LEEUWARDEN – In einem Prozess von sieben Impfgeschädigten gegen die in den Niederlanden Verantwortlichen für die Maßnahmen während der Corona-Zeit hat das Gericht per Beschluss das persönliche Erscheinen Aller, bis hin zu Bill Gates angeordnet.
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Das niederländische Städtchen Leeuwarden könnte im kommenden Jahr Schauplatz eines weltweit relevanten Justizspektakels werden. In dem aufsehenerregenden Prozess, von dem wir bereits mehrfach berichtet haben, hat der zuständige Richter nun angeordnet, dass die Angeklagten zu einer Anhörung in die Hauptstadt Frieslands kommen müssen.
Mark Rutte der aktuell zum NATO-Generalsekretär beförderte und einst für die Durchsetzung der Corona-Maßnahmen zuständige Ministerpräsident und sein gesamter Helferkreis bis hin zu Bill Gates wurden durch ein Gericht im niederländischen Leeuwarden geladen, um letztendlich Auskunft darüber zu erteilen, ob es sich bei den mRNA-Wirkstoffen um Biowaffen handelt.
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Die gesamte niederländische Corona-Schickeria
Einst diktierten sie den Bürgern jede Handlung ihres Lebens auf und nun müssen sie vor Gericht erscheinen. Es betrifft:
Bill Gates, Mark Rutte, Hugo de Jonge, Wopke Hoekstra, Sigrid Kaag, Pfizer-CEO Albert Bourla, ehemalige Ministerin Cornelia van Nieuwenhuizen, Direktorin Feike Sijbesma, NOS-Chefredakteurin Giselle van Cann, Telegraaf-Journalist Paul Jansen und bekannte Persönlichkeiten aus dem medizinischen Bereich wie, Jaap van Dissel, Agnes Kant, Marion Koopmans, Ernst Kuipers, Diederik Gommers und Evert Hofstra.
All diese Leute müssen sich nun „persönlich“ in einer Zivilklage verantworten, die die von Stassen und Van Kessel angeführte Stichting Recht Oprecht im Namen von sieben Opfern der mRNA-Impfungen gegen sie eingereicht hat, urteilte das Gericht in Leeuwarden am 26. November in einem Zwischenurteil.
Schwerer Rückschlag
Dieses Zwischenurteil dürfte für die sonst so selbstbewußt Auftretenden, die in den gesamten Niederlanden verbreitet hatten, die mRNA-Wirkstoffe seinen „Sicher und Wirksam“ ein schwerer Rückschlag sein. Letztendlich geht es um den Vorwurf, die Bevölkerung getäuscht zu haben.
Bill Gates, der die mRNA-Impfstoffe über seine Bill & Melinda Gates Stiftung ja mitfinanziert hatte, versuchte in einer eigenen Gegenklage nachzuweisen, dass das Gericht in den Niederlanden aufgrund seines Wohnsitzes in den USA überhaupt nicht zuständig sei. Das Gericht wies diese Argumentation jedoch zurück.
Ob sie der Anordnung des Richters Folge leisten werden, bleibt abzuwarten. Laut Stassen würde es „einen Mangel an Respekt vor dem Gericht zeigen, wenn sie dieses Urteil ignorieren würden“. Es würde eine „anti-institutionelle“ Haltung der Angeklagten demonstrieren. Der Amsterdamer Anwalt Willem de Boer geht davon aus, dass die Anwälte der Angeklagten „ihren Mandanten raten werden, einfach zu erscheinen“. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass die Welt im nächsten Jahr auf Leeuwarden blicken wird. Vielleicht werden sogar die niederländischen Medien dem Fall Aufmerksamkeit schenken.
Auszüge aus der zugehörigen Pressekonferenz
Auf dem Marktplatz direkt vor dem Bezirksgericht Leeuwarden begann Peter Stassen seine von der Stiftung Recht Oprecht einberufene Pressekonferenz mit Nachdruck:
sagte er zu den Dutzenden Interessierten.
fuhr der Anwalt aus Eindhoven fort.
sagte der Anwalt im Namen von sieben Mandanten mit COVID-19-Impfverletzungen. Einer von ihnen ist verstorben, ein weiterer ist weiterhin schwer erkrankt.
„Sie als Presse tragen hier eine besondere Verantwortung, diese Ungerechtigkeit aufzudecken“,
sagte Stassen zu mehreren Vertretern alternativer Medien im In- und Ausland. Seine Bemerkung richtete sich eigentlich an Medien wie NOS, AD, RTL, de Volkskrant, Trouw und NRC, die den schnell zugelassenen „Coronavirus-Impfstoff“ propagierten, anstatt ihn kritisch zu beleuchten. Doch diese Medien fehlten trotz Einladung von Recht Oprecht erneut in der friesischen Hauptstadt.
Der kämpferische Stassen erklärte der anwesenden Presse und seinen Unterstützern, er habe in den vergangenen Monaten in zwei Verfahren versucht, fünf Sachverständige unter Eid vor Gericht zu vernehmen. Diese Experten seien allesamt in der Lage, die Behauptung zu untermauern, dass die COVID-19-Impfungen eine Biowaffe und COVID-19 ein Projekt sei. Es handele sich um die
- Pharmaexpertin Sasha Latypova,
- den ehemaligen Pfizer-Chef Michael Yeadon,
- den Psychotherapeuten Joseph Sansone,
- die Rechtsexpertin Katherine Watt und
- die ehemalige Politikerin Catherine Austin Fitts.
Bislang scheint das Gericht – auf Drängen der Beklagten – dem Antrag nicht stattzugeben. Stassen hat beschlossen, nicht länger auf die Genehmigung einer Gerichtsverhandlung zu warten, sondern dem Gericht die zusätzlichen Unterlagen zukommen zu lassen.
Die Anwälte der Beklagten haben zahlreiche Anträge auf Verhandlungsunfähigkeit beim Gericht eingereicht. Stassen berichtete dennoch, dass die Hauptverhandlung voraussichtlich zwischen März und November mündlich stattfinden wird. Er macht sich keine Illusionen und merkt an, dass selbst in der Justiz die Wahrheitsfindung nicht mehr das wichtigste Gut sei.
Siehe auch:
Gerichtsurteil vom 26. November 2025: Vonnis_2025-11-26_Geredigeerd_compressed.pdf


