Finstere Kräfte wollen bis 2029 oder 2030 kein Kriegsende in der Ukraine

Quelle: Von Senior Airman Eric Harris - http://www.defenseimagery.mil/imagery.html#guid=353151d89e55a3180dcc367626d87f2ea67b1d4a, Other source: Flickr by The U.S. Army, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6678955

WASHINGTON/KIEW/BERLIN – Die Karten werden neu gemischt: nach dem Ausfall der USA verbleiben nur noch Selenski und die EU in diesem Kriegstreiber-Netzwerk; Ausgang ungewiss!

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Finstere Kräfte wollen uns aktuell Glauben machen, daß die Führung des 150-Millionenvolks in Russland die Absicht habe, die 450-Millionen Europäer zu überfallen und zu erobern. Was die Russen in Westeuropa wollen wird uns hingegen nicht verraten, denn Westeuropa hat kaum Bodenschätze! so muß der oberste deutsche Geheimdienst-Chef schon zwei mal um die Ecke argumentierte, bis er einen Kriegsgrund gefunden hat:

Deswegen wäre es für das Kriegstreiber-Netzwerk schlecht, wenn die Ukraine vor 2029 bis 2030 einen Frieden schließen würde, argumentiert BND-Chef Kahl im Interview mit der Deutschen Welle und behauptet, Russland habe es eigentlich auf Europa abgesehen und nutze den Ukraine-Krieg lediglich, um sich darauf vorzubereiten!?

Hinzu kommt das Geostrategische Argument, daß US-Präsident Trump die größere Gefahr in der Aufrüstung China erkennt, das immer offensichtlichere Maßnahmen unternimmt, Taiwan anzugreifen. So betrachtet sollte es Trumps Ziel sein, einen Keil zwischen Russland und China zu treiben, schon um für den Westen zu vermeiden einen Zweifronten-Krieg führen zu müssen.

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Russlands Präsident Putin spricht von Frieden

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte vielfach erklärt gehabt, daß sich Russland zwar verteidigen werde, aber niemanden angreifen werde. In einem mit dem US-Sender CBS geführten Interview, das bei YouTube inzwischen gelöscht wurde, erklärte Putin am 29. September 2015:

„Bei uns gibt es keine Obsession, dass Russland eine Supermacht sein muss.

Und etwa zehn Jahre später, Ende März 2024 trat Wladimir Putin derartigen Argumenten, Russland wolle europäische Länder angreifen mit den Worten entgegen:

Das sei „völliger Unsinn“, sie „machen ihrer Bevölkerung Angst vor einer möglichen ‚russischen Bedrohung, während sie selbst ihr Diktat in der ganzen Welt verbreiten.“ Die Bevölkerung werde verängstigt, „um Geld aus ihr herauszuholen“ und die eigene schlechte Wirtschaft zu verschleiern.

Auch in seinem Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson betonte Putin:

Wir werden niemanden angreifen.“ Und zum Einmarsch in die Ukraine erklärte er: „Wann haben die Entwicklungen in der Ukraine begonnen? Seit dem Staatsstreich und dem Beginn der Feindseligkeiten im Donbass, da haben sie angefangen. Und wir schützen unser Volk, uns selbst, unser Heimatland und unsere Zukunft.“

Und Putin hatte bereits in seiner denkwürdigen Rede im Deutschen Bundestag im September 2001 von einem

„gemeinsamen europäischen Haus“,

zu sprechen und, wiederholte dabei eigentlich nur Gorbatschows Vision. Womöglich war dies der erste Auslöser eines neuen Konflikts, der bis heute anhält und in erster Linie aus den USA befeuert wird. Die letztgenannte Annäherung wissen die interessierten Kreise in den USA seither zu verhindern, denn die USA sind nicht an einem Wirtschaftsraum von Wladiwostok bis Belfast interessiert, wie es George Friedman von Statfor klar ausdrückte:

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Die ehemalige Estnische Regierungschefin und jetzige „Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik“ spricht davon das multikulturelle Russland in ethnisch homogene Nationalstaaten zu zerschlagen

Die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas ist wohl der erste westliche Staats-Chef, der offen ausspricht, was viele bereits hinter den Kulissen gemunkelt haben. Innerhalb der Kriegs-Treiber gegen Russland gibt es Vertreter, die das Ziel haben, die Russische Föderation zu zerstören und das Land zu zerteilen. Medienberichten zufolge haben Kallas in einer aktuellen Rede kürzlich erklärt, daß Russland müsse „zerschlagen“ werden müsse, um eine regionale Verwaltung zu erleichtern und um neue Kriege zu verhindern.

Kallas machte diesen Vorschlag am Samstag, dem 19.5. während einer Debatte in der Landeshauptstadt Tallin bei einer jährlichen Veranstaltung zu Ehren des ersten postsowjetischen Präsidenten ihres Landes bekannt, in der sie sich für eine „Dekolonialisierung“ Russlands aussprach (Min. 32).

„Russlands Niederlage ist keine schlechte Sache, denn dann weiß man, dass es tatsächlich zu einem Wandel in der Gesellschaft kommen könnte“, 

Argumentierte sie auf der 17. Lennart-Meri-Konferenz (Min. 52).

Ihrer Ansicht nach sei auch die ethnische Vielfalt Russlands ein Hindernis für die Schaffung einer Sicherheitsarchitektur unter Beteiligung Moskaus. Sie erinnerte an die Idee eines ethnischen Staates und schlug damit vor, dass jedes Volk in Russland in seinem eigenen Staat leben sollte. Kallas sagte, ein Szenario mit kleinen Nationen sei besser für Europa und gab damit praktisch zu, was mehrere geopolitische Analysten schon lange befürchten:

Das wirkliche Ziel der NATO sei die völlige Zerstörung der Russischen Föderation.

In einem Land, dessen Amtssprache zwar Russisch ist, in dem jedoch mehr als 80 Minderheitensprachen existieren bedeutet dieser Vorschlag die Auflösung des russischen Staats. Gemessen an der russischen Atomdoktrin würde diese Forderung den Einsatz der russischen Atomstreitkräfte rechtfertigen. Wenige Tage später gibt Putin dann auch Manöver der russischen Atomstreitkräfte bekannt.

Die estnische Ministerpräsidentin forderte die westlichen Unterstützer der Ukraine außerdem dazu auf, keine Angst davor zu haben, die Regierung in Kiew in ihrem Kampf gegen Moskau nach Kräften zu unterstützen:

„Angst hält uns davon ab, die Ukraine zu unterstützen. Die Länder haben unterschiedliche Ängste, sei es Angst vor Atomwaffen, Angst vor einer Eskalation oder Angst vor Migration. Wir dürfen nicht in die Angstfalle tappen, denn das ist es, was [der russische Präsident Wladimir] Putin will“, 

sagte sie (Min. 1h01). Laut Kallas müsse der Westen Kiew dabei helfen,

„Russland an seine Grenzen zurückzudrängen“ 

und Moskau weiterhin mit Sanktionen unter Druck setzen, bis die territoriale Integrität der Ukraine wiederhergestellt sei.

Sie forderte außerdem Reparationszahlungen und forderte, dass die Führung Russlands für den Konflikt zur Verantwortung gezogen werde.

Interessant sind hierbei auch die Gesprächspartner.

Kallas gilt in Russland als Kriminelle und es liegt ein Haftbefehl gegen sie vor, auch weil sie die sowjetische Erinnerung an den Sieg über die Nazis durch die Zerstörung sowjetischer Denkmäler aus dem Zweiten Weltkrieg in ganz Estland löschte.

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Der aktuelle US-Präsident Trump spricht von Verständigung

Es waren der „Friedensnobelpreisträger“ Obama und sein Nachfolger Biden, die die Ukraine mit Hilfe des Maida-Putschs als Vehikel zum Vordringen US-amerikanischer Interessen direkt an die russische Grenze missbrauchten. Deswegen hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte dieser Tage die Ukraine wegen des Massakers an friedlichen Demonstranten in Odessa verurteilt. Sie hätten zu wenig getan, um es zu verhindern:

Im Mai 2014 stiessen im Zusammenhang mit der Maidan-Revolution in Odessa prorussische und proeuropäische Gruppen aufeinander. Nach einer Strassenschlacht verschanzten sich Anhänger Russlands in einem verbarrikadierten Gebäude. Ihre Gegner warfen Molotowcocktails in das Haus. 48 Menschen starben im Feuer oder nach dem Sprung aus dem Fenster. In den über zehn Jahren danach kam es in der Ukraine zu keiner seriösen Aufklärung der Ereignisse, und niemand wurde zur Rechenschaft gezogen. Nun hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil in der Sache gefällt, bei dem unter anderem Hinterbliebene Klage eingereicht hatten. Er verurteilt die ukrainischen Behörden zu Entschädigungen für den entstandenen Schaden und die Übernahme der Rechtskosten. Konkrete Summen wurden nicht genannt. Die Begründung: Die Behörden, namentlich Feuerwehr, Polizei und andere Stellen, hätten die Gewalt nicht verhindert oder gestoppt. Es sei nicht alles versucht worden, die Menschen in dem brennenden Gebäude zu retten.

Dabei verletzten sie die Grundregel eines jeden Imperiums, von „Pufferstaaten“ umgeben sein zu wollen, deren Aufgabe es ist, einen Angriff auf das Imperium abzufangen.

All das holt der neue US-Präsident Trump nun nach, da dieser den Giganten China im Blick hat und deswegen kein Interesse an der Allianz zwischen Russland und China hat, die das durch Sanktionen von Hochtechnologie abgeschnittene Russland ja sogar gezwungen ist, einzugehen.

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Das „Friedensprojekt“ EU will den Krieg

Seit das Obama-Biden-Netzwerk die Wahlen in den USA so klar verloren haben, daß dieser Verlust nicht einmal per Wahlfälschung umkehrbar war, wird die EU als Ersatz für die ausfallenden USA in die Pole-Position geschoben. seither ist es so, daß die Staaten der Europäischen Union die Aggressions- und Sanktionspolitik, die ihnen zuvor von den US-Regierungen unter Obama und Biden aufgezwängt wurden „freiwillig“ weiterführen, obwohl sich Präsident Donald Trump mit Russland verständigen will.

Es sieht aktuell tatsächlich danach aus, dass die Psychopathen, die aktuell regieren und die sich noch immer dem Obama-Biden-Netzwerk und seinen Unterstützern, z.B. bei BlackRock verpflichtet fühlen, ihre Bevölkerungen tatsächlich ins Unglück stürzen wollen. Als letztes Korrektiv bleibt offenbar nur noch die belogene und betrogene Bevölkerung, die sich weigert, diesen Wahnsinn mitzumachen. Aktuell versuchen diese Kräfte das Geld für den von ihnen gewollten Krieg in Deutschland mit Hilfe eines Billionen-Kredits zu heben. Falls nun die Gesetzesvorlage der CDU/CSU und der SPD über die astronomische Summe von fast einer Billion für Aufrüstung und Erneuerung der Infrastruktur vom Bundestag beschlossen wird, steht der deutschen Bevölkerung – abgesehen von einer akuten Kriegsgefahr – ein gewaltiger Aderlass bevor.

Ähnliche Summen werden übrigens weder aus Frankreich, noch aus Großbritannien gemeldet. Während Deutschland durch die Altparteien also in die Schuldknechtschaft getrieben wird, konkurrieren Frankreich und Großbritannien aktuell um die Führungsrolle in Europa und damit natürlich auch um Mitsprache, dieses Geld der Deutschen auszugeben.

Dabei hat Putin klar gemacht, daß Russland gar nicht besiegt werden kann, also Russland nicht „dekolonialisiert“ werden kann, weil Russland eine Atommacht ist. Ginge es um die Existenz Russlands, würde Russland Atomwaffen einsetzten.

Deutschland als „Drehscheibe“ der NATO

Deutschland ist

„…Drehscheibe für die Nato“,

Im

„Verteidigungsfall wäre Niedersachsen ein Zentrum für die Logistik der Bundeswehr“,

und mit dem

„Operationsplan Deutschland“

bereitet sich das Land aktuell auf eine

„mögliche kriegerische Auseinandersetzung“

vor. Der Grund liege darin, daß Niedersachsen aufgrund seiner geografischen Lage eine besondere Rolle bei der Verlegung von nationalen und internationalen Streitkräften von den Atlatikhäfen in Richtung Osten zukomme. Das gilt in besonderem Maße natürlich für die Autobahnen und die Flughäfen insbesondere in Hannover, Bremen und Hamburg. Entlang der Marschroute des Personals und Materials seien „Convoy Support Center“ nötig, also Orte für Ruhepausen, Verpflegung und Betankung der Fahrzeuge. Es ist davon auszugehen, daß im Ernstfall dann eine militärische Nutzung von Krankenhäusern, Bahnverbindungen und Autobahnen Vorrang gegeben wird. Noch unklar ist, ob die Verkehrswege das überhaupt aushalten. Man dürfte daher wohl nicht falsch liegen, wenn man davon ausgeht, daß ein Teil der für „Strukturmaßnahmen“ aktuell diskutierten Ausgaben von 500 Milliarden diesem Zweck dienen soll.

Der Propaganda-Krieg hat bereits begonnen

Auch an das Aufpeitschen der Bevölkerung wird aktuell bereits gedacht. so wird verbreitet, daß Verteidigung eine gesamtstaatliche Aufgabe sei, die jeden betreffe und

„Bereitschaft zur Einschränkung und einen finanziellen Kraftakt, der viel Steuergeld kosten wird“.

Darauf müsse sich die Gesellschaft verständigen wird verbreitet und die Kriegstreiber rufen dazu auf, daß die Bürger als Multiplikatoren für das Kriegsgeschrei der Regierung, also als so bezeichnete „Botschafter“ wirken, indem sich jeder in den Propaganda-Dienst der Regierung stellt und dabei hilft,

„andere in seinem Umfeld als Botschafter oder Botschafterin dafür zu sensibilisieren“.

Doch wofür soll dieser Krieg geführt werden?

Scott Ritter, ein US-Marineinfanterist und Geheimdienstspezialist hat in einem Dokumentarfilm Selenskis Vergangenheit und die Absichten der ukrainischen Oligarchen durchleuchtet und zahlreiche wunde Punkte gefunden und aufgedeckt.

Ritter ist ein ehemaliger Leiter der UN-Inspektoren im Irak von 1991 bis 1998. Dort kam er zum Schluss, daß der Irak ja gar keine Irak Massenvernichtungswaffen besitze. Derart von seinem Dienstherrn enttäuscht und geläutert spricht er sich seither öffentlich gegen den Krieg von 2003 aus.

In einem investigativen Dokumentarfilm hat Ritter dann die Verstrickung Selenkis in das korrupte ukrainische Staatssystem offengelegt. Dazu gehören auch Offshore-Firmen, die Selenski und seine Mitarbeiter in Steueroasen gründeten.

„ Seine Strippenzieher haben ihm ein finanzielles Polster verschafft “, 

argumentiert Ritter und meint damit eine „Anzahlung von 41 Millionen Dollar“. Ritter zeigt im Film Selenskis luxuriöse Villen, in Miami (allein diese ist 34 Millionen Dollar wert), Israel, Italien in Forte dei Marmi, London, Georgien, Griechenland und sogar auf der Krim.

Scott Ritters Untersuchung widerlegt auch die falsche Darstellung, Russland vernichte ukrainisches Getreide und lasse Afrika dadurch hungern. Tatsächlich nutzen Cargill und andere multinationale Agrarkonzerne die besten ukrainischen Anbauflächen und nutzen das hier produzierte Getreide für ihre eigenen Strategien. 

Seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 gibt es Begehrlichkeiten an den Reichtümern der Ukraine, darunter natürlich auch am fruchtbaren Boden. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat den zugehörigen den Reformprozess in einer Analyse vom Dezember 2020 nachgezeichnet. 2001 beschloss demnach das ukrainische Parlament ein temporäres Verbot für den Verkauf landwirtschaftlicher Flächen in Privatbesitz. Dieses, als Übergangslösung gedachte Moratorium wurde in den folgenden Jahren neunmal verlängert und galt demnach bis 2021. In der Zwischenzeit folgten weitere Moratorien, die die Umnutzung von Agrarflächen und die Privatisierung landwirtschaftlicher Flächen in staatlichem Besitz verboten.

Land grabbing auf ukrainisch

Der Verkauf von Flächen ins Ausland war auch vor den Moratorien nie legal. Mit der Reform des Bodengesetzes, die im März 2020 vom ukrainischen Parlament beschlossen wurde und die am 1. Juli 2021 in Kraft trat, wurden diese Moratorien aufgehoben. Diese Reform sieht eine stufenweise Öffnung des ukrainischen Bodenmarktes bis 2024 vor. Diese Reform war auch eine Bedingung des Internationalen Währungsfonds, um ein milliardenschweres Hilfspaket für das Land freizugeben.

Doch der Prozess zum Landverkauf ist bereits eingeleitet. Aktuell dürfen in einer ersten Phase ukrainische Bürgerinnen und Bürger zweieinhalb Jahre lang – vom 1. Juli 2021 bis zum 31. Dezember 2023 – insgesamt maximal 100 Hektar landwirtschaftlicher Fläche erwerben oder ihren Landbesitz verkaufen.

Tatsache ist, daß in der Ukraine Oligarchen massenhaft Ackerland aufgekauft haben und nun mit den Formen aus den USA und der EU zusammenarbeiten. Die Ukrainer stellen hierbei das Land und der westen die Saat, den Dünger und den Transport.

Hinzu kommt, daß ausländische Agrar-Konzerne Flächen z.B. von ukrainischen Oligarchen auf Pachtbasis bewirtschaften, insbesondere in landwirtschaftlichen Gemeinschaftsbetrieben mit Ukrainern. Aktuell seien insgesamt 2,5 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Fläche im Besitz ukrainischer Staatsbürger in dieser Form verpachtet. Laut einer Analyse der unabhängigen Land-Monitoring-InitiativeLand Matrix“ von November 2021 beläuft sich die Gesamtfläche, die von ausländischen Investoren genutzt wird auf 3,3 Millionen Hektar.

Einer Pressemitteilung des US-Agrar-Giganten Cargill aus dem Jahr 2021 kann man dazu entnehmen:

Cargill hat seine Verpflichtung zur Übernahme der Mehrheit (51 %) an seinem Joint Venture Neptune abgeschlossen. Das Tiefwasserhafenterminal in der Region Odessa am Schwarzen Meer bietet ukrainischen Landwirten einen weiteren, äußerst wettbewerbsfähigen Zugang zu den globalen Getreidemärkten und ermöglicht ihnen so, ihre Ernteerträge weiter zu steigern.

Die heutige Zusage markiert einen wichtigen Meilenstein zum Abschluss eines Projekts, das 2016 begann, als Cargill und seine lokalen Partner Andrey Stavnitser und Yegor Grebennikov eine Vereinbarung zum Bau eines Terminals im Hafen Yuzhni unterzeichneten, der inzwischen in Port Pivdennyi umbenannt wurde. Das Terminal wurde von MV Cargo errichtet und nahm 2019 den Betrieb auf.

Neptune bietet moderne Ausrüstung, die höchsten Standards entspricht. Mit einer technischen Umschlagkapazität von rund 5 Millionen Tonnen Getreide pro Jahr ist es eine der größten Infrastrukturen dieser Art in der Region und kann alle aus der Ukraine exportierten Getreidesorten und Ölsaaten verladen. Neptune verfügt über einen 16 Meter tiefen Liegeplatz, um Großschiffe anzuziehen und Landwirte wirtschaftlich mit neuen und weiter entfernten Märkten zu verbinden.

„Die Investition in Neptune ermöglicht es Cargill, seine Aktivitäten zur Ernährung einer wachsenden Bevölkerung besser zu nutzen, indem wir Nutzpflanzen in die Regionen weltweit bringen, wo sie am dringendsten benötigt werden“, sagte Philippa Purser, Präsidentin des Cargill-Geschäftsbereichs Landwirtschaft und Lieferkette in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. „Neptune erweitert Cargills Hafenstandorte in der Schwarzmeerregion und bestätigt unsere Absicht, weiterhin in den ukrainischen Agrarsektor zu investieren.“

Skeptiker meinen dazu. dies könnte vielleicht ein Teil eines US-Plans sein, die europäische Ernährungssicherheit zu verringern, um die verbündeten Länder selbst besser kontrollieren zu können.

Die Ukraine über Schulden abhängig machen

Die Ukraine – so zeigt die Untersuchung – wird aber nicht nur ihres Landes beraubt, das Selenski und seine Freunde multinationalen Konzernen eröffnet. Die Ukraine  sondern verschuldet sich auch zunehmend. So haben sich die offiziellen Schulden der Ukraine seit Kriegsbeginn verdoppelt. Hinzu kommen die versteckten schulden. So haben die USA zwar ein Lend-and-Lease-Programm aufgesetzt, dem gemäß die USA der Ukraine Militärgüter nur gegen Bezahlung liefern würden, haben dies aber bisher nicht genutzt, sondern der Ukraine das Material geschenkt, also aus dem Steueraufkommen bezahlt. Auch die EU hat der Ukraine das Kriegsmaterial meist geschenkt. Doch angesichts der ausufernden Staatsverschuldung den USA stellte US-Präsident Trump diese Schenkungen jedoch ein. 

Diese Schulden werden mit dem „Umbau“, den Selenski in die Hände der US-amerikanischen Investmentgesellschaft BlackRock, der weltgrößten Investmentgesellschaft, gelegt hat, vermutlich noch weiter wachsen. Und die zentrale Figur in dieser Politik ist Präsident Selenski:

Im Oktober 2021 enthüllten die Pandora Papers, dass Selenski und zwei seiner Kvartal 95- Mitarbeiter seit 2012 ein Netzwerk von Offshore-Unternehmen auf den Britischen Jungferninseln, Zypern und Belize betreiben. Selenskis Büro versuchte, dies zu rechtfertigen Das Netzwerk sei ein Mittel gewesen, um ihn vor dem aggressiven Missbrauch der Steueraufsichtsbefugnisse durch Präsident Viktor Janukowitsch zu schützen. Potenziell schädlicher als der Anschein der Steuerhinterziehung war der Vorwurf eines politischen Verbündeten Poroschenkos, des Journalisten Wolodymyr Ariew, dass das Netzwerk rund 41 Millionen US-Dollar an Geldern von Kolomoyskyis Privatbank hatte.

Während investigative Journalisten vermuteten, dass die Kommunikationskanäle mit dem Präsidenten offen blieben, bestand Kolomojskyj darauf, dass er nicht mehr mit Selenski kommunizierte.  Er erklärte, sein ehemaliger Schützling habe „seinen Weg gewählt“. Da Präsident Selenski „seine eigene Vision, sein eigenes Programm und seine eigenen Pläne hat“ und da er als vergünstigt nichts mehr vom Staat will, haben sie nichts zu besprechen. Kolomojskyj hatte den Ruf, die Stimmen der Abgeordneten in Selenskis Parlamentsfraktion per Telefon diktieren zu können, doch Presseberichte vor der russischen Invasion deuteten darauf hin, dass er „verschwunden“ sei und sich bewusst von der Politik fernhielt. Dennoch schlug Selenskis Justizminister Denis Maljuska im Januar 2022 vor, Kolomojskyj sei ein „offensichtlicher“ Name, der in das Register des neuen antioligarchischen Gesetzes eingetragen werden solle, das im Mai 2022 in Kraft treten sollte.

Nach der russischen Invasion stand Selenski zunehmend unter Druck, dem Ruf der Ukraine als Kleptokratie entgegenzuwirken und auf die laufenden Ermittlungen gegen Kolomojskyj in den Vereinigten Staaten zu reagieren. Sowohl in Washington als auch in europäischen Hauptstädten kämpften Befürworter einer groß angelegten Hilfe für die Ukraine damit, dass Transparency International die Ukraine in Europa auf Platz zwei hinter Russland in Bezug auf institutionelle Korruption einführte. Aufgrund buchhalterischer Bedenken wurden genehmigte Mittel nicht freigegeben.

Teil 2 der Dokumentation „Agent Selenski“: Selenski an der Macht

Wenige Tage später wurde Teil 2 veröffentlicht:

Und hier der selbe Beitrag auf YouTube: Erwartungsgemäß haben diese Leute diese Informationen wieder einmal weggeschnippelt: 

In diesem Zusammenhang erscheint uns die Information aufschlussreich, daß Selenski ein echtes Problem hat, wenn er sich mit Putin über Frieden unterhalten würde, senn dann würde er vom Asow-Regiment wohl für vogelfrei erklärt und getötet. Man beachte:

Das Regiment wurde anfänglich unter anderem von dem ukrainischen Oligarchen Ihor Kolomojskyj finanziell unterstützt.

Kolomojskyj ist übrigens der Hauptförderer Selenskis. Ohne Kolomojskyj wäre es Selenski wohl nie gelungen Präsident der Ukraine zu werden:

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Die letzte Chance auf Frieden: Die EU hat sich inzwischen selbst so verzwergt, daß sie keiner mehr ernst nimmt

Im folgenden Interview diskutieren Judge Andrew Napolitano und Prof. Jeffrey Sachs über die aktuellen geopolitischen Entwicklungen rund um den Ukraine-Krieg und über die Rolle der USA. Sachs bezieht sich hierbei auf die Hintergründe des geplatzten Friedensabkommens von 2022, die strategischen Interessen der USA und Europas sowie die aktuellen diplomatischen Bemühungen um eine Waffenruhe.

Besonders interessant sind seine Einschätzungen zu Selenskis politischer Zukunft, der veränderten Haltung der Trump-Regierung und den tatsächlichen Möglichkeiten für einen Frieden. Das Gespräch zeigt, warum eine klare Entscheidung der USA den Krieg sofort beenden könnte – und warum Europa, trotz lauter Rhetorik, in dieser Frage keine entscheidende Rolle spielt.

Die wichtigsten Punkte ins Deutsche übersetzt des Interviews zwischen Prof. Jeffrey Sachs und Judge Napolitano.

Judge Andrew Napolitano:

Hallo zusammen, Judge Andrew Napolitano hier für Judging Freedom. Heute ist Mittwoch, der 12. März 2025. Professor Jeffrey Sachs ist bei uns.

Professor Sachs, es ist mir eine Freude, Sie wieder bei uns zu haben.


Prof. Jeffrey Sachs:

Vielen Dank, mein lieber Freund.


Judge Andrew Napolitano:

Ich habe diese Woche zwei Stunden mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow verbracht. Ich hatte eigentlich vor, ihm von meiner Zusammenarbeit mit Ihnen zu erzählen, doch bevor ich überhaupt etwas sagen konnte, kam er auf mich zu und sagte:

„Bitte richten Sie Jeffrey aus, wie sehr ich es genieße, ihn in Ihrer Sendung zu sehen.“

Das zeigt, dass wirklich jeder Ihnen zuhört. Egal, wohin ich in der Welt reise, die Leute kommen auf mich zu und sagen:

„Ich habe Sie gerade bei Judging Freedom gesehen.“

Doch dass der Außenminister der Russischen Föderation Sie so gut kennt, hat mich tief bewegt.

Er machte noch einige andere amüsante Bemerkungen. Sie kennen ja seine Persönlichkeit. Er sagte zu mir:

„Ich bin ein wenig enttäuscht von Ihnen.“

Ich fragte:

„Warum?“

Er antwortete:

„Nun, Sie sind am Donnerstag in Russland angekommen, und wir haben gesehen, dass Sie sofort mit Dmitri Simes ins Fernsehen gegangen sind. Und ich musste ganze fünf Tage warten, bis Sie mich besucht haben. Beim nächsten Mal kommen Sie zuerst zu mir.“


Prof. Jeffrey Sachs:

Das ist ja wunderbar! Ein bemerkenswerter Mensch, absolut bemerkenswert.


Judge Andrew Napolitano:

Ja, Sie kennen ihn viel besser als ich.

Als ich von Moskau zurückkam – Sie wissen, wie lang dieser Flug ist – habe ich erfahren, dass Außenminister Marco Rubio und Nationaler Sicherheitsberater Michael Waltz behaupten, sie hätten mit Präsident Selenskyj einen Waffenstillstand ausgehandelt. Sie sagten:

„Der Ball liegt jetzt im russischen Feld.“

Eine der Fragen, die wir Außenminister Lawrow gestellt haben, war, ob es überhaupt zu so einem Waffenstillstand kommen könnte.

Er sah mich direkt an und sagte:

„Warum sollten wir das tun?“

Er fügte hinzu:

„Wissen die Amerikaner nicht, dass Präsident Putin von Anfang an vier oder fünf klare Bedingungen für das Ende dieses Krieges aufgestellt hat – und dass diese Bedingungen bereits im Abkommen zwischen Kiew und Moskau enthalten waren, bevor Boris Johnson und Joe Biden es zum Scheitern brachten?“

Was sagen Sie dazu, Professor Sachs?


Prof. Jeffrey Sachs:

Ich denke, die USA müssen verstehen, dass es hier nicht nur um einen Waffenstillstand geht – so wünschenswert er auch in einem breiteren Kontext wäre. Es geht darum, einen Krieg zu beenden.

Was wir über die Gespräche in Riad nicht wissen, ist, ob es tatsächlich um das Ende des Krieges ging. Es ist möglich, dass die ukrainische Seite gesagt hat:

„Ja, wir akzeptieren Bedingungen, die zum Ende des Krieges führen könnten.“

Vielleicht wurde das Russland privat mitgeteilt. Es kann aber auch sein, dass sie nichts Derartiges gesagt haben.

Was auf dem Schlachtfeld geschieht, ist jedoch klar: Russland gewinnt.

In den letzten Tagen findet eine große Militäroperation in der Region Charkiw statt. Die ukrainischen Streitkräfte hatten dieses Gebiet vor einigen Monaten erobert und wollten es als Verhandlungspfand nutzen. Doch die russischen Truppen räumen es nun stündlich.

Die Ukraine ist auf dem Rückzug.

Russland würde diese Operation nicht einfach abbrechen, ohne einen triftigen Grund zu haben. Der einzige Weg, wie das geschehen könnte, wäre, wenn die USA Russland mitteilen, dass die Ukraine nun anerkennt, was notwendig ist, um den Konflikt zu beenden.

Es gibt keine Geheimnisse. Die Bedingungen für den Frieden sind seit April 2022 bekannt.


Judge Andrew Napolitano:

Könnte es sein, dass Präsident Selenskyj sein Amt – und vielleicht sogar sein Leben – riskiert, wenn er sich auf einen rationalen Friedensschluss einlassen würde?


Prof. Jeffrey Sachs:

Ich kann nichts über seine persönliche Sicherheit sagen.

Aber eines ist klar: Seine politische Amtszeit würde wohl enden.

Wir regieren Länder nicht für die Machthaber, sondern für die Menschen.

Die ukrainische Bevölkerung will Frieden.

Doch derzeit werden Männer einfach von der Straße weg verhaftet und an die Front geschickt. Die Menschen können nicht darüber abstimmen, weil die Ukraine unter Kriegsrecht steht.


Judge Andrew Napolitano:

Hier ist ein Clip von Außenminister Rubio und Sicherheitsberater Waltz über die angebliche Waffenstillstandsvereinbarung.

(Clip wird abgespielt.)

Ihr Kommentar dazu, Professor Sachs?


Prof. Jeffrey Sachs:

Was ich zwischen den Zeilen höre, ist, dass die Amerikaner nicht nur über einen Waffenstillstand, sondern über die Bedingungen für das Kriegsende gesprochen haben.

Wenn das der Fall ist, dann bewegt sich etwas.

Aber wenn es sich nur um einen Waffenstillstand handelt, dann wird nichts passieren.

Die USA müssen nur eines tun: Sie müssen die Finanzierung und Waffenlieferungen an die Ukraine beenden.

Wenn sie das tun, wird der Krieg aufhören.


Judge Andrew Napolitano:

Sind Sie enttäuscht, dass Präsident Trump die Waffenlieferungen an Kiew wieder aufgenommen hat?


Prof. Jeffrey Sachs:

Wir wissen nicht genau, was seine Worte bedeuten.

Falls er wirklich wieder Waffen in die Ukraine schickt, dann wäre das ein riesiger Fehler.

Doch ich glaube nicht, dass das der Fall ist.


Judge Andrew Napolitano:

Glauben Sie, dass die europäische Führung einen langen, blutigen Krieg will?


Prof. Jeffrey Sachs:

Ihre Rhetorik lässt es so erscheinen.

Doch letztlich haben sie nicht die Mittel, diesen Krieg weiterzuführen.

Wenn die USA aufhören, Waffen und Geld zu liefern, dann endet der Krieg.