HOYA – Gen Z regelt: Der junge, angebliche Organisator, die offenen Fragen und die Nacht der Ausschreitungen
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Bei den so bezeichneten „Gen Z“-Protesten handelt es sich um weltweit organisierte Proteste der Generation Z, die sich als eine Reihe andauernder politischer Demonstrationen, Aufstände und Revolutionen, versteht, die überwiegend von denjenigen angeführt werden, die zwischen Mitte und Ende der 1990er und Anfang der 2010er Jahre geboren wurden. Obwohl die Generation Z bereits seit Anfang der 2010er Jahre politisch aktiv ist, entstand die aktuelle Protestwelle Anfang der 2020er Jahre.
Nach den jüngsten Protesten in Frankreich wurde diese Brandfackel nun offenbar auch nach Deutschland geworfen und wurde dort offenbar gezielt aufgebaut und sucht sich dazu in jedem Land einen aktuellen Anlaß. Doch was bedeutet das? Der Innenminister nannte die Krawalle in Frankreich einen:
und am Tag nach den Krawalle in Deutschland fasst der Innenminister zusammen:
Dies bestätigte der chef der Polizeigewerkschaft der Bundespolizei Ostermann, der einen
„Schulterschluss zwischen gewaltberieten Linksextremisten und Migranten“
bei den Krawallen erkannte (Min. 2:50) und dafür die politisch gewollte Ignorierung linker und ausländischer Extremisten durch die letzten Regierungen anprangerte.
Akram Selo, nach eigenen Angaben 18 Jahre alt und Abiturient, ist das öffentliche Gesicht der Bewegung „Gen Z regelt“, die am 31. Oktober 2026 in über 30 Städten demonstrieren ließ. Recherchen des Online-Magazins Die Vossische werfen Fragen zu wechselnden Impressumsadressen, Spendengeldern und Organisationsstruktur auf. Sie zeigen zudem, dass die sozialistische „Internationale Jugend“ bereits vor der Registrierung von Selos Website für denselben Termin mobilisierte. Ein Nachweis für eine Steuerung oder Finanzierung durch extremistische Gruppen liegt laut Vossischer nicht vor. Die Kundgebungen verliefen weitgehend friedlich, in der Nacht zum 1. November kam es jedoch vor allem in Frankfurt und Köln zu Plünderungen und Angriffen auf Einsatzkräfte.
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Alter Wein in neuen Schläuchen: Greta Thunberg heißt jetzt Akram Selo
Einer der wenigen Namen, der für die „Gen Z“-Bewegung öffentlich einsehbar ist, lautet Akram Selo, da dieser auf Webseiten der Bewegung als Verantwortlicher erscheint. Die Bild fast zu ihm zusammen:
Im Impressum wurde außerdem ein Arda Akyol als Mitorganisator genannt. Für die Illustrationen wird Jolina Fritsche aufgeführt. Selo selbst wird als Entwickler der Website bezeichnet.
Wer ist Akram Selo?
Akram Selo ist laut Die Vossische „18 Jahre alt. Jedenfalls sagt er das selbst.“ Er erscheint im Impressum von „Gen Z regelt“ als Verantwortlicher und Entwickler der Website. Nach seinen Angaben fanden die Beteiligten über TikTok zusammen; dem Organisationskreis gehörten 20 bis 30 Personen an.
Doch der ehemalige Sprecher von GenZ, Gianni Matheja nannte bei seinem Rückzug dagegen einen engeren Kreis von nur sechs Personen.
Prüfen wir diese Informationen einmal:
- Der Vorname Akram kommt aus dem Arabischen, bedeutet so viel wie „der Großzügigste“ und soll die Bewegung offenbar an das migrantische Milliö anschlussfähig machen.
- Der Nachname „Selo“ ist weltzweit recht selten und kommt in Deutschland offiziell nur 20Mal vor. Gemäß Telefonbuch meist in Nordrhein-Westfahlen und kein einziges Mal in Niedersachsen.
die Vossische ergänzt:
Die bisherige Recherche führt auch zum Johann-Beckmann-Gymnasium in Hoya.
Die Schule vereint alle Vorurteile, die man von linken Kaderschmieden so kennt:
Recherchen zufolge habe im dortigen Sportverein ein Akram Murad Alo Selo Ergebnisse erzielt.
Bei der Schülervertretung taucht ein Akram als Vertreter für die Mittelstufe auf.
Das ist kein „Beweis“, aber es sind doch starke Hinweise.
Die neue Greta Thunberg?
Jede linke Massenbewegung benötigt ein Maskottchen. Bei den Klima-Hysterikern war dies Greta Thunberg, bis sie zur Antisemitin wurde.
Auf der Webseite https://genz-regelt.de/ führt unter „Unser Brandbrief. Unterschreib mit.“ ein Link zu https://innn.it/genz mit Erstunterzeichnern aus dem etablierten Politikbetrieb. Dort fnen wir unter den Erstunterzeichnern die Namen:
- Heidi Reichinnek (Co-Vorsitzende Fraktion Die Linke)
- Bela B (Musiker, Komponist, Autor und Schauspieler)
- Gina Waibel (Autorin, Creatorin)
- Marc Raschke (Journalist, Kommunikationsexperte, Autor)
- Astrid Vogelheim (Parteivorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Aachen)
- Lennard Rosar (Comedian, Satiriker, Moderator)
- Ricarda Lang (MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
- Ruben Neugebauer (Leavenoonebehind)
- Henriette Held und Luis Bobga (Vorsitzende Grüne Jugend)
- Caroline Bechmann (Psychologin und Systemische Familienthera peutin)
- Lilian Boehme (Klartext mit Lilly, Moderatorin, politische Analystin)
Alles klar? Die alte Mischpoke halt die die AfD verbieten will, das Klima retten will und sich regemäßig mit neuem Unfug in die Öffentlichkeit quengelt. Diese altbekannte Mischpoke hat sich also offenbar ein neues Maskottchen zugelegt und das heißt Akram Selo.
Ein breites, friedliches Bündnis?
Und da ist noch etwas. Offiziell kann man deren Webseite entnehmen, dass sie Gewalt bei den Demonstrationen kategorisch ablehnen.
„Gewalt gegen Menschen oder Sachen widerspricht allem, wofür wir stehen“,
steht da.
„Nur friedlich können wir gemeinsam etwas erreichen.“
Es handelt sich also um ein breites, linkes Bündnis, das auch für gewaltbereite linke Extremisten offen ist.
Eines ist auch klar. Auf seiner Webseite hat Gianni Matheja jedenfalls ein Video verlinkt in dem er sich mit einem derjenigen unterhält, die tief in die Correctiv-Lüge verstrickt sind.
Doch Gianni Matheja hat auch da eine Erfahrung gemacht:
aha…!
Welche gewaltbereiten Extremisten denn?
Weitere Hinwiese liefert Teil 1 einer Recherche der „Vosseschen“ zu diesem Komplex. Diese zeichnet eine auffällige Adressspur nach: Das Impressum von „Gen Z regelt“ nannte zunächst eine Anschrift in Hoya (Niedersachsen), später eine Adresse in Dietmannsried im Allgäu, wo ein Anbieter virtueller Geschäftsadressen sitzt.
dann wurde ein Dienstleister in der Schweiz benannt.
Was geschah, bevor Akram in Erscheinung trat?
Teil 2 der Recherchen stellt unter der Überschrift
„Wer steckt wirklich hinter den Aufrufen?“
die Erzählung vom spontanen Netzwerk in Frage. Die Domain genz-regelt.de für die Akram Selo angegeben ist, wurde am 18. Oktober 2026 registriert.
Schon am 15. Oktober hatte aber die Internationale Jugend unter dem Motto „#GenZ regelt!“ zum 31. Oktober aufgerufen. Die Reihenfolge, so die Vossische, „beweist noch nicht, dass die Internationale Jugend seine Initiative gegründet oder gesteuert hat“. Sie belege aber, dass die Mobilisierung älter sei als der Internetauftritt.
Teil 2 der Recherche ergänzt außerdem, dass die Anschrift zuletzt in die Schweiz führt. Die Vossische betont, eine solche Adresse sei „nicht automatisch unzulässig“ und könne dem Schutz der Privatsphäre dienen. Dass Selo ein Strohmann sei, sei „nicht nachgewiesen“.
Und da sind auch alte Bekannte
In meinem , weiteren Beitrag recherchierte die Vossische welche politischen Organisationen schon in einer frühen Phase an gemeinsamen Mobilisierungstreffen beteiligt waren, die dann min der GenZ mündeten.
Am 30. Oktober treten bei einer digitalen Berliner Pressekonferenz drei Frauen auf: Veronika Dinter, Kaja Schwab und Helen Britt,
Die Öffentlichkeit erfährt ihre Namen. Ihre politischen Biografien werden allerdings nicht gleichermaßen deutlich.
Dabei lohnt der Blick zurück.
- Veronika Dinter ist Mitglied des Bundesvorstands von Die Linke.SDS. Schon im Juni trat sie als Sprecherin des linken Kongresses „Take Back the Future“ auf. Dessen Programm beschäftigte sich unter anderem mit Antikapitalismus, Aufrüstung, Faschismus und sozialistischer Organisierung. Jetzt stellt Dinter die politischen Forderungen der Berliner Gen-Z-Demonstration vor.
- Kaja Schwab wiederum ist seit Jahren in der Protestszene aktiv. Sie engagierte sich bei Fridays for Future, beteiligte sich an gewerkschaftlich orientierten Klimakampagnen und trat im Juni 2026 öffentlich für „Studis gegen Rechts“ auf. Heute gehört sie nach eigenen Angaben zu einem etwa 30-köpfigen Berliner Organisationsteam.
Das sind in der Tat keine politischen Lebensläufe, die erst mit einem TikTok-Aufruf im Oktober begonnen hätten.
Andere fahren gleich nach Frankreich um dort zu lernen:
„Linken-Politiker lernt von Schülerprotesten in Paris – „Gen Z regelt“ plant weitere Demos….
und er bewundert „die Vielfalt“ auf den Demos:
Und die entscheidende Frage lautet: Seit wann sitzen diese Aktivistinnen im Organisationsteam, wer hat sie dazu bestimmt und welchen Einfluss besitzen sie auf die politische Ausrichtung?
Offen bleibe aber, wer die Spenden verwalte:
Wer nimmt die Spenden ein?
Auf GoFundMe seien bis zum 25. Oktober 4.364 Euro aus 78 Spenden eingegangen (Ziel: 5.500 Euro).
Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg ordnet die Organisation dem linksextremistischen „Kommunistischen Aufbau“ zu. Die Vossische hält fest:
„Eine Finanzierung oder Steuerung der Initiative durch den Kommunistischen Aufbau ist bislang nicht nachgewiesen.“
Auch die Bundesschülerkonferenz distanzierte sich am 24. Oktober und warnte vor
„undurchsichtigen Strukturen“.
Selo selbst lehnt Gewalt ab, räumte aber laut Vossischer ein, dass sich eine Einflussnahme extremistischer Gruppen nicht ausschließen lasse. Und er hat Recht behalten. weswegen Gianni Matheja ausgetreten ist und wovor Akram Selo warnte und was sogar in der Zeitung stand:
trat am 31.10. ein:
Der zustädige Polizeipräsident ergänzt:
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Die Nacht der Ausschreitungen – nach Städten
Nach Angaben von Spiegel und ZDFheute verliefen die Demonstrationen tagsüber überwiegend friedlich. Am späten Abend kippte die Lage. Die Initiative erklärte:
„Was nach dem Ende der Kundgebungen passiert ist, darauf hatten wir keinen Einfluss.“
Die Bild-Zeitung titelte dazu:
Diese Nacht war echter Horror Plünderungen in Frankfurt ++ Krawalle unterm Kölner Dom
Frankfurt am Main: Personen drangen in Geschäfte ein und stahlen Turnschuhe; ein Waffenfachgeschäft wurde attackiert. Laut Polizei flogen Molotowcocktails auf Einsatzkräfte. Mehr als 30 Personen wurden vorläufig festgenommen, zwei Waffen sichergestellt. Die Zeil wurde gesperrt, das SEK war im Einsatz. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) sprach von „Gewaltexzessen“ und kündigte hartes Vorgehen an.
Ein Ladenbesitzer beschreibt das Erlebte wie folgt:
Ein Anderer berichtet:
Köln: Auf der Domplatte wurden Polizisten mit Flaschen und Fahrrädern angegriffen; ein Mensch wurde verletzt, fünf Personen kamen in Gewahrsam. Polizeipräsident Johannes Hermanns sagte, bei Vermummten seien Molotowcocktails und Nothämmer sichergestellt worden:
Hamburg: Nahe dem Hauptbahnhof zündeten schwarz gekleidete, teils vermummte Personen Pyrotechnik und setzten Baustellenabsperrungen in Brand:
Stuttgart: Die Polizei meldete Verstöße gegen das Vermummungsverbot, Routenabweichungen und Böller, fünf leicht verletzte Beamte und rund 50 Straftaten. Die Stadt kündigte ordnungsrechtliche Konsequenzen an.
Hannover und Bremen: Laut ZDFheute kam es ebenfalls zu Zwischenfällen. Details nannte die Quelle nicht.


