BRÜSSEL – Wie hinterhältig: Nach außen stellt die EU bei der „digitalen Identität“ Transparenz ins Schaufenster und intern bekommen nur Apple und Google alle Daten und grenzen bei dieser Gelegenheit Andere aus.
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Entwickler auf der ganzen Welt sind sich einig: Schluss mit der Abhängigkeit von Google! Sie argumentierten, boten „bessere“ digitale ID-Lösungen an, plädierten für das Projekt und forderten andere Entwickler auf, sich an ihre EU-Vertreter zu wenden.
Die EU verkauft sich nach außen gerne als Macht des Friedens und der Offenheit, sowohl ökonomisch, als auch technisch. Und die EU stellt den Datenschutz gerne als einen ihrer Grundsätze dar. Ihr System ist daher Open Source und versucht, Datenlecks zu minimieren. Doch wenn man hinter die Fassade und in den Maschinenraum blickt, erkennt man leider viel zu oft das genaue Gegenteil.
Bei der Überprüfung der Software für die Altersüberprüfungen haben Softwareentwickler nun entdeckt, dass es unmöglich sein wird, eine Altersüberprüfung durchzuführen, wenn man sein Handy ohne Google oder wohl auch ohne Apple betreibt. Und das, obwohl der „Digital Markets Act“ derartige Monopole eigentlich ausschließt.
Entdeckt hat dies Daniel Micay, der Gründer von GrapheneOS. GrapheneOS ist ein Open-Source – Android- Betriebssystem mit Fokus auf Datenschutz und Sicherheit, das auf ausgewählten Google Pixel- Geräten läuft, darunter Smartphones, Tablets und faltbare Geräte. Ein Beitrag von ihm findet sich am Ende dieses Artikels. Nebenbei bemerkt: Eduard Snowden verwendet ebenfalls GraphenOS. Einen ersten Überblick, welche Folgen es hat, wenn man das Google-Betriebssystem gegen GraphenOS tauscht kann man folgendem Beitrag entnehmen:
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Google und die EU: Mit dem Argument des Kindsmissbrauchs ein rechtswidriges Monopol aufbauen
Ende Juni diesen Jahres startete die Europäische Union ein Pilotprojekt zum Testen eines Prototyps einer Altersverifizierungs-App in fünf Mitgliedsstaaten:
- Dänemark,
- Frankreich,
- Griechenland,
- Italien und
- Spanien.
Der Vorwand: Schutz von Kindern im Internet! Kinder kann man aber auf vielerlei Wegen schützen, auch im Internet. So könnten Google und co. durch die von Kindern aufgerufenen Seiten sicherlich erkennen, dass sich Teens etc. an der Computertastatur befinden. Außerdem könnten Google und co. den Eltern Software anbieten, die es den Eltern ermöglicht, Kindern den Zugang zu gewissen Seiten zu unterbinden. Ideen und gute Ansätze gibt es genügende. Doch all das geschieht nicht. Eine Einordnung in einem Szene-Blog bringt diese Problematik mit den Worten auf den Punkt:
Auch aus der Wissenschaft melden sich dazu Stimmen, wie z.B. aus der Universität Cambridge, anlässlich ähnlicher Bestrebungen in England:
Macht und Kontrolle
Projekt 2025
Die offizielle Version dazu lautet, dass diese App zur Altersversifizierung
- auf den technischen Spezifikationen der kommenden europäischen digitalen Identitäts-Wallet basiert. Außerdem sei sie
- Open Source, benutzerfreundlich und sicher.
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Wie funktioniert die Altersverifizierung mit Hilfe der EU-App
Anfang des Monats hat die Europäische Kommission ein neues Framework zur Altersüberprüfung und eine neue App dazu vorgestellt. Beide sollen auch von anderen Apps genutzt werden können, die eine Altersüberprüfung erfordern.
Und so funktioniert es:
- Die Altersverifikation ist zweistufig. In der untersten Stufe gibt es eine EU-App. Darauf können die Nationalstaaten der EU dann ihre eigenen Apps zur Altersverifizierung draufsetzen.
- Die Apps der Nationalstaaten werden in den Google- und Apple-App Stores ihres Landes veröffentlicht.
- Andere Apps auf dem Telefon können dann Altersüberprüfungen bei der national angebotenen App anfordern.
- Die anfragende Partei erhält eine einfache „Ja“- oder „Nein“-Antwort mit wenigen zusätzlichen Informationen
Hierbei handelt es sich um eine Designentscheidung, die den Designprinzipien der EU entspricht.
Play Integrity API ist integriert
Doch offenbar wurde ein ganz zentraler Punkt verschwiegen: Es wurde nämlich verschwiegen, dass dieses Design einen Flaschenhals enthält.
Die Entwickler haben nämlich eine zwingende Nutzung der Google Play Integrity API eingebaut. Diese Play Integrity API ist wiederum ein Dienst, den Google bereitstellt und der prüft, ob auf dem Telefon, auf dem die App betrieben wird, eine von Google freigegebene Android-Version betrieben wird.
Seit der Veröffentlichung der Google Play Integrity API haben viele große Unternehmen damit begonnen, die Überprüfungen in ihren Apps zu implementieren. Am häufigsten sind Bank-, Finanz- und Behörden-Apps betroffen. Nutzer von Smartphones ohne Google können den Dienst beispielsweise über ihren Browser oder Computer laden.
Ursprünglich im Mai 2025 veröffentlicht, konnte jeder App-Entwickler es in seine App integrieren. Bei Aktivierung kommuniziert das Telefon dann mit den Servern von Google Play, die eine Antwort über Folgendes zurücksenden:
- ist die App echt?
- wurde die App aus dem Google Play Store installiert?
- wird auf dem Telefon ein lizenziertes Android-Betriebssystem betrieben (kommerzielle Partnerschaft mit Google)?
Im Kern ist das eine Überprüfung, ob sich das Telefon im Software-Biotop von Google- oder einem seiner Partner wie Samsung befindet.
Aber, und das ist der zentrale Punkt: Alternative Betriebssysteme wie z.B.
- GrapheneOS und
- andere sogar von Google freigegebene Betriebssysteme
sind ausgeschlossen. Die Folge ist: Wenn eine App diese API nutzt, benötigt sie ein Google-Umfeld. Nutzer von Smartphones ohne Google-Zugriff können die App überhaupt nicht nutzen. Folglich sind Altersverifizierungs-Apps für Nutzer von Smartphones ohne Google-Zugriff unbrauchbar.
In der Entwicklerszene wurde dies bemerkt
Die Open-Source-App der EU wurde auf GitHub veröffentlicht und die Entwickler haben den folgenden Abschnitt in der README-Datei schnell zur Kenntnis genommen:

Und an die Öffentlichkeit gebracht:

Daniel Micay, Gründer von GrapheneOS, hat mit viel Unterstützung ebenfalls ein Problem zum selben Projekt erstellt.

Das bedeutet: Wenn man sich in der Europäischen Union befindet und das Telefon von Google entkoppelt hat, dann kann man sein Alter nicht verifizieren und auch kein anderes Programm, das eine Altersverifikation benötigt.
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Die drei Problemfelder dieses Designs der EU
Obwohl die EU mit diesem Design drei Problemfelder geöffnet hat, wird diese Altersverifizierungs-App der Europäischen Kommission bereits in fünf europäischen Ländern getestet:
Problemfeld 1: EU-App zur Verifikation der „Altersüberprüfung“ ist eine „private“ Lösung
Bisher liegt der Altersnachweis in staatlicher Hand, denn er ist rechtssicher in den staatlichen Ausweisdokumenten enthalten.
So weit die EU-App zur Altersverifikation aktuell offengelegt ist, gibt die EU dieses staatliche Monopol offenbar aus der Hand, denn die Kommission präsentiert die App zur Verifikation der „Altersüberprüfung“ selbst als eine private Lösung! Nicht der Staat führt eine Altersverifikation durch, sondern Privatkonzerne. Die aktuell vorliegenden Informationen lassen erkennen, daß die EU-Kommission aktuell nur den Privatfirmen Google und Apple dieses Recht geben.
Bei dieser Altersverifikation ist erkennbar, dass die App für Google die Google-Alters-Bestätigung nutzt und dass die App für Apple die Apple-Alters-Bestätigung nutzt.
Vermutlich greifen beide dann letztendlich auf die eID zurück, die ja in Zukunft sogar biometrisch fundiert werden soll. Selbst wenn diese eID staatlich wäre, wäre der Bestätigungsprozess in privater Hand. Bildlich gesprochen prüft nicht ein Polizist, ob das Alter regelkonform ist, sondern ein einziger Privatkonzern. Wer an dieser Stelle argumentiert, dass das doch z.B. beim Abholen eines Pakets genauso ist, der sie darauf verwiesen, dass die Post nicht bei Google anfragt, ob das Alter stimmt, sondern diesen Vorgang selbst durchführt.
Unklar ist aktuell noch, ob die APP nur staatlich garantierte Identitäten akzeptiert, also z.B. die staatliche eID, oder nur privat garantierte Identitäten, also z.B. von Google privat erhobene Identitäten, oder eine Mischform, also sowohl staatliche, als auch privat erzeugte Identitäten. Letzteres ist aber noch Spekulation.
Der Verifikationsprozess des Alters funktioniert aktuell nur mit Google und Apple
Keine Spekulation ist hingegen, daß sich der Verifikationsprozess aktuell in der privaten Hand von Google und/oder Apple befindet, denn die EU-App zur Altersüberprüfung funktioniert nur auf Google-Telefonen, da sie die Google-Bestätigung erzwingt. Vergleichbares dürfte für Apple gelten.
Wenn aber die App nur die Google- und Apple-Bestätigung nutzt, dann bedeutet dies im Umkehrschluss, dass die App auf anderen Handys nicht funktioniert und dass sie auf Handys nicht funktioniert, bei denen z.B. Google deinstalliert wurde.
Da fragt man sich: was nutzt eine staatliche Identität, wenn diese nicht verifiziert werden kann, weil man weder Google, noch Apple nutzen möchte?
Jeder in der EU könnte so gezwungen werden, Big-Tech-Telefone zu verwenden, wenn er Apps mit diesem Altersverifizierungssystem nutzen will.
Ist es aber die Aufgabe der EU-Kommission, die Monopole von Google und Apple abzusichern und auszuweiten?
Problemfeld 2: Google nutzt die weniger sichere Lösung
Die beste Sicherheit in der IT bieten dezentrale Lösungen, also wenn jeder Bürger seine Daten bei sich selbst aufbewahrt. Die EU und die Regierungen in Bund und Ländern gehen jedoch den genau gegenteiligen Weg und zentralisieren Daten, z.B. beim e-Rezept. Daher ist es grundsätzlich schlecht, wenn persönliche IDs und Wohnort etc. an einem Ort aufbewahrt werden.
Die Befürworter dieser App betonen auch gerne die angebliche Sicherheit dieser von Google bereitgestellten Bestätigungsroutine. Entwickler entgegen dieser Behauptung jedoch, dass das unzutreffend sei.
Im untigen Video hebt der Autor der Warnungen hervor, dass die Android Hardware Attestation API sicherer sei, als die von Google verwendete Play Integrity API.
- Anwendungsfall: Entwickler verwenden sie, um sicherzustellen, dass die zugrundeliegende Hardware und das Betriebssystem authentisch und unverändert sind, insbesondere in Umgebungen, in denen strenge Hardware-Sicherheitsanforderungen gelten.
- Stärken: Bietet eine sehr tiefe Ebene der Geräte- und Hardware-Integritätsprüfung.
- Anwendungsfall: Wird von Entwicklern genutzt, um riskante oder betrügerische Datenflüsse zu erkennen und zu bekämpfen, die von modifizierten Apps oder Umgebungen ausgehen könnten.
- Stärken: Bietet eine einfache Integration in das Google Play-Ökosystem und umfassendere Missbrauchsschutzfunktionen, die auf der Integrität der App und ihrer Umgebung basieren.
- Wenn die Integrität von Hard- und Software auf dem Gerät selbst überprüft werden muß, ist die Hardware Attestation API die richtige Wahl.
- Wenn der Schutz vor Missbrauch und Betrug im Zusammenhang mit der Altersverifikations-App im Google Play Ökosystem überprüft werden muß, ist die Play Integrity API die geeignetere Lösung.
Im vorliegenden Fall verwiesen die Entwickler von GrapheneOS darauf, dass sie durch Google und der EU verwendete Android Play Attestation API als weniger sicher ansehen als die nicht verwendete Android Hardware Attestation API. Zudem ist die Altersüberprüfung nur auf von Google freigegebenen Android-Geräten oder iPhones möglich , wofür ein Google- oder Apple-Konto erforderlich ist. Grund sei, dass die Android Hardware Attestation API folgende Prüfungen durchführt:
- Authentizität/Integrität der Hardware
- Authentizität des Betriebssystems zur Gewährleistung aktueller Sicherheitsupdates
- Authentizität der App
und damit auch alternative Betriebssysteme akzeptiert, die sicherer sind, als Google selbst!
Problemfeld 3: Die EU verstößt mit der von ihr aufgesetzten Altersverifikation offenkundig gegen die Regeln des EU-„Digital Markets Act“
Ironischerweise verbietet eine andere EU-Verordnung – der Digital Market Act (DMA) – die Aufrechterhaltung eines Monopols auf einen ausländischen Technologieanbieter. Laut DMA wäre also der zuvor beschriebene Flaschenhals, der alternative Betriebssysteme ausschließt, gemessen an EU-Recht illegal.
Der Digital Markets Act (DMA) ist eine EU-Verordnung, die angeblich darauf abzielt, faire und offene digitale Märkte zu gewährleisten, indem sie die Marktmacht großer Technologieunternehmen, sogenannter „Gatekeeper“, begrenzt. Ein Blick in den Digital Markets Act (DMA) der EU lehrt (wir Zitieren von einer EU-Webseite):
Die Änderungen bedeuten Pflichten für Gatekeeper – Verbote und Gebote, an die sie sich im Geschäftsalltag zu halten haben.
Beispielsweise müssen Gatekeeper künftig:
- Dritten ermöglichen, in bestimmten Situationen mit den eigenen Diensten des Gatekeepers zusammenzuarbeiten
- es ihren gewerblichen Nutzern ermöglichen, auf die Daten zuzugreifen, die sie bei der Nutzung der Gatekeeper-Plattform generiereren
- den Unternehmen, die auf ihrer Plattform Werbung betreiben, die notwendigen Instrumente und Informationen zur Verfügung stellen, um eine eigene, unabhängige Überprüfung ihrer Werbung auf der Gatekeeper-Plattform vornehmen zu können,
- es ihren gewerblichen Nutzern ermöglichen, ihr Angebot zu bewerben und Verträge mit ihren Kunden außerhalb der Gatekeeper-Plattform abzuschließen.
Das dürfen Gatekeeper-Plattformen künftig nicht mehr:
- Dienstleistungen und Produkte, die der Gatekeeper selbst anbietet, gegenüber ähnlichen Dienstleistungen oder Produkten, die von Dritten auf der Plattform des Gatekeepers angeboten werden, in puncto Reihung bevorzugt behandeln,
- Verbraucher*innen daran hindern, sich an Unternehmen außerhalb ihrer Plattformen zu wenden,
- Nutzer*innen daran hindern, vorab installierte Software oder Apps zu deinstallieren, wenn sie dies wünschen,
- Endnutzer*innen außerhalb des zentralen Plattformdienstes des Gatekeepers zum Zwecke gezielter Werbung ohne ausdrückliche Zustimmung nachverfolgen.
Unserer Überzeugung nach verstößt es gegen den Digtal Markets Act der EU ausschließlich den Konzernen (Gatekeepern) Google und Apple die Möglichkeit einzuräumen Altersverifikationen vorzunehmen.
Wir sind gespannt, wie die „Wertegemeinschaft EU“ damit umgehen wird!
Doch welche Folgen würden Apple und Google drohen, wenn sie tatsächlich gegen den Digital Markets Act verstoßen? Hierzu werfen wir noch einmal einen Blick in die Regeln des Digital Markets Act:
Was passiert, wenn sich nicht daran gehalten wird?
- Geldbußen: von bis zu 10 % des weltweiten Gesamtumsatzes des Unternehmens bzw. bis zu 20 % bei wiederholter Zuwiderhandlung
- Zwangsgelder: von bis zu 5 % des durchschnittlichen Tagesumsatzes
- Abhilfemaßnahmen
- Bei systematischen Verstößen gegen das Gesetz über digitale Märkte können den Gatekeepern nach einer Marktuntersuchung zusätzliche Abhilfemaßnahmen auferlegt werden. Solche Maßnahmen müssen in einem angemessenen Verhältnis zum jeweiligen Verstoß stehen. Erforderlichenfalls und als letztes Mittel können nicht-finanzielle Abhilfemaßnahmen auferlegt werden. Diese Maßnahmen können verhaltensorientierter oder struktureller Natur sein. Hierzu gehört auch die Veräußerung von Geschäftsbereichen.
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Die EU duckt sich weg
Trotz der überwältigenden Unterstützung von Hunderten von Entwicklern, die die Entfernung der Anforderung der Google Play Integrity API forderten, wiesen die EU-Entwicklervertreter dies zurück und behaupten, sie hätten lediglich eine Referenzimplementierung erstellt und die Mitgliedstaaten könnten ihre eigenen Entscheidungen treffen.
Dann, ein paar Wochen später, löschten sie diesen Teil der README-Datei und ersetzten ihn durch Folgendes Geschwurbel:

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Ein Erklärvideo
Wie schon Micay betont, verbietet ironischerweise eine andere EU-Verordnung – der Digital Market Act („DMA“) – die Aufrechterhaltung eines Monopols gegenüber einem ausländischen Technologieanbieter. Laut DMA wäre diese Anforderung illegal.
Am 11. August veröffentlichte dann Take Back Our Tech („TBOT“) ein Video mit einem dazugehörigen Artikel, diese Entdeckung öffentlich zu machen. Im folgenden Video erklärt Hakeem Anwar von TBOT mehr und zeigt, was App-Entwickler über den neuesten Schritt der Europäischen Kommission in ihrem Digital-ID-Programm denken.
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Wer das obige Video nicht auf Rumble ansehen kann, kann Sie es HIER auf Substack oder HIER auf Odysee ansehen.
Über den Autor des Videos
Im folgenden Video erklärt Hakeem Anwar von Take Back Our Tech (TBOT) mehr dazu und zeigt, was App-Entwickler über den jüngsten Schritt der Europäischen Kommission im Rahmen ihres Programms für digitale IDs denken.
Take Back Our Tech ist eine Website, die die Öffentlichkeit über umweltfreundliche Technologie und deren effektiven Einsatz aufklären möchte.
Man kann deren Arbeit auf Substack , Telegram , Odysee und anderen Plattformen verfolgen, die HIER aufgeführt sind.
Wer deren Sendung kennt, weiß, dass das meiner Meinung nach nicht funktionieren wird. Der Mechanismus sei immer gleich: Softwareunternehmen werden sich an ihre Investoren und Finanzunternehmen halten, die von denselben Leuten geleitet werden, die auch die jährlichen Treffen in Davos und auf dem Bilderberg-Gipfel besuchen.
Der Autor betont an anderer Stelle, er sei dankbar, dass er Kapitel 17 von Derrick Brozes „ Die Pyramide der Macht “ gesehen habe, das die perfekte Einleitung für die Recherche zu diesem Thema war: Sie können die ersten 16 Kapitel von „ Die Pyramide der Macht “ auf YouTube HIER und Odysee HIER ansehen und eine Liste der Kapitel finden Sie HIER ]
Es spielt keine Rolle, in welchem Land man sich befindet. Es passiert überall. Jeder, der in der EU ein von Google getrenntes Telefon nutzt oder nutzen möchte, läuft Gefahr, von grundlegenden Diensten abgeschnitten zu werden.


