Bizarre Tatsachen zum Masacker in Israel: Während die Hamas in Israel Linke ermordet feiern Linke in Europa die selben Hamasmörder als „Widerstandskämpfer“

Kurdische Muslime überfallen und plündern ein armenisches Dorf; Quelle: By Ferdinand Brockes (1867–1927) - Quer durch Quer durch Klein-Asien. Bilder von einer Winterreise durch das armenische NotstandsgebietBy Ferdinand Brockes p. 25 (1900), Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107519680

GAZA – Ein Monat nach dem Überfall der muslimischen Hamas auf wehrlose Juden wird immer klarer: wenn es darauf ankommt, können sich die Juden in Israel auf die Sonntagsreden der Politik im Westen nicht verlassen, denn ein Vergleich zu den Reaktionen nach dem Überfall auf die Ukraine belegt: die „Werte“ des Westens sind nicht etwa universal, sondern viel zu oft eine Hure ihrer eigenen Interessen.

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Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine warf die Stadt München eine der besten Sängerinnen der Welt hinaus. Grund: sie hatte sich nicht untzerwürfig genug gezeigt:

Nachdem sie dann – etwas spät – ihren Kotau pflichtschuldig doch noch vollzogen hatte, warf sie dann eine Oper in Russland hinaus:

Das für den 2. Juni geplante Konzert der 50-Jährigen könne nicht stattfinden, erklärte die Oper im sibirischen Nowosibirsk am Donnerstag. Das Opernhaus warf der in Österreich lebenden Sängerin indirekt vor, ihr Heimatland verraten zu haben.

Doch während Netrebkos wirtschaftliche Existenz vernichtet wurde, obwohl es von ihr keinerlei Beifall für Putins Überfall gab, und obwohl sie sich dann doch noch opportunistisch der Erwartungshaltung unterwarf, wurde nur 1 1/2 Jahre später beim Überfall der muslimischen Hamas auf den Staat der Juden mit über 1000 Toten hatte der Fußballspieler des FC-Bayern Noussair Mazraoui nicht geschwiegen, sondern sich klar auf die Seite der Judenmöder gestellt, indem er die offenkundige Hamas-Unterstützung postete:

„hilf unseren unterdrückten Brüdern in Palästina, damit sie den Sieg erringen“  

Man könnte daraus schließen: Ein Überfall ist inakzeptabel, außer man ist beim FC-Bayern und die Überfallenen sind Juden. Wir meinen: eine widerlichere Doppelmoral ist kaum noch möglich!

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Irrer gehts´nimmer:

Im Zuge des Überfalls Russlands wurden im ukrainischen Ort Butscha – nach aktuellen Kenntnissen – 419 Zivilisten ermordet. Die Folge war, daß der Westen die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland als offenkundigem Täter-Staat abbrach, kein Öl und kein Gas mehr beziehen wollte und auch kein Holz mehr. Einen Überfall später, also als die muslimische Hamas das wehrlose Israel überfiel,  wurden im Süden Israels – nach aktuellen Kenntnissen – ca, 1400  Zivilisten ermordet und wohl knapp unter 250 Zivilisten als Geiseln verschleppt.

Ohne ein „Body-Counting“ zu betreiben fällt einen Monat nach dem Überfall auf Israel auf, dass die offizielle Politik und die tonangebenden gesellschaftlichen Kreise bei beiden Überfällen völlig unterschiedlich reagiert haben!

Das Bizarre hierbei ist auch noch die Tatsache, dass es weit überwiegend Linke und Linksliberale waren, die in Israel ermordet wurden und in völliger Verkennung dieser Tatsache tanzten Linksextremisten auf den Straßen der Metropolen des Westens zusammen mit Moslemextremisten nach dem Überfall auf Israel Freudentänze!

Tatsache ist jedenfalls, daß sich am ersten Oktober-Wochenende das Hippie-”Supernova Electronic Festival” in der Negev-Wüste stattfand, als dieses Festival von den bewaffneten Hamas-Kämpfern überfallen wurde:

Schon am Freitagabend tanzten Tausende Menschen auf dem Psy-Trance-Festival „Tribe of Nova“ im Bereich der israelischen Siedlung Rei’m, die nur knapp fünf Kilometer vom Gaza-Streifen entfernt liegt. Laut Veranstalter sollte das Festival unter dem Motto „Freunde, Liebe und unendliche Freiheit“ stattfinden

Die Veranstalter des Hippie-Trance-Festivals sprachen jedenfalls in erster Linie eine hedonistische linksgrüne Zielgruppe an. DAs Bizarre ist jedenfalls, daß dies genau die selbe Zielgruppe ist, in der sich wiederum die deutschen JUSOS wohl fühlen Nur dass diese Jusos die Nähe zur Jugendorganisation einer Bewegung suchen, die das Existenzrecht Israels bestreiten:

In einer Resolution bezeichneten die Jusos im Dezember die „palästinensische“ Fatah-Jugend als ihre „Schwesterorganisation“. Die sich anschließende kaum vernehmbare Kritik der Alt-SPD versucht darüber hinwegzutäuschen, dass das Problem für die Sozi-Partei alles andere als neu ist – die Zusammenarbeit mit den Terroristen der Fatah begann bereits in den 90er Jahren.

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Radikale Moslems ermorden linke Gutmenschen

Hamas-Vertreter argumentieren, daß alle Personen mit israelischer Staatsbürgerschaft im Alter über 18 Jahre wehrpflichtig seien und damit als Kombattanten anzusehen seien, für die das Kriegsrecht gelte (vgl. Min 25-26). Wenn das Thema auf die dann von der Hamas praktizierte Realität beim Überfall fällt, leugnen sie dies einfach und beenden das Interview. So machen sie es sich jedenfalls leicht:

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Israels bekannteste Palestinenser-Aussöhnerin Vivian Silver unter den Ermordeten

Unter den in einem Kibuz ermordeten befindet sich auch die bekannte kanadeische Fridensaktivistin Vivian Silver, die ihr Leben der Aussöhnung zwischen Israelis und Palestinensern widmete:

Der Tod eines israelisch-kanadischen Friedensaktivisten, der vermutlich in Gaza als Geisel genommen wurde, wurde bestätigt.

Vivian Silver, 74, lebte nahe der israelischen Grenze zu Gaza im Kibbuz Be’eri, der während der Anschläge vom 7. Oktober von der Hamas angegriffen wurde.

Zuvor waren in ihrem Haus Überreste gefunden worden, die jedoch erst fünf Wochen später offiziell als ihre identifiziert wurden.

Die kanadische Außenministerin Melanie Joly beschrieb Frau Silver als „lebenslange Verfechterin des Friedens“.

„Kanada trauert um ihren Verlust“, schrieb sie auf X, früher bekannt als Twitter.

Frau Silver, geboren in Winnipeg, Manitoba, war eine der bekanntesten Befürworterinnen Israels für den Frieden mit den Palästinensern. Ihre Bewegung „Women Wage Peace“ wurde gegründet, um Druck auf die Regierung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auszuüben, ein Friedensabkommen zur Beendigung des arabisch-israelischen Konflikts zu erzielen.

Der Sohn der Ermordeten legt in der BBC den Chatverlauf offen, den er mit seiner Mutter in den letzten Minuten ihres Lebens hatte

Yonatan rief seine Mutter an und sie unterhielten sich weiter, während Hamas durch den Kibbuz zog. Vielleicht versuchte sie, sie beide aufzumuntern oder ihren über dreißigjährigen Sohn davon abzuhalten, sich allzu viele Sorgen zu machen, und nahm das Geschehen auf die leichte Schulter, bis beiden klar wurde, dass es todernst war und sie in Lebensgefahr schwebte.

Sie wechselten zu WhatsApp, damit sie ruhig bleiben konnte, in der Hoffnung, dass die Hamas das Haus umgehen könnte. Yonatan hat mir ihre letzten Textnachrichten vorgelesen. Vivien tippte sie aus einem Schrank in dem Haus, in dem sie sich versteckte. Es war Zeit, mit dem Scherzen aufzuhören. Sie glaubte, dass ein Massaker stattfand. Von Vivian Silver hat man seit dem Hamas-Angriff nichts mehr gehört

„Sie schrieb mir: ‚Sie sind im Haus, es ist Zeit, mit dem Scherzen aufzuhören und sich zu verabschieden.‘“

„Und ich schrieb zurück: ‚Ich liebe dich, Mama. Mir fehlen die Worte, ich bin bei dir.‘

„Dann schreibt sie: ‚Ich fühle dich.‘ Und dann war es das, das ist die letzte Nachricht.

Ich fragte Yonatan, was Vivian jetzt zu allem sagen würde, was passiert ist.

„Dass dies das Ergebnis des Krieges ist. Dass man nicht nach Frieden strebt, und das ist es, was passiert.“

„Es ist sehr überwältigend, aber nicht völlig überraschend. Es ist nicht haltbar, so lange in einem Kriegszustand zu leben, und jetzt platzt er. Er platzt.“

Das war am Samstagmorgen gegen 11:00 Uhr. Weder Yonatan noch sein Bruder haben seitdem etwas gehört, weder Gutes noch Schlechtes. Der Kibbuz ihrer Mutter war am vergangenen Samstag eines der ersten Ziele der Hamas, da er direkt an der Grenze liegt.

Nachtrag: Ihre Leiche wurde Mitte November 2023 identifiziert.

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Das Massaker auf dem linksalternativen Supernova Electronic Rave-Festival in der Negev-Wüste

Eine der bizarren Facetten des Massakers am 7. Oktober ist, daß die Angreifer auch ein Tecno-Festival angriffen. Solche Tecno-Festivals werden her selten von AfD-Anhängern besucht, sondern in der Regel durch Anhänger des Love-and-Peace-Kults, also weit überwiegend von linken Menschenfreunden. Dies spiegelt auch der Aufruf zum Festival wieder:

Wir sind ein neues, frisches und aufregendes Festival. Wir eröffnen unsere Bühne zum ersten Mal in Buenos Aires, Argentinien, um Ihnen ein außerirdisches Supernova-Erlebnis zu bieten. Musikalische Vielfalt ist tief in unserer DNA verwurzelt. Deshalb haben wir nicht nur die spannendsten neuen Künstler ausgewählt, sondern haben auch jede Menge besondere Überraschungen für Sie auf Lager. Erwarten Sie jede Menge Tanz, Konfetti und Gänsehaut! Wir möchten alle, die EDM LIEBEN, Spaß haben und TANZEN, einladen, ihr weltallstes Tanzoutfit anzuziehen und die Nacht durchzutanzen. Kommen Sie und begeben Sie sich mit uns auf die Reise ins Weltall! Klicken Sie hier, um Ihren eigenen Text hinzuzufügen und mich zu bearbeiten. Es ist einfach.

Es war einfach ein Festival, das zufällig zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort stattfand und bei dem genau die Szene wie die Hasen abgeschlachtet wurde, die in der Regel für Völkerverständigung z.B. durch Musik eintreten.

Wie bei solchen Raves und in der links-grünen Szene nicht unüblich hatten sich nicht wenige Teilnehmer Drogen eingeworfen:

Wie Zeug:innen berichten, waren viele dem Angriff der Hamas schutzlos ausgeliefert. Zum einen bot das Gelände offenbar nur wenige Möglichkeiten für ein Versteck, zum anderen sollen viele Teilnehmende unter Drogeneinfluss gestanden haben.

So waren viele dem wehrlos ausgeliefert, was da an jenem Morgen auf sie zukommen soll:

Der Koran hat sein eigenes „Kriegsrecht“, das mit der im Westen geltenden Hager Landkriegsordnung rein gar nichts zu tun hat

Der Koran ist ein Werk aus dem Frühen Mittelalter und beschreibt das Wirken des so bezeichneten „Propheten“ in seinem Kampf gegen die dortigen Römer und andere Stämme, insbesondere gegen jüdische Stämme.

Beschrieben werden darin die damals üblichen Taktiken von Überfällen mitsamt Geiselnahmen und Lösegelderpressungen und Mord und Totschlag, wie er damals üblich war. Dazu gehört auch das Töten durch Aufschlitzen der Kehle / Verschleppen von Geiseln zum Zweck der Versklavung und das Verbreiten von Angst und Schrecken, also die Legitimation von Terror als Kriegstaktik, um den Gegner gefügig zu machen. Rein beispielhaft seien dazu die folgenden Suren des Koran erwähnt:

Ein zentrales Problem liegt nun darin, dass in Sure 2:1 des Koran mit den Zeilen

Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin: eine Richtschnur für die Rechtschaffenen;

dessen Inhalte zu religiösen Dogmen erhoben werden, mit der Wirkung, dass daran nicht gezweifelt werden darf und dass daran nichts geändert werden darf, denn – so die Überzeugung der Rechtgläubigen – je mehr man daran ändert, desto weiter entfernt man sich von (dem muslimischen) Gott. Die im Christentum verbreitete Überzeugung, daß Gott dem Menschen Ebenbildlichkeit und Vernunft mitgegeben hat und der Mensch damit in die Rolle kommt selbst Entscheidungen treffen zu können, die er vor sich selbst und damit vor Gott zu verantworten hat, kennt der Koran daher nicht.

Die Hamas bekennt sich zur Anwendung des Koran

Ein Blick in die Charta der Hamas lehrt, daß diese in ihren Artikeln 7 und 8 den Kampf gegen Israel und/ oder gegen  Juden daher mit Überlieferungen aus dem Koran, den Hdithen, dem Leben des “Propheten” und anderen muslimischen Glaubensquellen begründet!

Artikel 7 der Hamas-Charta kann man entnehmen:

Dennoch strebt die Islamische Widerstandsbewegung danach, das Versprechen Allahs wahr werden zu lassen, egal wie lange es dauert.

Wie der Prophet [Muhammad], möge Allahs Gebet und sein Segen des Friedens auf ihm sein, sagte: „Die Zeit [der Jüngste Tag] wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten und bis der Jude sich hinter den Felsen versteckt und.“ Bäume, und [dann] werden die Felsen und Bäume sagen: ‚Oh Muslim, oh Diener Allahs, da ist ein Jude, der sich [hinter mir] versteckt, komm und töte ihn,

Dieser Text stammt aus der Sunnah, also aus der zweiten Quelle des islamischen Rechts und als höchste persönliche Instanz in der Gemeinschaft der Muslime (Umma). Seine Autorität – neben der Offenbarung – wird auch im Korantext mehrfach betont:

Derjenige, der die Sunna des Propheten befolgt, ist ṣāḥib al-sunna, also einer, der dadurch auch die Eintracht in der Gemeinschaft der Muslime bewahrt. Die islamische Tradition verbindet somit Koran und Sunna zu einem zu befolgenden Maßstab als Garant für die Einheit der Muslime und bringt diesen Gedanken in der Schilderung der letzten Rede Mohammeds während der sog. Abschiedswallfahrt zum Ausdruck:

Was dann dabei herauskommen kann, wenn man diese Zeilen praktiziert, zeigt der Überfall der Hamas auf Israel. Dabei macht es sich die Hamas recht einfach: Hamas-Vertreter argumentieren, dass alle Personen mit israelischer Staatsbürgerschaft im Alter über 18 Jahre wehrpflichtig seien und damit als Kombattanten anzusehen seien, für die das Kriegsrecht gelte (vgl. Min 25-26). Mit dieser Argumentation meinen die Hamas-Anhänger jeden Erwachsenen ermorden zu können, wie sie wollen, oder eben korankonform entführen zu können, um dann Lösegeld zu erpressen.

So verwundert es nicht, was israelische Soldaten vorfanden, als sie dann am Tatort erschienen. DAs jüdische TabletMagazine berichtet:

Später, als der grausame Angriff endlich vorüber war und es den IDF-Soldaten gelang, die Angreifer zu überwältigen, durchsuchten sie diese Lastwagen und fanden RPG-Werfer, hochwertige Kommunikationsgeräte, verschiedene AK-47 und andere größtenteils sowjetische Waffen sowie zahlreiche Kopien davon der Koran.

Die „korankonforme Behandlung“ einer Deutschen beim Überfall durch die Hamas

So verwundert es nicht, daß diejenigen, die derartige Zeilen wörtlich nehmen, dann diese Regeln bei Überfällen anwenden: Als also die Hamas am ersten Oktoberwochenende die dem Gaza-Streifen nahe liegenden benachbarten Kibuzim überfiel und jeden töteten, den sie finden konnten oder oder ihn als Geisel mitnahmen, um danach (korankonform) Lösegeld zu verlangen, wundert es nicht, wenn zu viele schauderhafte Szenen ziemlich genau dem gleichen, was in den Suren des Koran und in der Sunna nachzulesen ist.

Zeugen sagen über diesen Überfall aus:

Frauen wurden auf dem Rave-Gelände neben den Leichen ihrer Freunde vergewaltigt.

Mehrere dieser Vergewaltigungsopfer scheinen später hingerichtet worden zu sein. Andere wurden nach Gaza gebracht. Auf online veröffentlichten Fotos kann man mehrere durch die Straßen der Stadt marschieren sehen, wobei Blut zwischen ihren Beinen hervorquillt.

Darunter auch eine Deutsche, die das Masacker nicht überlebt hat: Das Schicksal dieser deutschen Staatsbürgerin jüdischen Glaubens wird wie folgt beschrieben: sie war

Obwohl die Hamas-Leute mit Schusswaffen bewaffnet war, sind bei dieser Deutsch-Israelin keine Schusswunden bekannt, sondern nur, dass ihr der Kopf abgehackt wurde, also die Kehle aufgeschlitzt wurde.

Andere Deutsche hatten durch einen Zufall einfach nur „Glück“

Deutsche befanden sich beispielsweise unter den auftretenden Künstlern: Die deutschen Künstler Jochen Lemper und Piet Kaempfer, die auf dem Festival aufgetreten sind, befinden sich wie auch andere Acts inzwischen in Sicherheit.

 Nachdem sie ihr Set beendet hatten, konnten es nur noch etwa zwei Stunden gewesen sein, bis die ersten Explosionen zu hören waren und der Veranstalter die Worte „Leute, wir haben roten Alarm“ über das gesamte Gelände ertönen ließ. Von hier an herrschte Chaos. Menschen rannten um ihr Leben, viele ohne Erfolg.

Ein weiterer deutscher Künstler, der DJ Piet Kaempfer, der sich zum betroffenen Zeitpunkt jedoch noch in Tel Aviv befand, reagierte ebenfalls: „Ich hatte so ein Glück, dass ich nicht dorthin gegangen und sicher nach Hause zurückgekehrt bin. Ich hätte nachmittags dort spielen sollen, also blieb ich in Tel Aviv. Meine Gedanken sind bei allen Teilnehmenden und ihren Familien und Freunden.“

Egal, ob sie „Pech“ oder „Glück“ hatten, während diese – in der Regel linken – Deutschen in Israel um ihr Leben fürchteten oder es auf brutalste Weise verloren, feierten Großstadt-Linke deren (potentielle) Mörder:

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Linke Gutmenschen feiern mordende radikale Moslems

Ganz so, als ob dies noch nicht genug des Wahnsinns wäre, ist es tatsächlich so, daß linke Gutmenschen in den Großstädten der Welt die Hamas-Attacke feierten:

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Linke Großstädter feierten das Massaker an Linken Israelis und linkshedonistischen Ravern

Diese Facette, daß es sich bei diesem Massaker um einen Angriff auf die eigene linke Weltsicht handelt und zwar durch angeblich „Unterdrückte“, denen man aus linker Weltsicht heraus „solidarisch“ zur Seite stehen müsse, findet man bisher in so gut wie keiner Berichterstattung.

Die linken Gesinnungsgenosse in den Schreibstuben haben diesen Dolchstoß der Hamas an Gesinnungsgenossen im Süden Israels nämlich bisher feinsäuberlich weggeschnippelt.

Das Wahnsinnige: Nachdem Linke in der Negev-Wüste abgeschlachtet wurden, feiern weszliche Großstadt-Linke dieses Schlachtfest auf den Straßen der Welt als „Widerstandsakt“:

 

Die weit links außen stehende Zeitschrift JungleWorld fasst zusammen:

Die Palästina-Aktivisten haben gezeigt, dass sie alles, was sie bislang Israel vorgeworfen haben – die Ermordung von Kindern, die mutwillige Verletzung des Völkerrechts und Kriegsverbrechen –, ohne zu zögern feiern, sobald es von Palästinensern tatsächlich begangen wird. Was das und das Beharren auf einer Einstaatenlösung ­politisch für den Palästina-Aktivismus bedeutet, wird sich zeigen. Eines ist ­jedoch sicher: Als Folge der Ereignisse hat ein neuer Schub an Antisemitismus unter Linken eingesetzt.

Was soll man dazu noch sagen?

Und wer in der linken Szene gerade nicht die Ermordung der eigenen Gesinnungsgenossen feierte, der schwieg:

Der schweigende linke Kulturbetrieb

Darüber hinaus fällt außerdem auf, daß Kreise, die sich bei gesellschaftlichen Mißständen sonst schnell und intensiv zu Wort melden, wie z.B. zu BLM; Covid; den Überfall Russlands auf die Ukraine nun beim Überfall der Hamas auf Israel breites Schweigen herrscht.

Besonders auffällig ist dies bei dem oftmals aus der öffentlichen Hand geförderten Kulturbetrieb, der ja komplett links durchsetzt ist:

Nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine sah man Schlagzeilen, wie

“Kulturszene solidarisiert sich mit der Ukraine”   

oder

“Ukraine: Die Kulturszene bekundet Solidarität”    

Politik & Kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates widmete in der gerade erschienenen Ausgabe 4/22 diesem Überfall einen Schwerpunkt mitsamt einer Liste an Autoren    Einen weiteren Überblick hierüber liefert beispielhaft ein Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung. Man konnte dort lesen: Die Bayerische Staatsbibliothek

“… verurteilt den Angriff Russlands auf die Ukraine scharf. Unsere vollste Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine! Wir sind in Gedanken bei unseren Kolleg*innen in den ukrainischen Kulturinstitutionen.” 

Auch das staatliche Zentralinstitut für Kunstgeschichte meldete sich öffentlichkeitswirksam zu Wort

“Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte unterstützt Wissenschaftler*innen in der Ukraine: Im Rahmen des Programms „scholars at risk“ nimmt das ZI Wissenschaftler*innen auf.”   

Nach dem Überfall auf Israel herrscht in den selben Kreisen jedoch weitgehend Schweigen:

“Politische Solidarität verbreitet sich auf Social Media oft ganz schnell. Umso auffälliger ist gerade das Schweigen der Kulturszene zum Nahost-Konflikt.”   

Und das obwohl viele der Kulturstätten durch Unterstützung der bayerischen Steuerzahler betrieben werden.