Die Verantwortlichen wußten ab August 2021, dass eine Covid-Infektion 13Mal besser wirkt, als eine Impfung mit mRNA

President Joe Biden receives a briefing on COVID-19 on Friday, Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Anthony_Fauci_and_Joe_Biden,_2021_(51420126698).jpgJuly 16, 2021, in the Oval Office of the White House. (Official White House Photo by Adam Schultz)

WASHINGTON – Neue Dokumente belegen, dass die verantwortlichen Wissenschaftler im August 2021 bereits wussten, dass eine Immunisierung auf natürlichem Weg, also durch Infektion mit dem Covid-Virus, um ein vielfaches besser vor einer Neuinfektion schützte, als auf künstlichem Weg mit Hilfe von mRNA.

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Dr. Anthony Fauci, er hatte in den USA ganz grob einer vergleichbare Rolle, wie in Deutschland Christian Drosten, räumte privat und hinter verschlossenen Türen bereits im August 2021 ein, dass auf natürlichem Weg, also durch Infektion, eine stärkere Immunität gegen das Covid-Virus erreicht wird, als durch eine Impfung; In der Öffentlichkeit verbreitete er jedoch das Gegenteil und warb für Impfungen, auch zwangsweise Impfungen.

Übersetzung von „X“: Fauci hat Unterlagen vernichtet, sich der FOIA entzogen und den Kongress belogen. Wäre Fauci ein Trump-Anhänger, säße er bereits im Gefängnis. Es ist an der Zeit, dass das Justizministerium ihn anklagt, seine Begnadigung vor Gericht anficht und die Wahrheit ans Licht bringt. @Bannons_WarRoom

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Wußten die Treiber einer Zwangsimpfung, dass eine natürliche Immunisierung überlegen ist? Ja!

Die obersten Pandemie-Beauftragten des ehemaligen Präsidenten Joe Biden diskutierten bereits im August 2021 eine umfassende Studie aus Israel, die erstmals empirisch die Überlegenheit der Immunantwort durch eine natürliche Infektion im Vergleich zu einer mRNA-Spritze belegte.

Gleichzeitig wurden laut Dokumenten, die Protect the Public’s Trust über das Informationsfreiheitsgesetz erhalten hatte, am 24. August per Pentagon-Memo US-weite Impfvorschriften eingeführt.

Die führenden Mitarbeiter des ehemaligen Präsidenten Joe Biden im Kampf gegen die Pandemie diskutierten im August 2021 – zeitgleich mit dem Beginn der bundesweiten Impfpflicht durch ein Pentagon-Memo vom 24. August – eine umfassende Studie aus Israel, die die Überlegenheit einer natürlichen Infektion belegte . Dies geht aus Dokumenten hervor, die von Protect the Public’s Trust im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes erhalten wurden. Die Dokumente deuten darauf hin, dass die Verantwortlichen für die COVID-Impfpflicht über wissenschaftliche Erkenntnisse verfügten, die diese für Millionen Amerikaner ungerechtfertigt machten. In öffentlichen Stellungnahmen verzerrten die Verantwortlichen die Beweislage und behaupteten wiederholt, eine Impfung sei für die Immunität notwendig.

Dies läßt erkennen, dass die Beamten, die zur Durchsetzung der COVID-Impfungen beitrugen, zeitgleich über wissenschaftliche Beweise verfügten, dass derartige Zwangsimpfungen für Millionen von Bürgern gar nicht gerechtfertigt waren.

Die  Manipulation der öffentlichen Meinung

Tatsache ist: die Verantwortlichen verzerrten in öffentlichen Erklärungen die Beweislage und behaupteten wiederholt, dass Impfungen für die Immunität notwendig seien.

„Was sagt es über unsere eigenen Institutionen aus, dass die Amerikaner trotz Milliardenausgaben jedes Jahr auf israelische Forschungsergebnisse angewiesen waren, um sich über Gesundheitsfragen zu informieren, und dass unsere eigenen Beamten versucht haben, alles zu vertuschen, was nicht in ihr bevorzugtes Narrativ passte?“,

sagte Michael Chamberlain, Direktor von Protect the Public’s Trust, gegenüber der Daily Caller News Foundation.

„Es gab viel Aufregung um Reformen und Personalmaßnahmen der neuen Führung des HHS, aber dies ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass die Bürokratie im Bereich der öffentlichen Gesundheit reif für eine gründliche Säuberung war.“

Untersuchung wegen Trump-Initiative fördert neue Informationen zutage

Die Enthüllung erfolgt im Rahmen einer laufenden Untersuchung unter dem Leiter der Food and Drug Administration (FDA) unter Präsident Donald Trump, Marty Makary, zu Todesfällen nach COVID-Impfungen bei Kindern und jungen Erwachsenen.

Weitere Details könnten aufdecken, ob Menschen an Impfungen starben, die von Beamten der Biden-Regierung vorgeschrieben wurden, obwohl diese sich ihrer Überflüssigkeit für Menschen mit vorheriger Immunität bewusst waren.

Übersetzung von „X“: NEUE FOIA-Dokumente zeigen, dass Fauci privat anerkannt hat, dass „beeindruckende” Daten belegen, dass natürliche Immunität einen besseren Schutz bietet als COVID-Impfstoffe, obwohl die Biden-Regierung 2021 Impfpflichten eingeführt hat.

Hinter verschlossenen Türen haben Beamte die Aussagekraft einer Studie mit über 770.000 Personen anerkannt, die zeigt, dass natürliche Immunität einen 13-mal besseren Schutz bietet.

Öffentlich haben sie jedoch eine MMWR-Studie der CDC mit 250 Personen angepriesen. Dies stellt die gängige Behauptung in Frage, dass die Menschen das Vertrauen in NIH, CDC und FDA verloren hätten, weil die Politik nicht mit der sich weiterentwickelnden Wissenschaft Schritt halten konnte.

Die E-Mails bestätigen ein für alle Mal, dass Fauci und andere zu diesem Zeitpunkt über wissenschaftliche Erkenntnisse verfügten, die zeigten, dass Impfvorschriften nicht gerechtfertigt waren.

Die neue FDA-Führung untersucht Todesfälle nach der COVID-Impfung. Die Familien haben ein Recht darauf zu erfahren, ob ihre Angehörigen aufgrund von Impfvorschriften gestorben sind, von denen die Beamten wussten, dass sie überflüssig waren.

Fauci hinter verschlossenen Türen: „Sieht ziemlich beeindruckend aus“

Hinter verschlossenen Türen räumten sowohl Fauci, als  auch Francis Collins, Direktor der National Institutes of Health (NIH), die Aussagekraft einer israelischen Studie ein, die zeigte, dass Menschen, die sich von einer natürlichen Infektion erholt hatten, 13-mal besser vor Folgeinfektionen geschützt waren als diejenigen, die mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft worden waren. die Studie wurde in der Nachrichtenrubrik der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

„Die Daten [in der israelischen Studie], wie sie in dem Nachrichtenartikel berichtet werden, sehen ziemlich beeindruckend aus . . . aber ich könnte mir vorstellen, dass es komplizierter ist, als wir denken . . . Es ist denkbar und sogar wahrscheinlich, dass Menschen, die eine schwere systemische Infektion durchgemacht haben, ein hohes Maß an Immunität entwickeln, das sogar das einer vollständigen Impfung übertrifft“,

räumte Fauci in einer E-Mail vom 27. August 2021 mit dem Betreff

„RE: Schutz nach Infektion vs. Impfimmunität“

ein.

Collins beschrieb die Studie in einer E-Mail vom 30. August als „rätselhaft“, aber „gut konzipiert“.

„Die meisten von uns haben bisher gesagt, dass Impfstoffe tatsächlich besser für die Immunität sind – was sagt nun die Gesamtsynthese der Daten?“,

fragte er.

Ende August: Die große Umdeutung

John T. Brooks, Chief Medical Officer für COVID bei den Centers for Disease Control and Prevention (CDC), sammelte in den letzten August-Tagen weitere Beweise und übermittelte die Nachricht an Bidens oberste COVID-Beauftragte:

„Hier ist etwas im Gange.“

Brooks teilte mit, dass andere Studien ebenfalls zeigten, dass eine frühere Infektion stärker war, darunter eine Studie, die belegte, dass die Antikörper nach einer Impfung im Vergleich zu einer früheren Immunität jeden Monat schneller abnahmen (um 40 % gegenüber weniger als 5 %). Brooks teilte eine Folie mit den Ergebnissen und einer Warnung am unteren Rand:

„Nur für den internen Gebrauch – Nicht zur weiteren Verbreitung bestimmt.“

Die E-Mails zeigen Brooks‘ Lösung für den raschen Rückgang der Schutzwirkung der Impfstoffe: mehr Impfungen.

„Aus mindestens drei sehr unterschiedlichen Analysen verschiedener Daten geht nun hervor, dass die durch Impfstoffe induzierte Immunität mit der Zeit nachlässt (insbesondere die durch [Pfizer] induzierte), während die durch Infektionen induzierte Immunität mindestens bis zu 4–6 Monaten anhalten kann“,

schrieb Brooks.

„Die gute Nachricht dabei ist, dass Auffrischungsimpfungen eine Lösung zu sein scheinen.“

„[Vielleicht] wird es doch ein Dreifach-Impfstoff werden …“,

sagte er.

Die Verantwortlichen schweigen die überlegene Abwehr durch natürliche Impfungen weg und gehen auf Tauchstation

Zu den führenden Pandemie-Beauftragten der Biden-Regierung, die sich an der Diskussion über die offensichtliche Überlegenheit der vorherigen Immunität beteiligten, gehörten

  • Fauci,
  • Collins,
  • Generalchirurg Vivek Murthy,
  • CDC-Direktorin Rochelle Walensky und
  • Eric Lander vom Büro für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses,

wie aus den E-Mails hervorgeht.

Fauci, Murthy, Walensky und Lander reagierten nicht auf E-Mail-Anfragen um Stellungnahme. Eine E-Mail mit der Bitte um Stellungnahme an Collins‘ Buchverlag wurde nicht beantwortet.

Im selben Monat warben die selben Beamten für Impfvorschriften, die nach der Zulassung des Pfizer-Impfstoffs durch die FDA am 27. August ernsthaft in Kraft traten.

„Ich bin froh, dass Präsident [Biden] darauf besteht, dass wir Impfungen vorschreiben oder, wenn die Menschen dazu nicht bereit sind, regelmäßige Tests mindestens ein- oder zweimal pro Woche, was sehr unbequem sein wird“,

sagte Collins in einer Sendung von ABC News am 8. August 2021.

Fauci in der Öffentlichkeit: „Wir benötigen eine Impfpflicht“

Am 4.12.2020 versprach der bereits gewählte, aber noch nicht im Amt befindliche Joe Biden, dass es in den USA keine Impfpflicht geben werde:

Am 30.7. hatte das Pentagon das Covid-Virus dann als „Nationale Bedrohung“ eingestuft. Gleichzeitig gab es ersten Bewegungen in Richtung einer Impfpflicht:

Wissen Sie, ich glaube, die Regierung prüft das. Ich denke, wir hoffen auf die Zulassung des Impfstoffs. Generell bin ich absolut für mehr Impfungen. Aber ich habe dazu nichts weiter zu sagen, außer dass wir diese Richtlinien prüfen. Und ganz ehrlich, da die Maßnahmen lokal umgesetzt werden, sind das letztendlich auch individuelle Entscheidungen vor Ort.

Offenkundig störten die im August 2021 diskutierten Ergebnisse aus der israelischen Studie diese Einstufung, denn dies könnte ja bedeuten, dass große Teile der Bevölkerung sich für eine natürliche Immunisierung durch Ansteckung entscheiden würden.

Am 10. September brachte die Biden-Regierung dann eine Impfpflicht für Arbeitnehmer ins Gespräch:

Das COVID-19-Reaktionsteam des Weißen Hauses nutzte am Freitag seine reguläre Pressekonferenz, um die neue Runde von Impfvorschriften zu unterstützen und zu verteidigen, die US-Präsident Joe Biden einen Tag zuvor angekündigt hatte.

Ein Teil von Bidens Plan sieht vor, dass das US-Arbeitsministerium eine Notfallregelung erlässt, die alle Arbeitgeber mit 100 oder mehr Beschäftigten verpflichtet, sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter vollständig geimpft sind oder mindestens einmal wöchentlich einen negativen Test vorweisen können. 

Obwohl Fauci also bereits im August von den „beeindruckenden Daten“ wusste, die die Stärke der natürlichen Immunität belegen, sprach er sich Mitte September erstmals für eine Impfpflicht auf Flugreisen aus:

Der führende Experte für Infektionskrankheiten in den USA, Dr. Anthony Fauci, erklärte, er würde eine Impfpflicht gegen COVID-19 für Flugreisen befürworten.

„Das würde ich unterstützen“, sagte Dr. Fauci am Freitag im Podcast „The Skimm“. „Wer in ein Flugzeug steigen und mit anderen Menschen reisen möchte, sollte geimpft sein.“

Mitte Oktober startete das NIH der USA dann eine PR-Kampagne für die Einführung von Impfvorschriften.

„In einer Krise der öffentlichen Gesundheit erfordern ungewöhnliche Situationen manchmal ungewöhnliche Maßnahmen“,

argumentierte Dr. Anthony Fauci dazu am 17. Oktober in der Sendung „Fox News Sunday“, um diesen Impfzwang zu verteidigen.

„In diesem Fall sind das Dinge wie Vorschriften, sei es zum Tragen von Masken oder zu Impfungen.“

Fauci ergänzte außerdem, dass Impfvorschriften

„sehr wichtig“

seien, weil

„wir in einer Gesellschaft leben und die Gesellschaft geschützt werden muss, und das tut man nicht nur, indem man sich selbst schützt, sondern auch, indem man die Menschen um sich herum schützt, indem man sich impfen lässt.“

Strafanzeigen versanden

Der bei der Aufklärung der Vorgänge um die Impf-Zwänge sehr engagierte Senator Rand Paul erstattete STrafanzeigen

Übersetzung von „X“: Senator Rand Paul hat Joe Rogan gerade mitgeteilt, dass das Justizministerium unter Trump keine Ermittlungen gegen Anthony Fauci einleiten wird. „Unter der Biden-Regierung habe ich Merrick Garland zweimal Strafanzeigen gegen Anthony Fauci übermittelt und ihm Beweise dafür vorgelegt, dass er den Kongress belogen hat, was eine Straftat darstellt.“ „Sie haben mich einfach ignoriert.“ „Ich habe mit Bobby Kennedy zusammengearbeitet, und er war sehr hilfreich, und ich habe ein gutes Verhältnis zu ihm.“ „Wir haben jetzt Beweise dafür, dass Anthony Fauci in seinen Mitteilungen den Leuten gesagt hat: ‚Lest das und vernichtet es.‘“ „Das darf man nicht tun.“ „Ich habe es noch einmal in einer Strafanzeige an Trumps Generalstaatsanwalt zusammengefasst, aber es ist immer noch nichts passiert.“ „Er sollte nicht ungestraft davonkommen, wenn er lügt, und er sollte nicht ungestraft davonkommen, wenn er Unterlagen vernichtet.“ „Ich habe ihnen Strafanzeigen geschickt, aber ich kann sie nicht dazu bringen, etwas zu unternehmen.“ „Sie sollten vor Gericht gehen, sie sollten vor Gericht bringen.“

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Der Hintergrund: Die Kentucky-Studie

Ein wichtiges Instrument der Regierung: Eine Beobachtungsstudie mit Daten aus Kentucky, die am 13. August 2021 in der medizinischen Fachzeitschrift der CDC, dem Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR), veröffentlicht wurde, zeigt, dass es nach einer Infektion und anschließender Impfung zu weniger Reinfektionen kommt als nach einer alleinigen Genesung – wobei die Reinfektionsraten in beiden Gruppen sehr niedrig sind.

Die Behörden deuteten jedoch an, dass nach der Impfung weniger Reinfektionen auftreten als bei natürlicher Immunität. Protect the Public’s Trust reichte eine Beschwerde ein, dass das HHS in seiner öffentlichen Kommunikation über die Studie gegen seine Richtlinien zur wissenschaftlichen Integrität verstoßen habe.

Während die israelische Studie, die zeigte, dass eine vorherige Infektion einen 13-mal höheren Schutz bietet als eine Impfung, 778.658 Personen untersuchte, untersuchte die MMWR-Studie laut der Beschwerde 246 Personen mit einer Durchbruchsinfektion, was nur einem winzigen Bruchteil der 275.000 Personen entspricht, die sich in diesem Bundesstaat von einer COVID-Infektion erholt hatten.

Die Beschwerde von Protect the Public’s Trust zitiert einen Social-Media-Beitrag und einen Leitartikel von Makary, damals Professor an der Johns Hopkins School of Medicine und der Bloomberg School of Public Health, in dem er sich mit der israelischen Studie und dem MMWR aus Kentucky befasste.

„Eine Studie mit 700.000 Personen aus Israel vor zwei Wochen ergab, dass diejenigen, die zuvor eine Infektion durchgemacht hatten, 27-mal weniger wahrscheinlich eine zweite symptomatische Covid-Infektion bekamen als diejenigen, die geimpft waren“,

schrieb er in der Washington Post.

„Die Rate einer Folgeinfektion bei Personen mit natürlicher Immunität lag bei 0,09 %. Bei denjenigen, die in diesem Zeitraum geimpft wurden, lag sie bei 0,03 %. Die Schlussfolgerung lautet, dass dies in beiden Gruppen äußerst selten vorkommt“,

schrieb er laut der Beschwerde in den sozialen Medien über die Kentucky-Studie.

„Warum haben sie Kentucky ausgewählt? Sie haben Daten zu allen 50 Bundesstaaten. Sie haben nur über Kentucky berichtet, weil sie eine statistische Methode namens „Fishing“ verwendet haben, bei der man die Daten aller 50 Bundesstaaten auswertet und den einen Bundesstaat, der das Signal liefert, das mit dem übereinstimmt, was man sagen will, als den Bundesstaat angibt, über den man berichtet.“

Was Makary zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, war, dass die von ihm kritisierten Biden-Beamten hinter verschlossenen Türen über den offensichtlichen Kontrast zwischen diesen beiden Studien diskutierten.

Als er 2022 vom Senator von Kentucky, Rand Paul, auf das Fehlen von Studien zur natürlichen Immunität angesprochen wurde – Fauci leitete damals die 6 Milliarden Dollar schwere Abteilung für Infektionskrankheiten der NIH –, verteidigte Fauci die Politik der Regierung mit der Begründung, dass die Impfung Menschen mit einer früheren Infektion einen „zusätzlichen Schub” verschaffe.

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Bewertungen

„Dies ist der Beweis dafür, dass die wissenschaftlichen Führungskräfte unseres Landes nicht wissenschaftlich gehandelt haben, und dafür muss jemand zur Rechenschaft gezogen werden“,

sagte Stephanie Edewaard Weidle, Geschäftsführerin von Feds For Freedom, gegenüber dem DCNF.

„Wir, die wir für medizinische Freiheit kämpfen, wussten das bereits, aber es in diesen FOIA-Dokumenten schwarz auf weiß zu sehen, macht es nur noch schlimmer. Menschen haben ihren Arbeitsplatz verloren und ihr Leben wurde auf den Kopf gestellt, weil man argumentierte, dass die natürliche Immunität nicht ausreiche.“