Von der „Qualitätspresse“ verschwiegen: Chefin der US-Geheimdienste legt Hinweise auf eine Verschwörung der Labor-Theorie-Feinde offen

Quelle: Office of the Director of National Intelligence, Public domain, via Wikimedia Commons

WASAHINGTON/BERLIN – Offengelegte Geheimdienstunterlagen lassen erkennen: Der Begriff „Verschwörungstheorie“ sollte offenbar von einer echten echte Verschwörung des Dr. Fauci und seines Netzwerks gegen die Gesundheit der Bürger dieses Planeten ablenken.

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Die zeitgleichen Enthüllungen auf beiden Seiten des Atlantiks zeichnen ein erschütterndes Bild der Pandemie-Politik. Während in den USA die am 21.6. freigegebenen „Gabbard-Akten“ belegen dürften, dass Anthony Fauci den Kongress belog, als er dazu befragt wurde, ob Gain-of-Function-Forschung im chinesischen Wuhan mit US-Steuer-Geldern finanziert wurde. Eine Rekonstruktion der Ereignisse in Deutschland, lagt nahe, dass auch führende Virologen wie Christian Drosten die Öffentlichkeit wider besseres Wissen getäuscht haben könnten. Die Berichterstattung über derartige, offenbar gezielte Vertuschungsaktionen steht in den „Qualitätsmedien“ jedoch noch am Anfang, wird jedoch durch deklassifizierte Geheimdienstberichte und freigeklagte Dokumente immer weiter vorangetrieben.

Ein Blick zurück: am 20.1.2025 hatte der damalige scheidende Präsident Joe Biden seinen Chef-Immunologen und Covid-Berater, Dr. Anthony Fauci, noch schnell begnadigt, ohne dass dieser damals mit einer Anklage konfrontiert gewesen wäre.  Wer sich damals fragte, warum diese Begnadigung erfolgte, bekommt nun eine mögliche Antwort:

Die Enthüllungen der scheidenden Chefin der US-Geheimdienste belasten den langjährigen medizinischen Berater des US-Präsidenten, Dr. Anthony Fauci, und führende Institutionen schwer. Zeitgleich rückt im deutschsprachigen Raum die Frage in den Fokus, welche Rolle namhafte deutsche Virologen bei der Unterdrückung der Laborherkunfts-These spielten. Zum Fauci-Netzwerk gehörte in Deutschland beispielswiese der umstrittene Dr. Christian Drosten. Dr. Fauci war die Figur, die die Narrative entwickelte, die sein Netzwerk dann in deren Länder übertrug,  wo die Narrative von willfährigen Regierungen unhinterfragtg umgesetzt wurden:

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Ungeheuerlicher Verdacht verstärkt sich: Hat das  Fauci-Netzwerk zu Corona die Welt bewußt in die Irre geführt?

Kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit hat die US-Geheimdienstkoordinatorin (Director of National Intelligence, DNI) Tulsi Gabbard eine politische Lawine losgetreten. Mit der Deklassifizierung und Freigabe einer umfangreichen Sammlung bisher streng geheimer Dokumente und Kommunikationsprotokolle wirft die US-Geheimdienstchefin ein neues Licht auf die Entstehung der COVID-19-Pandemie und die systematische Vertuschung ihrer Ursprünge durch führende Wissenschaftler.

Die deutsche „Qualitätspresse“  schweigt dazu erwartungsgemäß:

Die US-Enthüllungen: US-Steuergelder für die Gain-of-Function-Forschung in Wuhan

Ein zentraler Bestandteil der von Tulsi Gabbard freigegebenen Geheimdienstakten betrifft die direkte finanzielle und wissenschaftliche Verbindung der US-Gesundheitsbehörden zum Institut für Virologie in Wuhan (WIV). Demnach finanzierte das von Fauci geleitete National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) über Jahre hinweg riskante Virenforschung in China:

„Before the COVID-19 pandemic, Anthony Fauci, as head of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), provided millions in US taxpayer dollars to fund dangerous gain-of-function research on bat coronaviruses at the Wuhan Institute of Virology (WIV) — work which is now widely viewed as the source of the unintentional lab leak that sparked the pandemic.“

Vor der COVID-19-Pandemie stellte Anthony Fauci in seiner Funktion als Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) Steuergelder in Millionenhöhe für die Finanzierung gefährlicher „Gain-of-Function“-Forschung an Fledermaus-Coronaviren am Wuhan Institute of Virology (WIV) bereit – Arbeiten, die heute weithin als Ursprung jenes unbeabsichtigten Laborunfalls gelten, der die Pandemie auslöste.

Diese Erkenntnisse werden im US-Fernsehen und in den freigegebenen Berichten als Beleg dafür gewertet, dass US-Behörden die Erschaffung des Pandemievirus mitfinanzierten und die verheerenden Risiken dieser Forschung im Vorfeld ignorierten. Ob dies wissentlich oder unwissentlich geschah, wäre eine noch offene Frage.

Gezielte Beeinflussung der Geheimdienste und Ausgrenzung kritischer Stimmen

Die freigegebenen Dokumente zeigen außerdem, dass Fauci nach dem Ausbruch der Pandemie im Jahr 2020 massiven Einfluss auf die US-Geheimdienste ausübte, um die These eines Laborunfalls (Lab-Leak-Theorie) im Keim zu ersticken und stattdessen einen rein natürlichen Ursprung (Zoonose) als wissenschaftlichen Konsens darzustellen. Ein  Narrativ, das dann der zum Fauci-Netzwerk gehörende Christian Drosten auch in Deutschland durchsetze.

Dabei wurde Fauci von den US-Geheimdiensten intern schon früh mit Skepsis betrachtet. Die Akten enthüllen, dass Geheimdienstmitarbeiter davor warnten, ihn in die offizielle Untersuchung einzubeziehen, da er aufgrund seiner eigenen Verstrickungen befangen war:

„Gabbard’s release contains newly declassified documents that show intelligence officials considered but ultimately rejected Fauci as an outside reviewer of their COVID-19 origins assessment, warning he would be seen as having a conflict of interest.“

Die von Gabbard veröffentlichten Unterlagen enthalten neu freigegebene Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Geheimdienstvertreter Fauci als externen Prüfer ihrer Einschätzung zum Ursprung von COVID-19 in Erwägung zogen, ihn jedoch letztlich ablehnten – mit der Warnung, man würde ihm einen Interessenkonflikt unterstellen.

Dennoch gelang es Fauci und seinen Verbündeten, die Berichterstattung zu manipulieren, indem er gezielt willfährige Wissenschaftler auswählte, um die öffentliche Meinung zu lenken:

„To sum up then, the accusations in these documents amount to claims that Fauci personally hand selected scientists to steer the IC [Intelligence Community] away from a lab leak and toward a natural origin.“

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vorwürfe in diesen Dokumenten darauf hinauslaufen, dass Fauci persönlich Wissenschaftler dazu ausgewählt hat, um die US-Geheimdienstgemeinschaft von der Theorie eines Laborlecks ab- und hin zu einem natürlichen Ursprung zu lenken.

Der Vorwurf der Lüge unter Eid vor dem Kongress

Besonders schwer wiegt der Vorwurf, Dr. Anthony Fauci habe den US-Kongress während einer offiziellen Anhörung im Jahr 2024 vorsätzlich belogen. Unter Eid hatte er nämlich jegliche Beteiligung oder Einflussnahme auf die Geheimdienste bezüglich der Erforschung des Coronavirus-Ursprungs vehement bestritten. Die nun von Gabbard veröffentlichten internen E-Mails und Protokolle widerlegen diese Aussage jedoch klar:

„These documents expose Fauci’s direct role in influencing and manipulating IC assessments on COVID-19, and how Fauci lied to Congress in 2024, when under oath he denied knowledge of or participation in discussions with intelligence officials about viral research.“

Diese Dokumente enthüllen Faucis direkte Rolle bei der Beeinflussung und Manipulation von Einschätzungen der Nachrichtendienste zu COVID-19 sowie die Tatsache, dass Fauci den Kongress im Jahr 2024 belog, als er unter Eid jegliche Kenntnis von oder Beteiligung an Gesprächen mit Geheimdienstvertretern über Virusforschung abstritt.

Trotz der Tragweite dieser Enthüllungen wird in den Berichten scharf kritisiert, dass die etablierten US-Leitmedien (Legacy Media) die Veröffentlichung der „Gabbard-Akten“ weitgehend totschweigen, um das mühsam aufgebaute Narrativ der Pandemie-Jahre nicht zu beschädigen.

 

Parallelen im deutschsprachigen Raum: Was verschwiegen deutsche Star-Virologen?

Die Enthüllungen in den USA werfen auch ein neues Licht auf die Ereignisse in Deutschland. Wie das unabhängige Medienportal TKP berichtet, spielten sich in Europa ähnliche Vertuschungsmanöver ab. Im Zentrum der Kritik steht hierbei insbesondere der Berliner Virologe Dr. Christian Drosten.

  • Die geheime Telefonkonferenz vom 1. Februar 2020: Ähnlich wie Fauci in den USA war auch Drosten bereits Anfang 2020 in eine vertrauliche Telefonkonferenz mit führenden internationalen Virologen eingebunden. Interne Protokolle und E-Mails, die im Zuge von Informationsfreiheitsklagen ans Licht kamen, zeigen, dass die teilnehmenden Wissenschaftler die Labor-Theorie intern für „extrem wahrscheinlich“ hielten. Dennoch wurde kurz darauf die „Proximal Origin“-Studie im Fachjournal Nature Medicine veröffentlicht, die ein Laborleck als „unplausibel“ abtat.
  • Widersprüchliche Aussagen und Täuschung der Öffentlichkeit: TKP weist darauf hin, dass Drosten noch im April 2020 in seinem NDR-Podcast behauptete, die Frage des Laborursprungs sei wissenschaftlich völlig unbegründet und eine Verschwörungstheorie, obwohl er intern genau das Gegenteil diskutiert hatte:

    „Wie Drostens eigene E-Mails belegen, wusste er sehr wohl um die Plausibilität eines Laborunfalls. Dennoch stellte er sich vor die Kamera und diskreditierte jeden, der diese Möglichkeit öffentlich in Betracht zog.“

  • Das Schweigen der deutschen Leitmedien: Auch in Deutschland zeigt sich laut TKP ein ähnliches Phänomen wie in den USA: Obwohl die Protokolle der wissenschaftlichen Beratergremien und die RKI-Protokolle die politische Einflussnahme und die bewusste Täuschung der Bevölkerung belegen, weigern sich die öffentlich-rechtlichen und großen privaten Medien im deutschsprachigen Raum weitgehend, diese eklatanten Widersprüche aufzuarbeiten.
  • Quelle & Link: TKP – Was verschwiegen deutsche Star-Virologen während Corona?