Die am 3.8. geleakten Body-Cam-Aufnehmen der Festnahme von George Floyd zeichnen ein neues Bild über seinen Tod

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=YPSwqp5fdIw

MINNEAPOLIS (MN) – Am 3. August 2020 veröffentlichte  Aufzeichnungen der Body-Cams von Polizisten und eine Abschrift der Dialoge von Mitte Juli 2020 lassen die Festnahme und den tragischen Tod von George Floyd weitgehend in meinem anderen Licht erscheinen. Die Aufnahmen dokumentieren eine weitgehend vorschriftsmäßige Festnahme des unter Drogen stehenden George Floyd und werden von den deutschen „Qualitätsmedien“ bisher weitgehend ebenso totgeschwiegen, die der Umstand, daß die Festnahme rein gar nichts mit „Rassismus“ zu tun hatte.

 

Tatsache ist, daß George Floyd nicht etwa in einem von „Republikanern“ – also der Partei Trumps – regierten Bundesstaat, oder einer von von „Republikanern“ regierten Stadt zu Tode kam, sondern in einem von von „Demokraten“ regierten Bundesstaat und einer von „Demokraten“ regierten Stadt Minneapolis.  Der schwarze George Floyd starb also in einem links regierten Bundesstaat und einer links regierten Stadt der USA, in welchen die gewählten politischen Repräsentanten die Förderung der Afroamerikaner auf ihrer politischen Agenda ganz oben stehen haben.

Es sind mit den „Demokraten“ damit auch die selben Kräfte, die dann wenige Tage später wegen angeblicher „rassistischer“ Einstellungen ihre Polizeiführer „motivieren“ werden, vor den schwarzen Demonstranten demonstrativ in die Knie zu gehen.

Das tragische Ereignis des Tods des Afroamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten rief in  den ersten Tagen weitgehend friedliche Proteste hervor, die dann von meist weißen Antifa-Agitatoren gekapert wurden und dann fast das gesamte Land in Brand setzten.

Doch inzwischen stellte sich heraus: George Floyd bezahlte in der Tat in einem Geschäft mit Falschgeld und er stand tatsächlich unter dem Einfliuß der Droge Fentanyl und es stellt sich heraus, daß die Festnahme eines zeternden George Floyd weitgehend vorschriftsmäßig erfolgte:

 

Erster Autopsiebericht über den Drogeneinfuss auf Floyd bestätigt

Wir berichteten bereits in einem frühen Beitrag über das Ergebnis des  Autopsieberichts von George Floyd, den seine Familie nicht anerkannt hatte. Die Kombination von dem Fixieren am Boden mit seinem Gesundheitszustand in den konsumierten Drogen in seinem Körper haben gemäß Autopsiebericht wahrscheinlich den Tod herbeigeführt. Die Obduktion hatte unter anderem ergeben, daß Floyd zuvor Fentanyl, Cannabis und Methamphetamin konsumiert hatte.

„Die Autopsie ergab keine körperlichen Befunde, die die Diagnose einer traumatischen Asphyxie oder Strangulation stützen“,

heißt es in dem Bericht.

„Die kombinierten Auswirkungen der Fesselung von Mr. Floyd durch die Polizei, sein Gesundheitszustand und alle potenziellen Rauschmittel in seinem Körper trugen wahrscheinlich zu seinem Tod bei.“

Im Bericht steht auch, dass der Polizist Derek Chauvin sein Knie „insgesamt 8 Minuten und 46 Sekunden lang“ auf Floyds Hals gedrückt hatte, einschließlich fast zwei Minuten, nachdem Floyd nicht mehr reagierte.

Die Hinterbliebenen Floyds erkennen den Bericht nicht an und wollen eine weitere Autopsie durch einen Arzt ihres Vertrauens durchführen lassen.

Doch dieses zweite Untersuchungsergebnis bestätigte das erste. George Floyd war unter dem Einfluß der „Droge“ Fentanyl. Wikipedia kann man zu Fentanyl entnehmen:

Fentanyl wirkt stark schmerzlindernd (analgetisch) und sedierend, daneben auch atemdepressivantitussiv, pulsverlangsamend, blutdrucksenkend, verstopfend und euphorisierend.[7] Es ist etwa 70 bis 100[8] oder auch 120-mal so potent wie Morphin (gemessen an der Masse ist nur ein Hundertzwanzigstel der Menge an Fentanyl nötig, um die gleiche Wirkung zu erzielen), besitzt eine höhere Wirksamkeit (das Wirkungsmaximum ist höher), während seine Wirkdauer in der Regel deutlich kürzer ist. Fentanyl wirkt bei einer intravenösen Gabe nach fünf bis zwanzig Sekunden. Die maximale Wirkung tritt nach vier bis fünf Minuten ein. Die Halbwertszeit liegt bei drei bis zwölf Stunden.

Nach den Daten des amerikanischen CDC (Centers for Disease Control and Prevention, dt.: Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention) aus dem Jahr 2018 starben in den USA 31.000 Menschen, nachdem sie Fentanyl oder einen seiner nahen chemischen Verwandten eingenommen hatten.

Kein anderes Medikament in der modernen Geschichte hat in einem Jahr mehr Menschen getötet als Fentanyl und seine Derivate. Schon zwei Milligramm können tödlich sein. Das also ist die Droge unter deren Einfluss George Floyd bei seiner Festnahme stand.

 

 

Body-Cam-Video über die Festnahme von George Floyd

Bereits am 9.7. ist auf Betreiben eines Anwalts der vollständige Dialoge zwischen Floyd und den an seiner Festnahme beteiligten Polizisten erstellt und veröffentlicht worden. Die deutschen „Qualitätsmedien“ haben dieses für die Wahrheitsfindung zentrale Dokument seither „übersehen“ gehabt.

Das Video wurde eigentlich Mitte Juli veröffentlicht, durfte auf Beschluss eines Richters jedoch nur im Gericht gezeigt werden. Inzwischen ist auch das Video der Body-Cams, das die Festnahme zeigt durch einen Leak an eine britische Zeitung gelangt und von dieser am 3.8. veröffentlicht worden.

Die Aufnahme beginnt damit, dass der Polizist Lane mit einer Taschenlampe an Floyds Autofenster klopft. Sobald Floyd die Tür öffnet, zieht Lane seine Waffe heraus und richtet sie auf Floyd. Der 46-jährige Floyd bittet ihn, nicht zu schießen, und sagt:

„Ich werde Sie auf Augenhöhe ansehen. Bitte erschieß mich nicht, Mann. Ich habe gerade meine Mutter verloren, Mann“.

Tatsache ist hingegen, daß seine Mutter vor zwei Jahren verstarb.

Dem Video und den Unterlagen ist zu entnehmen, daß George Floyd „high“ war und daß ihm zeitweise Schaum vor dem Mund stand. Diese Aufnahmen zeigen außerdem einen George Floyd, der die Symptome zeigt, die durch Fentanyl hervorgerufen werden können.  Hinzu kommt, daß George Floyd an einer Herzerkrankung und Bluthochdruck litt,  sowie eine Coronainfektion hinter sich hatte.

Die Aufnahmen zeigen bis ins kleinste Detail, wie ein zeternder Floyd

„Mr. Offizier, bitte erschießen Sie mich nicht“

rief. Die Aufnahmen zeigen auch, wie Floyd Widerstand leistete, als die Polizei versuchte, ihn in den hinteren Teil des Autos zu setzen, und er ihnen sagte, er leide an Klaustrophobie und Angst, ganz so, als ob dies eine Festnahme verhindern könnte.

Die Aufnahme zeigt auch, daß Floyd über Schmerz jammert, bevor ihn einer der Polizisten überhaupt das erste mal berührt hat; Außerdem sagte Floyd im Auto im Sitzen, er könne nicht atmen und atmet dabei.

Weitere Informationen sind dem Transkript zu entnehmen. Die wichtigsten Stellen des Transkripts sind hier ausgewählt und kommentiert.

Auf den Seite 15-21 wird der Versuch beschrieben, Floyd in das Polizeiauto zu  verfrachten. Der ehemalige CIA-Agent Johnson interpretiert in einem Gestbeitrag die dort festgehaltenen Äußerungen wie folgt

Floyd claims he was “hooping” earlier. According to the Urban Dictionary, “hooping” refers to smuggling/transporting something that is inserted in one’s rectum.

Dem Video und den Unterlagen ist demnach zu entnehmen, daß George Floyd alles tat, um nicht sitzen zu müssen. Dies nährt den Verdacht, daß Floyd sich rektal Drogen verabreicht haben könnte. Der Begriff „hooping“ deutet jedenfalls darauf hin, daß er als Drogenkurier unterwegs gewesen sein könnte und daß er bei seiner Festnahme Angst hatte, daß ein Paket an Drogen, das er sich zum Zweck des Transports rektal eingeführt hatte, platzen könnte, so der Verdacht, der sich hieraus ergibt?  Bisher ist jedoch noch keine Stelle aus dem Autopsiebericht bekannt, die das bestätigen würde.

Im Polizeiauto habe Floyd erstmals zu erkennen gegeben, daß er nicht atmen könne. Seite 22 des Transkripts ist zu  entnehmen, daß Floyd über die andere Türe das Polizeiauto eigenmächtig wieder verließ.

 

 

Freispruch für die an der Festnahme von George Floyd beteiligten Polizisten?

Die Anwälte der immer noch inhaftierten Polizisten, die für Floyds Tod verantwortlich gemacht werden, wollen offenbar gestützt auf die vorliegenden Fakten und Dokumente für ihre Mandanten auf „Freispruch“ plädieren.

Der ehemalige CIA-Agent und  Blogger Larry C. Johnson sieht auf der Basis dieser Fakten denn auch die Anklage gegen die beschuldigten Polizisten in sich zusammenbrechen:

„Die Abschrift der Aufzeichnungen der von J. Alexander Kueng getragenen Körperkamera zeigt deutliche Hinweise darauf, dass George Floyd an Atemnot litt, bevor die Polizei Hand an ihn legte. Er starb an einer Überdosis Fentanyl, nicht daran, dass er von der Polizei in Minneapolis erstickt wurde. Diese Nachricht wird dem wahnsinnigen linken Mob, der die Enthauptung der Polizeibeamten von Minneapolis einfordert, die des ‚Mordes‘ an George Floyd beschuldigt werden, keine Freude bereiten.“

 

Der Kampf um die Deutungshoheit

Die Aufnahme der Bodycam zeigt deutlich, daß es keinen brutalen, rassistischen Einsatzes der Polizisten gab. Vielmehr haben diese weitgehend nach Vorschrift gehandelt. nunmehr endgültig bröckeln. Die konservative US-Publizistin Ann Coulter hebt hierzu hervor:

„Schaut schlecht für die Anklagevertreter aus. Floyd jammert über Schmerz, bevor jemand ihm irgendein Haar krümmt; die Polizei weiß, dass er unter Drogeneinfluss steht; Floyd sagt, er kann nicht atmen, während er noch steht und atmet.”

  • n-TV zeigt die wesentlichen Stellen des Videos in einem Videozusammenschnitt, ohne dies redaktionell zu verarbeiten
  • die WELT widmet den neuen Informationen zwei Beiträge. Einen ersten am 16.7., der offenbar auf dem veröffentlichten Transkript beruht. Einen zweiten Beitrag am 5.8.
  • Die Bild spricht über das Video, läßt jedoch die dem Video entnehmbaren und in diesem Beitrag erwähnten Fakten unerwähnt
  • Am 12.8. bringt die Bildzeitung ein weiteres Video heraus, das such den Ladenbesitzer und die falsche Banknote zeigt.
Eines ist an dieser Stelle jedenfalls klar: Mit „Rassismus“ hatte diese Festnahme rein garnichts zu tun!