ST. GALLEN / UPPSALA – Die nun achte Studie bestätigt erneut: je öfter das Gesundheitspersonal die mRNA-Wirkstoffe z.B. durch Impfzwang erfolgreich aufgenötigt bekam, desto öfter wurde es krank und desto öfter infizierte es sich auch mit dem Corona-Virus.
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Medikamente können Nebenwirkungen haben, das ist nichts Neues. Das gilt selbstverständlich auch für Impfstoffe.
Wichtig ist daher nicht die Farge, „ob“ Medikamente / Impfstoffe Nebenwirkungen haben, sondern in welchem Umfang Medikamente / Impfstoffe Nebenwirkungen haben.
Mit zunehmenden wissenschaftlichen Studien wird immer mehr Bürgern das verheerende Ausmaß der Nebenwirkungen der mRNA-Wirkstoffe vor Augen geführt.
Die dafür politisch Verantwortlichen in Deutschland und der EU tauchen seither zu dieser Frage einfach ab und verweigern konsequent Antworten dazu, was die Wähler wiederum mit dem Entzug des Vertrauens in die dafür verantwortlichen Altparteien quittieren.
In den USA hingegen hat der Ständigen Unterausschusses für Untersuchungen des Senatsausschusses für Innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten den durch die mRNA-Wirkstoffe Verletzten unter dem Titel
„Stimmen der Impfgeschädigten“.
ein Forum gegeben, ihre Schicksale öffentlich zu erzählen:
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Die inzwischen achte wissenschaftliche Studie belegt: mRNA-Impfungen erhöhen das Infektionsrisiko
Nein, die Erkenntnis, dass die mRNA-Wirkstoffe das Infektionsrisiko erhöhen ist nicht neu! Erste Studien haben Anfang 2021 gezeigt, dass die mRNA-Spritzen nicht nur nicht schützen, sondern sogar mehr Infektionen und Erkrankungen verursachen.
Bereits damals wurde auch deutlich, dass auf natürlichem Weg mit dem Covid-Virus Infizierte einen besseren Schutz gegen Neuinfektionen aufgebaut hatten, als auf künstlichem Weg mit Hilfe der mRNA-Technik Infizierte. Mit dieser Erkenntnis wurde aber lediglich die Gültigkeit des Lehrbuchwissens der Immunologie auch im Fall des Corona-Virus bestätigt.
Gegen Ende 2022 gab es dann bereits Datenreihen, die belegten, dass die mRNA-Wirkstoffe eine negative Wirkungen entfalten, daß sie also mehr Schaden anrichten, als daß sie Nutzen bringen.
Ein Klassiker ist in diesem Zusammenhang die Studie der Cleveland Klinik an seinem eigenen Klinik-Personal.
Die Cleveland-Studie sollte die klinische Wirksamkeit der bivalenten Impfstoffe belegen, stellt aber zufällig fest, dass das Risiko einer Covid-19-Infektion mit jeder vorherigen „Impfung“ steigt.
Bereinigt um verschiedene Risikofaktoren hatten die Personen, die vier oder mehr Dosen erhielten dann eine 3,4-mal höhere Wahrscheinlichkeit, sich erneut mit Corona zu infizieren, als diejenigen, die keine erhielten. Wir berichteten hierüber ausführlich.

Studien, die bisher belegten, dass mRNA-Wirkstoffe die Infizierbarkeit erhöhen
Den folgenden sieben Studien ist entnehmbar, dass mRNA-Wirkstoffe eine (Neu)Infektion mit dem Virus, vor dem sie schützen sollen sogar wahrscheinlicher machen:
- Shrestha et al. (Cleveland Clinic) – COVID-19-Risiko steigt mit der Anzahl der Dosen :
- 1 Dosis → +107 % Risiko (HR 2,07, 95 % KI: 1,70–2,52)
- ≥3 Dosen → +253 % Risiko (HR 3,53, 95 %-KI: 2,97–4,20)
- Feldstein et al. (CDC) – Mit Pfizer geimpfte Kinder ohne vorherige Infektion:
- +159 % Infektionsrisiko (HR 2,59, 95 % KI: 1,27–5,28)
- +257 % Risiko für symptomatisches COVID-19 (HR 3,57, 95 % KI: 1,10–11,63)
- Perez et al. – Mehr mRNA-Dosen → IgG4-Antikörperspiegel ↑ 11× → 1,8× höheres Infektionsrisiko.
- Ioannou et al. – Die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen Infektionen betrug -3,26 % (95 % KI: -6,78 % bis -0,22 %) – was bedeutet, dass die Infektionsraten in der geimpften Gruppe höher waren .
- Nakatani et al. – Geimpfte Personen hatten ein um 85 % höheres Infektionsrisiko als ungeimpfte Personen (OR 1,85, 95 % KI: 1,33–2,57).
- Eythorsson et al. – 2+ Dosen → +42 % Reinfektionsrisiko vs. ≤1 Dosis (95 % KI: 1,13–1,78).
- Chemaitelly et al. – Die Wirksamkeit gegen Omicron BA.1- und BA.2-Infektionen wurde innerhalb von 7 Monaten negativ :
- Pfizer: 46,6 % → -17,8 % , 51,7 % → -12,1 %
- Moderna: 71,0 % → -10,2 % , 35,9 % → -20,4 %
Achte Studie, die belegt, dass mRNA-Wirkstoffe die Infizierbarkeit erhöhen
Eine aktuelle Studie aus der Schweiz mit 1.745 Beschäftigten im Gesundheitswesen hat diese Ergebnisse nun erneut bestätigt:
mRNA-Auffrischungsimpfungen haben dieser Studie zufolge im Gesundheitswesen der Schweiz das Risiko für grippeähnliche Erkrankungen um bis zu 70 % erhöht und die Zahl der Ausfalltage der Angestellten um 50 % gesteigert.
Das dürfte wohl der wirkliche Grund dafür sein, dass das geimpfte Krankenhauspersonal hohe Krankenstände hatte und dass Fluggesellschaften Flüge streichen mussten. Viel zu oft wurde dies mit „Covid-Infektionen“ begründet, was nur die halbe Wahrheit ist. Gemessen an diesen Studien ist viel zu oft die ganze Wahrheit, dass es „Covid-Infektionen“ waren, die aufgrund eines geschwächten Immunsystems auftraten und das Immunsystem wurde eben durch vermehrte „Impfungen“, also mRNA-Injektionen geschwächt.
Das Ergebnis der Studie aus der Schweiz ist niederschmetternd:
Laut der Untersuchung berichtete ein erheblicher Anteil der Teilnehmer, sich nach den Corona-Impfung so krank gefühlt zu haben, dass sie sich von der Arbeit freinehmen mussten. Die Beeinträchtigungen waren teils so stark, dass die reguläre Ausübung der Tätigkeit für mehrere Tage nicht möglich war.
Vielfältige Symptome dokumentiert
Zu den in der Studie erfassten Symptomen gehörten unter anderem:
- Menstruationsstörungen
- Ischiasschmerzen
- Mundtrockenheit
- Herzprobleme – konkret bei 17 dokumentierten Personen
Diese Nebenwirkungen traten in unterschiedlicher Häufigkeit auf, zeigten jedoch, dass die Bandbreite der Impfreaktionen weit über die bekannten kurzfristigen Beschwerden wie Fieber oder Armschmerzen hinausging.
Die gemessene Erkrankung war eine influenzaähnliche Erkrankung (ILI) – definiert als plötzlicher Fieberanstieg (≥ 38 °C oder Fiebergefühl) und mindestens ein Atemwegssymptom (Husten, Halsschmerzen, laufende Nase, Geruchsverlust) innerhalb von 7 Tagen.
Die Überwachung zeigte, dass während des Untersuchungszeitraums ca. 21 % der ILI-Fälle COVID-19 waren, ca. 20 % Influenza und der Rest durch andere Atemwegsviren verursacht wurde – was bedeutet, dass Auffrischungsimpfungen das Risiko einer Infektion mit mehreren verschiedenen Erregern erhöhen.
Höheres Krankheitsrisiko nach Auffrischungsimpfungen:
- 3 Dosen: aIRR 1,56 (95 % CI 1,22–2,03) – 56 % höheres Risiko für ILI im Vergleich zu Ungeimpften.
- 4 Dosen: aIRR 1,70 (95 % CI 1,27–2,28) – 70 % höheres Risiko.
- Neuere Booster: aIRR 1,32 (95 % CI 1,07–1,62) – stärkste Wirkung kurz nach der Impfung.
Mehr Krankheitstage nach Boostern:
- 3 Dosen: aIRR 1,49 (95 % CI 1,08–2,01) – 49 % mehr verlorene Arbeitstage.
- 4 Dosen: aIRR 1,50 (95 % CI 1,04–2,13) – 50 % mehr verlorene Arbeitstage.
Robust auch nach Bereinigung um Störfaktoren: Die umgekehrte Wahrscheinlichkeitsgewichtung bestätigte den Zusammenhang: kürzliche Auffrischungen aIRR 1,26 (95 % CI 1,12–1,43).
Studie aus Schweden bestätigt, dass mRNA-Wirkstoffe den ordnungsgemäßen Betrieb in einem Krankenhaus gefährden
Am 30. August 2025 wurde im Fachjournal Vaccine (ScienceDirect, DOI: S0264410X25008503) eine weitere Studie veröffentlicht, die die gesundheitlichen Reaktionen von 3.805 Beschäftigten im Gesundheitswesen Schwedens nach einer COVID-19-Impfung untersucht.
Ein Team unter der Leitung von Dr. Anna-Karin Lidström und deren Kollegen des Universitätsklinikums Uppsala, zusammen mit einem Mitarbeiter der Universität in Groningen (Niederlande) berichtet in diesem Beitrag in der Fachzeitschrift Vaccine über die Ergebnisse einer Untersuchung zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) und Antikörperreaktionen bei 3 805 schwedischen Beschäftigten im Gesundheitswesen, die im Jahr 2021 geimpft wurden.
Die hierin verschriftlichten Ergebnisse weisen auf erhebliche, messbare betriebliche Auswirkungen auf das Krankenhauspersonal hin. Außerdem gebe es impfstoffspezifische Unterschiede sowohl bei den Nebenwirkungen als auch bei der Immunantwort.
Das Ergebnis belegt, dass diese Gruppe im Chargen-Lotto der mRNA-Wirkstoffe offenbar auf der glücklichen Seite lag, da bei 3805 „Geimpften“ Todesfälle ausblieben. Doch die sonstigen Nebenwirkungen hatten nach der „Impfung“ den Ausfall von Klinikpersonal zur Folge, der den ordnungsgemäßen Krankenhausbetrieb gefährdete:
Impfreaktionen gab es bei allen verwendeten mRA-Wirkstoffen. Intensität und Umfang der Impfreaktionen hing jedoch durchaus vom Hersteller ab.
Im Allgemeinen zeigten jüngere Empfänger zeigten nicht nur stärkere Antikörperreaktionen, sondern auch mehr Nebenwirkungen.
Männer berichteten generell über weniger Nebenwirkungen als Frauen – ein Trend, der bereits aus anderen Studien bekannt ist.
Die Häufung systemischer Symptome deutet auf gemeinsame physiologische Auslöser hin, vermutlich im Zusammenhang mit der Immunaktivierung.
Dies belegt nun, dass die damalige Propaganda der Regierungen in Bund und Ländern, dass die Ungeimpften im Klinikpersonal von den Opfern der Geimpften im Klinikpersonal schmarotzen würden eine Lüge, also „Fake News“ war. In Wirklichkeit war es genau umgekehrt. Die Ungeimpften hatten den Betrieb im Gesundheitswesen aufrechterhalten, der wegen der massenhaft ausfallenden Geimpften beinahe zusammengebrochen war!



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