450 Jahre Haft für Antifa-Aktivisten: Man sollte auch als Linksextremist nicht auf ICE-Beamte schießen!

Quelle: By geraldford from Seattle, USA - Anarchists at WTO protest, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=65017573

FORT WORTH – Einer hatte ein Gebäude der US-Abschiebe-Polizei mit einem halbautomatischen Gewehr beschossen und einen herausfahrenden ICE-Beamten am Hals getroffen und die Rechtsvertreter der Antifa-Zelle verbreiten, dass die Täter doch nur „Kinder und Jugednlkiche“ seien.

.

.

Der politische Kampf von US-Präsident Donald Trump gegen das lose organisierte, militante linksextreme Netzwerk, das unter dem Namen „Antifa“ auftritt, hat eine neue, beispiellose Phase erreicht. Seit Jahren thematisiert Trump die Antifa im Rahmen seiner Kampagnen und öffentlichen Ansprachen als Bedrohung für die innere Sicherheit, das Privateigentum und die rechtsstaatliche Ordnung der Vereinigten Staaten.

Nun wurde eine Gruppe Militanter, die Schusswaffen gegen ICE-Beamte eingesetzt haben, und mit der Antifa verstrickt sind, zu insgesamt 450 Jahren Haft verurteilt, was auf Seiten der Anarchisten zu Krokodilstränen geführt hat.

Für Präsident Donald Trump und seine Unterstützer markieren diese Urteile den Beweis, dass der Staat gewillt und in der Lage ist, linksextremistische Gewalt mit der vollen Härte des Gesetzes zu zerschlagen. Während die politische Linke und Bürgerrechtsorganisationen vor einer Kriminalisierung von politischem Dissens und unverhältnismäßigen Strafen warnen, feiert die konservative Medienlandschaft in den USA das gestrige Urteil als historischen Meilenstein zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung an den Grenzen und im Inneren der USA

Ein entscheidender Wendepunkt in dieser Auseinandersetzung vollzog sich im September 2025. Mit einer wegweisenden Executive Order deklarierte US-Präsident Trump die Antifa formell zu einer inländischen terroristischen Vereinigung (Domestic Terrorist Organization). Obwohl Kritiker und liberale Beobachter einwandten, die Antifa besitze keine klassischen, zentralisierten Organisationsstrukturen, schuf diese Einstufung die rechtliche Grundlage für das US-Justizministerium (DOJ) und die Bundesbehörden, mit drakonischen Terrorismusparagraphen gegen militante linke Aktivisten vorzugehen. Das gestrige Urteil in Texas gilt als der erste große Präzedenzfall und das fundamentale Signal dieser neuen, kompromisslosen Linie der Trump-Administration.

Die Staatsanwaltschaft erklärte den Geschworenen während des Prozesses, dass die Aktionen der Gruppe – darunter das Mitbringen von Schusswaffen und Erste-Hilfe-Kästen sowie das Tragen von Schutzwesten – Anzeichen für böswillige Absichten seien… Die Staatsanwaltschaft gab an , Song habe gerufen: „Holt die Gewehre!“ und das Feuer eröffnet, wobei er einen Polizisten traf, der gerade auf dem Gelände vorgefahren war.

.

Der Antifa-Überfall auf das ICE-Abschiebezentrum in Alvarado, Texas

Die militante Antifa hat sich in den USA im politischen Straßenkanpf inzwischen zu einer beachtlichen Größe entwickelt.

Die nun in Fort Worth abgeurteilten Straftaten ereigneten sich am 4. Juli 2025, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, vor dem Prairieland Detention Center in Alvarado, Texas – einer Abschiebeeinrichtung der Einwanderungsbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE).

Laut den Ermittlungsakten des Justizministeriums und übereinstimmenden US-Medienberichten handelte es sich bei dem Vorfall nicht um eine spontane Demonstration, sondern um einen vorsätzlichen, koordinierten Angriff einer lokalen Antifa-Zelle, die sich wie folgt auszeichnete:

  • Militante Ausrüstung: Die Gruppe führte Flugblätter mit Aufschriften wie „FIGHT ICE TERROR WITH CLASS WAR!“ (Bekämpft den ICE-Terror mit Klassenkampf) und Banner mit der Aufschrift „RESIST FASCISM — FIGHT OLIGARCHY“ mit sich. Sie attackierten die Einrichtung unter anderem mit pyrotechnischen Sprengkörpern (Feuerwerkskörpern der schweren Kategorie).
  • Vandalismus und Eskalation: Sicherheitsfahrzeuge wurden mit Rufen wie „ICE Pig“ besprüht und Wachhäuschen attackiert.
  • Der Feuerüberfall: Die Situation eskalierte völlig, als aus den Reihen der Angreifer mit halbautomatischen Gewehren des Typs AR-15 auf Polizeibeamte geschossen wurde. Dabei wurde der Polizeileutnant Thomas Gross aus Alvarado im Dienst angeschossen und verletzt.

Die Urteile: 100 Jahre Haft für den Rädelsführer Benjamin Hanil Song

Am 23. Juni 2026 verkündete der US-Bezirksrichter Reed O’Connor in Fort Worth, Texas, die Strafmaße gegen acht Angeklagte, die als Mitglieder einer nordtexanischen Antifa-Zelle identifiziert wurden. Die Urteile fielen historisch hart aus und summierten sich für die gesamte Gruppe auf insgesamt 450 Jahre Gefängnis:

Der Haupttäter: Benjamin Hanil Song (100 Jahre Haft)

Der 26-jährige Benjamin Hanil Song, ein ehemaliger Reservist des US Marine Corps (USMC), wurde als Anführer der Zelle identifiziert und wegen versuchten Mordes an einem Polizeibeamten sowie wegen Verschwörung zur Verwendung von Sprengstoffen und materieller Unterstützung von Terroristen zu der gesetzlichen Höchststrafe von 100 Jahren Haft verurteilt.

  • Die Staatsanwaltschaft legte dar, dass Song die Schüsse auf die Beamten abgefeuert hatte und sich nach der Tat über eine Woche lang vor den Behörden im Untergrund versteckt hielt.
  • Song selbst behauptete vor Gericht, er habe lediglich versucht, einen Beamten daran zu hindern, auf einen fliehenden, unbewaffneten Demonstranten zu schießen – eine Darstellung, der das Gericht und die Geschworenen keinerlei Glauben schenkten.

Song wurde im März wegen versuchten Mordes an einem Polizisten aus Alvarado verurteilt, dem er während des Hinterhalts in den Hals schoss, nachdem er „Holt die Gewehre!“ gerufen hatte. Er wurde außerdem wegen des Gebrauchs einer Schusswaffe während eines Gewaltverbrechens und wegen inländischer Terrorismusdelikte verurteilt.

Die deutscher „Qualitätspresse“ schweigt hierzu. Lediglich die WElt meldet:

Der Anwalt des Hauptangeklagten Benjamin S., Philip Hayes, widersprach dem Justizminister: „Das hier ist nicht ein Haufen Terroristen“, sagte Hayes nach Angaben des Senders PBS. „Das ist eine Gruppe von Kindern und jungen Erwachsenen, die wirklich ein großes Herz haben und deren Stimme wirklich gehört werden sollte.“ Die Demonstranten hätten niemals beabsichtigt, jemanden zu verletzen.

Die weiteren Verurteilten (30 bis 70 Jahre Haft)

Sieben weitere Mitstreiter der Zelle wurden wegen ihrer Beteiligung an dem Aufruhr, der Verschwörung zum Einsatz von Sprengstoffen/Feuerwerk und der Unterstützung terroristischer Aktivitäten zu drakonischen Haftstrafen verurteilt:

Die Familien der Verurteilten protestierten scharf gegen das Strafmaß und bestritten eine feste Zugehörigkeit der Angeklagten zur Antifa. Sie argumentierten, es habe sich lediglich um eine Demonstration aus Solidarität mit illegalen Einwanderern gehandelt.

Juristische und gesellschaftliche Tragweite des Urteils

Die Urteilssprüche von Texas senden ein seismisches Signal durch die amerikanische Justiz- und Politlandschaft. Richter Reed O’Connor machte in seiner Urteilsbegründung deutlich, dass der gezielte und bewaffnete Angriff auf eine staatliche Bundeseinrichtung und deren Sicherheitskräfte nicht als legitimer Protest gewertet werden kann. Er bezeichnete den Hinterhalt als einen

„Anschlag auf die Demokratie“ (assault on democracy).

Das beispiellose Strafmaß soll laut O’Connor eine unmissverständliche Abschreckungswirkung entfalten und

„eine klare Botschaft an jeden senden, der eine ähnliche Ideologie teilt“.

Das Justizministerium nutzt die durch Trumps Executive Order geschaffenen Instrumente nun im ganzen Land. Parallel zu den Urteilen in Texas gab das DOJ bekannt, dass in Minnesota Anklage gegen 15 weitere Anti-ICE-Aktivisten erhoben wurde, denen ebenfalls Verbindungen zur Antifa und die Planung gewaltsamer Angriffe auf Bundesbeamte im Zuge von Einwanderungskontrollen vorgeworfen werden.