WASHINGTON – Das US-Gesundheitsministerium hat die staatliche Finanzierung der Entwicklung von mRNA-Wirkstoffen, von denen die Pharmaindustrie behauptet, dass diese gegen Corona oder Grippe helfen sollen, gestoppt. Gesundheitsminister Kennedy möchte stattdessen in „bessere Lösungen“ investieren.
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Der US-amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die von Bill Gates stark unterstützten mRNA-Impfstoffinitiativen einen Schlag versetzt: Das US-Gesundheitsministerium (HHS) hat angekündigt, die staatliche Finanzierung neuer mRNA-Impfstoffentwicklungen einzustellen. Diese Entscheidung stoppt 500 Millionen Dollar, die hauptsächlich an die Pharmariesen Pfizer und Moderna fließen sollten. Private Investitionen bleiben in den USA jedoch weiter möglich. Auch ausländische Staaten können weiterhin mRNA-Techniken fördern.
Der US-Gesundheitsminister will hingegen noch weiter gehen und die staatliche Übernahme der Haftung für mangelhafte „Impfstoffe“ beenden.
Kritiker der mRNA-Technologie verwiesen darauf, dass zum selben Zeitpunkt, als diese Technologie während der Ausbreitung des Covid-Virus zum Einsatz gebracht wurde, die Sterberate zu steigen und die Geburtenrate zu sinken begann. Und sie verwiesen darauf, dass die Regierungen in Bund und Ländern sich seither standhaft weigern diese beiden Tatsachen wissenschaftlich untersuchen zu lassen.
In einem Schritt, den viele erhofft, aber nicht erwartet hatten, hat HHS-Minister Robert F. Kennedy nun angekündigt, dass die BARDA 22 Verträge zur Entwicklung von mRNA-Impfstoffen KÜNDIGEN wird, wodurch den Steuerzahlern rund 500 Millionen Dollar gespart werden.
Während der Finanzierungsstopp des HHS ein Erfolg für Kritiker der mRNA-Impfstoffe ist, bleiben Kennedy und Holland vorsichtig.
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HHS stoppt staatliche mRNA-Finanzierung
Die Ankündigung von US-Gesundheitsminister Kennedy, die 500 Millionen US-Dollar staatlichen Mit-Finanzierung der Entwicklung von mRNA-Wirkstoffen zu beenden löst Schockwellen in der Pharma-Industrie aus.
Dieser Stopp staatlicher Unterstützung markiert einen bedeutenden Wandel, da Pfizer und Moderna etwa 97 % der in den USA verabreichten COVID-19-Impfstoffe stellten.
Allerdings bedeutet der Rückzug des Staates nicht das Ende von mRNA-Impfstoffen. Private Unternehmen dürfen solche Produkte weiterhin entwickeln. Aktuell ist das z.B. für mRNA-basierte Wirkstoffe der Fall, von denen behauptet wird, sie könnten Krebs bekämpfen.
Ungelöste Probleme mit den mRNA-Wirkstoffen
Kennedy führt aus, dass die HHS-Entscheidung wachsende Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit von mRNA-Impfstoffen widerspiegelt. Er argumentiert erstens, dass
„diese Impfstoffe gegen Viren, die die oberen Atemwege infizieren, nicht gut funktionieren“
und er gibt zweitens zu bedenken, dass paradoxerweise
„…diese Impfstoffe neue Mutationen fördern könnten, die Pandemien verlängern.„
Wörtlich verkündete er, dass:
„mRNA-Impfstoffe gegen Viren, die die oberen Atemwege infizieren, nicht gut wirken“.
sagte Kennedy. Die dann folgende Enthüllung war eine große Überraschung.
Kennedy bestätigte, dass die COVID-Impfungen die Mutationen VERURSACHT und die Pandemie insgesamt VERLÄNGERT haben könnten. Er erklärte:
Und seine Schlussfolgerung lautet:
„ Die mRNA-Technologie birgt für diese Atemwegsviren MEHR Risiken als Vorteile .“
Kennedy kündigte an, dass die BARDA (Biomedical Advanced Research and Development Authority) 22 Verträge für mRNA-Impfstoffe KÜNDIGEN werde , wodurch den Steuerzahlern „knapp 500 Millionen Dollar“ gespart würden.

Er stellte klar, dass dies keine generelle Anklage gegen die mRNA-Technologie sei, er jedoch der Ansicht sei, dass sie der Menschheit keinen Nutzen bringe, wenn es um Atemwegserkrankungen gehe.
sagte Kennedy.
Nichts Neues
Derartige Argumente wurden bisher lediglich von Wissenschaftlern öffentlich geäußert, wie z.B. vom Nobelpreisträger Luc Montagner. Kennedys Kommentare auch wider, was der Vakzinologe Dr. Geert Vanden Bossche und die „Verschwörungstheoretiker“ seit fast vier Jahren sagen. Bossche warnte:
„Wenn man WÄHREND einer Pandemie impft , schafft man einen Nährboden für die Vermehrung noch ansteckenderer Varianten.“
Mit Kennedy macht sich ein Gesundheitsminister diese Argumente zu eigen.
Schlag gegen Moderna und Pfizer
Dieser Schritt war ein schwerer Schlag für den biomedizinischen Industriekomplex, der gehofft hatte, einen mRNA-Impfstoff für praktisch jede erdenkliche Krankheit zu entwickeln.
Der Grund für diesen Schritt liegt in den Ereignissen während des COVID-Debakels, die Kennedy ausführlich erläuterte.
Mary Holland, Geschäftsführerin der Organisation Children’s Health Defense und Mit-Herausgeberin des Buches
erläuterte in meinem Interview (s.u.) die Tragweite dieser Entscheidung. Die Tatsache, dass die „Children’s Health Defense“ eine Stiftung des aktuellen US-Gesundheitsministers ist, verlieht den Worten von Mary Holland ein besonderes Gewicht:
„Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“,
argumentierte Holland im untigen Interview,
„aber es deckt nicht das gesamte Problem auf.“
Eigentlich eine Gentherapie
Holland betonte, dass mRNA-Produkte ursprünglich als Gentherapien galten und nicht als Impfstoffe. Um sie leichter vermarkten zu können, wurde die zuvor einfach die Definition von „Impfstoffen“ geändert.
Holland verwies auch auf zunehmende Beweise für Schäden, die mit dieser Technik in Verbindung gebracht werden. Dazu gehört auch eine Studie der Cleveland Clinic, die nahelegt, dass höhere Dosen von mRNA-COVID-Impfstoffen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einer Covid-Infektion korrelieren.
Die Forscher daerin fest, dass Personen, die vor dem 12. September 2022 – dem Tag, an dem die bivalente Auffrischungsimpfung in der Cleveland Clinic verfügbar wurde – mehr Impfdosen erhalten hatten, in den folgenden Monaten häufiger Covid-positiv getestet wurden als Personen, die zuvor weniger Impfdosen erhalten hatten. Frt Studie kann man entnehmen:
Offene Fragen zu den mRNA-Impfstoffen
Kennedy und Holland äußerten außerdem Bedenken darüber, was die Aufsichtsbehörden vor der Einführung der COVID-Impfstoffe wussten. Holland verwies auf die Aussage eines Pfizer-Sprechers vor dem Europäischen Parlament, dass das Unternehmen nie getestet habe, ob der mRNA-Impfstoff die Übertragung verhindert – eine schockierende Enthüllung angesichts der darauf folgenden Impfpflichten.
Forschungen von Katherine Watt und Sasha Latypova, basierend auf einer Klage der Whistleblowerin Brooke Jackson gegen Pfizer und Ventavia, deuten darauf hin, dass das Verteidigungsministerium (DoD), nicht das HHS oder die Pharmaunternehmen, die Einführung der Impfstoffe unter geheimen Protokollen leitete.
„Wir wissen nicht genau, was das DoD über diese Impfstoffe wusste“,
sagte Holland und betonte die Notwendigkeit von Transparenz, um zukünftige Fehler zu vermeiden.
Hinzu kommt das Fehlen von informierten Zustimmungen während der Einführung unter Notfallzulassung (EUA) durch die zu „impfenden“ Personen. Kennedy betonte, dass die kompletten Inhaltsstoffe der mRNA-Wirkstoffe nie vollständig offengelegt wurden. Deswegen war die Öffentlichkeit hat nicht in der Lage zu entscheiden, ob sie diese unbekannten Inhaltsstoffe überhaupt injiziert bekommen wollen. Holland unterstrich dies und forderte eine Abrechnung, um herauszufinden,
„was wann von wem gewusst wurde“,
um eine Wiederholung dessen zu verhindern, was sie als
„Weg in eine medizinische Tyrannei“
beschreibt.
Weiterhin freie Hand für die Privatwirtschaft und Werbeoffensive
Da die HHS-Entscheidung die staatlich finanzierte mRNA-Forschung einschränkt, haben private Unternehmen wie Pfizer und Moderna freie Hand. Holland wies auch darauf hin, dass die Pharmaindustrie Milliarden in die mRNA-Plattform investiert hat. Gründe dafür sind
- sie ist schnell: Impfstoffe können in nur 100 Tagen entwickelt werden.
- sie reduziert Produktionsaufwand: der „Impfstoff2 wird im Körper des „Geimpften“ produziert, der Patient stellt damit der Industrie seinen Körper als Bioreaktor zur Verfügung
Auch deswegen bestehen Holland und Kennedy darauf, daß zukünftige mRNA-Produkte strengen und transparenten klinischen Studien mit echten Placebokontrollen unterzogen werden müssen. Was während der COVID-Einführung nicht der Fall war.
Mit dem Herbst und Winter im Anmarsch warnte Holland vor einer bevorstehenden Werbeoffensive der Pharmaindustrie.
„Sie werden Travis Kelce sehen, wie er seinen Ärmel hochkrempelt und sagt, holt euch eure Grippe- und COVID-Impfung bei Walgreens“,
sagte sie und verwies auf die allgegenwärtige Direktwerbung für pharmazeutische Produkte, die nur in den USA und Neuseeland erlaubt ist. Kennedy hat diese Praxis scharf kritisiert und sie als Werkzeug der „Pharma-Medien“ bezeichnet, die 70 % ihrer Werbeeinnahmen aus der Industrie beziehen. Bemühungen, solche Werbung einzuschränken, stoßen auf Hindernisse, einschließlich Fragen der Meinungsfreiheit, obwohl parteiübergreifende Unterstützung wächst, etwa durch Senatoren wie Bernie Sanders und Ron Johnson.
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Der Ruf nach Verantwortung
Holland lobte Turtles All the Way Down für seine sorgfältige Analyse der Impfforschung, die ausschließlich auf peer-reviewte Literatur und staatliche Quellen zurückgreift. Die Autoren bleiben anonymen, um den brutalen Angriffen zu entgehen, denen Impfskeptiker wie Kennedy, Dr. Meryl Nass oder Dr. Pierre Kory ausgesetzt sind.
„Sie verlieren sonst Fördergelder, ihre Namen werden beschmutzt, und erleben manche sogar Schlimmeres“,
sagte sie und spielte auf verdächtige Todesfälle von Ärzten an, die alternative Therapien förderten.
Im Buch wird außerdem vorgetragen, daß Impfstoffe, einschließlich mRNA-Produkten, nie strengen Sicherheitstests unterzogen wurden, insbesondere nicht in Kombination.
„Wir wissen nicht, wie sie interagieren, welche Dosierung richtig ist oder in welchem Alter sie verabreicht werden sollten“,
sagte Holland.
„Das ist vorsätzliche Blindheit.“
Der Kampf geht weiter
Holland und Kennedy fordern eine umfassendere Abrechnung – möglicherweise durch eine Wahrheits- und Versöhnungskommission oder Anhörungen im Kongress –, um die Versäumnisse der COVID-Reaktion anzugehen und Verantwortung sicherzustellen.
Die Fortsetzung der mRNA-Entwicklung durch die Privatwirtschaft, gepaart mit aggressivem Marketing und laxer Aufsicht, gibt Anlass zur Sorge hinsichtlich Sicherheit und Transparenz:
„Das darf nicht noch einmal passieren. Dies sollte der Weckruf sein.“
Für den Moment haben Kennedys scharfe Kritik und die HHS-Entscheidung der Vision von Bill Gates für eine mRNA-getriebene medizinische Zukunft einen Schlag versetzt. Der zweite Schlag wurde bereits angedeutet: den Impfstoffherstellern soll das Privileg entzogen werden, dass für deren Schäden der Staat aufkommt und nicht sie selbst.


