WHO Datenbank: pro 2200 Covid-Impfungen ist eine Nebenwirkung eingetragen

COVID-19 vaccination center, fair grounds Cologne https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/87/COVID-19_vaccination_center%2C_fair_grounds_Cologne-6467.jpg

GENF – Die WHO-Datenbank VigiAccess listet 5,8 Millionen Berichte über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit den 13 Milliarden verimpften Dosen COVID-19-Impfstoff auf.

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Die WHO unterhält und betreibt die Pharmakovigilanzdatenbank VigiAccess. Gibt man in diese z.B. den Begriff „COVID-19 Vaccine“ ein erhielt man Anfang Januar 5.811.685 Meldungen über unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) auf, die mit COVID-19-Impfstoffen als Wirkstoff in Verbindung gebracht werden.

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Katastrophale Meldungslage zu mRNA-Impfungen

Die Gesamtzahl der weltweit abgegebenen Impfdosen belief sich im März 2023 auf rund 13 Milliarden Impfdosen. Der WHO-Datenbank sind dazu 5,8 Millionen Einträge entnehmbar (vgl. Bild). Teilt man beide Zahlen durcheinander ergibt sich eine Rate von einer Meldung pro 2241 „Impfungen“.

Einer Studie von Harvard Pilgrim Healthcare/HHS bestätigt, dass weniger als 1 % der Impfnebenwirkungen gemeldet werden, was bedeutet, dass die tatsächliche Zahl eher bei einer halben Milliarde liegen könnte:

Unerwünschte Ereignisse durch Medikamente und Impfstoffe sind häufig, werden aber oft nicht gemeldet. Obwohl 25 % der ambulanten Patienten unerwünschte Arzneimittelwirkungen erleiden, werden weniger als 0,3 % aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen und 1–13 % der schwerwiegenden Ereignisse der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) gemeldet. Ebenso werden weniger als 1 % der unerwünschten Ereignisse nach Impfungen gemeldet. Niedrige Melderaten verhindern oder verzögern die Identifizierung von problematischen Arzneimitteln und Impfstoffen, die die öffentliche Gesundheit gefährden.

 

Diese Berichte werden von nationalen Arzneimittelbehörden weltweit eingereicht und nach den betroffenen Organsystemen kategorisiert. Nachfolgend die vollständige numerische Aufschlüsselung, genau wie sie in der Datenbank aufgeführt ist.

  • Allgemeine Störungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
    3.435.222 Meldungen (26 %)
  • Erkrankungen des Nervensystems:
    2.162.680 Meldungen (16 %)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes:
    1.419.363 Meldungen (11 %)
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
    969.611 Meldungen (7 %)
  • Untersuchungen (Laboranomalien, diagnostische Befunde):
    807.850 Berichte (6 %)
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes:
    643.195 Meldungen (5 %)
  • Infektionen und Befall:
    660.107 Meldungen (5 %)
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des Mediastinums:
    559.163 Meldungen (4 %)
  • Verletzungen, Vergiftungen und Komplikationen bei Eingriffen:
    373.950 Meldungen (3 %)
  • Herzerkrankungen:
    334.064 Meldungen (3 %)
  • Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust:
    280.795 Meldungen (2 %)
  • Psychiatrische Störungen:
    253.443 Meldungen (2 %)
  • Gefäßerkrankungen:
    245.846 Meldungen (2 %)
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:
    240.517 Meldungen (2 %)
  • Augenerkrankungen:
    172.469 Meldungen (1 %)
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths:
    153.026 Meldungen (1 %)
  • Erkrankungen des Immunsystems:
    123.050 Meldungen (1 %)
  • Chirurgische und medizinische Eingriffe:
    121.374 Meldungen (1 %)
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:
    103.797 Meldungen (1 %)

Niedrigfrequente Kategorien weiterhin numerisch signifikant

Diese Zahlen stellen Meldungen nationaler Gesundheitsbehörden dar, die am globalen Arzneimittelsicherheitsüberwachungsprogramm der WHO teilnehmen. Stand März 2025 nehmen 182 Gesundheitsbehörden (nationale Pharmakovigilanzzentren) am WHO-Programm für internationale Arzneimittelüberwachung teil. Jeder Bericht kann mehrere Symptome enthalten, sodass die Gesamtzahlen nach Kategorien die Anzahl der Einzelberichte übersteigen. Der Umfang und die systemweite Verbreitung dieser Berichte sind für eine einzelne pharmazeutische Produktklasse im VigiBase-System beispiellos.

  • Nieren- und Harnwegserkrankungen:
    47.767 Meldungen
  • Endokrine Störungen:
    13.403 Meldungen
  • Leber- und Gallenwegserkrankungen:
    13.323 Berichte
  • Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen:
    14.180 Berichte
  • Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen:
    4.533 Berichte
  • Neubildungen (gutartig, bösartig, nicht näher bezeichnet):
    17.770 Meldungen
  • Produktprobleme:
    10.919 Meldungen
  • Soziale Umstände:
    47.909 Meldungen