
WASHINGTON/KIEW/BERLIN – Die Karten werden neu gemischt: nach dem Ausfall der USA verbleiben nur noch Selenski und die EU in diesem Kriegstreiber-Netzwerk; Ausgang ungewiss!
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Finstere Kräfte wollen uns aktuell Glauben machen, daß die Führung des 150-Millionenvolks in Russland die Absicht habe, die 450-Millionen Europäer zu überfallen und zu erobern. Was die Russen in Westeuropa wollen wird uns hingegen nicht verraten, denn Westeuropa hat kaum Bodenschätze! so muß der oberste deutsche Geheimdienst-Chef schon zwei mal um die Ecke argumentierte, bis er einen Kriegsgrund gefunden hat:
Hinzu kommt das Geostrategische Argument, daß US-Präsident Trump die größere Gefahr in der Aufrüstung China erkennt, das immer offensichtlichere Maßnahmen unternimmt, Taiwan anzugreifen. So betrachtet sollte es Trumps Ziel sein, einen Keil zwischen Russland und China zu treiben, schon um für den Westen zu vermeiden einen Zweifronten-Krieg führen zu müssen.
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Russlands Präsident Putin spricht von Frieden
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte vielfach erklärt gehabt, daß sich Russland zwar verteidigen werde, aber niemanden angreifen werde. In einem mit dem US-Sender CBS geführten Interview, das bei YouTube inzwischen gelöscht wurde, erklärte Putin am 29. September 2015:
„Bei uns gibt es keine Obsession, dass Russland eine Supermacht sein muss.“
Und etwa zehn Jahre später, Ende März 2024 trat Wladimir Putin derartigen Argumenten, Russland wolle europäische Länder angreifen mit den Worten entgegen:
Auch in seinem Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson betonte Putin:
Und Putin hatte bereits in seiner denkwürdigen Rede im Deutschen Bundestag im September 2001 von einem
zu sprechen und, wiederholte dabei eigentlich nur Gorbatschows Vision. Womöglich war dies der erste Auslöser eines neuen Konflikts, der bis heute anhält und in erster Linie aus den USA befeuert wird. Die letztgenannte Annäherung wissen die interessierten Kreise in den USA seither zu verhindern, denn die USA sind nicht an einem Wirtschaftsraum von Wladiwostok bis Belfast interessiert, wie es George Friedman von Statfor klar ausdrückte:
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Die ehemalige Estnische Regierungschefin und jetzige „Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik“ spricht davon das multikulturelle Russland in ethnisch homogene Nationalstaaten zu zerschlagen
Die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas ist wohl der erste westliche Staats-Chef, der offen ausspricht, was viele bereits hinter den Kulissen gemunkelt haben. Innerhalb der Kriegs-Treiber gegen Russland gibt es Vertreter, die das Ziel haben, die Russische Föderation zu zerstören und das Land zu zerteilen. Medienberichten zufolge haben Kallas in einer aktuellen Rede kürzlich erklärt, daß Russland müsse „zerschlagen“ werden müsse, um eine regionale Verwaltung zu erleichtern und um neue Kriege zu verhindern.
Kallas machte diesen Vorschlag am Samstag, dem 19.5. während einer Debatte in der Landeshauptstadt Tallin bei einer jährlichen Veranstaltung zu Ehren des ersten postsowjetischen Präsidenten ihres Landes bekannt, in der sie sich für eine „Dekolonialisierung“ Russlands aussprach (Min. 32).
Argumentierte sie auf der 17. Lennart-Meri-Konferenz (Min. 52).
Ihrer Ansicht nach sei auch die ethnische Vielfalt Russlands ein Hindernis für die Schaffung einer Sicherheitsarchitektur unter Beteiligung Moskaus. Sie erinnerte an die Idee eines ethnischen Staates und schlug damit vor, dass jedes Volk in Russland in seinem eigenen Staat leben sollte. Kallas sagte, ein Szenario mit kleinen Nationen sei besser für Europa und gab damit praktisch zu, was mehrere geopolitische Analysten schon lange befürchten:
Das wirkliche Ziel der NATO sei die völlige Zerstörung der Russischen Föderation.
In einem Land, dessen Amtssprache zwar Russisch ist, in dem jedoch mehr als 80 Minderheitensprachen existieren bedeutet dieser Vorschlag die Auflösung des russischen Staats. Gemessen an der russischen Atomdoktrin würde diese Forderung den Einsatz der russischen Atomstreitkräfte rechtfertigen. Wenige Tage später gibt Putin dann auch Manöver der russischen Atomstreitkräfte bekannt.
Die estnische Ministerpräsidentin forderte die westlichen Unterstützer der Ukraine außerdem dazu auf, keine Angst davor zu haben, die Regierung in Kiew in ihrem Kampf gegen Moskau nach Kräften zu unterstützen:
sagte sie (Min. 1h01). Laut Kallas müsse der Westen Kiew dabei helfen,
und Moskau weiterhin mit Sanktionen unter Druck setzen, bis die territoriale Integrität der Ukraine wiederhergestellt sei.
Sie forderte außerdem Reparationszahlungen und forderte, dass die Führung Russlands für den Konflikt zur Verantwortung gezogen werde.
Interessant sind hierbei auch die Gesprächspartner.
Kallas gilt in Russland als Kriminelle und es liegt ein Haftbefehl gegen sie vor, auch weil sie die sowjetische Erinnerung an den Sieg über die Nazis durch die Zerstörung sowjetischer Denkmäler aus dem Zweiten Weltkrieg in ganz Estland löschte.
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Der aktuelle US-Präsident Trump spricht von Verständigung
Es waren der „Friedensnobelpreisträger“ Obama und sein Nachfolger Biden, die die Ukraine mit Hilfe des Maida-Putschs als Vehikel zum Vordringen US-amerikanischer Interessen direkt an die russische Grenze missbrauchten. Deswegen hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte dieser Tage die Ukraine wegen des Massakers an friedlichen Demonstranten in Odessa verurteilt. Sie hätten zu wenig getan, um es zu verhindern:
Im Mai 2014 stiessen im Zusammenhang mit der Maidan-Revolution in Odessa prorussische und proeuropäische Gruppen aufeinander. Nach einer Strassenschlacht verschanzten sich Anhänger Russlands in einem verbarrikadierten Gebäude. Ihre Gegner warfen Molotowcocktails in das Haus. 48 Menschen starben im Feuer oder nach dem Sprung aus dem Fenster. In den über zehn Jahren danach kam es in der Ukraine zu keiner seriösen Aufklärung der Ereignisse, und niemand wurde zur Rechenschaft gezogen. Nun hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil in der Sache gefällt, bei dem unter anderem Hinterbliebene Klage eingereicht hatten. Er verurteilt die ukrainischen Behörden zu Entschädigungen für den entstandenen Schaden und die Übernahme der Rechtskosten. Konkrete Summen wurden nicht genannt. Die Begründung: Die Behörden, namentlich Feuerwehr, Polizei und andere Stellen, hätten die Gewalt nicht verhindert oder gestoppt. Es sei nicht alles versucht worden, die Menschen in dem brennenden Gebäude zu retten.
Dabei verletzten sie die Grundregel eines jeden Imperiums, von „Pufferstaaten“ umgeben sein zu wollen, deren Aufgabe es ist, einen Angriff auf das Imperium abzufangen.
All das holt der neue US-Präsident Trump nun nach, da dieser den Giganten China im Blick hat und deswegen kein Interesse an der Allianz zwischen Russland und China hat, die das durch Sanktionen von Hochtechnologie abgeschnittene Russland ja sogar gezwungen ist, einzugehen.
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Das „Friedensprojekt“ EU will den Krieg
Seit das Obama-Biden-Netzwerk die Wahlen in den USA so klar verloren haben, daß dieser Verlust nicht einmal per Wahlfälschung umkehrbar war, wird die EU als Ersatz für die ausfallenden USA in die Pole-Position geschoben. seither ist es so, daß die Staaten der Europäischen Union die Aggressions- und Sanktionspolitik, die ihnen zuvor von den US-Regierungen unter Obama und Biden aufgezwängt wurden „freiwillig“ weiterführen, obwohl sich Präsident Donald Trump mit Russland verständigen will.
Es sieht aktuell tatsächlich danach aus, dass die Psychopathen, die aktuell regieren und die sich noch immer dem Obama-Biden-Netzwerk und seinen Unterstützern, z.B. bei BlackRock verpflichtet fühlen, ihre Bevölkerungen tatsächlich ins Unglück stürzen wollen. Als letztes Korrektiv bleibt offenbar nur noch die belogene und betrogene Bevölkerung, die sich weigert, diesen Wahnsinn mitzumachen. Aktuell versuchen diese Kräfte das Geld für den von ihnen gewollten Krieg in Deutschland mit Hilfe eines Billionen-Kredits zu heben. Falls nun die Gesetzesvorlage der CDU/CSU und der SPD über die astronomische Summe von fast einer Billion für Aufrüstung und Erneuerung der Infrastruktur vom Bundestag beschlossen wird, steht der deutschen Bevölkerung – abgesehen von einer akuten Kriegsgefahr – ein gewaltiger Aderlass bevor.
Ähnliche Summen werden übrigens weder aus Frankreich, noch aus Großbritannien gemeldet. Während Deutschland durch die Altparteien also in die Schuldknechtschaft getrieben wird, konkurrieren Frankreich und Großbritannien aktuell um die Führungsrolle in Europa und damit natürlich auch um Mitsprache, dieses Geld der Deutschen auszugeben.
Dabei hat Putin klar gemacht, daß Russland gar nicht besiegt werden kann, also Russland nicht „dekolonialisiert“ werden kann, weil Russland eine Atommacht ist. Ginge es um die Existenz Russlands, würde Russland Atomwaffen einsetzten.
Deutschland als „Drehscheibe“ der NATO
Deutschland ist
Im
„Verteidigungsfall wäre Niedersachsen ein Zentrum für die Logistik der Bundeswehr“,
und mit dem
bereitet sich das Land aktuell auf eine
vor. Der Grund liege darin, daß Niedersachsen aufgrund seiner geografischen Lage eine besondere Rolle bei der Verlegung von nationalen und internationalen Streitkräften von den Atlatikhäfen in Richtung Osten zukomme. Das gilt in besonderem Maße natürlich für die Autobahnen und die Flughäfen insbesondere in Hannover, Bremen und Hamburg. Entlang der Marschroute des Personals und Materials seien „Convoy Support Center“ nötig, also Orte für Ruhepausen, Verpflegung und Betankung der Fahrzeuge. Es ist davon auszugehen, daß im Ernstfall dann eine militärische Nutzung von Krankenhäusern, Bahnverbindungen und Autobahnen Vorrang gegeben wird. Noch unklar ist, ob die Verkehrswege das überhaupt aushalten. Man dürfte daher wohl nicht falsch liegen, wenn man davon ausgeht, daß ein Teil der für „Strukturmaßnahmen“ aktuell diskutierten Ausgaben von 500 Milliarden diesem Zweck dienen soll.
Der Propaganda-Krieg hat bereits begonnen
Auch an das Aufpeitschen der Bevölkerung wird aktuell bereits gedacht. so wird verbreitet, daß Verteidigung eine gesamtstaatliche Aufgabe sei, die jeden betreffe und
„Bereitschaft zur Einschränkung und einen finanziellen Kraftakt, der viel Steuergeld kosten wird“.
Darauf müsse sich die Gesellschaft verständigen wird verbreitet und die Kriegstreiber rufen dazu auf, daß die Bürger als Multiplikatoren für das Kriegsgeschrei der Regierung, also als so bezeichnete „Botschafter“ wirken, indem sich jeder in den Propaganda-Dienst der Regierung stellt und dabei hilft,
„andere in seinem Umfeld als Botschafter oder Botschafterin dafür zu sensibilisieren“.
Doch wofür soll dieser Krieg geführt werden?
Scott Ritter, ein US-Marineinfanterist und Geheimdienstspezialist hat in einem Dokumentarfilm Selenskis Vergangenheit und die Absichten der ukrainischen Oligarchen durchleuchtet und zahlreiche wunde Punkte gefunden und aufgedeckt.
Ritter ist ein ehemaliger Leiter der UN-Inspektoren im Irak von 1991 bis 1998. Dort kam er zum Schluss, daß der Irak ja gar keine Irak Massenvernichtungswaffen besitze. Derart von seinem Dienstherrn enttäuscht und geläutert spricht er sich seither öffentlich gegen den Krieg von 2003 aus.
In einem investigativen Dokumentarfilm hat Ritter dann die Verstrickung Selenkis in das korrupte ukrainische Staatssystem offengelegt. Dazu gehören auch Offshore-Firmen, die Selenski und seine Mitarbeiter in Steueroasen gründeten.
„ Seine Strippenzieher haben ihm ein finanzielles Polster verschafft “,
argumentiert Ritter und meint damit eine „Anzahlung von 41 Millionen Dollar“. Ritter zeigt im Film Selenskis luxuriöse Villen, in Miami (allein diese ist 34 Millionen Dollar wert), Israel, Italien in Forte dei Marmi, London, Georgien, Griechenland und sogar auf der Krim.
Scott Ritters Untersuchung widerlegt auch die falsche Darstellung, Russland vernichte ukrainisches Getreide und lasse Afrika dadurch hungern. Tatsächlich nutzen Cargill und andere multinationale Agrarkonzerne die besten ukrainischen Anbauflächen und nutzen das hier produzierte Getreide für ihre eigenen Strategien.
Seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 gibt es Begehrlichkeiten an den Reichtümern der Ukraine, darunter natürlich auch am fruchtbaren Boden. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat den zugehörigen den Reformprozess in einer Analyse vom Dezember 2020 nachgezeichnet. 2001 beschloss demnach das ukrainische Parlament ein temporäres Verbot für den Verkauf landwirtschaftlicher Flächen in Privatbesitz. Dieses, als Übergangslösung gedachte Moratorium wurde in den folgenden Jahren neunmal verlängert und galt demnach bis 2021. In der Zwischenzeit folgten weitere Moratorien, die die Umnutzung von Agrarflächen und die Privatisierung landwirtschaftlicher Flächen in staatlichem Besitz verboten.
Land grabbing auf ukrainisch
Der Verkauf von Flächen ins Ausland war auch vor den Moratorien nie legal. Mit der Reform des Bodengesetzes, die im März 2020 vom ukrainischen Parlament beschlossen wurde und die am 1. Juli 2021 in Kraft trat, wurden diese Moratorien aufgehoben. Diese Reform sieht eine stufenweise Öffnung des ukrainischen Bodenmarktes bis 2024 vor. Diese Reform war auch eine Bedingung des Internationalen Währungsfonds, um ein milliardenschweres Hilfspaket für das Land freizugeben.
Doch der Prozess zum Landverkauf ist bereits eingeleitet. Aktuell dürfen in einer ersten Phase ukrainische Bürgerinnen und Bürger zweieinhalb Jahre lang – vom 1. Juli 2021 bis zum 31. Dezember 2023 – insgesamt maximal 100 Hektar landwirtschaftlicher Fläche erwerben oder ihren Landbesitz verkaufen.
Tatsache ist, daß in der Ukraine Oligarchen massenhaft Ackerland aufgekauft haben und nun mit den Formen aus den USA und der EU zusammenarbeiten. Die Ukrainer stellen hierbei das Land und der westen die Saat, den Dünger und den Transport.
Hinzu kommt, daß ausländische Agrar-Konzerne Flächen z.B. von ukrainischen Oligarchen auf Pachtbasis bewirtschaften, insbesondere in landwirtschaftlichen Gemeinschaftsbetrieben mit Ukrainern. Aktuell seien insgesamt 2,5 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Fläche im Besitz ukrainischer Staatsbürger in dieser Form verpachtet. Laut einer Analyse der unabhängigen Land-Monitoring-Initiative „Land Matrix“ von November 2021 beläuft sich die Gesamtfläche, die von ausländischen Investoren genutzt wird auf 3,3 Millionen Hektar.
Einer Pressemitteilung des US-Agrar-Giganten Cargill aus dem Jahr 2021 kann man dazu entnehmen:
Skeptiker meinen dazu. dies könnte vielleicht ein Teil eines US-Plans sein, die europäische Ernährungssicherheit zu verringern, um die verbündeten Länder selbst besser kontrollieren zu können.
Die Ukraine über Schulden abhängig machen
Die Ukraine – so zeigt die Untersuchung – wird aber nicht nur ihres Landes beraubt, das Selenski und seine Freunde multinationalen Konzernen eröffnet. Die Ukraine sondern verschuldet sich auch zunehmend. So haben sich die offiziellen Schulden der Ukraine seit Kriegsbeginn verdoppelt. Hinzu kommen die versteckten schulden. So haben die USA zwar ein Lend-and-Lease-Programm aufgesetzt, dem gemäß die USA der Ukraine Militärgüter nur gegen Bezahlung liefern würden, haben dies aber bisher nicht genutzt, sondern der Ukraine das Material geschenkt, also aus dem Steueraufkommen bezahlt. Auch die EU hat der Ukraine das Kriegsmaterial meist geschenkt. Doch angesichts der ausufernden Staatsverschuldung den USA stellte US-Präsident Trump diese Schenkungen jedoch ein.
Diese Schulden werden mit dem „Umbau“, den Selenski in die Hände der US-amerikanischen Investmentgesellschaft BlackRock, der weltgrößten Investmentgesellschaft, gelegt hat, vermutlich noch weiter wachsen. Und die zentrale Figur in dieser Politik ist Präsident Selenski:
Im Oktober 2021 enthüllten die Pandora Papers, dass Selenski und zwei seiner Kvartal 95- Mitarbeiter seit 2012 ein Netzwerk von Offshore-Unternehmen auf den Britischen Jungferninseln, Zypern und Belize betreiben. Selenskis Büro versuchte, dies zu rechtfertigen Das Netzwerk sei ein Mittel gewesen, um ihn vor dem aggressiven Missbrauch der Steueraufsichtsbefugnisse durch Präsident Viktor Janukowitsch zu schützen. Potenziell schädlicher als der Anschein der Steuerhinterziehung war der Vorwurf eines politischen Verbündeten Poroschenkos, des Journalisten Wolodymyr Ariew, dass das Netzwerk rund 41 Millionen US-Dollar an Geldern von Kolomoyskyis Privatbank hatte.
Während investigative Journalisten vermuteten, dass die Kommunikationskanäle mit dem Präsidenten offen blieben, bestand Kolomojskyj darauf, dass er nicht mehr mit Selenski kommunizierte. Er erklärte, sein ehemaliger Schützling habe „seinen Weg gewählt“. Da Präsident Selenski „seine eigene Vision, sein eigenes Programm und seine eigenen Pläne hat“ und da er als vergünstigt nichts mehr vom Staat will, haben sie nichts zu besprechen. Kolomojskyj hatte den Ruf, die Stimmen der Abgeordneten in Selenskis Parlamentsfraktion per Telefon diktieren zu können, doch Presseberichte vor der russischen Invasion deuteten darauf hin, dass er „verschwunden“ sei und sich bewusst von der Politik fernhielt. Dennoch schlug Selenskis Justizminister Denis Maljuska im Januar 2022 vor, Kolomojskyj sei ein „offensichtlicher“ Name, der in das Register des neuen antioligarchischen Gesetzes eingetragen werden solle, das im Mai 2022 in Kraft treten sollte.
Nach der russischen Invasion stand Selenski zunehmend unter Druck, dem Ruf der Ukraine als Kleptokratie entgegenzuwirken und auf die laufenden Ermittlungen gegen Kolomojskyj in den Vereinigten Staaten zu reagieren. Sowohl in Washington als auch in europäischen Hauptstädten kämpften Befürworter einer groß angelegten Hilfe für die Ukraine damit, dass Transparency International die Ukraine in Europa auf Platz zwei hinter Russland in Bezug auf institutionelle Korruption einführte. Aufgrund buchhalterischer Bedenken wurden genehmigte Mittel nicht freigegeben.
Teil 2 der Dokumentation „Agent Selenski“: Selenski an der Macht
Wenige Tage später wurde Teil 2 veröffentlicht:
Und hier der selbe Beitrag auf YouTube: Erwartungsgemäß haben diese Leute diese Informationen wieder einmal weggeschnippelt:
In diesem Zusammenhang erscheint uns die Information aufschlussreich, daß Selenski ein echtes Problem hat, wenn er sich mit Putin über Frieden unterhalten würde, senn dann würde er vom Asow-Regiment wohl für vogelfrei erklärt und getötet. Man beachte:
Kolomojskyj ist übrigens der Hauptförderer Selenskis. Ohne Kolomojskyj wäre es Selenski wohl nie gelungen Präsident der Ukraine zu werden:
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Die letzte Chance auf Frieden: Die EU hat sich inzwischen selbst so verzwergt, daß sie keiner mehr ernst nimmt
Die wichtigsten Punkte ins Deutsche übersetzt des Interviews zwischen Prof. Jeffrey Sachs und Judge Napolitano.