Die Nicht-EU-Staaten kehren zur Freiheit zurück, wie z.B. Island, Großbritannien, Dänemark, Schweden

Quelle unbekannt

BRÜSSEL – Nur ein Zufall? Ausgerechnet die Regierungen oder Parlamente der nicht-EU-Staaten respektieren die Grund- und Menschnerechte ihrer Bürger als Erste wieder:

 

In Nicht-EU-Ländern werden systematisch alle Beschränkungen aufgehoben. Die offizielle Begründung: Covid-19 ist nicht mehr kritisch für die Gesellschaft!

Während hierzulande ausgelotet wird, ob sich eine 1G-Regel durchsetzen lässt und das sozialistisch regierte Berlin nach dem grün-sozialistisch regierten Hamburg die 2G, um einen indirekten Impfzwang durchzusetzen, gehen alle Nicht-EU-Mitglieder viel gelassener mit dem Coronavirus um.

Offenbar zeigt sich auch im Covid-Maßnahmenmanagement der Würgegriff der EU gegenüber ihren Mtgliedsstaaten.

Als erstes Land hatte das früh durchgeimpfte Island seinen Bürgern deren Freiheiten wieder zurückgegeben. Es wurde behauptet, daß die Covid-Impfung hinreichend schützen würde, doch das Gegenteil war der Fall.  Mit den Urlaubsrückkehrern brachten Geimpfte auch Covid wieder zurück auf die Insel. Als nächste Länder haben dann Großbritannien, dann Schweden und dann Dänemark das Covid-Zwangsregime aufgegeben.

Die nebenstehende Grafik zeigt, daß die Zahlen der „Corona-Toten“ pro Million Einwohner gar nicht so weit auseinander liegen. Dänemark (hellgrün) schneidet noch mit am besten ab, wobei Dänemark praktisch von allen Seiten von Wasser umgeben ist und damit kaum Durchreiseverkehr hat. In Dänemark ist Covid nicht gefährlicher als die normale Grippe. Søren Riis Paludan, Professor für Virologie an der Universität Aarhus, sagte gegenüber Politiken:

„Lasst die Pandemie laufen, betrachtet sie wie Grippe.“

Er forderte auf, die Corona-Zahlen zu vergessen. „Mehr als 90 Prozent der gefährdeten Bevölkerung sind geimpft.“ Daher sei es keine Katastrophe, wenn sich Schulkinder infizieren.

Tatsache ist jedoch, daß all diese Nicht-EU-Staaten im Vergleich zu Deutschland (66%)  mit DK (76%); UK (71%);  (69%) lediglich eine leicht höhere Impfquote aufweisen und jedes dieser Länder eine viel höhere Impfquote, als Indien (41%), wo die „Delta-Variante“ zuerst auftrat und einige Monate später – bei geringer Impfquote – keine Rolle mehr spielt.

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2021_09_29 Das Nicht-EU-Land Schweden steigt aus dem Covid-Maßnahmen-Wahnsinn aus

In Schweden dürfen Wissenschaftler ihre Positionen von der Politik ungehindert äußern und werden hierbei von der Politik offenbar auch gehört. Ende September wird Schweden so gut wie alle Einschränkungen aufheben, von denen behauptet wird, daß sie das Covid-Virus zurückdrängen.

„Unser Ziel war es immer, die Beschränkungen so bald wie möglich aufzuheben“,

argumentierte Gesundheitsministerin Lena Hallengren dazu vor Journalisten.

Die lockeren, aktuellen Regeln besagen in Schweden, dass Orte, an denen Nahrungsmittel serviert werden, Maßnahmen ergreifen müssen, mit dem Ziel, Menschenansammlungen zu vermeiden. Außerdem sollen die Gäste einen Abstand von mindestens einem Meter zu Anderen einhalten. Getestet wird in Schweden nur bei symptomatischen Patienten, zur Bestätigung einer Diagnose. Schweden hatte auch nie Beschränkungen für private Veranstaltungen oder Versammlungen in Privathäusern. Allerdings rät die Regierung Schwedens seit Frühjahr 2020 zu „Homeoffice“. Öffentliche Veranstaltungen und öffentliche Versammlungen sind drinnen bei 300 Besuchern und draußen bei 3.000 Besuchern gedeckelt. Diese Obergrenzen darf man jedoch ganz offiziell dadurch umgehen, indem man Abschnitte definiert, zwischen denen das Publikum nicht wechseln kann.

Schweden hat einen 5-Stufen-Plan zur Aufhebung der Maßnahmen aufgestellt.

  • Dessen Stufe 3 wurde am 15. Juli verabschiedet. Dazu gehörten , einschließlich eines Endes der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und einer Erhöhung der zulässigen Tischgrößen in Restaurants von 4 auf 8.
  • Stufe 4, einschließlich der Aufhebung aller Beschränkungen der Größe von Versammlungen, war dann für den September geplant gewesen. Dieses Ziel drohte sich zu verzögern, da die zahlen wieder anstiegen. 

Ab dem 29. September wird Schweden dann jedoch doch alle rechtlichen Restriktionen aufheben und zu 100% auf Empfehlungen umstellen. Jeder kann dann die Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln im öffentlichen Raum anwenden, oder nicht.   Diese Einschränkungen werden alle am 29. September aufgehoben.

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2021_09_10 Parlament Dänemarks hat das Ende der Pandemie beschlossen und umgesetzt.

Gemäß einem Parlamentsbeschluss ändert Dänemark am heutigen 10. September den offiziellen Status von Covid, denn es wird nicht mehr als „kritische Bedrohung für die Gesellschaft“ eingestuft, sondern als Infektionskrankheit, die „gefährlich für die öffentliche Gesundheit“ ist.

»Die Epidemie ist unter Kontrolle« Schon in wenigen Tagen hebt Dänemark sämtliche Coronabeschränkungen auf – das Land hat »Impfraten in Rekordhöhe« und sieht sich als Vorreiter in Europa. 

titelt der Spiegel zu diesem Thema.

Dänemark, dessen frühen Grenzbeschränkungen und Schulschließungen die genau Gegenteilige Politik von der Schwedens kennzeichnen, hat nun seinen Nachbarn Schweden überholt. In einem Beitrag des „Svenska Dagbladet“ wird neidisch festgestellt:

Es scheint auf einmal eine verkehrte Welt zu sein: Dass die Dänen, die zu Beginn der Pandemie schwedischen Reisenden auf der Öresundbrücke die kalte Schulter zeigten und ihnen aufforderten, umzukehren, weil die schwedischen Covid-Beschränkungen zu mild waren, sind jetzt die Zügel ganz loslassen. – 

Dänemark kehrt nun Dank seines Parlaments zur Normalität zurück! Auf einmal heißt es: Die Epidemie sei unter Kontrolle, Corona gelte nicht mehr als eine «für die Gesellschaft kritische Krankheit». Und auf einmal gibt es sogar Epidemiologen, die bestätigen: Die Lage in Dänemark vergleichbar mit der Schweinegrippe oder einer saisonalen Grippe, wie es Lone Simonsen beschreibt. Nachtclubs waren in Dänemark schon vorher wieder geöffnet worden, und ab dem 10. September brauchen Gäste auch ihren „Coronapass“ nicht mehr vorzeigen, der als Nachweis für eine Impfung oder einen kürzlichen negativen Test dient. Außer bei größeren Veranstaltungen und in Nachtclubs.

Tatsache ist, daß Dänemark in der Tat schnell und früh gehandelt hat. Damit folgt sie einer Empfehlung der WHO, die die Auffassung vertritt, daß wenn überhaupt Lockdowns durchgeführt werden, diese nur dem Zweck dienen sollten, Zeit zu gewinnen. Zu Beginn der Pandemie hat die Regierung in Kopenhagen schnell reagiert und sehr früh einen Lockdown beschlossen. Danach ist sie mit relativ geringen Fallzahlen belohnt worden. Dänemark war auch das erste Land, das den hochumstrittenen „Grünen Pass“ eingeführt hatte. Tatsache ist aber auch, daß Dänemark von fast allen Seiten von Wasser umgeben ist. Das Einschleppen von Viren durch Reisende oder den Grenzverkehr ist damit leicht kontrollierbar. Außerdem ist Dänemark – im Gegensatz zu Großbritannien –  nicht das Zentrum eines imaginären Weltreichs mit den entsprechenden Reisebewegungen.

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2021_08_02 Das Nicht-EU-Land Island steigt nach Durchimpfung aus Covid-Maßnahmen-Wahnsinn aus und die Infizierten verteilen sich hiernach gleichmäßig auf die Geimpften und Ungeimpften

Islands Chefepidemiologe Þórólfur Guðnason informierte zusammen mit dem Polizeichef Islands Víður Reynisson die Bevölkerung darüber, daß Die „Herdenimmunität“ nicht funktioniere und daß auch Geimpfte in das Krankenhaus eingeliefert werden. Das Treffen wird, wie auch frühere Treffen, live auf Vísir, im Fernsehen auf Stöð 2 Vísi und in der Textbeschreibung unten übertragen. Das Fazit ist ernüchternd:

Hierzu präzisiert der Epidemiologe

Und er hat such eine gute Nachricht. Es ist jedoch nicht erkennbar, wie diese gute Nachricht in Island in die Lösungsfindung einfließt:

Damit wurden am 2.8.2021 insgesamt 108 Personen als infiziert erkannt. Von diesen 108 hatten 101 einen nachvollziehbaren Impfstatus. Insgesamt wurden demnach von diesen 108 Personen 101 Personen als Covid-positiv identifiziert und hatten einen bekannten Impfstatus:

Mit anderen Worten:

  • die 20 Prozent der Ungeimpften stellten am 2.8.2021 44,5 Prozent der identifizierten Neuinfektionen
  • die 80 Prozent der mindestens einmal Geimpften stellten am 2.8.2021 55,5 Prozent der identifizierten Neuinfektionen

Der Epidemiologe Þórólfur Guðnason nennt hierbei auch den Preis, denn alle Geimpften hierfür in Island bezahlen:

Nachdem nun die Bevölkerung Islands darüber informiert wurde, daß die versprochene Herdenimmunität gar nicht erreichbar ist, wird durch die Behörden Islands ein neues Ziel ausgegeben:

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2021_07_19 Das Nicht-mehr-EU-Land Großbritannien steigt aus dem Covid-Maßnahmen-Wahnsinn aus und feiert den „freedom day“

LONDON –  Das erste, was Boris-Johnson tat, nachdem er Großbritannien vom Würgegriff der EU befreit hatte, war den Briten ihre Freiheit betreffend der Covid-Maßnahmen wiederzugeben.

Entgegen aller Unkenrufe bracht das Land danach nicht zusammen. Betrachtet man sich die Covid-Kurven und Infektionsverläufe, bzw. Sterbezahlen, so kann man bisher keinen Einfluß des „Freedom day“ auf diese feststellen.  Die Zeitung die WELT hält fest:

Der führende britische Epidemiologe Neil Ferguson beispielsweise, der im Frühjahr 2020 als Erster einen Lockdown forderte, gab in einem Interview mit der „Times“ am Wochenende zu verstehen, dass ein solcher künftig nicht mehr nötig sei, da die Infektionszahlen fielen und für die Krankenhäuser keine Krise mehr zu erwarten sei. Die Zuversicht auf der Insel speist sich vor allem aus dem Impffortschritt: 88,9 Prozent aller Erwachsenen in Großbritannien sind erstgeimpft, 74,1 Prozent haben den vollen Impfschutz. Auf die gesamte Bevölkerung inklusive Kinder gerechnet, liegen die Werte bei 69 beziehungsweise 58 Prozent. 

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2021_05 USA: Über 30 Bundesstaaten schaffen Maskenpflicht ab, einige verbieten den „Corona-Pass“

Markus Söder schreibt in Bayern FFP2-Masken vor. Zeitgleich heben in den USA 31 US-Bundesstaaten die Maskenpflicht völlig auf. Hierbei handelt es sich in erster Linie um von Republikanern regierte Staaten.

Nach Angaben der New York Times haben bis zum Donnerstag 31 US-Bundesstaaten die Maskenpflicht sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien für alle Bürger mit Ausnahme weniger Einschränkungen aufgehoben. Das Tragen einer Maske ist dort freiwillig.

Bereits im April ließ Texas wieder volle Staden zu:

Der Gouverneur von Texas, Gregg Abbott, hat sogar lokalen Behörden, die versuchen, Maskenpflichten zu verhängen, mit einer Geldstrafe von bis zu 1.000 Dollar gedroht. Am 18.5. ging das republikanisch regierte Texas sogar noch einen Schritt weiter: Es stellte Maskenzwang unter Strafe:

Auch in öffentlichen Schulen dürfen ab dem 4. Juni keine Masken mehr vorgeschrieben werden, denn so der Republikaner:

„Die Texaner, nicht die Regierung, sollten über ihre besten Gesundheitspraktiken entscheiden.“

Dazu verbieten immer mehr Staaten digitale Impfnachweise, da diese zum Beispiel die Freiheit des Reisens einschränken; darunter befinden sich Texas, Idaho, Mississippi, Kansas, Nebraska, Arizona, Utah, South Dakota, Minnesota, Arkansas, Massachusetts und Florida. Dort begründete der republikanische Gouverneur Ron DeSantis dies bereits Anfang April mit den Hinweis:

„Es ist sowohl für die Regierung als auch für den privaten Sektor völlig inakzeptabel, von Ihnen (den Bürgern) zu verlangen, dass Sie den Nachweis der Impfung erbringen, nur um einfach in der Lage sein, sich am normalen gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.“

 

Von den sozialistischen „Demokrats“ regierte US-Staaten, darunter z.B. New York, Pennsylvania gingen den genau gegenteiligen Weg und erleichtern nur Geimpften das Leben, indem diese in Räumen z.B. keine Maske tragen müssen. In Kalifornien wiederum gilt nicht einmal diese Ausnahme. Dort müssen in Gebäuden alle Masken tragen.

In anderen Staaten, die noch nicht vollständig wieder geöffnet sind, haben die Gouverneure die Wiedereröffnung mit Zielvorgaben an die Bevölkerung erpresst. In New Mexico müssen zum Beispiel 60% der Bewohner über 12 bzw. 16 Jahren geimpft sein, in Washington 70 und in Vermont 80 Prozent.
Einige Gouverneure verlangen von Unternehmen weiterhin die Einhaltung von Regeln zum „Social Distancing“, auch wenn sie die Kapazitätsgrenzen für eine bestimmte Anzahl an Menschen auf einer bestimmten Fläche bereits aufgehoben haben.