Die WHO arbeitet daran, die Beachtung von Menschenrechten und Bürgerrechten aus ihren Gesundheitsvorschriften zu streichen

Quelle WHO & eigenes Werk

GENF – Die WHO und die hinter ihr stehenden Geldgeber planen eine tiefgreifende Änderung der „Internationalen Gesundheitsvorschriften“, indem unter anderem die bisher zur Umsetzung dieser Vorschriften geltenden Prinzipien der uneingeschränkten „Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten von Personen“ durch die „Bunt“-Prinzipien der „Gerechtigkeit, Inklusivität und Kohärenz“ ersetzt würden.

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Was kann man machen, wenn  supranationale Organisationen einfach beschließen, ihre eigene Zuständigkeit auszubauen, wie es die WHO derzeit, abgeschirmt von der öffentlichen Wahrnehmung versucht?

Die Folge einer solchen  Änderung wäre, daß diese Organisation dann ein ganz  anderes Gesicht bekommt, als die Organisation, zu deren Beitritt ein Parlament eines Staats vor Jahren, oder Jahrzehnten einmal abgestimmt hatte!

Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der WHO, so erkennt man, daß sich dort gerade genau diese Fragestellung aufbaut, denn die WHO baut nach dem Ende der „Corona-Pandemie“ eigenmächtig ihre Kompetenzen in zwei Richtungen aus:

  • Nach außen in Richtung  eines international gültigen Pandemievertrags (Weltpandemie-Vertrag) diesen hat  ReclaimTheNet hier veröffentlicht. Wir haben hier davon berichtet.
  • Nach innen in Richtung der Änderung der „Weltgesundheitsvorschriften“. Hiervon handelt dieser Beitrag.

Die jüngst vorgeschlagenen Änderungen der Weltgesundheitsvorschriften würden die Achtung unserer Würde, Menschenrechte und Grundfreiheiten eklatant zunichte machen! Die

  • neuen Weltgesundheitsvorschriften und
  • der WHO-Pandemievertrag

sind im Kern nichts Anderes, als der Doppelschlag gegen die Bürger und für die Errichtung einer Weltregierung und für die Errichtung  eines globalen Algorithmus-Ghettos.

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Die „Qualitätsmedien“ verschweigen es, die Politik schaut weg, James Roguski schaut hin

Einer der Wenigen, die dies beobachten und analysieren ist ein gewisser James Roguski. Roguski ist ein Forscher, Autor, Befürworter natürlicher Gesundheit und Freiheitsgläubiger. Er thematisiert auf einer eigenen Webseite Dokumente der WHO, die er zu bevorstehenden Änderungen gefunden hat und, die die US-Regierung vorgeschlagen hat, um die Internationalen Gesundheitsvorschriften zu ändern und über die die Weltgesundheitsversammlung 2023  abstimmen soll. Zeitkritische, kritische Informationen, um die weltweite Agenda und die medizinische Tyrannei zu stoppen.

James Roguski erörtert diese vom Mainstream geheim gehaltenen Treffen der WHO und wie Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften seit 2005 eine Hintertür zur totalen globalen Kontrolle und zur Einrichtung eines weltweiten digitalen Überwachungssystems sind.

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Das zwischenstaatliches Verhandlungsgremium (INB) der WHO

Schon die WHO ist weit weg vom Alltag der Bürger und wird durch die Öffentlichkeit kaum kontrolliert. Noch weiter weg ist hingegen das neu geschaffene  zwischenstaatliches Verhandlungsgremium (INB) der WHO und noch weiter weg ist, was in diesem zwischenstaatlichen Verhandlungsgremium (INB) vor sich geht!

Vielleicht um dann auch noch die Letzten abzuschrecken präsentiert sich das INB wohltätig-fürsorglich. Weil die Covid-Panemie so schrecklich war, will die WHO (und die sie finanzierenden Kräfte) nur ein bisschen mehr Macht, wie man diesem Beitrag der WHO entnehmen kann. Es geht ja (angeblich) um das Wohl der Kinderchen:

 

Um dies auch umzusetzen richtete die Weltgesundheitsversammlung auf ihrer zweiten Sondertagung im Dezember 2021 ein zwischenstaatliches Verhandlungsgremium (INB) ein,

um eine Konvention, ein Abkommen oder ein anderes internationales Instrument im Rahmen der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation zur Stärkung der Pandemieprävention und -bereitschaft auszuarbeiten und auszuhandeln. Die Arbeit des INB basiert auf den Prinzipien der Inklusivität, Transparenz, Effizienz, Führung durch die Mitgliedstaaten und Konsens.

Die bisher abgehaltenen Sitzungen kann  man deren Webpage entnehmen.

Von wegen „Im Rahmen der Verfassung der WHO“: Tatsächlich arbeitet das INB im diametralen Gegensatz zu dieser Aussage  offenbar daran, die Weltgesundheitsregeln massiv zu überarbeiten und zwar in eine Richtung, die die WHO mit mehr Macht ausstattet und die die vertraglich an sie gebundenen Nationalstaaten  entmachtet und deren Bürger Grundrechte raubt.

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Die WHO will durch eine Änderung ihrer „Gesundheitsvorschriften“ Bürger entrechten und die eigene Macht ausbauen

Die Arbeitsgruppe zu Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (WGIHR) hat bei ihrer ersten Sitzung am 14. und 15. November 2022 beschlossen, dass

das Sekretariat auch online eine Artikel-für-Artikel-Zusammenstellung der vorgeschlagenen Änderungen veröffentlicht, wie von den einreichenden Mitgliedstaaten genehmigt, in den sechs Amtssprachen, ohne Zuordnung der Vorschläge zu den Mitgliedstaaten, die sie vorschlagen.

Diese Veröffentlichung liegt nun vor und ist auf dem offiziellen WHO-Server hier einsehbar!

Verhandelt und beschlossen wurde dies in dem von der letzten Weltgesundheits-Versammlung (WHA) eingerichteten Intergovernmental Negotiating Body (INB – zwischenstaatliches Verhandlungsgremium).

Die vorgeschlagenen Änderungen sind schockierend. Sie weiten die Macht der WHO und ihres Generalsekretärs in seinem Umfang aus, der nichts mehr mit dem WHO-Vertrag zutun hat, den die Nationalstaaten bei ihrem Beitritt zur WHO unterzeichnet hatten.

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Aus dem Artikel 3 „Prinzipien“ werden die „Grundfreiheiten des Menschen“ und Menschenrechte gestrichen und durch bunt-ideologische Floskeln  ersetzt

Was dabei geplant und geändert werden soll ist fundamental.

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Die WHO will „Würde, Menschnrechte und Grundrechte“ durch „Inklusivität“ ersetzen

Aus den in Artikel 3 enthaltenen Prinzipien auf de sich die WHO beruft und der noch immer lautet:

Die Umsetzung dieser Verordnungen erfolgt unter uneingeschränkter Achtung der Würde, Menschenrechte und Grundfreiheiten von Personen

soll, wie man den offiziellen Unterlagen entnehmen kann, die Passage

„unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten des Menschen“.

einfach hianusgestrichen werden. Doch nicht nur das, dem offiziellen Änderungsvorschlag der WHO kann man auf der WHO-Webseite außerdem entnehmen, daß diese fundamentalen Grundrechte und Bürgerrechte durch undefinierte „Bunt“-Worthülsen

basierend auf den Prinzipien der Gerechtigkeit, Inklusivität und Kohärenz

ersetzt werden sollen. Der Vorschlag der WHO sieht im Original derzeit wie folgt aus:


James Roguski hat in einem Interview die 10 wichtigsten Gründe zusammengefasst, warum die vorgeschlagenen Änderungen abgelehnt und bekämpft werden müssen. Die vorgeschlagenen Änderungen sind hier einzusehen. Und hier sind die derzeit gültigen Regelungen.

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Roguskis zehn Gründe für die Ablehnung der sonst noch vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften

Die folgende Zusammenstellung stammt von James Roguski. Die Auszüge sind aus den Änderungsvorschlägen zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften zitiert.

1. VERLUST VON WÜRDE, MENSCHENRECHTEN UND GRUNDFREIHEITEN: „Die Durchführung dieser Vorschriften erfolgt unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Personen auf der Grundlage der Grundsätze der Gleichheit, der Inklusivität, der Kohärenz und in Übereinstimmung mit den gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortlichkeiten der Vertragsstaaten unter Berücksichtigung ihrer sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung.“ (Seite 3)

2. DIKTATORISCHE BEFUGNISSE DES GENERALDIREKTORS: „Der Generaldirektor kann auf der Grundlage der eingegangenen Informationen jederzeit eine vorläufige Warnung der öffentlichen Gesundheit aussprechen“ (Seite 9). „Unmittelbar nach der Feststellung einer gesundheitlichen Notlage von internationalem Belang gemäß Artikel 12 nimmt der Generaldirektor eine sofortige Bewertung der Verfügbarkeit und Erschwinglichkeit der benötigten Gesundheitsprodukte vor und spricht Empfehlungen aus, einschließlich eines Zuteilungsmechanismus… (Seite 13) Die WHO entwickelt einen Zuteilungsplan für Gesundheitsprodukte, um einen gerechten Zugang für die Bevölkerung aller Vertragsstaaten sicherzustellen. Auf Ersuchen der WHO stellen die Vertragsstaaten sicher, dass die Hersteller in ihrem Hoheitsgebiet der WHO oder anderen Vertragsstaaten die angeforderte Menge an Gesundheitsprodukten entsprechend den Anweisungen der WHO rechtzeitig liefern, um eine wirksame Umsetzung des Zuteilungsplans zu gewährleisten.“ (Seite 12)

3. DIKTATORISCHE BEFUGNISSE, DIE DEN NICHT GEWÄHLTEN REGIONALDIREKTOREN DER WHO ÜBERTRAGEN WERDEN: „Ein Regionaldirektor kann bestimmen, dass ein Ereignis einen gesundheitlichen Notfall von regionalem Belang (PHERC) darstellt.“ (Seite 10)

4. ÜBERGABE NEUER BEFUGNISSE/SOUVERÄNITÄT AN DIE WHO: „Die Vertragsstaaten erkennen die WHO als leitende und koordinierende Behörde für die internationale Reaktion auf gesundheitliche Notfälle von internationalem Belang an und verpflichten sich, den Empfehlungen der WHO bei ihrer internationalen Reaktion auf gesundheitliche Notfälle zu folgen.“ (Seite 12).

5. FORMULARE ZUR FESTSTELLUNG VON REISENDEN (PDF): „Dokumente, die Informationen über den Bestimmungsort des Reisenden enthalten, sollten vorzugsweise in digitaler Form vorgelegt werden, wobei die Papierform eine verbleibende Option darstellt… vorausgesetzt, die zuständige Behörde kann zum Zweck der Ermittlung von Kontaktpersonen darauf zugreifen. Dokumente, die diese Anforderungen erfüllen, werden von allen Vertragsparteien anerkannt und akzeptiert.“ (Seite 18)

6. GESUNDHEITSZEUGNISSE (1): „Gesundheitsdokumente können in digitaler Form oder in Papierform erstellt werden, vorbehaltlich der Genehmigung der Anforderungen, die Dokumente in digitaler Form in Bezug auf die Interoperabilität von Informationstechnologieplattformen, die technischen Anforderungen an Gesundheitsdokumente sowie die Schutzmaßnahmen zur Verringerung des Risikos von Missbrauch und Fälschung und zur Gewährleistung des Schutzes und der Sicherheit der in den Gesundheitsdokumenten enthaltenen personenbezogenen Daten erfüllen müssen, durch die Gesundheitsversammlung. Gesundheitsdokumente, die die von der Gesundheitsversammlung genehmigten Bedingungen erfüllen, werden von allen Vertragsparteien anerkannt und akzeptiert.“ (Seite 20)

7. GESUNDHEITSBESCHEINIGUNGEN (2): „Andere Arten von Nachweisen und Bescheinigungen können von den Vertragsparteien verwendet werden, um zu bescheinigen, dass der Inhaber ein vermindertes Risiko hat, Träger einer Krankheit zu sein, insbesondere dann, wenn ein Impfstoff oder eine Prophylaxe für eine Krankheit, für die ein internationaler Gesundheitsnotstand erklärt wurde, noch nicht zur Verfügung steht. Zu diesen Nachweisen können Test- und Genesungsbescheinigungen gehören. Diese Bescheinigungen … sollten als Ersatz oder als Ergänzung zu den digitalen oder Papierbescheinigungen über die Impfung oder Prophylaxe angesehen werden.“ (Seite 20)

8. VERLETZUNG DES DATENSCHUTZES: „Die Vertragsstaaten dürfen personenbezogene Daten nur an internes und relevantes Personal weitergeben und verarbeiten und offenlegen, wenn dies für die Bewertung und das Management eines Risikos für die öffentliche Gesundheit unerlässlich ist.“ (Seite 25)

9. ZENSUR: „Auf globaler Ebene wird die WHO die Kapazitäten stärken, um … Fehlinformationen und Desinformationen entgegenzuwirken.“ (Seite 36)

10. ERWEITERTE DEFINITION VON EREIGNISSEN, DIE EINE ÖFFENTLICHE GESUNDHEITSKRISE VON INTERNATIONALER BEDEUTUNG BESTIMMEN: „Sowie Häufung(en) von schwerer akuter Lungenentzündung unbekannter Ursache… Häufung(en) anderer schwerer Infektionen, bei denen eine Übertragung von Mensch zu Mensch nicht ausgeschlossen werden kann.“ (Seite 36)