BERLIN – Gleitet Deutschland in eine Theater-„Demokratie“ ab? Wie die Bundesregierung mit Lügen und pauschalem Hass auf Männer die Klarnamenpflicht im Internet durchsetzen will.
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Klima-Gretel, Ibiza-Putsch gegen die Regierung in Wien, die Correctiv-Inszenierung und nun die Fernandes-Lügengeschichte haben gemeinsam. daß linke Netzwerke Inszenierungen erschaffen, auf die linke Politiker aus allen Altparteien dann Bezug nehmen, um Einfluß auf politische Entscheidungen zu nehmen.
Das Lügengebäude im Rosenkrieg der Collien Fernandes ist hatte bei „Deepfakes“ begonnen und ist inzwischen bei „nur Bildern“ angekommen und in sich weitgehend zusammengebrochen. Sie verbreitet: „Ich weiß wer dahinter steckt“, zeigt ihren Ex an und dieser geht mit Anwälten gegen die „Verbeitung falscher Tatsachen“ vor. Die Schauspielerin wurde hierdurch als Galionsfigur einer Kampagne enttarnt, doch der Schaden ist angerichtet: Medienhype, Demo-Welle, politische Gesetzesinitiative. Justizministerin Hubig & Co. missbrauchten den Fall um mit pauschalem Hass auf Männer für ein Deepfake-Gesetz und für eine Klarnamepflicht im Internet Propaganda zu betreiben und Freiheiten einzuschränken. Unschuldsvermutung? Ignoriert. Freie Journalisten warnen vor „Empörungsgesetzgebung“.
Der Fall zeigt: in diesen Kreisen dominieren Emotionen vor Fakten.
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Bericht: Der Fall „Ulmen versus Fernandes“ – Deepfake-Vorwürfe, enthüllte Lügen und politische Instrumentalisierung
Der Fall Collien Fernandes gegen Christian Ulmen (ehemals verheiratet als Collien Ulmen-Fernandes) hat seit März 2026 in Deutschland für Schlagzeilen gesorgt.
Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes warf ihrem Ex-Mann Christian Ulmen zunächst vor, vor zehn Jahren Fake-Profile in ihrem Namen angelegt zu haben und, Sex-Chats mit Männern geführt und Deepfake-Pornos von ihr verbreitet zu haben und prägte in diesem Zusammenhang den Begriff „virtuelle Vergewaltigung“, den zahlreiche Vertreter der „Qualitätspresse“ gierig aufnahmen und weiterverbreiteten. Der Spiegel startete mit einer dramatisch klingenden Titelgeschichte, in der das Bild eines Deepfake-Skandal an die Wand gemacht wurde.
Doch die Realität sieht offenbar ganz anders aus: Nius, Apollo News und Teile der Welt enthüllten: es gab offenbar gar keine Deepfakes; jedenfalls hat Fernandes – trotz vielfacher Aufforderung bisher keine vorgelegt – . Stattdessen haben Fernandes und ihr Freund offenbar sich selbst mit realen oder pornografischen Bildern gegenseitig unterhalten. Und nach dem Zerwürfnis der beiden scheint Fernendes diese früheren privaten und schlüpfrigen Spielchen zwischen beiden in ihrem Rosenkrieg als Waffe einzusetzen.
Und nicht nur das, Fernandes wurde inzwischen dabei ertappt, wie sie „nicht ganz“ die Wahrheit gesagt haben könnte. Eine Lügen über Deepfake-Behauptungen brach jedenfalls inzwischen in sich zusammen, wie NIUS berichtete (s.u.). Und als ob das nicht schon genug wäre tauchen im Umfeld von Fernandes dann auch noch weitere, altbekannte linke Aktivistinnen auf.
All das interessiert die „Qualitätspresse“ jedoch kaum und im diametralen Gegensatz zu diesen Merkwürdigkeiten griffen Politiker aus dem linken Spektrum das Thema begierig auf und bauen darauf auch noch einer Gesetzesintiative gegen so bezeichnete „Deepfakes“ voran.
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Eine Chronologie der Ereignisse
2024 trat Fernandes in der zweiteiligen ZDF-Dokumentation Die Spur: Deepfake-Pornos als Hauptprotagonistin auf, die sie bei ihren Kampf gegen Deepfake-Pornografie im Netz begleitet. 2025 nahm sie an der Sendung Bosetti Late Night teil.
Der eine oder andere mag sich nch an die Einlassung der Bossetti erinnern, in der sie mit den Worte:
Gegnern der Corona-Maßnahmen den Tod nahe legte.
In der Folge Die Macht der KI thematisierte sie unter anderem behauptete „Erfahrungen“ mit Deepfakes.
De Schauspielerin, sie sich ja offenbar selbst mit ihrem Freund mit Hilfe von Pornos stimulierte, kritisiert hierbei die Gesetzeslage in Deutschland, die angeblich zu wenig gegen sexualisierte Gewalt ausrichten könne. In diesem Zusammenhang bezeichnete sie Deutschland als ein „Täterparadies“. Im sozialistisch regierten Spanien sei dies besser auf der anderen Seite schütze die Rechte von Frauen besser.
Der zeitliche Ablauf
| Datum | Ereignis | Quelle |
|---|---|---|
| Dez. 2024 | Fernandes thematisiert Deepfake-Pornos von sich in ZDF-Doku „Die Spur“. Kein Bezug zu Ulmen.Spiegel | Spiegel |
| Ende 2025 | Anzeige in Spanien (Mallorca) gegen Ulmen: Identitätsmissbrauch, keine Deepfakes erwähnt.Apollo News | Apollo News |
| 19.03.2026 | Spiegel-Titelgeschichte: „Du hast mich virtuell vergewaltigt“. Fernandes behauptet Deepfakes von Ulmen.Spiegel | Spiegel |
| 21.03.2026 | Ulmens Anwälte: Keine Deepfakes erstellt oder verbreitet – nur Chats mit realen Bildern. Staatsanwaltschaft Itzehoe hatte Verfahren 2025 eingestellt (mangelnde Kooperation Fernandes).NiusApollo News | Nius, Apollo |
| 24.03.2026 | Nius-Interview mit Fernandes: Bestätigt keine Deepfakes von Ulmen – „nur pornografische Bilder“. Trotzdem Demo-Aufruf gegen „digitale Gewalt“.Nius | Nius |
| 25.03.2026 | Tausende bei Berlin-Demo (von Fernandes mitgetragen). 250 Promis fordern schärfere Gesetze.SpiegelWelt | Spiegel, Welt |
| 27.03.2026 | Spanien: Verfahren ausgesetzt (Zuständigkeit). Verletzung an Ulmens Hals (Hausfriedensbruch?). Fernandes vorübergehend festgenommen.Apollo News | Apollo News |
| 30.03.2026 | Nius: „Deepfake-Lüge des Spiegel bricht zusammen“. Spanische Staatsanwaltschaft: Keine strafrechtliche Relevanz.NiusApollo News | Nius, Apollo |
| 04.2026 | Medien korrigieren (z.B. Tagesschau). CDU-Skandal mit Deepfakes intern.Apollo NewsWelt | Apollo, Welt |
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Die Märchenwelt der Collien Fernandes
Doch bereits kurz nachdem das Bild aufgebaut war, zeigten sich erste Risse.
Verst0ß gegen das Versammlungsgesetz, das offenbar niemanden interessiert
Aus Solidarität für Fernandes fand am 22. März 2026 eine Demonstration unter dem Motto
Gegen sexualisierte digitale Gewalt – Solidarität mit allen Opfern
am Brandenburger Tor in Berlin statt, zu der mehrere tausend Teilnehmer – meist aus der linken Szene – kamen. Dort gestand sie – mit gekünstelt wirkendem Geschluchze – ein, auf einer Kundgebung eine „Schußsichere Weste“, also eine nach § 17a VersG verbotene Schutzwaffe angelegt zu haben.
Behauptete Morddrohungen, von denn die Polizei nichts weiß
Hinzu kommen bizarr wirkende Behauptungen von Morddrohungen, von denn die Sicherheitsbehörden keine Kenntnisse haben:
Aufmarsch der Protest-Schickeria
Erwartungsgemäß ließ sich auf dieser Kundgebung auch die unvermeidliche Protest-Schickeria blicken: Darunter auch Das Töchterchen aus gutem Haus „Luisa Neubauer“. Luisa Neubauers Mutter ist die Cousine von André Reemtsma. Die Familie Reemtsma wurde durch ihr Zigarettenimperium bekannt und zählt zu den sehr reichen Familien in Deutschland. Es sprachen dort auch weitere Rednerinnen. Alle setzten sich für eine schärfere Gesetzgebung bei den so bezeichneten „digitalen Straftaten“ gegen Frauen ein. Flankiert wurde dieser Aufmarsch durch einen offenen Brief von 250 mehr oder weniger prominente Frauen aus Politik, Kultur und Wirtschaft, die Forderungen an die deutsche Bundesregierung stellten, darunter auch die Strafbarkeit so bezeichneter „nicht-einvernehmlicher sexualisierter Deepfakes“. 68 der Unterzeichner sind alleine Schauspielerinnen.
Widersprüche über Widersprüche
Fernandes‘ Kernvorwurf lautete: Ulmen habe Deepfakes (KI-generierte Fake-Pornos) verbreitet. Einen Beweis legte sie nicht vor. Dazu schreiben:
- Spiegel (21.03.): Das Blatt übernimmt 1:1 die von Fernandes in die Welt gesetzten Behauptungen: „Täuschend echt aussehende Deepfake-Videos“
- Ulmen-Anwälte (21.03.): Zum Problem wird, daß der so an den Pranger gestetellte Ex-Freund sich dies nicht bieten lassen will und einen Hinweis darauf gibt, dass diese Behauptung gelogen sei; „Zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos hergestellt oder verbreitet“. Und er verrät, dass beide keine künstlichen, sondern nur nur reale erotische Bilder ausgetauscht hätten.
- Nius-Exklusiv (24.03.): Fernandes selbst habe in einem Interview erkennen lassen, dass es keine Deepfakes gebe, die von Christian Ulmen verschickt wurden, sondern offenbar – nur echte „pornografische Bilder“. Trotzdem hält sie Vorwürfe aufrecht.
- Apollo News (29.03.): Fernandes attackiert Ulmen nach Anwaltsstatement: „So armselig hätte ich den Täter nicht gehalten“ – ignoriert eigene Aussage.
Weitere Lügen?
Und es gibt noch weitere Merkwürdigkeiten:
- Verbreitung über Jahre? Tatsache ist offenbar, dass die Staatsanwaltschaft Itzehoe nach Deepfake-Vorwürfen ein Verfahren 2025 einstellte, da Fernandes ihre Behauptungen nicht durch Tatsachen belegen konnte (Fernandes kooperierte nicht).
- Spanien: In der Anzeige wurden keine Deepfakes erwähnt; Verfahren ruht wegen Zuständigkeit, keine Relevanz.
- Welt (28.03.): „Hat Ulmen Deepfakes selbst erstellt?“ – Zweifel an Fernandes‘ Narrative.
- Nius (30.03.): Spiegel-Lüge kollabiert – Redaktion wusste von Widersprüchen, druckte einseitig.
Medienhype: Spiegel löste Welle aus, korrigierte später (z.B. „keine Deepfakes“). Apollo: „Immer mehr Medien machen Rückzieher“
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Die mediale und politische Kampagne gegen Männer
Eingebettet wurde das Ganze in eine maskophob-politische Begleitmusik:
Politischer Missbrauch:
- Stefanie Hubig (SPD-Justizministerin, 22.03.): Plant Strafen für Deepfake-Pornos – direkt nach Spiegel-Artikel.Spiegel
- Ricarda Lang (Grüne): „Deepfake fühlt sich schlimmer an als Beleidigung“ – fordert Gesetze.SpiegelWelt
- Welt (25.03.): „Das passende Gesetz zum Skandal“ – Hubig nutzt Fall für StGB-Änderung (Deepfakes strafbar).Welt
- Demo & Promis: 25.03. Berlin: Tausende gegen „sexuelle Gewalt“. 250 Frauen (inkl. Fernandes) fordern Anti-Deepfake-Gesetz – trotz entlarvter Lügen.Spiegel
- Nius (24.03.): „Brisante Hintergründe“ – Kampagne mit HateAid, linksextremen Drohungen.Nius
Kritik (Welt/Nius): Fall eskaliert zu einer maskophoben Kampagne durch aktivistische Frauen: „Männer am Pranger“ – Gesetz gefährdet Meinungsfreiheit, da Deepfakes (nicht vorhanden) als Vorwand dient.
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Die „Fernandes-Lügengeschichte“: Überblick und Kontext
Die sogenannte Fernandes-Lügengeschichte bezieht sich auf die Vorwürfe der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann, den Schauspieler und Moderatoren Christian Ulmen. Fernandes behauptete im März 2026 in einer Titelstory des Spiegel, Ulmen habe über Jahre hinweg Fake-Profile in ihrem Namen auf sozialen Netzwerken erstellt, mit Männern geflirtet, pornografische Bilder und Videos (teilweise als Deepfakes dargestellt) versendet und sie so einer „virtuellen Vergewaltigung“ ausgesetzt. Dies löste eine massive mediale und politische Welle aus, inklusive Demonstrationen und Forderungen nach neuen Gesetzen gegen digitale Gewalt.tagesschau.de spiegel.de
Kritik und „Lügen“-Vorwurf: Schnell zeigten sich Risse. Fernandes räumte später ein, dass es keine Deepfakes von ihr selbst waren, sondern reale Pornobilder anderer Frauen (z. B. Pornodarstellerinnen), die fälschlich ihr zugeordnet wurden. Die Staatsanwaltschaft widersprach Teilen ihrer Darstellung, die Polizei schickte sie bei einer Anzeige nach Hause, und ein renommierter Rechtsanwalt entlarvte in der ARD-Sendung „Miosga“ Widersprüche in ihren Aussagen (z. B. zu Kenntnissen über die Profile). Skeptiker wie Julian Reichelt sprechen von einer inszenierten Kampagne, um Zensurgesetze (z. B. IP-Speicherung, Klarnamenpflicht) durchzudrücken – abgestimmt zwischen Medien, Politik und Aktivisten. Die Unschuldsvermutung für Ulmen gilt weiterhin, Ermittlungen laufen.deutschlandkurier.de kettner-edelmetalle.de bild.de x.com
Im Folgenden listen wir maßgebliche Netzwerke auf, die in diese Affäre verstrickt sind.
1. Soziale Medien- und Plattform-Netzwerke (z. B. Instagram, Facebook, Dating-Apps)
- Beschreibung: Kern der Vorwürfe – hier wurden die Fake-Profile erstellt und Inhalte verteilt. Konkrete Plattformen: Instagram (Fernandes postete selbst Warnungen), Facebook und ungenannte „soziale Netzwerke“ sowie möglicherweise Dating-Apps wie Tinder oder ähnliche, wo flirtende Chats eskalierten.ndr.de tagesschau.de
- Rolle in der Lügengeschichte:
- Ermöglicher: Plattformen erlaubten anonyme Fake-Accounts, die jahrelang unentdeckt blieben. Fernandes nutzte sie selbst, um Täter zu entlarven (z. B. als „Tobias“ undercover).bild.de
- Verstärker: Nach der Spiegel-Story explodierte die Debatte viral (Hashtags wie #Fernandes, Millionen Views). Plattformen wie X (Twitter) wurden zu Schlachtfeldern: Kritiker warnten vor Zensurgesetzen.x.com
- Kritik: Fehlender Schutz vor Identitätsdiebstahl; Forderungen nach Klarnamenpflicht (von HateAid & Politik) – ironischerweise, da Profile anonym waren.x.com
- Aktueller Status: Plattformen melden Inhalte, aber Löcher in der Moderation bleiben.
2. Mediennetzwerke (Mainstream-Medien: Spiegel, ARD/ZDF, Tagesschau)
- Beschreibung: Der Spiegel als Auslöser (Titelstory), ARD (Miosga, Tagesthemen, NDR), ZDF (indirekt via Debatten).
- Rolle:
- Story-Aufbau: Spiegel präsentierte es als Deepfake-Horror, obwohl keine echten Deepfakes vorlagen – Timing perfekt zum Hubig-Gesetz. ARD gab Fernandes Bühne (Miosga), wo Lügen entlarvt wurden (z. B. widersprüchliche Profile-Kenntnisse).tagesschau.de deutschlandkurier.de
- Verbreitung: Einheitsfront – „selten so eine mediale Front gesehen“ (ähnlich anderen Themen). Öffentlich-Rechtliche pushten Emotionen, ignorierten Gegenbeweise (z. B. NIUS-Exklusiv).x.com
- Lügen-Verstärker: Spiegel-Aktivistin Löffler gab Timing-Zuspruch zu; Hubig blätterte live im Spiegel-Video.x.com
- Gegenseite: Rechte Medien wie NIUS, Deutschlandkurier entlarvten als „Kampagne“.x.com
3. Politische und Aktivisten-Netzwerke (SPD/Regierung, HateAid, Feministische Initiativen)
- Beschreibung: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), Regierung; HateAid (Anti-Hass-Organisation); 250+ Promi-Frauen (Petition).
- Rolle:
- Gesetzes-Push: Hubig nutzte Story für Deepfake-Gesetz (Strafen für Herstellung/Verbreitung, IP-Speicherung). Timing: Gesetzentwurf „fertig“ parallel zur Spiegel-Story – als „Verschwörung“ kritisiert.tagesschau.de x.com
- Aktivisten: HateAid kooperierte mit Fernandes, forderte Klarnamenpflicht. Feministische Gruppen organisierten Demos gegen „digitale Gewalt“.x.com
- Lügen-Nutzung: Widersprüche ignoriert (z. B. keine Deepfakes), um „Opfer“-Narrative zu pushen – Ziel: Einschränkung von Anonymität im Netz.facebook.com
4. Promi- und Unterhaltungsnetzwerke (Stars, TV-Sender)
- Beschreibung: Oliver Pocher, andere Stars; Sender wie NDR, Bosetti Late Night.
- Rolle: Solidaritätsschub – Pocher etc. hielten Vorwürfe für wahr, verstärkten Hass auf Ulmen. TV-Interviews (NDR) gaben Fernandes Plattform, enthüllten aber auch Widersprüche (z. B. Ulmen legte Accounts für sie an).sueddeutsche.de x.com
- Verstrickung: Emotionaler Boost, aber Rückzieher nach Enttarnung.
Zusammenfassung der Dynamik: Die Geschichte startete technisch auf Social-Media-Plattformen, wurde medial (Spiegel/ARD) aufgebauscht, politisch (SPD) instrumentalisiert und von Aktivisten instrumentalisiert. Kritiker sehen ein koordinierteres Netz (Medien-Politik-Aktivisten) zur Rechtfertigung von Kontrollgesetzen – da echte Deepfakes fehlen. Ermittlungen offen, aber Beweise schwach.x.com


