BRÜSSEL – Die Europäische Union hat während der Covid-Krise ihre Bürger bewusst einem medizinischen Großexperiment ausgesetzt, ohne über die erforderlichen Sicherheitsdaten zu verfügen.
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Und wie konnten sich die Bürger angeblich frei und informiert darüber entscheiden, ob sie das wollen oder nicht?
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Nur bedingt zugelassen
Das nun veröffentlichte Dokument ist mehr als ein bürokratischer Hinweis. Es ist die amtliche Bestätigung, dass die EU-Bevölkerung ohne explizite Aufklärung Teil eines beispiellosen medizinischen Großversuchs wurde. Millionen Bürgerinnen und Bürger wurden wie Laborratten behandelt – ihre Einwilligung zum „Test ohne vollständige Daten“ wurde nie eingeholt.
Am 10.10.2022 informierte das Paul-Ehrlich-Institut die Öffentlichkeit, dass die Wirkstoffe, die der Bevölkerung seit langer Zeit verabreicht wurden und von denen die Hersteller behaupten, sie könnten damit das Covid-Virus zurückdrängen, bis dahin nur eine bedingte Zulassung hatten:
Dieser Umstand wird nun in einer Anfrage des EU-Abgeordneten Hauser der FPÖ noch einmal thematisiert.
Auf eine Anfrage des Abgeordneten Hauser bestätigte die Europäischen Kommission, (hier gesichert) noch einmal, dass die angeblichen „Impfungen“ lange Zeit nur mit einer „bedingten Zulassung“ verabreicht wurden. Mit anderen Worten: Die „Impfungen“ wurden Millionen Menschen verabreicht, obwohl die vollständigen Datendossiers nicht vorlagen.
Millionen Injektionen ohne hinreichende Daten
Bereits während des Kaufs drängt sich auf, dass sich die Verantwortlichen in eine Verantwortungsdiffusion flüchteten. Der Antwort auf die Anfrage ist entnehmbar, dass es für die zentrale Entscheidung keinen Verantwortlichen gab. Vielmehr wurde eine Gruppe tätig, deren Teilnehmer nicht genannt werden.
DE E-002126/2025 Antwort von Hadja Lahbib im Namen der Europäischen Kommission
(27.8.2025)Die Vereinbarungen über Abnahmegarantien für die Lieferung von COVID-19-Impfstoffen wurden weder eigenständig ausgehandelt noch eigenständig unterzeichnet.
Die Verhandlungen wurden in voller Transparenz zusammen mit den Mitgliedstaaten
abgeschlossen und von einem gemeinsamen Verhandlungsteam1 durchgeführt. Dieses Team erstattete einem Impfstoff-Lenkungsausschuss, der unter dem gemeinsamen Vorsitz der Kommission und eines teilnehmenden Mitgliedstaats stand, regelmäßig Bericht.Bei der Aushandlung des endgültigen Vertragstextes erfolgte die Unterzeichnung durch das zuständige Kommissionsmitglied nicht eigenständig, sondern nach Zustimmung des
Kollegiums. Daher beruhte der Prozess auf dem gemeinsamen Einsatz und einer
gemeinsamen Entscheidungsfindung sowohl bei der Aushandlung als auch bei der
Unterzeichnung der Verträge.
Um die entscheidende Frage zu beantworten, wer denn nun politische Verantwortung für dieses beispiellose Experiment trägt, müsste man wissen, wer denn die Personen in der Gruppe waren. Aber, man ahnt es: das wird natürlich verschwiegen.
Institutionalisierte Verantwortungsdiffusion:
Die Kommission betont, dass sie die Abnahmegarantien nicht allein ausgehandelt habe, sondern zusammen mit einem
- „gemeinsamen Verhandlungsteam“ und einem
- „Impfstoff-Lenkungsausschuss“ der Mitgliedstaaten.
Diese Konstruktion hat einen klaren Nebeneffekt: Verantwortung wird verteilt, Rechenschaftspflicht verwischt.
Das gemeinsame Verhandlungsteam bestand aus Vertretern der Kommission sowie von Deutschland, Spanien, Polen, Italien, Frankreich, Schweden und den Niederlanden. Konkrete Namen wurden nicht veröffentlicht.
Leider sind die spezifischen Namen der Mitglieder des Impfstoff-Lenkungsausschusses der EU-Mitgliedstaaten nicht öffentlich dokumentiert oder in den verfügbaren Quellen leicht zugänglich. Der Lenkungsausschuss, der während der COVID-19-Pandemie eine zentrale Rolle bei der Beschaffung von Impfstoffen spielte, bestand aus Vertretern aller 27 EU-Mitgliedstaaten unter dem Vorsitz der Europäischen Kommission, wobei Österreich einen Co-Vorsitz innehatte. Die genauen Personen, die diese Vertreterrollen ausfüllten, werden in den öffentlichen Berichten und Dokumenten nicht namentlich genannt.
Selbst wenn diese Personen nicht verschwiegen würden, dann könnte man bei derartigen Gruppen-Entscheidungen die Verantwortung noch weiter verschleiern, wenn es keinen Zwang zur Einstimmigkeit gäbe.
Selbst wenn nur eine abweichende Stimme zugelassen wäre, könnte theoretisch jeder behaupten „ich war derjenige, der dagegen gestimmt hat“.
Eine nur „bedingte Zulassung“
In der Antwort auf die parlamentarische Anfrage erklärt die Kommission außerdem unmissverständlich: Die ersten Impfstoffe erhielten eine „conditional marketing authorisation“.
Für die ersten COVID-19-Impfstoffe wurde eine bedingte Zulassung erteilt, eine besondere Art von Zulassung, mit der ein Zugang zu Arzneimitteln erleichtert wird, die zum Beispiel in Notsituationen wie der COVID-19-Pandemie eine medizinische Versorgungslücke erfüllen müssen, während ein umfassendes Datendossier noch nicht verfügbar ist.
Offiziell verweist Brüssel auf angebliche Transparenz: Produktinformationen und Bewertungsberichte seien veröffentlicht worden. Doch genau hier liegt der Kern der Kritik: Die entscheidenden Details – unvollständige Daten, befristete Zulassung, Nachlieferungsauflagen wurden so gut wie nie kommuniziert.
Die Regulierungsbehörden können über diese Möglichkeit solche Arzneimittel zuzulassen, sobald ausreichende Daten belegen, dass der Nutzen des Arzneimittels gegenüber den Risiken überwiegt, wobei nach der Zulassung strenge Schutzmaßnahmen und Kontrollen vorgeschrieben sind.
Hinzu kommt: Die dann abgelieferten Zulassungsstudien wirken manipuliert.
Fragwürdige „Studien“
Die EU ignoriert beispielswiese bis heute die gravierenden Ungereimtheiten in der Pfizer-Zulassungsstudie. Tausende Probanden wurden ohne nachvollziehbare Begründung ausgeschlossen. In der Impfgruppe gab es 15 Todesfälle, in der Kontrollgruppe 14 – und das, obwohl die Kontrollgruppe gar kein echtes Placebo erhielt, sondern ebenfalls die hochgefährlichen Lipid-Nanopartikel. Zudem wurden Geimpfte erst nach zwei Wochen zur Impfgruppe gezählt, wodurch frühe Nebenwirkungen systematisch verschleiert wurden.
Die Logik: Nutzen überwiegt Risiko – so das Argument. Doch praktisch, war das nichts Anderes als ein gigantischer Feldversuch. Denn:
- Die Zulassung galt jeweils nur für ein Jahr, konnte verlängert werden.
- Die Hersteller waren verpflichtet, weitere Daten und Studien nachzuliefern
- Erst wenn diese Auflagen erfüllt waren, konnte die bedingte Zulassung in eine vollständige umgewandelt werden.
Ignorierte Übersterblichkeit
Während 2020 trotz angeblicher Pandemie die Krankenhäuser unterbelegte waren und die Sterblichkeit sogar reduziert war, zeigen die Daten seit Beginn der Impfkampagne eine anhaltende Übersterblichkeit. Diese unbequeme Wahrheit wird von Politik und Mainstream-Medien konsequent ignoriert. Selbst der amerikanische Präsident Trump hinterfragt mittlerweile den Erfolg seiner „Operation Warp Speed“ und fordert Beweise für den Nutzen der Impfkampagne.
Es ist das offizielle Eingeständnis, dass die Impfkampagnen unter Bedingungen stattfanden, die man in einem normalen Arzneimittelverfahren niemals akzeptiert hätte.
Der Zulassungsinhaber muss innerhalb festgelegter Fristen spezifische Verpflichtungen erfüllen, z. B. weitere Studien durchführen und weitere Daten zur Bestätigung der Wirksamkeit oder Sicherheit vorlegen.
Bedingte Zulassungen gelten für ein Jahr und können jährlich verlängert werden. Wenn die spezifischen Verpflichtungen erfüllt sind, können bedingte in vollständige Zulassungen umgewandelt werden, wie dies bei COVID-19-Impfstoffen der Fall war.
Die aktualisierten Produktinformationen2 und Bewertungsberichte3 zu COVID-19-
Impfstoffen wurden stets rechtzeitig öffentlich zugänglich gemacht. 1
Das gemeinsame Verhandlungsteam bestand aus der Kommission und mehreren Mitgliedstaaten:https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/qanda_20_1662.
2 https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/html/index_en.htm (nur auf Englisch verfügbar).
Ein gigantisches Experiment
Das bedeutet: Die gesamte EU-Bevölkerung wurde als Experimentiermasse missbraucht. Während sich Politiker und Kommissionsvertreter öffentlich der „Sicherheit und Wirksamkeit“ der Impfstoffe rühmten, lief hinter den Kulissen ein Verfahren, das eher an die Zulassung von Notfallpräparaten in Kriegszeiten erinnert.
Die Bürger waren nicht Patienten, sondern Versuchskaninchen – gezwungen, Teil einer Datensammlung zu sein, die erst im Nachhinein die fehlenden Beweise liefern sollte.


