Wolfgang Schäuble: „wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer“

Quelle: Metropolico

BERLIN – Mit der Zunahme der Anzahl der „Krisen“, die in immer kürzeren Abständen unser Land  heimsuchen und anhand der unpassenden Maßnahmen, mit welchen die Altparteienvertreter auf diese „Krisen“ reagieren, tritt die eigentliche Agenda der Altparteienvertreter immer deutlicher zutage: die illegale Auflösung der Nationalstaaten Europas:

 

Das erklärte Ziel der Altparteienvertreter: Staatsstreich

Es ist keine „Verschwörungstheorie“, wie insbesondere die Staatsstreichler selbst gerne behaupten, um sich leicht einer Diskussion entziehen zu können, sondern es ist das klar definierte Ziel der deutschen Kanzlerin und des Stellvertreters des Bundespräsidenten:

 

Angela Merkel definiert ihr Ziel: Die Auflösung des deutschen Nationalstaats in einer „multilateralen Ordnung“

Am 23.1.2019 gab Angela Merkel auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ihr Arbeitsziel bekannt: „eine neue Weltordnung“

„Die Notwendigkeit einer neuen Ordnung ergebe sich auch aus ganz neuen Herausforderungen, sagte Merkel. Als besondere Herausforderungen nannte sie die Digitalisierung, besonders die künstliche Intelligenz und den Umgang mit privaten Daten. Aber auch Gentechnik und Bioethik. Darauf fehlten bisher Antworten. „Da sehe ich noch keine globale Architektur“, sagte Merkel. Es gehe jetzt darum, eine neue Architektur zu entwickeln, um diesen neuen Entwicklungen gemeinsam begegnen zu können… Es gebe zu einer multilateralen Ordnung keine gute Alternative. Man könne nur vorankommen, „wenn wir unseren Glauben ablegen, wir könnten uns alleine entwickeln“. Weiter sagte sie: „Wir haben nationalistische Kräfte, und wir müssen dagegen antreten, aber vielleicht macht das die Schlachtordnung auch klarer und stärker“. Sie werde sich für mehr Zusammenarbeit einsetzen.“

Dieses offensichtlich grundgesetzwidrige (Verstoß gegen Art. 20 Abs. 1 GG) Ziel wurde bereist vor 10 Jahren durch Wolfgang Schäuble bestätigt, der auch die Methode erwähnte, wie dies erreichbar ist:

 

Wolfgang Schäuble: „Wir schaffen etwas Neues mit Hilfe von Krisen

In einem Podiumsgespräch im Jahre 2011 plauderte Wolfgang Schäuble die Agenda die Nationalstaaten abzuschaffen und an ihrer Stelle „etwas Neues“ zu setzen, aus. Auch die Methode, mit der dieses Ziel erreicht werden soll, plauderte er aus: Mit Hilfe von Krisen

„denn wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen  durchzusetzen größer“, 

Der Gesundheitsminister Nordrhein-Westfahlens Laumann drückt bei Maibritt Illner das selbe, bezogen auf das Corona-Virus wie folgt aus:

„Wenn wir Mitte März das gewusst hätten, was wir jetzt wissen, hätten wir nicht so einen Lockdown gemacht.“

Tichys Einblick fasst dies treffend wie folgt zusammen:

Dazu fällt einem fast nichts mehr ein. Nur fast – und sogar einiges: Schäuble bestätigt damit alle Sorgen politisch wacher Bürger, die auch er noch kurz zuvor als „Verschwörungstheoretiker“ abqualifiziert hatte. Schäuble (Ex-Finanzminister!) will eine Schulden- und Transferunion inszenieren. Schäuble will den Nationalstaat auflösen und dessen Souveränität restlos an einen demokratisch in nichts legitimierten supranationalen Wasserkopf abtreten.

Offenbar sieht sich Schäuble selbst berufen, das Werk zu vollbringen, den in Art. 20 Abs. 1 des Grundgesetzes definierten souveränen Staat Deutschland in einem neuen Staat „EU“ illegal aufzulösen.

Wie anders kann sonst seine erfrischende Offenheit zu diesem Thema verstanden werden und wie anders soll sonst seine permanente Quengelei zu diesem Thema verstanden werden können?

.

2020_08_20 Wolfgang Schäuble: Der Zweck der Corona-Krise ist die Etablierung einer Finanz- und Wirtschaftsunion

BIELEFELD – In einem Interview hat der Stellvertreter des Bundespräsidenten erneut an die Agenda erinnert, die die Altparteienvertreter vorantreiben:

„Die Corona-Krise ist eine große Chance“,

„zum Umsturz“, wie man hier fairerweise ergänzen sollte. Während die so genannte „Flüchtlingskrise“ dazu missbraucht wurde, den Schlüssel für die ethnische Zuammensetzung der Bevölkerungen der Länder der EU von der nationalen Ebenen auf die supranationale Ebene zu verlagern, dient nun die so genannte „Corona-„Krise dazu, gegen den Willen der Bevölkerung eine Wirtschafts. und Finanzunion innerhalb der EU zu realisieren.

„Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen.“

Wolfgang Schäuble gibt ganz offen zu, daß er die Corona-Krise als Instrument dazu missbraucht „mehr Zusammenhalt und Reformen in Europa“ zu erzwingen.

Die so genannte „Coronakrise“ sei eine große Chance, weil der Widerstand gegen Veränderungen in der Krise geringer werde, meint Schäuble.

„Wir leben seit sieben Monaten mit der Pandemie und Europa hat sich schon schneller bewegt als vorher“,

Das so genannte „Corona-Hilfspaket“ der EU in Höhe von 750 Milliarden Euro sei richtig, behauptete Schäuble, weil es Deutschland angeblich nur so lange gut gehe, wie es Europa gut gehe. Daß Großbritannien gerade den gegenteiligen Weg geht und daß es der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen etc. viel besser geht, als Deutschland, gerade weil sie nicht Teil er EU sind, verschweigt Schäuble hierbei.

Offenbar weil Schäubke weiß, daß dieses Argument nicht von selbst trägt, müsse den Bürgern erklärt werden,

„dass es in unserem Interesse ist, wenn Italien und anderen Staaten geholfen wird“.

Einen einsehbaren Grund, warum dem so sein soll, bleibt Schäuble jedoch schuldig.Wie schon bei den Hilfen bei der so genannten „Bankenkrise“  setzt Schäuble die Behauptung in die Welt, daß die nach Italien verschenkten Gelder „zielgerichtet investiert werden könnten„. 10 Jahre nach der so genannten „Banken-Krise“ ist allgemein anerkannt, daß damit keine Bank gerettet wurde, sondern das Siechtum der Banken nur verlängert wurde. Der Schuldenstand der Banken ist jedenfalls heute höher als zum Zeitpunkt der so genannten „Banlen-Krtise“ und allen geflossenen „Rettungs-Geldern“.

Um seine Agenda voranzubringen, sieht Schäuble die Corona-Krise als

„eine große Chance, weil der Widerstand gegen Veränderungen in der Krise geringer werde. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen“,

erklärte der Bundestagspräsident. Grundlage müsse sein, daß derjenige, der entscheide, auch die Verantwortung dafür übernehme. Schäuble hängt jedenfalls der Vorstellung an,

„Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer“

meint Schäuble wieder einmal wörtlich. Tatsache ist jedoch, daß der Widerstand in der Bevölkerung gegen diese Machenschaften täglich wächst, wie die „Querdenken“-Demonstration in Berlin anschaulich gezeigt hatte. Immer weitere Kreise bemerken, daß es sich bei der Corona-Krise um eine in weiten Teilen inszenierten „Krise“ handelt, die aufrechterhalten wird, um die Agenda des Umsturzes des Staats vorantreiben zu können.

.

2020_07_05 Schäuble will die vom Bundesverfassungsgericht verbotene Wirtschafts- und Währungsunion erzwingen

Das Bundesverfassungsgericht hat klar zum Ausdruck gebracht, daß ein Staat nur dann ein Staat ist, wenn er noch die Hoheit darüber hat,  wie sich seine Finanzen gestaltet und ausgibt. Das ist jedoch dann nicht mehr der Fall, wenn z.B, eine  EU definiert, wofür ein Staat seine Finanzen zu verwenden hat.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat nun klar zum Ausdruck gebracht, daß ihn diese Vorgaben wenig interessieren. Vielmehr will er die Corona-Pandemie dazu missbrauchen, die 1999 gestartete Währungsunion offenbar grundgesetzwidrig zu einer Wirtschaftsunion auszubauen.

Es brauche „heute den Mut, den wir in der Krise 2010 nicht hatten, um endlich zu mehr Integration in der Eurozone zu kommen“, schreibt der frühere Bundesfinanzminister in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

Den hierbei verwendeten Hinweis, daß es dazu „Mut“ bräuchte, kann man nur so verstehen, daß Schäuble sich darüber bewußt ist, daß er hiermit zu einem Staatsstreich auffordert.

„Wir dürfen die Chance nicht wieder verpassen“, schrieb Schäuble. Die aktuelle Diskussion greife „entschieden zu kurz, weil sie vorrangig um Aspekte der Finanzierung kreist, etwa darum, ob die geplanten Hilfsmittel als Zuschüsse oder als Kredite fließen“, kritisierte Schäuble. „Wir sollten sie aber viel stärker um die Frage führen, was wir konkret machen wollen, um Europa gemeinschaftlich voranzubringen.“

.

2020_06_28 Schäuble plädiert dafür einen „Neuanfang zu wagen“

Bereits am 28.6.2020 quengelte Schäuble, das Corona-Virus dazu zu missbrauchen, die Ziele der Globalisten umzusetzen. Schäuble gibt mit dem Stichwort „Multilateralismus“ ganz offen zu die Globalisten stärken zu wollen und die in den Verfassungen der EU als souverän definierten Länder schwächen zu wollen. Hierbei benutzt Schäuble den Begriff „Neuanfang“ offenbar synonym zum Begriff „Staatsstreich“