Ceuta vor einem Bürgerkrieg? Erst bewerfen ca. 30-40 Grenzbrecher unbewaffnete Soldaten in einem Hinterhalt mit Steinen, dann brennen Bürger ein Migrantenlager nieder

Quelle: Von Benjamín Núñez González - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=39125472

CEUTA – Deutsche „Qualitätspresse“ verbreitet Desinformation zu Unruhen in Ceuta: wie ein absichtlicher Interhalt im Bürgerkriegs-Stil mit vier verletzten Soldaten zu „einem leicht verletzten Soldaten“ umerzählt wurde.

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In der deutschen „Qualitätspresse“ werden die Ereignisse am 27. August in Ceuta mit der Schlagzeile

Demonstranten legen Feuer in Notlager in Ceuta – Polizei reagiert mit Tränengas und Gummigeschossen

berichtet. Wir würden hingegen die Schlagzeile:

Sozialistische Regierung setzte beim Grenzbruch gegen Marokkaner keine Gummigeschosse ein, gegen die eigene Bevölkerung hingegen schon 

bevorzugen. Nach einem Angriff von Marokkanern auf das Militär kommt heraus: die sozialistische Regierung in Madrid hat das Militär nicht autorisiert, Gewalt gegen die Grenzbrecher einzusetzen

In der deutschen Presse ist außerdem dem Hinterhalt von 30-40 Marokkanern auf spanische Soldaten werden zwei Sätze gewidmet und dass die Ceutaner von der sozialistischen Zentralregierung alleine gelassen werden, „fühlen“ diese lediglich. Tatsache ist, wieder einmal, das genaue Gegenteil. Die Regierung in Madrid hat von Anbeginn an die Ausrufung  des Notstands abgelehnt und erst vor wenigen Tagen eine zentrale Koordination für Ceuta installiert und Hilfe in nur homöopathischen Dosen nach Ceuta entsandt.  Die Folge sind, eine weit überwiegend von den Grenzbrechern ausgehende Explosion von Sexualdelikten, Gewalt, versuchte Gefangenenbefreiung, fehlende Befehle aus Madrid und nun auch ein Hinterhalt und Angriff auf Soldaten, also Bürgerkriegs-Methoden.

Die Soldaten-Patrouille musste das von den Angreifern angehaltene Fahrzeug verlassen und unter Verfolgung und Steinwürfen sowie Schlägen nach norden in Richtung des Strands von Calamocarro rennen. Zwölf Migranten wurden nach diesem Überfall festgenommen worden. Andere sprangen in das Meer, weswegen auch noch die Seefahrtsbehörde eingreifen musste. Später wurden andere Soldaten in der Nähe des CETI (Temporäres Abschiebezentrum) mit Steinen beworfen.

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Ein Hinterhalt in den frühen Morgenstunden

Die Ereignisse geschahen am Donnerstag in der Früh gegen 5:30 Uhr , als die Soldaten auf dem Weg zu dem von ihnen in diesem Gebiet von Ceuta eingerichteten Überwachungsposten waren. 

Zwischen 30 und 40 Personen umzingelten das ungeschützte Fahrzeug, in dem die Beamten unterwegs waren, bewarfen sie mit großen Steinen und zwangen sie, das Fahrzeug zu verlassen und zu Fuß zu fliehen, während sie verfolgt und geschlagen wurden.

An einer  Ampelkreuzung auf dem Weg dorthin wurden sie im Ort Benzú  von einer Gruppe von 30 bis 40 Migranten, die während der Masseneinreisen nach Ceuta im Gebiet Benzú ankamen, überfallen.

Während die Lokalpresse in Ceuta davon schreibt, dass hierbei

„vier Soldaten verletzt wurden“

verbreitet die Qualitätsrfesse in Deutschland

„Ein Soldat wurde dabei leicht verletzt“

der Leser möge selbst entscheiden, wem er mehr glaubt, der Lokalpresse aus Ceuta oder der deutschen „Qualitätspresse“. Schauen wir uns also die Hintergründe zu genauer an:

Ein Hinterhalt aus Absicht

Bereits vor wenigen Tagen bewarfen Migranten Beamte, die den Verkehr regeln wollten, mit Steinen:

 begannen einige Einwanderer daraufhin, Steine ​​auf die Beamten zu werfen . Sie benutzten dafür Gegenstände, die sie auf der Straße fanden. Inmitten dieser Situation gelang es den Beamten, eine der Personen zu identifizieren, die angeblich an den Steinwürfen beteiligt war. Als der Mann die Polizei hinter sich bemerkte, flüchtete er durch die Wohnblocks von Loma Colmenar. Den Beamten gelang es, eine Beschreibung der Person zu erhalten, insbesondere der Kleidung, die er zum Zeitpunkt des Vorfalls trug: ein rotes T-Shirt und eine schwarze Hose.

Nun ein weiterer Angriff:

Angriff auf zwei Jeeps

Der Angriff begann, nachdem die Soldaten die Ampelkreuzung Benzú passiert hatten und an ihrem Posten ankamen.

Erste Ermittlungen der Nationalpolizei nach dem Hinterhalt auf Soldaten der 54. Regulären Gruppe aus Ceuta in Benzú deuten darauf hin, dass der Angriff geplant war. Dies wurde dieser Zeitung von Quellen im regionalen Polizeipräsidium bestätigt.

In diesem Moment kamen mehrere Personen aus verschiedenen Richtungen und stürmten auf das Fahrzeug zu, in dem die Soldaten unterwegs waren.

Die Soldaten sahen ihr letzte Stunde angebrochen, so heftig war der Angriff

Die Soldaten vor Ort gaben zu, um ihr Leben gefürchtet zu haben , da der Angriff plötzlich und unerwartet erfolgte und es keine Möglichkeit zur Reaktion gab.

Die Gruppe begann, große Steine ​​auf das Fahrzeug zu werfen, sodass die vier Soldaten es verlassen und zu Fuß fliehen mussten, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Angesichts der Heftigkeit der Steinwürfe, denen sie ausgesetzt waren, mussten die Beteiligten das Fahrzeug verlassen, um ihr Leben zu retten. „Sie haben sie buchstäblich in die Luft gejagt“, erklärte eine Quelle, die zum Zeitpunkt des Vorfalls anwesend war.

Schwere Schäden:

Das von Steinen getroffene Fahrzeug weist schwere Schäden auf.

Das Gebiet war mit Steinen übersät , die an einem Punkt zusammengetragen worden waren, um ein vorbeifahrendes Fahrzeug in einen Hinterhalt zu locken. Zufällig handelte es sich um eine Einheit der Regulares, die den Übergang passierte, aber es hätte auch jemand anderes sein können, der diesem Hinterhalt zum Opfer fiel.

Die beiden Jeeps waren nicht gepanzert und die jeweils zwei Insassen waren unbewaffnet. 

Die nationale Polizei traf als erste ein ; ihre Beamten eilten dem Militärfahrzeug zu Hilfe, wobei die Schnelligkeit der UPR (Schnelleinsatztruppe) entscheidend war. 

Einen Verfolgungsjagd zu Fuß

Vom Aussteigen ab wurden die vier Soldaten von den 30-40 Angreifern zu  Fuß entlang des Meeres zurückgetrieben.  Hierbei wurden sie mit großen Steinen beworfen.

Die Situation endete nicht mit dem Aussteigen aus dem Auto. Die Soldaten wurden auf der Straße nach Calamocarro verfolgt , während weiterhin Steine ​​nach ihnen geworfen wurden und sie getroffen und verletzt wurden. Sie trugen die Hauptlast des Angriffs, insbesondere nachdem sie aus dem Auto gestiegen waren, bis sie Deckung finden konnten.

Verfolgt bis Calamocarro

Die Situation war nicht beendet, als sie aus dem Auto stiegen. Die Soldaten wurden auf der Straße in Richtung Calamocarro verfolgt , wobei weiterhin Steine ​​nach ihnen geworfen wurden, und sie wurden sogar geschlagen und misshandelt. Vor allem beim Aussteigen aus dem Auto waren sie am stärksten betroffen, bis sie sich selbst schützen konnten.

Erst als die Soldaten die Notrufnummer der Polizei anriefen, kam Hilfe. Der Anruf löste einen Notfalleinsatz aus, an dem Beamte der Nationalpolizei und der Guardia Civil beteiligt waren.

Vier Verletzte

Nachdem die Situation unter Kontrolle gebracht worden war, konnten die vier Soldaten in ein Gesundheitszentrum verlegt werden , um medizinische Hilfe zu erhalten.

Sie wiesen verschiedene Beschwerden und Verletzungen auf , darunter Schmerzen in Armen und Rücken sowie Prellungen, die auf den Angriff und die nach ihnen geworfenen Steine ​​zurückzuführen waren.

Hilfe von der Polizei

Nach ersten Berichten flohen die Mitglieder der Gruppe in Richtung Benzú, als das erste Polizeifahrzeug eintraf.

Die Sicherheitskräfte nahmen daraufhin die Verfolgung auf und konnten zwölf Personen festnehmen , die alle marokkanischer Staatsangehörigkeit und offenbar zwischen 35 und 40 Jahre alt waren .

Das Eingreifen der Polizei veranlasste mehrere Beteiligte, die Flucht über das Meer zu versuchen .

Einige von ihnen sprangen sogar ins Wasser, um einer Verhaftung zu entgehen, weshalb der Seefahrtsdienst der Guardia Civil die Suchbemühungen fortsetzte , um diejenigen zu finden, die auf See geblieben waren.

Nur ein Teil wurde gefasst

Mehrere der Beteiligten konnten ausfindig gemacht werden; die übrigen entkamen durch die Umgebung des Viertels Benzú in die Berge.

Im Rahmen der Operation wurden auch Sprengungen durchgeführt, um die Gruppe zu verscheuchen und zu zerstreuen.

Der Hinterhalt reiht sich ein in die anderen Gewalttaten, die nach der Invasion von Ceuta verübt wurden, und verdeutlicht den zunehmenden Druck, dem sowohl die Mitglieder der staatlichen Sicherheitskräfte und -korps als auch die Bewohner von Ceuta ausgesetzt sind.

Elf der zwölf Marokkaner wurden binnen 24 Stunden nach Marokko ausgewiesen

Da reibt sich der deutsche Leser die Augen,  wie schnell jemand nach Marokko abgeschoben werden kann:

Sie haben die Taten eingeräumt und eine zweijährige Haftstrafe akzeptiert, die durch eine fünfjährige Ausweisung ersetzt wird, die sofort vollzogen wird. Nur einer der zwölf hat die Taten nicht eingeräumt und wird ins Gefängnis gehen.

Das Verteidigungsministerium war vor Angriffen auf das  Militär durch Migranten gewarnt worden

Das Verteidigungsministerium der sozialistischen Regierung verheizt sein Personal, denn auf Warnungen hin leitete es offenbar keine wirksamen Konsequenzen ein:

In einer Stellungnahme erinnerte ein Verband der Vertreter von Soldaten daran, dass er vor mehr als zehn Tagen „formell“ vor dem „realen Risiko gewarnt hatte, dem das in dem Gebiet stationierte Personal ausgesetzt war“. „Leider haben die Untätigkeit des Verteidigungsministeriums und der Mangel an Weitsicht zu einem Ereignis geführt, das hätte vermieden werden können und sollen“, betonte er.

Einer, der sich als Soldat der betroffenen Einheit ausgibt kommentiert

Die vier Angegriffenen gehören dem Comgeceu an. Das Comgeceu steht als offizielle militärische Abkürzung für die Comandancia General de Ceuta (Generalkommandantur von Ceuta). Es handelt sich dabei um das regionale Oberkommando des spanischen Heeres (Ejército de Tierra) in der spanischen Exklave Ceuta. Kernaufgaben des Comgeceu ist die militärische Verteidigung der spanischen Hoheitsgewässer und des Territoriums rund um Ceuta sowie die enge Zusammenarbeit mit zivilen Behörden bei Notständen oder Krisen.

Dabei verstehen sich die in Ceuta stationierten „Regulares„, denen  die vier Soldaten angehörten, als stolze Spezialeinheit und als Garant, Ceuta zu verteidigen. Die Regulares zählen zu höchstdekorierten Einheit der spanischen Armee.

Hinzukommt, dass sie als eine von wenigen Einheiten der Armee auch in der Aufstandsbekämpfung trainiert sind. Aus  dem Film:

Deshalb sage ich, dass es sehr wichtig ist, jetzt Aufstandsbekämpfung zu üben. Es ist etwas, was Soldaten normalerweise nicht gewohnt sind zu tun, aber hier in Ceuta brauchen wir es. Als ich mich dort sah und sah, dass ich einen echten Einsatz durchführen musste und dass ich meine Leute unter Kontrolle hatte, weil die Stadt uns brauchte – wenn dann alles vorbei ist und man sich hinsetzt, um nachzudenken, ist es ziemlich erfüllend, der Stadt, den Sicherheitskräften des Staates geholfen zu haben – und wobei auch immer sie uns brauchen.

Wie weh  muss es diesen Soldaten tun, wenn sie sehen, wei ihre Hwimat überrannt wird und sie vo ihren Kommandeuren nicht eingesetzt werden. Und wie weh muss es tun, wenn ijre Kommandeure ihnen nur Knüppel in die Hand geben, und sie auf Posten schicken, wie am 27. August geschehen, als vier von ihnen dann von ca. 40 Badeschlappenträgern angegriffen wurde:

Eingesetzte Soldaten sehen ich hierbei durch ihre Vorgesetzten verraten:

Einer kommentiert unter dem Namen „das Militär“

Und sie haben nicht geschossen? Ich bin Soldat. Wäre mir das passiert, hätte ich sofort gesagt, dass ich meine Waffe gegen sie eingesetzt hätte. Mein Leben war in diesem Moment in Gefahr, und das meiner Kameraden auch. Das Problem ist, dass uns der Waffengebrauch verboten ist. Wir kommen ins Gefängnis und verlieren unsere Uniformen. All das wegen der mit der ETA verbundenen Linken. Lasst uns arbeiten und unsere Pflicht tun. Sicherheitskräfte, Nationalpolizei, Militär – wir stehen unter dem Befehl der Regierung.

Unter „Lola“ wird ergänzt:

Caballa 3013 kommentierte:

Ich bin Soldat und in Ceuta geboren, und ich bin zutiefst betrübt über die Ereignisse dort. Es ist eine Schande und Demütigung, dass eine Patrouille der Regulares, der am höchsten dekorierten Einheit der spanischen Streitkräfte, fliehen musste, verfolgt von einer Gruppe zerlumpter, hungernder Schläger in Flip-Flops, die zu allem bereit waren, weil sie lieber in Haft oder im Gefängnis als auf der Straße oder in Marokko waren. Die Schuld liegt nicht bei den Soldaten, die fliehen mussten; die Schuld liegt bei der Militärführung, die die politische Anordnung akzeptiert, unbewaffnet und mit lächerlich kleinen Schlagstöcken zu patrouillieren. Es ist beschämend. So etwas passiert nur in einem Land wie Spanien, das nach einer langen Periode des Friedens und des Wohlstands jahrelangen Wohlstand genossen hat. Die Gesellschaft, und insbesondere junge Menschen, glauben, dass dies schon immer so war und dass der Wohlfahrtsstaat ein Recht ist, nicht eine soziale Errungenschaft, die viel Mühe und Opfer gekostet hat. Sie glauben, dass wir unsere Stellung verlieren, wenn wir sie nicht mit allen Mitteln verteidigen, weil andere, die sie nicht haben und sie wollen, uns rücksichtslos überrennen und dabei ihr Leben riskieren werden. Die spanische Armee kann es nicht zulassen, dass ihre Mitglieder fliehen müssen, denn mit den ihr zur Verfügung stehenden Befehlen und Ressourcen ist sie nicht einmal in der Lage, einer lächerlichen Bedrohung zu begegnen. Diese Situation ist eine Demütigung für das Militär, und die militärische Führung, nicht die Politiker, trägt die Verantwortung für das Geschehene. Ich fordere daher die sofortige Entlassung des Generalstabschefs, des Chefs des Heeresstabs, des Befehlshabers der Landstreitkräfte, des Befehlshabers des Kanarischen Kommandos und natürlich des Generalstabschefs von Ceuta, da sie direkt für diese Demütigung verantwortlich sind. Weniger Paraden, weniger Konzerte und weniger Feierlichkeiten zu Jahrestagen heldenhafter Taten der Vergangenheit; wenn deren Täter von den Toten auferstehen würden, könnten sie nicht glauben, wie tief wir gefallen sind.
Die militärische Führung ist von der Arbeitsweise der Politiker durchdrungen, ja vielleicht sogar infiziert; nichts fällt in ihre Zuständigkeit, und nichts führt zu Konsequenzen. Dinge geschehen, weil sie geschehen müssen, und alles steht wieder am Anfang. Aus Loyalität zu Spanien und den Streitkräften müssen sich die Militärangehörigen gegen politische Entscheidungen oder Befehle stellen, die der Verteidigung der nationalen Souveränität und Integrität zuwiderlaufen, und die Teilnahme daran verweigern. Ich sage nicht, dass sie Befehle verweigern sollen, sondern dass sie ihren Rücktritt anbieten sollen. Geschieht dies einmal, wird es dem Militär angelastet werden, doch wiederholt es sich, liegt das Problem beim Politiker, der ernsthaft befragt werden wird. Es ist ratsam, die Rolle Seiner Majestät des Königs in dieser Angelegenheit nicht zu erörtern, außer in Bezug auf eine Frage, die sich die Befürworter einer Republik und die Antimonarchisten sicherlich stellen: Wenn der König nichts tun kann, welchen Sinn hat er dann noch? Majestät, seien Sie vorsichtig damit, denn genau das könnte das Ziel Ihrer Gegner sein. Eine einzige Geste oder ein einziges Wort zugunsten Ceutas, zur Unterstützung seiner spanischen Identität, von Seiner Majestät als Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber der Streitkräfte, vom Balkon des Rathauses von Ceuta, mit dem Denkmal für die Helden des Afrikakrieges auf der Plaza de África und Oberstleutnant González Tablas, dem Gründer der Regulares, als Zeugen, würde genügen, damit die Bevölkerung von Ceuta ihren Stolz auf ihre spanische Identität wiedererlangt

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Am Abend: Die Bewohner Ceutas wollen ihren Stand zurück

Nach einem Monat ist es weder der Regierung Ceutas, noch der Zentralregierung Madrids gelungen, die angeblich 5000 noch verbliebenen Migranten, von denen bisher ca. 3000 auch als „Minderjährige“ haben registrieren lassen in der 84.000-Einwohner Exklave menschenwürdig unterzubringen.

Viele von ihnen campieren in den Wäldern außerhalb der Stadt. Andere campieren z.B. am Strand von Ceuta und vermüllen diesen. Als nun das Rote Kreuz anrollte, um diese Unterkünfte auf diesem Strand zu befestigen, also permanent zu machen, ruft dies die Bevölkerung auf den Plan, die das unter Rufen, wie

„Ceuta ist kein Aufnahmelager“

kategorisch ablehnt und beginnt den am Strand herumliegenden Müll zu verbrennen:

 

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