LONDON – Schrecklicher Verdacht: um das Covid-Virus gefährlicher wirken zu lassen, als es ist könnten zeitgleich „zufällig“ vorgenommene Fehlbehandlungen die Sterbezahlen in die Höhe getrieben haben, um diese dann als „Covid-Tote“ auszugeben.
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Seit Februar 2020 war vom Kreuzfahrtschiff Diamond Princess bekannt, dass die vom Covid-Virus ausgehende Gefahr gering ist und normalerwiese nur für Organismen zu einem Problem wird, die multimorbid sind:
Das entspricht einer Lethalitätsquote von unter 0,4%. Zutreffend ist, dass auch auf der Diamond Princess, kein Verstorbener unter 60 war und nur ein einziger unter 70.
Rückblickend betrachtet benötigte man aber ein „gefährliches Virus“, um so dann die geplanten „Impfungen“ verabreichen zu können.
Wurden im Winter 2020/2021 mit Hilfe von Tricks hohe Covid-Sterbezahlen herbeimanipuliert, um die Bevölkerung so in Angst und Schrecken zu versetzen, mit dem Ziel die dann absehbaren „Impfungen“ besser vertreiben zu können?
Merkels Altenheim-Trick?
Im Herbst 2020 beschlossen die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Merkel einen Lockdown für alle:
Ein scheiterndes Konzept erzeugt hohe Zahlen an „Corona-Toten“
Doch dieses Konzept scheiterte und über das Reinigungspersonal und die diensthabenden Pflegekräfte wurde Covid dennoch in die Altenheime eingeschleppt.
die Folge war, dass ein großer Teil der Verstorbenen mit Hilfe umstrittener Tests statistisch als „Corona-Tote“ ausgewiesen werden konnte. Hinzu kommt, dass Multimorbide mit einer Infektion durch das Corona-Virus einige Wochen / Monate früher starben, als sie ohne das Virus gestorben wären.
Auf diese Weise konnten die Behörden den Test der Bevölkerung mit einer hohen Zahl an Corona-Toten in Angst und Schrecken versetzen und das Narrativ vom „tödlichen Virus“ verbreiten.
Ohne diese Maßnahme hätte Deutschland im Jahr 2020 eine signifikante Untersterblichkeit ausgewiesen.
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Großbritanniens Midazolam -Trick?
Der australische Statistiker Wilson Sy argumentiert in der Fachzeitschrift „Medical & Clinical Research“ , dass der starke Anstieg der Übersterblichkeit in Großbritannien im April 2020 – und die anhaltend erhöhte Mortalität bis 2023 – nicht primär auf SARS-CoV-2, sondern auf den weitverbreiteten Einsatz des Sedativums Midazolam bei gebrechlichen älteren Erwachsenen, insbesondere in Pflegeheimen, zurückzuführen sei.
- In seinem Beitrag kritisiert er die Genauigkeit der verfügbaren Daten: Fehler bei der Erfassung des Impfstatus und inkonsistente Definitionen verzerren Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften. Oft werden Todesfälle kurz nach der Impfung nicht als „geimpft“ erfasst, wodurch die Sterblichkeit der Ungeimpften künstlich erhöht wird.
- Durch die Analyse von Makrodaten wie Gesamtmortalität („masses of national experience“) und Impfstoffdosen – wie bereits Alfred Russel Wallace vor 150 Jahren bei den Pockenschutzimpfungen – wird die klassische Methode der Gruppenvergleiche überwunden.
Auf verstärktem Einsatz von Midazolam folgte eine Sterbewelle
Mit Hilfe nationaler Mortalitätsdaten, regionaler Verschreibungsdaten und der von ihm entwickelten „Wallace-Methode“ für makrostatistische Analysen berichtet Sy in seiner Studie
Excess Deaths in the United Kingdom: Midazolam and Euthanasia in the COVID-19 Pandemic
von Korrelationen von über 90 % zwischen der (einen Monat früher erfolgten) Verteilung von Midazolam-Ampullen und der Übersterblichkeit in den verschiedenen Regionen Englands.
Keine Korrelation zum Covid-Virus
Der Autor findet jedoch keinen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfung und der Übersterblichkeit. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Großbritannien eine iatrogene Pandemie erlebte, die von der durch Sterbehilfe bedingten Mortalität dominiert wurde. „Medical & Clinical Research“ ist eine kleine Open-Access-Zeitschrift (selbstberichteter Impact Factor ≈ 2,9) und gehört nicht zu den führenden epidemiologischen Fachzeitschriften.
Was haben dann die „Impfungen“ gebracht?
Das würde bedeuten: Es ist unwahrscheinlich, dass Impfungen viele oder überhaupt Leben gerettet haben, da die unzuverlässigen frühen Daten die COVID-Todesfälle stark übertrieben und das Ausmaß der SARS-CoV-2-Bedrohung überbewerteten.
Diese Überschätzung wurde anschließend in Computermodellen verwendet, was zu trügerischen Vorteilen führte.
Die meisten globalen Untersuchungen zur COVID-19-Epidemiologie, die sich ausschließlich auf die relativen Auswirkungen von COVID-Erkrankung und Impfung stützen, sind wahrscheinlich ungenau, da ihre Annahmen aufgrund erheblicher Störfaktoren in einigen Ländern, wie beispielsweise Großbritannien, im Allgemeinen falsch sind.


