BETHESDA – Wieder wird eine Verschwörungstheorie wahr: Der Chef der größten US-Gesundheitsbehörde zeigt sich in einem Interview mit der New York Times davon überzeugt, dass wenn man sich allein auf die wissenschaftlichen Beweise konzentriert, es sicher sei, dass das Covid-Virus aus dem Labor in Wuhan stammt.
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Das große Eingeständnis
Die so bezeichnete Covid-19-Pandemie hat die Welt grundlegend verändert. Nicht nur auf die offensichtlichen Weisen – durch Lockdowns, die Einführung der Maskenpflicht , die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen und die teilweise jahrelange Schließung von Schulen. Sondern auch auf eine Weise, mit der wir uns als Gesellschaft noch gar nicht auseinandersetzen. Als Professor in Stanford untersuchte Bhattacharya die Verbreitung des Virus und kam bereits im Frühjahr 2020 zum Schluss:
Finanziell gesehen waren die Lockdowns einer der größten Fehler der Menschheitsgeschichte. Billionen von Dollar wurden ausgegeben oder gedruckt, alles nur, um die Tatsache zu verschleiern, dass eine globalisierte Wirtschaft nicht stillgelegt werden kann. Die Gewaltkriminalität explodierte, was zum Tod Tausender weiterer Menschen in den Vereinigten Staaten und weltweit führte, da der Zusammenbruch der gesellschaftlichen Ordnung und ein moralischer Kreuzzug für „soziale Gerechtigkeit“ den Niedergang von Städten und Ballungsräumen zur Folge hatten.
Während die Kriminalität zurückgegangen ist, die Schulen wieder geöffnet sind und die Bedeutung der endlosen Reihe von mRNA-Boostern abgenommen hat, gibt es langfristige Folgen, von denen man sich – wenn überhaupt – erst in Jahrzehnten erholen wird.
Vor diesem Hintergrund ist es von entscheidender Bedeutung zu verstehen und zu kommunizieren, wie die Pandemie ihren Anfang nahm. Wer steckte dahinter, wie konnte es dazu kommen? Und genauso wichtig: Wie reagierten die Verantwortlichen? All dies, um sicherzustellen, dass wir diese Fehler in Zukunft nie wiederholen. Genau das hat einer der führenden Experten für öffentliche Gesundheit des Landes getan.
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Der Chef der größten US-Gesundheitsbehörde gibt alles zu
Der Direktor der National Institutes of Health (NIH) Jay Bhattacharya bestätigt nahezu sicheres COVID-Laborleck in WUHAN. Die National Institutes of Health ( NIH ) sind die wichtigste US- Bundesbehörde für biomedizinische und gesundheitspolitische Forschung. Sie wurden 1887 gegründet und sind Teil des US-Gesundheitsministeriums (Department of Health and Human Services , HHS). Viele NIH-Einrichtungen befinden sich in Bethesda, Maryland , und anderen nahegelegenen Vororten der Metropolregion Washington, In Deutschland werden dessen Aufgaben vom Robert-Koch-Institut und dem Friedrich-Loeffler-Institut übernommen. wenn nun also der Direktor dieser US-Einrichtung mit 45 Milliarden USD Jahresbudget offen zugibt, dass das Covid-Virus in meinem chinesischen Labor mit Hilfe der geächteten Gain-of-Function-Technik künstlich hergestellt wurde, dann hat diese Aussage – für uns jedenfalls – ein ganz besonderes Gewicht!
Auf die Frage des Interviewpartners, warum Wissenschaftler und Experten zu Beginn der so bezeichneten „Pandemie“ denn so geschlossen alles Andere, als eine „natürliche“ Ursache ablehnten, führte der Direktor der National Institutes of Health aus, dass dies bereits im Medizinstudium beginne.
Versagende Weißkittel
Patienten würden sich an jeden im weißen Kittel wenden, um Rat zu suchen, sagte er, und als 24-jähriger Student habe man eben nicht alle Antworten. Doch das Tragen des Kittels verleite dazu, so zu tun, als ob man sie hätte.
„Das gesamte öffentliche Gesundheitswesen befand sich in dieser Lage“,
entschuldigte er dieses Fehlverhalten zu Beginn der Pandemie.
Statt Antworten zu geben, die womöglich ungenau sind, habe er gelernt – und Studenten müssten es auch lernen –, zu sagen:
Doch
sagte Bhattacharya schon während der Pandemie. Dieses Argument erscheint uns aber unplausibel, denn sonst hätten Ärzte und Ärztefunktionäre nicht ihre Kollegen beruflich vernichtet, die sich sehr wohl um eine Behandlung der durch das Covid-Virus verursachten Phänomene gekümmert hatten.
Dr. Anthony Fauci, der selbst ernannte Covid-Hexenmeister
Stattdessen hätten sie sich an Anthony Fauci gewandt, der die Gelegenheit ergriff, um ,sich zum großen Covid-Erklärer, ja zum großen Covid-Hexenmeister aufzuschwingen und dazu nur seine Position gelten ließ. Am Ende mußten die Ärzte feststellen, dass auch diese Verantwortlichen es versäumt hätten, Unsicherheit ehrlich zu kommunizieren. Aber nicht nur das, sagte er.
Und es war „so gut wie sicher“ ein Laborleck in China
Auch ihre Beteiligung an den Ursprüngen der Pandemie habe dazu beigetragen.
„Das zweite Element ist die Frage, was möglicherweise die Pandemie ausgelöst hat“,
sagte Bhattacharya mit Blick auf das Laborleck.
Douthat bat ihn direkt, eine Prozentzahl anzugeben, worauf er antwortete:
Ein solches Maß an Zuversicht war in den meisten nationalen Diskussionen über das Laborleck nahezu unbekannt. Er bekräftigte dies jedoch und fügte hinzu:
Frankenstein-Experimente: „Gain-of-Function“-Forschung
Da sich die NIH der absurden, utopischen „Gain-of-Function“-Forschung verschrieben hatte, um alle potenziellen Viren aufzuspüren und fortschrittliche Behandlungsmethoden zu entwickeln, deren Wirksamkeit ungewiss war, ist es möglich, dass ihre Arbeit direkt zur unbeabsichtigten Freisetzung des Coronavirus geführt hat.
Ein Versuch es Rückgängig zu machen: all in
Der Interviewer fragte dann, warum dies möglicherweise zu einem übermäßigen Engagement bei Schulschließungen, Maskenpflichten usw. veranlasst haben könnte:
antwortete Bhattacharya.
„Und du hast es getan. Du bist dafür verantwortlich. Was würdest du tun?“
Die Antwort lautet natürlich:
Und zwar mit allen notwendigen Mitteln. Wie er erklärte:
All in mit untauglichen Mitteln: Erzeugen einer Psychose
Warum also erkannte niemand, dass die Lockdowns und andere Maßnahmen nicht funktionierten, eine Tatsache, die fast sofort offensichtlich wurde? Nun, auch dafür hat Bhattacharya eine Erklärung:
Diese Anreize und das Festhalten an einer gescheiterten Politik haben ein vorhersehbares Ergebnis:
„Tja, was ist schiefgelaufen? Wir haben es einfach nicht energisch genug angegangen.“
Das führt zu einer Kettenreaktion und erzeugt einen endlosen Bedarf an weiteren Lockdowns, restriktiven Maßnahmen und der Unterdrückung von Debatten und abweichenden Meinungen.
„Das Problem ist, dass viele Menschen darunter gelitten haben“,
fuhr er fort.
Das Ergebnis: Ein Desaster!
Er glaubt, dass diese Lockdowns
„am Ende mehr Menschenleben gefordert haben, als ohne diese Lockdowns zu beklagen gewesen wären“.
Was für ein Desaster!
Und eines, das auf jeder Ebene vermeidbar gewesen wäre.
Die Finanzierung der Gain-of-Function-Studien mit US-Steuergeldern
Die NIH hätte die Finanzierung von Gain-of-Function-Studien vermeiden können, die auf dem lächerlichen Glauben beruhten, alle Viren stoppen und verhindern zu können. Experten und Gesundheitsbehörden hätten zugeben können, dass sie nicht alle Antworten hatten, und von den irrsinnigen Maßnahmen abrücken können, die sich sofort als nutzlos und mit klaren, offensichtlichen Schäden erwiesen. Stattdessen legten sie noch eine Schippe drauf und verspielten damit ihre Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Öffentlichkeit.
Unverhältnismäßige Maßnahmen als das „Ende der Zivilisation“
Douthat brachte vor, dass die Entwicklung von COVID-Impfstoffen die Lockdowns in den Augen mancher gerechtfertigt haben könnte. Doch auch diese Erklärung überzeugte Bhattacharya nicht. Lockdowns in der vagen Hoffnung auf einen wirksamen Impfstoff, sagte er, seien das
sagte er.
Er hob außerdem hervor, dass es inakzeptabel sei, Lockdowns zur Standardpraxis werden zu lassen, und dass dies die Vorstellung eines „freien Landes“ in der Zukunft praktisch zunichtemache.
Das untaugliche Mittel der Massenzensur
Die linke Biden-Regierung in den USA reagierte hingegen mit Massenzensur
Das untaugliche Mittel der Impfungen
Der NIH-Chef rechnet im weiteren Interview auch mit den Fehlern der Politik bei den mRNA-„Impfungen“ ab:
Propagiert wurden durch die Politik wahre „Wunder-Ziele“:
Wer dieses Narrativ nicht nachplappert, der wurde exkommuniziert:
Das Beängstigende ist, dass genau diese Zukunft von den Gesundheitsbehörden, vielen Medienvertretern und all jenen angestrebt wird, die sich weiterhin weigern, die Fehler der COVID-Politik anzuerkennen. Sie wollen so schnell wie möglich zu Lockdowns zurückkehren, da sie autoritäre Kontrollen über die Gesellschaft und die Bewegungsfreiheit für unerlässlich halten. Sie wollen die Maskenpflicht wieder einführen, halten Schulschließungen für gerechtfertigt und wirksam und haben wenig Problem mit fortgesetzten Anordnungen im Gesundheitswesen ohne absehbares Ende.
Das ist das Problem, wenn man nie Verantwortung übernimmt, Fehler nie eingesteht oder Unsicherheiten nie anerkennt. Deshalb ist es auch ein so enormer Erfolg für Amerika, dass Jay Bhattacharya im Amt ist – um sicherzustellen, dass so etwas während seiner Amtszeit nicht passiert.


