Verlust des Sitzes in der UN: Annalena Baercock, die Frau mit der Lizenz das Land lächerlich zu machen

Quelle: Von Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen from Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen - Politischer Aschermittwoch 2018 mit Annalena Baerbock, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=67409765

NEW YORK – Wo diese Frau auftaucht geht etwas schief: Zum Ende des Vorsitzes der UN verliert Deutschland seinen ständigen Sitz bei der UN!

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Deutschlands Abstieg schreitet rasant voran: Am 3. Juni unterlag Die Bundesrepublik Deutschland in der regelmäßigen Abstimmung über einen Platz im UN-Sicherheitsrat gegen Portugal und Österreich. Es waren zwei Plätze zu vergeben und es bewarben sich drei Kandidaten.

Nötig gewesen wäre eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 127 Stimmen. Die Bundesrepublik  erhielt in der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York lediglich 104 Stimmen. Die anderen beiden Kandidaten edrhielten 134 beziehungsweise 131 Stimmen und hängten Deutschland damit deutlich ab. Das Ergebnis wurde von der Vorsitzenden, Annalena Baerbock verkündet.
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Das historische Scheitern

Das historische Scheitern Deutschlands bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Amtszeit 2027/2028 hat in der politischen Landschaft und unter Diplomaten eine intensive Debatte über die Verantwortung von Annalena Baerbock ausgelöst.

Die Verantwortung von Annalena Baerbock wird in der außenpolitischen Analyse in zwei unterschiedlichen Rollen diskutiert: einerseits in ihrer heutigen Funktion als Präsidentin der UN-Generalversammlung (in die sie im Juni 2025 gewählt wurde) und andererseits – weitaus gewichtiger – in ihrer vorherigen Rolle als Bundesaußenministerin (2021–2025), in deren Amtszeit die entscheidenden Weichen für die mehrjährige Kampagne gestellt wurden.

Ex-Botschafter Wolfgang Ischinger (80) sagte BILD, dass Deutschlands Bewerbung um den nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat „schon vor vielen Jahren erfolgt“ sei. In der wichtigen Phase danach habe das Auswärtige Amt offenbar zu wenig unternommen, um Unterstützung zu mobilisieren. Das sei Berlin nun auf die Füße gefallen.

Teilnehmer bestätigen, dass ihnen in erster Linie Annalena Baerbock schon in ihrer Zeit als Außenministerin auf die Nerven gegangen ist:

Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit legte Baerbock den Grundstein für Misstrauen unter Amtskollegen im Ausland. Ein hochrangiger deutscher Diplomat glaubt, dass vor allem Baerbocks „feministische Außenpolitik“ Deutschland besonders bei afrikanischen Staaten „geradezu lächerlich“ gemacht habe. Die könnten sich auch bei der Abstimmung gerächt haben. Der Diplomat: „Wir werden einfach nicht mehr ernst genommen.“

Und Afrikaner bestätigen:

Namibias frühere Vize-Umweltministerin Heather Sibungo (48) packt nach dem deutschen UN-Debakel aus: „Wie würden Sie es finden, wenn Sie auf dringende Briefe an einen Freund keine Reaktion erhalten?“ Die Ex-Ministerin sagte BILD dazu: „Ich möchte offen sagen: Hier spricht kaum jemand positiv über Deutschland. Das gilt für Afrika, aber auch weit darüber hinaus.“

Dabei hätte man es kommen sehen können, wenn man gewollt hätte:

Auch die Englischkenntnisse dieser Frau, die Win London studiert“ hat, waren fragwürdig:

 


Der Track-Record der Annalena Baerbock

Seit September 2025 bekleidet Annalena Baerbock das Amt der Präsidentin der 80. UN-Generalversammlung in New York. In diesem Jahr hat sie fast monatlich auf sich aufmerksam gemacht:

  • Die Besetzung der UN-Präsidentschaft auf Kosten einer Karrierediplomatin (Sommer 2025):
    Baerbocks Wechsel an die Spitze der UN-Generalversammlung stieß schon im Vorfeld auf Kritik. Berichten zufolge war für den prestigeträchtigen Posten ursprünglich die erfahrene deutsche Diplomatin Helga Schmid vorgesehen. Dass Baerbock den Posten übernahm, wurde als parteipolitisch motivierte Postensicherung kritisiert. „Die mehr als 200 Berufsdiplomaten in der Generalversammlung haben Baerbock nicht vergessen, dass sie für ihren UN-Posten eine hochverdiente deutsche Top-Diplomatin eiskalt abserviert hat.“ Das sei in diplomatischen Kreisen ein unverzeihlicher Tabubruch gewesenQuelle: Tagesspiegel
  • Warnung vor dem schleichenden „Untergang“ der UN in Straßburg (Februar 2026):
    Bei einer Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg beschwor Baerbock in dramatischen Worten den drohenden Kollaps der multilateralen Ordnung und warnte, diese stehe „unter Angriff“. Kritiker warfen ihr vor, mit Untergangsszenarien zu operieren und gleichzeitig die Probleme vor der eigenen Haustür auszublenden. Quelle: Kettner Edelmetalle / Redebericht EP
  • Kritik an EU-Freihandelsgegnern aus den eigenen Reihen (Februar 2026):
    Während derselben Rede in Straßburg plädierte Baerbock offen für das umstrittene Mercosur-Handelsabkommen, um globale Partnerschaften zu stärken. Dies wurde im politischen Berlin als direkter Affront und „Auf-die-Finger-Hauen“ gegenüber ihren eigenen Parteikollegen der Grünen gewertet, die das Abkommen traditionell blockieren. Quelle: Phoenix / YouTube
  • Vorwurf des Narzismus statt der Arbeit  Aus Regierungskreisen ist zu vernehmen: “ Die Niederlage sei selbst verschuldet, gehe auch auf die Personalie Baerbock zurück, heißt es aus Regierungskreisen. Denn: Als Präsidentin der UN-Generalversammlung sei es ihr immer „zu viel um Deutschland“, vor allem aber „um Selfies und sich selbst“ gegangen
  • Vorwurf des „Vetomissbrauchs“ durch die UN-Vetomächte (April 2026) In einem Interview mit Euronews nahm Baerbock die UN als Organisation für das Andauern globaler Konflikte in Schutz und wies die Schuld stattdessen den Nationalstaaten zu. Sie prangerte insbesondere das Vetorecht der ständigen Sicherheitsratsmitglieder an, die damit „Völkerrechtsbrüche verteidigen“. Dies stieß bei den betroffenen Großmächten auf diplomatische Missbilligung. Quelle: Euronews Interview „12 Minutes With“
  • Forderung nach einer Reform des UN-Sicherheitsrates (Juni 2026)
    Baerbock kritisierte die ständigen Blockaden im UN-Sicherheitsrat im Interview mit dem Magazin Politico scharf und nannte eine Reform „überfällig“. Da eine solche Reform jedoch die Zustimmung eben jener blockierenden Vetomächte benötigt, wurde ihr Vorstoß von Realpolitikern als realitätsferne Rhetorik eingestuft. Quelle: N-TV / Politico Podcast „Berlin Playbook“
  • Scharfe Warnung vor Donald Trump im ZDF-Jahresrückblick (Dezember 2025)
    In der ZDF-Sendung „Das Jahr 2025“ mit Markus Lanz kritisierte Baerbock offen die UN-Rede des US-Präsidenten Donald Trump und warnte vor den unberechenbaren Folgen seiner Politik für die globale Sicherheitsarchitektur. Eine solch offene Konfrontation mit dem Staatschef einer Supermacht aus der Rolle der (neutralen) UN-Präsidentin heraus wurde als diplomatisch riskant kritisiert. Quelle: Express / ZDF-Sendung „Das Jahr 2025“
  • Ausweichende Haltung zum Gaza-Konflikt bei Markus Lanz (Dezember 2025)
    Als Lanz sie im selben Interview mit der Frage konfrontierte, warum sie den russischen Angriffskrieg mit maximaler Härte verurteile, bezüglich der humanitären Katastrophe im Gazastreifen jedoch weit weniger deutlich Position beziehe, antwortete Baerbock ausweichend und vage. Dies zog Kritik von verschiedenen Seiten des Nahost-Diskurses nach sich Quelle: ZDF / Express
  • Das „Ken & Barbie“-Schmähgedicht im Auswärtigen Amt (Januar 2026)
    Ein von einem deutschen Vizekonsul in Rumänien verfasstes Spottgedicht über Baerbock und Robert Habeck wurde versehentlich in der Mitarbeiterzeitschrift internAA des Auswärtigen Amtes veröffentlicht. Das Gedicht („Mit Hochglanzschminke um die Welt… / ein Job ergaunert, ganz elegant“) löste eine schwere interne Krise aus und musste nach heftigen Protesten der Gleichstellungsbeauftragten gelöscht werden. Quelle: Focus Online / Tagesspiegel
  • Zielscheibe einer gefälschten „Rauswurf“-Desinformationskampagne (September 2025)
    In sozialen Medien verbreitete sich rasant ein gefälschtes Video mit der Behauptung, UN-Generalsekretär António Guterres habe Baerbock persönlich wegen des Missbrauchs ihrer Rolle für eine „grüne Agenda“ aus dem Plenarsaal werfen lassen. Obwohl sich dies als komplette Falschmeldung herausstellte, entfachte das Video eine massive, hasserfüllte Debatte im Netz. Quelle: AFP Faktencheck
  • Gerüchte über eine angebliche gerichtliche Verurteilung wegen NGO-Geldern (September 2025)
    Ebenfalls im September 2025 kursierten Falschbehauptungen, das Verwaltungsgericht Berlin habe Baerbocks Finanztransaktionen an grüne NGOs als illegal eingestuft. Das Gericht und unabhängige Faktenchecker mussten die Berichte offiziell dementieren, das Thema blieb dennoch im konservativen Spektrum ein kontroverser Diskussionspunkt. Quelle: AFP Faktencheck

Zuvor lief es als Außenministerin auch nicht viel besser:

20 kontrovers diskutierte Äußerungen und Verhaltensweisen aus ihrer Zeit als Außenministerin (2021–2025)

Dass eine im „Young Global Leader“-Programm beim umstrittenen Klaus  Schwab „ausgebildete“ Trampolinspringerin, deren Masterarbeit unter Verschluss bleibt, vielleicht nicht die beste Wahl sein könnte, war aus den Jahren zuvor bereits offenkundig:

  1. „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland“ (Januar 2023)
    Vor dem Europarat formulierte Baerbock auf Englisch: „We are fighting a war against Russia and not against each other.“ Diese rhetorische Entgleisung wurde weltweit diskutiert und von der russischen Staatspropaganda umgehend als Beleg für eine direkte Kriegsbeteiligung des Westens genutzt. Quelle: Wikipedia / ZDF
  2. „Egal, was meine deutschen Wähler denken“ (September 2022)
    Auf einer Konferenz in Prag äußerte sie bezüglich der Ukraine-Hilfen: „…no matter what my German voters think“. Ein Videoschnipsel dieser Aussage führte im Netz unter den Hashtags #Hochverrat und #BaerbockRuecktritt zu einem gewaltigen Entrüstungssturm. Quelle: Tagesschau Faktenfinder
  3. Bezeichnung von Xi Jinping als „Diktator“ (September 2023)
    In einem Interview mit dem US-Sender Fox News bezeichnete sie den chinesischen Präsidenten Xi Jinping als Diktator. Dies löste einen schweren diplomatischen Eklat aus; Peking bestellte die deutsche Botschafterin ein und verurteilte die Äußerung als „offene politische Provokation“. Quelle: Tagesschau / Handelsblatt
  4. Die Visa-Affäre im Auswärtigen Amt (2024)
    Medienberichte deckten auf, dass Baerbocks Ministerium Botschaftsmitarbeiter angewiesen habe, bei der Visavergabe für afghanische Staatsbürger trotz fehlender oder gefälschter Papiere ein Auge zuzudrücken. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein, die Union forderte einen Untersuchungsausschuss. Quelle: Focus / ZDF
  5. Kosten für Visagisten und Stylisten (2022/2023)
    Der Bund der Steuerzahler kritisierte, dass das Auswärtige Amt unter Baerbock allein im Jahr 2022 rund 137.000 Euro für eine Maskenbildnerin ausgegeben hatte. Dies machte mehr als die Hälfte der gesamten Kosmetikausgaben der Bundesregierung aus und wurde als Verschwendung von Steuergeldern angeprangert.  Quelle: Focus / Bund der Steuerzahler
  6. Flugpanne in Abu Dhabi und Kerosin-Ablass (August 2023)
    Aufgrund defekter Landeklappen an einer Regierungsmaschine der Flugbereitschaft musste Baerbocks geplante Australienreise abgebrochen werden. Der Pilot musste zweimal je 80 Tonnen Kerosin über dem Meer ablassen. Dies sorgte angesichts der grünen Programmatik für heftigen Spott und massive Kritik an der CO2-Bilanz.  Quelle: Junge Freiheit / Tagesschau
  7. Ausweichen nach Saudi-Arabien wegen fehlender Eritrea-Fluggenehmigung (Januar 2024)
    Bei einer Reise nach Ostafrika verweigerte Eritrea der deutschen Regierungsmaschine die Überfluggenehmigung (angeblich wegen eines Stromausfalls im dortigen Ministerium). Baerbocks Flugzeug musste nach Saudi-Arabien ausweichen und kreiste zuvor stundenlang über dem Roten Meer, was erneut logistische Fragen aufwarf, Quelle: Tagesschau / Deutschlandfunk
  8. Zustimmung zu Eurofighter-Lieferungen an Saudi-Arabien (Anfang 2024)
    Baerbock gab im Namen der Bundesregierung grünes Licht für die Lieferung britischer Eurofighter-Kampfjets an Saudi-Arabien. Dies führte zu einer schweren Zerreißprobe innerhalb der Grünen und zu lautstarker öffentlicher Kritik von Parteichefin Ricarda Lang. Quelle: Wikipedia / Focus
  9. Enthaltung bei der UN-Gaza-Waffenstillstandsresolution (Oktober 2023)
    Bei der Abstimmung über eine UN-Resolution für eine humanitäre Waffenruhe im Gazastreifen enthielt sich Deutschland auf Baerbocks Weisung hin. Dies zog scharfen Widerspruch sowohl von den Koalitionspartnern FDP und SPD als auch von der oppositionellen Union nach sich. Quelle: Focus / Wikipedia
  10. Der angebliche Streit mit Benjamin Netanjahu in Israel (Frühjahr 2024)
    Ein israelischer Fernsehsender berichtete über ein angebliches lautstarkes Wortgefecht zwischen Baerbock und Premier Netanjahu über Fotos von angeblich gut gefüllten Märkten im Gazastreifen. Baerbock und das AA wiesen den Bericht als „irreführend“ und falsch zurück, die Episode beschädigte dennoch das diplomatische Verhältnis. Quelle: Focus / Channel 13
  11. Die Einführung und Kritik der „Feministischen Außenpolitik“ (Februar 2023)
    Die von Baerbock mit großem medialem Aufwand vorgestellten Leitlinien einer „feministischen Außenpolitik“ wurden von Kritikern als „elitär“, „ideologiegetrieben“ und wirkungslos (u. a. im Hinblick auf den Iran oder Afghanistan) bezeichnet. Quelle: Tagesspiegel / ZDF
  12. Der afrikakritische „Leoparden-Tweet“ (Januar 2023)
    Anlässlich der Afrika-Reise des russischen Außenministers Lawrow twitterte das Auswärtige Amt einen Beitrag mit einem Leoparden-Emoji. Die Afrikanische Union reagierte empört und warf dem Ministerium vor, koloniale Klischees über den afrikanischen Kontinent zu bedienen. Das AA entschuldigte sich daraufhin. Quelle: Focus
  13. Öffentlicher Rüffel durch Chinas Außenminister (April 2023)
    Bei ihrem Antrittsbesuch in China kritisierte Baerbock die dortige Menschenrechtslage im Rahmen einer Pressekonferenz in scharfem Ton. Der chinesische Außenminister kanzelte sie daraufhin vor laufenden Kameras ab: „Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen.“ Quelle: ZDF / Archiv 2023
  14. Kurzstrecken-Nachtflüge während der Fußball-EM (Sommer 2024)
    Baerbock geriet in die Kritik, weil sie für sehr kurze Strecken zwischen den Spielorten der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland spätabends die Flugbereitschaft nutzte (u. a. von Frankfurt nach Luxemburg), was im Widerspruch zu den grünen Klimaschutzzielen stand. Quelle: Wikipedia
  15. Ständiges Kompetenzgerangel mit dem Bundeskanzleramt (2021–2025)
    Die deutsche Außenpolitik war während ihrer gesamten Amtszeit von einem sichtbaren Richtungsstreit zwischen Baerbocks „wertegeleiteter“ Konfrontationslinie und Scholz‘ pragmatischerem Kurs (insbesondere im Umgang mit China und der Ukraine-Unterstützung) geprägt. Dies führte zu dem Vorwurf, Deutschland spreche außenpolitisch nicht mit einer Stimme. Quelle: Tagesspiegel
  16. Kritik an mangelnder diplomatischer Zurückhaltung („Sprechblasen“)
    Sowohl im In- als auch im Ausland wurde ihr häufig vorgeworfen, sie nutze eine zu „redefreudige“ und undiplomatische Sprache, die anstelle von konkreter diplomatischer Arbeit eher auf moralisierende Sprechblasen und persönliche Inszenierung setze. Quelle: Tagesspiegel / ZDF
  17. Plagiatsvorwürfe im Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ (Juni 2021/2022)
    Bereits vor ihrer Amtszeit, aber bis weit in ihre Ministerinnenzeit hinein nachwirkend, stand Baerbock wegen zahlreicher Plagiate und nicht ausgewiesener Textübernahmen in ihrem Buch im Kreuzfeuer der Kritik. Sie musste das Buch schließlich vom Markt nehmen und Fehler einräumen. Quelle: Wikipedia / Focus
  18. Unkorrektheiten im offiziellen Lebenslauf (2021/2022)
    Journalistische Recherchen zwangen Baerbock zu Beginn ihrer Regierungszeit zu mehreren nachträglichen Korrekturen an ihrem offiziellen Lebenslauf (u. a. bezüglich ihrer Mitgliedschaften in Organisationen und akademischen Angaben), was ihre Glaubwürdigkeit als Ministerin dauerhaft belastete. Quelle: Wikipedia
  19. Verspätet gemeldete Nebeneinkünfte (März 2021/2022)
    Baerbock musste der Bundestagsverwaltung Sonderzahlungen ihrer eigenen Partei in Höhe von über 25.000 Euro verspätet nachmelden. Da die Grünen zeitgleich schärfste Transparenzregeln forderten, wurde ihr dies als Doppelmoral ausgelegt. Quelle: Wikipedia
  20. Verwendung von rhetorischen Versprechern durch Kritiker (Fortlaufend)
    Während ihrer gesamten Amtszeit als Außenministerin sah sich Baerbock in den sozialen Medien hämischen Kampagnen wegen kleinerer Versprecher in englischen und deutschen Reden ausgesetzt (beispielsweise die fälschliche Erwähnung von „Ländern, die Hunderttausende von Kilometern entfernt sind“). Quelle: Wikipedia