Wind gesät, Sturm geerntet: Wiener Antifa winselt zum Schutz vor Allah-hu-Akbar-Rufern um mehr Polizei

Polizei trennt Antifa vor türkischen Angreifern Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=7a8Sdzr4dQ0&feature=emb_title

WIEN – Verkehrte Welt  und linke Doppelmoral vom Feinsten: Antifa muß aus einem Autonomen Zentrum durch die Polizei in Sicherheit gebracht werden. Der Grund: Ein Angriff durch Türken auf das autonome Zentrum.

In Wien bettelten die Bewohner eines Autonomen Zentrums um Schutz durch den ihnen veraßten Staat und durch die ihnen verhaßte Polizei. Der Grund: Die Antifa bekam einen Hausbesuch von den von ihnen sonst immer so hochgejubelten Ausländern mit lauten Allah-hu-Akbar-Rufen:

 

Wiener Antifa kollaboriert mit kommunistischen kurdischen Bürgerkriegskämpfern

In Wien kollaboriert die Antifa ganz offen  mit den türkischen Kommunisten aus der YPG und der PKK:

Genauer gesagt verhielt es sich offenbar folgendermaßen: Türkische Kommunisten aus der YPG und der PKK demonstrierten am 26.6. in Wien. Daraufhin wurden die meist kurdischen Kommunisten durch die türkisch-nationalen  „Grauen Wölfe“ angegriffen, woraufhin die kurdischen Kommunisten in  das seit 1990 besetzte „Ernst Kirchweger Haus“ in  Wien flohen. In diesem Haus haben aber nicht nur diese türkische Kommunisten eine Bleibe, sondern es ist zugleich auch eine Zentrale  der „Antifa“ Wiens.  Die österreichischen Linksextremisten schildern die Vorkommnisse wie folgt:

Sie reihen sich aber auch in eine längere Geschichte von Attacken auf das EKH ein, in dem sich auch kurdische Vereine organisieren. Unsere Solidarität gilt daher den Betroffenen der türkischen Aggression in den kurdischen Gebieten, hierzulande und auch weltweit all jenen, die sich für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen.

Die Mitglieder der „Grauen Wölfe“ attackierten also die kurdischen Kommunisten im Stadtteil 10.Wiener Gemeindebezirk Favoriten an. Sie verwendeten hierbei auch Böller ein und warfen offenbar auch mit Steinen.

 

Wiener Antifa winselt Polizeischutz herbei, als die von ihnen ersehnten bunten Migranten vor ihrem Autonomen Zentrum Barrikaden bauen

Wiener Antifa jammert über eingeschlagene Scheiben

Daraufhin jammerten die österreichischen Linksextremisten laut darüber, daß mit ihnen jemand das macht, was sie selbst auch allzugerne tun: „Fensterscheiben einschlagen“; Mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern“ werfen etc.:

griffen das EKH an, nachdem sich die Polizei trotz der offensichtlich bevorstehenden Eskalation zurück zog. 200-300 Faschisten randalierten über einen längeren Zeitraum in der Wielandgasse und griffen gezielt mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern das EKH an und versuchten gewaltsam in das Gebäude einzudringen. Mehrere Fensterscheiben im Erdgeschoss wurden dabei eingeschlagen.

Außerdem wagten es die „Grauen Wölfe“, das zu tun, was die Linken auch gerne tun: die „Grauen Wölfe“ attackierten das Antifa-Gebäude. Laut Polizei soll es angeblich zu Sachbeschädigungen gekommen sein. Fensterscheiben seien angeblich zu Bruch gegangen, ganz ähnlich wie bei Angriffen Linker auf AfD-Geschäftsstellen.

Im Zuge dieser Einsätze trennte die Polizei die aus Antifa und türkischen Kommunisten bestehende Menge von den Angreifern und wurde hierfür aus den Reihen der Linksextremisten mit pyrotechnischen Gegenständen attackiert.

 

Wiener Antifa jammert über zu geringen Polizeischutz

Beim Schutz des Antifa-Gebäudes  durch männlich Türken und Österreicher und gab gab es sechs Festnahmen. Ein Polizist wurde durch einen Steinwurf verletzt und hatte einen gebrochenen Finger.

Dennoch jammerte die Antifa, daß ihr der Polizeischutz nicht gut genug war:

nachdem sich die Polizei trotz der offensichtlich bevorstehenden Eskalation zurück zog… Die Polizei hingegen blieb über längere Zeit untätig.

Die Angreifer kamen aus der Ülkücü-Bewegung – „Idealisten-Bewegung“ –. Gemäß Bericht des Verfassungsschutzes liegt diesen ein übersteigertes Nationalbewusstsein zugrunde, das die türkische Nation sowohl politisch-territorial als auch ethnisch-kulturell als höchsten Wert ansieht. Die Anhänger der „Ülkücü“-Bewegung werden in der Öffentlichkeit auch als „Graue Wölfe“ bezeichnet. Der „Graue Wolf“ (Bozkurt) ist das Symbol der Bewegung, er findet sich häufig als heulender Wolf auf Flaggen. Anhänger der Bewegung formen als Erkennungszeichen ihre rechte Hand zum „Wolfsgruß“. Die allen „Ülkücüs“ gemeinsame Ideologie ist geprägt von der Idee einer „Großtürkei“ in den Grenzen des Osmanischen Reiches und von der Forderung nach der „Wiedervereinigung“ aller Turkvölker vom Balkan bis Zentralasien in einem Staat. Die Verherrlichung der erfolgreichen kriegerischen Vergangenheit des Osmanischen Reiches impliziert eine latente Neigung zur gewalttätigen Durchsetzung der ideologischen Ziele. Die Gewaltgeneigtheit wird auch in der Rhetorik der „Ülkücü“-Bewegung deutlich, der sogenannte Ülkücü-Eid ist von gewaltbereiten bzw. kriegerischen Inhalten geprägt

Ihre Mitglieder schwören den „Ülkücü“-Eid :

„Ich schwöre bei Allah, dem Koran, dem Vaterland, bei meiner Flagge. Meine Märtyrer, meine Frontkämpfer sollen sicher sein, wir die idealistische türkische Jugend, werden unseren Kampf gegen Kommunismus, Kapitalismus, Faschismus und jegliche Art von Imperialismus fortführen. Unser Kampf geht bis zum letzten Mann, bis zum letzten Atemzug, bis zum letzten Tropfen Blut. Unser Kampf geht weiter, bis die nationalistische Türkei, bis das Reich Turan erreicht ist. Wir, die idealistische Jugend, werden niemals aufgeben, nicht wanken, wir werden siegen, siegen, siegen. Möge Allah die Türken schützen und sie erhöhen.“ (Auszug aus einer „Ülkücü“-Homepage, 24. November 2011)

Neben dem Türkentum kommt dem Islam eine besondere Bedeutung zu. Die „Ülkücü“-Anhänger fassen die sogenannte
türkisch-islamische Synthese in einer prägnanten Aussage zusammen, in der ihr stark religiös gefärbtes Nationalverständnis zum Ausdruck kommt: „Islam ist unsere Seele, Türkentum ist unser Leib“.Feinde werden verbal erniedrigt und das Türkentum besonders hervorgehoben:

„Ihr seid Hurensöhne, ihr verdammten Scheiß Kurden, ich zähle die Minuten, wie ihr langsam sterbt. Ihr seid Affen, euer Schicksal ist zu sterben. (…) Ihr seht aus wie die Kartoffeln, wie German Gay Boys. (…) Wir sind Türken, wir sind die Besten. Ihr seid schlimmer als die Juden, … es ist uns scheißegal, ob hinter euch Armenien, Griechenland oder Amerika steht.“  (YouTube, 3. November 2011)