Die vielleicht wichtigste Erkenntnis des Jahres: wo es eine Zero-Covid-Politik gab und die mRNA-Impfungen, explodiert die Übersterblichkeit

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Krematorium_Mei%C3%9Fen_Leichenhalle.JPG

AUCKLAND / CANBERRA / STOCKHOLM – Ein Vergleich der Zahlen aus Ländern mit einer Zero-Covid-Politik (Australien, Neuseeland) mit den Zahlen aus dem Land, das die liberalste Covid-Politik praktizierte (Schweden) belegt: wo am meisten geimpft wird, wird Covid a) öfter übertragen, als wo natürliche Infektionen erlaubt wurden; b) stecken sich mehr Personen öfter mit Covid an, als wo natürliche Infektionen erlaubt wurden; c) erkranken und sterben mehr Personen, als wo natürliche Infektionen erlaubt wurden.

.

.

Nicht nur China, auch die WEF-nahen Regierungen Australiens und Neuseelands haben eine brutale Zero-Covid-Politik mitsamt der maximal denkbaren Diskriminierungen und Ausgrenzungsmaßnahmen durchgesetzt.
Das erste Ziel war,  durch die Insel-Lagen privilegiert, Covid komplett aus dem jeweiligen Land auszusperren. Reisende, die mit dem Flugzeug kamen, mussten erst Wochen lang in Quarantäne-Stationen verblieben, bevor sie freigelassen wurden und im Land umherreisen durften. Natürlich wurde die Einreise und das Umherfahren im Land durch rigorose Grenzkontrollen und die Einführung der betreffenden Kontroll-Methoden, wie z.B. Covid-Pässen begleitet. Angeblich soll dies sogar den Menschenrechten entsprechen. Der Erfolg dieser Zwangsmaßnahmen war, daß bis zur Omikron-Variante tatsächlich kaum Fälle in Australien und Neuseeland auftraten.
Als dann die mRNA-Wirkstoffe heraus kamen gaben Australien und Neuseeland das zweite Ziel aus: die Regierungen Neuseelands und Australiens behaupteten, daß die Bürger sich in meinem Covid-freien Land auch noch „impfen“ lassen müssten, um das Land wieder öffnen zu können und das Covid-Virus weiterhin nicht zu bekommen. Durch diese massive Impfkampagne behauptete man auch dort, Infektionen, Erkrankungen und Todesfälle durch eingeschleppte Covid-Viren verhindern zu können. Eine glatte Lüge, wie man inzwischen weiß. Wir hatten beriets frühzeitig über diese Lüge berichtet. Seither nimmt die AfD dazu kein Blatt vor den Mund, während sich alle anderen Altparteien wegducken:

.

ZeroCovid und hohe Impfquote führen in Neuseeland und Australien zu hoher Übersterblichkeit – Schweden jedoch ohne

Nicht nur China, auch die WEF-nahen Regierungen Australiens und Neuseelands haben eine brutale Zero-Covid-Politik mitsamt der maximal denkbaren Diskriminierungen und Ausgrenzungsmaßnahmen durchgesetzt. Dann wurden deren Bürger mit allen Mitteln zum „Impfen“ getrieben. Diese Experimente enden nun mit brutalen Ergebnissen:
.

Die Zero-Covid-Länder werden ungewollt zum Riff,  an dem das Lügen-Schiff der Regierungen zerschellt

Was die Vertreter der Impf-Politik aber nicht bedacht hatten war, daß sie damit Neuseeland und Australien zum Versuchslabor für die ganz zentrale Frage machten, ob Todesfälle durch das Covid-Virus, oder durch die Impfungen gegen das Covid-Virus verursacht sein könnten, denn wenn es gar keine Covid-Fälle gab, dann kann es ja auch keine Covid-Toten geben!
Da aber sowohl in Australien, als auch In Neuseeland nach dem Beginn der „Impfungen“ gegen Covid die Übersterblichkeit in die Höhe schnellte, ist logisch, welch eine Ursache die Übersterblichkeit nicht haben kann: Die mindestens die Übersterblichkeit im Covid-freien Impf-Jahr 2021 kann weder in Australien, noch in Neuseeland durch das Covid-Virus verursacht worden sein! Wenn es also dort z.B. 2021 dennoch eine Übersterblichkeit gibt, dann kann diese nicht vom Covid-Virus herrühren, sondern muß andere Ursachen haben, die eben ausschließlich 2021 auftraten und das sind z.B. die mRNA-Wirkstoffe!
Australien und Neuseeland sind damit die Belege dafür, daß die dortige Übersterblichkeit mindestens im Jahr 2021 rein gar nichts mit dem Covid-Virus zu tun haben kann und deswegen auch die Übersterblichkeiten in den anderen durchgeimpften Ländern 2022 nichts mit dem Covid-Virus zu tun haben dürfte!

.

Das bittere Erwachen in Australien und Neuseeland:

Da in Australien und in Neuseeland vor Beginn der „Impfungen“ praktisch keinerlei Covid-Fälle hatte, bietet es vielleicht das klarste Bild über behauptete Vorteile und tatsächliche Risiken der mRNA-Wirkstoffe in der gesamten Welt. Den gegenteiligen weg ist schweden gegangen. Schweden ließ beriets im Winter 2020/2021 Infektionen auf natürlichem Weg zu und immunisierte dadurch bereits einen großen Teil seiner Bevölkerung. Die Lehrten aus einem vergech der beiden Startegien sind dramatisch:

.

Der Mythos „Die Covid-Impfung verhindert Ansteckungen“ löst sich in Luft auf: wo am meisten geimpft wird, wird Covid öfter übertragen, als wo natürliche Infektionen erlaubt wurden

Schweden hat im Winter 2020/2021 natürliche Infektionen zugelassen indem es sowohl auf Lockdowns, als auch auf Schließungen von Geschäften und sogar auf Masken verzichtet hatte.

Die Folge war: Im darauffolgenden Winter 2021/2022 waren sehr viele Schweden beriets grundimmunisiert. Die Australier und Neuseeländer konnten sich aber nicht auf natürlichem Weg grundimmunisieren, da deren Regierungen ja die Zero-Covid-Politik betrieben und hierdurch mit Polizeistaats-Methoden Null-Infektionen erzwangen.

In allen drei Ländern begannen die „Impfungen“ gegen Covid aber zum selben Zeitpunkt. Australier und Neuseeländer wurden daraufhin mit Polizeistaats-Methoden maximalmöglich durchgeimpft. Das Argument lautete: erst wenn alle geimpft sind, könne man das Land wider aufsperren, da durch die Covid-Impfung ja kein Australier / Neuseeländer mehr infiziert werden könne. Denn, so wie Behauptung: die Impfung verhindere ja die Weitergabe des Covid-Virus. Und im Gegensatz zu Schweden, wo Impfungen freiwillig waren, wurden Impfungen in z.B. Australien mit äußerster Brutalität durchgesetzt. Wer nicht geimpft war, verlor oftmals seinen Arbeitsplatz:

Australien und Neuseeland erreichten durch diese Polizeistaatsmethoden zwischen Januar 2021 und Januar 2022 eine der höchsten Impfquoten der Welt. Die „Impfstoffe“ hatten damit viel Zeit, um ihre behauptete Wirkung zu entfalten. Dann kam die Omikron-Variante und traf auf die Australier, Neuseeländer und die Schweden.

Was dann geschah, kann man der unten folgenden Grafik entnehmen:

Zum Erschrecken der Australier infizieren sich trotz ihrer „Impfung“ nun fast alle Australier (vgl. Bild unten). Der folgenden Grafik kann man den Verlauf der Inzidenzen in den Zero-Covid-Ländern Australien und Neuseeland entnehmen und die Inzidenz von Schweden, als dem Land, das von Anbeginn an Infektionen zugelassen hatte. Wäre es nach der Regierung Australiens und Neuseelands gegangen, hätte es aufgrund der „Impfung“ gar keine Infektionen mit dem echten Covid-Virus geben dürfen.

Zu der folgenden Grafik ist zu ergänzen, daß in Australien die Erstimpfung im September 2021 ihren Höhepunkt hatte, daß also die meisten „Impfungen“ noch nicht abgeklungen waren, als die Omikron-Variante den Geimpften traf.  

Man erkennt an der Grafik damit auch:  Das von der Politik gesetzte Ziel, die Australier und Neuseeländer durch die mRNA-Wirkstoffe vor „Infektionen“ zu bewahren, ist nicht aufgegangen.

Australien und Neuseelands Infektionszahlen sind nach der Öffnung der Länder genauso explodiert, wie in Schweden. Schweden Australien und Neuseeland verzeichnen – trotz Zero-Covid-Politik – die selbe maximale Inzidenz von um die 4000 Infektionen pro einer Million Einwohner.

.

Der Mythos „Die Covid-Impfung bietet einen besseren Schutz als eine Infektion“ löst sich in Luft auf: je mehr geimpft wird, desto öfter stecken sich die Leute an

Der folgenden Grafik, die die Anzahl der gemeldeten Infektionen zeigt, also die Inzidenz, kann man einige interessante Informationen entnehmen.

Schweden hatte im Winter 2020/2021 bereits Infektionen zugelassen, da es keinen Lockdowns, keine Geschäftsschließungen und keinen Maskenzwang einführte. die hierdurch in Kontakt mit dem Covid-Virus gekommenen Teile der Bevölkerung hatten demnach in der breiten Bevölkerung eine natürliche Immunität aufgebaut. Der Grafik ist auch entnehmbar, daß, als dann im Winter 2021/2022 die Omikron-Variante auftrat, diese in Schweden auf eine breite natürliche Immunität in der Bevölkerung traf, in die Höhe schnellte und dann nach ca. 2 Monaten wieder abebbte und seither nahe Null verbleibt.

Ganz anders in Neuseeland und Australien. Beide Länder hatten wegen ihrer Null-Covid-Ideologie keinerlei natürliche Immunisierung in der Bevölkerung aufgebaut, sondern glaubten mit Hilfe der mRNA-Wirkstoffe eine künstliche Immunisierung in der Bevölkerung aufgebaut zu haben. Als die Omikron-Variante dann  zeitgleich mit dem auf natürlichem Weg immunisierten Schweden auf die Bevölkerung in Australien und Neuseeland traf, dauerte es nicht wie in Schweden etwa zwei Monate, bis sich die Infektions-Zahlen beruhigten, sondern vom Oktober 2021 bis zum Oktober 2022 praktisch ein Jahr!

Das Argument, daß Australien mehr Einwohner hat, als Schweden greift hierbei auch nicht durch, da die folgende Grafik die Fälle pro Million Einwohner normiert hat!

Offenbar stecken sich im künstlich durchgeimpften Australien und Neuseeland die Bürger öfter mit der Omikron-Variante an, als im natürlich durchgeimpften Schweden.

Doch es gibt auch ein weiteres Indiz. Mathematiker wissen, daß die Fläche unter einer Kurve (also das Integral der Kurve) die Menge der Betroffenen anzeigt:

Es ist schon mit bloßem Auge erkennbar, daß die Fläche unter den Kurven Australiens und Neuseelands viel größer ist, als die Fläche unter der Kurve Schwedens!

Auch hieraus ist ableitbar, daß sich im durchgeimpften Australien und Neuseeland die Infizierten vielfach infiziert haben und dann erneut positiv getestet worden sind, während dies in Schweden mit seinem hohen Anteil an natürlich „geimpften“ Personen, also auf normalem Weg infizierten Personen, nicht der Fall ist.

Ausdiesen beiden Informationen ist der  Schuss ableitbar: Eine natürliche Infektion liefert offenbar tatsächlich einen bessren Schutz, als die künstliche Infektion mit Hilfe eines mRNA-Wirkstoffs.

Es gibt auch zahlreiche Meldungen, denen zufolge in beiden Ländern massive Ausbrüche nach den „Impfungen“ zu überfüllten und überlasteten Spitälern führten und das trotz der Omikron-Variante, die in Europa die Spitäler leerte.

Auch im Vergleich Geimpfte versus Ungeimpfte zeigt sich in beiden Ländern deutlich, dass bei den Geimpften höhere Anteile an Infektionen, Erkrankungen und Todesfälle verzeichnet wurden.  

.

Der Mythos „Die Covid-Impfung schützt vor schwerer Erkrankung und Tod“ löst sich in Luft auf: wo mehr geimpft wurde, wird mehr gestorben

Aber das ist noch immer nicht alles. Wo mehr geimpft wurde, werden nicht nur mehr Leute infiziert und re-infiziert, wo mehr geimpft wurde, explodiert auch noch die Übersterblichkeit. Dabei es war doch das zentrale Argument, daß die mRNA-Wirkstoffe Todesfälle hätten verhindern sollen. Doch das Gegenteil ist der Fall: nicht nur die Infektionen und re-Infektionen, sondern auch die Übersterblichkeit ist nach der Öffnung Australiens und Neuseelands geradezu explodiert.

Die folgende Grafik mit Daten aus der Human Mortality Database zeigt die jährliche Übersterblichkeit in den Jahren 2019 bis 2022 in Schweden, Neuseeland und Australien der Darstellung der University of California, BerkeleyAngezeigt wird die Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren und zwar mit der Sterblichkeit insgesamt aus allen Gründen. 

Der Grafik kann man entnehmen, daß Schweden 2019 gegenüber den Vorjahren eine leichte Untersterblichkeit aufwies, was im Covid-Jahr 2020 durch eine Übersterblichkeit kompensiert wurde, ja sogar überkompensiert wurde. Dies dürfte daran liegen, daß in den Altenheimen Schwedens Fehler gemacht wurden. 2021 und 2022 gab es in Schweden jedoch keine Übersterblichkeit. Schweden haben eine relativ hohe Lebenserwartung von etwa 82,5 Jahren und vor allem eine um etwa 5 bis 8 Jahre längere gesunde Lebenserwartung als bei uns.

Ganz anders dagegen die Situation in Neuseeland und Australien. Eine Übersterblichkeit 2019 in beiden Ländern hätte durch Untersterblichkeit 2020 ausgeglichen werden müssen, was in beiden Ländern aber nicht geschehen ist. Im Impf-Jahr 2021 und im Impf-Jahr 2022 ist die Übersterblichkeit mit 18% bzw. 21% für 2022 regelrecht explodiert.

Je mehr geimpft wurde, desto höher ist die Übersterblichkeit. In Neuseeland und Australien liegt die Impfquote etwa 10% über der Schwedens. Außerdem liegt die Impfquote Australiens mit 86% über der in Neuseeland mit 83%.

Den selben Trend kann man auch aus der obigen Grafik zur Übersterblichkeit erkennen: Je intensiver die Bevölkerung durchgeimpft ist, desto höher liegt die Übersterblichkeit. 

Fazit: Schweden hat bewiesen, dass der weitgehende Verzicht auf Lockdowns, Masken, Einsperren, Schul- und Geschäftsschließungen der medizinisch richtige Weg war und ist. Australien und Neuseeland haben wiederum bewiesen, daß Zero-Covid, Lockdowns, Masken und Massenimpfungen ein medizinisches Desaster bewirken.

.

Offenkundige Lügen durch von den „Qualitätsmedien“ ausgesuchte „Experten“

Von alldem hört weiß der Konsument von „Qualitätsmedien“ in der Regel nichts. Statt diese Fakten zu berichten, bieten sich „Qualitätsmedien“ dafür an haltlose Spekulationen über die Ursachen diese nicht mehr leugenbare  Übersterblichkeit zu verbreiten:

So in der Schweiz

Experten rätseln über die Gründe. Auch Urs Karrer, Chefarzt der medizinischen Poliklinik am Kantonsspital Winterthur, hat darüber nachgedacht. Und er hat einen Verdacht: Hinter dem traurigen Trend könnte Corona stecken. «Epidemiologisch findet sich ein klarer zeitlicher Zusammenhang zwischen Wellen von starker Virusaktivität gefolgt von Wellen der Übersterblichkeit bei den über 65-Jährigen», sagt Karrer zum «Tages-Anzeiger». Die Hitze sei vielleicht im Sommer ein Faktor, nicht aber im Frühjahr oder Herbst.

Und in Deutschland:

Prof. von Herrath erörtert als Hauptgrund der hohen Todeszahlen die Folgen der Pandemie-Maßnahmen der Bundesregierung. Diese hätten erhebliche Einschränkungen wichtiger medizinischer Behandlungen mit sich gebracht. Die Lockdowns und andere einschränkende Maßnahmen führten demnach dazu, dass viele Menschen Arztbesuche aus Angst vor Ansteckung vermieden… Eine weitere mögliche Ursache für die Übersterblichkeit schließt Prof. von Herrath in seinem Bericht aus – die Nebenwirkungen der Corona-Impfungen. Dies begründet er damit, dass die meisten Impfungen im vergangenen Jahr (2021) stattfanden. Allerdings beobachtete das Statistische Bundesamt bereits im November 2021 eine Übersterblichkeit von 20 Prozent – wovon nur ein Drittel auf „an und mit Corona“ Verstorbene zurückzuführen ist.

Man muss sich das Argument auf der Zunge zergehen lassen: Jahrzehnte lang hat es keine derartige Übersterblichkeit gegeben, wie nach Beginn der Covid-Impfungen und der Professor meint, daß es merkwürdig sei, daß im November 2021 die Übersterblichkeit in Deutschland 20 Prozent erreichte.

Wir haben da einen ganz einfachen Hinweis für den Professor: Der November 2021 war der Monat, an dem die Regierung mit Hilfe der Verbreitung von Angst und Schrecken die Bevölkerung / Rentner zum Boostern trieb! So verbreitete die SPD zum Beispiel am 17.11.2021:

Die Covid-Impfungen schützen effektiv vor einer Covid-Infektion und schweren Verläufen der Infektion. Außerdem reduzieren sie die Ansteckungsgefahr für andere. Der Impfschutz kann aber nach einiger Zeit nachlassen, wie Studien zeigen. Das gilt besonders für Menschen mit Immunschwächen und ältere Menschen. Eine Auffrischungsimpfung auch Booster-Impfung genannt, erhöht den Impfschutz. Nach dieser Impfung bildet der Körper mehr Antikörper und besitzt somit einen besseren Schutz vor dem Virus.