CEUTA – Deutsche „Qualitätspresse“ verbreitet Desinformation zu Unruhen in Ceuta: wie ein absichtlicher Interhalt im Bürgerkriegs-Stil mit vier verletzten Soldaten zu „einem leicht verletzten Soldaten“ umerzählt wurde.
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In der deutschen „Qualitätspresse“ werden die Ereignisse am 27. August in Ceuta mit der Schlagzeile
berichtet. Wir würden hingegen die Schlagzeile:
Sozialistische Regierung setzte beim Grenzbruch gegen Marokkaner keine Gummigeschosse ein, gegen die eigene Bevölkerung hingegen schon
bevorzugen. Nach einem Angriff von Marokkanern auf das Militär kommt heraus: die sozialistische Regierung in Madrid hat das Militär nicht autorisiert, Gewalt gegen die Grenzbrecher einzusetzen.
In der deutschen Presse ist außerdem dem Hinterhalt von 30-40 Marokkanern auf spanische Soldaten werden zwei Sätze gewidmet und dass die Ceutaner von der sozialistischen Zentralregierung alleine gelassen werden, „fühlen“ diese lediglich. Tatsache ist, wieder einmal, das genaue Gegenteil. Die Regierung in Madrid hat von Anbeginn an die Ausrufung des Notstands abgelehnt und erst vor wenigen Tagen eine zentrale Koordination für Ceuta installiert und Hilfe in nur homöopathischen Dosen nach Ceuta entsandt. Die Folge sind, eine weit überwiegend von den Grenzbrechern ausgehende Explosion von Sexualdelikten, Gewalt, versuchte Gefangenenbefreiung, fehlende Befehle aus Madrid und nun auch ein Hinterhalt und Angriff auf Soldaten, also Bürgerkriegs-Methoden.
Die Soldaten-Patrouille musste das von den Angreifern angehaltene Fahrzeug verlassen und unter Verfolgung und Steinwürfen sowie Schlägen nach norden in Richtung des Strands von Calamocarro rennen. Zwölf Migranten wurden nach diesem Überfall festgenommen worden. Andere sprangen in das Meer, weswegen auch noch die Seefahrtsbehörde eingreifen musste. Später wurden andere Soldaten in der Nähe des CETI (Temporäres Abschiebezentrum) mit Steinen beworfen.
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Ein Hinterhalt in den frühen Morgenstunden
Die Ereignisse geschahen am Donnerstag in der Früh gegen 5:30 Uhr , als die Soldaten auf dem Weg zu dem von ihnen in diesem Gebiet von Ceuta eingerichteten Überwachungsposten waren.
An einer Ampelkreuzung auf dem Weg dorthin wurden sie im Ort Benzú von einer Gruppe von 30 bis 40 Migranten, die während der Masseneinreisen nach Ceuta im Gebiet Benzú ankamen, überfallen.
Während die Lokalpresse in Ceuta davon schreibt, dass hierbei
verbreitet die Qualitätsrfesse in Deutschland
der Leser möge selbst entscheiden, wem er mehr glaubt, der Lokalpresse aus Ceuta oder der deutschen „Qualitätspresse“. Schauen wir uns also die Hintergründe zu genauer an:
Ein Hinterhalt aus Absicht
Bereits vor wenigen Tagen bewarfen Migranten Beamte, die den Verkehr regeln wollten, mit Steinen:
Nun ein weiterer Angriff:
Angriff auf zwei Jeeps
Der Angriff begann, nachdem die Soldaten die Ampelkreuzung Benzú passiert hatten und an ihrem Posten ankamen.
In diesem Moment kamen mehrere Personen aus verschiedenen Richtungen und stürmten auf das Fahrzeug zu, in dem die Soldaten unterwegs waren.
Die Soldaten sahen ihr letzte Stunde angebrochen, so heftig war der Angriff
Die Gruppe begann, große Steine auf das Fahrzeug zu werfen, sodass die vier Soldaten es verlassen und zu Fuß fliehen mussten, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Schwere Schäden:
Das von Steinen getroffene Fahrzeug weist schwere Schäden auf.
Die beiden Jeeps waren nicht gepanzert und die jeweils zwei Insassen waren unbewaffnet.
Einen Verfolgungsjagd zu Fuß
Vom Aussteigen ab wurden die vier Soldaten von den 30-40 Angreifern zu Fuß entlang des Meeres zurückgetrieben. Hierbei wurden sie mit großen Steinen beworfen.
Verfolgt bis Calamocarro
Erst als die Soldaten die Notrufnummer der Polizei anriefen, kam Hilfe. Der Anruf löste einen Notfalleinsatz aus, an dem Beamte der Nationalpolizei und der Guardia Civil beteiligt waren.
Vier Verletzte
Nachdem die Situation unter Kontrolle gebracht worden war, konnten die vier Soldaten in ein Gesundheitszentrum verlegt werden , um medizinische Hilfe zu erhalten.
Hilfe von der Polizei
Nach ersten Berichten flohen die Mitglieder der Gruppe in Richtung Benzú, als das erste Polizeifahrzeug eintraf.
Das Eingreifen der Polizei veranlasste mehrere Beteiligte, die Flucht über das Meer zu versuchen .
Nur ein Teil wurde gefasst
Im Rahmen der Operation wurden auch Sprengungen durchgeführt, um die Gruppe zu verscheuchen und zu zerstreuen.
Der Hinterhalt reiht sich ein in die anderen Gewalttaten, die nach der Invasion von Ceuta verübt wurden, und verdeutlicht den zunehmenden Druck, dem sowohl die Mitglieder der staatlichen Sicherheitskräfte und -korps als auch die Bewohner von Ceuta ausgesetzt sind.
Elf der zwölf Marokkaner wurden binnen 24 Stunden nach Marokko ausgewiesen
Da reibt sich der deutsche Leser die Augen, wie schnell jemand nach Marokko abgeschoben werden kann:
Das Verteidigungsministerium war vor Angriffen auf das Militär durch Migranten gewarnt worden
Das Verteidigungsministerium der sozialistischen Regierung verheizt sein Personal, denn auf Warnungen hin leitete es offenbar keine wirksamen Konsequenzen ein:
Einer, der sich als Soldat der betroffenen Einheit ausgibt kommentiert
Die vier Angegriffenen gehören dem Comgeceu an. Das Comgeceu steht als offizielle militärische Abkürzung für die Comandancia General de Ceuta (Generalkommandantur von Ceuta). Es handelt sich dabei um das regionale Oberkommando des spanischen Heeres (Ejército de Tierra) in der spanischen Exklave Ceuta. Kernaufgaben des Comgeceu ist die militärische Verteidigung der spanischen Hoheitsgewässer und des Territoriums rund um Ceuta sowie die enge Zusammenarbeit mit zivilen Behörden bei Notständen oder Krisen.
Dabei verstehen sich die in Ceuta stationierten „Regulares„, denen die vier Soldaten angehörten, als stolze Spezialeinheit und als Garant, Ceuta zu verteidigen. Die Regulares zählen zu höchstdekorierten Einheit der spanischen Armee.
Hinzukommt, dass sie als eine von wenigen Einheiten der Armee auch in der Aufstandsbekämpfung trainiert sind. Aus dem Film:
Deshalb sage ich, dass es sehr wichtig ist, jetzt Aufstandsbekämpfung zu üben. Es ist etwas, was Soldaten normalerweise nicht gewohnt sind zu tun, aber hier in Ceuta brauchen wir es. Als ich mich dort sah und sah, dass ich einen echten Einsatz durchführen musste und dass ich meine Leute unter Kontrolle hatte, weil die Stadt uns brauchte – wenn dann alles vorbei ist und man sich hinsetzt, um nachzudenken, ist es ziemlich erfüllend, der Stadt, den Sicherheitskräften des Staates geholfen zu haben – und wobei auch immer sie uns brauchen.
Wie weh muss es diesen Soldaten tun, wenn sie sehen, wei ihre Hwimat überrannt wird und sie vo ihren Kommandeuren nicht eingesetzt werden. Und wie weh muss es tun, wenn ijre Kommandeure ihnen nur Knüppel in die Hand geben, und sie auf Posten schicken, wie am 27. August geschehen, als vier von ihnen dann von ca. 40 Badeschlappenträgern angegriffen wurde:
Eingesetzte Soldaten sehen ich hierbei durch ihre Vorgesetzten verraten:
Einer kommentiert unter dem Namen „das Militär“
Ich bin Soldat und in Ceuta geboren, und ich bin zutiefst betrübt über die Ereignisse dort. Es ist eine Schande und Demütigung, dass eine Patrouille der Regulares, der am höchsten dekorierten Einheit der spanischen Streitkräfte, fliehen musste, verfolgt von einer Gruppe zerlumpter, hungernder Schläger in Flip-Flops, die zu allem bereit waren, weil sie lieber in Haft oder im Gefängnis als auf der Straße oder in Marokko waren. Die Schuld liegt nicht bei den Soldaten, die fliehen mussten; die Schuld liegt bei der Militärführung, die die politische Anordnung akzeptiert, unbewaffnet und mit lächerlich kleinen Schlagstöcken zu patrouillieren. Es ist beschämend. So etwas passiert nur in einem Land wie Spanien, das nach einer langen Periode des Friedens und des Wohlstands jahrelangen Wohlstand genossen hat. Die Gesellschaft, und insbesondere junge Menschen, glauben, dass dies schon immer so war und dass der Wohlfahrtsstaat ein Recht ist, nicht eine soziale Errungenschaft, die viel Mühe und Opfer gekostet hat. Sie glauben, dass wir unsere Stellung verlieren, wenn wir sie nicht mit allen Mitteln verteidigen, weil andere, die sie nicht haben und sie wollen, uns rücksichtslos überrennen und dabei ihr Leben riskieren werden. Die spanische Armee kann es nicht zulassen, dass ihre Mitglieder fliehen müssen, denn mit den ihr zur Verfügung stehenden Befehlen und Ressourcen ist sie nicht einmal in der Lage, einer lächerlichen Bedrohung zu begegnen. Diese Situation ist eine Demütigung für das Militär, und die militärische Führung, nicht die Politiker, trägt die Verantwortung für das Geschehene. Ich fordere daher die sofortige Entlassung des Generalstabschefs, des Chefs des Heeresstabs, des Befehlshabers der Landstreitkräfte, des Befehlshabers des Kanarischen Kommandos und natürlich des Generalstabschefs von Ceuta, da sie direkt für diese Demütigung verantwortlich sind. Weniger Paraden, weniger Konzerte und weniger Feierlichkeiten zu Jahrestagen heldenhafter Taten der Vergangenheit; wenn deren Täter von den Toten auferstehen würden, könnten sie nicht glauben, wie tief wir gefallen sind.
Die militärische Führung ist von der Arbeitsweise der Politiker durchdrungen, ja vielleicht sogar infiziert; nichts fällt in ihre Zuständigkeit, und nichts führt zu Konsequenzen. Dinge geschehen, weil sie geschehen müssen, und alles steht wieder am Anfang. Aus Loyalität zu Spanien und den Streitkräften müssen sich die Militärangehörigen gegen politische Entscheidungen oder Befehle stellen, die der Verteidigung der nationalen Souveränität und Integrität zuwiderlaufen, und die Teilnahme daran verweigern. Ich sage nicht, dass sie Befehle verweigern sollen, sondern dass sie ihren Rücktritt anbieten sollen. Geschieht dies einmal, wird es dem Militär angelastet werden, doch wiederholt es sich, liegt das Problem beim Politiker, der ernsthaft befragt werden wird. Es ist ratsam, die Rolle Seiner Majestät des Königs in dieser Angelegenheit nicht zu erörtern, außer in Bezug auf eine Frage, die sich die Befürworter einer Republik und die Antimonarchisten sicherlich stellen: Wenn der König nichts tun kann, welchen Sinn hat er dann noch? Majestät, seien Sie vorsichtig damit, denn genau das könnte das Ziel Ihrer Gegner sein. Eine einzige Geste oder ein einziges Wort zugunsten Ceutas, zur Unterstützung seiner spanischen Identität, von Seiner Majestät als Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber der Streitkräfte, vom Balkon des Rathauses von Ceuta, mit dem Denkmal für die Helden des Afrikakrieges auf der Plaza de África und Oberstleutnant González Tablas, dem Gründer der Regulares, als Zeugen, würde genügen, damit die Bevölkerung von Ceuta ihren Stolz auf ihre spanische Identität wiedererlangt
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Am Abend: Die Bewohner Ceutas wollen ihren Stand zurück
Nach einem Monat ist es weder der Regierung Ceutas, noch der Zentralregierung Madrids gelungen, die angeblich 5000 noch verbliebenen Migranten, von denen bisher ca. 3000 auch als „Minderjährige“ haben registrieren lassen in der 84.000-Einwohner Exklave menschenwürdig unterzubringen.
Viele von ihnen campieren in den Wäldern außerhalb der Stadt. Andere campieren z.B. am Strand von Ceuta und vermüllen diesen. Als nun das Rote Kreuz anrollte, um diese Unterkünfte auf diesem Strand zu befestigen, also permanent zu machen, ruft dies die Bevölkerung auf den Plan, die das unter Rufen, wie
kategorisch ablehnt und beginnt den am Strand herumliegenden Müll zu verbrennen:



Unter „Lola“ wird ergänzt:
Braddock meint: