Verdacht auf Euthanasie: Was verursachte die Übersterblichkeit in Großbritannien im Frühjahr 2020?

Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Midazolam.JPG

LONDON – Schrecklicher Verdacht: um das Covid-Virus gefährlicher wirken zu lassen, als es ist könnten zeitgleich „zufällig“ vorgenommene Fehlbehandlungen die Sterbezahlen in die Höhe getrieben haben, um diese dann als „Covid-Tote“ auszugeben.

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Seit Februar 2020 war vom Kreuzfahrtschiff Diamond Princess bekannt, dass die vom Covid-Virus ausgehende Gefahr gering ist und normalerwiese nur für Organismen zu einem Problem wird, die multimorbid sind:

Je nach Zählwiese starben von den 3711 Personen an Bord maximal 14 Personen, einer über 60, alle Anderen über 70.

Das entspricht einer Lethalitätsquote von unter 0,4%. Zutreffend ist, dass auch auf der Diamond Princess, kein Verstorbener unter 60 war und nur ein einziger unter 70.

Rückblickend betrachtet benötigte man aber ein „gefährliches Virus“, um so dann die geplanten „Impfungen“ verabreichen zu können.

Wurden im Winter 2020/2021 mit Hilfe von Tricks hohe Covid-Sterbezahlen herbeimanipuliert, um die Bevölkerung so in Angst und Schrecken zu versetzen, mit dem Ziel die dann absehbaren „Impfungen“ besser vertreiben zu können?

 

Merkels Altenheim-Trick?

Im Herbst 2020 beschlossen die Ministerpräsidenten und Kanzlerin Merkel einen Lockdown für alle:

Noch am selben Tag kam Merkel mit den Ministerpräsidenten zum Corona-Gipfel zusammen. Man ignorierte den Rat aus dem KBV-Papier, beschloss stattdessen den sogenannten „Wellenbrecher-Lockdown“ mit Kontaktbeschränkungen und geschlossenen Restaurants.

Der „Wellenbrecher-Lockdown“ trat am 2. November in Kraft, Gaststätten und Hotels mussten dicht machen – doch viele Alte blieben ohne ausreichend Schutz zurück.

Ein scheiterndes Konzept erzeugt hohe Zahlen an „Corona-Toten“

Doch dieses Konzept scheiterte und über das Reinigungspersonal und die diensthabenden Pflegekräfte wurde Covid  dennoch in die Altenheime eingeschleppt.

Die Folge: Es kam zu tausenden Corona-Ausbrüchen in Pflege- und Altenheimen, zehntausende Bewohner starben. Vielerorts griffen die Schutzkonzepte erst, als es zu spät war. Über die Hälfte der Corona-Toten im Winter 2020 kamen aus dem Altenheim.

die Folge war, dass ein großer Teil der Verstorbenen mit Hilfe umstrittener Tests statistisch als „Corona-Tote“ ausgewiesen werden konnte. Hinzu kommt, dass Multimorbide mit einer Infektion durch das Corona-Virus einige Wochen / Monate früher starben, als sie ohne das Virus gestorben wären.

Auf diese Weise konnten die Behörden den Test der Bevölkerung mit einer hohen Zahl an Corona-Toten in Angst und Schrecken versetzen und das Narrativ vom „tödlichen Virus“ verbreiten.

Ohne diese Maßnahme hätte Deutschland im Jahr 2020 eine signifikante Untersterblichkeit ausgewiesen.

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Großbritanniens Midazolam -Trick?

Der australische Statistiker Wilson Sy argumentiert in der Fachzeitschrift „Medical & Clinical Research“ , dass der starke Anstieg der Übersterblichkeit in Großbritannien im April 2020 – und die anhaltend erhöhte Mortalität bis 2023 – nicht primär auf SARS-CoV-2, sondern auf den weitverbreiteten Einsatz des Sedativums Midazolam bei gebrechlichen älteren Erwachsenen, insbesondere in Pflegeheimen, zurückzuführen sei.

  • In seinem Beitrag kritisiert er die Genauigkeit der verfügbaren Daten: Fehler bei der Erfassung des Impfstatus und inkonsistente Definitionen verzerren Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften. Oft werden Todesfälle kurz nach der Impfung nicht als „geimpft“ erfasst, wodurch die Sterblichkeit der Ungeimpften künstlich erhöht wird.
  • Durch die Analyse von Makrodaten wie Gesamtmortalität („masses of national experience“) und Impfstoffdosen – wie bereits Alfred Russel Wallace vor 150 Jahren bei den Pockenschutzimpfungen – wird die klassische Methode der Gruppenvergleiche überwunden.

Auf verstärktem Einsatz von Midazolam folgte eine Sterbewelle

Mit Hilfe nationaler Mortalitätsdaten, regionaler Verschreibungsdaten und der von ihm entwickelten „Wallace-Methode“ für makrostatistische Analysen berichtet Sy in seiner Studie

Excess Deaths in the United Kingdom: Midazolam and Euthanasia in the COVID-19 Pandemic

von Korrelationen von über 90 % zwischen der (einen Monat früher erfolgten) Verteilung von Midazolam-Ampullen und der Übersterblichkeit in den verschiedenen Regionen Englands.

Die während der COVID-19-Pandemie im Vereinigten Königreich (UK) erhobenen Makrodaten weisen signifikante Datenanomalien und Widersprüche zu bestehenden Erklärungen auf. Diese Studie zeigt, dass der fälschlicherweise COVID-19 zugeschriebene Anstieg der Todesfälle im Vereinigten Königreich im April 2020 nicht auf das weitgehend abwesende SARS-CoV-2-Virus zurückzuführen war, sondern auf den weitverbreiteten Einsatz von Midazolam-Injektionen. Diese korrelierten statistisch sehr stark (Koeffizient über 90 Prozent) mit der Übersterblichkeit in allen Regionen Englands im Jahr 2020. Bemerkenswerterweise blieb die Übersterblichkeit auch nach der Massenimpfung im Jahr 2021 erhöht, korrelierte jedoch statistisch nicht mit den COVID-19-Injektionen, während die Korrelation mit Midazolam-Injektionen signifikant blieb. Der weitverbreitete und anhaltende Einsatz von Midazolam im Vereinigten Königreich deutet auf eine mögliche Politik der systematischen Sterbehilfe hin. Anders als in Australien, wo die statistischen Auswirkungen der COVID-19-Injektionen auf die Übersterblichkeit relativ einfach zu bewerten sind, stand die Übersterblichkeit im Vereinigten Königreich in engem Zusammenhang mit dem Einsatz von Midazolam und anderen medizinischen Interventionen. Die iatrogene Pandemie in Großbritannien wurde durch Todesfälle im Zusammenhang mit der Euthanasie durch Midazolam und wahrscheinlich auch durch COVID-Impfungen verursacht. Deren relative Auswirkungen lassen sich jedoch aufgrund der zeitlichen Nähe der Euthanasie nur schwer abschätzen. Globale Untersuchungen zur COVID-19-Epidemiologie, die sich ausschließlich auf die relativen Auswirkungen von COVID-Erkrankung und Impfung stützen, könnten ungenau sein, da in einigen Ländern wichtige Störfaktoren unberücksichtigt bleiben.

Der Autor findet jedoch keinen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfung und der Übersterblichkeit. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Großbritannien eine iatrogene Pandemie erlebte, die von der durch Sterbehilfe bedingten Mortalität dominiert wurde. „Medical & Clinical Research“ ist eine kleine Open-Access-Zeitschrift (selbstberichteter Impact Factor ≈ 2,9) und gehört nicht zu den führenden epidemiologischen Fachzeitschriften.

Im Untersuchungszeitraum nach Beginn der Massenimpfungen zeigen sich keine statistisch signifikanten Zusammenhänge zwischen Impfquote und Sterblichkeit. Stattdessen wird ein starker Zusammenhang zwischen Midazolam-Einsatz und Übersterblichkeit nachgewiesen, insbesondere vor Beginn der Impfkampagnen.Der außergewöhnliche Anstieg der Übersterblichkeit in Großbritannien im April 2020 war nicht auf das SARS-CoV-2-Virus zurückzuführen, da es relativ wenige Infektionen gab und keine „schwerwiegende Infektionskrankheit“ vorlag, wie im März 2020 offiziell erklärt wurde. Die COVID-19-Pandemie in Großbritannien war pantrogen bedingt und entstand durch den weitverbreiteten und anhaltenden Einsatz von Midazolam-Injektionen in allen Regionen Englands, insbesondere in Pflegeheimen, im Rahmen einer systematischen Sterbehilfepolitik. Die Art der Sterbehilfe bedarf weiterer Untersuchungen.

Statistisch gesehen korrelierten Midazolam-Injektionen während der gesamten Pandemie stark mit der Übersterblichkeit in Großbritannien und übertrafen damit die COVID-19-Erkrankung oder Impfungen als andere mögliche Erklärungen für die erhöhte Sterblichkeit deutlich.

Midazolam war die häufigste unmittelbare Ursache für die erhöhte Sterblichkeit während der Pandemie, aber es gab wahrscheinlich viele weitere primäre Ursachen, darunter Begleiterkrankungen, Infektionen und Impfungen. Die verfügbaren Daten reichen nicht aus, um die genauen Auswirkungen von Impfungen auf die Übersterblichkeit zu messen.

Was haben dann die „Impfungen“ gebracht?

Das würde bedeuten: Es ist unwahrscheinlich, dass Impfungen viele oder überhaupt Leben gerettet haben, da die unzuverlässigen frühen Daten die COVID-Todesfälle stark übertrieben und das Ausmaß der SARS-CoV-2-Bedrohung überbewerteten.

Diese Überschätzung wurde anschließend in Computermodellen verwendet, was zu trügerischen Vorteilen führte.

Die meisten globalen Untersuchungen zur COVID-19-Epidemiologie, die sich ausschließlich auf die relativen Auswirkungen von COVID-Erkrankung und Impfung stützen, sind wahrscheinlich ungenau, da ihre Annahmen aufgrund erheblicher Störfaktoren in einigen Ländern, wie beispielsweise Großbritannien, im Allgemeinen falsch sind.

Eine Analyse von Dr. Campbell