Die modernen Rattenfänger von Wien: Sozialisten lassen in Wien Kindern ein „Impf“-Serum injizieren, das noch gar nicht zugelassen ist

Quelle: Von Axel Hindemith - Foto aufgenommen von Benutzer Benutzer:AxelHH, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9259677

WIEN – Der Erfinder der mRNA-Technologie Dr. Robert Malone warnt mit den Worten: „Kinder werden sterben“ vor Covid-Impfungen für Kinder.  Drei Tage später begann die sozialistisch regierte Stadt Wien damit dies umzusetzen.

 

Die Geschichte vom Rattenfänger in Hameln ist deutschlandweit bekannt und wird in fast allen Schulen gelesen und gelehrt. Die Botschaft für die Kinder ist klar: Folgt nicht den süßen Lockrufen, sie können Euch auch ins Verderben locken. Dennoch scheint es eine Menge Bürger in diesem Land zu geben die diese Botschaft beim Thema „Impfung“ von Kindern kurzerhand wegwischen.

 

Für gesunde Kinder ist das Covid-Virus erwiesenermaßen ungefährlich

Quelle: EuroMoMo

Niemand bezweifelt, daß es eine Tatsache ist, daß Kinder durch das Covid-Virus nicht gefährdet sind. Auch die z.B. in EuroMoMo ausgegebenen Sterbezahlen für Kinder weisen keinerlei Auffälligkeiten auf. Die Sterbezahlen blieben bisher in ihrem Korridor, der eine normale Sterblichkeit kennzeichnet.

Quelle: https://perma.cc/5DXR-5TN7

Der Kurve kann man sogar für das Jahr 2020 entnehmen, daß eine Untersterblichkeit bestand, da die Kurve in den Bereich unter der x-Achse rutschte. Vermutlich sind das durch den Lockdown, Reisebeschränkungen etc. verhinderte Unfälle von Kindern in z.B. Badeseen, beim Fahrradfahren etc.

Da diese Tatsache unwiderlegbar ist, gehen offizielle stellen dazu über, zu argumentieren, daß Kinder als Mittel zum Zweck der Unterbindung von Übertragungen auf Dritte anzusehen sind. Diese Argumentation ist zwar rechtlich möglich, sollte aber ethisch ein tabu sein, da Kinder damit als bloßes Mittel zur Erreichung eines anderen Zwecks als des eigenen Gesundheitsschutzes instrumentalisiert werden.

Darüber hinaus bauen offizielle Stellen künstliche Zutrittshürden auf verhindern mit Hilfe dieser Zutrittshürden, daß Kinder ihren Freizeitbeschäftigungen nachkommen können, die doch für deren Entwicklung zentral und notwendig sind.

Quelle: unbekannt

Um diese Zutrittshürden zu überwinden sollen sich die Kinder „freiwillig“ impfen, was bei Unter-12-Jährigen bedeutet, daß die Eltern um Einverständnis gefragt werden müssen. Bei Kindern über 12 Jahren geht der Staat einfach pauschal davon aus, daß diese Kinder in der Lage sind, selbst abzuschätzen, was es für ihr Leben bedeuten kann, mit einem Serum „geimpft“ zu werden, dessen mittelfristige und langfristige Wirkungen noch niemand kennt.

Die hinter diesen und vergleichbaren regeln steckende Boshaftigkeit ist ins Auge springend.

Hinzu kommt, daß Pfizer nun die Zusammensetzung des „Impfstoffs“ geändert hat. Es wird nun ausgerechnet der Stoff „Tromethamine“ zugefügt, der sonst auch gegen Herzprobleme eingesetzt wird. Der Umfang der Zumengung sei jedoch so gering, daß er zum Schutz vor Herzproblemen kaum Wirkung entfalten dürfte (vgl. Bild links).

In den USA versucht man jedoch mittlerweile Herzprobleme bei Kindern und jungen Erwachsenen als „normal“ darzustellen, beispielswiese in Artikeln, in denen erklärt wird, daß auch junge, gesunde Frauen häufig und plötzlich Herzinfarkte bekommen können. In Großbritannien versucht man den Bürgern sogar einzureden, dass Schlaganfälle bei Kindern quasi normal sind und durchaus vorkommen können. Sogar auf Bussen wird darauf neuerdings hingewiesen, wie das Bild rechts zeigt.

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Der Erfinder der mRNA-Rechnik Dr. Robert Malone warnt ausdrücklich davor Kinder gegen Covid zu impfen

Vertreter der Pharma-Industrie und die sich ihnen unterworfenen Kreise in Politik, Medien und Verwaltung behaupten, daß Kinder und insbesondere „kranke Kinder“ durch „Covid-Impfungen geschützt würden. Nach dem Tod eines 12-Jährigen argumentieren die Behörden in Cuxhaven nun genau gegenteilig:

„Der Kreis Cuxhaven impft als Konsequenz nur noch gesunde Kinder.“   

Mit andren Worten: Die Behörden in Cuxhaven haben entschieden, die kranken Kinder der „Gefahr“ des Covid-Virus auszusetzen und die gesunden Kinder vor etwas zu schützen, was sie nicht krank macht!

Dr. Richartd Malone, der Erfinder der mRNA-Technik bezeichnet in einem aktuellen Interview das Vorhaben, Kinder mit einem mRNA-Stoff zu „impfen“ als „obszön“, eine „gigantische Perversion“ von Ethik. Malone erwähnt hierbei einen Arzt, der ein Forschungsteam an den National Institutes of Allergy and Infectious Disease (NIAID) leitet und innerhalb des National Institute of Health (NIH) eine Debatte über die Ethik der COVID-19-Impfstoffmandate führt.

Matthew Memoli ist beriets seit 16-Jahren am NIH beschäftigt, wird in einer Live-Streaming-Sitzung am 1. Dezember über die Ethik von Mandaten, die innerhalb der Behörde, für Patienten und für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird, gegen Impfstoffmandate argumentieren, berichtete das Wall Street Journal.

„Innerhalb des NIH wird viel darüber diskutiert, ob [ein Impfstoffmandat] angemessen ist“,

bestätigte David Wendler, ein leitender NIH-Bioethiker, der für die Planung der Sitzung verantwortlich ist, gegenüber dem WSJ.

„Es ist ein wichtiges, heißes Thema.“

Berichten zufolge schrieb Memoli im Juli in einer E-Mail an den NIAID-Direktor Anthony Fauci, dass er vorgeschriebene Impfungen „außerordentlich problematisch“ fand.

„Ich denke, die Art und Weise, wie wir die Impfstoffe verwenden, ist falsch“,

teilte er Fauci mit.

Daß Personen innerhalb des Systems, wie Matthew Memoli bereits öffentlich gegen Kinderimpfungen rebellieren, zeigt daß sich etwas bewegen könnte. Dabei ist zu bedenken, daß Matthew Memoli wohl viel zu verlieren hat, denn er kann gekündigt werden und dürfte noch immer seinen Kredit abbezahlen, mit dem er sich seine Ausbildung – wie in den USA üblich – finanziert hatte.

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Kinder sind keine kleinen Erwachsenen:

Am 18. Oktober hatten die Unternehmen Biontech und Pfizer für ihren Coronaimpfstoff Comirnaty® eine entsprechende Zulassungserweiterung für Fünf- bis Elfjährige bei der EMA beantragt. In den USA hat der mRNA-Impfstoff bereits eine Notfallzulassung für diese Altersgruppe von der Zulassungsbehörde FDA erhalten. Dann hatte auch der Hersteller Moderna einen Antrag auf Zulassungserweiterung für Kinder von sechs bis elf Jahren in der EU gestellt gehabt. Doch es kam anders: Drei Wochen später, am 10.11.2021 hatte die Ständige Impfkommission (Stiko) der Firma Moderna für deren Präparat Spikevax, das bis dahin in der EU für Menschen ab zwölf zugelassen war, aufgrund von dessen Unsicherheit ihre bisherige Empfehlung wieder entzogen. Offiziell verblümt heißt es:

Auf Grundlage neuer Sicherheitsdaten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und weiterer internationaler Daten hat die STIKO ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und empfiehlt, Personen unter 30 Jahren ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty zu impfen. Diese Empfehlung gilt sowohl für die Grundimmunisierung als auch für mögliche Auffrischimpfungen.

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Anfang November verstarb in Cuxhaven ein 12-Jähriger nach seiner Covid-Impfung.

Die Impfung gegen das Corona-Virus ist nach dem abschließenden Obduktionsbericht nicht die alleinige Ursache für den Tod eines 12-jährigen Jungen im Kreis Cuxhaven. Laut einer Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) habe bei dem Kind

„eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens“

bestanden, teilte der Landkreis Cuxhaven. Außerdem mußten die Behörden zugeben, daß der Impfstoff zum Tod des 12-Jährigen beigetragen hat.

„Unter Berücksichtigung der umfangreichen medizinischen Befunde ist die Impfung nicht als alleiniger Auslöser des tödlichen Ausgangs zu sehen“,

hieß es in der Mitteilung. Mit anderen Worten heißt dies nichts Anderes, als daß der 12-Jährige wohl noch leben würde, wenn er nicht „geimpft“ worden wäre.

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Malone verrät, daß in den Kinderimpfstoffen zusätzliche Stoffe eingemischt wurden

Zur Anwendung bei Kindern wurde nun die Zusammensetzung des „Impfstoffs“ verändert. Es wird nun ausgerechnet der Stoff „Tromethamine“ zugefügt, der sonst auch gegen Herzprobleme eingesetzt wird. Es ist ein Blutverdünner, der zur Stabilisierung von Menschen mit Herzinfarkt und Schlaganfällen eingesetzt wird. Tromethamin kann zwar zur Behandlung der metabolischen Azidose verwendet werden, einer Erkrankung, die in einigen Fällen mit einer Herz-Bypass-Operation verbunden ist. Er wirkt aber auch als stabilisierender Inhaltsstoff, bekannt als Tris-Puffer, in Impfstoffen, Medikamenten und anderen nichtmedizinischen Produkten.

Laut Dr. Malone sei der Umfang der Zusammenmengung jedoch so gering, daß er zum Schutz vor Herzproblemen kaum Wirkung entfalten dürfte (vgl. Bild links) und deswegen womöglich eingesetzt wurde, um die Lagerungsfähigkeit zu erhöhen.

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Malone rät Eltern: Widersteht!

Dr. Malone gibt den Eltern, deren Kinder „geimpft“ werden sollen die Empfehlung:

„widersteht“

Man könne auch Roulette spielen. So wie die Kugel auf dem Roulette-Tisch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit in eine gewisse Position fällt, so wird auch jedes geimpfte Kind mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit an Herzproblemen oder Ähnlichem aufgrund der „Impfung“ erkranken.

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Sozialisten in Wien lassen Kinder mit nicht zugelassenem Serum „impfen“

Ziemlich zeitgleich, als Dr. Malone diese Warnung aussprach und nur wenige Tage, nachdem Dr. Alexander Soros Wien nach seinem Besuch am 10.11. wieder verlassen hatte, eröffneten Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und sein Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am  15.11.2021 eine Kinder-Impfstraße. Dort lassen die Sozialisten Kindern, die jünger als 12 Jahre alt sind, ein Serum injizieren, dessen mittelfristige und langfristige Wirkungen niemand kennt. Offiziell gibt es für dieses Serum noch nicht einmal eine offizielle Zulassung der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) für unter Zwölfjährige.

Besonders impfwütige Eltern müssen daher einen Arzt finden, der dafür die Verantwortung übernimmt und die Impfung beim Nachwuchs durchführt. Die Sozialisten in Wien zeigen sich fürsorglich und wollen den Eltern diese Sucharbeit abnehmen und haben deswegen diese Kinder-Impfstraße eingerichtet.

Die Kinder vertrauen hierbei unwissend, was mit ihnen geschieht, blind der Entscheidung ihrer Eltern.  Offenbar zeigt die Impf-Propaganda ihre Wirkung. Die Presse schreibt:

Mit Sonntag, Stand 17.00 Uhr, gab es 9.216 Buchungen, 184 Termine waren (bis Jahresende) noch frei. Bei Bedarf werde das Kontingent aber aufgestockt, hatte die Stadt bereits angekündigt.

Injiziert wird den Kindern eine verringerte Menge des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer. Über die genaue Dosis entscheidet der Arzt an Ort und Stelle. Sie ist abhängig von der körperlichen Beschaffenheit und dem Körpergewicht des Impfling. Mit anderen Worten: Der Arzt entscheidet nach Gefühl!