OHIO/WASHINGTON – Heiligsprechung und Kampfansage: Präsident Donald Trump gab nach dem Mord an Charlie Kirk über Truth Social bekannt, dass Antifa als terroristische Organisation eingestuft werden soll. Die Niederlande und Ungarn schließen sich dem an nach.
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US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass er die Antifa, eine linksgerichtete, Gewalt ausübende Aktivistengruppe, als
„große Terrororganisation“
einstufen werde. Trump bezeichnete diese Gruppe in einer Ankündigung von Truth Social als
„EINE KRANKE, GEFÄHRLICHE, RADIKALE LINKE KATASTROPHE“.
Der Präsident ergänzte, dass er nicht nur die „Aktivisten“, sondern vor allem auch deren Geldgeber enttarnen möchte. All dies soll im Einklang mit den höchsten rechtlichen Standards und Praktiken vorangetrieben werden.
Um es auch klar festzuhalten. Trump hat die Antifa noch nicht als Terrororganisation eingestuft, sondern die Absicht erklärt, dies tun zu wollen. Mit anderen Worten: die zuständigen Behörden arbeiten daran, dies umzusetzen:
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Der Mord an Charlie Kirk: ein Wendepunkt im Kampf gegen die Antifa
Auf Donald Trump wurde ein Mordanschlag verübt, ein weiterer ist schief gegangen. Auf Robert Fico wurde ein Mordanschlag verübt. Auf Charlie Kirk wurde ein Mordanschlag verübt. Ihnen war/ist gemeinsam: sie sind die wirkmächtigsten Vertreter des Kampfs gegen die Obama-Biden-Clinton-Sekte:
Für diesen Beitrag gilt bis zur rechtskräftigen Verurteilung für Charlie Kirks Mörder die Unschuldsvermutung: In der deutschen „Qualitätspresse“ wird Charlie Kirks Mörder sogar teilwiese als Trump-Anhänger dargestellt. Zutreffend ist daran lediglich, dass er aus einem konservativen Umfeld stammt und dann irgend wann links abdriftete. Fakt ist, dass der Beschuldigte nach Angaben der Behörden wohl eine Mordwaffe nutzte, mit der Patronen abgefeuert wurden, die Hülsen mit den Aufschriften
- „Hey Faschist! Fang!“
- „Bella ciao bella ciao ciao“
eingraviert hatten. Außerdem wohnt er er mit einer Transe zusammen. Das dürften mindestens merkwürdige Umstände für einen „Rechten“ sein. Der Verdächtige, Tyler Robinson, sei „radikalisiert“ worden, als er politischer wurde und nach links rückte, so seine Familienmitglieder.
Betroffene schildern das Vorgehen der Antifa in den USA wie folgt: Das Ziel ist die Vernichtung des öffentlichen Ansehens des Gegners:
Wie ich bereits sagte, ist mir das passiert. Ein Antifa-Aktivist, der sich selbst als „Journalist“ bezeichnete, schrieb einen Hetzartikel über mich, der nichts als Lügen enthielt. Er veröffentlichte sogar nicht nur meine Adresse im Internet, sondern auch die Adresse meiner Eltern. Das Endergebnis war, dass jemand von der extremen Linken kam und den Familienhund vergiftete. Ich wurde auch körperlich von ihnen angegriffen, als ich auf der Straße ging.
Später nutzten mehrere Mainstream-Medien diesen von einem ANTIFA-Aktivisten verfassten Schmähartikel, um weiterhin Lügen über mich zu verbreiten, mich als „rechtsextrem“ zu bezeichnen und viele andere verleumderische Namen und Lügen zu verbreiten. Also arbeiteten die Journalisten Hand in Hand mit diesem ANTIFA-Aktivisten, um mich anzugreifen.
Präsident Trump nimmt den Mord zum Anlaß den Kampf gegen die Linke zu eröffnen
Hieran knüpfte auch Donald Trump an, als er schrieb:
„Wir haben da draußen eine Gruppe radikaler Linker, einfach absoluter Verrückter, und wir werden dieses Problem lösen“,
sagte Trump Reportern, bevor er am 11. September an Bord von Marine One ging. Trump fügte hinzu, er wolle, dass die Menschen auf Kirks Tod gewaltfrei reagieren, wofür sich Kirk während seiner gesamten Karriere eingesetzt habe. Trump kündigte am Mittwoch an, dass er die Antifa als
„große Terrororganisation“
einstufen werde. Er fügte hinzu, er werde
„nachdrücklich empfehlen“,
dass gegen die Verantwortlichen für die Finanzierung der Antifa
„unter Beachtung der höchsten rechtlichen Standards und Praktiken“
ermittelt werde.

In einem Gespräch mit Reportern im Oval Office warf Trump den Antifa-Mitgliedern am Montag vor, sie seien „professionelle Agitatoren“ und reagierten damit auf das jüngste Vorgehen der Regierung gegen illegale Einwanderung.
sagte der Präsident.
Um den inländischen Terrorismus langfristig unter Kontrolle zu halten, könnte der Kongress ein Anti-Terror-Gesetz verabschieden, das inländische Feinde unabhängig vom Anti-Terror-Gesetz im Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsgesetz einbezieht. Auch eine Änderung des geltenden Gesetzes, um inländische Terroristen einzubeziehen, wäre möglich.
Eine Möglichkeit: die Zerschlagung der Antifa mit dem Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act
Nachdem Präsident Donald Trump im Zuge der Ermordung von Charlie Kirk angekündigt hatte, die linke Agitationsgruppe Antifa als terroristische Organisation einzustufen, erklärte ein Experte, der Präsident verfüge über „mächtige“ Mittel, um die Gruppe zu zerschlagen.
Michael Balboni ist Rechtsanwalt und ehemaliges Mitglied der New York State Assembly und des Senats. Während seiner Amtszeit leitete er den Ausschuss für Heimatschutz des Senats und wurde später unter den Gouverneuren Andrew Cuomo und Kathy Hochul in die Task Force zur Bekämpfung des Inlandsterrorismus des Staates berufen.
Die US-Terrorgesetze des Immigration and Nationality Act gelten nur für ausländische Gruppen. Es gibt also kein Bundesgesetz, das inländische Organisationen als Terroristen verfolgt. Trump verfügt jedoch weiterhin über ein Instrument zur Bekämpfung der Antifa: den Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (RICO).
„RICO bezieht sich nicht nur auf eine bestimmte Tat und einen bestimmten Zeitpunkt“,
sagte Balboni gegenüber Fox News Digital.
„Es könnte sich um die Analyse eines laufenden kriminellen Unternehmens handeln.“
Er erklärte, dass für eine Verurteilung eines Angeklagten nach dem RICO-Gesetz die Existenz eines Unternehmens, ein Muster von organisierter Kriminalität im letzten Jahrzehnt, der Nachweis einer anhaltenden Gefahr krimineller Aktivitäten und eine Verbindung oder Anstellung des Angeklagten mit dem Unternehmen erforderlich seien.
„Vielleicht könnte man sogar RICO oder andere Gesetze nutzen, um eine unternehmensweite Erfassung dieser Personen zu erreichen, unabhängig davon, ob man sie als terroristische Gruppe einstufen muss oder nicht“,
sagte Balboni und fügte hinzu, dass dies ein
„sehr mächtiges Instrument“
sei.
Eine andere Möglichkeit: eine Executive Order
Die Erklärung von Präsident Donald Trump, die Antifa sei eine „große Terrororganisation“, hat Fragen darüber aufgeworfen, wer in diese Kategorie fällt und welche Konsequenzen die Strafverfolgungsbehörden für sie haben könnten.
Trumps Ankündigung, die er am Mittwoch in einem Beitrag auf Truth Social machte, zielt darauf ab, die Antifa zu bestrafen, die der Präsident als gefährliche „radikale linke Katastrophe“ bezeichnete. Einige Experten warnen jedoch, dass Antifa, die Abkürzung für „Antifaschismus“, ein Sammelbegriff sei, der gesetzestreue Menschen anlocke. Im Gegensatz zu ausländischen Terrororganisationen gebe es für inländische Terrororganisationen keine gesetzliche Bezeichnung.
Alex Nowrasteh, Vizepräsident des Thinktanks Cato Institute, sagte gegenüber Fox News Digital, Trumps Ankündigung habe zwar wenig Gewicht, das Weiße Haus könne jedoch eine Durchführungsverordnung erlassen, die den Worten des Präsidenten Taten folgen lasse.
„Es dreht sich alles um Social-Media-Stimmung, bis es irgendeine Anordnung des Präsidenten gibt. Das wird die Trennlinie sein“,
sagte Nowrasteh.
„Das ist es, was wir uns genau ansehen müssen.“
Ein Beamter des Weißen Hauses teilte Fox News Digital mit, dass die Regierung Möglichkeiten prüfe, Trumps Aufruf zum Handeln in Erinnerung zu rufen.
„Das Weiße Haus prüft verschiedene Möglichkeiten, um gegen linksgerichtete politische Gewalt und das Netzwerk von Organisationen, die sie schüren und finanzieren, vorzugehen“,
sagte der Beamte.
„Wie das konkret aussehen soll, wird derzeit noch diskutiert.“
Trump sagte auf Truth Social außerdem, dass diejenigen, die Antifa-nahe Gruppen finanziell unterstützen, untersucht werden sollten.
Noch weitere Möglichkeiten
Gegen alle Antifa-Opfer, denen eine Anklage droht, könnten die Staatsanwälte härtere Strafen empfehlen, darunter auch eine Verschärfung des Terrorismus-Delikts. Darüber hinaus könnten die Bundesbehörden mutmaßliche inländische Terroristen überwachen oder auf die Flugverbotsliste setzen.
Was sicher geschehen dürfte: Eine Verschiebung der Ressourcen
Der ehemalige kommissarische DHS-Minister Chad Wolf sagte gegenüber Fox News, Trumps Ankündigung könne zu einer Verschiebung der Prioritäten der Bundespolizei führen. Wolf sagte, ein hartes Vorgehen gegen die Antifa, deren Mitglieder oft ganz in Schwarz gekleidet sind und bei politischen Protesten auftreten, sei längst überfällig. Der Präsident hatte die Antifa 2020 erstmals im Zuge der Proteste und zerstörerischen Unruhen im Zusammenhang mit dem Tod George Floyds als terroristische Organisation bezeichnet.
„Ich bin froh, das zu sehen. Das musste passieren“,
sagte Wolf.
„Es musste 2020 passieren, als nicht nur ich mittendrin war, sondern ich glaube, die meisten Amerikaner sahen, was nicht nur in Portland, sondern im ganzen Land passierte, und wir sahen, wie Antifa sehr gewalttätig war.“
Wolf merkte an, dass allein Trumps Social-Media-Ankündigung das Justizministerium und das FBI dazu bewegen könnte, Ressourcen für die Ermittlungen gegen mutmaßliche Antifa-Mitglieder bereitzustellen und ihren Ermessensspielraum zu nutzen, um deren Verfolgung zu priorisieren. Inländischer Terrorismus auf beiden Seiten des politischen Spektrums steht seit langem im Fokus der Bundespolizei.
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Erste EU-Länder folgen
Mittlerweile folgen mehrere europäische Länder den USA in dieser Entscheidung. Es gibt nun eindeutig eine Dynamik, die Bedrohung durch die extreme Linke zu bekämpfen. Seien wir ehrlich: Die extreme Linke ist eine der größten Bedrohungen für Freiheit und Demokratie, wird aber seit langem von den Mainstream-Medien geschützt.
Niederlande: Parlament stimmt dafür, die Antifa als Terror-Organisation einzustufen
Das niederländische Parlament hat gerade dafür gestimmt, auch die ANTIFA als Terrorgruppe einzustufen.
Niederlande: Regierung hat verkündet die Antifa als Terror-Organisation einzustufen
Doch nicht nur das: Ungarn hat gerade angekündigt, die linksextreme Organisation ebenfalls als Terrorgruppe einzustufen.
„Sie sind auch nach Ungarn gekommen und haben friedliche Menschen auf der Straße verprügelt … es ist an der Zeit, dass wir sie nach dem amerikanischen Beispiel ebenfalls als Terrororganisation einstufen“,
sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán. Ungarn hat außerdem einen Brief an die EU geschrieben, in dem es diese auffordert, dem Beispiel der USA zu folgen und die ANTIFA in der Europäischen Union als Terrorgruppe einzustufen.
Der Fraktionsvorsitzende der Fraktion „Europa für souveräne Nationen“ im EU-Parlament hat eine Plenardebatte zu diesem Thema vorgeschlagen. Die deutsche AfD, die in den Umfragen derzeit auf Platz eins liegt, ist Mitglied dieser Fraktion „Europa für souveräne Nationen“.
Schweden: Schwedendemokraten fordern die Antifa als Terror-Organisation einzustufen
Auch ein Politiker der rechtsgerichteten Schwedendemokraten forderte, die ANTIFA als Terrorgruppe einzustufen.
Deutschland: Hans-Georg Maaßen fordert Antifa als Terror-Organisation einzustufen
Zu dieser Frage meldete sich auch Hans-Georg Maaßen zu Wort:
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Die Beerdigungsfeier
Auf der Beerdigungsfeier von Charlie Kirk sprach fast die gesamte US-Regierung. Ihre Inszenierung läßt keinen Zweifel daran, dass dieser Mord Ausgangspunkt einer großen Revenge sein wird:
Die Rede von Donald Trump
**Ansprache:**
Nun, ich möchte dir sehr danken, Lee. Du bist von Anfang an bei uns gewesen, Lee, und wir schätzen das sehr.
Niemand kann dieses Lied so singen wie Lee Greenwood. Vielen Dank, Lee, dass du hier bist.
Und seine Stimme hat sich kein bisschen verändert – wirklich erstaunlich.
Ein ganz besonderer Dank geht an Erica,
denn heute ist Amerika eine Nation der Trauer,
eine Nation im Schock und eine Nation in tiefer Trauer.
Vor weniger als zwei Wochen wurde unser Land eines der hellsten Lichter unserer Zeit beraubt.
Ein Gigant seiner Generation und vor allem ein hingebungsvoller Ehemann, Vater, Sohn, Christ und Patriot.
Charles James Kirk wurde auf grausame Weise von einem radikalisierten eiskalten Monster ermordet, weil er die Wahrheit aussprach,
die in seinem Herzen lag.
Er wurde gewaltsam getötet, weil er für Freiheit und Gerechtigkeit, für Gott und Land, für Vernunft und gesunden Menschenverstand einstand.
Er wurde ermordet, weil er mutig lebte,
weil er furchtlos führte und brillant argumentierte, ohne sich zu entschuldigen.
Er tat das Richtige für unser Land.
Und so, an diesem furchtbaren Tag, dem 10. September 2025, wurde unser größter Evangelist für amerikanische Freiheit unsterblich.
Er ist nun ein Vorbild für die amerikanische Freiheit.
Ich weiß, ich spreche heute für alle hier, wenn ich sage,
dass keiner von uns Charlie Kirk jemals vergessen wird, und auch die Geschichte nicht.
Denn während Charlie nun mit seinem Schöpfer im Himmel wiedervereint ist,
wird seine Stimme auf Erden durch die Generationen nachhallen,
und sein Name wird für immer im ewigen Buch der größten amerikanischen Patrioten leben.
**An Charlie Kirks Witwe und Familie:**
An Charlies unglaubliche und wunderschöne Witwe Erica:
Wir wissen, wie gewichtig dieser monumentale Verlust ist, fast unerträglich.
Doch selbst im Angesicht von Herzschmerz und Leid, das kaum zu fassen ist,
hast du irgendwie die Stärke und den tiefen Glauben gefunden, Millionen Menschen Trost zu spenden.
Vielen, vielen Dank, Erica. Vielen, vielen Dank.
Heute schließt eine ganze Nation dich und deine schönen Kinder in die Arme.
Wir teilen euren immensen und überwältigenden Schmerz.
Und wir geloben, alles zu tun, damit eure Kinder in einem Land aufwachsen,
in dem ihr Vater als großer amerikanischer Held geehrt und verehrt wird.
Das ist er auch.
An Charlies Eltern, die ihren geliebten Sohn verloren haben, und die gesamte Familie Kirk:
Wir wissen, dass keinerlei Worte die Lücke füllen können, die er hinterlässt.
Das ist eine Leere, die sich einfach nicht füllen lässt.
Aber ich hoffe, dass der außergewöhnliche Ausbruch von Anteilnahme der letzten elf Tage euch Trost geben konnte,
weil ihr wisst: Euer Sohn brachte in seinen 31 kurzen Jahren mehr Gutes und Liebe in diese Welt
als die meisten Menschen — selbst sehr, sehr erfolgreiche Menschen — in einem ganzen Leben.
Charlie Kirk liebte Amerika mit allem, was er hatte.
Und wie wir heute deutlich sehen können, liebte Amerika Charlie Kirk zurück.
Und er konnte immer große Menschenmengen anziehen.
Schaut euch das heute an. Schaut, was hier los ist. Das ist eine riesige Menge.
**Anmerkung zur Veranstaltung:**
Heute haben wir den Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, JD Vance.
Wir haben den Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson.
Wir haben zahllose Mitglieder des US-Senats … sie sind überall im Stadion.
Ebenso Mitglieder des Repräsentantenhauses – sie sind in diesem großen Stadion verteilt.
Das ist kein Arena. Das ist ein Stadion.
Unser großartiges Kabinett,
und dieses Stadion ist voll bis unters Dach.
Nicht zu vergessen das andere Gebäude gegenüber, das ebenfalls zehntausende Menschen beherbergt,
und sie verfolgen uns jetzt auf der Leinwand.
Es tut mir leid, dass wir euch nicht alle unterbringen konnten.
Falls jemand seinen Platz abgeben möchte, kann er gerne gegenüber ins andere Gebäude gehen.
Das ist fast wie eine alte Erweckungsbewegung, oder?
Eine echte alte Erweckungsbewegung.
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**Über Charlie Kirk – sein Werdegang und seine Persönlichkeit:**
Für Millionen Amerikaner, besonders junge Menschen, ist es schmerzhaft und kaum vorstellbar, Abschied zu nehmen von einem Patrioten, dessen Herz noch so viel zu geben hatte.
So viel!
Aufgewachsen in den Vororten von Chicago, war Charlie schon von klein auf voller Patriotismus.
Er war ein „All-American“ in allem, was er tat.
Und eines seiner letzten Worte zu mir war:
„Bitte, Sir, rette Chicago.“
Wir werden das tun.
In der Highschool war er Quarterback des Football-Teams und Kapitän des Basketball-Teams.
Er war ein guter Sportler – das wissen viele gar nicht von ihm.
Er war ein Eagle Scout, der seine Mittagspausen mit dem Zuhören einer weiteren Stimme der Freiheit verbrachte: Rush Limbaugh, den er sehr bewunderte.
Was Charlie aber noch wichtiger war als Politik und öffentlicher Dienst,
war die Entscheidung, die er in der fünften Klasse traf –
die er als die wichtigste seines Lebens bezeichnete: Christ zu werden und Nachfolger seines Retters Jesus Christus.
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**Erste Schritte von Turning Point USA:**
Bewegt durch Glauben und seine Liebe zur Freiheit tat Charlie schon mit 18 Jahren etwas Bemerkenswertes:
Ein Mentor riet ihm, das College aufzuschieben, weil er schon so viel bewegte,
und er widmete von da an sein Leben der Mission, junge Menschen für die konservative Sache zu gewinnen.
Wie hat er angefangen?
Im Jahr 2012, zwei Tage nach seinem Highschool-Abschluss und mit nur 1.800 Dollar in der Tasche,
gründete der junge Mann aus Illinois, von dem noch nie jemand gehört hatte,
eine Organisation mit einem ehrgeizigen Namen: Turning Point USA.
Ein großartiger Name.
Und ich habe das Gefühl, sie wird größer und besser als je zuvor.
Das ergibt doch Sinn, oder?
Schaut euch an, was passiert.
Vor zwölf Jahren betrat Charlie den ersten College-Campus:
die sehr liberale University of Wisconsin in Madison.
Er stellte einen Klapptisch auf und ein Schild mit drei Worten:
„Big government sucks.“
Könnt ihr das glauben? Das war typisch Charlie.
An diesem Tag sprach Charlie mit jedem Studenten, der sich ihm näherte –
die meisten wohl älter als er.
Nach vielen Stunden fand er schließlich den ersten Turning-Point-„Chapter“-Leiter.
Im ersten Jahr nach der Highschool reiste Charlie an 300 Tagen herum,
sammelte Spenden und verbreitete seine Botschaft auf Campus im ganzen Land.
Er lebte im Keller seiner Eltern – und sie liebten es tatsächlich, ihn da zu haben.
Alle liebten Charlie.
Und auf den Sofas von Freunden und Unterstützern schlief er zwei, drei Jahre lang.
Dann wurde das Leben ein wenig anders, aber er blieb immer derselbe.
Fünf Jahre lang weigerte er sich, ein Gehalt zu nehmen.
Aber Tag für Tag arbeitete er von 5 Uhr morgens bis 23 Uhr abends.
Sein Team erinnert sich:
Er trug stets Jeans von Walmart und T-Shirts aus dem Goodwill-Laden.
Kennt ihr noch den Goodwill-Laden?
Es war nicht leicht, aber Charlie machte es nie wegen des Geldes.
Geld war nie sein Ding – es ging ihm immer um die Mission.
Wie er auch damals schon sagte:
„Wir haben ein Land zu retten.“
Charlie meldete sich freiwillig für meinen Wahlkampf 2016 und reiste mit meinem Sohn Don und Eric durchs Land.
Ich lernte ihn sehr gut kennen und sah sofort, dass Charlie in Wirklichkeit ein „Master Builder“ war – ein Menschenbauer.
Es war Charlie, der als erster damit anfing, junge schwarze Konservative zu organisieren, die nach Unterstützung und Führung suchten.
Es war Charlie, der sich auf College-Campus für verfolgte Christen und Juden einsetzte.
Es war Charlie, der Themen wie Online-Zensur, Meinungsfreiheit und Cancel Culture an die Spitze unserer politischen Debatten brachte. Er stand immer direkt mit mir an vorderster Front.
Es war Charlie, der mitgeholfen hat, MAGA, also „Make America Great Again“, zu vereinen.
Und wisst ihr, was MHA ist? Ganz genau: Make America Healthy Again.
Und schon morgen werden wir eine der größten medizinischen Ankündigungen in der Geschichte unseres Landes machen.
Wir werden das zusammen mit Bobby (Robert Kennedy), Oz und allen Fachleuten tun.
Ich glaube, ihr werdet es erstaunlich finden. Ich glaube, wir haben eine Antwort auf Autismus gefunden – wie klingt das? Autismus!
Morgen werden wir im Oval Office im Weißen Haus über Autismus sprechen:
wie es entsteht, wie wir es verhindern können und wie wir helfen können,
dass betroffene Kinder wenigstens besser damit leben können – damit Eltern ihren schönen Kindern helfen können.
Das ist eine große Sache. Ich habe immer wieder darum gebeten, dass wir darauf eine Antwort bekommen.
Vor 20 Jahren wurden 1 von 10.000 Kindern mit Autismus geboren.
Heute, so sagt die neueste Untersuchung, ist es 1 von 12 bei Jungen,
und auch bei Mädchen wird es häufiger – etwa 1 von 20.
Es ist offensichtlich, dass dabei etwas schief läuft,
und wir glauben, wir wissen, woran das liegt.
Das wird meiner Ansicht nach eine der wichtigsten Pressekonferenzen meines Lebens und ich freue mich sehr darauf.
Und wisst ihr, wer sich darauf auch sehr gefreut hat? Charlie!
Ich habe ihm ein wenig erzählt, worum es geht.
Er wäre morgen garantiert in der ersten Reihe – glaubt mir.
Wir werden ihn morgen sehr vermissen das war auch für ihn eine große Sache.
Er hat Donald Trump und Bobby Kennedy hier, im großartigen Staat Arizona, vor einem Jahr zusammengebracht.
Erinnert ihr euch daran? Was für ein Tag das war!
Und es war Charlie, der einer der ersten war, die mit mir über einen Mann aus Ohio sprachen – Jay Dance. Kennt ihr ihn?
Er macht einen guten Job.
Charlie hat mich oft angerufen, manchmal sogar am Tag vor einer großen Veranstaltung auf der anderen Seite des Landes:
„Könnten Sie morgen bei der Veranstaltung sprechen?“
Ich sagte: „Charlie, ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten,
du willst, dass ich vier Stunden mit dem Flugzeug anreise?“
Und wisst ihr was, manchmal habe ich es tatsächlich gemacht.
Er war sehr überzeugend und hat nie locker gelassen.
Meistens bin ich hingegangen, weil ich Charlie niemals enttäuschen wollte.
Er arbeitete so hart – man wollte ihn einfach nicht im Stich lassen.
Er hätte mir ein schlechtes Gewissen gemacht.
Als Präsident haben mich viele Leute um Dinge gebeten, aber Charlie war einer der wenigen Menschen, die immer mehr gegeben als sich genommen haben.
Er war ein echter Geber, kein Nehmer.
Und egal, wie groß Charlie wurde – niemand war zu klein, als dass er nicht von ihm beachtet wurde.
Er war zu allen gut, das spielte keine Rolle.
Vor einigen Jahren bat ihn ein Viertklässler, in dessen Podcast aufzutreten – vermutlich sahen nur dessen Eltern zu.
Und Charlie, der damals wirklich sehr gefragt war, stimmte zu.
Der Junge fragte ihn um Rat.
Charlie antwortete: „Die Linke … Die Linke.“
Ich nenne sie die radikale Linke, manchmal auch die radikalen linken Verrückten.
Aber Charlie sagte einfach die Linke – vielleicht hatte er damit recht.
Sein Rat war: „Die Linke mag alles Geld der Welt haben, aber sie kann mich niemals überarbeiten.
Ich stehe so früh auf, wie es nötig ist, ich bleibe so lange wach, wie es nötig ist,
und ich werde nie aufhören, für unser Land zu kämpfen.“
Und das tat er wirklich bis zu seinem letzten Atemzug.
Das war es, was er bis zu seinem Lebensende tat.
Denkt mal darüber nach. Was für ein schrecklicher Moment. Ich war im Oval Office, als die Nachricht kam –
es war wie ein surreales Erlebnis. Es war furchtbar, furchtbar.
Ich hatte einige sehr bedeutende Persönlichkeiten im Oval Office, wir waren in einem wichtigen Gespräch für unser Land,
und als sie mir die Nachricht überbrachten, sagte ich:
„Ihr müsst jetzt sofort gehen – bitte, gleich jetzt, ihr müsst gehen.“
Aus eigener Entschlossenheit und mit seinen Fähigkeiten hat Charlie Kirk Turning Point aus den bescheidenen Anfängen,
an die niemand geglaubt hatte, zu einer großen Bewegung und einer treibenden Kraft der amerikanischen Politik gemacht.
Unser Stadion hier ist bis zum Rand gefüllt –
und das, obwohl dieses schlimme Ereignis passiert ist,
obwohl wir erfahren mussten, was so grausam geschehen ist.
Charlie hielt jährlich mehr als 250 Ansprachen an mehr als 200 Hochschulen und Universitäten –
und das in einer Zeit, in der es für Konservative nicht angesagt war, überhaupt Universitäten und Hochschulen zu besuchen.
Es erforderte wirklich großen Mut. Wir haben oft darüber gesprochen und ich sagte:
Weißt du, ich glaube, sie sind dort viel konservativer, als alle denken.
Und er stimmte zu.
Charlie gründete Chapter auf 2.200 Campussen und sprach in mehr als 1.000 Kirchen.
Er startete einen Podcast und eine Radiosendung, die auf täglich über eine Million Zuhörer kam,
eine der größten Shows im Radio.
Charlie holte nicht nur junge Leute in die Bewegung, sondern plötzlich begann alles enorm zu wachsen.
Bis 2024 gewannen wir mehr junge Menschen als jeder republikanische Präsidentschaftskandidat jemals zuvor
zum ersten Mal sogar die Mehrheit der Männer unter 30 – kann man das glauben?
Früher bekamen Republikaner oft nur 4 % bei jungen Menschen.
Doch wir erreichten Großartiges mit den jungen Leuten, und er war ein riesiger Faktor dabei.
Unglaublich.
Aber er hat mich auch für diese jungen Wähler arbeiten lassen:
„Sir, Sie müssen da sprechen! Sie müssen dort sprechen!“
Aber wir haben es getan, und wir haben gewonnen.
Und unser Land steht jetzt außergewöhnlich gut da.
Wir hatten ein Land, das noch vor einem Jahr am Boden lag,
und jetzt sind wir das heißeste Land der Welt – und Charlie hat dazu beigetragen,
war einer der ganz Großen.
Doch bei allem Wandel blieb Charlies Kernbotschaft und seine grundlegende Methode gleich.
Er blieb auch als Mensch immer derselbe.
Bei jedem Campus-Event bat Charlie diejenigen, die mit ihm nicht übereinstimmten, nach vorne.
Statt sie mundtot zu machen, gab er ihnen das Mikrofon und ließ sie sprechen,
und er überzeugte viele von ihnen – es war erstaunlich, das zu beobachten.
Kurz bevor Charlie an dem Tag auf dem Campus ankam, an dem er ermordet wurde,
schickte ihm ein Teammitglied eine Nachricht, dass viele Kritiker und Gegner in der Menge seien.
Das ließ Charlie sich gut fühlen – weil er sie überzeugen wollte.
Er verstand sie wirklich.
Vieles davon beruhte schlicht auf gesundem Menschenverstand.
By the way, Charlie schrieb zurück:
„Ich bin nicht hier, um gegen sie zu kämpfen.
Ich möchte sie kennenlernen und lieben,
und ich möchte sie zu einem großartigen Lebensweg in unserem Land führen.“
In diesem intimen Moment an seinem Todestag finden wir alles, was man über Charlie Kirk wissen muss:
Er war ein Missionar mit edler Seele und großem Ziel.
Er hasste seine Opponenten nicht. Er wollte das Beste für sie.
Da bin ich mit Charlie nicht einer Meinung.
Ich hasse meine Gegner.
Und ich will nicht das Beste für sie. Es tut mir leid, Erica.
Aber nun, Erica kann mit mir und mit der ganzen Gruppe reden und vielleicht überzeugen sie mich,
dass das nicht richtig ist.
Aber ich ertrage meine Gegner nicht.
Charlie schaut jetzt streng zu mir herunter. Er ist über mich verärgert.
Er war nicht daran interessiert, jemanden zu verteufeln.
Er war daran interessiert, jeden zu überzeugen – zu überzeugen von den Ideen und Prinzipien, an die er glaubte, die gut, richtig und wahr sind.
Vor jedem Auftritt sprach er dieses Gebet:
„Gott, gebrauche mich für deinen Willen.“
Immer die gleichen Worte: „Gebrauche mich für deinen Willen.“
Und genau das tat Gott.
Je erfolgreicher Charlie wurde – und er wurde immer erfolgreicher –, desto gefährlicher wurde seine Mission.
An Campussen im ganzen Land wurde sein Streben nach offenem Dialog mit hasserfüllter Feindseligkeit beantwortet.
Es gab Bombendrohungen, gezogene Feueralarme und zahllose wütende Radikale, die versuchten, ihn niederzuschreien.
Es war hässlich.
Ich sagte oft zu Charlie: „Das ist fies, was du da machst.“
Bei einer Veranstaltung mussten die Polizei Barrikaden errichten, um die Studenten vor einem wütenden Mob zu schützen.
Viele dieser Leute – nur so am Rande – werden dafür sogar bezahlt. Sie sind Agitatoren auf Lohnliste.
Wenn ihr seht, wie sie alle das gleiche perfekt gedruckte Schild haben – die stammen nicht aus irgendeinem Keller, sondern von einer Top-Druckerei, bezahlt von bösen Leuten. Und hoffentlich finden wir durch das Justizministerium heraus, wer genau dahinter steckt.
An einer anderen Hochschule zertrümmerten Antifa-Terroristen Fenster, warfen Steine und versuchten, das Gebäude zu stürmen, in dem Charlie sprach.
Das war richtig schlimm.
Oft waren Dutzende Polizisten nötig, um linke Gewalt zu verhindern.
Und die Gewalt kommt, das hört man selten von anderen, hauptsächlich von links.
Und fast jeden Tag, jahrelang, bevor er ermordet wurde,
bekam Charlie grauenvolle Morddrohungen.
Viele wissen das nicht.
Ich habe oft mit ihm darüber gesprochen. Er sagte:
„Ich habe wieder Drohungen bekommen.“
Er meinte, die, die offen drohen, sind nicht die Gefährlichen –
gefährlich sind die, die es nicht ankündigen.
Und ich glaube, ihr wisst, was er meinte.
Er kannte das Risiko, aber wir beide hatten ein Motto:
Niemals zurückweichen und niemals kapitulieren. Nie aufgeben.
Er glaubte mit aller Kraft daran – und er hatte recht.
Radikale und ihre Verbündeten in den Medien, wie mein Sohn sagt, die Fake-News-Medien,
versuchten, Charlie zum Schweigen zu bringen. Aus einem ganz einfachen Grund:
Weil er erfolgreich war.
Und zwar sehr erfolgreich.
Er übernahm die Campusse, sogar die, die angeblich nur von Progressiven dominiert waren.
Das Wort „progressiv“ ist ja eigentlich wunderschön – aber wenn man es genau nimmt, sind sie das Gegenteil.
Charlie ging an solche Unis, und in zwei, drei Jahren wandelten sie sich zu konservativen Bastionen.
Das war beeindruckend mitanzusehen.
Sie logen über ihn, weil sie nicht wollten, dass man ihm zuhört,
weil das, was er sagte, so viel Sinn ergab.
Überall, wo er hinkam,
er gewann die Debatten, er gewann die Herzen, er gewann die Köpfe –
und, ja, er gewann die Wahlen.
Er hat uns allen geholfen,
dass wir die größte Wahl der Geschichte unseres Landes gewinnen konnten – den 5. November 2024.
Erinnert ihr euch an diesen Tag? Neun Monate ist das her.
Was für ein Tag!
Wir hatten schon eine gute Wahl beim ersten Mal, aber beim zweiten Mal war es phänomenal –
obwohl viele schlimme Dinge passierten.
Heute ist unbestritten: Sie haben betrogen, wie die Kesselflicker,
aber wir haben es ihnen zurückgezahlt, oder?
Aber wir schulden Charlie jetzt eine tiefe und ewige Dankbarkeit – genauso wie er und Erica Turning Point zu etwas Großem gemacht haben.
Unser Land hat jetzt die Chance, ein nie dagewesenes Niveau zu erreichen.
Unsere Zölle machen uns wieder reich – reicher, als jeder je gedacht hat.
Und die Einzigen, die uns herausfordern, sind Leute, die unser Land hassen, oder ausländische Staaten, die nun einen Preis bezahlen müssen,
weil sie uns jahrelang ausgenutzt haben.
Aber wir machen jetzt Geld. Wir werden immer reicher
und kümmern uns gleichzeitig besser um unser Volk
je besser wir uns um unser Volk kümmern, desto mehr können wir auch für andere Länder tun,
aber uns geht es gerade unglaublich gut.
Die Zölle waren sehr erfolgreich.
Die Wahl war wichtig, aber durch die Wahl kamen erst die Zölle,
und denkt daran: andere Länder machen das seit Jahren mit uns.
Charlie verstand das.
Er sah das Geld, er sah, was in unser Land kam,
und erkannte, dass wir damit Medicare, Medicaid, Social Security und all die Dinge finanzieren können, für die wir so hart kämpfen.
Und genau das geschieht.
Die Zahlen sind unglaublich.
Als am Wahlabend im letzten November endlich die Nachricht kam, dass wir gewonnen hatten –
sie kam bereits am frühen Abend –,
war Charlie live vor der Kamera.
In diesem Moment war er von seinen Gefühlen überwältigt.
Ich habe ihn so noch nie erlebt er war so glücklich.
Lange sagte er gar nichts, seine Augen füllten sich mit Tränen,
und dann vergrub er sein Gesicht in den Händen und begann zu weinen.
So kannte ich Charlie eigentlich nicht, aber beim Nachdenken wurde mir klar:
Doch, genau so war er – er hatte ein riesiges Herz.
Er wollte nur das Gute für unser Land und sah,
wie es vorher in eine so schlimme Richtung lief.
Liebevoll setzte Erica ihm in diesem Moment eine MAGA-Kappe auf,
um seinen geneigten Kopf zu bedecken.
Das gefiel mir sehr – MAGA.
Wir lieben MAGA. Liebt ihr alle MAGA?
Make America Great Again.
Wenn Joe Biden aufstand und sagte: „Wir werden MAGA stoppen, wir werden MAGA stoppen.“
Er brachte die Worte kaum über die Lippen: „Wir werden … stoppen.“
Ich wollte ihm sagen: Weiß denn niemand, dass MAGA für „Make America Great Again“ steht?
Wie kann sich denn jemand hinstellen und sagen, dass man das stoppen will?
Und Charlie verstand das.
Als er sich schließlich wieder aufrichtete und sprach,
lächelte er mit tränennassen Augen und sagte einfach:
„Ich bin von Gottes Gnade überwältigt.“
Das war sein Statement in jener Nacht. Ich habe es gesehen ich war sehr beeindruckt.
Es zeigte, wie groß sein Herz war.
Jeder Amerikaner sollte den verdrehten Geist und finstere Seele eines Menschen genau betrachten,
der einen so guten jungen Mann wie Charlie töten will –
überhaupt jemanden töten will.
Charlie hatte das nicht verdient. Unser Land hatte das nicht verdient.
Wer so etwas entschuldigt, ist verrückt.
Charlies Ermordung war nicht nur ein Angriff auf einen Mann oder eine Bewegung –
es war ein Angriff auf unsere ganze Nation.
Das war ein fürchterlicher Angriff auf die Vereinigten Staaten von Amerika.
Es war ein Angriff auf unsere heiligsten Freiheitsrechte und gottgegebenen Rechte.
Die Waffe war auf ihn gerichtet, aber die Kugel war auf uns alle gezielt.
Diese Kugel war auf jeden Einzelnen von uns gerichtet.
Tatsächlich wurde Charlie getötet, weil er ebenjene Ideen ausgesprochen hat,
an die so gut wie jeder in dieser Arena und an so vielen Orten in unserem Land glaubt.
Doch der Attentäter ist mit seinem Ziel gescheitert,
denn Charlies Botschaft wurde nicht zum Schweigen gebracht.
Sie ist heute größer, besser und stärker als je zuvor.
Und das nicht nur ein bisschen – sondern gewaltig.
Selten kommt es vor, aber: Charlie ist heute größer als er es noch vor zwei Wochen war.
Er ist heute größer als damals.
Das mag für seine Freunde und Lieben, von denen es so viele gibt, keinen Trost spenden.
Vielleicht hilft es Erica und den Kindern nicht,
die nun durch dieses schreckliche Geschehen müssen.
Aber sie wissen, es stimmt: Er ist jetzt größer als je zuvor. Und er ist ewig.
Er ist ewig.
Ich will nur sagen: Wir lieben ihn.
Und er schaut jetzt von oben auf uns herab und sagt:
„Wow, das ist eine großartige Menschenmenge.“
Er sagt:
„Das ist eine großartige Menge von Patrioten.“
Deshalb werde ich Charlie bald mit der höchsten zivilen Auszeichnung des Landes ehren:
der Presidential Medal of Freedom.
Das ist die höchste zivile Ehre, und wir werden die Zeremonie in unserem wunderschönen Weißen Haus in einem sehr sicheren Washington, D.C., abhalten.
Ein Ort, den Charlie wirklich geschätzt hat.
—
Wir haben die Kriminalität in Washington gestoppt. Es hat zwölf Tage gedauert.
Jetzt kann man dort wieder ins Restaurant gehen. Man kann mitten auf der Straße mit seiner Frau spazieren gehen.
Sogar allein könnte sie da laufen – sie wäre sicher. Was für ein Unterschied.
Was für ein Unterschied gute Führung macht. Ich bin sehr stolz darauf.
Washington, D.C.
Früher war es einer der schlimmsten Orte im ganzen Land, ja sogar der Welt,
und jetzt gilt es als eine sehr sichere Stadt.
Ich bin gestern erst vorbeigefahren – die Rasenflächen sind gepflegt,
es ist wie ein anderer Ort. Die Zelte sind verschwunden, die Bedrohungen sind weg, die Banden sind fort.
Wir haben 1500 Berufsverbrecher ausgeschaltet.
Wenn du drei Berufsverbrecher hast, macht das schon einen Unterschied.
Ich bin stolz auf Washington, D.C.
Jetzt gehen wir nach Memphis – und bekommen das dort schnell hin.
Und dann kommen noch andere Städte dran
und wir gehen nach Chicago,
und wir werden immer an Charlie denken, wenn wir Chicago angehen, und wir werden es schaffen.
Ihr habt dort einen unfähigen Gouverneur,
der meint, elf Tote an einem Wochenende wären kein Problem.
Er sagt, es gibt kein Verbrechen, wenn elf Menschen umgebracht und 28 angeschossen werden.
Nein, sie haben das nicht im Griff – aber wir werden es bald im Griff haben.
Charlie war stolz auf das, was wir tun.
Er war dabei. Er war stolz auf das, was in D.C. geschehen ist,
und er war stolz darauf, es selbst miterlebt zu haben.
Charlies Ermordung war nicht nur ein Angriff auf einen Mann oder eine Bewegung –
es war ein Angriff auf unsere ganze Nation.
Das war ein fürchterlicher Angriff auf die Vereinigten Staaten von Amerika.
Es war ein Angriff auf unsere heiligsten Freiheitsrechte und gottgegebenen Rechte.
Die Waffe war auf ihn gerichtet, aber die Kugel war auf uns alle gezielt.
Diese Kugel war auf jeden Einzelnen von uns gerichtet.
Tatsächlich wurde Charlie getötet, weil er ebenjene Ideen ausgesprochen hat,
an die so gut wie jeder in dieser Arena und an so vielen Orten in unserem Land glaubt.
Doch der Attentäter ist mit seinem Ziel gescheitert,
denn Charlies Botschaft wurde nicht zum Schweigen gebracht.
Sie ist heute größer, besser und stärker als je zuvor.
Und das nicht nur ein bisschen – sondern gewaltig.
Selten kommt es vor, aber: Charlie ist heute größer als er es noch vor zwei Wochen war.
Er ist heute größer als damals.
Das mag für seine Freunde und Lieben, von denen es so viele gibt, keinen Trost spenden.
Vielleicht hilft es Erica und den Kindern nicht,
die nun durch dieses schreckliche Geschehen müssen.
Aber sie wissen, es stimmt: Er ist jetzt größer als je zuvor. Und er ist ewig.
Er ist ewig.
Ich will nur sagen: Wir lieben ihn.
Und er schaut jetzt von oben auf uns herab und sagt:
„Wow, das ist eine großartige Menschenmenge.“
Er sagt:
„Das ist eine großartige Menge von Patrioten.“
Deshalb werde ich Charlie bald mit der höchsten zivilen Auszeichnung des Landes ehren:
der Presidential Medal of Freedom.
Das ist die höchste zivile Ehre, und wir werden die Zeremonie in unserem wunderschönen Weißen Haus in einem sehr sicheren Washington, D.C., abhalten.
Ein Ort, den Charlie wirklich geschätzt hat.
—
Wir haben die Kriminalität in Washington gestoppt. Es hat zwölf Tage gedauert.
Jetzt kann man dort wieder ins Restaurant gehen. Man kann mitten auf der Straße mit seiner Frau spazieren gehen.
Sogar allein könnte sie da laufen – sie wäre sicher. Was für ein Unterschied.
Was für ein Unterschied gute Führung macht. Ich bin sehr stolz darauf.
Washington, D.C.
Früher war es einer der schlimmsten Orte im ganzen Land, ja sogar der Welt,
und jetzt gilt es als eine sehr sichere Stadt.
Ich bin gestern erst vorbeigefahren – die Rasenflächen sind gepflegt,
es ist wie ein anderer Ort. Die Zelte sind verschwunden, die Bedrohungen sind weg, die Banden sind fort.
Wir haben 1500 Berufsverbrecher ausgeschaltet.
Wenn du drei Berufsverbrecher hast, macht das schon einen Unterschied.
Ich bin stolz auf Washington, D.C.
Jetzt gehen wir nach Memphis – und bekommen das dort schnell hin.
Und dann kommen noch andere Städte dran
und wir gehen nach Chicago,
und wir werden immer an Charlie denken, wenn wir Chicago angehen, und wir werden es schaffen.
Ihr habt dort einen unfähigen Gouverneur,
der meint, elf Tote an einem Wochenende wären kein Problem.
Er sagt, es gibt kein Verbrechen, wenn elf Menschen umgebracht und 28 angeschossen werden.
Nein, sie haben das nicht im Griff – aber wir werden es bald im Griff haben.
Charlie war stolz auf das, was wir tun.
Er war dabei. Er war stolz auf das, was in D.C. geschehen ist,
und er war stolz darauf, es selbst miterlebt zu haben.
Wie ihr wisst, wurde der abartige Attentäter,
der Charlies Ermordung geplant und ausgeführt hat, festgenommen und wegen Kapitalverbrechen angeklagt.
Gott sei Dank – hoffentlich erhält er die volle und endgültige Strafe für sein entsetzliches Verbrechen.
So etwas darf nicht geschehen,
so etwas dürfen wir nicht zulassen – nicht in diesem Land.
Das Justizministerium ermittelt zudem gegen Netzwerke radikaler linker Wahnsinniger, die politische Gewalt finanzieren und organisieren. Und wir wissen inzwischen über viele Bescheid. Aber Gesetz und Ordnung können erst der Anfang unserer Antwort auf Charlies Ermordung sein.
In den letzten elf Tagen haben wir von Kommentatoren, Meinungsmachern und anderen aus unserer Gesellschaft gehört,
die seinen Mord krankhaft begrüßten, Ausflüchte suchten oder sogar darüber jubelten.
Ihr habt das selbst gehört. Ich auch, ich konnte es kaum glauben.
Einige dieser Leute – ihr kennt die Namen, die werden sich bald als „Versager“ erweisen –
sind dieselben, die acht Jahre lang über jeden geurteilt haben,
der politisch anders dachte als sie,
und jetzt auf einmal einen Mord bejubeln.
Einige dieser Kommentatoren, die sich diese Woche über eine abgesetzte Late-Night-TV-Show echauffieren,
– wo der Moderator kein Talent und keine Einschaltquoten hatte –,
insinuieren in der nächsten Woche,
dass Charlie Kirk es verdient habe, was ihm passiert ist.
Keine politische Seite in Amerika hat das Monopol auf gestörte oder fehlgeleitete Menschen.
Aber es gibt einen Teil in unserer politischen Gemeinschaft, der glaubt,
im Besitz von Wahrheit, Güte und Tugend zu sein –
und daraus ableitet, das Monopol auf Macht, Denken und Redefreiheit zu haben.
Doch das ist vorbei – wir haben diese Wende sehr schnell geschafft.
Tragischerweise sind Grausamkeiten dieser Art –
wie wir sie auch in Utah erlebt haben, ausgerechnet dort –
die Folge genau solchen Denkens:
Wenn Sprache als Gewalt gilt, dann meinen irgendwann welche,
dass Gewalt gerechtfertigt sei, um Sprache zu stoppen.
Und das werden wir niemals rechtfertigen.
Die Tradition der Vernunft und der offenen Debatte, die Charlie lebte, ist nicht nur eine Säule unserer Demokratie –
in vielerlei Hinsicht ist sie das Fundament unserer ganzen Gesellschaft.
Es ist das Recht und das Erbe jedes freien Amerikaners,
das größte Vermächtnis der Aufklärung und einer der kostbarsten Erfolge unserer Zivilisation.
Wir werden es um jeden Preis verteidigen!
Und wir werden die Fackel der Freiheit, die Charlie Kirk so stolz und so hoch gehalten hat, weitertragen.
Er war so stolz darauf und er hat diese Fackel wirklich hochgehalten.
Wir werden sie niemals untergehen lassen –
niemals werden wir sie untergehen lassen.
Aber wir werden sie höher halten als je zuvor.
Das ist erst der Anfang!
Vielleicht sollte es niemanden wundern,
dass Charlie, der sein Leben damit verbrachte, den Kritikern dieser Tradition offen zu begegnen,
am Ende davon überzeugt war,
dass wir nicht nur einen politischen, sondern auch einen geistigen Neubeginn brauchen – ein spirituelles Erwachen.
Und das tun wir.
Wir müssen die Religion nach Amerika zurückbringen,
denn ohne Grenzen, Gesetz und Ordnung und Religion hat man kein Land mehr.
Wir wollen die Religion zurück nach Amerika bringen.
Wir wollen Gott zurückholen in unser wunderschönes Amerika wie nie zuvor.
Wir wollen Gott zurückbringen.
Charlie wäre heute so glücklich, seine Freunde und Kollegen zu hören,
wie sie Zeugnis geben und Gott die Ehre erweisen.
—
Innerhalb von Minuten nach den Schüssen in Utah
haben Millionen von Amerikanern, jung und alt, die Nachricht gehört und sind auf die Knie gegangen und haben gebetet.
Sogar viele, die selten beten, baten Gott um ein Wunder:
Bitte, Gott, rette Charlie.
Aber obwohl Charlies Zeit hier auf Erden zu Ende ist,
sind diese Gebete um ein Wunder bereits erhört worden.
Schaut, was jetzt geschieht.
Schaut, was jetzt passiert!
In den Tagen seit Charlies Tod haben wir gesehen, wie sein Vermächtnis Millionen von Menschen weltweit berührt hat.
In Calgary, Kanada, versammelten sich Tausende am Rathaus, sangen die amerikanische Hymne
und hielten Schilder mit dem Namen Charlie Kirk hoch.
In Seoul, Südkorea, versammelten sich Menschen mit amerikanischen Flaggen und riefen:
„We are for Charlie Kirk.“
Sein Andenken wurde auf den Straßen von Berlin, Warschau, Wien, Sydney, Madrid, London, Tel Aviv und überall auf der Welt geehrt.
Es war wunderschön, das zu sehen.
Ein Mann irgendwo im ländlichen Australien schrieb einem Pastor:
„Ich werde morgen zum ersten Mal in meinem Leben in die Kirche gehen.“
Der Pastor fragte: „Warum?“
Die Antwort: „Wegen Charlie Kirk.“ Kann man sich das vorstellen?
ca. 5h: Die Lehre aus Charlies Leben ist, dass man niemals unterschätzen sollte,
was eine einzelne Person mit einem guten Herzen, einer gerechten Sache, heiterem Geist und dem Willen, zu kämpfen, erreichen kann.
Man muss kämpfen – wir retten unser Land.
Und Charlie ist dabei ein riesiger Faktor.
Charlie Kirk begann nur mit einer Idee – er wollte Einstellungen auf den College-Campussen verändern –
und am Ende hat er nicht nur das geschafft, sondern vielmehr: Er hat Geschichte geschrieben.
Er hat Geschichte verändert.
Heute ruht Charlie Kirk in der Herrlichkeit des Himmels für alle Ewigkeit.
Er ist von den College-Campussen Wisconsins an den Thron Gottes gelangt, wo er jetzt ist.
Wir trauern um den Freund und Anführer, den wir verloren haben.
Aber wir gehen gestärkt durch seinen Glauben voran, getröstet von seinem Mut und inspiriert von seinem Beispiel,
um das Land zu verteidigen, für das er lebte,
für die Freiheit, für die er starb, und für die Werte, an die er so tief glaubte —
Werte, an die wir alle glauben sollten.
Charlie hat etwas sehr Besonderes geschaffen –
Turning Point USA.
Und unter der Führung und Liebe von Erica wird es größer, besser und stärker werden als je zuvor.
Also Charlie, wir alle wollen dir danken.
Wir wollen laut sagen: Gott segne dich, Charlie.
Gott segne dich für das, was du getan hast – es ist unglaublich.
Und Gott segne Erica und die Kinder.
Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika.
Und dürfte ich Erica bitten – bitte komm auf die Bühne, Erica.
Danke!



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