Trump auf dem WEF in Davos: die EU entwickelt sich in die falsche Richtung

Impressions from the World Economic Forum Annual Meeting 2026 in Davos-Klosters, Switzerland, 19 January. Copyright: World Economic Forum/CHeeney Quelle: By UN Trade and Development (UNCTAD) - The World Economic Forum in Davos, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=182174052

DAVOS – Der Great Reset vom Great Reset:  Trump entlarvt ausgerechnet auf dem WEF in Davos den Klimawahn des „Great Reset“ als wohl „Größten Schwindel der Geschichte“.

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Die Rede von US-Präsident Donald Trump am Weltwirtschaftsforum 2026 enthielt eine Reihe von rhetorischen Speerspitzen dir sowohl gegen Kernelemente der EU-Politik gerichtet waren, als auch gegen zentrale Vertreter dieser Politik. Einen Volltreffer landete er mit der Bemerkung:

«Die Vereinigten Staaten haben den katastrophalen Zusammenbruch der Energieversorgung vermieden, der alle europäischen Nationen ereilt hat, die sich auf den Green New Deal eingelassen haben.»

Dies sei

«vielleicht der größte Schwindel der Geschichte».

Außerdem kritisierte er die Migrationspolitik in der EU mit scharfen Worten:

Dies brachte ihm erwartungsgemäß den Hass der linken Presse in Deutschland ein:
„Trumps mit Bosheiten über den alten Kontinent, mit Lügen und Selbstlob gespickte Rede war alles in allem eine Kampfansage. Die transatlantische Partnerschaft ist schwer beschädigt, das Vertrauen ist dahin. Trump ist ungebremst auf dem Ego-Trip, bei dem er in imperialistischer Manier das Völkerrecht durch das Recht des Stärkeren ersetzt. Illusionen sollte sich niemand mehr machen. Deutschland und Europa müssen sich auf den finalen Bruch mit Trump vorbereiten und zugleich, so gut es geht, das Schlimmste verhindern“,
empfiehlt die WAZ. Und Die VOLKSSTIMME aus Magdeburg analysiert:
„Der Amerikaner herrscht wie ein römischer Imperator. Die Allmacht, wie sie den antiken Potentaten eigen war, bezieht er aus der wirtschaftlichen und militärischen Dominanz der Vereinigten Staaten. Ganz oben auf der Feindesliste des US-Präsidenten stehen Deutschland und Europa. Es führt kein Weg mehr an der Abnabelung von Amerika vorbei, wenn das hiesige Gesellschaftsmodell nicht der Diktatur im Stil eines Wahnsinnigen wie Kaiser Nero weichen soll“,
ist die VOLKSSTIMME überzeugt.

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Kernelemente aus der Rede von Donald Trump in Davos

US-Präsident Donald Trump kritisierte am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos die europäischen Nationen scharf dafür, nicht „erkennbar“ zu sein. 

„Ich möchte niemanden beleidigen und sagen, ich würde das nicht anerkennen“,

sagte Trump am Mittwoch in seiner Sonderansprache.

Die EU entwickelt sich in die falsche Richtung

Nachdem ein Jahr zuvor US-Vizepräsident Vance auf der Sicherheits-Konferenz in München die EU-Staaten dazu aufforderte, sich der neuen Us-Füheung zu unterwerfen

„there is a new Sheriff in town“

und nachdem die meisten EU-Regierungen sich weigerten der Obama-Clinton-Biden-Sekte abzuschwören, legt US-Präsident Trump nun in Davos selbst nach und stellt fest:

„Und das ist nicht positiv gemeint. Das ist ganz negativ. Ich liebe Europa und wünsche mir, dass es Europa gut geht, aber es entwickelt sich nicht in die richtige Richtung.“

„In den letzten Jahrzehnten hat sich in Washington und den europäischen Hauptstädten die Auffassung durchgesetzt, dass der einzige Weg, eine moderne westliche Wirtschaft wachsen zu lassen , in immer höheren Staatsausgaben, ungebremster Massenmigration und endlosen Importen aus dem Ausland liegt“,

führte Trump den Anwesenden vor. Dann führte er aus, dass Themen wie Energie, Handel, Einwanderung und Wirtschaftswachstum

„zentrale Anliegen für jeden sein müssen, der einen starken und geeinten Westen sehen will“. 

Vize-Präsident Vance kritisierte bereits 2025, dass die europäischen Wähler es nicht befürworteten,

„die Tore für Millionen ungeprüfter Einwanderer zu öffnen“.

Europäische Staats- und Regierungschefs reagierten damals empört auf Vances Äußerungen, und der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius sagte kurz nach Vances Erklärung, er verstehe die Aussagen als einen Vergleich der

„Zustände in Teilen Europas mit denen in autoritären Regimen“.

Laut Aufzeichnungen des US-Außenministeriums nahm Trump während seiner ersten Amtszeit bereits zweimal am Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, teil. 

Die falsche Energiepolitik

Darüber hinaus nahm Trump auch die Energiepolitik in der EU aufs Korn:

«Die Vereinigten Staaten haben den katastrophalen Zusammenbruch der Energieversorgung vermieden, der alle europäischen Nationen ereilt hat, die sich auf den Green New Deal eingelassen haben.»

Dies sei

«vielleicht der größte Schwindel der Geschichte».

Der Reset für den Reset

Ein weiteres Kernelement ist, dass Trump ausgerechnet in Davos die Anhänger der Klimareligion anspricht. Dies hat eine besondere Ironie und tiefere Bedeutung, denn in Davos wurde vor einigen Jahren durch Klaus Schwab und Prinz Charles ja der «Great Reset» ausgerufen. Beide behaupteten, der menschengemachte Klimawandel könne noch mehr Schaden anrichten als die damals ausgerufene Pandemie.

Heute ist klar: nicht das Covid-Virus richtete die größten Schäden an, sondern die völlig unverhältnismäßigen Maßnahmen der Politik dagegen. Ähnlich ist es auch beim Umgang mit dem natürlichen Klimawandel. Die EU-Staaten und Deutschland und andere Energiewende-Nationen leiden weniger unter den sich ändernden Temperaturen, als unter den Klimamaßnahmen der von ihnen gewählten Politiker.

Nachtrag: wenige Tage nach der Rede Trumps warf US-Vizepräsident Vance Lars Klingbeil aus einem vorgesehenen Treffen.

Die gesamte Rede Trumps

Trump drückt den Reset-Knopf beim «Great Reset».

Vielen Dank, Larry. Es ist wunderbar, wieder im schönen Davos in der Schweiz zu sein und vor so vielen angesehenen Wirtschaftsführern, so vielen Freunden, wenigen Feinden und all den hochrangigen Gästen zu sprechen. Es ist ein wahres Who’s Who.

Rückblick

Ich bin mit phänomenalen Neuigkeiten aus Amerika zum diesjährigen Weltwirtschaftsforum gekommen. Gestern jährte sich meine Amtseinführung zum ersten Mal. Und heute, zwölf Monate später im Weißen Haus, boomt unsere Wirtschaft, das Wachstum explodiert, die Produktivität steigt rasant, die Investitionen schießen in die Höhe, die Einkommen steigen, die Inflation ist besiegt. Unsere ehemals offene und gefährliche Grenze ist geschlossen und praktisch undurchdringlich. Und die Vereinigten Staaten befinden sich inmitten der schnellsten und dramatischsten wirtschaftlichen Wende in der Geschichte unseres Landes. Unter der Biden-Regierung wurde Amerika vom Albtraum der Stagflation geplagt, was niedriges Wachstum und hohe Inflation bedeutete – ein Rezept für Elend, Scheitern und Niedergang.

Die Erfolge

Doch jetzt, nach nur einem Jahr meiner Politik, erleben wir genau das Gegenteil: praktisch keine Inflation und ein außergewöhnlich hohes Wirtschaftswachstum. Ein Wachstum, wie Sie es meiner Meinung nach in Kürze sehen werden – ein Wachstum, wie es unser Land noch nie zuvor erlebt hat, vielleicht sogar kein anderes Land. In den letzten drei Monaten lag die Kerninflation bei lediglich 1,6 %. Gleichzeitig wird das Wachstum im vierten Quartal voraussichtlich 5,4 % betragen – 4 % deutlich mehr, als außer mir und einigen anderen vorhergesagt wurde. Seit der Wahl hat der Aktienmarkt 52 Allzeithochs erreicht. Das bedeutet, dass innerhalb eines Jahres 52 Rekorde erzielt wurden, die den Altersvorsorgekonten (401k-Plänen) und den Ersparnissen der Menschen 9 Billionen Dollar zusätzlich eingebracht haben. Den Menschen geht es sehr gut. Sie sind sehr zufrieden mit mir. Seit meinem Amtsantritt haben wir mehr als 1,2 Millionen Menschen aus der Lebensmittelmarkenabhängigkeit befreit. Und das nach vier Jahren, in denen Biden weniger als 1 Billion Dollar an neuen Investitionen in unser Land sichern konnte. Denken Sie an diese eine Billion Dollar – deutlich weniger als das. In vier Jahren haben wir Zusagen für rekordverdächtige 18 Billionen Dollar erhalten. Und wir gehen davon aus, dass die endgültigen Zahlen bei Investitionen von fast 20 Billionen Dollar liegen werden. Das hat noch nie ein Land zu irgendeiner Zeit geschafft. Nicht einmal annähernd.

Ausblick

Vor etwas mehr als einem Jahr, unter den radikalen Linken der Demokraten, waren wir ein totes Land. Jetzt sind wir das dynamischste Land der Welt. Tatsächlich ist die US-Wirtschaft auf dem besten Weg, doppelt so schnell zu wachsen wie vom IWF erst im April prognostiziert. Und mit meiner Wachstums- und Zollpolitik sollte sie noch viel höher ausfallen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir das noch deutlich übertreffen können. Und das sind großartige Neuigkeiten für alle Nationen. Die USA sind der Wirtschaftsmotor der Welt. Und wenn Amerika boomt, boomt die ganze Welt. Das war schon immer so. Wenn es schlecht läuft, läuft es schlecht. Wir alle, ihr alle, folgt uns nach unten und ihr folgt uns nach oben. Und wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir – ich glaube, wir waren noch nie dort – ich hätte nie gedacht, dass wir es so schnell schaffen könnten. Meine größte Überraschung ist, dass ich dachte, es würde mehr als ein Jahr dauern, vielleicht ein Jahr und einen Monat, aber es ging sehr schnell.

Europa

Heute Nachmittag möchte ich darüber sprechen, wie wir dieses Wirtschaftswunder erreicht haben, wie wir den Lebensstandard unserer Bürger auf ein nie dagewesenes Niveau heben wollen und wie auch ihr und eure Heimatorte es viel besser machen könnt, indem ihr unserem Beispiel folgt. Denn manche Orte in Europa sind, ehrlich gesagt, nicht mehr wiederzuerkennen. Sie sind einfach nicht wiederzuerkennen. Darüber kann man streiten, aber es gibt keinen Zweifel: Freunde kommen aus verschiedenen Ländern zurück. Ich möchte niemanden beleidigen und sagen, ich würde es nicht wiedererkennen. Und das ist nicht positiv gemeint. Das ist sehr negativ gemeint. Und ich liebe Europa und ich möchte, dass es Europa gut geht. Aber es läuft in die falsche Richtung.

In den letzten Jahrzehnten wurde es in Washington und den europäischen Hauptstädten zur gängigen Meinung, dass der einzige Weg zu einer modernen westlichen Wirtschaft in stetig steigenden Staatsausgaben, ungebremster Massenmigration und endlosen Importen liege.

Man war sich einig, dass sogenannte schmutzige Jobs und die Schwerindustrie ins Ausland verlagert werden sollten, dass bezahlbare Energie durch den „grünen Schwindel“ ersetzt werden müsse und dass Länder durch die Zuwanderung völlig anderer Bevölkerungsgruppen aus fernen Ländern gestützt werden könnten.

Diesen Weg beschritt die träge Joe-Biden-Regierung und viele andere westliche Regierungen töricht und kehrten all dem den Rücken zu, was Nationen reich, mächtig und stark macht.

Und in so vielen Nationen steckt so viel Potenzial. Die Folge waren Rekord-Haushalts- und Handelsdefizite sowie ein wachsendes Staatsdefizit, verursacht durch die größte Massenmigrationswelle der Menschheitsgeschichte.

So etwas haben wir noch nie erlebt. Ganz ehrlich, viele Teile unserer Welt werden vor unseren Augen zerstört. Und die Verantwortlichen verstehen nicht einmal, was vor sich geht. Und diejenigen, die es verstehen, unternehmen nichts dagegen.

Falsche Vorhersagen

Nahezu alle sogenannten Experten sagten voraus, meine Pläne zur Beendigung dieses gescheiterten Modells würden eine globale Rezession und galoppierende Inflation auslösen. Doch wir haben sie widerlegt. Es ist genau das Gegenteil. Innerhalb eines Jahres hat unsere Agenda einen Wandel bewirkt, wie ihn Amerika seit über 100 Jahren nicht mehr erlebt hat.

  • Anstatt Kraftwerke stillzulegen, nehmen wir sie in Betrieb.
  • Anstatt ineffektive, verlustbringende Windräder zu bauen, demontieren wir sie und genehmigen keine neuen mehr.
  • Anstatt Bürokraten zu stärken, entlassen wir sie. Und sie finden Jobs in der Privatwirtschaft, wo sie das Zwei- bis Dreifache dessen verdienen, was sie im öffentlichen Dienst verdient haben. Anfangs hassten sie mich, als wir sie feuerten, und jetzt lieben sie mich.
  • Anstatt die Steuern für inländische Produzenten zu erhöhen, senken wir sie und erhöhen die Zölle für ausländische Produkte, um den von ihnen verursachten Schaden zu decken.

Innerhalb von zwölf Monaten haben wir über 270.000 Beamte aus dem öffentlichen Dienst entlassen. Der größte Stellenabbau im öffentlichen Dienst seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Niemand hatte das für möglich gehalten, aber wir hatten keine andere Wahl, um unser Land wieder groß zu machen. Man kann nicht alle Stellen im öffentlichen Dienst behalten.

Ausgabensenkungen

Wir haben die Bundesausgaben um 100 Milliarden Dollar gekürzt und das Haushaltsdefizit innerhalb eines Jahres um 27 % reduziert. Es wird noch deutlich weiter sinken. Dadurch wird die Inflation deutlich von den Rekordhochs der Biden-Regierung gesenkt. Monat für Monat stieg sie immer weiter.

Ich verspreche, für jede neue Verordnung zehn alte abzuschaffen. Stattdessen habe ich bis jetzt tatsächlich 129 Verordnungen für jede neue verabschiedete Verordnung gestrichen. Jedes Mal, wenn also eine neue Verordnung kommt, streichen wir mindestens zehn, aber bisher sind es im Durchschnitt 129 – kaum zu glauben!

Im Juli haben wir die größten Steuersenkungen in der amerikanischen Geschichte verabschiedet, darunter keine Steuer auf Trinkgelder, keine Steuer auf Überstunden und keine Steuer auf die Sozialversicherung für unsere Rentner.

Wir haben auch die 100%ige Sofortabschreibung eingeführt. Das kommt gut an.

Und wir haben die Bonusabschreibung für alle neuen Anlagen und Investitionen eingeführt, um Unternehmen bei der Expansion und der Verlagerung ihrer Produktion nach Amerika zu unterstützen.

Sie sind so begeistert davon, dass sie, wenn sie ein Werk bauen, die gesamten Kosten sofort absetzen können, anstatt wie früher 38 bis 41 Jahre warten zu müssen. Das ist ein Wunder. Niemand hätte gedacht, dass das jemals von einem Land geschafft werden würde, aber wir haben es geschafft.

Das war es, was meine erste Amtszeit aus finanzieller Sicht zur erfolgreichsten Vierjahresperiode machte, die wir je hatten. Und jetzt haben wir noch einen draufgesetzt. Es handelt sich um ein Zehnjahresprogramm, nicht um ein Einjahresprogramm, aber man darf alles innerhalb eines Jahres absetzen. Früher waren es 38 bis 41 Jahre. Mit den Zöllen haben wir unser explodierendes Handelsdefizit, das größte der Weltgeschichte, radikal reduziert.

Wir verloren jedes Jahr mehr als eine Billion Dollar. Und das war reine Verschwendung. Es wäre verschwendet worden. Aber innerhalb eines Jahres habe ich unser monatliches Handelsdefizit um sage und schreibe 77 % gesenkt. Und all das ohne Inflation – etwas, das alle für unmöglich hielten.

Es gab ein paar brillante Köpfe, die tatsächlich dachten, ich täte das Richtige. Ich dachte, ich täte das Richtige. Jetzt denken sie alle, ich täte das Richtige, weil sie die Zahlen nicht fassen können.

Die amerikanischen Exporte sind um mehr als 150 Milliarden Dollar gestiegen. Die inländische Stahlproduktion hat um 300.000 Tonnen pro Monat zugenommen und wird sich in den nächsten vier Monaten verdoppeln und verdreifachen. Überall im Land werden Stahlwerke gebaut – das hätte niemand für möglich gehalten. Der Fabrikbau ist um 41 % gestiegen. Und diese Zahl wird jetzt rasant ansteigen, da die Genehmigungsverfahren laufen. Wir haben diese Genehmigungen sehr schnell erteilt.

Im Zuge dessen haben wir historische Handelsabkommen mit Partnern geschlossen, die 40 % des gesamten US-Handels abdecken. Zu unseren Partnern zählen einige der größten Unternehmen und Länder der Welt, darunter auch europäische Nationen wie Japan und Südkorea. Sie haben mit uns insbesondere im Öl- und Gassektor umfangreiche Abkommen geschlossen.

Und diese Abkommen kurbeln das Wachstum an und lassen die Aktienmärkte boomen, nicht nur in den USA, sondern praktisch in jedem Land, das ein Abkommen geschlossen hat. Denn, wie Sie wissen, wenn es den USA gut geht, folgen alle anderen. Das ist in Amerika wirklich zur Normalität geworden.

Energiepolitik

Ich habe die national ruinöse Energiepolitik gestoppt, die die Preise in die Höhe treibt und gleichzeitig Arbeitsplätze und Fabriken zu den größten Umweltverschmutzern der Welt verlagert. Und unter dem schläfrigen Joe Biden sind sie tatsächlich Umweltverschmutzer. Neue inländische Öl- und Gasförderlizenzen sind um 95 % eingebrochen. Stellen Sie sich das vor! Und dann wundern sie sich, warum Benzin so schnell in die Höhe getrieben wurde. Der Benzinpreis lag tatsächlich bei über 5 Dollar pro Gallone, mancherorts sogar bei 7 Dollar, und mehr als 100 große Kraftwerke wurden von inkompetenten Leuten, die keine Ahnung hatten, was sie taten, gewaltsam stillgelegt. Unter meiner Führung ist die US-Erdgasproduktion auf einem Allzeithoch.

Die US-Ölproduktion ist um 730.000 Barrel pro Tag gestiegen. Allein letzte Woche haben wir 50 Millionen Barrel aus Venezuela übernommen.

Venezuela

Venezuela war so viele Jahre lang ein großartiges Land, aber dann gerieten sie mit ihrer Politik in Schwierigkeiten. Vor 20 Jahren war es ein großartiges Land, und jetzt hat es Probleme, aber wir helfen ihnen. Diese 50 Millionen Barrel werden wir mit ihnen teilen, und sie werden mehr Geld verdienen als seit Langem. Venezuela wird fantastisch dastehen. Wir schätzen die gesamte Zusammenarbeit, die wir geleistet haben. Wir haben großartige Zusammenarbeit geleistet. Nachdem der Angriff beendet war, sagten sie: „Lasst uns ein Abkommen schließen. Mehr Länder sollten das tun.“ Aber Venezuela wird in den nächsten 6 Monaten mehr Geld verdienen als in den letzten 20 Jahren. Alle großen Ölkonzerne beteiligen sich an unserer Zusammenarbeit. Es ist erstaunlich. Es ist schön, das zu sehen. Die Führung des Landes war sehr gut, vor allem aber sehr klug.

Sinkende Benzinpreise

Der Benzinpreis liegt in vielen Bundesstaaten unter 2,50 Dollar pro Gallone, in den meisten bei 2,30 Dollar, und bald werden wir im Durchschnitt unter 2 Dollar pro Gallone liegen. An vielen Orten ist er sogar schon unter 1,95 Dollar pro Gallone gesunken. Zahlreiche Bundesstaaten liegen bei 1,99 Dollar – Zahlen, die man seit Jahren nicht mehr gehört hat. Tatsächlich haben wir die Preise seit meiner letzten Amtszeit auf etwa diese Werte gesenkt.

Neue Kernkraftwerke

Ich habe eine Anordnung zur Genehmigung vieler neuer Kernreaktoren unterzeichnet. Wir setzen massiv auf Kernenergie. Ich war kein großer Fan, weil ich die Risiken und Gefahren nicht mochte, aber die Fortschritte, die sie mit Kernenergie gemacht haben, sind unglaublich. Und die Sicherheitsfortschritte sind enorm.

Wir sind sehr stark in der Welt der Kernenergie engagiert und können sie jetzt zu guten Preisen und sehr, sehr sicher nutzen.

Künstliche Intelligenz

Und wir sind weltweit führend im Bereich KI. Wir sind China weit voraus. Ich denke, Präsident Xi respektiert unsere Leistungen auch deshalb, weil ich diesen großen Unternehmen, die diese riesigen Gebäude errichten, erlaubt habe, ihre eigene Stromerzeugungskapazität aufzubauen.

Sie bauen ihre eigenen Kraftwerke, was insgesamt mehr ist als jedes andere Land der Welt. Ich habe kürzlich einen Artikel im Wall Street Journal gelesen, in dem stand, dass China so viel Energie erzeugt, und das stimmt auch. Ich habe ihnen die Möglichkeit gegeben. Aber wir erzeugen genauso viel oder sogar mehr, und wir lassen sie das tun.

Ich bin sehr stolz darauf. Es war meine Idee. Ich sagte: „So viel Energie könnt ihr nicht erzeugen. Wir bräuchten mehr als doppelt so viel Energie wie derzeit im Land vorhanden ist, nur um die KI-Anlagen zu versorgen.“ Und sie sagten: „Das können wir nicht. Wir haben ein veraltetes Stromnetz.“ Und da hatte ich die Idee – ihr wisst ja, ihr seid brillant. Ihr habt viel Geld. Mal sehen, was ihr tun könnt. Sie können Ihre eigenen Kraftwerke bauen. Und sie sahen mich an, sie glaubten mir nicht. Ich denke, all die Namen, die jetzt im Raum stehen, wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, glaubten es nicht. Und ich sagte: „Nein, nein, das können Sie nicht.“ Zwei Wochen später kamen sie wieder, und das Kraftwerk war immer noch nicht da. Sie sagten: „Wir dachten, Sie machen Witze.“ Ich sagte: „Nein, ich mache keine Witze, Sie werden Ihre Genehmigungen innerhalb von zwei Wochen erhalten.“ Ich sage immer, Atomkraft wird drei Wochen dauern, aber die meisten gehen nicht so weit. Sie setzen auf Öl und Gas. In manchen Fällen sogar auf Kohle.

Europäische Energiepolitik

Dank meines überwältigenden Wahlsiegs entgingen die Vereinigten Staaten dem katastrophalen Energiekollaps, der jede europäische Nation traf, die dem Green-New-Schwindel folgte. Vielleicht der größte Schwindel der Geschichte. Der Green-New-Schwindel. Windräder überall. Zerstören Ihr Land. Zerstört euer Land. Jedes Mal, wenn das passiert, verliert ihr 1000 Dollar. Ihr solltet mit Energie Geld verdienen, nicht verlieren. Hier in Europa haben wir das Schicksal gesehen, das die radikale Linke Amerika aufzwingen wollte. Sie haben es sehr versucht.

Deutschland erzeugt jetzt 22 % weniger Strom als 2017. Und das ist nicht die Schuld des jetzigen Kanzlers. Er löst das Problem. Er wird großartige Arbeit leisten. Aber was sie vor seiner Zeit getan haben, ich schätze, deshalb ist er an die Macht gekommen. Und die Strompreise sind 64 % höher.

Das Vereinigte Königreich produziert nur noch ein Drittel der gesamten Energie aus allen Quellen, die es 1999 produzierte. Denkt an dieses eine Drittel. Und sie sitzen über der Nordsee, einem der größten Energievorkommen der Welt. Aber sie nutzen es nicht.

Und das ist einer der Gründe, warum ihre Energieversorgung auf einem katastrophal niedrigen Niveau liegt, bei gleichzeitig extrem hohen Preisen. Hohe Preise bei extrem niedrigem Niveau. Stellen Sie sich vor, nur ein Drittel der Reserven liegt über der Nordsee. Und sie behaupten gern, die Reserven seien erschöpft. Das stimmt nicht. Sie reichen noch für 500 Jahre. Sie haben das Öl noch nicht einmal gefunden. Die Nordsee ist unglaublich. Sie lassen niemanden bohren. Aus Umweltgründen ist das nicht erlaubt. Sie machen es den Ölkonzernen unmöglich, dort zu fördern. 

Sie machen es den Ölkonzernen unmöglich, zu expandieren. Sie kassieren 92 % der Einnahmen. Also sagte die alte Firma: „Das geht nicht.“ Sie kamen zu mir. „Gibt es irgendetwas, was Sie tun können?“ Ich wünsche mir, dass es Europa gut geht. Ich wünsche mir, dass es Großbritannien gut geht. Sie sitzen auf einer der größten Energiequellen der Welt und nutzen sie nicht. Tatsächlich sind ihre Strompreise um 139 % gestiegen.

Überall in Europa gibt es Windräder, und sie sind Verlierer. Mir ist aufgefallen: Je mehr Windräder ein Land hat, desto mehr Geld verliert es und desto schlechter steht es da. China stellt fast alle Windräder her. Und trotzdem habe ich in China keine Windparks gefunden. Haben Sie jemals darüber nachgedacht?

Das ist ein guter Ansatz, um zu sehen, wie clever sie sind. China ist sehr clever. Sie bauen sie. Sie verkaufen sie für ein Vermögen. Sie verkaufen sie an dumme Leute, die sie kaufen, aber selbst nicht benutzen. Sie bauen ein paar große Windparks, aber sie nutzen sie nicht. Sie stellen sie nur auf, um den Leuten zu zeigen, wie sie aussehen könnten. Sie drehen sich nicht. Sie tun nichts. Sie verwenden hauptsächlich Kohle. Aber China setzt auf Kohle. Sie setzen auf Öl und Gas. Sie fangen an, sich ein bisschen mit Kernenergie zu beschäftigen, und es läuft gut für sie. Sie verdienen ein Vermögen mit dem Verkauf von Windmühlen. Also, und ich denke wirklich, das ist etwas, worüber sie sich nicht wundern würden, wenn es aufhörte. Sie wären schockiert, dass es immer noch so weitergeht. Sie sind mir gegenüber sehr freundlich. Sie sind schockiert, dass die Leute diese verdammten Dinger immer noch kaufen. Sie töten die Vögel. Sie ruinieren die Landschaft. Abgesehen davon finde ich sie fabelhaft. Übrigens, dumme Leute kaufen sie. Die Folgen solch zerstörerischer Politik sind gravierend: geringeres Wirtschaftswachstum, niedrigerer Lebensstandard, niedrigere Geburtenraten, sozial unruhigere Verhältnisse, Migration, größere Anfälligkeit gegenüber feindlichen ausländischen Gegnern und deutlich kleinere Streitkräfte.

Europa

Die Vereinigten Staaten kümmern sich sehr um die Menschen in Europa. Wirklich. Ich meine, sehen Sie, ich bin europäischer Abstammung – zu 100 % aus Schottland und Deutschland, meine Mutter zu 100 % aus Deutschland. Und wir glauben fest an die Verbundenheit, die wir als Zivilisation mit Europa teilen. Ich wünsche mir, dass es Europa gut geht. Deshalb müssen Themen wie Energiehandel, Einwanderung und Wirtschaftswachstum zentrale Anliegen für jeden sein, der einen starken und geeinten Westen will. Denn Europa und diese Länder müssen ihren Weg gehen. Sie müssen die Kultur ablegen, die sie in den letzten zehn Jahren geschaffen haben. Es ist entsetzlich, was sie sich selbst antun. Sie zerstören sich selbst. Diese wunderschönen Orte. Wir wollen starke Verbündete, keine ernsthaft geschwächten. Wir wollen ein starkes Europa.

Grönland

Letztendlich handelt es sich um Fragen der nationalen Sicherheit, und vielleicht verdeutlicht kein aktuelles Thema die Situation so sehr wie die Lage in Grönland. Soll ich ein paar Worte zu Grönland sagen? Ich hatte eigentlich vor, es in meiner Rede auszulassen, aber ich befürchtete, dafür sehr negative Kritiken zu ernten. Ich habe größten Respekt vor dem grönländischen und dem dänischen Volk. Wirklich größten Respekt.

Aber jeder NATO-Verbündete ist verpflichtet, sein eigenes Territorium verteidigen zu können. Und Tatsache ist: Keine Nation oder Staatengruppe außer den Vereinigten Staaten ist in der Lage, Grönland zu sichern.

Wir sind eine Großmacht, viel größer, als viele Menschen überhaupt ahnen. Ich denke, das haben sie vor zwei Wochen in Venezuela erfahren müssen. Wir haben das im Zweiten Weltkrieg gesehen, als Dänemark nach nur sechs Stunden Kampf an Deutschland fiel und weder sich selbst noch Grönland verteidigen konnte.

Die Vereinigten Staaten sahen sich also gezwungen – wir fühlten uns verpflichtet, unsere eigenen Streitkräfte zur Verteidigung Grönlands zu entsenden. Und das gelang uns auch, unter großen Opfern und Kosten. Sie hatten keine Chance, es einzunehmen, und sie haben es versucht. Dänemark weiß das. Wir errichteten buchstäblich Stützpunkte auf Grönland für Dänemark. Wir kämpften für Dänemark. Wir kämpften für niemanden sonst. Wir kämpften, um es zu retten, für Dänemark.

Ein großes, wunderschönes Stück Eis. Man kann es kaum Land nennen. Es ist ein riesiges Stück Eis. Aber wir retteten Grönland und verhinderten erfolgreich, dass unsere Feinde in unserer Hemisphäre Fuß fassen konnten. Wir taten es also auch für uns selbst. Und nach dem Krieg, den wir gewannen – und zwar haushoch.

Ohne uns würdet ihr jetzt alle Deutsch und vielleicht ein bisschen Japanisch sprechen. Nach dem Krieg gaben wir Grönland an Dänemark zurück. Wie dumm waren wir nur? Aber wir taten es. Wir gaben es zurück. Aber wie undankbar sind sie jetzt? Unser Land und die Welt sind nun viel größeren Risiken ausgesetzt als je zuvor – durch Raketen, durch Atomwaffen, durch Kriegswaffen, über die ich gar nicht sprechen kann. Vor zwei Wochen sahen sie Waffen, von denen noch nie jemand gehört hatte. Sie konnten keinen einzigen Schuss auf uns abfeuern. Sie fragten: „Was ist passiert?“

Alles war völlig durcheinander. Sie sagten: „Wir haben sie im Visier. Drückt ab!“ Und nichts passierte. Keine Flugabwehrraketen wurden abgefeuert. Eine stieg etwa zehn Meter hoch und stürzte direkt neben denjenigen ab, die sie abgefeuert hatten. Sie fragten: „Was zum Teufel ist hier los?“ Diese Verteidigungssysteme wurden von Russland und China hergestellt. Also müssen sie wohl wieder ganz von vorne anfangen.

Grönland ist ein riesiges, fast völlig unbewohntes und unerschlossenes Gebiet, das unverteidigt an einem strategisch wichtigen Ort zwischen den Vereinigten Staaten, Russland und China liegt. Genau dort, mittendrin. Es war bei Weitem nicht so wichtig, als wir es zurückgaben. Wissen Sie, als wir es zurückgaben, war es nicht dasselbe wie heute.

Es ist aus keinem anderen Grund wichtig, wissen Sie, alle reden von den Bodenschätzen. Es gibt so viele, aber keine Seltenen Erden. Es gibt keine Seltenen Erden. Es gibt zwar seltene Verarbeitungsmethoden, aber die Mengen an Seltenen Erden sind enorm. Um an diese Seltenen Erden zu gelangen, muss man Hunderte von Metern Eis durchdringen.

Das ist aber nicht der Grund, warum wir sie brauchen. Wir brauchen sie für die strategische nationale und internationale Sicherheit. Diese riesige, ungesicherte Insel ist Teil Nordamerikas und liegt an der Nordgrenze der westlichen Hemisphäre. Das ist unser Territorium. Es ist daher ein zentrales nationales Sicherheitsinteresse der Vereinigten Staaten von Amerika.

Tatsächlich ist es seit Jahrhunderten unsere Politik, Bedrohungen von außen von unserer Hemisphäre fernzuhalten. Und das ist uns sehr erfolgreich gelungen. Wir waren noch nie so stark wie jetzt. Deshalb haben amerikanische Präsidenten fast zwei Jahrhunderte lang versucht, Grönland zu kaufen. Wissen Sie, seit zwei Jahrhunderten versuchen sie es. Sie hätten es nach dem Zweiten Weltkrieg behalten sollen, aber sie hatten einen anderen Präsidenten. Das ist schon in Ordnung. Die Meinungen gehen auseinander.

Heute ist es jedoch viel notwendiger als damals. 2019 kündigte Dänemark an, über 200 Millionen Dollar für die Stärkung der grönländischen Verteidigung auszugeben. Doch wie Sie wissen, wurden weniger als 1 % dieser Summe investiert. 1 %! Von Dänemark ist nichts zu sehen. Und das sage ich mit großem Respekt vor Dänemark, dessen Bevölkerung ich sehr schätze und dessen Führung hervorragend ist.

Nur die Vereinigten Staaten können diese riesige Landmasse, diesen riesigen Eisblock, schützen, entwickeln und verbessern, sodass er gut und sicher für Europa und gut für uns alle ist. Deshalb strebe ich unverzügliche Verhandlungen an, um erneut über den Erwerb Grönlands durch die Vereinigten Staaten zu sprechen, so wie wir im Laufe unserer Geschichte – wie viele andere europäische Nationen – bereits viele andere Gebiete erworben haben.

Dass sie Gebiete erworben haben, ist nicht verwerflich. Viele von ihnen – manche sogar mit großem Reichtum und riesigen Ländereien auf der ganzen Welt – sind in ihrer Entwicklung zurückgefallen. Sie sind wieder da, wo sie angefangen haben. Das kommt vor. Aber manche wachsen.

Doch das wäre keine Bedrohung für die NATO. Im Gegenteil, es würde die Sicherheit des gesamten Bündnisses erheblich stärken. Die Vereinigten Staaten werden von der NATO sehr unfair behandelt. Das möchte ich Ihnen sagen. Und wenn man darüber nachdenkt, kann das niemand bestreiten.

NATO

Wir geben so viel und bekommen so wenig zurück. Ich kritisiere die NATO seit vielen Jahren. Und dennoch habe ich mehr für die NATO getan als jeder andere Präsident, weitaus mehr als jeder andere Mensch. Die NATO gäbe es nicht, wenn ich mich nicht in meiner ersten Amtszeit engagiert hätte. Der Krieg mit der Ukraine ist ein Beispiel dafür. Wir sind Tausende von Kilometern entfernt, getrennt durch einen riesigen Ozean.

manipulierte Wahlen

Es ist ein Krieg, der niemals hätte beginnen dürfen, und er wäre auch nicht ausgebrochen, wenn die US-Präsidentschaftswahlen 2020 nicht manipuliert gewesen wären. Es waren manipulierte Wahlen. Jeder weiß jetzt, dass sie es herausgefunden haben. Die Verantwortlichen werden bald für ihre Taten angeklagt. Es ist wahrscheinlich eine Eilmeldung, aber das sollte es auch sein. Es waren manipulierte Wahlen. Wahlmanipulationen sind unzulässig.

unabhängige Presse

Man braucht starke Grenzen, starke Wahlen und idealerweise eine gute Presse. Ich sage es immer wieder: Starke Grenzen, starke Wahlen, freie und faire Wahlen und eine unabhängige Presse. Die Medien sind schrecklich. Sie sind korrupt und voreingenommen, einfach schrecklich. Aber eines Tages werden sie sich besinnen, denn sie verlieren jegliche Glaubwürdigkeit.

Stellen Sie sich vor, ich gewinne haushoch, mit einem gewaltigen Erdrutschsieg, alle sieben Swing States gewinnen, die meisten Stimmen erhalten, alles gewinnen. Und sie bekommen nur negative Presse. Das bedeutet, dass es keinerlei Glaubwürdigkeit besitzt. Und um Glaubwürdigkeit zu erlangen, muss es fair sein. Man braucht also eine unabhängige Presse, aber auch andere Faktoren. Ich habe eine furchtbare Situation geerbt. Die Grenze war offen, die Inflation grassierte. Alles war schlecht in den Vereinigten Staaten, als ich mein Amt antrat. Aber ich habe auch ein Chaos mit der Ukraine und Russland geerbt. Etwas, das niemals passiert wäre.

Putin

Ich kenne Putin sehr gut. Wir haben oft über die Ukraine gesprochen. Sie war ihm ein Herzensanliegen. Aber er war nicht bereit, etwas zu unternehmen.

Ich sagte: „Wladimir, das tust du nicht.“ Er hätte es niemals getan. Es war furchtbar, was passiert ist. Ich konnte es auch vorhersehen. Nachdem ich gegangen war, konnte ich es immer noch beobachten. Biden hatte der Ukraine und der NATO 350 Milliarden Dollar gegeben – eine schwindelerregende Summe. 350 Milliarden Dollar! Ich kam an, und genau wie an der Südgrenze, genau wie bei der Inflation, genau wie in unserer Wirtschaft, sagte ich: „Wow, dieser Ort steckt in Schwierigkeiten.“ Ich meinte unser Land. All diese Dinge waren außer Kontrolle.

Kriege

Aber die Grenze war außer Kontrolle. Wir haben sie mit der stärksten Grenze der Welt gesichert. Und ich arbeite nun seit einem Jahr an diesem Krieg; in dieser Zeit habe ich acht andere Kriege beigelegt: den zwischen Indien und Pakistan. Ich meine, ich habe andere Kriege beigelegt, Wladimir Putin rief mich an, Armenien, Abber Baijan. Er sagte: „Ich kann es nicht glauben, dass Sie den beigelegt haben. Der dauerte 35 Jahre. Ich habe ihn an einem Tag beigelegt.“ Dann rief mich Präsident Putin an. Er sagte: „Wissen Sie, ich kann es nicht glauben, dass ich 10 Jahre lang an diesem Krieg gearbeitet habe, um ihn beizulegen. Ich konnte es nicht.“ Ich sagte: „Tun Sie mir einen Gefallen. Konzentrieren Sie sich darauf, Ihren Krieg beizulegen. Machen Sie sich keine Sorgen um den.“

NATO

Was haben die Vereinigten Staaten von all dieser Arbeit, all diesem Geld, außer Tod, Zerstörung und riesigen Geldsummen, die an Leute gehen, die nicht zu schätzen wissen, was wir tun? Sie wissen nicht zu schätzen, was wir tun. Ich spreche von der NATO. Ich spreche von Europa. Sie müssen sich um die Ukraine kümmern. Wir nicht. Die Vereinigten Staaten sind sehr weit weg. Uns trennt ein großer, wunderschöner Ozean. Wir haben damit nichts zu tun. Bis ich kam, sollte die NATO-Staaten nur 2 % des BIP zahlen. Aber die meisten Länder zahlten gar nichts. Die Vereinigten Staaten zahlten praktisch 100 % der NATO-Beiträge. Und ich habe das gestoppt. Ich sagte, das ist nicht fair. Aber noch wichtiger: Ich habe die NATO dazu gebracht, 5 % zu zahlen, und jetzt zahlen sie. Etwas, das niemand für möglich gehalten hatte. Sie sagten, wir würden nie über 2 % gehen. Aber sie gingen auf 5 % und zahlen jetzt die vollen 5 %. Sie zahlten die 2 % nicht, und jetzt zahlen sie die vollen 5 % und sind dadurch stärker geworden. Und sie haben übrigens einen hervorragenden Generalsekretär, der vielleicht hier im Raum ist. Mark, bist du da? Ja, er ist da. Hallo Mark. Wir haben nie um etwas gebeten und nie etwas bekommen. Wir werden wahrscheinlich auch nichts bekommen, es sei denn, ich entscheide mich, übermäßige Stärke und Gewalt anzuwenden, sodass wir ehrlich gesagt unaufhaltsam wären. Aber das werde ich nicht tun. Okay, jetzt sind alle dran. Ich sagte: „Oh, gut.“ Das war wahrscheinlich die wichtigste Aussage, die ich je gemacht habe, weil die Leute dachten, ich würde Gewalt anwenden. Ich muss keine Gewalt anwenden. Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden. Die Vereinigten Staaten fordern lediglich Grönland, das wir bereits treuhänderisch verwaltet hatten, aber respektvoll vor nicht allzu langer Zeit an Dänemark zurückgegeben haben, nachdem wir die Deutschen, Japaner, Italiener und andere im Zweiten Weltkrieg besiegt hatten. Wir haben es ihnen zurückgegeben. Wir waren damals eine starke Macht, aber wir sind heute eine viel stärkere. Nachdem ich in meiner ersten Amtszeit das Militär wiederaufgebaut hatte und dies auch heute noch tue, verfügen wir über ein Budget von 1,5 Billionen Dollar. Wir führen Schlachtschiffe wieder ein. Das Schlachtschiff ist 100-mal stärker als die großen Schlachtschiffe, die Sie im Zweiten Weltkrieg gesehen haben – diese gewaltigen, prächtigen Schiffe, die Missouri, die Iowa, die Alabama. Ich dachte, wir könnten sie vielleicht aus North Balls herausholen. Sie sagten: „Nein, Sir.“ Diese Schiffe sind hundertmal stärker als diese gewaltigen, prachtvollen Kunstwerke, die Sie vor so vielen Jahren im Fernsehen gesehen haben und bei denen Sie immer noch staunend sagen: „Wow, was für eine Macht!“ Jedes einzelne Schiff ist hundertmal stärker als die großen Schlachtschiffe der Vergangenheit. Das war also das Ende der Geschichte um die Northball.

Was wir von der NATO bekommen haben, ist nichts außer dem Schutz Europas vor der Sowjetunion und jetzt Russland. Ich meine, wir haben ihnen so viele Jahre lang geholfen. Wir haben nie etwas dafür bekommen, außer dass wir für die NATO bezahlt haben, und das haben wir viele Jahre lang getan, bis ich kam. Meiner Meinung nach haben wir 100 % der NATO bezahlt, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlt haben. Und alles, was wir fordern, ist Grönland, einschließlich der Eigentumsrechte, denn man braucht das Eigentum, um es zu verteidigen. Man kann es nicht mit einem Pachtvertrag verteidigen. Erstens ist es rechtlich überhaupt nicht verteidigungsfähig. Und zweitens, psychologisch gesehen – wer will schon einen Lizenzvertrag oder einen Pachtvertrag verteidigen, der sich auf ein großes Stück Eis mitten im Ozean bezieht, wo im Falle eines Krieges ein Großteil der Kampfhandlungen stattfinden würde? Stellen Sie sich das vor: Die Raketen würden direkt über das Zentrum dieses Eisstücks fliegen. Alles, was wir von Dänemark für die nationale und internationale Sicherheit und zur Abwehr unserer potenziell sehr energischen und gefährlichen Feinde wollen, ist dieses Land, auf dem wir die größte jemals gebaute golden Dome errichten werden. Wir bauen den golden Dome, die allein schon aufgrund ihrer Natur Kanada verteidigen wird.

Kanada

Kanada bekommt übrigens eine Menge Vergünstigungen von uns. Sie sollten auch dankbar sein, sind es aber nicht. Ich habe gestern euren Premierminister gesehen. Er war nicht gerade dankbar. Aber sie sollten uns dankbar sein. Kanada lebt von den Vereinigten Staaten. Denk daran, Mark, wenn du das nächste Mal etwas sagst. Was wir für Israel getan haben, war fantastisch. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was wir für die Vereinigten Staaten, Kanada und den Rest der Welt geplant haben. Wir werden einen einzigartigen golden Dome bauen. Wir haben es geschafft. Wir haben es für Israel geschafft. Und übrigens, ich habe BB gesagt: „Hör auf, dir die Kuppel anzurechnen. Das ist unsere Technologie. Das ist unser Werk.“ Aber sie hatten viel Mut und waren gute Kämpfer und haben gute Arbeit geleistet. Und wir haben die iranische Atombedrohung auf eine Weise beseitigt, die niemand glauben kann. So etwas hat noch niemand gesehen. Venezuela hat Salami besiegt und Albaghdaddy ausgelöscht, als er versuchte, den IS wiederzubeleben. Wir haben viel erreicht. Ich habe sehr viel erreicht. Alles perfekt ausgeführt. Jeder einzelne Schritt war perfekt. Jemand erzählte mir, ein Militärexperte habe gesagt: „Sir, alles, was Sie getan haben, wurde perfekt ausgeführt.“ Ich sagte: „Das weiß ich.“ Andere Präsidenten haben, ob nun unklug oder nicht, Billionen von Dollar für die NATO ausgegeben und absolut nichts dafür bekommen. Wir haben nie um etwas gebeten. Es ist immer eine Einbahnstraße.

Ukrainekrieg

Jetzt wollen sie, dass wir ihnen in der Ukraine helfen. Und ich sage Ihnen, wir werden ihnen wirklich nicht helfen. Ich möchte Ihnen sagen, dass letzte Woche, falls Sie es gesehen haben, 10.000 Soldaten starben, aber letzten Monat waren es 31.000. 31.000, das ist die Anzahl der Menschen in diesem Raum mal 30. Stellen Sie sich das vor. 30.000 Soldaten starben in einem Monat. Im Monat davor waren es 27.000. Im Monat davor 28.000. Im Monat davor 25.000. Es ist ein Blutbad dort drüben. Und genau das will ich beenden. Es hilft den Vereinigten Staaten nicht. Aber es sind Menschenleben. Junge Menschen, die aussehen wie ihr. Wie einige von euch, die hier in der ersten Reihe sitzen. Sie ziehen in den Krieg. Ihre Eltern sind so stolz. Oh, da geht er. Kommt zurück. Zwei Wochen später bekommen sie einen Anruf: „Ihr Sohn wurde getötet. Ich will das beenden. Es ist ein schrecklicher Krieg. Der schlimmste seit dem Zweiten Weltkrieg.“ Sie machen weiter. Sie werden die Opferzahlen des Zweiten Weltkriegs übertreffen. Die Zahlen sind erschreckend, wie viele Menschen sie verloren haben. Sie wollen nicht darüber reden. Die Ukraine und Russland haben unvorstellbare Verluste erlitten. Und ich verhandle mit Präsident Putin, und er will einen Deal. Ich glaube, ich verhandle gerade mit Präsident Zalinsky, und ich denke, er will ein Abkommen. Ich treffe ihn heute. Vielleicht ist er ja gerade im Publikum. Aber dieser Krieg muss unbedingt beendet werden, denn zu viele Menschen sterben, völlig unnötig. Zu viele Seelen gehen verloren. Das ist der einzige Grund, warum ich daran interessiert bin.

Aber damit helfe ich Europa. Ich helfe der NATO. Und bis vor wenigen Tagen, als ich ihnen von Island erzählte, liebten sie mich. Sie nannten mich beim letzten Mal „Daddy“. Ein sehr kluger Mann sagte: „Er ist unser Daddy. Er hat alles im Griff.“ Ich habe es quasi geleitet. Dann bin ich vom Leiter zum schrecklichen Menschen geworden. Aber jetzt bitte ich um ein Stück Eis, das zwar schlecht gelegen, aber dennoch eine wichtige Rolle für den Weltfrieden und die Sicherheit der Welt spielen kann. Es ist eine sehr geringe Bitte, verglichen mit dem, was wir ihnen über viele Jahrzehnte gegeben haben. Das Problem mit der NATO ist, dass wir hundertprozentig für sie da sind. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sie für uns da wären, wenn wir sie rufen würden: „Meine Herren, wir werden angegriffen. Wir werden von dieser und jener Nation angegriffen.“ Ich kenne sie alle sehr gut. Ich bin mir nicht sicher, ob sie dann da wären. Ich weiß, dass wir für sie da wären. Ich weiß nicht, ob sie für uns da wären. Angesichts all des Geldes, das wir ausgeben, all des Blutes, Schweißes und der Tränen, weiß ich nicht, ob sie für uns da wären.

Erhöhung der Waffenproduktion

Auf Island sind sie jedenfalls nicht für uns da. Das kann ich Ihnen sagen. Ich meine, unser Aktienmarkt hat gestern wegen Island den ersten Einbruch erlebt. Island hat uns also schon viel Geld gekostet. Aber dieser Einbruch ist im Vergleich zu dem Anstieg verschwindend gering. Und wir haben eine unglaubliche Zukunft für diese Aktie. Der Aktienmarkt wird sich verdoppeln. Wir werden die 50.000-Punkte-Marke erreichen. Und dieser Aktienmarkt wird sich aufgrund all der aktuellen Entwicklungen in relativ kurzer Zeit verdoppeln. Aber das hier ist ein gutes Beispiel: Nachdem wir der NATO und den europäischen Nationen Billionen und Abermilliarden Dollar für Verteidigung gegeben haben, kaufen sie unsere Waffen. Wir stellen die besten Waffen der Welt her. Aber jetzt werden wir sie viel schneller herstellen. Sie haben das gesehen. Ich habe die Gehälter gedeckelt. Dann habe ich Aktienrückkäufe und diverse andere Dinge verboten, die sie getan haben. Ich meine, sie verdienten 50 Millionen Dollar, aber es würde drei Jahre dauern, Ihnen eine Patriot-Rakete zu liefern. Ich sagte: „Das ist nicht gut. Mein Chauffeur kann das besser.“ Und er verdient etwas weniger als 50. Die verdienen hohe Gehälter.

Wenn sie diese hohen Gehälter zahlen wollen, müssen sie viel schneller produzieren. Die gute Nachricht ist: Wir haben die beste Ausrüstung der Welt. Jetzt werden wir die Produktion deutlich beschleunigen. Sie werden zusätzliche Werke bauen. Und das gesamte Geld, das für Aktienrückkäufe ausgegeben wird, fließt in den Werksbau. Wir erlauben keine Aktienrückkäufe von Rüstungsunternehmen mehr. Sie werden neue Werke bauen, um Tomahawks und Patriots herzustellen. Wir haben die beste Ausrüstung, F-35, F-47, die neue, die gerade auf den Markt kommt. Sie sagen, es sei das verheerendste Kampfflugzeug aller Zeiten. Wer weiß? Sie haben es 47 genannt. Wenn es mir nicht gefällt, werde ich die 47 entfernen. Ich frage mich, warum sie es 47 genannt haben. Darüber müssen wir nachdenken. Aber wenn es mir nicht gefällt, werde ich die 47 entfernen. Aber es soll die sechste Stufe sein. Es soll das erste Flugzeug der sechsten Stufe sein. Unauffindbar. So wie unsere B2-Bomber unauffindbar waren. Sie flogen direkt über den Iran. Sie waren unauffindbar, erledigten ihre Aufgabe und verschwanden schleunigst.

Wir wollen also ein Stück Land zum Schutz der Welt, und sie geben es uns nicht. Wir haben nie etwas anderes verlangt, und wir hätten dieses Stück Land behalten können, haben es aber nicht getan. Sie haben also die Wahl. Sie können Ja sagen, und wir werden Ihnen sehr dankbar sein, oder Sie können Nein sagen, und wir werden uns daran erinnern. Ein starkes und sicheres Amerika bedeutet eine starke NATO. Und das ist einer der Gründe, warum ich jeden Tag daran arbeite, sicherzustellen, dass unser Militär sehr schlagkräftig ist. Unsere Grenzen sind sehr stark. Und vor allem ist unsere Wirtschaft stark, denn nationale Sicherheit erfordert wirtschaftliche Sicherheit und wirtschaftlichen Wohlstand.

Inflation

Und wir haben die größte Inflation, die wir je hatten. Biden und seine Verbündeten haben unsere Wirtschaft ruiniert und uns die vielleicht schlimmste Inflation in der amerikanischen Geschichte beschert. Sie sagen, 48 Jahre. Ich sage für immer, aber ich denke, 48 Jahre sind gleichbedeutend mit ewig. Ob 48 Jahre oder für immer, es ist schrecklich. Es kostet eine durchschnittliche Familie 33.000 Dollar. Was sie diesem Land angetan haben, sollte niemals vergessen werden. Es ist noch früh, aber er muss mit Abstand als der schlechteste Präsident eingestuft werden, den wir je hatten. Der automatische Stift hat einen Großteil des Schadens angerichtet. Er war der automatische Stift-Präsident, denn ich glaube nicht, dass ein vernünftiger Präsident jemals solche Dinge unterschrieben hätte, die er unterschrieben hat. Aber jetzt sinken die Lebensmittelpreise, Energiepreise, Flugpreise, Hypothekenzinsen, Mieten und Autokreditraten alle und zwar schnell. Wir haben ein Chaos geerbt. Aber wir haben in 12 Monaten einen verdammt guten Job gemacht. Unter meiner Meistbegünstigungspolitik für Arzneimittelpreise sinken die Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente um bis zu 90 %, je nach Berechnungsmethode. Man könnte auch sagen: 567800 %. Es gibt zwei Möglichkeiten, das zu berechnen. Wir hatten eine Meistbegünstigungspolitik, die sich jeder Präsident gewünscht hat. Kein Präsident konnte sie durchsetzen. Ich habe sie durchgesetzt, und andere Nationen haben sie unterstützt. Ich musste Zölle erheben, um sie zu bekommen, weil sie sich sonst kategorisch dagegen ausgesprochen hätten. Mit anderen Worten: Eine Pille, die in London 10 Dollar kostet, kostet in New York oder Los Angeles 130 Dollar. Ich dachte: „Das ist ja furchtbar!“ Freunde von mir sagten: „Wir fahren nach London, da bekommt man die Sachen fast geschenkt.“ Wir reisen um die ganze Welt und können sie überall fast geschenkt bekommen, weil Amerika im Grunde alle Nationen der Welt subventioniert hat, weil die Präsidenten es zugelassen haben.

Medikamentenpreise

Es wurde sehr schwierig. Als ich also anrief, beobachtete ich Emmanuel Macron gestern mit seiner schicken Sonnenbrille. Was zum Teufel war passiert? Er wirkte ziemlich hart, aber er verlangte 10 Dollar pro Pille. Ich sagte: „Emmanuel“, und ich hatte die volle Zustimmung aller großen Pharmakonzerne. Es war übrigens nicht einfach. Sie sind knallhart und clever. Sie sind mit diesem Betrug lange Zeit durchgekommen. Aber sie haben ihn aufgegeben. Sie sagten: „Sie werden die Länder nie dazu bringen, es zu genehmigen.“ Ich fragte: „Warum nicht?“ Weil sie es nicht tun werden. Sie sagten immer: „Wir zahlen nicht mehr. Holen Sie den Rest für die Vereinigten Staaten.“ Über die Jahre blieben sie also gleich. Wir erhöhten die Preise einfach immer weiter. Und ich meine, wir zahlten 13, 14, 15 Mal mehr als manche Länder. Also sagte ich: „Nein, sie werden es zu 100 % genehmigen.“ Sir, Sie werden sie nie dazu bringen, es zu genehmigen. Ich sagte: „Ich garantiere es Ihnen.“ Aber eigentlich habe ich mit Emmanuel angefangen, der wahrscheinlich auch im Raum ist. Und ich mag ihn. Ich mag ihn wirklich. Kaum zu glauben, oder? Und ich sagte: „Emmanuel, du musst den Preis dieser Pille auf 20, vielleicht 30 Dollar anheben. Denk mal darüber nach. Das bedeutet eine Verdopplung, eine Verdopplung der Preise für verschreibungspflichtige Medikamente. Vielleicht sogar eine Verdreifachung, vielleicht eine Vervierfachung. Das ist nicht einfach. Nein, nein, nein, Donald. Das werde ich nicht tun.“ Ich sagte: „Doch, das wirst du, hundertprozentig.“ Er sagte: „Nein, nein, nein. Du verlangst von mir, den Preis zu verdoppeln.“ Ich sagte: „Emmanuel, du beutest die Vereinigten Staaten seit 30 Jahren mit verschreibungspflichtigen Medikamenten aus. Du solltest es wirklich tun, und du wirst es tun. Da habe ich keinen Zweifel.“ Tatsächlich bin ich mir hundertprozentig sicher, dass du das tun wirst. Nein, nein, nein, das werde ich nicht tun, denn er muss fairerweise seinen Wert verdoppeln oder verdreifachen, da die Welt größer ist als die Vereinigten Staaten. Es ist nicht so, dass man sich in der Mitte trifft. Du musst einfach ein bisschen nach oben gehen, und wir gehen stark nach unten. Sie gehen ein bisschen nach oben, wir gehen stark nach unten. Also sind wir bei 130 Dollar, sie bei 10. Sie müssen also vielleicht auf 20 oder 30 gehen, nein, mehr. Ich sagte: „Emmanuel, du wirst deinen Wert verdoppeln oder verdreifachen.“ Nein, nein, nein. Ich sagte: „Hier ist die Geschichte, Emanuel. Die Antwort ist, dass du es schaffen wirst. Du wirst es schnell schaffen.“ Wenn Sie das nicht tun, erhebe ich einen Zoll von 25 % auf alles, was Sie in die Vereinigten Staaten exportieren, und einen Zoll von 100 % auf Ihre Weine und Champagner. Das ist etwa zehnmal so viel wie das, was ich verlange. Und Sie werden es tun. Ich will das nicht öffentlich machen, aber Sie können mich dazu zwingen. Nein, nein, Donald, ich werde es tun. Ich werde es tun. Ich brauchte durchschnittlich drei Minuten pro Land, um dasselbe zu sagen. Sie werden es tun. Alle sagten: „Nein, nein, nein. Das werde ich nicht tun. Sie verlangen von mir, die Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente zu verdoppeln.“ Ich sagte: „Genau, weil Sie uns seit 30 Jahren übers Ohr hauen.“ Und sie sagten: „Das werden wir nicht tun.“ Ich sagte: „Das ist in Ordnung. Am Montagmorgen legen wir 25, 30 oder 50 fest.“ Ich nannte unterschiedliche Zahlen für verschiedene Länder. Es geht hier schließlich auch um nationale Sicherheit. Das ist nicht fair. Wir werden nicht die ganze Welt subventionieren. Und jedes dieser Länder hat zugestimmt. Eine meiner wichtigsten Errungenschaften ist, dass wir jetzt den Status der Meistbegünstigung haben. Wir werden den niedrigsten Preis weltweit zahlen. Unsere Medikamentenpreise werden also um sage und schreibe 90 % sinken. Man könnte auch 1000 % oder 2000 % sagen. Es kommt darauf an, wie man es rechnet, aber wir nehmen die Methode, die den Fake News besser gefällt, weil sie sich – stellen Sie sich vor – eine Reduzierung um 90 % viel schlimmer anhört. Aber die Medikamentenpreise werden in allen Ländern enorm sinken. Und ich schätze es sehr, dass sie das tun. Ehrlich gesagt, ohne … Ohne Zölle hätte ich das nicht geschafft.

Immobilienpreise

Nach einem Rückgang um 3000 Dollar unter Biden sind die Realeinkommen in den USA um 2000, 3000 und sogar 5000 Dollar und mehr gestiegen. Wohneigentum war schon immer ein Symbol für Gesundheit und Stärke der amerikanischen Gesellschaft. Doch dieses Ziel geriet in der Biden-Ära für Millionen von Menschen außer Reichweite, weil die Zinsen so stark gestiegen sind. Heute ergreife ich Maßnahmen, um dieses Fundament des amerikanischen Traums wiederherzustellen. In den letzten Jahren haben die Wall-Street-Giganten und institutionellen Investmentfirmen – viele von Ihnen sind hier, viele sind gute Freunde von mir, viele unterstützen mich – die Immobilienpreise in die Höhe getrieben, indem sie Hunderttausende von Einfamilienhäusern gekauft haben. Und das war eine großartige Investition für sie. Oftmals bis zu 10 % der Häuser auf dem Markt. Wissen Sie, das Verrückte ist: Privatpersonen können keine Abschreibung für ein Haus geltend machen, aber wenn ein Konzern … Wenn sie es kaufen, erhalten sie Abschreibungen. Okay, darüber müssen wir auch nachdenken. Ich weiß nicht, ob viele Leute darüber nachdenken. Wenn ein Konzern 500 Häuser kauft, Hunderttausende, dann können sie Abschreibungen geltend machen. Ein Mensch, der hart arbeitet und sich ein Haus leisten kann, kann das nicht. Aber Häuser werden für Menschen gebaut, nicht für Konzerne. Und Amerika wird keine Nation von Mietern werden. Das werden wir nicht zulassen. Deshalb habe ich eine Anordnung unterzeichnet, die großen institutionellen Anlegern den Kauf von Einfamilienhäusern verbietet. Es ist einfach nicht fair gegenüber der Öffentlichkeit. Sie können sich kein Haus leisten. Und ich fordere den Kongress auf, dieses Verbot dauerhaft zu verankern. Und ich denke, sie werden es tun.

Kreditkartenunternehmen

Eines der größten Hindernisse beim Ansparen einer Anzahlung sind die stark gestiegenen Kreditkartenschulden. Die Gewinnspanne der Kreditkartenunternehmen liegt mittlerweile bei über 50 %. Am größten. Und sie verlangen von Amerikanern Zinssätze von 28 %, 30 %, 31 %, 32 %. Was ist nur mit den Verbrauchern passiert? Um unseren Bürgern zu helfen, sich von der Biden-Katastrophe zu erholen, die alles durch diesen schrecklichen Präsidenten verursacht wurde, bitte ich den Kongress, die Kreditkartenzinsen für ein Jahr auf 10 % zu deckeln. Das wird Millionen von Amerikanern helfen, für ein Eigenheim zu sparen. Sie haben keine Ahnung, dass sie 28 % zahlen. Wenn sie mit der Zahlung etwas in Verzug geraten, verlieren sie am Ende ihr Haus. Es ist furchtbar.

Krypto

Um Innovationen, Sparen und Finanzierung zu fördern, arbeite ich auch daran, sicherzustellen, dass Amerika die Krypto-Hauptstadt der Welt bleibt. Zu diesem Zweck habe ich letztes Jahr ein wegweisendes Gesetz unterzeichnet. Der Kongress arbeitet jetzt sehr hart an der Krypto-Marktstruktur, der Gesetzgebung, Bitcoin – all das, was ich hoffentlich sehr bald unterzeichnen werde und damit neue Wege für Amerikaner zur finanziellen Freiheit eröffnet. Und ich habe das aus zwei Gründen getan. Erstens hielt ich es für politisch klug, und das war es auch. erhielt enorme Unterstützung durch politische Berichte.

Aber viel wichtiger ist, dass China diesen Markt auch wollte. Genau wie sie die KI wollen. Und ich denke, wir haben diesen Markt so gut wie sicher. Wenn ich es nicht getan hätte … Wissen Sie, Biden war bis kurz vor der Wahl absolut dagegen, bis ihnen klar wurde, dass Millionen von Menschen wegen Kryptowährungen gegen ihn gestimmt hatten. Plötzlich waren sie total begeistert davon, aber da war es zu spät. Sie haben es vermasselt. Es ist zwar politisch populär, aber viel wichtiger ist, dass wir dafür sorgen, dass China nicht die Kontrolle darüber erlangt. Und wenn sie diese Kontrolle erst einmal haben, werden wir sie nicht mehr zurückbekommen. Deshalb bin ich stolz darauf, es geschafft zu haben.

Zinspolitik der Fed

Schließlich habe ich staatlich unterstützte Institutionen angewiesen, Hypothekenanleihen im Wert von bis zu 200 Milliarden Dollar zu kaufen, um die Zinsen zu senken, und ich werde in naher Zukunft einen neuen Fed-Vorsitzenden ernennen. Ich denke, er wird einen sehr guten Job machen. Sehen Sie, ich habe etwas davon verschenkt. Er hat das auch verschenkt. Also haben wir da jemanden, der sehr respektiert wird. Sie werden alle respektiert. Sie sind alle großartig. Jeder, den ich interviewt habe, ist großartig. Jeder könnte, denke ich, einen fantastischen Job machen. Das Problem ist, dass sie sich ändern, sobald sie den Job haben. Wissen Sie, sie sagen alles, was ich hören will, und dann bekommen sie den Job, sind für sechs Jahre an ihn gebunden, und plötzlich heißt es: „Lasst uns die Zinsen ein bisschen erhöhen.“ Ich nenne sie „Sir“, „darüber möchten wir lieber nicht sprechen.“ Es ist erstaunlich, wie sich Leute verändern, sobald sie den Job haben, aber es ist schade. Eine Art Illoyalität, aber sie müssen tun, was sie für richtig halten. Wir haben im Moment einen schrecklichen Vorsitzenden, Jerome Powell. Er ist immer zu spät. Und äh, er ist sehr spät dran mit den Zinssätzen, außer vor der Wahl. Für die andere Seite war er genau richtig. Wir werden also jemanden einstellen, der hervorragend ist, und wir hoffen, dass er seine Sache gut macht. Letzte Woche fiel der durchschnittliche Zinssatz für 30-jährige Hypotheken zum ersten Mal seit vielen Jahren unter 6 %.

Massenmigration

Ein weiterer wichtiger Faktor für die steigenden Wohnkosten war die Masseneinwanderung in unser Land. Und ich muss etwas zum Thema Wohnen sagen, denn das spricht ja nie jemand aus: Ich setze mich sehr für die Menschen ein, die bereits ein Haus besitzen, und davon gibt es Millionen. Da wir so eine gute Zeit hatten, sind die Immobilienpreise enorm gestiegen. Und diese Menschen sind reich geworden – sie waren es vorher nicht. Sie sind durch ihre Häuser reich geworden. Und jedes Mal, wenn man es für jemanden erschwinglicher macht, ein Haus billig zu kaufen, schadet man dem Wert dieser Häuser. Denn beides bedingt sich gegenseitig. Und ich will nichts tun, was den Wert von Häusern schmälert, die zum ersten Mal in ihrem Leben stolz durch die Straßen ihrer Stadt gehen und wissen, dass ihr Haus 500.000, 600.000 oder 700.000 wert ist. Wenn ich den Immobilienmarkt wirklich zerstören wollte, könnte ich das blitzschnell tun, und die Leute könnten Häuser kaufen, aber ich würde damit viele Hausbesitzer ruinieren. In manchen Fällen haben sie ihr Haus mit einer Hypothek belastet, die anfangs sehr niedrig war, und plötzlich, ohne dass sich etwas geändert hat, steigt die Hypothek sprunghaft an, und sie verlieren am Ende ihr Haus. Ich will niemandem schaden. Ich spreche immer wieder mit Scott und Howard, die beide hervorragende Arbeit leisten, und mit meinem gesamten Team. Wir sagen immer: „Ich kann den Markt komplett ruinieren. Wir können die Zinsen auf ein bestimmtes Niveau senken, und das ist etwas, was wir tun wollen. Das ist selbstverständlich. Das wäre gut für alle.“ Sie wissen ja, die sinkenden Zinsen – wir sollten eigentlich viel niedrigere Zinsen zahlen als jetzt. Wir sollten die niedrigsten Zinsen aller Länder der Welt zahlen, denn ohne die Vereinigten Staaten gäbe es kein Land. Ich hatte da einen Fall mit der Schweiz. Wir waren gerade in der Schweiz.

Vielleicht erzähle ich Ihnen kurz eine Geschichte: Die haben nichts bezahlt. Die stellen wunderschöne Uhren her, großartige Rolex-Uhren, alle möglichen. Die haben den Vereinigten Staaten nichts gezahlt, als sie ihre Produkte exportiert haben. Und wir hatten ein Defizit von 41 Milliarden Dollar. 41 Milliarden für dieses wunderschöne Land! Ich bin darüber geflogen. Ist das nicht toll? Also habe ich gesagt, wir sollten 30 % Zölle auf ihre Waren erheben, damit wir wenigstens einen Teil davon zurückbekommen. Nicht alles. Wir haben immer noch ein Defizit. Ein großes Defizit. Wir haben 40 bis 41 Millionen. Das ist ein gewaltiges Defizit. Und ich sagte: „Lasst uns Zölle erheben, unterschiedliche Zölle für verschiedene Länder.“ Ihr seid alle daran beteiligt. Manche sogar Opfer. Aber letztendlich ist es gerecht. Und die meisten von euch sehen das ein. Aber wir haben 30 % Zoll auf die Schweiz erhoben, und die Hölle brach los. Die Anrufe waren unerträglich. Ich meine, ihr würdet es nicht glauben. Und ich kenne so viele Leute aus der Schweiz. Ein unglaublicher, fantastischer Ort. Aber dann wurde mir klar, dass sie nur wegen uns so gut dastehen. Und es gibt so viele andere Beispiele.

Und es gibt so viele andere Beispiele. Ich meine, wir und wahrscheinlich auch andere Länder, aber den Großteil ihres Gewinns machen sie nur wegen uns, weil wir ihnen nie etwas berechnet haben. Sie kommen also, verkaufen ihre Uhren – keine Zölle, nichts. Sie gehen wieder und verdienen 41 Milliarden Dollar allein an uns. Also sagte ich: „Nein, das können wir nicht machen.“ Ich wollte das Thema ansprechen. Ich hätte zwar immer noch ein ziemlich hohes Defizit, aber ich erhöhte es auf 30 %. Und die Premierministerin – ich glaube, es war nicht der Präsident – ​​ich glaube, sie nannte mich Premierministerin, und sie wiederholte sich ständig. Sie sagte: „Nein, nein, nein. Das können Sie nicht machen.“ 30 %. Das geht nicht. Wir sind ein kleines Land. Ich sagte: „Ja, aber Sie haben ein sehr großes Defizit. Sie mögen klein sein, aber Ihr Defizit ist größer als das großer Länder.“ Er sagte: „Nein, nein, bitte nicht. Das können Sie nicht machen.“ Er wiederholte immer wieder dasselbe. Wir sind ein kleines Land. Er sagte: „Aber Sie sind doch ein großes Land …“ Und damit ging sie mir einfach auf die Nerven. Ganz ehrlich, ich sagte: „Schon gut. Danke, gnädige Frau. Ich weiß das zu schätzen. Tun Sie das nicht. Vielen Dank, gnädige Frau.“ Und ich senkte den Zoll auf 39 %. Dann brach die Hölle los, und ich bekam Besuch von allen Seiten. Rolex kam zu mir. Alle kamen zu mir. Aber mir wurde klar, dass ich den Zoll senken musste, weil ich niemandem schaden wollte. Ich wollte niemandem wehtun. Und wir haben ihn auf ein niedrigeres Niveau gebracht. Das heißt nicht, dass er nicht weiter steigen wird, aber wir haben ihn gesenkt. Sie zahlen jetzt Zölle. Aber mir ist klar, dass es viele Länder gibt, die dank der USA ein Vermögen verdienen. Ohne die USA würden sie nichts verdienen. Denken Sie nur, die Schweiz hat 41 Milliarden Dollar an uns verdient. Und wie sie sagte, ist es ein kleiner Ort. Und da wurde mir klar – ich weiß nicht, warum –, dass die Vereinigten Staaten die ganze Welt am Laufen halten. Ich könnte Ihnen sechs, sieben Orte nennen, allein wegen der Menschen in dieser kleinen Gegend. Ich kenne jeden einzelnen von ihnen. Sie schauen irgendwie nach unten. Sie wollen mich nicht sehen und mir nicht in die Augen schauen. Aber sie werden ausgenutzt. Alle haben die Vereinigten Staaten ausgenutzt. Aber ich war sehr fair und habe ihnen einen Zoll auferlegt, und es war in Ordnung. Aber mir wurde klar, dass es ohne uns nicht mehr die Schweiz ist. Ohne uns ist es keines der Länder mehr, die hier vertreten sind. Und wir wollen mit den Ländern zusammenarbeiten. Wir wollen mit ihnen arbeiten. Wir wollen sie nicht zerstören. Ich hätte 39, 40 % sagen können. Ich hätte sagen können, ich will einen Zoll von 70 %. Dann verdienen wir Geld mit der Schweiz. Aber die Schweiz wäre wahrscheinlich finanziell ruiniert worden. Das will ich nicht. Aber wir sollten den niedrigsten Zinssatz von allen zahlen. Ich hoffe, Scott hört das, denn wir sollten den niedrigsten Zinssatz von allen zahlen. Ohne uns würden die meisten Länder nicht einmal funktionieren.

Und dann ist da noch der Schutzfaktor. Ohne unser Militär, das mit Abstand das größte der Welt ist, gäbe es Bedrohungen, die man sich nie vorstellen könnte. Man würde es sich nicht vorstellen können. Es gäbe keine Bedrohungen, dank uns und der NATO. Noch etwas, und das muss ich unbedingt sagen: Früher, und ich pflegte zu sagen, war ich der Jüngste im Raum, gehöre ich jetzt zu den Älteren. Ich hasse es, das zuzugeben. Ich fühle mich nicht alt, gehöre aber zu den Älteren. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit vor 20, 25 Jahren, als gute Nachrichten über die USA kamen – sagen wir, die USA hatten ein großartiges Quartal, einen großartigen Monat, und alle Aktienkurse stiegen. So sollte es auch sein. Heute, wenn es heißt, die USA hätten ein Rekordquartal hingelegt, unglaublich gut liefe es, stürzen alle Aktien ab, weil dann gesagt wird: „Oh nein, Inflation! Die werden die Zinsen erhöhen!“ Und genau das tun sie. Manche dieser Dummköpfe, wie Powell, erhöhen die Zinsen. Und damit verhindern sie, dass man erfolgreich ist. Früher war es so: Wenn wir ein großartiges Quartal, einen großartigen Monat, großartige Gewinne oder sonstige gute Nachrichten hatten, stieg der Aktienmarkt. So sollte es auch bleiben. Wir müssen das wieder schaffen, denn so sollte es sein. Heute, wenn wir einen großartigen Monat haben, wollen sie ihn ruinieren. Wie wir es schon einmal mit über 5 % geschafft haben, was viele überrascht hat. Wir sollten 20 % erreichen, 25 % wären möglich. Wenn wir gute Zahlen verkünden, liegt der Grund darin, dass die Menschen so große Angst vor der Inflation haben. Wachstum bedeutet aber nicht automatisch Inflation. Wir hatten ein enormes Wachstum bei sehr niedriger Inflation. Tatsächlich kann Wachstum die Inflation sogar bekämpfen – echtes Wachstum. Wir wollen also wieder zu den Zeiten zurückkehren, in denen wir großartige Zahlen verkünden, denn wir werden phänomenale Zahlen präsentieren. Wissen Sie, all diese Fabriken werden in Rekordzeit gebaut, Tausende von Unternehmen entstehen gerade jetzt. Denken Sie daran: 18 Billionen Dollar wurden investiert.

Investitionen in den USA

Ich glaube, die zweite Zahl ist drei, und das war China vor vielen Jahren. Investitionen von außen ins Land: 18 Billionen – so etwas hat noch niemand gesehen. Ich meine, dieses Geld fließt ins Land und wird in Fabriken investiert, Tausende von Unternehmen entstehen. Hunderte große Fabriken, darunter Autowerke, verlagern ihre Produktion zurück in die Vereinigten Staaten. Sie kommen aus Kanada, Mexiko und Japan. Japan baut hier Werke, um Zölle zu umgehen. Sie kommen aus China, aus aller Welt. Wir haben jetzt mehr Autowerke im Bau als jemals zuvor, selbst in der Blütezeit der 1940er und 50er Jahre. Und sie sind größer. Es gibt keine Renovierungen mehr, bei denen alte Werke abgerissen und durch brandneue, hochmoderne Werke ersetzt werden. Das geschieht in einem Ausmaß, das noch nie jemand gesehen hat. 2024 wurden in den USA weniger als 2 Millionen neue Wohnungen gebaut. Biden ließ jedoch über 8 Millionen neue Migranten ins Land.Diese Zeiten sind vorbei. 2025 verzeichneten die Vereinigten Staaten zum ersten Mal seit 50 Jahren eine Rückwanderung. Das war großartig! Es handelte sich dabei um Kriminelle, die aus unserem Land abgeführt wurden, weil sie Menschen aus Gefängnissen, Banden, Drogendealern und Mördern ins Land gelassen hatten. 11.888 Mörder. Die meisten von ihnen haben wir hinter Gitter gebracht. Und dann wird die Einwanderungsbehörde ICE von dummen Leuten aus der Führung in Minnesota angegriffen. Wir helfen Minnesota tatsächlich sehr, aber sie wissen das nicht zu schätzen. Die meisten anderen Orte tun es. Wissen Sie, Washington D.C. ist jetzt der sicherste Ort in den Vereinigten Staaten. Es war ein sehr gefährlicher Ort zum Spazierengehen. Und jetzt können Sie mit Ihrer Frau und Ihren Kindern mitten durch die Stadt spazieren. Washington D.C. ist so sicher wie nur möglich. Es war einer der unsichersten Orte. Ich musste zugeben, wir haben das Militär, die Nationalgarde, eingesetzt. Innerhalb von zwei Monaten war es großartig. Nach drei Monaten ist es ein wirklich toller, sicherer und wunderschöner Ort. Es wurde sogar aufgeräumt. Die Graffiti sind weg. Die Zäune sind weg. Wir müssen uns keine Sorgen mehr um Zäune machen. Überall ist das Gras gemäht und in vielen Fällen durch neues ersetzt worden. Das alles wird im Frühling abgeschlossen sein. Aber Washington D.C. ist wieder wunderschön und sicher. Neue Restaurants eröffnen. Sie alle schließen jetzt. Man kommt in kein Restaurant mehr rein. Restaurants in Washington D.C. öffnen alle. Auch in Memphis, Tennessee, und New Orleans, Louisiana. Wir sind drei Wochen dort. Es ist vorbei. Wir haben die Kriminalität innerhalb eines weiteren Monats um 64 % gesenkt. Es gibt dort praktisch keine Kriminalität mehr. Wir können das überall schaffen. Wir werden den Menschen in Kalifornien helfen. Wir wollen keine Kriminalität.

Ich weiß, Gavin war hier. Ich habe mich als Präsident hervorragend mit Gavin verstanden. Gavin ist ein guter Kerl, und wenn er Hilfe bräuchte, würde ich sofort helfen. Ich würde ihnen in Los Angeles sehr gerne helfen, besonders zu Beginn meiner Amtszeit, als sie einige Probleme hatten. Aber wir würden es sehr gerne tun. Ich sage Ihnen, wenn ich ein demokratischer Gouverneur wäre, würde ich Trump anrufen und sagen: „Kommen Sie vorbei und lassen Sie uns gut aussehen, denn wir reduzieren die Kriminalität auf null.“ Wir nehmen Berufsverbrecher fest, die nur Schlechtes tun würden, und schicken sie in ihre Heimatländer zurück. Dort, wo wir es geschafft haben, waren die Ergebnisse fantastisch. Und wir haben die Kapazität, es in viel größerem Umfang zu tun. Wir streichen illegalen Einwanderern Sozialleistungen und andere staatliche Hilfen.

Und ich habe angeordnet, dass ab sofort keine Zahlungen mehr an sogenannte Sanctuary Cities geleistet werden, da diese in Wirklichkeit nur Zufluchtsorte für Kriminelle sind. Sie schützen Kriminelle. Und genau diese müssen wir aus dem Land schaffen: Mörder, Drogendealer, Geisteskranke. Sie haben ihre psychiatrischen Anstalten in die Vereinigten Staaten entleert. Und trotz allem haben wir die niedrigsten Kriminalitätszahlen in der Geschichte unseres Landes. Gerade erst veröffentlicht.

Somalier in Minnesota

Aber genauso wichtig ist, dass wir gegen Betrug in Höhe von über 19 Milliarden Dollar vorgehen, der von somalischen Banditen gestohlen wurde. Können Sie das glauben? Somalia? Es stellte sich heraus, dass sie einen höheren IQ hatten, als wir dachten. Ich sage immer, das sind Leute mit niedrigem IQ. Wie konnten sie nach Minnesota kommen und all das Geld stehlen? Wir wissen ja, dass sie Piraten sind. Gute Piraten, nicht wahr? Aber wir schießen sie aus dem Wasser, genau wie wir die Drogenboote versenken. Sie kapern in letzter Zeit nicht mehr so ​​viele Boote. Ist Ihnen aufgefallen, dass sie, wenn sie mit ihren Booten rausfahren, einen Tanker im Wert von über einer halben Milliarde Dollar voller Öl kapern wollen und sagen: „Wir werden Ihr Boot in die Luft jagen.“ Sie haben mächtige Waffen. Wenn man die Seite des Bootes trifft, explodiert es komplett. Die Versicherungen haben panische Angst und sagen: „Geben Sie ihnen einfach das Boot. Wir zahlen ihnen stattdessen Geld.“ Aber das mache ich nicht. Wir jagen sie vom Wasser. Sobald wir sie rausfahren sehen, jagen wir sie vom Wasser.

Wir haben kaum noch Piraten. Und wenn doch, werden sie nicht lange da sein. Wir haben die Angriffe auf Drogenboote, einschließlich U-Boote, deutlich reduziert. Können Sie sich vorstellen, wie schnell die sich diese kleinen Mini-U-Boote beschaffen? Die sind für Drogen gedacht. Wir haben zwei davon versenkt. Die Demokraten behaupten, sie seien zum Fischen gewesen. Sie haben jemandem das Angelwochenende verdorben! Ich würde sagen, ein U-Boot ist kein Fischerboot. Man fischt damit nicht. Aber wir haben den Drogenhandel über Wasser, über die Ozeane und das Meer, zu 97,2 % eingedämmt. Stellen Sie sich das vor! Und ich frage mich: „Wer zum Teufel sind die restlichen 3 %?“ Ich möchte nicht in der Haut eines dieser Boote stecken. Wir haben sie versenkt, und jetzt fangen wir an Land an. Wir werden dem Ganzen ein Ende setzen. Das Land ist der einfache Teil. Was wir auf See erreicht haben, ist unglaublich. Und das ist unser großartiges Militär. Die Situation in Minnesota erinnert uns daran, dass der Westen keine fremden Kulturen importieren kann, die es nie geschafft haben, eine eigene, erfolgreiche Gesellschaft aufzubauen. Ich meine, wir holen Menschen aus Somalia, und Somalia ist gescheitert. Es ist kein Staat. Es hat keine Regierung, keine Polizei, keine Bevölkerung, nichts. Und dann haben wir diese falsche Kongressabgeordnete, von der gerade berichtet wurde, dass sie 30 Millionen Dollar wert ist. Glauben Sie das? Elon Omar spricht über die Verfassung. Sie kommt aus einem Land, das kein richtiger Staat ist. Und sie will uns vorschreiben, wie wir Amerika regieren sollen. Damit werden wir nicht mehr lange durchkommen. Ich sage Ihnen, der explosionsartige Wohlstand und Fortschritt, der den Westen aufgebaut hat, kam nicht von unseren Steuergesetzen. Er kam letztendlich von unserer ganz besonderen Kultur.

Verteidigen der Kultur

Dies ist das kostbare Erbe, das Amerika und Europa gemeinsam haben. Wir teilen es. Wir teilen es. Aber wir müssen stark bleiben. Wir müssen stärker, erfolgreicher und wohlhabender werden als je zuvor. Wir müssen diese Kultur verteidigen und den Geist wiederentdecken, der den Westen aus den Tiefen des finsteren Mittelalters an die Spitze menschlicher Errungenschaften geführt hat. Wir leben in einer unglaublichen Zeit des Wandels. Es ist eine unglaubliche Zeit, aber wir müssen sie nutzen. Wir haben Technologien in der Hand, die unsere Vorfahren sich nicht einmal erträumt haben konnten. Ich meine, sie hätten sich manche Dinge, die wir heute sehen, nicht einmal vorstellen können. Und sie werden so rasant entwickelt. Ich meine, vor zwei Jahren hatte noch niemand von KI gehört. Und jetzt spricht jeder darüber. Und sie kann sehr gute Zwecke erfüllen. Sie kann aber auch gefährliche Zwecke erfüllen. Und davor müssen wir auf der Hut sein. Aber dadurch geschehen auch gewaltige Dinge. Und wir sind weit voraus. Uns geht es so gut. Aber Chancen, die größer und gewaltiger sind als je zuvor in der Menschheitsgeschichte, liegen direkt vor uns. Es sind die Pioniere in diesem Raum. Viele von Ihnen hier sind wahre Pioniere. Sie zwei sind wirklich brillante Köpfe. Allein Ihre Fähigkeit, Tickets zu ergattern, ist genial, denn Sie haben etwa 50 Leute pro Platz.

BlackRock

Ich weiß nicht, was es ist, das ist Larry. Alles, was Larry anfasst, wird zu Gold. Er hat das hier sehr erfolgreich gemacht. Aber Sie sind hier im Raum, und einige von Ihnen sind die größten Führungspersönlichkeiten der Welt. Sie sind die klügsten Köpfe der Welt. Und die Zukunft ist grenzenlos. Und das ist zu einem großen Teil Ihnen zu verdanken. Wir müssen Sie beschützen und wertschätzen. Ich sage immer, wir müssen unsere klugen Köpfe wertschätzen, denn es gibt nicht viele von ihnen. Lasst uns also gemeinsam mit Zuversicht, Mut und Beharrlichkeit unser Volk fördern, unsere Wirtschaft stärken, unser gemeinsames Schicksal verteidigen und eine Zukunft für unsere Bürger gestalten, die ambitionierter, aufregender, inspirierender und größer ist als alles, was die Welt je gesehen hat. Wir sind in der Lage, Dinge zu tun, an die noch nie jemand gedacht hat. Und viele der Anwesenden sind genau diejenigen, die es tun. Ich möchte Ihnen gratulieren. Ich stehe voll und ganz hinter Ihnen. Sie können Dinge erreichen, an die noch niemand denken kann. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem enormen Erfolg. Die Vereinigten Staaten sind zurück – größer, stärker und besser als je zuvor. Wir sehen uns. Vielen Dank.