Regierungen in Bund und Ländern tauchen ab: Erste Daten deuten an, daß mRNA-Impfungen zu Schwangerschaftsabbrüchen, bzw. zu Unfruchtbarkeit bei Männern und/oder Frauen beitragen

Quelle: Pixabay

AMSTERDAM / BERLIN / MÜNCHEN – Die mRNA-Impfungen führen offenbar nicht nur zu einer bisher ungekannten Anzahl an Personen in Lebensgefahr, Tod, oder Behinderungen, sondern auch zu bisher ca. 1000 zusätzlichen Schwangerschaftsabbrüchen, wie eine aktuelle Auswertung der VAERS-Datenbank in den USA ergibt.

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Die Regierungen in Bund und Ländern versuchen mit Hilfe des Vorsichts-Prinzips die Bürger dazu zu bewegen, sich impfen zu lassen. Diesem Argument zufolge sollen mögliche zukünftige Gefahren durch eine gegenwärtige Impfung mindestens reduziert, wenn nicht sogar ausgeschlossen werden. Hierbei berufen sich die Regierungen in Bund und Land auf die im Katastrophenschutzrecht verankerte Handlungsmöglichkeit bei einer „drohenden Gefahr“, die auf einen Bürger zukommen könnte, wenn sich dieser mit dem Covid-Virus infiziert.

Was jedoch erstaunt, ist daß diese Kategorie einer „drohenden Gefahr“, die von den Impfstoffen (insbes. mRNA-Impfstoffen) ausgehen könnte, durch die selben Regierungen in Bund und Ländern völlig außer Betracht bleibt, wenn es um die Frage geht, ob diese denn Bürgern verabreicht werden, oder nicht. Insbesondere so genannte „Faktenchecker“ arbeiten mit diesem Trick.

In der Regel argumentieren so genannte „Faktenchecker“, daß für eine Erkenntnis oder für einen Verdacht „keine Bewiese“ vorlägen und fordern derartige „Beweise“. Tatsächlich ist genau dies jedoch gar nicht nötig, denn sobald Bewiese vorliegen, ist es in der Regel zu spät. Auch ist es nicht Aufgabe der Bevölkerung zu beweisen, daß ein Impfstoff unsicher ist, sondern Aufgabe der Impfstoff-Hersteller und der Industrie zu beweisen, daß der Impfstoff sicher ist. Da die Hersteller von mRNA-Impfstoffe diese Anforderungen eben gerade NICHT erfüllen, erhalten sie nur die oft zitierte „Notfallzulassung“.

Bei der Zulassung von Arzneimitteln ist der von so genannten „Faktencheckern“ zu oft explizit oder implizit geforderte „kausale Bewies daher ein völlig untaugliches Mittel. Tatsächlich müssen auf Erkenntnissen beruhende Verdachtsfälle genügen, um zu verhindern, daß das Leben oder die Gesundheit von Menschen durch mangelhaft erforschte Impfstoffe gefährdet wird.

Hinzu kommt: Mit dieser Doppelzüngigkeit in der Argumentation dürften die Regierungen in Bund und Ländern erheblich zur Bildung von Verschwörungstheorien beitragen, da eine zunehmende Anzahl von Bürgern diese Doppelzüngigkeit erkennt und sich von den Regierungen gelieferten Antworten abwendet und selbst zu recherchieren beginnt.

Beides betrifft auch die Gefahr, daß mRNA-Impfstoffe zur Unfruchtbarkeit beitragen, oder Schwangere neuen Gefahren aussetzen.

Inzwischen ist außerdem aus der VAERS-Datenbank der USA bekannt, daß mRNA-Impfstoffe bei ca. jeder 10.000endsten Impfung zu Lebensgefahr, oder einer Behinderung, oder dem Tod des Geimpften führen. Es gab nie zuvor ein Impfprogramm, das zu so vielen Todesfällen geführt hat.

Immerhin soll der mRNA-Impfstoff Menschen retten; tatsächlich aber tötet er viel zu viele Menschen.

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Der Verdacht

Bisher galt das Spike Protein als Wunderwaffe der Immunologie in dem von den Altparteien vorangetriebenen Kampf gegen das Covid-Virus. Bei diesem Spike-Protein handelt es sich genau genommen um Teile der Oberfläche des Covid-Virus. Genauer gesagt, sind es jene Teile, die für das „Andocken“ des Virus an die menschlichen Zellen verantwortlich sind. Diese speziellen „Spikes“ sorgen dann dafür, daß die Zellwand geöffnet wird, um die DNS des Virus in menschliche Zelle hinein zu verfrachten. In der Zelle vervielfältigt sich das Virus dann und löst die Erkrankung aus.

Bei mRNA-Impfungen, so der Grundgedanke, sollen mit Hilfe des „mRNA“-Impfstoffs nun die menschlichen Zellen dieses Spike Protein selbst erzeugen, mit dem Ziel, daß dann das Immunsystem reagiert und mit Hilfe einer Immunreaktion Antikörper erzeugt. Diese Antikörper sollen dann auch einen von extern auf den Körper einwirkenden Angriff durch Covid-Viren abwehren, so die Hoffnung.

All dies geschieht unter der Annahme, daß dieses isolierte Spike Protein selbst dem menschlichen Körper keinen Schaden zufügen kann, da ja das das Virus selbst und dessen schädlicher Viren-DNS-Code nicht mehr vorhanden ist, so die bisher geltende Überlegung.

Dies ist jedoch eine reine Arbeitshypothese, die immer mehr Risse bekommt:

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Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Michael Yeadon wollen die Zulassung der mRNA-Impfstoffe auch wegen Befürchtungen des Beitragens zur Unfruchtbarkeit aussetzen

Am 01.12.2020 hatte Dr. Michael Yeadon zusammen mit dem deutschen Mediziner Dr. Wolfgang Wodarg bereits eine Eingabe an die Europäische Arzneimittel-Agentur in Amsterdam getätigt, in der beide ihre Argumente darlegen, daß mRNA-Impfstoffe zu Unfruchtbarkeit beitragen könnten. Darin findet sich unter „XI“ auch das Argument:

„XI … Es wird erwartet, dass mehrere Impfkandidaten die Bildung von humoralen Antikörpern gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 herbeiführen. Syncytin-1 (siehe Gallaher, B., ‚Reaktion auf nCoV2019 vor dem Hintergrund endogener Retroviren‘ – http://virological.org/t/response-to-ncov2019-against-backdrop-of-endogenic-retroviruses/396), das wiederum aus humanen endogenen Retroviren (HERV) stammt und für die Entwicklung einer Plazenta bei Säugetieren und Menschen verantwortlich ist und daher eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Schwangerschaft darstellt. Dieses findet sich auch in homologer Form in den Spike-Proteinen von SARS-Viren. Es gibt keinen Hinweis darauf, ob Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-Viren auch wie Anti-Syncytin-1-Antikörper wirken würden. Sollte dies jedoch der Fall sein, würde dies auch die Bildung einer Plazenta verhindern, was dazu führen würde, dass geimpfte Frauen im Wesentlichen unfruchtbar werden. Meines Wissens hat Pfizer/Biontech noch keine Proben von schriftlichen Unterlagen veröffentlicht, die den Patienten zur Verfügung gestellt wurden. Daher ist unklar, welche Informationen zu (potenziellen) fruchtbarkeitsspezifischen Risiken, die durch Antikörper verursacht werden, gegebenenfalls enthalten sind.“ 

Auch Informationen aus einem Artikel des Blogs „Health and Money News“, der Dr.Michael Yeadon zugerechnet wird, gehen in dieselbe Richtung. Dort heißt es:

„Der Impfstoff enthält ein Spike-Protein namens Syncytin-1, das für die Bildung der menschlichen Plazenta bei Frauen von entscheidender Bedeutung ist… Der Impfstoff wirkt so, dass wir eine Immunantwort GEGEN das Spike-Protein bilden. Wir trainieren auch den weiblichen Körper, um Syncytin-1 anzugreifen, was bei Frauen von unbestimmter Dauer zu Unfruchtbarkeit führen kann.“

Aus diesen Gründen sprechen sich beide dafür aus, das Vorsichts-Prinzip anzuwenden und den mRNA–Impfstoff so lange nicht zu verimpfen, bis diese Befürchtungen durch Studien ausgeräumt sind.

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Pfizer-Studie aus Japan belegt im Tierversuch eine Anreicherung von mRNA-Impfstoff außerhalb der Einstichstelle

Bislang gingen Forscher, welche der Covid-19-Impfung mit Hilfe der neuen mRNA-Technik neutral bis positiv gegenüberstehen, davon aus, dass die Boten-RNA-Impfstoffe im Bereich des Schultermuskels verbleiben. Eine von der Firma Pfizer in Japan in Auftrag gegebene Tierversuchsstudie zeigt jedoch, dass dies gerade nicht der Fall ist,

Forscher aus Japan gelangten jedoch im Mai 2021 zur Erkenntnis, daß sich der Stoff innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung in der Nebennierendrüse, im Knochenmark des Oberschenkelknochens, Leber, Milz und in den Eierstöcken ansammelt.

Die in Amsterdam sitzende Europäische Zulassungsbehörde EMA berücksichtigte diese Erkenntnis wie folgt:

Die Verteilung des Impfstoffs wurde auch bei Ratten unter Verwendung von radioaktiv markiertem LNP und Luciferase-modRNA untersucht (Studie 185350)… Über einen Zeitraum von 48 Stunden erfolgte eine Verteilung von der Injektionsstelle auf die meisten Gewebe, wobei die meisten Gewebe eine geringe Radioaktivität aufwiesen. Radioaktivität wurde in den meisten Geweben ab dem ersten Zeitpunkt (0,25 h) nachgewiesen und die Ergebnisse belegen, dass die Injektionsstelle und die Leber die Hauptverteilungsorte sind. Bei beiden Geschlechtern wurde zu jedem Zeitpunkt die höchste durchschnittliche Konzentration an der Injektionsstelle gefunden. In den meisten Geweben wurden niedrige Radioaktivitätsspiegel festgestellt, wobei die höchsten Spiegel im Plasma 1-4 Stunden nach der Verabreichung beobachtet wurden. Über einen Zeitraum von 48 Stunden wurde eine Verteilung hauptsächlich auf Leber, Nebennieren, Milz und Eierstöcke beobachtet, wobei die maximalen Konzentrationen 8-48 Stunden nach der Einnahme beobachtet wurden. Die Gesamtwiederfindung (% der injizierten Dosis) von radioaktiv markiertem LNP + modRNA außerhalb der Injektionsstelle war in der Leber am höchsten (bis zu 21,5%) und war in der Milz (≤1,1%), in den Nebennieren (≤0,1%) und in den Eierstöcken ( 0,1%). Die mittleren Konzentrationen und Gewebeverteilungsmuster waren zwischen den Geschlechtern weitgehend ähnlich. 

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Der Pathologe Dr. Roger Hodkinson interpretiert die Studienergebnisse und warnt vor Unfruchtbarkeit durch von mRNA-Impfstoffen produzierte Spike-Proteine

Das britische Alternativmedium „The Daily Expose“ veröffentlichte am 23. Mai ein Exklusivinterview mit Dr. Hodkinson. Dr. Roger Hodkinson  ist ein an der  „Cambridge University“ in Großbritannien ausgebildeter Allgemeinmediziner und hat auch eine Zulassung als ein am „Royal College“ zertifizierter Pathologe in Kanada (FRCPC). Er ist CEO der Firma Western Medical Assessments und seit über 20 Jahren medizinischer Direktor dieses Unternehmens, das sich auf Gutachten im medizinischen Bereich spezialisiert hat. Außerdem ist Dr. Hodkinson „Executive Chairman“ von Bio-ID Diagnostic Inc., einem privaten Unternehmen, das patentierte Technologien in der DNA-Diagnostik kommerzialisiert.

“I’m a serious evidence-based career pathologist who has done everything in pathology at national and provincial levels and I take evidence-based science very, very seriously. I’m not a conspiracy theorist. I’m not an anti-vaxxer. I’m none of the above. But when I see certain things in the literature that could – underlined – have serious potential long-term sequelae, I think it’s my duty to stand up and blow the whistle and say, ‘Hey, stop the train, have you seen this? It needs to be looked at.’ I hope it’s wrong but show me the data.”

Dr. Hodkinson hat demnach eine klare Wertung zu diesen Studienergebnissen: Diese

„Impfungen können massenhafte männliche Unfruchtbarkeit hervorrufen“.

Hodkinsons größte Sorge betrifft die wissenschaftlich gut erforschten ACE 2-Rezeptoren in der Plazenta der Frau und in den Hoden des Mannes. Außerdem kommt er in diesem Interview zu dem Schluß:

Vaccinating children is absolutely obscene – obscene. They are not at threat and you are putting them at risk.

In diesem Interview geht Dr. Hodkinson ein weiteres Mal auf diese Problematik ein:

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Der Epidemiologe und Virologe Dr. Byram Bridle interpretiert die Studienergebnisse und warnt vor Unfruchtbarkeit durch von mRNA-Impfstoffen produzierte Spike-Proteine

Wenige Tage später, am 28.5.2021, interviewte die Moderatorin Alex Pierson mit Dr. Byram Bridle, einem Professor für Epidemiologie an der „University of Guelph“ in Kanada über neue „peer-reviewed“ Studien, die Nebenwirkungen der aktuellen Covid-Impfstoffe betreffen. Darunter auch die Nebenwirkung einer möglichen „Unfruchtbarkeit“.

Prof. Bridle von der Universität in Guelph bewertet die Studienergebnisse wiederum wie folgt:

Das Spike-Protein gelangt ins Blut und zirkuliert dort über mehrere Tage nach der Impfung. Es reichert in einer Reihe von Geweben an, wie der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren, und, was für mich besonders besorgniserregend ist, es reichert sich in ziemlich hohen Konzentrationen in den Eierstöcken an.

Byram W. Bridle, Associate Professor, University of Guelph, 30.5.2021

Die Spike Proteine binden seiner Interpretation zufolge an ACE2-Rezeptoren in Plazenta und Hoden. Dort befinden sich diese Rezeptoren speziell in dem Bereich, wo die Spermien hergestellt werden. Nachdem sich die Spike-Proteine, welche durch die mRNA Impfungen massenhaft generiert werden, frei im Körper bewegen, gelangen sie auch überall hin – und docken in großer Zahl an diesen Rezeptoren an. (…)“

Das zentrale Problem für Bridle ist demnach: In Leber, Milz, Knochenmark und Eierstöcke gehört das Spike-Protein nicht hin! Außerdem ist bisher völlig unbekannt, welche Wirkungen das Spike-Protein dort entfaltet.

Vor allem ist völlig unbekannt, ob deswegen gefährliche Langzeitwirkungen durch derartige aktuelle mRNA Impfungen drohen. Schon deswegen sei es nötig aufzustehen und zu sagen: Stopp! Betrachtet die Fakten! Analysiert die Daten! Ich hoffe, ich liege falsch, aber sehen wir uns zunächst einmal die Daten an!

 

Die Realität

Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Apr_2021/2021-04-20-de.pdf?__blob=publicationFile

Folgt man dem „Vorsichts-Prinzip“, müsste ein derartiger Verdacht durch zusätzliche Forschungen eigentlich aus dem Weg geräumt werden, bevor ein Wirkstoff, der unter einem derart gravierenden Verdacht steht, an Menschen ausprobiert wird, oder sogar auf den Markt kommt. Das ist jedoch nicht der Fall! Um ca. 1% der Fälle zu bekämpfen, bei denen die bisherigen Covid-Mutationen – in der Regel bei Personen über 80 – eine gefährliche Pneumonie entwickeln, sollen dem Willen der Regierungen aus Bund und Ländern zufolge nun alle Personen und auch Schwangere mit einem Stoff geimpft werden, für den es Anzeichen gibt, daß er einen negativen Einfluß auf die Fruchtbarkeit / Schwangerschaft ausübt.

Während die Zulassungsbehörde der EU auf den Seiten 48-50 hierzu zu dem Schluß kommt:

In den Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe (Studie 38166 und Studie 20GR142) wurden an den Eierstöcken keine Hinweise auf makroskopische oder mikroskopische Befunde im Zusammenhang mit dem Impfstoff gefunden und in der DART-Studie wurden keine Auswirkungen auf die Fertilität festgestellt.

deuten nun erste Daten aus der Realität darauf hin, daß es bei der Verimpfung von mRNA-Wirkstoffen zur Covid-Bekämpfung bei Schwangerschaften tatsächlich Probleme geben könnte:

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Erste Daten aus England deuten auf eine erhöhte Quote von Schwangerschaftsabbrüchen bei Geimpften hin

Seit Beginn der politisch gewollt vorangetriebenen Impfungen mehren sich nun auch Meldungen über „spontane Schwangerschaftsabbrüche“. In Großbritannien ist den offiziellen Daten zu entnehmen, daß bis Anfang Juni 2021 etwa 180 geimpfte Frauen ihr Baby bereits vor der Geburt verloren haben. Um andere Faktoren bereinigt errechnet sich hieraus offenbar ein Anstieg um etwa 600 Prozent. Über dieses Phänomen haben wir  hier berichtet.

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Die VAERS-Datenbank in den USA enthält zusätzliche Schwangerschaftsabbrüche im Zusammenhang mit Covid-Impfungen

So wie deutsche Ärzte freiwillig vermutete Zusammenhänge zwischen Impfungen und Reaktionen/Schäden an das Paul-Ehrlich-Institut melden, können Ärzte in den USA vermutete Schäden an die VAERS-Datenbank melden. In der VAERS-Datenbank werden diese dann entsprechend abgelegt und ausdifferenziert und dann veröffentlicht.  Demnach sind bisher 123.000 schwangere Amerikanerinnen, ohne nennenswerte Komplikationen geimpft wurden. Dabei kamen laut den amerikanischen Gesundheitsbehörden (CDC) in erster Linie die mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna zur Anwendung.

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Wie differenzieren sich die Covid-Impfschäden in Deutschland aus?

Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut liefert im Gegensatz zur VAERS-Datenbank der USA keine weitere Aufschlüsselung über die Arten und Anteile der Impfschäden / starken Nebenwirkungen. In einem anderen Beitrag haben wir versucht diese fehlende Information zu rekonstruieren, indem wir die Daten aus der VAERS-Datenbank zugrunde gelegt haben, auf der Basis der in beiden Datenbanken vorhandenen Zahlen zu den Meldungen einen Faktor errechnet haben. 

Wenn man die 463.456 Reports vom 9.7.2021 aus den USA durch die 106.835 Meldungen aus Deutschland teilt, erhält man den Faktor 4,33. Teilt man dann wiederum jede der folgenden Zahlen aus der VAERS-Datenbank durch diesen Faktor, dürfte man eine relativ brauchbare Orientierung über die bisherigen Opfer der mRNA-Impfungen in Deutschland erhalten.

  1. Reports (Einzelmeldungen) 463.456 In Deutschland 106.835 Meldungen

  2. Office Visits (Arztbesuche) 82,535 => In Deutschland ca. 19000 zusätzliche Artbesuche wegen Covid-Impfungen nötig

  3. Urgent Care (Notfallbehandlung) 59,402 => In Deutschland ca. 13700 zusätzliche Notfallbehandlungen wegen Covid-Impfungen nötig

  4. Hospitalizations (Aufnahme in Krankenhaus) 30,781 => ca. 7100 zusätzliche Notfallbehandlungen wegen Covid-Impfungen nötig

  5. Severe Allergic Reaction (Schwere allergische Reaktion) 19,814 => ca. 4575 zusätzliche Schwere allergische Reaktion wegen Covid-Impfungen

  6. DEATHS (Todesfälle) 10,991 => ca. 2500 zusätzliche Todesgälle wegen Covid-Impfungen

  7. DISABLED (Behinderung) 9,274 => ca. 2100 Personen, die durch Impfung eine Behinderung erleiden

  8. LIFE THREATENING (Lebensgefahr) 8,832 => ca. 2000 Personen, die in Lebensgefahr schweben

  9. Tinnitus (Tinitus) 5,422 => ca. 1250 Personen, die einen Tinitus erleiden

  10. HEART ATTACKS (Herzinfarktl) 3,906 => ca. 900 Personen, die einen Herzinfarkt erleiden

  11. Bell´s Palsy (Gesichtslähmung) 2,885 => ca. 660 Personen, die eine Gesichtslähmung erleiden

  12. Thrombocytopenia/Low Platelet (Mangel an Blutplättchen) 2,552 => ca. 550 Personen, die einen Mangel an Blutplättchen erleiden

  13. Anaphylsxis (eine akuteallergische Reaktion des Immunsystems ) 2,487 => ca. 550 Personen, die eine akute allergische Reaktion erleiden 

  14. Mycodartis/Pericarditis (Herzbeutelentzündung) 2,466 => ca. 550 Personen, die eine Herzbeutelentzündung erleiden

  15. Miscarriages (Fehlgeburten) 1,073 => ca. 250 zusätzliche Fehlgeburten

Quelle: VARES

Aus der VAERS-Datenbank kann man – im Gegensatz zum deutschen Paul-Ehrlich-Institut also auch die Zahl der zusätzlichen Fehlgeburten entnehmen, von denen Ärzte vermuten, daß sie im Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen stehen.

Spontane Schwangerschaftsabbrüche, Totgeburten und Fetaltode nach Corona-Impfungen in den USA (Stand: 21. Juni 2021) kann man dem folgenden Screenshot entnehmen. Eine Meldung kann mehrere Symptome enthalten, sodass Fallzahl und Summe nicht identisch sind. (CDC/VAERS) Für den 21.6.2021 galt, daß diese mRNA-Impfungen zu Meldungen über 517 spontane Schwangerschaftsabbrüche, 15 Totgeburten und 57 Fetaltoden führten (COVID Vaccine Data (archive.org))

An dieser Stelle ist es wichtig noch einen zusätzlichen Differenzierungsschritt einzuführen. Es macht nämlich offenbar einen großen Unterschied, ob die Impfung in der ersten Schwangerschaftsmonat, oder im letzten Schwangerschaftsmonat erfolgt.

Dies wird aber in den aktuellen Statistiken nicht berücksichtigt. vielmehr beziehen sich diese Zahlen der Abbrüche auf alle gemeldeten Schwangeren. Bezogen hierauf entspricht dies etwa einem gemittelten Anteil von ca. 0,46 Prozent. Spontane Schwangerschaftsabbrüche traten demnach bei etwa 0,42 Prozent auf.

Eine weitere Ausdifferenzierung dahingehend, in welchem Schwangerschaftsmonat die Impfung erfolgt erscheint daher dringend notwendig!

Hierbei ist außerdem zu beachten, daß nicht alle Ärzte diese Meldungen absetzen und daß nicht alle Ärzte jeden Zusammenhang zwischen einem Abbruch und einer Impfung erkennen müssen.

Der VAERS-Datenbank kann man aktuell entnehmen, daß diese Zahl in den USA vom 21.6.2021, auch durch Nachmeldungen bis incl. 9.7.2021 auf 1073 Fehlgeburten angestiegen ist, die mit mRNA-Impfstoffen in Zusammenhang gebracht werden.

Außerdem macht die Gruppe der Toten, Personen in Lebensgefahr, Herzattacken und  zusätzlichen Behinderungen in den USA damit bei 330 Millionen verabreichten Dosen 33.003 Fälle aus. Teilt man diese 330 Millionen verabreichten Dosen durch diese 33.000 Fälle, dann erhält man die Information, daß jede zehntausendste verabreichte Dosis eines mRNA-Impfstoffs zu Tod, Lebensgefahr, Herzattacken oder einer Behinderungen führt.
Bezieht man zusätzlich mit ein, daß in der Regel eine Person zwei Dosen verabreicht bekommt, dann erhält man die Information, daß jede fünftausendste Person, die mit einem mRNA-Impfstoff geimpft wird, zu Tod, Lebensgefahr, Herzattacken oder einer Behinderungen führt.
Diese Zahlen gelten offenbar für jedes Land der Welt, in der mRNA-Impfstoffe verimpft werden, also auch in Deutschland.
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Dramatische Abbruchquoten nach Impfungen in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten?

Am 17. Juni 2021 hat das renommierte New England Journal of Medicine unter der Überschrift „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“ einen – noch nicht pier reviewten – Bericht veröffentlicht, dem man auch das zeitliche Auftreten der Schwangerschaftsabbrüche entnehmen kann. Diesem Bericht zufolge

Dem zufolge treten fast alle Abbrüche in den ersten drei oder sechs Monaten der Schwangerschaft auf.

Dem Beitrag kann man entnehmen, daß von 827 geimpften Schwangeren 700 die Impfung erst in den letzten drei Schwangerschaftsmonaten haben.  Von den 827 geimpften Schwangeren haben demnach (827-700) 127 ihre (staatlich aufgenötigte?) Injektion in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten erhalten. Was diese 127, sich in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten befindlichen Schwangeren erleben mußten, wird in der Studie in Tabelle 4 wie folgt beschrieben:

„Spontaneous abortion: <20 wk … 104“

Mit anderen Worten: von den 127 Frauen, die in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten geimpft wurden, haben 104 ihr Kind verloren! Dies ist Verlustquote von 82%.

Der Direktkandidat der AfD für die Bundestagswahlen am 26.9.2021 kritisiert in diesem Zusammenhang die Behörden scharf:

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Die AfD fragt nach, die Regierungen ducken sich weg

Die AfD hatte hierzu bereits sowohl eine Anfrage im bayerischen Landtag, als auch im Bundestag gestellt gehabt.  In allen Fällen tauchten die Regierungen ab. Was aber ist  ein Impfstoff wert, für den niemand Rede und Antwort s stehen will?

 

Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags taucht ab

Zunächst wurde diese Problematik dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags vorgelegt. Dieser enthielt sich einer Stellungnahme und zitierte zu den Argumenten von Dr. Wodarg und Dr. Yeadon im Dezember 2020 lediglich eine Pressemitteilung des Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts und ergänzte die Auffassung weiterer Professoren hierzu:

Die Petenten hatten des Weiteren angeführt, dass die bei einer Impfung entstehenden Antikörper die sogenannten Spike-Proteine von SARS-CoV-2 unschädlich machen könnten. Diese enthielten bestimmte Proteine, die bei Säugetieren Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta seien, wodurch in der Folge eine Unfruchtbarkeit entstehen könne. Laut Mertens liegen dazu allerdings „keinerlei Daten“ vor.

Nach dem „Vorsichts-Prinzip“ wäre es ja gerade Aufgabe der Behörden, für eine Datengrundlage Sorge zu tragen, um einen derartigen, nach dem Vorsichts-Prinzip“ derartige absolut legitime Überlegungen mit Hilfe empirisch ermittelter Tatsachen zu widerlegen, denn es ist nicht Aufgabe der Bevölkerung dafür Sorge zu tragen, daß ein Impf-Wirkstoff Gefahren birgt, sondern es ist Aufgabe des Herstellers und der Behörden dafür Sorge zu tragen, daß ein Impf-Wirkstoff keine Gefahren birgt! Dies sollte dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts auch bekannt sein:

Mertens führt an, dass das Spike-Protein zu spezifisch sei, um mit Eizellenproteinen zu reagieren, so dass eine Unfruchtbarkeit aus diesem Grund auszuschließen sei. Weitere Wissenschaftler, darunter der Professor für Virologie an der Universität Reading, Ian Jones,8 und Professor Jonathan Stoye, Virologe am biomedizinischen Forschungsinstitut Francis Crick Institute in London9, haben sich den Medien gegenüber zu diesem Aspekt der Petition geäußert und festgestellt, dass die betroffenen Proteine nicht übereinstimmten beziehungsweise sich nicht hinreichend ähnlich seien, um eine derartige Reaktion auszulösen…

Wenn man die hier angegebenen Aussagen der zitierten Professoren überprüft, dann findet man keinerlei empirische Studien. Es handelt sich demnach ebenfalls lediglich um eine professorale Einzelmeinung ohne Tatsachenbezug.

Dr. Mary Jane Minkin, Professorin für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Yale School of Medicine wies zudem darauf hin, dass Schwangerschaftskomplikationen und Fehlgeburten auftreten müssten, falls Antikörper auch Eizellenproteine angreifen würden.12 Dies sei allerdings bisher nicht berichtet worden, obwohl sich nach Auskunft des Centers for Disease Control and Prevention seit Ende Januar 2020 allein in den USA mehr als 44.000 schwangere Frauen13 mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert und so Antikörper entwickelt hätten.

Da sich die Placenta vom ersten Tag an drei Monate lang aufbaut, muß man eine erfolglose Schwangerschaft nicht unbedingt erkennen. Vor allem dann nicht, wenn der Aufbau zu Beginn der Schwangerschaft defizitär ist. Eine derartige, erfolglose Schwangerschaft dürfte daher vielfach unentdeckt bleiben.  Inzwischen ist es außerdem in der Tat so, daß es Berichte über Fehlgeburten gibt, die mit Impfungen im Zusammenhang gebracht werden, sodaß die Äußerungen von Frau Dr. Minikin überholt sein dürften.

Hinzu kommt. Sowohl einige der Zitierten, als auch der wissenschaftliche Dienst ergänzen:

Eine Unfruchtbarkeit in Folge der Impfung sei nicht vollständig auszuschließen, aber äußerst unwahrscheinlich.

Mit anderen Worten: die Zitierten glauben selbst nicht an ihre Aussagen und der Wissenschaftliche Dienst schließt sich dem an.

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Die bayerische Staatsregierung taucht ab und versteckt sich hinter der EU

Am 20.12.2020 legten Abgeordnete der bayerischen AfD-Fraktion diese Problematik der Staatsregierung zur Beantwortung vor, indem sie sich für unzuständig erklärte

Kern der Argumentation dieser Eingabe ist eine in den Raum gestellte Bildung von Anti-Syncytin-1-Antikörpern im Rahmen von COVID-19-Impfungen mit Auswirkungen auf die humane Placentabildung und potenziell eine dadurch ausgelöste Unfruchtbarkeit bei Frauen. Die Zuständigkeit liegt somit bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur sowie dem Paul-Ehrlich-Institut. Der Staatsregierung liegen hierzu keine weiteren Kenntnisse vor.

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Die Bundesregierung  taucht ab und versteckt sich hinter der EU

Ein halbes Jahr später versteckte sich bei einer ähnlichen Frage (Drucksache 19/30613 Nr. 142) die Bundesregierung hinter der EU. wobei sie nicht umhin kam zuzugeben, daß der Impfstoff nicht an der Einstichstelle verbleibt, sondern durch den Körper des Impflings vagabundiert

Effekte zur Verteilung von mRNA im menschlichen Körper wurden im Rahmen des europäischen Zulassungsverfahrens bewertet und vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) als unbedenklich eingestuft. Die Aspekte der Pharmakologie, Pharmakokinetik und Toxikologie wurden in der öffentlich zugänglichen Beurteilung des mRNA-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer durch die EMA sowie in deren Risikomanagementplan berücksichtigt und werden in laufenden Studien weiter untersucht.

 

Die Bundesregierung taucht ab

inhaltsidentisch reagierte auch die Bundesregierung in der Einzelfrage Nr. 7/163 der Abgeordneten Nicole Höchst im Juli 2021.

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