BRÜSSEL -Willkommen im Jahr 2026: Europa bereitet den Boden für die Zensur der Klimawissenschaft!
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Von wegen „Schutz der Demokratie“. Offizielle und ihre Multiplikatoren bei der „Qualitätspresse“ verbreiten, dass sie „Unsere Demokratie“ dadurch schützen wollen, dass sie der Bevölkerung immer mehr das Reden und Denken verbieten.
An der Tatsache, dass die Zensoren nun überlegen das Thema „Klimawandel“ mit in die Zensur aufzunehmen, belegt, daß diese Leute nicht sie „Unsere Demokratie“ schützen wollen, sondern die Bevölkerung unterdrücken wollen, um alles aus dem Weg zu räumen, was ihrer Agenda im Weg steht.
Die europäischen Staats- und Regierungschefs zeigen sich in diesem Zusammenhang überzeugt, dass ihre bizarre Klima-Politik nichts mit den aktuellen Problemen zu tun hat. Ihrer Ansicht nach ist allein unbotmäßiges Verhalten von Bürgern und deren Klima-Desinformationskampagnen schuld.
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EU-finanzierte Vorfeldorganisation spricht sich für die Aufnahme des Klimas in das EU-Zensur-Regime aus
Immer weniger Bürger und Regierungen weltweit nehmen die EU und ihre Vertreter noch ernst. Statt aber zu erkennen, daß der EU die Bürger davon laufen, lassen sich verzweifelte EU-Staats- und Regierungschefs immer tyrannischere Maßnahmen einfallen, um ihr Phantasiegebilde und ihre Agenda vor dem Untergang zu bewahren.
Zensur wissenschaftlicher Debatten…
Gerne zeigen sich die EU-Spitzen empört darüber, dass US-Beamte es wagen, ihnen Zensur vorzuwerfen. Wie verlogen ist das denn? Tatsache ist nämlich, dass die EU-Spitzen, wenn es um die Unterdrückung offener Diskussionen und abweichender Meinungen geht, selbst die Zensur-Schraube andrehen, bis sie bricht. Und sie wollen dies noch weiter verschärfen vorantreiben.
Dem kürzlich veröffentlichte und indirekt von der EU finanzierten Bericht
„ Harmful Environmental Agendas and Tactics “ (HEAT),
kann man entnehmen, wie die EU plant, die Zensur auf das Thema
Klima- und Energiewissenschaft
auszuweiten.
Der Bericht „ Harmful Environmental Agendas and Tactics “ (HEAT)
Der Bericht „ Harmful Environmental Agendas and Tactics “ (HEAT) wurde vom EU DisinfoLab und von Logically veröffentlicht. Beide werden durch die EU unterstützt.
Beide Quellen dienen dazu zu untersuchen, wie angebliche
- klimabezogene Fehlinformationen,
- Desinformationen und
- Malinformationen (MDM)
strategisch eingesetzt werden, um angeblich die EU-Klimapolitik insbesondere in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, zu untergraben.
Gemeint ist damit natürlich, dass jeder, der der Überzeugung ist, dass es auch schon vor Auftreten des Menschen einen Klimawandel gab, dass es also einen „natürlichen Klimawandel“ gibt und dass deswegen die in der EU oftmals ausgehendeNarrativ, dass der Klimawandel zu 100% menschengemacht sei, ein Gegner ist, der zum Schweigen gebracht wird.
So bezeichnete „Klimaskeptiker“ bedrohen angeblich die Demokratie
Im Bericht wird argumentiert, dass die Desinformation zum Klimawandel über die einfache Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse bereits hinausgegangen sei und sich zu einem Instrument für eine umfassendere politische und soziale Polarisierung entwickelt habe. Mit anderen Worten: die EU hat Angst, dass ihr Dogma, dass jeglicher Klimawandel menschengemacht sei, die politische Ebene erreichen würde.
Die Autoren behaupten, dass die bisherige „Leugnung des Klimawandels“ inzwischen durch Narrative ersetzt würde, die sich auf eine „Verzögerung des Klimawandels“ konzentrieren. Diese Leute würden zwar die Existenz eines Klimawandel anerkennen, aber Gegenmaßnahmen in Frage stellen. Sie würden insbesondere die Machbarkeit, die Kosten und die Gerechtigkeit von Lösungen in Frage stellen und z. B. verbreiten, dass die Maßnahmen
- Haushalte in den Ruin treiben oder
- Industrien zerstören
werden.
Die vier Feindgruppen
Der Bericht nennt vier Hauptpfeiler, die diese Agenden vorantreiben:
- Das Verschwörungsmilieu : Misstrauen gegenüber Eliten und Narrativen des „tiefen Staates“ (z. B. der „Große Neustart“).
- Kulturkampf/Parteipolitischer Diskurs: Klimaschutzmaßnahmen als autoritäres oder elitäres Projekt darstellen.
- Feindliche staatliche Akteure (HSAs) : Deutliche Beteiligung von Netzwerken mit Verbindungen zu Russland (z. B. Portal Kombat ), die lokalisierte Domains wie Pravda DE nutzen , um spaltende Klimainhalte zu verstärken.
- Ausrichtung auf die Interessen der großen Ölkonzerne: Narrative, die mit den Interessen der fossilen Brennstoffindustrie übereinstimmen, auch wenn die direkte Zuordnung durch die Konzerne oft verschleiert wird.
In Deutschland gibt es beispielsweise Angriffe auf die Energiewende und das Gebäudeheizungsgesetz.
In Frankreich gibt es Verbindungen zwischen der Klimapolitik und der „Gelbwesten“-Bewegung bzw. antielitären Stimmungen.
Inzwischen wurde die „Stickstoffkrise“ in den Niederlanden als „staatlicher Landdiebstahl“ „umgedeutet“, obwohl die Enteignung von Bauern Teil des Gesetzes war, das die Regierung in die Welt gesetzt hatte.
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Die wichtigsten Empfehlungen aus dem Bericht
Man ahnt es schon: Die Autoren fordern ein entschiedenes Vorgehen auf institutioneller und plattformbezogener Ebene. Hierdurch soll angeblich die Desinformation zum Thema Klimawandel als strukturelle Bedrohung und Gefahr für die Demokratie bekämpft werden.
Die Plattformen müssen handeln!
Die wichtigste Empfehlung lautet,
dass die EU Klimadesinformation ausdrücklich als systemisches Risiko im Rahmen des Digital Services Act (von Kritikern auch als Digital Censorship Act bezeichnet)
anerkennt. Dies würde sogenannte sehr große Online-Plattformen (VLOPs) dazu zwingen, proaktive Maßnahmen zu ergreifen und Risikobewertungen durchzuführen.
Die Autoren fordern außerdem verpflichtende Algorithmusprüfungen und eine öffentliche Berichterstattung über die Inhaltsmoderation, insbesondere im Bereich Klimathemen. Es sei an der Zeit, gegen Skeptiker vorzugehen, so die Autoren.
„Unabhängige“ Wirtschaftsprüfer
Darüber hinaus soll „unabhängigen Forschern“ Zugang zu aufgeschlüsselten Plattformdaten gewährt werden, um nachzuverfolgen, wie sich diese Narrative verbreiten.
Eine weitere Empfehlung ist die Forderung nach einer Kennzeichnung und Einschränkung der Reichweite von „ideologisch oder gesponsert“ motivierter Klimadesinformation.
„Vertrauenswürdige Melder“
Die Autoren fordern außerdem eine verstärkte Überwachung der mit Russland verbündeten und anderer feindseliger Staaten, die Klimadebatten ausnutzen, um die demokratische Widerstandsfähigkeit der EU zu schwächen.
Ein weiterer vorgeschlagener Schritt zur Bekämpfung von „Klimadesinformation“ ist die Einrichtung von Meldekanälen für zivilgesellschaftliche Organisationen (sogenannte „vertrauenswürdige Melder“), um koordiniertes unauthentisches Verhalten (CIB) und schädliche Narrative den Regulierungsbehörden zu melden.
„Vor dem Einquartieren“
Dazu gehören auch sogenannte „Prebunking“-Kampagnen, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit proaktiv über Desinformationstaktiken aufzuklären, bevor sie diesen ausgesetzt ist – insbesondere in ländlichen Gebieten und Arbeitervierteln mit niedrigerem Bildungsniveau, die häufig Ziel von Desinformationskampagnen sind.


