Hans-Georg Maaßen zu rot-grüner Außenpolitik: „Wir sind jetzt Kriegspartei auf der Seite der Ukraine… Wir sind Kriegspartei gegen Russland“

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=BQgFw_pymJo

BERLIN – Rot-Grün-Gelb stellt nun doch Marder-Schützenpanzer für „die neue Ostfront“ ab und zieht Deutschland – ohne eine öffentliche Diskussion darüber – wieder einen weiteren Schritt in einen Krieg gegen Russland hinein. Derweil bietet Polen auf dem WEF-Forum in Davos der Ukraine Leopard-Panzer an und die Nummer 2 in Russland, hinter Putin erklärte zeitgleich der NATO den Krieg!

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Der Bevölkerung haben die Regierungen über Jahre hinweg erzählt, daß das mit Frankreich und Deutschland zwischen Russland und der Ukraine ausgehandelte „Minsker Abkommen“ dem Frieden dienen würde. Doch das war falsch, es waren amtliche Fake-News!

Die Bevölkerung fragt sich: Ist der Dritte Weltkrieg schon in Gang oder kommt er „erst“ noch und wer versucht Deutschland in diesen Krieg hineinzuziehen?

Am Abend des Donnerstags, 5.1.2023 gab der SPD-Kanzler, angetrieben von den Grünen erstmals grünes Licht für die Lieferung von Schützenpanzern des Typs Marder und machte damit Deutschland – ohne daß eine öffentliche Diskussion darüber stattgefunden hatte – praktisch zur Kriegspartei. Der zweite Mann hinter Putin, Partutschew, kommt derweil zum Schluss:

„Die Ereignisse in der Ukraine sind kein Zusammenstoß zwischen Moskau und Kiew, dies ist eine militärische Konfrontation zwischen der Nato und vor allem den Vereinigten Staaten und England mit Russland“.

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Wie sich die deutsche Regierung in den Ukraine-Krieg hineinziehen läßt

Die Ukraine, Deutschland und Frankreich gaben in dieser Reigenfolge inzwischen zu, Russland getäuscht zu haben, mit dem Ziel der Ukraine Zeit für Kriegsvorbereitungen zu verschaffen. Wie soll man das aber anders lesen, als so, daß Deutschland und die deutsche Außenpolitik (also Frank-Walter Steinmeier (SPD); Sigmar Gabriel (SPD); Heiko Maas (SPD)) der Ukraine bei Kriegsvorbereitungen geholfen hat, ohne daß dies in Deutschland bekannt war? Und was sagt dies über die „Qualitätspresse“ aus, die so etwas über Jahre nicht mitbekommt?

Hat der Westen Russland von Anbeginn an getäuscht?

Tatsache ist, etwas über zwei Monate vor dem Einmarsch der Russen in die Ukraine definierte Kanzler Scholz in einem Essay für «Foreign Affairs» seine außenpolitischen Leitlinien unter er Überschrift „globale Zeitenwende“. Nach dieser «Zeitenwende» wolle Deutschland als «Garant europäischer Sicherheit» sowie ein «Brückenbauer innerhalb der Europäischen Union» wirken. Bei einer solchen Vorgabe fällt es schwer daran zu glauben, daß das, was nun folgt eine Aneinanderreihung von „Zufällen“ sei:

ex-Präsident der Ukraine: Minsker Friedensabkommen nur ein Mittel zum Zweck der Aufrüstung

Bereits einem Interview mit Novaya Gazeta gab der frühere ukrainische Präsident Poroschenko 2014 zu, daß er

„die Revolution mit Nahrung, Wasser und Brennholz unterstützt“

Im Sommer 2015 hatte er dann außerdem seine Einschätzung offen gelegt:

„Minsk-2“ gab der Ukraine Zeit, die Verteidigung zu stärken also die „Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken“

Im Sommer 2021 hatte er in einem Interview dann wiederholt, daß er nie die Absicht hatte, das Minsker Abkommen umzusetzen. Vielmehr diene dieses Abkommen nur dazu, der Ukraine Zeit für deren Aufrüstung zu verschaffen.  Und 2022 wiederholte Poroschenko seine Einschätzung von damals noch einmal:

Niemand hat vorgehabt, das Abkommen umzusetzen.

Daß das Minsker-Abkommen das Papier nicht wert ist, auf dem es steht, war also in der Ukraine allgemein bekannt. Nur die Bevölkerung in Deutschaland wurde durch schweigende Politiker und untätige „Qualitätsmedien“ fast 10 Jahre lang von dieser Erkenntnis abgeschirmt.

ex-Kanzlerin  Merkel: Russland wurde mit dem Minsker Friedensabkommen getäuscht

Am 7.12..2022 bestätigte dann Angela Merkel in einem Interview diese – im Westen bis dahin unbekannte – Sichtweise über das Minsker „Friedensabkommen“. Angela Merkel hatte nämlich in der „Zeit“ zugegeben, daß der „Minsker Frieden“  vom Westen aus niemals ernst gemeint war, sondern nur eine taktische Maßnahme, um Zeit zu gewinnen, in der die Ukraine gegen Russland aufgerüstet werden kann. So gab sie ganz freimütig zu:

„Und das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit hat auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht. Die Ukraine von 2014/15 ist nicht die Ukraine von heute. Wie man am Kampf um Debalzewe (Eisenbahnerstadt im Donbass, Oblast Donezk, d. Red.) Anfang 2015 gesehen hat, hätte Putin sie damals leicht überrennen können. Und ich bezweifle sehr, dass die Nato-Staaten damals so viel hätten tun können wie heute, um der Ukraine zu helfen.“

Damit bestätigt sie allen und der ganzen Welt das, was zuvor acht Jahre lang von ihrer Regierung und den „Qualitätsmedien“ als russische Propaganda diskreditiert wurde.

ex-Verteidigungsminister von Helmut Kohl: Der Wersten hat in der Ukraine geputscht

Wimmer saß 30 Jahre lang für die CDU im Bundestag und war von April 1985 bis Dezember 1988 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Als Verteidigungsminister übungshalber nahm Wimmer 1986 an der NATO-Übung WINTEX im Regierungsbunker Marienthal teil.

ex-Präsident Hollande: bestätigt, das Minsker Abkommen diente der Aufrüstung der Ukraine

Ende 2022 hat dann auch der ehemalige französische Präsident Hollande in einem exklusiven Interview Angela Merkels Aussage bestätigt und damit auch bestätigt, daß das Minsker Abkommen der Ukraine in erster Linie Zeit für die Vorbereitung eines Krieges mit Russland verschaffen sollte:

Seit 2014 hat die Ukraine ihre militärische Aufstellung gestärkt. Tatsächlich war die ukrainische Armee völlig anders als 2014. Sie war besser ausgebildet und ausgerüstet. Es ist das Verdienst der Vereinbarungen von Minsk, der ukrainischen Armee diese Möglichkeit gegeben zu haben. 

ex-US-Außenminister: die USA haben die Ukraibe auf einen Krieg vorberietet

Vergleichbare Aussagen tätigte auch Henry Kissinger:

Bei Min. 7:30 gibt George Soros seine Beteiligung zu und berichtet zusätzliche Informationen zu Bidens Rolle im Ukraine-Konflikt

Putin zeigt sich überrascht

Daß ein Land nicht in eine solche Situation gerät, dafür gibt es eigentlich Geheimdienste. Obwohl der Präsident der Ukraine Porotschenko seit 2ß14 nie etwas anderes sagte, zeigt sich  Putin nun erstaunt über diese Information , feuert aber nicht den seit 2008 amtierenden Geheimdienst-Chef:

Ehrlich gesagt habe ich das vom ehemaligen Bundeskanzler nicht erwartet, weil ich immer davon ausgegangen bin, dass die Führung der Bundesrepublik [Deutschland] aufrichtig zu uns ist. Ja, natürlich, sie war auf der Seite der Ukraine, hat die Ukraine unterstützt, aber es schien mir trotzdem, dass die Führung der Bundesrepublik immer aufrichtig eine Einigung über die Grundsätze suchte, auf die wir uns geeinigt hatten und die auch im Rahmen erreicht wurden des Minsker Prozesses.

Was wir gerade gesagt haben, zeigt nur, dass wir im Hinblick auf die Einleitung einer besonderen Militäroperation alles richtig gemacht haben. Warum? Da sich herausstellte, dass niemand alle diese Minsker Vereinbarungen erfüllen würde, sagte die Führung der Ukraine dies auch mit den Worten des ehemaligen Präsidenten Poroschenko: Sie haben es unterzeichnet, aber sie würden es nicht erfüllen.

Aber ich hoffte immer noch, dass andere Teilnehmer an diesem Prozess aufrichtig zu uns waren. Es stellte sich heraus, dass sie uns auch angelogen haben. Es ging nur darum, die Ukraine mit Waffen aufzurüsten und sich auf Feindseligkeiten vorzubereiten. Wir sehen es, ja. Anscheinend haben wir uns zu spät orientiert, um ehrlich zu sein. Vielleicht hätte man früher anfangen sollen. Wir haben einfach damit gerechnet, dass wir uns im Rahmen dieser friedlichen Vereinbarungen von Minsk noch einigen können.

Was soll man dazu sagen. Die Frage stellt sich jetzt natürlich, die Vertrauensfrage. Und so ist das Vertrauen natürlich fast bei null, aber nach Äußerungen dieser Art stellt sich natürlich die Frage des Vertrauens: Wie verhandelt man etwas, worüber und kann man mit jemandem verhandeln und wo sind die Garantien ? Das ist natürlich die Frage.

Aber am Ende muss man verhandeln. Ich habe oft gesagt, dass wir für diese Vereinbarungen bereit sind, wir sind offen. Aber natürlich denken wir darüber nach, mit wem wir es zu tun haben.

sagte Putin vor Journalisten in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek, als er auf dieses Thema angesprochen wurde.
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Die „Qualitätsmedien“ schweigen

Wie von vielen nicht anders zu erwarten, berichteten nur ganz wenige „Qualitätemedien“ von diesen Ereignissen. Einer der  Wenigen, die nicht schweigen ist Roger Köppel von der Weltwoche. Er tat dies einmal wenige Tage nach Erscheinen des Merkel-Interviews (Min. 11:40):

Und noch einmal im Januar 2023:

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Ohne öffentliche Diskussion

Den von der Öffentlichkeit so abgeschirmten Kriegsvorbereitung folgten Provokationen und auf die Provokationen dann der völkerrechtswidrige Einmarsch der Russen in die Ukraine, z.B. in Richtung Kiew. Diesen Einmarsch nutze dann der Westen, mit den USA und Großbritannien an der Spitze, die Ukraine mit dem Geld und den Waffen zu versorgen, die diese anforderte.

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An der Schwelle zum 3. Weltkrieg

Ganz wesentlich ist, daß diese Kriegsvorbereitungen – für jedermann erkennbar – ganz offen und direkt zu einem dritten Weltkrieg führen. In diesem Punkt sind sich der ehemalige BND-Chef Schindler und der ehemalige Chef des Bundesverfassungsschutzes Maaßen einig:

Das von SPD, Grünen und FDP betriebene Frieden schaffen mit immer schwereren Waffen“ hat ein klar erkennbares Ziel: Deutschland in einen Krieg hineinzuziehen

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Rot-Grün macht  Deutschland zusammen mit der FDP zur Kriegspartei

Wird Deutschland durch die Lieferung von Marder-Schützenpanzer Kriegspartei? Ja!

Militärisch betrachtet ist die isolierte Lieferung von Schützenpanzern von Typ Marder Unfug. Der Marder ist ein Gerät, um Infanterie geschützt und schnell und sicher von A nach B zu transportieren und kein Gerät um Durchbrüche anzuführen, oder zu verhindern. Dennoch ist er das Gerät, dessen Lieferung Deutschland ganz offiziell zur Kriegspartei macht. DAs ist jedenfalls die Überzeugung vom ehemaligen Präsidenten des Bundeverfassungsschutzes:

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Per Salami-Taktik an die Ostfront: Seit 6.1. ist Deutschland wohl im Krieg mit Russland

Die Taktik der Bundesregierung ist inzwischen mehr als offenkundig. Sie ziert sich wie eine … und sagt am Ende dann doch „ja“! Das Ergebnis ist vermutlich gleich: Deutschland ist mit der Zusage der Marder-Schützenpanzer wohl im Krieg mit Russland?!

Alles in allem: Am 6. Januar ist Deutschland in den russisch-ukrainischen Krieg eingetreten, es ist ein Stellvertreterkrieg. Die Ukraine muss ihn gewinnen, oder (auch) Deutschland wird ihn verlieren. Um das Kriegsziel zu erreichen, braucht die Ukraine im Frühjahr den Schützenpanzer Marder. Und wenn es später im Jahr den Leopard 2 aus Sicht der Amerikaner braucht, wird auch der auf die Reise geschickt werden.

Mich wundert, dass die Linke nicht komplett Amok läuft. 

Und nicht nur das, die SPD liefert diese Schützenpanzer offenbar auch noch aus den Beständen der Bundeswehr und schwächt damit unsere eigene Verteidigungsfähigkeit. Natürlich hatte die Verteidigungsministerin zuvor versprochen, daß genau das nicht geschehen würde.

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Mai 2022; NATO-Beschlusslage: keine schweren Kampfpanzer in die Ukraine

Ende Mai 2022, also als die Russen sich beriets zurückgezogen hatten, berichtete der Kanzler im Verteidigungsausschuss darüber, daß es innerhalb der NATO eine Beschlusslage gebe, keine schweren Kampfpanzer zu liefern:

Er hatte bereits vor zwei Wochen, nachdem Kanzler Olaf Scholz im Verteidigungsausschuss befragt worden war, von einer Entscheidung der NATO gesprochen, „keine schweren Kampfpanzer zu liefern, keinen Leclerc und keinen Leopard“. Das sei in der NATO „untereinander entschieden und beschlossen worden“. Ähnlich äußerte sich am vergangenen Sonntag auch die Parlamentarische Staatssekretärin im Verteidigungsministerium, Siemtje Möller, in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“.

Doch dann scherte Spanien aus und el Pais beschreibt die Aktivitäten der aus Sozialisten und Kommunisten bestehenden Regierung Spaniens wie folgt

„Hatte sie bisher Munition, individuelle Schutzausrüstung und leichte Waffen (C-90-Granatwerfer oder Maschinengewehre) geliefert, bereitet sie nun die Lieferung schwerer Waffen mit Flugabwehrraketen und Leopard-Panzern sowie die notwendige Ausbildung der Ukrainisches Militär, damit Sie ihr Management übernehmen können. 

Das Problem: Ein Einsatz ohne die Zustimmung Deutschlands wäre vertragswidrig, denn:

In allen Leopard-Kaufverträgen gibt es eine sogenannte Endverbleibsklausel. Danach müsste Deutschland einer Lieferung der Leos von Spanien in die Ukraine zustimmen. 

Doch Scholz gibt diese noch nicht frei, obwohl die Grünen und die FDP das fordern:

Der Grünen-Politiker sagte am Rand einer Israel-Reise: „Ich kann der Prüfung jetzt nicht vorgreifen. Aber der Dienstweg ist klar. Und ich bin der Meinung, daß die Ukraine unterstützt werden muss in dieser schwierigen Zeit.“ Ähnlich äußerte sich die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie Agnes Strack-Zimmermann: „Angesichts schwerer russischer Artillerieangriffe auf ukrainische Ziele ist dringendes Handeln erforderlich.“

Sommer 2022; Wir liefern schwere Kampfpanzer nur, wenn die Anderen liefern

Doch dieser Position wurde offenbar inzwischen eine weitere Klausel angehängt, der eine beriets früher eistierende Klausel wurde aktiviert. Die neue Sprechregelung heißt nun: wenn dann liefern wir alle zusammen.

Unermüdlich fordert Präsident Wolodomyr Selenskyj die deutsche Bundesregierung dazu auf, schwere Waffen zu liefern, um von Russland besetzte Gebiete zurückzuerobern. Bislang waren seine Bemühungen vergebens. Die Bundesrepublik sieht sich nämlich nicht am Zug.

„Wenn andere Panzer liefern, tun wir es auch“ – das ist der Basta-Standpunkt von Kanzler Olaf Scholz. Deutsche Alleingänge werde es daher nicht geben. Feierabend! 

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Ändert sich die Beschlusslage?

Anfang Januar 2023 kommt unter Berufungen auf den  Geheimdienst der Ukraine erneut Bewegung in die Frage der Lieferung von Panzern. Angeblich – so der Geheimdienst – plane Russland einen Angriff über Weißrussland und rufe dazu derzeit 500.000 Reservisten ein. Nach hektischen Abstimmungen geben nun einige Staaten nach und liefern „leichte Panzer“. Die Kriegstreiber-Staaten USA und Frankreich preschen in der ersten Januar-Woche vor:

Paris tut nun das, was Berlin lange verweigerte, liefert zumindest leichte Kampfpanzer. Auch Joe Biden schert sich nicht um den deutschen Regierungschef, stellt Kiew Schützenpanzer vom Typ Bradley in Aussicht, während die deutschen Schützenpanzer Marder seit Monate auf Industriehöfen vor sich hingammelten. Scholz wird nun nachziehen und wirkt dabei wie ein Getriebener, er wird aller Voraussicht nach Marder liefern und verkauft die Panzerlieferungen als eng mit den Verbündeten abgestimmt.

Deutschland wird kurz darauf erwartungsgemäß hinterherwatscheln.

Scholz hatte am Freitag mit US-Präsident Biden vereinbart, erstmals Schützenpanzer westlicher Bauart in die Ukraine zu liefern 

Die USA haben ihre Verbündeten dazu gedrängt, die militärische Unterstützung für die Ukraine vor dem Frühjahr zu verstärken. Im neuen US-Haushalt sind demnach 45 Milliarden US-Dollar (42 Milliarden Euro) für Ukraine-Hilfen vorgesehen, obwohl die Regierung lediglich 37 Milliarden beantragt hatte. In der vergangenen Woche wurden Kiew 50 in den USA hergestellte Bradley- und 40 in Deutschland hergestellte Marder-Infanterie-Kampffahrzeuge sowie eine nicht genannte Anzahl von in Frankreich hergestellten leichten Radpanzern AMX-10 RC versprochen. Die neuen Fahrzeuge würden nur einen Bruchteil der Rüstungsverluste der Ukraine ausgleichen.

„Deutschland ist ganz weit vorne bei der Unterstützung der Ukraine“,

gestand Scholz bei einer Wahlkampfveranstaltung der SPD in Berlin ein und meinte damit nicht nur für finanzielle und humanitäre Hilfe, sondern auch Waffenlieferungen. Dann lobte er sich selbst für seine Salami-Taktik und ergänzte, er werde dabei weiterhin verantwortungsvoll vorgehen.

„Alle können sich darauf verlassen, dass nicht die öffentliche Aufregung, sondern das, was richtig ist in der Sache und gut ist für die Ukraine und den Frieden in Europa, dass das von uns getan wird.“

Politiker von Grünen und FDP verlangen nun, dass Deutschland auch die schlagkräftigeren Kampfpanzer vom Typ „Leopard 2“ bereitstellt und wollen das Land noch tiefer in einen Krieg mit Russland verstricken.

2023_01_10 England will angeblich Challenger 2-Panzer liefern

Das Vereinigte Königreich erwägt, die Ukraine mit Kampfpanzern vom Typ Challenger 2 zu beliefern, berichtete Sky News am 10. Januar. Eine westliche Quelle mit Kenntnissen in der Angelegenheit, verrät, daß „seit einigen Wochen“ Gespräche über die Lieferung einer Reihe von Challenger-2-Panzern der britischen Armee an die Kiewer Streitkräfte geführt werden. Ob es sich hierbei um die älteren Modelle mit der britischen Kanone, oder die moderneren Modelle mit der Rheinmetall-120mm-Kanone handelt, die auch im Leopard verbaut ist, ist noch unbekannt. Die WEF-nahe Regierung von Rishi Sunak muss jedoch noch eine Entscheidung treffen.

Der Challenger 2 wurde in den letzten 1990er Jahren beim britischen Militär in Dienst gestellt. Die Hauptbewaffnung des Panzers ist die gezogene 120-mm-Kanone L30A1, die APFSDS [panzerbrechender, flossenstabilisierter Sabot], HESH [hochexplosiver Squashkopf] und Rauchgeschosse mit weißem Phosphor abfeuern kann. Der Panzer ist außerdem mit einem Tag/Nacht-fähigen computergesteuerten Zielsystem ausgestattet.

Der 64-Tonnen-Kampfpanzer wird durch eine klassifizierte Verbundpanzerung namens Chobham geschützt. Explosive reaktive Panzerungssätze und zusätzliche Stangenpanzerung können angebracht werden. Dies würde jedoch das Gewicht des Tanks auf bis zu 75 Tonnen erhöhen.

Angetrieben von einem Perkins CV12-6A V12-Dieselmotor mit 1.200 PS erreicht der Challenger 2 eine Höchstgeschwindigkeit von 40 Kilometern im Gelände und bis zu 59 Kilometern auf der Straße.

386 Challenger 2-Panzer wurden an das britische Militär geliefert, von denen heute nur noch 227 im Einsatz sind. Die Lieferung von 10-12 dieser Tanks wird für das Vereinigte Königreich wahrscheinlich kein Problem darstellen.

Jede Ankündigung neuer britischer Militärhilfe für die Ukraine, wie z. B. Panzer, wird wahrscheinlich während des bevorstehenden Treffens der von den Vereinigten Staaten geführten Kontaktgruppe am 20. Januar erfolgen.

Eine ukrainische Quelle verwies darauf, daß Großbritannien 10-12 Challenger 2-Panzer an die Ukraine liefern könnte. Die Quelle legte auch offen, daß diese geringe Zahl kein „Game Changer“ sein werden, ergänzte jedo ch das wahre Motiv: Ziel diedeses Schritts sei es, andere NATO-Verbündete, insbesondere Deutschland, zu bewegen selbst zu liefern.

„Es wird ein guter Präzedenzfall sein, anderen zu demonstrieren – zuallererst Deutschland mit seinen Leoparden … und Abrams aus den Vereinigten Staaten“,

sagte die Quelle.

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2023_01_11 Polen will angeblich Leopard 2-Panzer liefern

Am Tag darauf reiht sich Polen ein und steigert damit den Druck auf die Bundesregierung:

Am 11. Januar kündigte der polnische Präsident Andrzej Duda an, daß sein Land die Ukraine mit in Deutschland hergestellten Leopard-2-Kampfpanzern beliefern werde, was Warschau zum ersten Verbündeten von Kiew macht, der einen solchen Schritt unternimmt. Insgesamt handelt es sich um eine Kompanie. Eine Panzerkompanie umfasst in der Regel 10–14 Panzer.

Kiew hat seine Verbündeten seit dem Beginn der russischen Angriffe in der Ukraine im vergangenen Jahr aufgefordert, westlich hergestellte Panzer, nämlich Leopard 2, bereitzustellen.

„Eine Kompanie Leopard [2]-Panzer wird als Teil der Koalitionsbildung übergeben. Wir wollen, dass es eine internationale Koalition wird.“

erklärte Duda in Lemberg und machte damit den Zweck der Aktion klar: Deutschland soll endlich seine Genehmigung geben. Das polnische Militär besitzt rund 247 Leopard-2-Panzer verschiedener Versionen.

Nur einen Tag zuvor sagte der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki, daß sein Land erwäge, eine unbekannte Anzahl von Leopard-2-Panzern an die Ukraine zu liefern. Der Transfer muss jedoch Teil einer größeren Anstrengung einer Gruppe von Verbündeten sein. Polen wird wahrscheinlich nicht in der Lage sein, der Ukraine einige seiner Leopard 2 ohne die Zustimmung Deutschlands zu liefern, das sich bisher geweigert hat, solche Panzer an die Kiewer Streitkräfte zu übergeben.

Die meisten polnischen Leopard-2-Panzer, etwa 213, sind vom älteren A4\5-Modell, das in den 1980er und 90er Jahren hergestellt wurde. Diese Versionen sind mit dem hochleistungsfähigen L/55 120 mm Rheinmetall Rh-120 Geschütz bewaffnet. Sie sind jedoch weniger gepanzert als neuere Versionen und mit älteren Optiken ausgestattet.

Die verbleibenden Leopard 2-Panzer wurden auf den 2PL\PLM1-Standard aufgerüstet, was den Schutz erheblich verbessert und ein modernes, in Polen hergestelltes Feuerleitsystem hinzufügt.

Polen wird sich wahrscheinlich dafür entscheiden, der Ukraine einige seiner älteren Leopard 2 zu liefern, um seine eigenen militärischen Fähigkeiten nicht zu gefährden.

Die polnische Entscheidung könnte andere Länder ermutigen, die Ukraine mit im Westen hergestellten Panzern zu beliefern. Die britische Regierung hat bereits Berichte über eine mögliche Lieferung von 10-12 Challenger 2 an die Kiewer Streitkräfte bestätigt.

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2022_01_12 Ätsch, doch kein Angriff aus Weißrussland!?

Am Tag nach dieser Rochade hab die Presse bekannt, daß die Bedrohung aus Weißrussland doch nicht bestehe.

Berlin. Geheimdienste der NATO halten einen Einmarsch Russlands über Weißrussland in die Ukraine für „weiterhin nicht wahrscheinlich“. Das berichtet „Business Insider“ über ein Briefing des NATO-Militärausschusses von Montag.

Russland: Es ist eine Kriegserklärung an die Nato!

Gar nicht lachen kann einer der wichtigsten Unterstützer Putins, der Chef des Geheimdienstes Patruschew:

Jetzt hat sich Patruschew mit einem Wut-Interview zu Wort gemeldet – und der Nato den Krieg erklärt!

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„Die Ereignisse in der Ukraine sind kein Zusammenstoß zwischen Moskau und Kiew, dies ist eine militärische Konfrontation zwischen der Nato und vor allem den Vereinigten Staaten und England mit Russland“

und ergänzt:

„Der Westen zerstört das ukrainische Volk für seine Ambitionen praktisch und zwingt die aktive Generation, auf dem Schlachtfeld zu sterben und den Rest der Bevölkerung in die Armut zu treiben.“..

Mittlerweile ist er im Zentrum der Macht. Das „Wall Street Journal“ (WSJ) schrieb jüngst: „Die Frontkommandanten berichten an den FSB, (…) der sie an Nikolai Patruschew weiterleitet, der Putin zur Invasion der Ukraine überredet hat (…). Dieser wiederum leitet die Berichte an Herrn Putin weiter“.