Kommunisten-Mädchen hat Angst vor eigenen Wählern:

quelle: Von Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=202418148

BERLIN –  Von wegen angst vor „Rechtsextremen“: Linken-Chefin legt selbst offen, dass sie durch Ausländer erpressbar ist, weil sie Angst vor linken Antisemiten und Terror-Verstehern hat.

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Eine Spitzenkandidatin, die Berlin regieren will, scheut sich jedoch ausweislich ihrer eigenen Randnotizen, einen Mann aus dem Umfeld ihrer Partei beim Namen zu nennen, den der Verfassungsschutz als extremistisch einstuft und der Kontakte zu Terroristen pflegt. Bei der Autorisierung eines ihrer Interviews war dem Spiegel – angeblich – versehentlich ein Dokument mit internen Anmerkungen übermittelt worden, in denen Eralp zugibt sich durch den Hamas-Versteher und  Clan-Größe Ibrahim Ibrahim einschüchtern zu lassen.

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Die Kommunisten-Chefin Berlins 

Berlins Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp gab dem „Spiegel“ ein Interview und bekam es zur Autorisierung vorgelegt. Sie strich eine Frage zu Ibrahim Ibrahim, schickte aber versehentlich ihre internen Kommentare mit zurück. Darin stand unter anderem ihr Mann habe:

„… Angst vor diesen Leuten und ich auch.“

Außerdem:

„Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen. Ich kann mich und meine Familie für den Spiegel nicht in Gefahr bringen.“

Der „Spiegel“ veröffentlichte die Notizen wegen ihrer politischen Tragweite. Eralp kündigte laut Bild, die sich auf „Politico“ beruft, rechtliche Schritte und eine Beschwerde beim Presserat an. Vor dem Abgeordnetenhaus behauptete sie danachs:

„Ich werde mich von niemandem einschüchtern lassen!“

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Antisemitischer Kommunist verbreitet Angst und Schrecken

Die Handlungs-Sprache zu diesem Interview belegt schon einmal drei Dinge;

  1. Frau Eralp ist unfähig Interviewanfragen professionell zu behandeln;
  2. Frau Eralp ist durch ihre Ängste vor migrantischen Kommunisten offenbar erpressbar;
  3. Migrantische Kommunisten bestimmen die Inhalte der Partei „Die Linke“ mindestens in Berlin.

Die feine Gesellschaft der „Linken“: Wer ist Ibrahim?

Ibrahim ist laut Bild führender Vertreter des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees. Der Berliner Verfassungsschutz stuft diese Gruppierung als extremistisch ein, in der Anhänger von PFLP und Hamas gemeinsam agieren.

Laut „Spiegel“ nannte er Hamas-Chef Yahya Sinwar einen „Märtyrerhelden“.

Ibrahim weist den Vorwurf jedoch zurück, Terrorismus zu unterstützen.

Nach der Wahl tauchte er auf einer Neuköllner Wahlparty der Linken auf. Dort wurde er mit der Abgeordneten Vanessa Emde und dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak fotografiert.

Außerdem gibt es Fotos mit Mitgliedern des Remmo-Clans. Koçak sprach in einem der Videos von einer „zufälligen Begegnung“. Ibrahim bedankte sich auf Social Media für den Wahlsieg und schrieb, man habe sich vor einem Jahr entschieden, die Linke zu unterstützen.

Feigheit!

Zum Vorwurf der Feigheit: Das erste Video wertet die Notizen als „feige“ und als „Abgrund an Verlogenheit“. Wer die Stadt regieren wolle und sich vor Teilen der eigenen Wählerschaft fürchte, könne weder Juden noch Andersdenkende schützen. Das zweite Video widerspricht dieser Deutung: Angst um die Familie habe „nichts mit Feigheit zu tun“. Der Sprecher sieht aber eine „Korrumpierung durch Angst“ und stellt Eralps Glaubwürdigkeit infrage. Eralps Sprecher verweist darauf, dass sie seit Monaten Drohungen und Anfeindungen ausgesetzt sei. Das Landeskriminalamt habe ihr zudem geraten, keine Namen im Zusammenhang mit Organisierter Kriminalität oder Terror zu nennen.

Zur Nähe zu Extremisten:

Belegt sind Auftritte und Fotos auf einer Wahlparty, Ibrahims öffentliche Unterstützung der Linken und die Einstufung seiner Organisation durch den Verfassungsschutz. Die Videos sprechen darüber hinaus von „Infiltration“ und von einem „Wesenskern“ der Partei. Das sind Wertungen. Die Artikel belegen keine organisierte Zusammenarbeit der Partei mit Linksextremisten. Hinzu kommt der ungelöste Streit um den Ausschluss von Vanessa Emde, der das Existenzrecht von Staaten wie Israel abgesprochen wird.

Politische Folgen:

Durch diese Enthüllung wurde offenkundig, dass die Linke  in Berlin durch Angst und Schrecken beeinflussen lässt. Das Interessante daran ist, dass diese Angst und dieser Schrecken ausgerechnet von den Kreisen ausgeht, die man „integrieren“ möchte und denen man, wo immer möglich mit Apeacement gegenüber tritt.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann verlangte, SPD und Grüne müssten die Koalitionsverhandlungen „sofort abbrechen“. CDU und Sicherheitspolitiker fragen, ob Eralp Extremisten die Stirn bieten würde. Die Videos halten der Linken vor, ihre Haltung zur Sicherheitslage stimme nicht mit dem überein, was Eralp privat festhielt.