Der Aufstand der Bauern in Europa zwingt die EU, die „Decarbonisierungs-Ziele“ des WEF für den Sektor „Landwirtschaft“ zu streichen

Fotomontage; KI

BRÜSSEL – Die Bauern zwingen wenige Monate vor den EU-Wahlen die Kommission in die Knie und dazu, zentrale Öko-Auflagen, mit denen angeblich die Erde vom Verbrennen gerettet werden soll, zurückzunehmen.

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Die EU schneidet die  Landwirte mit Hilfe  ihrer Agrarpolitik von deren Lebensgrundlagen ab, um auf diesem Weg die Bevölkerung von ihren Lebensgrundlagen abzuschneiden. Damit verbunden ist natürlich die Schaffung neuer Abhängigkeiten und – erwartbar – dann auch das Ausnutzen dieser Abhängigkeiten. Am Horizont tauchen als „Lösungen“ Gentechnik, Fake-Fleisch und Maden als Fleischersatz auf.
Immer mehr Bürger erkennen, daß es sich hierbei um einen vorsätzlichen Angriff auf die Landwirtschaft handelt, der aus demokratisch nicht legitimierten Kreisen vorangetrieben wird, mit dem Ziel die weltweite Nahrungsmittelversorgung und damit die Kontrolle über die Weltbevölkerung kontrollieren wollen.

Multimillionär und Leigner des natürlichen Klimawandels, John Kerry gibt vor: Die traditionelle Landwirtschaft muss zerstört werden, um das Ziel der Nullemmissionen zu erreichen zu erreichen.

„Die Landwirtschaft ist für etwa 33 % aller Emissionen der Welt verantwortlich. Und wir können den Netto-Nullpunkt nicht erreichen – wir schaffen diese Aufgabe nicht –, wenn die Landwirtschaft nicht im Mittelpunkt der Lösung steht… Man kann einfach nicht weiter den Planeten erwärmen und gleichzeitig erwarten, ihn zu ernähren. Das funktioniert nicht. Deshalb müssen wir die Emissionen aus dem Nahrungsmittelsystem reduzieren.“

 

Vor 2 Jahren, am 14.2.2022 konnte man mder prese entnehmen: „Tschechien plant mehrere neue Atomkraftwerke“ https://www.energate-messenger.de/news/220014/tschechien-plant-mehrere-neue-atomkraftwerke

https://www.merkur.de/politik/regierung-lehnt-laengere-laufzeiten-fuer-atomkraftwerke-ab-zr-13353604.html

„Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hatte jüngst falsche Prioritäten in der Energiepolitik beklagt. Wenn das Weltklima das größte Problem sei, hätte Deutschland zuerst aus der Kohleverstromung aussteigen müssen, statt aus der Atomenergie. Auch der Chef der Jungen Union, Tilman Kuban, ist der Auffassung, dass der kurzfristige Atomausstieg ein Fehler war. In der Klima-Debatte wirbt auch die AfD für eine Renaissance der Kernenergie.“ https://www.merkur.de/politik/regierung-lehnt-laengere-laufzeiten-fuer-atomkraftwerke-ab-zr-13353604.html

 

 

 

https://www.focus.de/earth/news/tschechien-setzt-auf-akw-ausgerechnet-ein-deutscher-nachbar-will-jetzt-zum-zentrum-der-kernenergie-werden_id_259665341.html

https://www.focus.de/finanzen/focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-waere-deutschland-eine-aktie-dann-lautete-die-empfehlung-verkaufen-sofort_id_259672864.html

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Die Doppelstrategie der EU: Billigimporte ermöglichen und Verdienstmöglichkeiten reduzieren

Und wie schneidet die EU die Landwirte von ihren Lebensgrundlagen ab? Durch Überforderung und durch Billigkonkurrenz aus der Ukraine. Die EU-Staaten betreiben über Brüssel eine Politik, die die europäischen Landwirte erstickt, indem sie zu immer neuen Belastungen führt:
In den „Net Zero“-Zielen sind Empfehlungen enthalten, dass die Allgemeinöffentliche weniger Fleisch isst und stattdessen auf konsumierte „Lebensmittel“ im Labor und in Insektenbasis umstellt. Die Forderung, Stickstoff, Methan und andere Emissionen, die mit der Landwirtschaft verbunden sind, um fast ein Drittel zu reduzieren, wurde von einem breiteren Brüsseler Plan zur Senkung der sogenannten „Treibhausgasemissionen“ um 90 % vor 2040 entfernt. Das haben sogar die Grünen im EU-Parlament erkannt und schrieben am Dienstag:
„Die Wurzel des Problems ist klar: Die Mehrheit der Landwirte kann von ihrer Arbeit einfach nicht leben. Sie sind in einem System gefangen, das sie tötet.“

Daß die grüne Ideologie eine Ursache des Problems ist, lassen sie natürlich unerwähnt.

Gleichzeitig öffnet die EU ihren Markt durch Wegschauen für billige und unkontrollierte Agrarprodukte aus der Ukraine. Darüber hinaus hatte die EU versucht mit Hilfe eines Handelsabkommens mit Südamerika Billig-Importe im Austausch gegen Maschinen aus der EU zuzulassen. Letzteres ist nur deswegen nicht zustande gekommen, weil die EU in ihrem Größenwahn in diesem Abkommen auch ihre Öko-Ideologie nach Südamerika exportieren wollte, was die Südamerikaner wegen der damit verbundenen neokolonialistischen Elemente diese Vereinbarung hat platzen lassen.
Es ist also die EU mit der CDU-Vertreterin Ursula vonder Leyen und mit Manfred Weber  von der CSU, die eine Vernichtungspolitik gegen die Bauern betreiben.

Günther Felßner, Präsident des BBV, beobachtet mit Sorge, wie die Warenströme von ukrainischem Getreide auf das europäische Festland statt in die bedürftigen Zielländer in Afrika und Asien verschoben werden. Damit würden die Erzeugerpreise in Bayern unter Druck gesetzt… Die Nachbarländer der Ukraine hatten ursprünglich angeboten, den Transport über eigenes Territorium zuzulassen. Das war Teil der Vereinbarungen zu sogenannten Solidarity Lanes. Aber die für den Weltmarkt gedachten Lieferungen gelangten offenbar erst gar nicht zu den Meerhäfen. Das zusätzliche Angebot führte zu fallenden Preisen und zu Protesten der Bauern im Osten der EU… Wie viel ukrainisches Getreide schlussendlich in Deutschland verkauft wurde oder wird, ist schwer nachzuvollziehen. Staatliche Stellen führen darüber keine Statistiken. Denn Verkäufe innerhalb der EU werden nicht erfasst. Allerdings befürchten nicht nur deutsche Landwirte, dass inzwischen Ukraine-Getreide in relevanten Mengen in EU-Länder verkauft wird.

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Die Macht der Demokratie bietet dem WEF die Stirn

Die Bauern haben einen weiteren Erfolg erreicht. Der Kern der aktuellen Protestwelle lag in den Niederlanden, wo der abgewählte Ministerpräsident, der WEF-hörige Marc Rutte, ein Gesetz erließ, in das er die Enteignung eines Hofs hineinschrieb wenn dieser Hof nicht die Öko-Auflagen einhält.   Bei den darauffolgenden Wahlen verloren die Regierungsparteien unter Rutte ca. 50% ihrer Wähler! Die Traktorproteste gegen die Klimaregeln in den Niederlanden bescherten davor bereits einer zuvor bedeutungslosen Bauernpartei einen Erdrutschsieg bei den Regionalwahlen in den Niederlanden im vergangenen Jahr. Beide Wahlen wurden so zu einem Referendum über die Politik des Establishments.

Umfragen sagen nun für die EU-Wahlen voraus, dass EU-kritischen Parteien die Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni in neun Mitgliedsstaaten gewinnen werden – Österreich, Belgien, Tschechien, Frankreich, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Polen und der Slowakei. Die EU-Vertreter haben Angst davor, dass diese Ergebnisse durch die  Revolte der Bauern gefördert werden könnten.

Die zunehmenden Demonstrationen von Landwirten in Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Polen und Rumänien erfolgen nun im Vorfeld der diesjährigen EU-Wahlen, was die EU-Bürokraten in Angst und Schrecken versetzt. Die Organisatoren haben damit gedroht, die Unruhen im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni fortzusetzen.

Der CSU-Mann Manfred Weber, zugleich Vorsitzender der EVP, der auch Ursula von der Leyen angehört, warnte davor, dass die Bauerngemeinden bei den Wahlen in Richtung AfD abwandern könnten.

„Wir haben immer erkannt, dass Landwirte Bürger sind und keine linken Ideologien wollen, die ihnen alles diktieren“,

sagte er am Dienstag vor dem Europäischen Parlament.

https://twitter.com/i/status/1755375748787863790

 

Erfolge der Bauern

Nachdem die Regierungskoalition in den Niederlanden zusammengebrochen war, wandten sich die Wähler an Geert Widlers mit seinem Anti-EU-Kurs zu. EU-skeptische Parteien haben den Bauernkampf angeführt und den Pro-EU-Kräfte ein ganzes Land herausgebrochen, das sie dank der riesigen Agrarsubventionen seit langem als ihr Eigentum angesehen haben.

„Ein Land nach dem anderen beginnt zu bröckeln“,

stellen Reporter in dem bereits aus der EU ausgetretenen Großbritannien fest

„Die Net Zero-Ziele, die ohne Rücksicht auf ihre Kosten und Praktikabilität auferlegt wurden.“

Nach weit verbreiteten Protesten von Landwirten auf den Straßen Europas war es den EU-Staats- und Regierungschefs auf einmal doch möglich, umstrittene grünen Agenda-Ziele zu streichen. Damit wurde die Europäische Union (EU)  gezwungen, die Erreichung der „Net Zero“-Ziele, die ihr ausgehend von dem demokratisch nicht legitimierten Weltwirtschaftsforum (WEF) in das Stammbuch diktiert wurde, abzuschwächen. Die Europäische Union hat damit das „Dekarbonisierungs“-Ziel des WEF für die Landwirtschaft nun erst einmal fallen lassen.

Mit Hilfe dieser Ziele sollen Landwirte aus der wirtschaftlichen Führung ihres Betriebs hinausgemobbt werden, indem ihnen drastische Kürzungen bei Düngemitteln und Pestiziden auferlegt wurden.

Am Dienstag schlug die nicht gewählte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ein ehemaliges WEF-Vorstandsmitglied, auch vor, den Plan der EU zur Halbierung des Einsatzes von Pestiziden zurückzuziehen.

von der Leyens Phantasiewelt

Ursula von der Leyen bietet ein weiteres Zugeständnis, indem sie ihren umstrittenen Vorschlag, den Pestizideinsatz innerhalb von sechs Jahren zu halbieren, fallen lässt:

Um ihre wütenden Proteste zu unterdrücken, die manchmal gewalttätig wurden und Städte zerstörten, räumte Frau von der Leyen ein, dass die Netto-Null-Regeln für Landwirte abgeschwächt werden müssten.

Sie hat den wütenden Protesten der Landwirte nachgegeben und ihr Ziel zur Abschaffung spezifischer landwirtschaftlicher Emissionen gesenkt, die Teil der Netto-Null-Kampagne der EU waren. Die Forderung, Stickstoff-, Methan- und andere mit der Landwirtschaft verbundene Emissionen um fast ein Drittel zu reduzieren, wurde aus einem umfassenderen Brüsseler Plan zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 90 Prozent bis 2040 gestrichen. Sie nannte diese Auflage ein „Symbol der Polarisierung“. Am Dienstag bot die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, den demonstrierenden Landwirten ein weiteres Zugeständnis an, indem sie ihren umstrittenen Vorschlag, den Pestizideinsatz innerhalb von sechs Jahren zu halbieren, fallen ließ.

Auch eine Empfehlung, die EU-Bürger dazu auffordert, weniger Fleisch zu essen, wurde aus dem Plan gestrichen.

Hinzu kommt das Damoklesschwert eines Zerfalls der EU

„Unsere Bauern verdienen es, angehört zu werden“,

sagte von der Leyen dem Europäischen Parlament.

„Ich weiß, dass sie sich Sorgen um die Zukunft der Landwirtschaft und ihre Zukunft als Landwirte machen. Sie wissen aber auch, dass die Landwirtschaft zu einem nachhaltigeren Produktionsmodell übergehen muss, damit ihre Betriebe in den kommenden Jahren profitabel bleiben.“

Ursula von der Leyen, die nicht gewählte Chefin der EU, führt die Proteste der Landwirte in der EU aber natürlich nicht auf ihre Vernichtungspolitik zurück, sondern auf bizarre andere Faktoren:

„Der Klimawandel fordert seinen Tribut von den Landwirten, die unter widrigen Wetterbedingungen wie Dürren und Überschwemmungen zu leiden haben, die ihre Ernten und ihren Viehbestand vernichten. Die Auswirkungen des Russlandkonflikts, die Inflation, die eskalierenden Energiekosten und die stark gestiegenen Düngemittelpreise stellen die Landwirte zusätzlich vor große Herausforderungen.“

Der Telegraph geht sogar so weit zu  sagen, dass die Landwirte

„die EU als Geisel halten und gewinnen“.

Maros Sefcovic, Vizepräsident der Kommission, sagte, die Veröffentlichung des bahnbrechenden Plans der Union, die Emissionen bis 2040 um 90 Prozent zu senken, sei zu einem „entscheidenden Zeitpunkt in der Debatte über den künftigen Weg des grünen Übergangs Europas“ gekommen.

„Wir erkennen die berechtigten Bedenken der Bürger und der Industrie hinsichtlich der Kosten des Übergangs an“,

behauptet er.

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Aktuelle Impressionen der Proteste

Spanische Landwirte schlossen sich am Dienstag der Bewegung an, indem sie wichtige Autobahnen mit Konvois von Traktoren und brennenden Reifen blockierten.

Unterdessen haben Blockaden in Supermarkt-Verteilzentren in Brüssel zu leeren Regalen geführt, während in den Niederlanden mehrere Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt wurden, die durch Bauernproteste verursacht wurden, als diese auf Autobahnen Müll abwarfen und Feuer legten.

 

 

 

 

 

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