US-Linke in Erklärungsnot: Whistleblower deckt echte Manipulationen bei den US-Wahlen 2016 auf

WASHINGTON – Die Vorwürfe Barak Obamas und seiner linken Nachfolger, sein Herausforderer Donald Trump und dessen Wahl sei durch Russland beeinflußt, stellen sich als Lüge der Regierung Obama und seiner Parteifreunde heraus, mit dem Ziel den Wählerwillen zu manipulieren.

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Interne Dokumente aus den Kellern der Geheimdienste und Zeugenaussagen von Whistleblowern belegen, dass die linke Obama-Regierung Donald Trump in den Jahren 2016 und 2017 wissentlich mit falschen Vorwürfen überschüttete, um dessen damalige Wahl zum Präsidenten zu diskreditieren und um damit den Wählerwillen dann in vier Jahren rückgängig zu machen.

Zu diesem Zweck wurde ein manipulierter Bericht erstellt, der nur deswegen überhaupt angefertigt werden konnte, weil die Autoren  „Kompromisse bei unseren ‚normalen‘ Modalitäten eingingen“, also sich nicht an die geltenden Qualitätsstandards hielten.

Statt Beweisen genügte als Rechtsstandard beispielsweise ein „Klingt wahr“, was dann sogar dazu verwendet wurde, um das FISA-Gericht davon zu überzeugen, Haftbefehle gegen Trump-Beamte zu erneuern. Dies war nicht nur eine kostenlose „Fishing Expedition“ der Bundespolizei, sondern erzeugte auch Rauch und den Anschein von Feuer.

Im Dezember 2016, in den letzten Tagen der Regierung Barack Obamas, wurden auf diese Weise Geheimdienstberichte manipuliert, um erneut die Illusion zu erzeugen, Trump sei ein Verräter, der nur durch russische Hilfe Präsident werden konnte.

Doch der Wind hat sich gedreht. Seit Trump als neuer Präsident Zugang zu den Kellern und Archiven der Ministerien und Geheimdienste hat, hat er Zugang zu Akten, die belegen, daß all dies eine Kampagne von Hilary Clinton und ihrem Netzwerk war, wobei einflußreiche Vertreter dieses Netzwerks 2016 schon einmal wegen Vorwürfen, Wahlen zu fälschen ins Rampenlicht gerückt sind. Mit all diesen Informationen hofft Trump nun Hilary Clinton bald im Gefängnis zu sehen.

Was jetzt nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfte, ist ein allgemeines Eingeständnis unserer Medien und Regierung, dass die Verschwörung gegen Trump absolut real war und die USA unnötigerweise auseinandergerissen hat.

Das Ausmaß der Täuschung im Russiagate-Skandal seitens der Demokraten, die den Willen der amerikanischen Wähler zu durchkreuzen versuchen, ist schockierend. Und dennoch werden die meisten unserer Nachrichtenagenturen, die nicht so sehr hereingelegt, sondern mitschuldig waren, es niemals zugeben.

Wie nicht anders zu erwarten taucht auch einer der Hauptfinanziers der linken US-Democrats in diesem Zusammenhang auf: er hatte auf Clinton gesetzt und dabei eine Milliarde US-Dollar verloren:

Der US-Investor und Milliardär George Soros hat den künftigen US-Präsidenten Donald Trump kurz vor dessen Amtseinführung mit drastischen Worten attackiert. Trump sei ein „Blender und Hochstapler und Möchtegerndiktator“, sagte Soros bei einem Abendessen auf dem Weltwirtschaftsforums in Davos. „Er würde gerne Diktator sein, wenn er damit durchkäme.“

Trump stehe für das Gegenteil einer offenen Gesellschaft, er werde die Gesellschaft weiter spalten, sagte Soros. Auf die Frage, wie sich die Geschäftswelt gegenüber dem neuen US-Präsidenten verhalten sollte, erwiderte Soros: „Ich werde mich so weit wie möglich von ihm fernhalten.“

Trotz seiner Einschätzung von Trump zeigte sich Soros zuversichtlich, dass ihn die Institutionen der USA letztlich stoppen werden. „Ich persönlich glaube, dass er scheitern wird.“ 

Durch die Veröffentlichungen ist nun auch belegt, dass eine von George Soros geleitete Stiftung in diese Vorkommnisse verstrickt gewesen sein dürfte:

Aus einer E-Mail geht angeblich hervor, dass Leonard Benardo, Vizepräsident der von George Soros unterstützten Open Society Foundation, im Juli 2016 schrieb: „Julie [sic] sagt, es werde eine langfristige Angelegenheit sein, Putin und Trump zu dämonisieren“, und fügte hinzu: „Jetzt ist es gut für eine Erholung nach dem Parteitag. Später wird das FBI noch mehr Öl ins Feuer gießen.“

erkennt die ganze Welt: Trump ist nicht gescheitert.

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Tulsi Gabbard unterfüttert den Vorwurf des Landesverrats und der Untergrabung der Demokratie gegen Barak Obama

Seit Donald Trump in den USA wieder an der Macht ist, lässt er seine Minister die Keller und Archive der Ministerien durchforsten, um dort Sauereien der Obama-Clinton-Biden-Sekte und deren Finanziers und Hinterleute zu identifizieren.
Besonders aktiv ist in diesem Zusammenhang das Office of the Director of National Intelligence  (ODNI) mit deren Vorsitzender Tulsi Gabbard, eines zu den US-Republicans konvertierten ehemaligen Mitglieds der US-Democrats, die ihren nun erlangten Zugang zu den Kellern der Geheimdienste besonders intensiv nutzt.

Der politische Wind in den USA hat sich also deutlich gedreht, was wiederum zur Folge hat, dass sich neue Whisstleblower aus der Deckung wagen. „Zufälligerweise“ hat sich nun ein Whisstleblower aus den US-Geheimdiensten gemeldet, also einer aus den Diensten, die Tulsi Gabbard unterstehen, der unter Obama-Regierung an der Operation beteiligt war, Donald Trump von einer Präsidentschaft fernzuhalten.

Am 30. Juli gab das ODNI belastende Beweise dieses Whistleblowers aus den US-Geheimdiensten frei.

Der Whistleblower gab an, von seinen Vorgesetzten aggressiv – aber erfolglos – unter Druck gesetzt worden zu sein, das berüchtigte

Intelligence Community Assessment

von 2017 zu unterzeichnen. Bei diesem Assessment handelt es sich um eines der Papiere, das die Behauptung in die Welt setzte, dass Donald Trump eine Nähe zu Russland habe und deswegen die US-Sicherheit gefährde. Es handelt sich also um den Aufbau des Arguments, mit dem die Geheimdienste letztendlich aktiv in die Willensbildung der US-Bürger zur Wahl des US-Präsidenten eingegriffen hatten. Mit anderen Worten: es handelt sich letztendlich um den Vorwurf des Hochverrats! 

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Ein zentrales Dokument zur Diskreditierung von Donald Trump: ein linkes Fake-Produkt?

In dem am 6 Januar 2017  veröffentlichten Intelligence Community Assessment hatte die am 20.1.2017 aus dem Amt scheidende Obama-Administration noch schnell ein Papier produzieren lassen, auf das sie sich dann die kommenden vier Jahre in der eigenen Opposition beziehen wird, um den Nachfolge-Präsidenten Donald Trump schnellstmöglich wieder von der Macht vertreiben zu können, was dann vier Jahre später auch gelang.

In diesem Dokument  wurde die

„hohe Überzeugung“ 

in die Welt gesetzt, Russland habe sich 2016 in die Präsidentschaftswahlen eingemischt, um Donald Trump zum Sieg zu verhelfen.

Der Ukraine-Krieg: eine Folge des von der Obama-Regierung nicht verhinderten Maidan-Putsches

Inzwischen ist die Forschung und aktuelle Geschichtsschreibung so weit vorangeschritten, dass offenkundig erscheint, dass der Westen und insbesondere die USA durch das Maidan-Massaker die demokratisch legitimierte Regierung der Ukraine aus dem Amt geputscht hat:

Es war also Projekt der linken Obama-Regierung, eine demokratisch gewählte Regierung in Kiew zu stürzen, und es war die linke Obama-Regierung, die sich diese Beute, mitsamt einer von den USA vordefinierten Pseudo-Regierung, nicht mehr nehmen lassen wollte. Auch nicht von einem zukünftigen Präsidenten Donald Trump. Mit diesem Problem sahen sich die Ende 2016 abgewählte Obama-Regierung und deren Netzwerk im  Hintergrund nun konfrontiert.

Sodann verfasste und veröffentlichte die scheidende Obama-Administration  in den letzten Tagen ihrer Amtszeit noch schnell ein am 6 Januar 2017 veröffentlichtes Intelligence Community Assessment (ICA), das nur einen Zweck hatte, den Amtsnachfolger so zu diskreditieren, dass dieser daran gehindert wird, die Ukraine wieder aus den Krallen der USA zu lassen, also ohne Gefahr zu laufen, die Beute während der nun folgenden Trump-Präsidentschaft wieder zu verlieren.

Eine Rückgabe der Neutralität  der Ukraine wäre Trump nach Veröffentlichung des ICA  als Bestätigung der zuvor angedichteten Russlandnähe vorgehalten worden.

Die Wahl von Donald Trump

Die 58. Wahl zum Präsidenten und zum Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika fand am 8. November 2016 statt. In Folge bildeten 306 republikanische und 232 demokratische Wahlleute das Wahlleutekollegium (Electoral College). Am 19. Dezember 2016 wurde der Republikaner Donald Trump von diesem Kollegium mit 304 Stimmen zum 45. Präsidenten sowie Mike Pence mit 305 Stimmen zum 48. Vizepräsidenten gewählt. Die demokratische Gegenkandidatur von Hillary Clinton mit Tim Kaine erhielt jeweils 227 Stimmen. Je sieben abweichende Wahlmännerstimmen entfielen auf andere Kandidaten (eine davon wiederum auf Pence).

In diesem Zeitraum, also nach der Wahl von Donald Trump und vor dessen Amtsantritt ereignete sich ein Skandal, der seines gleichen sucht: Der von den linken US-Democrats gestellte „Friedensnobelpreisträger“ Barak Obama beauftragte die Geheimdienste den neu gewählten Donald Trump mit Hilfe einer erfundenen Nähe zu Russland und mit Hilfe einer erfundenen Beeinflussung der US-Präsidentenwahl durch Russland zu diskreditieren, sodaß jede Wiederherstellung echter Demokratie in der Ukraine nach dem US-Staatsstreich wie eine Bestätigung dieser haltlosen Anschuldigungen wirken muß.

Donald Trumps Präsidentschaft begann mit seiner Amtseinführung am 20. Januar 2017 und kurz darauf begann Geheimdienst-Chef James Clapper den neuen Präsidenten mit einer frei erfundenen Lügenkampagne zu überziehen.

Nun hat die aktuelle Chefin der Geheimdienste Tulsi Gabbard nicht nur  Dokumente vorlegen lassen, die diese Intrige belegen, sondern sie präsentiert auch einen Whistlieblower, der selbst damit beauftragt war, Fake-Anschuldigungen gegen Donald Trump zu produzieren. Es wird seither eng um den „Friedensnobelpreisträger und sein Netzwerk mit Hilary Clinton und Joe Biden, etc.

Ein weiterer Mosaikstein: US-Geheimdienstoffizier packt aus und bestätigt, dass die linken US-Regierungen Trump illegal von der Macht fernhalten wollten

Dieser US-Whistleblower  bestätigt nun, dass der am 6 Januar 2017  veröffentlichte Intelligence Community Assessment (ICA), eine Fälschung der linken Obama-Regierung ist, die dem Zweck dient, Donald Trump zu diskreditieren und die Ukraine im eigenen Einfluß zu behalten. 

Whistleblower: es war bekannt, dass die Anschuldigungen gegen Trump eine Fälschung sind

Den Aussagen des Whistleblowers ist zu entnehmen, dass hochrangige Beamte des US-Geheimdienstes nicht nur genau wussten, dass die Inhalte des ICA gefälscht waren, sondern daß außerdem Beweise vorhanden sind, dass sich Russland gerade nicht in Wahlen in den USA eingemischt haben. Diese wurden aber bewusst ignoriert und unterdrückt.

Wer ist der Whistleblower?

Der Whistleblower ist ein US-Geheimdienstveteran, der von 2015 bis 2020 als stellvertretender Geheimdienst-Mitarbeiter in dem vom ODNI beaufsichtigten National Intelligence Council tätig war.

Zu seinen Aufgaben gehörten „Cyber-Themen“, darunter „cybergestützte Informationsoperationen“.

Die offizielle Pressemitteilung zum Fall

Am 30.7.2025 veröffentlichte Tulsi Gabbards ODNI dazu folgende Pressemitteilung:

WASHINGTON, DC – Sechs Jahre lang kämpfte ein hochrangiger Geheimdienstmitarbeiter gegen politischen und bürokratischen Widerstand, als er versuchte, die manipulierten Geheimdienstinformationen hinter der Falschmeldung über die Russland-Kollusion aufzudecken. Am Mittwoch veröffentlichte die Direktorin des Nationalen Geheimdienstes (DNI), Tulsi Gabbard, neue Dokumente, die aus erster Hand die unermüdlichen Bemühungen des Whistleblowers aus der Geheimdienstgemeinschaft dokumentieren, die ungeheuerliche Manipulation und Fälschung von Geheimdienstinformationen aufzudecken.

Diese Pressemitteilung bietet den Bericht des Whistleblowers aus erster Hand über die Arbeit, die in den Monaten vor der Wahl im November 2016 geleistet wurde. Er berichtet über die Bedenken, die er hinsichtlich der Verwendung diskreditierter Informationen äußerte, als der damalige DNI Clapper und der Direktor der Central Intelligence Agency Brennan auf Ersuchen von Präsident Obama an der Ausarbeitung des Intelligence Community Assessment (ICA) vom Januar 2017 arbeiteten, und darüber, wie ein direkter Vorgesetzter versuchte, den Whistleblower unter Druck zu setzen, die wichtigsten Ergebnisse des ICA vom Januar 2017 über die angebliche Unterstützung des damaligen Kandidaten Trump durch die russische Regierung zu billigen.

„Vielen Dank an den mutigen Whistleblower der Geheimdienste, der sich mutig gemeldet hat, um die Wahrheit über einen der größten und folgenreichsten Skandale in der Geschichte unseres Landes aufzudecken“, sagte DNI Gabbard. „Der Whistleblower hat sein eigenes Wohlergehen aufs Spiel gesetzt, um unsere demokratische Republik zu verteidigen und sicherzustellen, dass das amerikanische Volk die Wahrheit darüber erfährt, wie Präsident Obama die Einrichtung eines Intelligence Community Assessment angeordnet hat, das wissentlich Unwahrheiten verbreitete, in denen behauptet wurde, Russland habe Präsident Trump 2016 bei seiner Wahl geholfen. Damit versuchte die Obama-Regierung, die Wahlen von 2016 und die Präsidentschaft von Präsident Trump zu delegitimieren, den Willen des amerikanischen Volkes zu untergraben und im Wesentlichen einen jahrelangen Putsch gegen Präsident Trump und das amerikanische Volk durchzuführen. Dank dieser Person und anderer mutiger Whistleblower erfährt das amerikanische Volk endlich die Wahrheit über die gefährlichen Folgen von als Waffe eingesetzten Geheimdienstinformationen. Wahrheit und Rechenschaftspflicht werden dazu beitragen, dass so etwas nicht wieder passiert.“

Die wichtigsten Informationen aus dem Bericht des Whistleblowers finden Sie hier:

    • Aussagen des Vorgesetzten des Whistleblowers, der Druck auf den Whistleblower ausübte, die erfundenen Ergebnisse der ICA vom Januar 2017 zu akzeptieren, obwohl er Bedenken hinsichtlich der diskreditierten Informationen äußerte, die zur Untermauerung dieser Ergebnisse verwendet wurden – eine Maßnahme, die nach Aussage des Vorgesetzten des Whistleblowers notwendig wäre, damit der Whistleblower eine Beförderung erhält
    • Der Whistleblower weigerte sich, die ICA-Ergebnisse vom Januar 2017 zu akzeptieren und ihnen zuzustimmen. Er erklärte: „Aufgrund der verfügbaren Informationen konnte ich nicht guten Gewissens zustimmen“, dass Russland 2016 den damaligen Kandidaten Trump bevorzugte.
    • Die Bedenken des Whistleblowers hinsichtlich fehlerhafter Geheimdienstpraktiken, insbesondere der selektiven Verwendung von Open-Source-Referenzen zu russischen Medien als „Beweis“ für die Unterstützung Trumps durch die russische Regierung, während ausländische Medien aus anderen Ländern, darunter NATO-Verbündete, ignoriert werden, die Trump verunglimpften und Hillary Clinton unterstützten.
    • Die wiederholten Versuche des Whistleblowers, Bedenken hinsichtlich der im ICA vom Januar 2017 verwendeten Falschinformationen mehreren Regierungsbeamten, darunter dem Generalinspekteur des IC, zu melden.

Aus den Aufzeichnungen des Whistleblowers geht auch hervor, wie der ehemalige DNI James Clapper und andere hochrangige Beamte der Obama-Regierung das Steele-Dossier privat anprangerten, obwohl sie gleichzeitig dafür sorgten, dass es in das ICA vom Januar 2017 aufgenommen wurde.

Die Whistleblowerin hatte diese Bedenken in den letzten sechs Jahren bereits an mehr als ein Dutzend Regierungsstellen gemeldet, darunter an den IC IG, Sonderermittler Durham, einen US-Senator und andere offizielle Whistleblower-Kanäle. Dank ihres Whistleblower-Schutzes konnte DNI Gabbard diese Vorwürfe untersuchen und bestätigen. Sie enthüllte die Wahrheit über die von Obama geleitete Erstellung des gefälschten Geheimdienstgutachtens, bei dem wissentlich falsche und diskreditierte Informationen verwendet wurden, um dem amerikanischen Volk eine Lüge zu verkaufen. Dieses Dokument diente als Grundlage für zahlreiche Ermittlungen und rechtliche Schritte gegen Präsident Trump und andere hochrangige Beamte.

Whistleblower in den Geheimdiensten wurden schon immer gezielt daran gehindert, Missstände zu melden und aufzudecken. Politischer Druck, Drohungen oder tatsächliche Vergeltungsmaßnahmen, bürokratische Hürden und die unnötige, absichtliche Überklassifizierung von Geheimdienstinformationen haben die Offenlegung, Rechenschaftspflicht und Reformen allzu oft behindert.

An ihrem ersten Tag im Amt machte DNI Gabbard deutlich, dass jeder Geheimdienstmitarbeiter seine Rechte als potenzieller Hinweisgeber kenne. Dazu gehöre auch der Zugang zu legalen und geschützten Kanälen, um Fehlverhalten zu melden. Um dieses Ziel zu unterstützen, richtete DNI Gabbard eine direkte Hotline für IC-Mitarbeiter ein, über die sie Vorwürfe melden können. Im Einklang mit Präsident Trumps Verpflichtung zu maximaler Transparenz förderte DNI Gabbard zudem ein unterstützendes Umfeld für Hinweisgeber, indem sie versprach, ihre Informationen zu schützen, und alle IC-Mitarbeiter – unabhängig von ihrer Zugehörigkeit – ermutigte, sich zu melden und sich an den Bemühungen zur Wiederherstellung von Vertrauen und Rechenschaftspflicht zu beteiligen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht des Whistleblowers .

Lesen Sie hier und hier die brisanten Dokumentenveröffentlichungen, die durch die Behauptungen des Whistleblowers ausgelöst wurden .

Die Rolle des Chefs der US-Geheimdienste James Clapper

James Clapper wurde am 5. Juni 2010 von US-Präsident Barack Obama als Direktor der nationalen Nachrichtendienste (DNI) vorgeschlagen und am 5. August 2010 vom US-Senat bestätigt.

2013: James Clapper belügt den US-Senat

Als solcher sagte er während der Überwachungs- und Spionageaffäre 2013 im Mai vor dem Kongressausschuss für Nachrichtendienste aus, dass die NSA nicht die Daten von (hunderten von) Millionen von US-amerikanischen Bürgern sammle (Frage eines Senators:

„Does the NSA collect any type of data at all on millions or hundreds of millions of Americans?“ Die Antwort Clappers: „No, sir.“)

Drei Wochen später gab er zu, dass Metadaten von Telefonanrufen und -geräten gespeichert und ausgewertet wurden oder werden. Obwohl er also der Lüge überführt worden war, beließ ihn Barak Obama im Amt.

Als Edward Snowden am 26. Januar 2014 in einem Fernsehinterview in Moskau gefragt wurde, was der entscheidende Moment gewesen sei oder was ihn dazu bewogen habe, die Sache aufzudecken, antwortete er:

„Der Wendepunkt war, als ich mit ansehen musste, wie der Direktor des nationalen Geheimdienstes, James Clapper, vor dem Kongress unter Eid log. … Als ich das sah, gab es für mich kein Zurück mehr.“ 

Clapper im März 2017: Es gibt keine Kontakte von Trumps Wahlkampfteam zu Russland

Wenige Wochen nach dem Amtsantritt von Donald Trump verneint Clapper Kontakte zwischen dem Wahlkampfteam von Trump und Russland:

In einem Interview mit Chuck Todd im März 2017 enthüllte Clapper, der bis zum 20. Januar 2017 unter Präsident Obama Direktor des Nationalen Geheimdienstes war, seinen damaligen Wissensstand:

Ende Mai 2017

Der ehemalige Direktor des Nationalen Geheimdienstes, James Clapper, sagte, es habe noch nie einen Fall aggressiverer Wahlbeeinflussung gegeben als den im Zusammenhang mit Russland und der Präsidentschaftswahl 2016… „Sind Sie hundertprozentig sicher, dass Russland hinter der von Ihnen beschriebenen Wahlmanipulation steckt?“, fragte Cuomo Clapper am Dienstag

„Absolut“, antwortete Clapper. „Die Beweise, die wir in unserer Einschätzung der Geheimdienste leider nicht detailliert darlegen konnten, waren meiner Ansicht nach erdrückend. Deshalb genießt unsere Einschätzung ein so hohes Vertrauen.“

Auf die Frage, ob die Einmischung Russlands das endgültige Wahlergebnis beeinflusst habe, sagte Clapper: „Wir können nicht beurteilen, ob diese Einmischung tatsächlich das Wahlergebnis beeinflusst hat. Wir haben in keinem der 50 Bundesstaaten Hinweise auf eine Wählerauszählung, also den mechanischen Prozess der Stimmenzählung, gesehen.“…

Clapper hatte zuvor vor einem Unterausschuss des Justizausschusses des Senats ausgesagt, ihm seien keine Beweise bekannt, die auf eine geheime Absprache zwischen der Kampagne von Präsident Donald Trump und Russland hindeuteten.

Eine Woche später behauptete Clapper, Trump habe Geheimdienstmitarbeiter enttarnt. Trump

„…nutzte dies als Grundlage für seine Schimpftiraden über die große Menschenmenge bei der Amtseinführung auf der Mall und seinen Kampf gegen die ‚Fake News‘-Medien. Seine darauffolgenden Handlungen – die Weitergabe vertraulicher Geheimdienstinformationen an die Russen und die Preisgabe ihrer Quelle – zeugen von Unwissenheit und Respektlosigkeit und sind ebenfalls sehr problematisch“, bemerkte Clapper.

Am Tag darauf bot Anderson Cooper von CNN Clapper eine Plattform in dessen Sendung „AC360“.

„Die große Story ist die russische Einmischung in unseren Prozess“, Und ich bin sicher, dass sie ihre kühnsten Träume und Erwartungen übertroffen haben, was die Zwietracht, Zweifel und Störungen angeht, die sie in unserem politischen Prozess verursacht haben.“

Am 7. Juni 2017 machte Clapper bei einem Vortrag eine Äußerung. Die Watergate-Affäre verblasse im Vergleich mit der Russland-Affäre. Er sei

„sehr besorgt über den Anschlag auf unsere Institutionen, der sowohl von einer externen Quelle wie Russland kommt als auch von einer internen Quelle wie dem Präsidenten selbst.“ 

(auch hier). Die Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 sei

„in ihrer Direktheit und Aggressivität beispiellos“.

Genau gesagt meldet die Presse dazu:

Er erklärte dem Presseclub in Canberra, die beiden Länder könnten keine Verbündeten sein, da zwischen ihnen unüberbrückbare Differenzen bestünden. Es liege in Russlands „Genen, den USA und den westlichen Demokratien diametral entgegengesetzt zu sein“.

Clapper sagte, er habe Mitte Januar in einem privaten Telefongespräch versucht, Trump von einem Angriff auf den Geheimdienstapparat in Washington abzubringen, doch sei diese Intervention auf taube Ohren gestoßen.

Das Team des Präsidenten, sagte er, sei von „extremer Paranoia“ gegenüber jeglichem Material getrieben, das Zweifel an der Legitimität von Trumps Wahl aufkommen lasse.

Clapper: bei der Erstellung  des ICA können Qualitätsstandards unbeachtet bleiben

Rogers schrieb über den Bericht, der dem damaligen Präsidenten Barack Obama in Kürze vorgelegt werden sollte:

„Meine Leute können nicht mit vollem Herzen sagen, dass sie genug Zeit hatten, alle Geheimdienstinformationen zu prüfen, um sich ihrer Einschätzung absolut sicher sein zu können.“

Doch die Uhr tickte. Bald würde Trump im Weißen Haus sein und versuchen, diese dubiosen Versuche, ihn als einen Verbündeten Russlands darzustellen, der ihm die Präsidentschaft gestohlen hatte, zunichte zu machen. Clapper machte deutlich, dass er das nicht hören wollte.

„‚Ich verstehe Ihre Besorgnis“,

antwortete Clapper laut neu veröffentlichten Dokumenten.

„Es ist wichtig, dass wir (CIA/NSA/FBI/ODNI) auf derselben Seite stehen und den Bericht alle unterstützen – in der höchsten Tradition von ‚Das ist UNSERE Geschichte, und wir bleiben dabei.‘“

Wenn diese E-Mail der Wahrheit entspricht und es kein Dementi gab, dann handelt es sich hier nicht nur um einen schlagenden Beweis, sondern um ein unterschriebenes Geständnis.

Clapper sagte weiter:

„Wir werden bei der Fertigstellung des Berichts so viel gegenseitige Transparenz wie möglich fördern, aber mehr Zeit ist nicht verhandelbar. Da wir dies in einem so engen Zeitplan tun müssen, müssen wir möglicherweise Kompromisse bei unseren ‚normalen‘ Modalitäten eingehen.“

Kompromisse bei normalen Modalitäten? Selbst Orwell würde angesichts solch einer kunstvollen und widerwärtigen Doppelzüngigkeit erröten. Der gesamte Absatz liest sich wie ein sanfter Putschversuch und nicht wie die Nachverfolgung ehrlicher Beamter, die tatsächliche Hinweise verfolgen.

Natürlich sind dies nicht die ersten belastenden E-Mails, die eine Verschwörung unter Obamas Beamten aufdecken, sogar schon während des Wahlkampfs 2016.

Auch Hilary Clinton und ihre Hintermänner wußten Bescheid

Vor einem Monat wurden bereits Dokumente veröffentlicht, dass Hilary Clinton der Open Society Fundation des Gorge Soros gegenüber zugestand, dass sie mit den US-Geheimdiensten eine langjährige Schmierenkampagne gegen Trump fahren wird:

Auf den 24 Seiten bisher unveröffentlichter, freigegebener Akten, die am Donnerstag veröffentlicht wurden, konnten wir in kalter, kalkulierter Schwarzweißdarstellung sehen, wie das Clinton-Wahlkampfteam die Lüge konstruierte, Donald Trump habe mit Russland konspiriert, um die Wahlen 2016 zu beeinflussen.

Aus einer E-Mail geht angeblich hervor, dass Leonard Benardo, Vizepräsident der von George Soros unterstützten Open Society Foundation, im Juli 2016 schrieb: „Julie [sic] sagt, es werde eine langfristige Angelegenheit sein, Putin und Trump zu dämonisieren“, und fügte hinzu: „Jetzt ist es gut für eine Erholung nach dem Parteitag. Später wird das FBI noch mehr Öl ins Feuer gießen.“

https://www.foxnews.com/opinion/david-marcus-russia-hoax-simple-democrats-lied-half-country-believed-them

Nur zwei Tage später schickte Bernado angeblich eine weitere E-Mail. „Der HRC hat Julias Idee gebilligt, Trump und russische Hacker hätten die US-Wahlen behindert“, hieß es darin. „Das sollte die Leute von ihrer eigenen fehlenden E-Mail ablenken, insbesondere wenn die Affäre auf olympischer Ebene ankommt.“

Benardo schrieb angeblich auch, und das ist der Schlüssel: „Es geht darum, das russische Spiel zu einem innenpolitischen Problem der USA zu machen“, und fügte hinzu: „In Ermangelung direkter Beweise werden Crowdstrike und ThreatConnect die Medien beliefern …“

Dies alles führt zu einem Juwel im Anhang zu John Durhams Untersuchung der Russland-Hoaxes , der am Donnerstag veröffentlicht wurde und zu folgendem Schluss kommt: „Während der ersten Phase der Kampagne wurde aufgrund fehlender direkter Beweise beschlossen, die notwendigen Informationen über die mit dem FBI verbundenen, auf dem Dachboden befindlichen technischen Strukturen zu verbreiten, die sich mit der Cybersicherheit befassen … von wo aus die Informationen dann über führende US-Publikationen verbreitet werden sollten.“

Das Ziel war Trump die Amtszeit zu versauen

Ungefähr sechs Monate später hatte HRC, alias Hillary Clinton, verloren, und die Uhr tickte, wie Clapper bemerkte. Jetzt oder nie galt es, Trump als russischen Agenten zu diffamieren und so seine gewählte Amtszeit als Präsident zu vereiteln.

Und es hat funktioniert. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

Um es klar zu sagen: Was jetzt offensichtlich ist, ist, dass Clapper, CIA-Direktor John Brennan, FBI-Direktor James Comey und die ganze Truppe der von Obama ernannten Beamten, die wild entschlossen sind, Trump zu vernichten, das Stoppschild nicht übersehen haben. Sie haben es gesehen und Gas gegeben.

Im November 2016 trat Clapper mit Wirkung zum Ende von Präsident Obamas Amtszeit als Direktor des Nationalen Geheimdienstes zurück. Im Mai 2017 wechselte er als Distinguished Senior Fellow for Intelligence and National Security zum in Washington, D.C. ansässigen Think Tank Center for a New American Security (CNAS). Im August 2017 stellte der linke US-Sender CNN Clapper als Analyst für nationale Sicherheit ein, wo er nun kommentierend die US-Bevölkerung manipulieren kann.

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Was steht in den neu veröffentlichten Emails?

Am 28.7. hat Tulsi Gabbard als „geheim“ eingestufte Dokumente freigegeben, die den Verrat des „Friedensnobelpreisträger“ Barak Obama am amerikanischen Wahlvolk weiter belegen sollen und die die Aussagend es Whistleblowers untermauern. Wir erinnern daran: inzwischen stehen sogar Forderungen i Raum, Barak Obama wegen Hochverrats den Prozess zu machen.

Der Whistleblower arbeitete selbst am ICA gegen Trump mit

Vor der Wahl 2016 leitete der Whistleblower auf Anweisung des Direktors des Nationalen Geheimdienstes James Clapper die Erstellung eines ICA zu

„Cyber-Bedrohungen“

für US-Wahlen, wofür er „gelobt“ wurde.

Anschließend wurden er von der scheidenden Obama-Regierung beauftragt, bei der Erstellung des ICA 2017 mitzuwirken.

Diese Untersuchung sollte angeblich

„russische Aktivitäten und Absichten“ (vgl. Seite 1 Punkt 3 Satz 1)

im Zusammenhang mit der Präsidentschaftswahl aufdecken. Die Aufgabe des Whistleblowers bestand darin, mutmaßliche Versuche Moskaus zu untersuchen,

„auf die wahlrelevante Infrastruktur der USA zuzugreifen“,

da

„Berichte darauf hindeuteten, dass viele Russland zugeordnete IP-Adressen Verbindungsversuche unternahmen, deren Zweck die [US-Geheimdienste] nicht erklären konnten“.

Ein Beamter – Name geschwärzt – wies uns jedoch anschließend an,

„jede weitere Untersuchung des Themas einzustellen“,

da es sich um

„etwas anderes“

handele.

Ein Verdacht kommt auf, aber gegen die eigenen Vorgesetzten

Für den Whistleblower weckte die

„abrupte Ablehnung der Untersuchungsbemühungen“

erhebliche Bedenken hinsichtlich der wahren Natur und Quelle der

„Russland zugeschriebenen Cyberaktivitäten“.

Er vermutete, dass seine Vorgesetzten versuchten zu verschleiern, wie staatliche oder nichtstaatliche Akteure in der Nähe des Heimatlandes möglicherweise an der Manipulation von Domain Name Service (DNS)-Datensätzen beteiligt waren, um die Cyber-Einmischung fälschlicherweise Moskau zuzuschreiben. Seine Befürchtungen verstärkten sich noch, als seine Vorgesetzten ihre Versuche zurückwiesen, im ICA 2017 Hinweise auf

„Bemühungen anderer Nationen, die Präsidentschaftswahl 2016 zu beeinflussen“

aufzunehmen.

Der verdacht verstärkt sich: Negativberichterstattung über Trump unter den Verbündeten

Diese Einschätzung basierte nicht nur auf der unerbittlich negativen Medienberichterstattung über Trump in verbündeten Ländern – insbesondere Großbritannien und anderen „NATO-Partnern“ –, sondern auch auf dem Abhören elektronischer Kommunikation von Mitgliedern von Trumps künftiger Präsidentschaftsverwaltung. Die Quelle dieser Abhörmaßnahmen wurde geschwärzt.

Druck Erkenntnisse zu verheimlichen

Ebenso die Identität eines Beamten, der den Whistleblower wiederholt aufgefordert hatte, dies vor dem Nationalen Sicherheitsrat zu verheimlichen.

Es ging um Wahlbeeinflussung, aber anders als vorgegeben!

Der Whistleblower kam zu dem Schluss, dass mehrere Nationen versuchten, die Meinung der US-Wählerschaft zu beeinflussen und damit ihr Wahlverhalten zu beeinflussen.

„Standards des Handwerks“

Die Veröffentlichung des ICA am 6. Januar 2017, elf Tage vor Trumps Amtseinführung, löste einen Medienrummel über die möglichen Verbindungen des designierten Präsidenten zu Russland und die angebliche Rolle des Kremls bei seiner Amtseinführung aus. 

Die linke New York Times bezeichnete das Dokument als

„vernichtende und überraschend detaillierte Darstellung“

der Moskauer

„Bemühungen, das amerikanische Wahlsystem zu untergraben“. 

Die linke Washington Post beschrieb es kühn als

„bemerkenswert schonungslose Einschätzung“

und

„außergewöhnliche Obduktion eines russischen Angriffs auf eine Säule der amerikanischen Demokratie“.

Wo Beweise stehen sollten, standen tatsächlich Inhalte aus Zeitungsartikeln

In Wirklichkeit lieferte die ICA keinerlei Beweise für ihre bombastischen Schlussfolgerungen. Dieses eklatante Defizit wurde damit begründet, dass

„vollständige Informationen zu Schlüsselelementen der russischen Einflusskampagne“

streng geheim seien. Bizarrerweise konzentrierte sich ein Großteil der Inhalte der Bewertung stattdessen auf die Berichterstattung russischer Medien – sowohl für das nationale als auch für das internationale Publikum – ohne jegliche Relevanz für die Wahl 2016. Dazu gehörte auch die Berichterstattung von RT America über Themen wie Polizeibrutalität, Fracking und „angebliche Gier der Wall Street“.

Als der Whistleblower erfuhr, dass die ICA sich so stark auf eine

„vereinfachte Behandlung“

englischsprachiger russischer Medienartikel stützte, äußerte er

„erhebliche Bedenken“

hinsichtlich der „Legitimität“ der analytischen Methoden der Bewertung. Darüber hinaus könne er

„auf Grundlage der verfügbaren Informationen“ und seines „professionellen analytischen Urteils“

nicht guten Gewissens einer

„entscheidenden russischen Präferenz“

für Trumps Sieg zustimmen, wie die ICA feststellte.

Der Beamte verweigerte seine Unterschrift

Der Whistleblower weigerte sich daher, die Ergebnisse der ICA zu unterzeichnen.

Vorgesetzte reagieren mit Schikanen und Bestechungsversuchen

Dies kam bei einem hochrangigen US-Geheimdienstmitarbeiter (Name geschwärzt) nicht gut an. Im Vorfeld der Veröffentlichung des ICA hatte dieser versucht, den Whistleblower zu schikanieren und zu bestechen, damit er die Bewertung billigte.

Nach mehreren gescheiterten Versuchen, den Whistleblower dazu zu bringen, seine

„Standards der Geheimdienstarbeit“

aufzugeben und einfach darauf zu „vertrauen“, dass es

„Berichte gibt, die Sie nicht einsehen dürfen“,

denen Sie

„zustimmen würden, wenn Sie sie gesehen hätten“,

deutete der Beamte nachdrücklich an, dass die spätere Beförderung des Whistleblowers von seiner Zustimmung abhängig sei. Als dieser Ansatz nicht funktionierte, wetterte der

„sichtlich frustrierte“

Beamte:

„Sie müssen diesen Urteilen zustimmen, damit die DIA [Defense Intelligence Agency] ihnen folgt.“

Dies führte zu einer Diskussion zwischen den beiden über das „angebliche Vertrauen“ der DIA in den Whistleblower und die „Notwendigkeit“, dass dieser seine „Vertrauenswürdigkeit“ als Geheimdienstmitarbeiter unter Beweis stellen müsse,

„indem er alles Erforderliche unternimmt, um die DIA als weitere [Geheimdienst-]Agentur an Bord zu holen, die dem ICA 2017 beitritt.“

Der Whistleblower weigerte sich, bei

„Standards, Methoden und Ethik“

Kompromisse einzugehen, und widersetzte sich der direkten Anweisung seines Vorgesetzten,

„meine Ansichten gegenüber der DIA falsch darzustellen“.

Obwohl dies in der freigegebenen Akte nicht näher erläutert wird, ist die Verzweiflung des Beamten, die DIA zur Billigung des ICA zu bewegen, verständlich.

Als die Geheimdienstgemeinschaft kein Vertrauen in den Bericht hatte, wurde er im kleinen Zirkel „angenommen“

Im September 2020 wurde bekannt, dass die gesamte US-Geheimdienstgemeinschaft kein „Vertrauen“ in die Bewertung hatte. Tatsächlich verfasste der damalige CIA-Direktor John Brennan persönlich die aufrührerischen Schlussfolgerungen des Berichts, bevor er einen Zirkel seiner engen Vertrauten der Agentur zur Unterzeichnung auswählte.

Viele US-Geheimdienstanalysten hingegen gingen davon aus, dass Russland Hillary Clintons Sieg favorisierte und Trump als potenziell gefährlichen „Joker“ betrachtete. Daher war es für den CIA-Chef von größter Bedeutung, den falschen Eindruck zu erwecken, die US-Geheimdienste seien sich über Brennans erfundene Schlussfolgerung einig.

Letztendlich unterstützten nur die Agentur, das FBI und die NSA die Ergebnisse der ICA öffentlich. Selbst die NSA – die die Kommunikation russischer Beamter genau überwacht und daher hochrangige Diskussionen über die Wahl 2016 in Moskau aufdecken konnte – äußerte lediglich „mäßiges Vertrauen“.

‚Etwas anderes‘

Der Whistleblower war überrascht, dass das FBI „großes Vertrauen“ in den ICA von 2017 äußerte. Dem FBI war bereits im September 2016 bekannt, dass das FBI sich gegen Spekulationen über eine russische Absicht zur Einflussnahme auf die Präsidentschaftswahlen wehrte, da es eine solche Einschätzung für irreführend hielt. Der Whistleblower weist darauf hin, dass das FBI

„seine Position geändert hat … ohne neue Daten außer dem unerwarteten Wahlergebnis [Hervorhebung hinzugefügt] und öffentlichen Spekulationen, Russland habe die Wahl ‚gehackt‘ – ein Szenario, das [der US-Geheimdienst] schlichtweg nicht eingetreten ist.“

Sie waren außerdem schockiert, als sie Jahre später erfuhren, dass das „Trump-Russland“-Dossier des in Ungnade gefallenen ehemaligen MI6-Spions Christopher Steele ein zentraler Bestandteil des „streng geheimen“ Materials war, auf das sich die explosiven Schlussfolgerungen der ICA weitgehend stützten. Ihrer Ansicht nach betrachtete das ODNI das Dossier damals als „unglaubwürdige Sensationsmache“, der Chef des Büros, James Clapper, hielt es für „unzuverlässig“ und Steeles lächerliche Behauptungen seien von den US-Geheimdiensten im weiteren Sinne

„nie ernst genommen worden“.

Das interne Beschwerdesystem, funktioniert nicht

Die schwerwiegenden, vielfältigen Bedenken des Whistleblowers hinsichtlich der Konstruktion des Gutachtens veranlassten ihn, sich mit seinem Wissen an verschiedene US-Aufsichtsbehörden zu wenden, darunter auch an den Generalinspekteur der Geheimdienste. Obwohl der Whistleblower einräumte, Zeuge eines Amtsmissbrauchs gewesen zu sein, wurde er abgeblockt, und seine Beweise scheinen nie eine zuständige Behörde erreicht zu haben, geschweige denn, dass darauf reagiert wurde.

Angesichts der Brisanz der Insideraussagen des Whistleblowers stellen sich viele Fragen darüber, warum er auf solchen Widerstand stieß – und woher die von ihm identifizierte nicht-russische Einmischung tatsächlich stammte.

Fälschungsverdacht und Agitationsversuche aus dem Umfeld von Hilary Clinton

Besonders bemerkenswert ist der Bericht des Whistleblowers, der mit der Untersuchung eines angeblichen russischen Hackerangriffs auf „wahlrelevante Infrastruktur“ beauftragt wurde, den die US-Geheimdienste für unerklärlich hielten, nur um dann zu erfahren, dass er die Sache auf sich beruhen lassen solle, da es sich um „etwas anderes“ handele. Es gibt mehrere Erklärungen für diese Aktivität, die alle auf konzertierte Versuche hindeuten, die Geschichte einer russischen Wahleinmischung zu bösartigen Zwecken zu fälschen.

So wandte sich beispielsweise im September 2016 der mit Hillary Clinton verbundene Anwalt Michael Sussmann an das FBI und behauptete, brisante Beweise für Trumps geheime Zusammenarbeit mit Moskau zu besitzen.

Das Material umfasste DNS-Protokolle, die angeblich darauf hindeuteten, dass die Trump Organization einen geheimen Server der russischen Alfa Bank für die Hinterzimmerkommunikation mit dem Kreml nutzte. Dies wurde den Medien zugespielt und vor der Wahl von einigen liberalen Medien aufgeregt berichtet . The Intercept wies den Fund jedoch zurück, da die bereitgestellten DNS-Datensätze

„überhaupt nichts beweisen konnten, schon gar nicht die ‚Kommunikation‘ zwischen Trump und Alfa“.

Kurz gesagt:

„Niemand … kann nachweisen, dass auch nur eine einzige Nachricht zwischen Trump und Alfa ausgetauscht wurde.“

Ein Angriff aus den eigenen Reihen?

Eine Alternative könnte sein, dass das Heimatschutzministerium für Angriffe auf die Wahlinfrastruktur verantwortlich war. Im Dezember 2016 berichtete das Wall Street Journal über einen versuchten Hackerangriff auf die Wählerdatenbank des Bundesstaates Georgia, der auf eine IP-Adresse des Heimatschutzministeriums zurückgeführt werden konnte. Der Angriff erfolgte zu einem Zeitpunkt, als das Ministerium sich dafür einsetzte, Wahlsysteme als „kritische Infrastruktur“ zu betrachten und ihren Schutz damit in den offiziellen Zuständigkeitsbereich der Behörde zu integrieren.

Am 6. Januar 2017, dem Tag der Veröffentlichung des ICA, verkündete DHS-Minister Jeh Johnson jubelnd, er habe die „Wahlinfrastruktur“ zum Teil des bereits umfangreichen Inlandsspionagemandats der Behörde erklärt. Er räumte ein, dass

„viele Wahlbeamte auf Landes- und Kommunalebene … gegen diese Einstufung sind“.

Es war sicherlich ein guter Tag, um schlechte Nachrichten zu unterdrücken. Und um der CIA und Clintons Wahlkampfteam dabei zu helfen, unsinnige Verschwörungstheorien über russische Versuche, die Präsidentschaftswahl 2016 zu „hacken“, zu verbreiten und so hoffentlich deren „unerwartetes Ergebnis“ zu entkräften.

 

 

 

 

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