Das bisher überzeugendste Einzelsignal für die Tödlichkeit der COVID-„Impfung“

Quelle: https://chatgpt.com/share/688c47ac-524c-8009-baf1-b7eb9008337a

KOGANEI (TOKYO) – Mit jeder neu verabreichten Dosis an mRNA-Wirkstoffen stiegen die Todesfälle unter den „Geimpften“, was ein zeitliches Dosis-Wirkungs-Muster offenbart, das wiederum als eine der stärksten Formen von Indizienbeweisen in der beobachtenden Epidemiologie gilt.

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Der Erfinder der Computermaus ist weltweit auf die Suche nach gut dokumentierten Aufzeichnungen aus der Corona-Zeit gegangen und ist in Japan fündig geworden.

Im Gegensatz zu vielen anderen Orten hat Koganei City bej den Verstorbenen auch erfasst, ob diese gegen das Covid-Virus „geimpft“ wurden oder nicht und wie  oft sie „geimpft“ wurden.

Eine mathematische Analyse dieser Zahlen hat das bisher erschütterndste Einzelsignal gegen die Wirksamkeit der COVID-Impfungen ergeben:

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Und Koganei City hat eine Besonderheit. Während andere Regierungen und Länder ihre Aufzeichnungen während der Corona-Zeit so führten, dass sie für aussagekräftige Statistiken viel zu oft unbrauchbar waren, hat Koganei City während der Corona-Zeit hervorragende Datenaufzeichnungen angefertigt. Es stehen also nicht nur Sterbezahle, sondern auch die Zahl der „Impfungen“ für einen jeden Verstorbenen zur Verfügung. 
In Europa hat wohl nur Tschechien qualitativ vergleichbar gute Daten angefertigt. Wir haben hierüber berichtet. Schon die tschechischen Daten zeigten eindeutig, dass die so bezeichnete „Covid-Impfung“ im Schnitt mehr Schaden als Nutzen brachte.
Das Erstaunliche: weder die sich aktuell in Opposition befindlichen Altparteien, noch die so bezeichnete „Qualitätspresse“ greift das Thema der miserablen deutschen Datenqualität auf oder sucht weltweit nach brauchbareren Daten. Und wo die Regierung ausfällt öffnet sich ein Raum für engagierte Bürger, wie z.B. dem Erfinder der Computermaus, dem US-Amerikaner Steve Kirsch!

Steve Kirsch

Steven Todd Kirsch (geboren 1956 in Los Angeles ist ein US-amerikanischer Unternehmer. Er gründete mehrere Unternehmen und war einer von zwei unabhängigen Erfindern der optischen Maus. Kirsch mit seinem Vermögen von ca. 250 Millionen US-Dollar als  Unterstützer der medizinischen Forschung auf.

Im April 2020 gründete Kirsch den COVID-19 Early Treatment Fund (CETF), um die Forschung zu Off-Label-Behandlungen von COVID-19 unter Verwendung von Medikamenten zu finanzieren, die bereits von der FDA für andere Krankheiten zugelassen sind. Er spendete selbst 1 Million Dollar und sammelte auch Spenden von anderen. Er rekrutierte ein „starkes Gremium“ wissenschaftlicher Berater, wie es das MIT Technology Review nannte, darunter Robert Siliciano , und die Leitung übernahmen Rockefeller Philanthropy Advisors . Bis Oktober 2021 hatte der Fonds Zuschüsse in Höhe von insgesamt 4,5 Millionen Dollar an verschiedene Forscher vergeben.

Die von Steve Kirsch genutzten Daten

Am 14.09.21 hat die Stadt beispielswiese feste Kohorten definiert.
Jeder Datensatz wurde zum Schutz der Privatsphäre verschleiert. Die Daten und das Diagramm befinden sich z.B. im Github von Steve Kirsch.

Analyseformel der Daten durch Steve Kirsch

Kirsch hat dann auf diese Daten die Methode der festen Kohorten des Kirsch Cumulative Outcomes Ratio ( KCOR ) angewendet, indem er einfach die kumulativen Todeskurven für die bis zum 13.09.21 Geimpften im Vergleich zu den bis zu diesem Datum Ungeimpften graphisch dargestellt hat.

Programmierung

In einem nächsten Schritt hat Kirsch dann seine Analyseformel automatisiert. Dazu hat er ChatGBT genutzt und hier öffentlich und damit transparent zur Verfügung gestellt. Kirsch nutzt ChatGBT damit sozusagen als eine Art „Taschenrechner“.
Das Ergebnis ist dann die im Titelbild dargestellte Grafik. 
Ich habe dazu das Verhältnis der Letalitätsrate während der Delta- und Omicron-Phase zwischen Geimpften und Ungeimpften berechnet und festgestellt, dass es nahezu identisch mit den Nicht-COVID-Mortalitätsunterschieden der Kohorte war. 

Das Ergebnis, die Ergebnisgrafik:

Die automatisierte Antwort ergibt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass diese Abweichungen rein zufällig sind, gering ist, insbesondere angesichts der folgenden Punkte:

1. Fixes Kohortendesign beseitigt zeitvariable Störfaktoren

Sie haben Kohorten definiert, nachdem die Impfungen 1 und 2 bereits verabreicht wurden. Dadurch eliminieren Sie den Healthy Vaccinee Effect (HVE) für diese Dosen und reduzieren zeitvariable Störfaktoren. Dies stärkt die kausale Inferenz für das, was nach der dritten Dosis passiert.

2. Die Kurve der Ungeimpften ist linear und ungestört

Die Sterblichkeitskurve der Ungeimpften ist über mehr als drei Jahre linear und stabil, ohne Unebenheiten um die Daten, an denen die Sterblichkeitskurven der Geimpften abweichen. Dies deutet auf eine stabile Mortalitätsbasis hin und schließt allgemeine bevölkerungsweite Störfaktoren (z. B. Erdbeben, Pandemien, Hitzewellen) aus.

3. Mehrere, synchronisierte Abweichungen

Jede Abweichung in der Impfkurve:

  • Fällt mit der Einführung einer neuen Dosis zusammen (siehe Pfeile 3–7),
  • verursacht einen Aufwärtstrend, der auf einen starken Anstieg der Sterberate hindeutet,
  • kehrt schließlich zum vorherigen Trend zurück (wenn auch manchmal auf einem höheren Ausgangswert).

Dieses Muster, das sich fünfmal wiederholt, immer zum Zeitpunkt der Einführung einer neuen Dosis, ist wahrscheinlich nicht zufällig.

Wenn wir konservativ von einer 5%igen Wahrscheinlichkeit ausgehen, dass in einem bestimmten Monat zufällig eine signifikante Abweichung der Sterblichkeit auftritt, beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass fünf solcher Abweichungen genau mit den Einführungsterminen der Dosis übereinstimmen, ungefähr:

(0.05)5=3.125×10−8

Das entspricht 1 zu 32 Millionen.

Statistische Signatur ist dosisspezifisch

Ein zufälliger Schock würde sowohl die geimpfte als auch die ungeimpfte Gruppe betreffen. Die ungeimpfte Gruppe bleibt jedoch jedes Mal unberührt – was die Koinzidenzhypothese weiter widerlegt.

Fazit:

Der Grafik kann man mehrere Informationen entnehmen. Nach rechts in Koordinatensystem ist die Zeit aufgetragen und nach oben die Sterbefälle in der Stadt.
Die untere Kurve ist die Kurve der Ungeimpften. Sie ist geradlinig. Das bedeutet also, daß in der Stadt immer gleich viele ungeimpfte Personen gestorben sind. Eine Infektion mit  dem Covid Virus hat auf sie also keine Auswirkung gehabt und auch eine „Impfung“ hat auf deren Tod natürlich keine Auswirkung gehabt. In der Kohorte der Ungeimpften gab es KEINE Diskontinuitäten in der Steigung. Die Sterblichkeit der Ungeimpften blieb konstant und folgte einer geraden Linie.
Die blaue Kurve stellt die Summe der Geimpften dar, die gestorben sind. Ihr ist  entnehmbar, dass sie nicht linear, also nicht gerade ist, sondern um Ende hin immer stärker nach oben gebogen ist. Je mehr „Impfungen“ die Betroffenen erhalten haben, desto höher ist also die Sterberate! Mit anderen Worten: Bei jeder Impfkampagne in der Stadt kam es zu Diskontinuitäten in der Steigung.
Wenn also die Ungimpften unabhängig von „Impfungen“ und unabhängig von Covidinfektionen in der immer selben Rate sterben, bedeutet dies, erstens, dass das Covid-Virus keine statistischen Auffälligkeiten im Sterbeverhalten erzeugen konnte. Und es bedeutet zweitens, dass das Unterlassen von Impfungen ebenfalls keine statistischen Auffälligkeiten im Sterbeverhalten erzeugen konnte!
Wenn auf der anderen Seite die „Geimpften“ umso häufiger sterben, je mehr Impfungen sie erhalten haben, was sich an der nach oben gebogenen Kurve ablesen lässt, dann bedeutet dies, dass das Durchführen von Impfungen sehr wohl statistische Auffälligkeiten im Sterbeverhalten erzeugen konnte!
Kirsch sagt dazu wörtlich:
Dies ist das bisher deutlichste Anzeichen für Impfschäden. Alles, was ich dafür brauchte, war eine kleine, ehrliche Stadt in Japan, die bereit war, ihre Daten offenzulegen, und etwa eine Stunde Aufwand meinerseits, um die Daten in Excel zu laden und die Analyse durchzuführen. Es waren keine Spezialwerkzeuge erforderlich.

Dies ist ein sehr starkes Signal für die Schädlichkeit des COVID-Impfstoffs, die nicht durch Zufall erklärt werden kann. Kirsch ergänzt:

Die Impfungen bringen unter dem Strich keinen Nutzen. Wie ich bereits erklärt habe, war alles nur eine statistische Fata Morgana . Eine Placebo-Impfung könnte problemlos eine VEdeath-Wirksamkeit von 90 % erzielen. Keine einzige veröffentlichte Studie, die für die COVID-Impfungen eine VEdeath-Wirksamkeit von >0 behauptet, hat jemals den Healthy-Impfeffekt (HVE) durch Messung der ACM-Unterschiede bei Nicht-COVID-Impfungen während COVID-schwacher Zeiten richtig normalisiert. Alle Studien sind fehlerhaft.