der Zukunft  der  städtischen Transformation geleitet.

Die Allianz lädt nach eigener Ansicht

„Städte und Organisationen ein, Partner bei der Verwaltung intelligenter Städte zu werden“

Von Stadtratsbeschlüssen in diese Richtung tätig zu werden, spricht das WEF übrigens an keiner Stelle!

Wenn ein Bürgermeister – ob mit oder ohne Stadtratsbeschluss – an der ökologischen Weltrevolution  teilnehmen möchte dann solle er das WEF kontaktieren so das WEF.

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Das System der „Partner“ des WEF

Das WEF rühmt sich damit die weltweit größten Formen als „Partner“ zu haben.

Die Partner des Weltwirtschaftsforums sind führende globale Unternehmen, die Lösungen für die größten Herausforderungen der Welt entwickeln. Sie sind die treibende Kraft hinter den Programmen des Forums.

Und es prahlt:

Unsere Partner prägen die globale Agenda

Mit anderen Worten: das WEF  hat mit seinem „Forum“ eine Art  Monopol auf diesen Zusammenschluss, der natürlich den Wettbewerb unter diesen Firmen reduziert.

Ein reduzierter Wettbewerb reduziert jedoch auch die Kreativität und den Wettbewerb um den geringsten Preis.

Diese vom WEF aufgebaute Monopolstruktur ist natürlich gut für die Inhaber der Konzerne, also die Milliardäre im Hintergrund, aber schlecht für die Konsumenten, da sie mittel- und langfristig einförmige Staatsprodukte zu überhöhten Preisen bekommen.

Das WEF organisiert diese „Partner“ dann in den „Zentren“, wo man dann als „Lösungen“ für ein Problem garantiert die WEF-Einheitslösung präsentiert bekommen wird. Und das weltweit:

Unsere Partner engagieren sich in Zentren, um die Zukunft zu gestalten, und greifen auf Netzwerke und Experten zu, um strategische Entscheidungen zu den dringendsten Weltthemen sicherzustellen.

Manchmal klingt es also sogar recht drollig, wenn diese WEF-Leute versuchen sich wichtig zu machen und so tun als ob alle ohne das WEF zu inkompetent wären, eine Lösung für ein Problem zu finden.

Und noch etwas:

Unsere Partner beteiligen sich an den Zentren des Weltwirtschaftsforums, um sich mit den miteinander verbundenen Problemen und Herausforderungen der sich verändernden Welt auseinanderzusetzen

Mit anderen Worten: bei den „Partnern“ kann ein Bürgermeister, der an der „Ökologischen Weltrevolution“ teilnehmen will, das Kochrezept und die „Lösungen“ dafür ganz ohne Ausschreibung bekommen.

Nicht uninteressant dürfte sein, daß wenn man bei der Auflistung der „Partner“ – wozu wohl alle Weltkonzerne gehören – auf „Stiftungspartnerschaften“ klickt, daß man dann lediglich zwei Treffer findet und das sind die:

  • Bill und Melinda Gates Stiftung
  • Salesforce

Die Bill und Melinda Gates Stiftung kennt inzwischen wohl jeder. Die Firma Salesforce jedoch nicht:

Die Haupttechnologien von Salesforce sind Tools für das Kundenmanagement. Weitere Produkte ermöglichen es Kunden, Apps zu erstellen, Daten aus anderen Systemen zu integrieren, Daten zu visualisieren und Schulungen anzubieten. 

Im August 2022 meldete Salesforce für das zweite Quartal einen Gewinn von 7,72 Milliarden US-Dollar. Nachdem das deutsche Softwareunternehmen SAP für das gleiche Quartal einen Gewinn von insgesamt 7,52 Milliarden Euro bekannt gab, berichtete  Acceleration Economy, daß Salesforce SAP überholt und sich zum weltweit größten Anbieter von Unternehmenssoftware entwickelt habe. 

Salesforce gab im September 2022 eine Partnerschaft mit Meta Platforms, also Facebook bekannt. Der Deal sah vor, dass Metas Verbraucheranwendung WhatsApp die Customer 360-Plattform von Salesforce integrieren würde, um Verbrauchern die direkte Kommunikation mit Unternehmen zu ermöglichen. 

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Das „Zentrum“/“Ministerium“ des WEF für Stadttransformation

Ein Bürgermeister, der also den Wunsch verspürt, an der „ökologischen Weltrevolution“ teilzuhaben, hat nun die Möglichkeit sich vertrauensvoll an den Klaus vom WEF und an den Bill zu wenden:

Um eine Grundlage für zukunftsfähigere und widerstandsfähigere Städte zu schaffen, hat das Weltwirtschaftsforum eine globale Plattform für Bürgermeister, Wirtschaftsführer und andere Interessengruppen geschaffen, um zusammenzuarbeiten, Fachwissen bereitzustellen und Maßnahmen zur Unterstützung von Städten und städtischer Wirtschaft zu mobilisieren. 

Wie eingangs geschildert stellt der Klaus aus Davos zu diesem Zweck mit seinen Milliardären verschiedene „Zentren“, also „Ministerien“ zur Verfügung, wo sich revolutionswillige Bürgermeister hinwenden können, wenn sie die Falle der ökologischen Weltrevolution in ihre Stadt holen wollen. Das zehnte dieser „Ministerien“ ist das Zentrum für Stadttransformation.

Dieses Zentrum für Stadttransformation bietet dem Bürgermeister wiederum folgende Themen an:

  1. Verbessern Sie Ihre Smart-City-Governance-Richtlinien
  2. Mit gezielten Lösungen Emissionen reduzieren
  3. Steigern Sie die Effizienz durch branchenübergreifende Zusammenarbeit
  4. Bauen und verbessern Sie Ihre digitale Zwillingsstadt
  5. Passen Sie sich an neue hybride Arbeitsmodelle an

In Folge wollen wir die Aktivitäten der Partnerfirmen des WEF in den Pilotstädten etwas genauer an

„1. Verbesserung der Smart-City-Governance-Richtlinien“

Unterdiesem Punkt bietet das WEF einem revolutionswilligen Bürgermeister an, die für den Bürgermeister geltenden gesetzlichen Randbedingungen zu analysieren, um so

„Modellrichtlinien für erfolgreiche, ethische Smart Cities zu identifizieren,

Dafür stünden

„globale Experten aus Regierungen, Partnern aus dem privaten Sektor und aus der Zivilgesellschaft“

zur Analyse zur Verfügung, die

  • als bewährte Praxis gut etabliert, basierend auf umfangreicher Erfahrung in führenden Städten;
  • Sie sind grundlegend für den Aufbau intelligenter Städte und geben keine Vorschriften für Technologien, Anwendungen oder Ergebnisse vor.
  • Jede Modellrichtlinie wurde von einer ausgewählten Expertengruppe in umfassender Konsultation mit Interessenvertretern entwickelt.
  • Die Roadmap bietet Städten eine Grundlage für die Politikentwicklung und ein Mittel zur Identifizierung von Lücken in der bestehenden Stadtpolitik.

Auf diese Weisebildet sich ein Netzwerk, das die Agenda des WEF umsetzt. Auf der anderen Seite sollen dann die Stäte, die dies „erfolgreich“ praktiziert haben als Multiplikatoren für andere Städte zur Verfügung stehen. Auf diese Weise soll dann die „ökologische Weltrevolution“ über den gesamten Planeten rollen:

Hierfür werden, wie im Sozialismus üblich, schöne Prinzipen an die Wand gemalt, um die Bevölkerung einzufangen:

  1. Gerechtigkeit, Inklusivität und soziale Auswirkungen
  2. Sicherheit und Belastbarkeit
  3. Datenschutz und Transparenz
  4. Offenheit und Interoperabilität
  5. Operative und finanzielle Nachhaltigkeit

Das gleiche gilt für die „Model Policies“:

Wenn dann erst einmal die „Regeln“ festgezurrt sind, dann kann der revolutionswillige Bürgermeister seine neue, politisch korrekte, weil CO2-freieStadt bauen:

„4. Bauen und verbessern einer digitalen Zwillingsstadt“

Der eigentliche Kern der „Smart City“ ist die „digitale Zwillingsstadt“. DAs ist aber nicht etwa ein 3D-Foto der echten Stadt, sondern ein digitales Abbild, in das die Stadtverwaltungen steuernd eingreifen können, um so dann steuernd in die reale Stadt einzugreifen:

Damit das Geschäftsmodell funktioniert, müssen die tatsächliche Welt und die virtuelle Welt miteinander verbunden werden. Die Daten aus der Realität erwecken den Zwilling in den Computersystemen zum Leben. 

DIGITALES MODELL: DER ZWILLING MELDET KOSTEN, SINN, RISIKEN

Die beste Methode zum Daten erheben und übertragen sind Sensoren und mobile Datennetze. Sie übertragen die Informationen aus der Stadt zur Verarbeitung in die Rechenzentren: Hier liefern die Systeme detaillierte digitale Modelle über die Abläufe und die Prozesse in der Stadt. Sie berichten über deren Kosten, Sinnhaftigkeit, Risiken: Energieverbrauch, Verkehrsfluss, baulicher Zustand von Brücken oder Straßen. Immer häufiger fließen auch Beschwerden oder Lob von Bürgern und Touristen ein, die über Onlineseiten gesammelt werden.

Die Konsolen der digitalen Städte geben den Ingenieuren und Stadtplanern die Möglichkeit, verschiedene Faktoren zu steuern und deren Feedback zu messen. Steigt die Zufriedenheit der Bürger, scheint das Geschäftsmodell „Stadt“ zu funktionieren.

Dieses Konzept setzen im deutschsprachigen Raum mindestens die folgenden Städte beriets um:

Die Stadt München führt hierzu aus:

Der Digitale Zwilling ist das digitale Herzstück der Zukunftsstadt München. Damit kann den Herausforderungen der Smart City München mit innovativen Lösungen begegnet werden. Die Urban Data Platform stellt dabei die zentrale Datendrehscheibe des Digitalen Zwillings dar. Mit ihr werden ehemals separierte Insellösungen zu einem gemeinsamen Ökosystem der Stadt vernetzt.

Die Stadtverwaltung kann damit ihre Prozesse digitalisieren und erhält Innovationsräume, um neue Wege beschreiten zu können. Veränderungen werden im Vorfeld visualisiert und Bürgerinnen und Bürger sind besser in Entscheidungen eingebunden.

Zentrale Zukunftsthemen wie der Klimaschutz, eine zukunftsorientierte Mobilität oder die integrierte Stadtentwicklung kann die Stadtfamilie mit dem Digitalen Zwilling bestmöglich umsetzen.

Die Stadt München prahlte dazu auf der Smart CityExpoWorld

Wir sind die einzige Stadt Europas, die mit ihrem Digitalen Zwilling bereits in mehreren Anwendungsfällen Nutzen bringt. Mit unserem virtuellen Abbild der Stadt heben wir die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger auf eine neue Ebene. Das ist wirklich smart und passt zum Motto der Smart City Expo World!

Mit anderen Worten: Die Stadt München hat sich in die Fänge des WEF begeben und setzt dessen „Smart-City“-Konzept um. Auf dieser Expo wurden dann die anwesenden revolutionswilligen Bürgermeister dann erstmals im Sinne des „WEF-Smart-City“-Konzepts auf Linie gebracht:

Erste Workshops zur Politikgestaltung mit Stadtführern finden im November 2019 in Verbindung mit dem Smart City Expo World Congress in Barcelona, ​​Spanien, statt.

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An der „Pilot-Stadt Apeldoorn“ zeigt sich, was wirklich in einer „Smart City“ steckt

Den folgenden Text haben wir bereits vor einem halben Jahr einmal veröffentlicht gehabt, er passt jedoch erklärend zum obigen Text, weswegen wir ihn hier noch einmal wiederholen, denn er zeigt die andere, die dunkle Seite der „Smart City“ nach dem WEF-Konzept:

Die Niederlande sind ein besonders gutes Pflaster für den WEF, denn deren Premierminister und die niederländische Königin kann man getrost als WEF-Groupies bezeichnen.  Durch diese Nähe ihrer Spitzenpolitiker zum WEF sind die Bürger der Niederlande seither einem besonders intensiven Zugriff durch das WEF ausgesetzt:

Apeldoorn Smart City ist nur eines der vielen Projekte, die das WEF in den Niederlanden durchführt. Die Netzwerkorganisation aus Davos, Schweiz, ist durch viele Tentakel mit niederländischen Politikern verflochten – von Königin Maxima bis Sigrid Kaag und Mark Rutte – die die globalistische Agenda des großen Führers Klaus Schwab, „The Great Reset“, umsetzen. Schwab strebt eine weltweite „4. Industrielle Revolution“ an, die unter anderem durch die Implantation von Chips in den menschlichen Körper zu einer „digitalen Identität“ für jeden Erdbewohner und sogar zu einer Verschmelzung von Mensch und Technik führen soll. Allerdings nimmt die Kritik am Einfluss des WEF zu. Die Organisation ist undemokratisch, und die von ihren Botschaftern in den Niederlanden durchgeführte Agenda ist nicht Gegenstand einer parlamentarischen oder öffentlichen Debatte.

So scheinbar auch bei dem „Smart-City“-Projekt in Apeldoorn. Man hat den Bürgern an dem Laternenmast vor der Haustüre einfach kleine Kästen hingebunden. Wie diese aussehen, kann man Bildern hier entnehmen.

Die Stadt selbst hoffte mit dieser Technik die Stadt praktisch, aber auch ideologisch besser steuern zu können, wie man einem – inzwischen gelöschten – Hinweis auf der Webseite der Stadt entnehmen kann:

Super: „Schallsensoren“ sind praktisch nichts Anderes, als Mikrofone, die in der Stadt verteilt sicher auch Gespräche aufzeichnen dürften. Ansonsten zeigen schon die Beispiele, daß es dabei auch darum geht Ideologie mit Hilfe von Elektronik noch besser verbreiten zu können, indem man z.B. Fahrradfahrern noch weitere Vorteile verschafft.

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RadioLED, eine 69Km von Davos residierende No-Name-Firma bekommt die Ehre Apeldoorn in eine Smart City umzubauen

Ende 2021 startete Apeldoorn als erste Gemeinde in den Niederlanden das Smart-City-Projekt und baute in diesem Zusammenhang ein 5G-Netz auf. Eigentlich ist 5G ein Industrie-Standard, denn nur in der Industrie werden die Kapazitäten derzeit eigentlich benötigt, die das 5G-Netzwerk ermöglicht.

Damit wird nun auch auch klarer, wofür 5G-Netzwerke in Wohngegenden überhaupt benötigt werden könnten: z.B. zum Transport der gigantischen Daten, die in einer „Smart City“ anfallen.

In Apeldoorn hat das österreichische Technologieunternehmen RadioLED ein öffentliches 5G-Netz aufgebaut, ein Novum in den Niederlanden.

Damit dürfte auch klar sein, warum in Deutschland ein 5G-Netzwerk auch in Wohngebieten aufgebaut wird: Es dient dazu auch in Deutschland die gigantischen Datenmengen der „Smart Cities“ zu transportieren und am Ende verarbeiten zu können. Schade, daß das in Deutschland noch niemand den Bürgern gesagt hat. Lediglich Nischenmedien und Ministerien befassen sich derzeit damit.

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Die Firma RadioLED

In Apeldoorn darf dies die Firma RadioLED umsetzen. Von der Firma RadioLED ist aber öffentlich fast gar nichts bekannt. Was daran erstaunt ist, daß diese erst 2017 gegründete Firma bereits drei Jahre später mit Apeldoorn eine ganze Stadt mit Netzwerktechnologie ausstattet!

Der Webseite RadioLED kann man in deren Kopf, einige weitere Daten entnehmen, die dann letztendlich zur

RadioLED International GmbH c/o LMG Lighthouse Trust reg. Austrasse 14 in 9495Triesen mit einem Stammkapital von 10.000.000 EUR

führen. Mit anderen Worten: Die RadioLED-Holding hat in Liechtenstein die selbe Adresse, wie der „Vermögensverwalter“ Lighthouse Trust, was wiederum zu dessen Webseite führt. Dort erkennt man: In beiden Firmen ist in der Geschäftsführung ein Mag. Lucas Mair tätig, woraus wir ableiten, daß der „Vermögensverwalter“ mit dem Namen „Lighthouse Trust“ mindestens ein Teil der Einnahmen der RadioLED vereinnahmen / verwalten / verrechnen o.ä. könnte und damit ggf. aus der EU nach Liechtenstein verbringen könnte. Aber womit verdient RadioLED eigentlich sein Geld?

Was macht RadioLED?

RadioLED ist demnach also die österreichische Tochter einer im Steuerparadies residierenden Liechtensteiner Mutter. RadioLED ist außerdem ein Technologieunternehmen, das drahtlose Netzwerke mit eigener patentierter Technologie im In- und Ausland entwickelt, baut und betreibt. Über die dabei eingesetzte Technik gibt die Firma RadioLED selbst bekannt:

UNSERE TECHNOLOGIE
Die RadioLED Core Network-Infrastruktur ist ein Mesh-Netzwerk, das aus Software- und Hardwarekomponenten besteht, die als Multipoints bezeichnet werden und über ein Dashboard zum Messen und Überwachen verwaltet werden. Die Betriebssystemsoftware wird in der Netzwerkinfrastruktur installiert, verfügt über Selbstheilungs-/Verwaltungsfunktionen und kann verschiedene Kommunikationsprotokolle verwalten.

Jeder Multipoint besteht aus einem leistungsstarken Prozessor und Speicheroptionen und bildet zusammen mit anderen Knoten ein leistungsstarkes Rechenzentrum.

Die RadioLED-Lösung ist wirklich drahtlos und erfordert keine Backhaul-Verbindung an jedem Gerät. Unsere Geräte werden normalerweise in bestehende Beleuchtungsinfrastrukturen oder öffentliche Gebäude eingebaut.

Das RadioLED Core Network bietet 5G-Funktionalität und ermöglicht die Integration bestehender und neuer Telekommunikationsgeräte und -infrastruktur (z. B. Glasfaserkabel).

Das RadioLED Core Network ist selbst ein Smart City Operating System, das die Stadtverwaltung in die Lage versetzt, ihre städtische Infrastruktur zu steuern.

Man kann also zusammenfassen:

Eine im Sommer 2017 von Betriebswirten und Juristen gegründete Technologiefirma mit dem Sitz der Holding im Steuerparadies Liechtenstein, was wiederum 69 Kilometer von Davos entfernt ist, macht Ende 2020 und nur 3 Jahre nach ihrer Gründung einen Auftrag bekannt, nach den Vorgaben des regelmäßig in Davos tagenden World Economic Form um die Stadt Apeldoorn in eine „Smart City“ umzuwandeln. Aha!

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Die geheimen Geschäftsbeziehungen zwischen Apeldoorn und RadioLED zur Umsetzung des WEF-Projekts „Smart City“

Zur Umsetzung des Smart City-Projekts schlossen also

die Gemeinde Apeldoorn und RadioLED im Jahr 2021 eine geheime Vereinbarung, in der RadioLED die Erlaubnis erteilt wurde, 500 kleine Sender (quadratische weiße Kästen) an Laternenpfählen anzubringen. Die Kosten belaufen sich bislang auf 1,7 Millionen Euro. Das Projekt stammt übrigens vom World Economic Forum…

Geheimverträge? War da nicht etwas?

Der geheime Deal, den Apeldoorn mit RadioLED abgeschlossen hat, erinnert stark an den – damals – ebenfalls geheimen Deal, den das Wirtschaftsministerium mit Telekommunikationsunternehmen geschlossen hat, in dem festgelegt wurde, dass Kommunen außen vor bleiben und die niederländische Bevölkerung nichts dagegen haben kann die Einführung von (zukünftigen) drahtlosen Kommunikationsnetzen.

Zukünftig soll die Zahl dieser weißen Kästchen, mit denen die „Smart City“ umgesetzt wird, im öffentlichen Außenraum erhöht werden.

Die Gesamtkosten dieses Projekts werden auf 17,8 Millionen Euro geschätzt und vollständig von RadioLED getragen. Das Unternehmen ist nicht offen darüber, wie diese Investition zurückerstattet wird, aber es ist offensichtlich, dass es um die Sammlung und den Verkauf von Daten geht. Ein lukratives Geschäft, bei dem der Bürger das Opfer der Rechnung ist. Die Gemeinde Apeldoorn erhält keine Einnahmen aus dem Smart City-Projekt, der gesamte Gewinn kommt RadioLED zugute.

Wir fragen uns: Woher nimmt aber eine wenige Jahre alte Firma das Geld, um ca. 17,8 Millionen Euro vorzufinanzieren?

Der Bürger bezahlt seine eigene Überwachung durch seine Daten

Um welche Daten es hierbei gehen kann, hat die Stadt Apeldoorn selbst zugegeben:

In einer Smart City werden Daten mittels Sensoren gesammelt. Diese Sensoren können verschiedene Dinge messen, wie Temperatur, Feuchtigkeit, Stickstoff, CO2, Feinstaub und Lärm. Diese Daten können helfen, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Scheinbar war der Stadt dieser Einblick so peinlich, daß sie diese Webpage inzwischen aus dem Netz genommen hat, weswegen diese Seite nur noch über Web-Archive einsehbar ist. Etwas konkreter, was die Daten angeht, wird ein journalistischer Beitrag:

Eine Route, bei der die Stadt – in Zusammenarbeit mit dem Tech-Unternehmen RadioLED – mit einem blitzschnellen und kostenlosen öffentlichen 5G-Netz versorgt wird, mit Ampeln, die dafür sorgen, dass Radfahrer bei Regen nicht zu lange auf grünes Licht warten müssen, Lichter an einer Kreuzung, die anzeigen, ob sich ein anderer Verkehrsteilnehmer nähert, und Sensoren, die die Sauberkeit der Außenluft verfolgen.

Mit anderen Worten: Es geht auch um die Kontrolle der Einhaltung von Ökoauflagen und die daran geknüpften Verwaltungshandlungen und Verhaltensregeln. Die Firma RadioLED

verwaltet auch die Daten von Tausenden von Sensoren, die den Bürgern von Apeldoorn überallhin folgen.

Was aber passiert mit den Daten?

Aber was dieses Unternehmen mit den Daten macht, die es über die Bürger von Apeldoorn sammelt, und welche anderen Vereinbarungen mit der Gemeinde getroffen werden, wird geheim gehalten. Eine Anfrage bei der Gemeinde bringt nichts.

Daraus schlussfolgern wir:

Die volle Kontrolle über das Smart-City-Projekt liegt daher in den Händen eines unbekannten österreichischen Technologieunternehmens.

Mit anderen Worten: Die Stadt Apeldoorn überlässt der Firma RadioLED die Verwaltung aller in der Stadt gewonnenen Daten! Eine erstaunliche Großzügigkeit für eine Firma, deren Mutter im Steuerparadies Liechtenstein residiert und die erst seit wenigen Jahren existiert.

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Widerstand formiert sich

Dennoch ist auf der Seite der Gemeinde Apeldoorn zu lesen, dass sie das Smart City Project

„zusammen mit Einwohnern, Unternehmen, Bildungs- und Wissenseinrichtungen gestalten. Wir stellen uns immer die Frage: Wollen wir, was möglich ist?“

Aber warum hat die Gemeinde eine geheime Vereinbarung mit RadioLED abgeschlossen? Und warum beantwortet die Gemeinde Apeldoorn Fragen von Bürgern mit der Ankündigung, dass sie sich mit inhaltlichen Fragen zum Smart City-Projekt an RadioLED wenden sollten? Und warten die Bewohner tatsächlich auf das Smart City Project?

Eine Frau Sissi Wigbers von der „werkgroep bezorgde burgers“ ist damit gar nicht einverstanden und startete unter dem Slogan

„Stopp Smart City Apeldoorn und die Einführung der RadioLED-Boxen“,

eine Petition. Die Petenten fordern von der Stadtverwaltung

Apeldoorn ist zwar die erste Gemeinde in den Niederlanden, die diesen Teil des Smart-City-Projekts umsetzt, aber dieses Projekt steht auch für andere Gemeinden auf der Agenda.

Dennoch zeigt der 2020 vom Gesundheitsrat veröffentlichte Gutachten „5G und Gesundheit“, dass der Einfluss von 5G auf die Gesundheit teilweise noch nicht untersucht ist, die tatsächlichen Gesundheitsrisiken nicht bekannt sind und der Zusammenhang zwischen 5G und Gesundheitsschäden besteht für eine Reihe von Krankheiten wurde nicht festgestellt. Tatsächlich macht uns das zu Versuchskaninchen.

Ende 2020 stand dieser Bericht dreimal auf der Tagesordnung des niederländischen Repräsentantenhauses, seine Diskussion wurde jedoch jedes Mal verschoben. Seitdem ist kein Politiker mehr darauf zurückgekommen.

Die erste Phase von 5G (Auktion 700, 1400 und 2100 MHz) ist nun eine Tatsache. Einnahmen für den Staat: 1,23 Milliarden Euro. Die zweite Phase (3,5-GHz-Auktion) ist für Ende 2022 geplant. Dies bringt uns eine landesweite Abdeckung durch ein ausgedehntes Netzwerk von 5G Small Cells (Mikroantennen). Damit landet unsere Privatsphäre buchstäblich auf der Straße und die Tür zu einem Kontrollstaat steht weit offen.

Nachdem in den Niederlanden dieses Thema endgültig aus der Flasche ist und man es nicht mehr hinein bekommt, versucht man es offenbar zu verschleppen.